Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

 
Subscribe to Newsfeed Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen
quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 1 Stunde 49 Minuten

„Nicht die ankommenden Migranten gefährden uns, sondern das marode Bankensystem wird uns den Garaus machen …“

15. July 2018 - 21:24

Das ist das Fazit von Ernst Wolff, der in dem folgenden Video über seine wichtigsten Erkenntnisse zu den Hintergründen und Drahtziehern spricht, die hinter dem Finanzsystem stecken. Und auch hier erfahren wir über den Tiefen Staat (Deep State) und mit  welchen Ideen und Weltbildern die Menschen in den Staaten gefügig und abhängig gemacht werden.  Wenn einer 40 Jahren die tief hinter die Kulissen schauen durfte, weiß er ziemlich genau, wie die Macher ihr Finanzsystem am besten für die gestalten können:

Wieder ’neu‘ nach Hause kommen …

15. July 2018 - 17:47

Von MiA

Bild_ Ufer zum Anlegen in Dänemark, geschenkt von MiA

Der Besitzstandsbewahrungsstaat: Ein Staat, den kein Mensch braucht

13. July 2018 - 9:35

Skulptur auf der Museumsinsel Hombroich – Foto: Martin Bartonitz 2018

Ich habe gerade einen Blog gefunden, dessen Betreiber leider unbekannt bleibt, da ohne Impressum, der allerdings ein Schatz an Demokratieverständnis zu sein scheint. Gerne möchte ich den folgenden Artikel von dort auch hier nochmals veröffentlichen, stellt der doch nochmals klar, dass wir hier in Deutschland keine Politik und Demokratie in ihrem wirklichen Sinne vor uns haben, und aber einen Ausblick gibt, was es braucht, damit es so wäre:

Der Besitzstandsbewahrungsstaat: Ein Staat, den kein Mensch braucht

Immer wieder mal verweise ich gern auf die Studie zum Verhältnis von Vermögen und Einfluss in unserem derzeitigen politischen System, die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben und 2016 veröffentlicht wurde.

Verkürzend gesprochen darf es durch diese Studie als wissenschaftlich erwiesen gelten, dass vermögende Menschen einen beträchtlichen Einfluss auf die politischen Entscheidungen in unserem Staat haben, während Menschen ohne Vermögen keinerlei Einfluss auf diese Entscheidungen haben – und dass unabhängig davon, welche Parteien wir wählen und welche davon eine Regierung bilden.

Das ist ein Armutszeugnis für unseren Staat, den wir zwar „Demokratie“ nennen, bei dem wir uns aber auf der Grundlage dieser Ergebnisse ernsthaft Gedanken machen müssen, ob er auch tatsächlich eine Demokratie ist. Denn wenn nur vermögende Menschen die faktischen politischen Entscheidungen bestimmen bzw. nur ihre Einstellungen und Erwartungen sich in ihnen wiederfinden, muss man von einer Plutokratie oder Oligarchie sprechen.

Zudem könnte man an dieser Stelle dafür argumentieren, dass kein Mensch, kein Bürger einen solchen Staat überhaupt braucht.

Denn Menschen mit großem Vermögen brauchen den Staat tatsächlich nicht: Sie können alle ihre Bedürfnisse sehr leicht mittels ihrem Vermögen befriedigen, oft besser als durch staatliche Institutionen und Mittel.

Die Menschen dagegen, die den Staat bräuchten, haben keinerlei Einfluss auf sein Handeln, seine Entscheidungen, seine Gesetzgebung.

Aber das ist natürlich arg schnell geschossen. Denn unser Staat leistet ja auch in seinem jetzigen Zustand sehr viel: Den Reichen unter uns garantiert er ihr Eigentum und legitimiert es, so dass sie nicht um ihr Leben und ihren Besitz fürchten müssen, während andere, die mit ihnen im gleichen Gemeinwesen zusammenleben, so viel weniger haben. Er sorgt dafür, dass sie sich nicht hinter hohen Mauern mit Stacheldraht verschanzen müssen. Und er sorgt dafür, dass sie sich keine Privatarmeen aufbauen müssen. Okay: Keine so großen Privatarmeen wie nötig wären, wenn es den Staat in seiner heutigen Form nicht gäbe.

Und den Armen gibt der Staat ein Gnadenbrot, ein Auskommen, gerade groß genug, dass sie nicht revoltieren und sagen: „Wir haben ja ohnehin nichts mehr zu verlieren, dann können wir ja auch …“.

Der Staat also garantiert Stabilität. Es handelt sich sowohl um einen Besitzstandsbewahrungsstaat als auch um einen Statusbewahrungsstaat, der den Status von vermögenden (hoch) und unvermögenden (niedrig) Menschen absichert. Und alle sind zufrieden, weil alle wissen, was sie kriegen und sich darauf in ihrer Lebensführung einstellen können. Wir Menschen lieben stabile Verhältnisse.

HANNAH ARENDT ALS SPIELVERDERBERIN

Nun kann man an dieser Stelle ein paar interessante Passagen aus Hannah Arendts „Was ist Politik?“ einflechten. Sie spricht hier von der Unfreiheit, die die Tyrannei auch dem Tyrannen selbst bringt. – Und wenn wir von einer „Tyrannei des Geldes“ oder einer „Tyrannei des Vermögens“ zu sprechen wagen, dann können wir diese Passagen sehr leicht auch auf unsere derzeitigen politischen Institutionen und unseren derzeitigen Staat beziehen:

Im Sinne der Polis war der politische Mensch in seiner ihm eigentümlichen  Ausgezeichnetheit zugleich der freieste, weil er die größte Bewegungsfreiheit vermöge seiner Einsicht, seiner Fähigkeit, alle Standort zu berücksichtigen, hatte.

Dabei ist es aber wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass diese Freiheit des Politischen durchaus von der Anwesenheit und Gleichberechtigung Vieler abhing. Eine Sache kann sich unter vielen Aspekten nur zeigen, wenn Viele da sind, denen sie aus einer jeweils verschiedenen Perspektive erscheint. Wo diese gleichberechtigten Anderen und ihre partikularen Meinungen abgeschafft sind, wie etwa in der Tyrannis, in der alle und alles dem einen Standpunkt des Tyrannen geopfert ist, ist niemand frei und niemand der Einsicht fähig, auch der Tyrann nicht. (Hannah Arendt, Was ist Politik?, S. 98)

So betrachtet, ist es zum Nachteil auch der Vermögenden, dass Menschen ohne Vermögen sich kaum für Politik interessieren und sich kaum in unsere demokratischen Institutionen und Verfahren einbringen – Wie wissenschaftliche Studien immer wieder zeigen, über nahezu alle Länder hinweg.

Denn wenn es stimmt, dass erst die Multiperspektivität den Raum des Politischen öffnet, sind „Politik“ und „Demokratie“ identische Begriffe. Und in einem Staat, der sich nur demokratisch schimpft, in dem aber faktisch ein Großteil der Bevölkerung nicht aktiv am politischen Geschehen partizipiert, gibt es weder Politik noch Demokratie und auch nicht die Freiheit, von der Arendt spricht.

Dann sind die Vermögenden in ihren eigenen Netzen gefangen und verfangen, aus denen sie nur ein persönlicher Kontakt, Begegnungen und Austausch mit Menschen in so ganz anderen Lebenssituationen als ihren eigenen befreien könnte. Dann haben Vermögende ein echtes Interesse daran, dass alle Bürger, auch die völlig Besitzlosen ebenso aktiv am demokratischen Leben partizipieren wie sie selbst.

Denn ohne Demokratie sind die Vermögenden von uns zwar immer noch vermögend.

Aber Vermögen macht, wie man sehr gut weiß, wenn man eines hat, keineswegs frei oder glücklich.

Wirkliche Demokratie

Freiheit und Glück des Zusammenlebens sind nur in einer wirklich demokratischen Gesellschaft zu finden, in der wir eine Vollinklusion aller Bürger in unsere politischen Verfahren haben, in der wir uns auf Augenhöhe und Gleichberechtigte, als gleichermaßen stolze Bürger begegnen. Und das völlig unabhängig von unseren Lebensverhältnissen.

Der Raum des Politischen ist derjenige, der uns Menschen sowohl von uns selbst (unseren Verstrickungen) befreien kann, als auch von unserem feindseligen Bild, das wir oft von anderen Menschen pflegen, die so ganz anders leben als wir selbst, die wir aber nur deswegen abwerten und fürchten, weil unsere derzeitigen politischen Prozesse uns mit ihnen nicht bekannt machen. Denn dieses „Miteinander-Vertraut-Werden“, diese Pflege von Bürgerfreundschaft kann sich nicht medial oder virtuell ereignen. Sie kann nur persönlich, direkt und in physischer Begegnung kultiviert werden.

Aus all diesen Gründen brauchen wir das Losverfahren als festen, verfassungmäßigen Bestandteil unserer Demokratie: Immer wieder neu und zufällig ausgeloste Bürger, die über unser Gemeinwesen bestimmen. Über seine Gesetze, über gemeinschaftlich zu ergreifende Maßnahmen. Die als Bürgerparlament auch die Exekutive kontrollieren, so dass gewählte Berufspolitiker sich endlich wirklich gegenüber uns Bürgern verantworten können, anstatt auf leere Meinungsumfragen und Lobbyisten als Quelle zum Erkennen des Bürgerwillens angewiesen zu sein.

Das Los sorgt dafür, dass politische Partizipation von einem Privileg zu einer Bürgerpflicht wird. Und es sorgt dafür, dass es nicht mehr um Personen und Parteien geht, wenn wir die res publica miteinander verhandeln, sondern um uns selbst. Also um die Sache der Politik. Den ausgeloste Bürger, die in freiem Austausch die Gesetze und Maßnahmen unseres Staates bestimmen, geben sich und ihre Lebenserfahrung und ihr Gewissen nur her, aber sie stehen nicht selbst im Vordergrund. Sie sind als Persönlichkeiten unwichtig für den demokratischen Prozess. Sie können sogar anonym bleiben. Als Menschen, die andere Menschen unsere Gemeinwesen wesentlich besser repräsentieren können als wir es von Berufspolitikern jemals erwarten und verlangen können, sind sie aber unendlich wichtig und unersetzlich für das Entstehen und Fortbestehen von Demokratie.

Wie wir gemeinsam machtfreie, politische Räume schaffen können

13. July 2018 - 8:01

Und das geht eben nur mit Vorsatz. Aus Einsicht in unsere eigene Natur als Menschen und ihre bleibenden Erfordernisse: Dass wir alle uns nur dann frei fühlen, auch in unserem privaten Alltag, wenn wir Politik als Freie und Gleiche realisieren.

What you read is what I've felt

Die Kurzantwort auf die Frage danach, wie wir machtfreie Räume schaffen können, in denen keiner von uns andere von uns dominiert, also weder ich Dich dominiere noch Du mich dominierst, lautet:

„Mit Vorsatz.“

Unser privater Alltag ist durch und durch von Machtverhältnissen zwischen uns durchzogen. Genauer: Von Machtasymmetrien zwischen uns. Und diese Machtungleichheiten haben drastische Folgen für uns und unsere Beziehungen zueinander.

Zugleich ist klar, dass Machtasymmetrien sich immer wieder neu herausbilden in unserem Alltag, selbst in einem Kontext, der weitgehend frei davon ist, dass körperliche Gewalt im Spiel ist oder auch nur die Androhung der Anwendung körperlicher Gewalt. Denn Machtasymmetrien kommen auch dadurch zustande, dass der eine Mensch den anderen Menschen einfach „mehr braucht“ als umgekehrt. Denn dadurch kommt der eine von uns gegenüber dem anderen von uns „an den längeren Hebel“. Solche Machtasymmetrien bekommen schnell ihre Eigendynamik und verfestigen sich dann als „Status“.

Ein „machtfreier…

Ursprünglichen Post anzeigen 688 weitere Wörter

Wenn wir unsere Welt nur gemeinschaftlich denken: gibt es Raubtiere erst, als der Mensch begann, Fleisch zu essen?

12. July 2018 - 21:46

Blick in einen Teil der besuchenswerten Museumsinsel Hombroich – Bild: Martin Bartonitz 2018

Ich habe mal wieder ein äußerst Gedanken-erfrischendes Video gefunden, das mit einer für unsere Welt äußerst steilen These daher kommt, aber in meinen Augen durchaus schlüssig argumentiert. Es geht um nicht Anderes, als dass der Mensch scheinbar erst nach der Sintflut damit begann Fleisch zu essen, sprich dafür Tiere zu töten.

Ich bin auf das Video über ein anderes vom gleichen Macher gestoßen. In ‚Die gefälschte Bibel‚ ist neben den Aspekten der Fälschungen besonders immer wieder darauf hingewiesen worden, dass die Ur-Christen Fleisch verabscheuten, weil sie den inzwischen verloren gegangenen Berichten von Jesus folgten. Denn in diesen Schriften war überliefert, dass Jesus davon überzeugt war, dass Gott den Fleischkonsum nicht gut hieß. Erst die Katholiken, also die herrschenden, Fleisch genießenden Römer haben dafür gesorgt, dass die Veganer verfolgt und quasi ausradiert/umgedreht wurden.

In dem Video, das ich hier empfehle, geht der Autor dem Thema Jagd und Fleischverzehr weiter auf den Grund. Es waren anscheinend die Priester, die über das Tieropfer ‚legitim‘ an das Fleisch herankamen und so den Rest allmählich auch dazu brachten. Das ist die eine Seite der Überlegung. Die Frage, die der Autor sich stellt, ist, ob in der früheren Zeit, in der das Konzept der Herrschaft über andere, sei es Mensch oder Tier, nicht gegeben hatte (Stichwort: Saharasia-Theorie), die Menschen und Tiere friedlich neben einander lebten und sich eben nicht gegenseitig aufaßen. Erst als der Mensch aus seiner Mitte kam, damit begann, sich aggressiv gegen Andere zu stellen, also entsprechend zu denken, wären auch einige der Tierarten erst auf diese Idee gekommen (Stichwort Morphische Felder), andere zu jagen und zu fressen.

In dem Film zeigt er Anfangs ungewöhnliche Beziehung zwischen Mensch und Tier. Er geht darauf ein , wie der Mensch von Tieren wahrgenommen wird, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Und immer wieder geht er auf Überlieferungen aus alten Schriften ein, die seine Überlegungen untermauern. Er schließt damit, dass, wenn es früher kein Fressen und Gefressen-werden gab, es doch auch möglich sein muss, diesen Zustand wieder herbeizuführen. Ich finde das eine sehr bedenkenswerten Gedanken, als auch mit diesem Video ab ins Regal:

 

Über die Legitimierung der Herrschaft der guten Schlauen über die bösen Dummen …

11. July 2018 - 20:28

Martin Sigl

Die Ehre wohnt beim Reichtum.
Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.

Friedrich Schiller

Martin Sigl hat auf Facebook eine schöne Zusammenfassung gegeben, wie das aktuelle Weltbild in unserer ‚zivilisierten‘ Gesellschaft gestrickt ist, und weil es so schön auf den Punkt ist, möchte ich es auch noch hier ins Regal stellen. Ich las an anderer Stelle, dass es typisch am deutschen Michel sei, dass er sich in diesem Muster wohl fühle und sich eben nicht dagegen auflehne, wenn die ‚Guten‘ durch ihre Handlager sich erlauben, von ihm, dem ‚Bösen‘ immer mehr zu nehmen. Ich sehe allerdings nicht nur den deutschen Michel so agieren … Also kauen wir mal wieder drauf rum:

  1. Herrschaft ist Bestandteil der Natur des Menschen und seiner Hochkulturen.
  2. Das was schon immer so und ist sozusagen eine Folge des „Naturzustandes“ des Menschen.
  3. Die Zivilisation ist es, welche die GUTEN Potentiale des Menschen zu Großem führt.
  4. Nur die Zivilisation kann das BÖSE in dieser GROSSEN EINHEIT aller Menschen der nötigen Kontrolle unterwerfen, so dass die zerstörerischen Auswirkungen des Einzelmenschen, wie von Tyrannen soweit minimiert werden können, dass die Menschenrechte, die Demokratie und das Wohl aller wie des Ganzen darunter nicht ausufernd leiden müssen.
  5. Zu den herausragenden Leistungen des zivilisierten Menschen gehören seine Institutionen wie Wirtschaft, Staat und Religion, Erziehung Universitären, Kultur, Musik, Theater, die Oper. Aber auch das Rechtssystem als Rechtsstaat, die bürgerlichen Freiheiten, die Demokratie und die Menschenrechte. McDonald nicht zu vergessen.
  6. Ohne die Zivilisation würde die Welt im Chaos versinken und auf der Ebene der Wilden und Primitiven dahinvegetieren.
  7. In der Zivilisation aber lebt der Mensch in der denkbar besten aller möglichen Welten.
  8. Zivilisation wurzelt in der Ordnung des Staates, der Wirtschaft wie der Religionen, und Regierungen sind notwendig, da die Menschen, die ohne eine äußere Ordnung nicht fähig wären, alle diese Leistungen zu vollbringen, zivilisiert werden müssen.
  9. Durch die Zivilisation müssen die Menschen angehalten werden, das Böse in sich zu besiegen und im Interesse des Gemeinwohls, das der Staat vertritt und vor allem auch für die Zukunft unserer Kinder bewahrt, ihr Bestes zu geben.
  10. Nur in der Zivilisation wird der Entzug eines jeglichen Gewaltpotentials, dessen das Individuum fähig wäre, durch das Gewaltmonopol des Staates gesichert.
  11. Zivilisation ermöglicht Innovation und Wachstum. Beides sind die Garanten des Wohlstandes Aller. Jeder kann daran teilhaben, er muss es sich aber verdienen. Wer von den Schwachen (den Unwilligen) daran nicht teilhaben kann, dem wird von den Starken (den Willigen) unter die Arme gegriffen. Er bekommt Lebensmittelmarken wie in den USA oder Hartz IV in Deutschland.
  12. In jeder Zivilisation muss Gehorsam, Pflicht, und Fügsamkeit (heute besser als Fleiß und Leistungswille gekennzeichnet) sein, denn Herrschaft gab es schon immer, denn immer hatte einer das Sagen und die anderen haben sich danach gerichtet.
  13. Wenn das denn so ist, dann ist es besser, die Freien (Klugen und Weisen) herrschen über die Unfreien, denn die Unfreien sind unfähig, sich selbst zu beherrschen. Sie sind ungebildet und barbarisch.

So lautet in Mitteleuropa seit rund 1000 Jahren bis heute die – gekürzte – Botschaft des Mainstreams und sie wird nicht nur geglaubt, sondern auch gegen alle Andersgläubigen heftig mit aller Härte und gnadenlos verteidigt. Insofern gibt es die EINEN und es gibt die anderen:

Diese immerwährend aufwiegelnde Spaltung der EINEN gegen die anderen ist das Werk der zwei Deutungen der Welt, jener völlig verheimlichten Deutungen für die Eingeweihten also jener für die EINEN wie für die Gefolgsleute und einer ganz anderen Deutung für jene DA UNTEN, für die Masse, die eben so zum GUTEN geführt werden müsse.

Migration folgt einem Plan der UN und EU

10. July 2018 - 11:41

Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin

Das Thema Migration spaltet aktuell die europäischen Nationen. Die Einen sehen neben humanen Aspekten eine große Bereicherung durch die Neuankommer, die Anderen eine große Gefahr des zunehmenden Chaos, weil sich die einfindenden Ethnien streiten werden, sprich sie sehen am Ende den Bürgerkrieg. Egal, wie der hier schon länger lebende Mensch dazu stehen mag, müsste er nicht zumindest gefragt werden, ob er diesem Plan der Bestandsmigration , den es unstreitbar gibt, zustimmen möchte. Vera Lengsfeld, ehemalige Bürgerrechtlerin in der DDR, hat auf ihrem Blog zusammengetragen, wann welche Pläne in der UN und EU, aber auch der BRD veröffentlicht wurden, die Migration als Mittel der Bestandssicherung zu nutzen. In ihrem Fazit schreibt sie:

Bedarf es jetzt noch irgendwelcher Beweise, wo es hingehen soll? Die eigene Nation, das eigene Volk werden nicht erwähnt. Dieser Weg und das Handeln von der Bundeskanzlerin bzw. der Bundesregierung entsprechen den Plänen der Vereinten Nationen und denen aus Brüssel. Es ist der Weg tatsächlich in eine neue Ordnung. In Europa ist es der Weg von souveränen Nationalstaaten hin zu den Vereinigten Staaten von Europa, dem EU-Bundesstaat. Es ist eindeutig festzustellen, dass die Migrationspolitik einem Fahrplan bzw. einer festgeschriebenen Agenda folgt, in welcher den Nationalstaaten kaum noch eigener Spielraum eröffnet wird.

Und es hat nicht erst 2015 im Zuge der Massenmigration begonnen, die mittels neuer Kommunikationsmittel und einer weltweiten Struktur von unzähligen Organisationen, die die Migration unterstützen, erst möglich gemacht wurde.

Es hat bereits 1995 mit dem Inkrafttreten des Schengener Durchführungsübereinkommens, dem Wegfall der innereuropäischen Grenzkontrollen, begonnen. Die anschließende Politik des „Willkommens“ durch die Bundesregierung und die nachgeordneten Ministerien wie die des Auswärtigen Amtes (AA) und des Bundesinnenministeriums (BMI) mit dem unterstellten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat das seit Jahrzehnten praktizierende Asylverfahren in Deutschland, welches auf der Welt einzigartig ist, zum Einfallstor oder auch Steuerungsmechanismus für die zur (illegalen) Migration nach Deutschland geführt.

Haben Sie sich darüber hinaus schon mal gefragt, warum die größten Migrantengruppen aus dem Irak, Syrien und Afghanistan kommen und andere Volksgruppen Libyen als Hauptabfahrtsland von Nordafrika nach Europa nutzen? In all diesen Ländern wurde militärisch interveniert und die jeweiligen Mandate waren äußerst fragwürdig.

EU-Kommissar Frans Timmermans: “Europe will be diverse” (1:31 Min.)

Dies zu erkennen bedeutet zu verstehen, warum dies so geschieht. Empfinden Sie es als richtig, kann alles so bleiben.

Sind Sie aufgeschreckt und damit nicht einverstanden, sollten Sie als Bürger demokratisch und friedlich Ihre Stimme erheben. Jetzt und nicht später.

Quelle: Die Masseneinwanderung verläuft nach Plan

Nachtrag zum Vortrag – Stichwort „Falschwahl“ …

9. July 2018 - 9:55

Hat denn der „Wähler“
wirklich eine „Wahl“…
oder wird er nur durch parteipolitische,
ideologische Ringe in der Nase
hin- und hergezerrt und gezogen?
Was wird hier nicht alles bewußt
entstellt, entartet, verbeult und verbogen?
Kann denn der „Wähler“
nur in „Gebotenem“ wahllos wühlen…
um sich das angeblich „Gute“
vom vermeintlich „Schlechten“
sehr eigennützig selektiv auszusuchen…?
und um erst hinterher…
vollkommen verspätet…
em0tional erschöpft, geistig entmutigt,
seinen Fehler zu erkennen…
und das Erlebte als erneute Falschwahl
zu bezeichnen und zu benennen…
und dann nur als
„abermalig Mist gemacht“
zu verbuchen?

Überall heutzutage, hierzulande,
wo man sich sehr kritisch umschaut,
wird man belugt, belangt, belogen, betrogen,
beglotzt, bekotzt, und beklaut…
GOP-Gauner und Ganoven regieren…
alles extremistische Ideologen…
nichts als kriminelle Opportunisten…

Plutokraten und Oligarchen
auf endlos gieriger Suche
nach noch mehr Besitz und Beute…
fordern, beordern, diktieren…
kommandieren und korruptieren…
manipulieren und profiteren
auf unkalkulierbare Kosten
von Land und Leute…

Gerhard A. Fürst
8.7.2018

Images borrowed from and attributed to
various FB-postings

„Souverän ist, wer Macht über das Ein- und Ausleiten der Ausnahmesituation hat.“

8. July 2018 - 19:44

Dirk Pohlmann, investigativer Journalist

Wenn die Bevölkerung falsch wählt, dann ist dieser Sicherheitsapparat in der Lage, diese Falschwahl zu korrigieren. Glauben Sie jetzt nicht, wenn Sie politisch aktiv sind, und wenn Sie bei der Wahl gewonnen haben, dass Sie gewonnen haben … dann wissen Sie nur, wen Sie als Feind vor sich haben.
Dirk Pohlmann

Wir hatten ja schon von Seehofer in ‚Die Anstalt‘ erfahren, dass Jene, die gewählt wären, nichts zu entscheiden hätten, und dass die, die zu entscheiden haben, nicht gewählt wären (siehe). In vielen weiteren Artikeln haben wir diese Meinung dann untermauert gesehen, und auch die Methoden durchschauen dürfen, wie mittels Meinungsmanagement die Bürger das wollen, was von den wahren Herrschenden ausgedacht wurde (siehe u.a. hier). Nun möchte ich einen weiteren investigativen Journalisten zu Gehör bringen, der sich schon seit Jahren mit den Mächtigen hinter den Kulissen beschäftigt. Dirk Pohlmann hat in seinem Vortrag weitere wichtige Fakten zusammengetragen, die deutlich aufzeigen, wie der Tiefe Staat, der hinter dem eigentlichen agiert, funktioniert. Zu seinem Vortrag ist auf youtube noch zu lesen:

Der Staat – das klingt in unseren Ohren nicht unbedingt freundlich, aber es klingt nach Recht und Ordnung. In der Schule und an der Universität erfahren wir von den ehernen Regeln der Demokratie. Gewaltenteilung, Rechtsstaat, Wahlen, parlamentarische Repräsentanz, alles scheint altehrwürdig und wohlgeregelt im Staats und Verfassungsrecht. Bis in die Details und bis in die letzten Winkel ist festgelegt, wer nach welchen Regeln für was zuständig und verantwortlich ist. Dass daran nicht gerüttelt wird, dafür sorgt die Demokratie, sie bezeichnet sich selbst gerne als „wehrhaft“.

Da ist ein Begriff wie „Deep State“ oder „Dualer Staat“ störend. Er legt nahe, dass es neben dem bekannten, demokratisch legitimierten Staat noch einen anderen gibt, der nicht gewählt wird, der sich selbst ermächtig, der eingreift, wann es passt. Aber wann? Wer bildet ihn? Was tut er? Wann tötet er? Warum liest man darüber so wenig? Und warum beschäftigen sich „seriöse“ Medien damit eigentlich überhaupt nicht? Medien, Politiker und Universitätslehrer verweisen den Begriff des „parallelen Staates“ gerne in den Bereich der „Verschwörungstheorien“.

Und doch ist er real. In allen Staatsformen, aber insbesondere in der Demokratie, gibt es im Unterschied zum normativen Ideal die realpolitische Existenz eines „Machtstaates“ oder „Maßnahmenstaates“, des „Deep State“. Auch akademische Politologen und Rechtswissenschaftler haben sich damit beschäftigt, ausnahmslos Personen, die sich mit dem Widerspruch zwischen Realpolitik einerseits und der Idee des liberalen Rechtsstaates andererseits beschäftigt haben. Sie haben erkannt: Der „Deep State“ hängt mit den Erfordernissen der Hegemonialmacht im „Grossraum“ zusammen.

Dementsprechend gibt es Länder, in denen der „Tiefe Staat“ Alltagswissen ist, z.B. die Türkei oder Italien. Dort ist die Realität des parallelen Staates so unübersehbar zutage getreten, dass auch Staatspräsidenten von ihm reden – müssen. Und es gibt Länder, in denen man in öffentlichen Ämtern nicht von ihm sprechen kann, ohne Reputation und Karriere zu riskieren.

Die staatstragenden Kräfte vieler Länder blenden diese Realität deshalb weiter aus. Oder sie versuchen es zumindest. Aber auch in diesen Ländern ist der „Deep State“ aktiv geworden. Nicht nur in Vasallenstaaten, sondern auch im Zentralreich des Hegemons selbst.

Anhand vieler Beispiele legt der Journalist Dirk Pohlmann praktisch und theoretisch dar, was es mit dem „Deep State“ auf sich hat. Sein Vortrag ist eine Mischung aus staatsrechtlicher Analyse und Bericht, wann und wo der Deep State sichtbar geworden ist. Ein spannendes Thema, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Es ist besser, darüber Bescheid zu wissen, als nur die Konsequenzen verständnislos erleben zu müssen.

Übrigens sehen wir darin auch, welche Nazis aufgrund ihres Wissens in diesem tiefen Staat fröhlich weiter machen durften, also auch das ab ins Regal und definitiv eine Empfehlung:

Wenn einer meint, ohne Licht-Feuer auszukommen …

8. July 2018 - 9:00

Bild: Ein Geschenk von MiA

Von MiA

Licht-Feuer:

Ein Geschenk von MiA

With the dawn of each new day …

7. July 2018 - 19:22

Das folgende Poem ist Michael gewidmet:

With the dawn of each new day,
when the sun’s radiant rays fill the sky,
when night’s curtains are drawn tight,
when our spirits once again soar high,
when life is reawakened by brilliant light,
when new challenges await
for good deeds to be done,
let us willingly begin anew.
We live on a planet
where not every space is fresh, and bountiful,
not all lands are covered by green meadows,
fertile fields, or lush forests.
In many places the sun’s rays
fall on rugged, rocky, dry and barren ground.
Everywhere life exists or barely subsists.
We have to make the best
with what we were given,
with whatever we have found.
Let us be positive and purposeful.
Therefore, let us be,
each and every day, safe and sound
We know exactly what to do
to make life safe, secure,
and really worth living
by caring, by sharing, by giving.
Then we’ll have no regrets
when the day draws to an end,
when light begins to fade,
when the sun once again
begins to descend.
We have no regrets,
we have nothing to defend
when the day welcomes back the night,
and sun light takes a well-deserving rest.
We can reflect, we can assess,
we can reevaluate, if indeed
we have done our best.
Let us, for that reason alone,
live life in peace!
Let us live life to please!
Let us be grateful to be alive!
Let us do what needs to be done,
so we can all progress, grow, and thrive!
Let us be profoundly thankful
to be so wondrously, prolifically, plentifully,
and divinely blessed!

Gerhard A. Fürst
7/6/2018

Image from a FB posting

Auf Deutsch via Google Translator:

Mit der Morgendämmerung eines jeden neuen Tages,
wenn die Strahlen der Sonne den Himmel erfüllen,
wenn die Vorhänge der Nacht festgezogen sind,
wenn unsere Geister wieder hoch steigen,
wenn das Leben durch strahlendes Licht erweckt wird,
wenn neue Herausforderungen warten
um gute Taten zu tun,
Lasst uns willentlich von neuem beginnen.
Wir leben auf einem Planeten
wo nicht jeder Raum frisch und reichhaltig ist,
nicht alle Länder sind von grünen Wiesen bedeckt,
fruchtbare Felder oder üppige Wälder.
An vielen Stellen scheint die Sonne
auf raue, felsige, trockene und karge Böden fallen.
Überall existiert oder lebt das Leben kaum.
Wir müssen das Beste machen
mit dem, was uns gegeben wurde,
mit was auch immer wir gefunden haben.
Lass uns positiv und zielstrebig sein.
Lass uns also sein,
jeden Tag, sicher und gesund
Wir wissen genau, was zu tun ist,
um das Leben sicher zu machen,
und wirklich lebenswert
durch Fürsorge, durch Teilen, durch Geben.
Dann werden wir es nicht bereuen,
wenn der Tag zu Ende geht,
wenn das Licht zu verblassen beginnt,
wenn die Sonne noch einmal
beginnt zu sinken.
Wir bedauern es nicht,
Wir haben nichts zu verteidigen,
wenn der Tag die Nacht willkommen heißt,
und das Sonnenlicht braucht eine wohlverdiente Ruhe.
Wir können reflektieren, wir können beurteilen,
wir können es neu bewerten, wenn das stimmt.
Wir haben unser Bestes gegeben.
Lass uns, nur aus diesem Grund,
lebe das Leben in Frieden!
Lasst uns das Leben leben, bitte!
Lasst uns dankbar sein, am Leben zu sein!
Lass uns tun, was getan werden muss,
So können wir alle Fortschritte machen, wachsen und gedeihen!
Lasst uns zutiefst dankbar sein
um so wundersam, fruchtbar, reichlich,
und göttlich gesegnet!

Declaration of Dependence, Depravity, and Degradation

6. July 2018 - 19:02
Here are  words to make you think… Words not to confound and confuse… Words written to provoke, to arouse and enrage to agitate and annoy… Words of wanton wickedness… Words of inhumanity and immorality… Words for the moment when unjustly coerced you can rightfully stand to resist and refuse… Words to cause profound concern… Words to read and reasonably to reflect upon… Words to dissect, top sort, select, and discern… Words to challenge, to confront, and engage… Words to deny, to denounce, to condemn, to defy… Words to resist, to resent, to reject… Words no right-minded,  right-thinking, honest and honorable, sane. sober, or sensible, really humane person would wish to subscribe to and to make their own… to accept, to keep, to protect, or defend… Words with which to confront the arrogant and ignorant with their rodent rants… Words of implied purposeful protest to be able to resist those with a crass creed of crudeness, of moral corruption, callousness, and cunning… Words of contentiousness and contempt… Words as valid verbal weapons of war in the daily battles and struggles against dictators, demagogues, and tyrants… Whenever confronted and coerced by commands based on deception, deviousness, dishonesty and dishonor based on felonious, totalitarian fraud, and absolute inhumanity, there is no compelling, justified force to comply… Instead, you are within your legitimate human rights, in fact, it is a profound inner drive and moral demand, to reason, to reflect, to think for yourself, and whenever needed and necessary to stand, to resist, and passionately to defy! Use the means provided by constitutional law… Resist with passionately peaceful means… Resist without violence…. However, do not just stand still… to absorb the callous kicks, the bullying, belligerent blows… to take it without commentary… and in utter resignation… directly on the jaw. Stand for humanity. Stand for decency. Stand for morality. Stand for equality. Stand for justice. Stand for equity. Stand to resist. Stand to deny. Stand to defy. Stand with courage! Stand without fear! Stand and deliver!

Declaration of Dependence, Depravity, and Degradation:
Plundering Plutocrats and Opportunistic Oligarchs
hold these “truths” to be self-servingly self-evident:
All rights,
social, political, economic, moral, ethical & otherwise, real or imagined…
rightfully belong to the rich, the privileged and the powerful,
the well-heeled, those living in luxury,
the gripping, grabbing, groping greedy,
the monetary manipulators, the morally corrupt,
the sordidly sadistic, the sarcastic, the salaciously sinister,
the systematically sardonic, the selectively sleazy and slimy…
for their exclusive use, cushy comfort, and wickedly wondrous well-being,
in order to secure, support, maintain, and solidify
in perpetuity their privileged existence…
at the total expense of all others.
It is their patrimony.
Anyone else has no rights to speak of… None whatsoever!
Independence? No, not ever!
Freedom is nothing but an illusion…
a figment of the imagination…
To suppress, to deny, to denounce the desire for freedom
at any and all times, at any and all cost…
is the manipulative modus operandi,
the singularly narcissistic purpose of existence
of the privileged and powerful…
by calculated totalitarian tactics of treachery, trickery, and treason,
by means of bigotry, prejudice, belligerence,
by vindictiveness, violence, and vengeance… by licentious lies & lunacy…
by deliberate deviousness, by crookedness, by craftiness,
by callousness and by collusion…
People are to be condemned, compelled, coerced, and commanded…
People are to be kept under control, captured, and caged as needed…
People are to be herded like sheep… shorn… and then slaughtered…
People are nothing but cannon fodder for warlords…
People are to be shackled and chained…
People are to do as told… People are not to dare and be bold…
People are born to be used, abused, and enslaved…
with the cowardly aid and callous collaboration of the morally corrupt
and the totally depraved,
fiendish “fundamentalists” and felonious “religious” fanatics,
who are wickedly willing maniacs, nothing but mindless morons…
devoid of anything sacred and spiritual… with a totally depleted soul.
Dreams of freedom are for fools.
End of discussions.
Signed… dated… deviously done… and delivered.

Source: Poeta incognita, July 5. 2018

Umfrage im Rahmen der Masterarbeit „psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“

4. July 2018 - 22:25

Ich habe dieses Mal ein persönliches Anliegen: Meine Bonus-Tochter (= Stieftochter) Lea schreibt gerade ihre Masterarbeit zu einem – wie ich finde – hochspannenden Thema. Ihr Professor meint allerdings, dass sie seitens der betroffenen Staatsinstitute keine Mithilfe erwarten kann, da das hierbei erhobene Ergebnis voraussichtlich ein schlechte Bild auf ihre Arbeit werfen wird. Daher muss sie sich selbst um Teilnehmer bemühen. Ich würde mich freuen, wenn der geneigte Leser selbst Schüler in einer Kölner Schule ist oder Kinder hat, die hier zur Schule gehen und Du/sie an der Umfrage teilnimmt. Den folgenden Text hat sie in den Schul-Facebook-Auftritten gepostet. Leider haben zwar schon über 700 auf die Umfrage geklickt, aber erst 5 haben die Fragen beantwortet. Was ich sehr schade finde, denn das Ergebnis sollte viele Menschen in ganz Deutschland interessieren dürfen:

+++ Kölner Schülerinnen und Schüler gesucht +++

Lea Rademacher

Hallo zusammen,
Ich führe zurzeit im Rahmen meiner Masterarbeit eine Umfrage zum Thema „psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“ durch und suche hierfür noch Teilnehmende. In Frage kommen alle Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren, die eine Kölner Haupt-, Real-, Gesamtschule oder Gymnasium besuchen. Falls ihr jemanden kennt, der oder die teilnehmen kann, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr meinen Post entsprechend weiterleitet. Die Teilnehmenden helfen nicht nur mir und meiner Forschung, sie können auch mit nur einem Klick auf den Link unten und etwa 10 Minuten Zeitaufwand einen von insgesamt zehn Amazon-Gutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro gewinnen.
Ich danke euch schon einmal vorab für eure Hilfe!
Viele Grüße
Lea Rademacher

Hier geht es zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/IMOS/10ba/

Be aware!

1. July 2018 - 20:05

This once again is a high and hot season
of low-life senility and sickening sordidness,
of devious trickery and deliberate treason…
Truth is being trampled and trashed…
Sense and sanity have already been sacrificed…
It’s extremism v. extremism
in the ultimate totalitarian extreme…
It is the alleged licentious lunacy of “leftist lechery”…
v. the stinking rodent rot of “rightist treachery”…
These are deadly dangerous, divisive times
of blood-sucking poly-TICKS!

Gerhard. A. Fürst
7/1/2018

Irre Welt

30. June 2018 - 13:07

Ich bekam heute Post, die ich gerne mit Euch teilen möchte, ist sie neben dem Inhalt auch sonst recht ansehnlich gestaltet:

Hallo lieber Martin Bartonitz,

ich bin über einen Link auf „Tor in die Galaxien“ auf Deinen Blog gestoßen und habe gleich ein bisschen herumgestöbert.

Der Titel „Faszination Mensch“ und Dein Interesse für „intrinsische Motivation“ haben allein mit der WORTWAHL schon bei mir einige „emotionale Vulkane“ getriggert, so dass ich zwanghaft dieses Mail an Dich in die Tastatur klopfen musste …

Gerne teile ich mit Dir meine „Entwicklung“ mit
meiner FASZINATION
für das Thema „Mensch-Sein„, die nach
meiner noch dürftigen
Einschätzung Parallelen zu der Deinen, gleichzeitig aber auch
diametral ANDERE Sichtweisen hervorgebracht hat.

Da Du Dich als WISS-BEGIERIG und OFFEN bezeichnest, gehe ich
einfach mal davon aus, dass Du gerne mehr über meine KATHARSIS
auf diesem „Feld“ des Lebens
erfahren willst und dieses Mail weiter liest:

Der PROZESS bei meiner Frau und mir begann,
als wir uns aufgrund verschiedener „Ereignisse
in unserem persönlichen Leben
entschieden haben,
uns für viele Jahre aus diesen ganzen „gesellschaftlichen Spielchen“ zurückzuziehen,
was kein „abwertendes“ URTEIL von mir ist,
sondern von Dr. Eric Berne stammt,
den MANN/FRAU kennt, wenn MANN/FRAU
sich mit der Transaktions-Analyse beschäftigt hat!

Wir haben uns auf die Rolle der >BEOBACHTER< beschränkt
UND mitverfolgt wie „Organisationen“ und „Menschen
wie „DU„, über so viele Jahre, weiterhin das >UNMÖGLICHE< versuchen …

JETZT ist aber für mich ein Punkt erreicht,
an dem ich keine Lust mehr habe, nur noch „zuzugucken„…

Ich überlegte, was mir noch „Spaß“ bringen könnte
und bin zurück zu meinen „Wurzeln“ gekommen:

Den meisten „Spaß“ in meinem Leben hat es mir schon immer gebracht zu >SEZIEREN<, d.h. „Dinge“ einfach >AUS-EINANDER-ZU-NEHMEN<!!!

Deshalb habe ich das Projekt >“IRRE, IRRE“ WELT< gestartet:

Es ist ein „sozial-wissenschaftliches“ >EXPERIMENT<,
das die Form einer >GESCHICHTE<
hat, die zum grössten Teil meine persönliche
Lebensgeschichte ist.

Sie ist so >DESIGNT<, dass sie anhand der „REAKTIONEN“ oder „NICHT-REAKTIONEN“ folgendes zum Vorschein bringt:

  • WIE
    REAGIERT EIN „GANZES“ LAND AUF >ETWAS<,
    WAS SEINEN EINWOHNERN ALS
    „SPIEGEL“ UND
    ALS EINE SICHER SEHR
    HERAUSFORDERNDE MÖGLICHKEIT
    EINER „REFLEXION`S-CHANCE“
    ANGEBOTEN WIRD??!! 

Das „bisherige“ ERGEBNIS ist die BESTÄTIGUNG dessen
WAS ich in meiner 400-seitigen Studie „beschrieben
und schon „vorweggenommen“ habe,

  • die UN-FÄHIGKEIT und der NICHT-WILLE,
    die KONSEQUENZEN einer VERÄNDERUNG
    in Kauf zu nehmen„!

Unser FAZIT ist deshalb, dass diese FASZINATION, sich die Menschen
und ihr TUN+SEIN „anzusehen“ und die
eigene ENERGIE+ZEIT
damit zu „verbringen“ sich in etwas
„ANDERES“ verwandelt hat …

DAS, was andere uns bekannte Menschen aus dieser „BESCHÄFTIGUNG“
gemacht haben,

  • die Frage ist für uns dabei inzwischen immer mehr,
    ist ES einfach NUR ein „HOBBY“ oder ein „SPIEL“
    oder vielleicht doch die das EGO streichelnde „BERUFUNG“
    oder gar der „GÖTTLICHE AUFTRAG„

gilt für uns NICHT MEHR!!

Auch diese „ENTWICKLUNG“ habe ich zum Ende meiner
400-seitigen SELBST-ERFAHRUNGS-REISE vorweggenommen.

VIELLEICHT findet dieses ganze „PROJEKT“
ein „offenes“ OHR+INTERESSE bei Dir.

VIELLEICHT möchtest
Du an den „weiteren“ Erfahrungen
mit dem Fortgang dieses „PROJEKTES“ zu Deiner eigenen
„AUSWERTUNG“ +
„VERARBEITUNG“ teilhaben.

Die INHALTE könnten Dich auch deshalb
ansprechen, weil sie viele
Mosaiksteinchen“ und „Beweise
darstellen für eine Lebensweisheit
eines Menschen, den wir beide scheinbar als geistiges Vorbild schätzen,
des Mystikers Jiddu Krishnamurti:

Es ist kein Anzeichen von
seelischer Gesundheit,
an eine zutiefst gestörte Gesellschaft 
angepasst zu sein.


Alles weitere findest Du auf der Webseite:

www.irre-welt.li

Ich wünsche Dir viel Spass beim „Betrachten“ + „Lesen
der Inhalte der Webseite, sowie der >GESCHICHTE<.

Beste Grüsse
aus dem „irren
LIECHTENSTEIN
ins „pathologische“ DEUTSCHLAND. 

Stefan Kemnitzer

Der Fehler liegt im System und nicht bei Merkel …

30. June 2018 - 12:18

Marie Kahlen hat auf Facebook heute folgende Meinung kund getan, und ich stimme ihr hier voll zu:

Das politische Schicksal von Merkel beherrscht derzeit wieder die Schlagzeilen. Aus gutem Grund wird Politik von den Medien ständig personalisiert. Eine von vielen verwirrenden Nebelkerzen, um vom Wesentlichen . Denn es ist völlig unerheblich, ob die Dame mit der Raute oder ein Friedrich Merz, den man derzeit in Stellung bringt, oder wer auch immer diese kriegerische und antisoziale Koalition des Schreckens anführt. Sie alle folgen einer knallharten neoliberalen Agenda und gehen dabei offensichtlich über ungezählte Leichen, nehmen die Flucht von Millionen und massive Probleme in den aufnehmenden Gesellschaften billigend in Kauf, weil sich das für die Strippenzieher im Hintergrund , die von Krieg und Ausbeutung enorm profitieren, rechnet. Sie ist nur eine Handlangerin, eine willfährige Marionette. Und der / die nächste wird das auch sein. Der Fehler liegt im System….

Dazu passt dieses ehrliche Zitat eines „Investors“:

„Damit es Terror geben kann, muss es auch Angst geben.“

28. June 2018 - 10:08

Vor einiger Zeit ist ein Kommentar hier auf dem Blog von Mr. Chattison eingestellt worden, den ich gerne nochmals als Artikel auf die Reise bringen möchte, lohnt es sich doch, draufrumzukauen:

Sonnenuntergang in Glessen, mit Blick auf das Kohlekraftwerk in Niederaußem- Foto: Martin Bartonitz im Sommer 2013

„Angst“ von „Enge“ = Ein-/Beschränkung an Möglichkeiten.

Der, der sich beschränken lässt in seinen Möglichkeiten, öffnet dem Terror die Tür.
Der, der von sich aus beschränkt ist an Möglichkeiten, ist ebenfalls schnell Opfer von Terror.

Der, der Terror ausübt, tut dies, um einem oder mehreren Defiziten Kompensation zu Lasten anderer zu verschaffen.
Da durch das/die Defizit/e dessen Möglichkeiten ebenfalls beschränkt sind, existiert „Enge“ und damit auch Angst bei dem, der Terror ausübt – nämlich vor dem Ausgeliefertsein an seine Defizite und ihren Auswirkungen.
Der Terrorist „schlottert“ nicht vor Angst, aber er verabscheut die Enge, die mit seinen Defiziten verbunden ist.
Da er offensichtlich keine kompensatorische Antwort in sich trägt, muss er sich Ersatz außerhalb seiner verschaffen.

Der Mechanismus des Terrors ist damit leicht zu erkennen.

Dafür allein also braucht es keinen Geist, sondern nur Bedingungen, die auch unabhängig davon existieren können.

Bleibt also die Frage danach, ob es einen Geist braucht, um über die Psyche Handlungen zu initiieren, die Leid erzeugen.

Die Beantwortung dieser Frage hängt davon ab, ob man der Auffassung ist, dass das, was wir hier als „Realität“ bezeichnen, eine Emanation von etwas „Übergeordnetem“, „A-Materiellem“ (Geist, Feld, Bewusstsein, Energie) etc. sein könnte bzw. muss.

Wenn man diese Frage bejaht, weil man „Energie“ als Urheber und Träger des Seins betrachtet, dann erhebt sich die Frage, ob es so etwas wie getrennte Energie, also etwa eine „gute“ und eine „schlechte“, geben kann.

Es gibt zwar verschiedene Elementarenergieformen in der Physik (z.B. Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung), diese werden aber auch als mögliche „Aspekte“ einer Grundenergieform angesehen, die bisher weder theoretisch noch praktisch belegt werden konnte, aber in allen denkbaren Ursprungsmodellen des Universums letztlich aus EI-nem hervorgehen müssen.

Ein Aspekt ist demnach nur dann „gut“ oder „schlecht“, wenn er aus unterschiedlicher Richtung, mit unterschiedlichen Voraussetzungen und unterschiedlichen Interessen betrachtet (lat.: aspicere) wird.
Folglich:

Der Terror ist für den Terroristen „gut“, für dessen Opfer „schlecht“.

Energie geht es immer um Transformation.
Wenn also der Terror durch „Geist“ (Energie) verursacht wird, sollte er der Transformation dienen.

Wenn ich das mal ganz unsentimental betrachte, dann erzeugt der Terrorist immer einen Energiestau, indem er viele Möglichkeiten (= Energietransformationen) unterbindet.
Ein Staudamm wäre demnach für das Wasser auch so etwas wie ein „Terrorist“.

Für die gestaute Energie gibt es folgende Antwortmöglichkeiten:

  • Sie übersteigt sich selbst (sie überfließt den Damm).
  • Sie erhöht den Druck (der Damm bricht).
  • Sie sucht sich alternative Ausweichmöglichkeiten, um das Fließen wieder herzustellen (Delta-Prinzip).
  • Sie „transformiert“ sich selbst (Wasser verdunstet und regnet an anderer Stelle wieder ab und setzt seinen Weg fort).
  • Sie zirkuliert (Wasser wird in Rotation, Wirbel versetzt und unterhöhlt den Damm).

In allen 5 Beispielen steigt die Energiepotenz in unterschiedlicher Form durch Widerstand.
Ohne Ohm kein Strom.
Energie braucht also Widerstand, um sich zu tranformieren, zu potenzieren.

Gut möglich, dass der Terrorist also ein Diener der Energie ist, indem er die Energie seiner Opfer ebenfalls staut, um so deren Transformation zu ermöglichen.

Nur so ne Idee…..

31.000 Wissenschaftler bestätigen, dass sie nicht an einen CO2-verursachten Klimawandel glauben …

24. June 2018 - 19:29

Dass ich auch nicht an diese Abhängigkeit glaube, hatte ich schon einige Mal antönen lassen. Achtung: damit sage ich nicht, dass wir mit unseren Ressourcen nicht schonend umgehen sollten! Im Jahr 2012 gab es im Kapitol von  Washington D. C. eine Anhörung, in der der Geologe Prof. em. Dr. Don Easterbrook dem ‚Senate Energy, Environment & Telecommunications Committee‘ (in etwa vergleichbar mit dem ‚Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit‘ im Deutschen Bundestag) in aller Ruhe und mit reichlich Fakten klar macht, dass wir einem Klimaschwindel aufsitzen.

Auf youtube gibt es nun einen Zusammenschnitt der wichtigsten Aussagen it deutschen Untertiteln. Zum Inhalt:

min 0:00 Einleitung u. Prof. em. Dr. Don Easterbrook stellt sich vor
min 04:29 Temperaturen in den letzten 10.000 Jahren und im 20./21. Jahrhundert
min 11:23 Datenmanipulationen
min 23:03 Gletscher und Polkappen
min 30:20 Kohlendioxid (CO2)
min 38:18 Meeresspiegel
min 44:00 Versauerung der Meere
min 50:54 97-Prozent-Konsens-Schwindel

 

„Ich kann mich nicht daran gewöhnen!“

23. June 2018 - 1:58

Wer werden wir gewesen sein? Die, die zugeschaut haben, wie schon so oft? Werden wir die gewesen sein, die einfach weiter gemacht haben, weil es so bequem war? Oder werden wir die gewesen sein, die gerade nochmal rechtzeitig die Kurve bekommen habe und die die Reißleine gezogen haben, als es noch nicht zu spät war?

Zum Draufrumkauen mal wieder was von von Christoph Sieber, ergänzt mit links auf untermauernde Artikel:

„Ich will mich nicht gewöhnen, dass Deutschland Teil einer Kriegsmaschinerie ist. Ich will mich nicht gewöhnen, wenn der SPIEGEL schreibt, dass Deutschland endlich in der Normalität angekommen ist, wenn es sich an internationalen Kriegseinsätzen beteiligt.

Die Beteiligung an Kriegen darf nie Realität werden.

Ich kann es nicht glauben, dass Verteidigungsministerin von der Leyen, auf die Frage eines Journalisten, ob denn eine Fußball-WM 2018 in Russland tatsächlich denkbar wäre, antwortet:

Deutschland wird auf jeden Fall schießendes Personal schicken (hier).

Das ist nichts anderes als die Verharmlosung des Krieges.

Ich will mich nicht gewöhnen, dass in Europa das Recht des Stärkeren gilt, wenn Hunderttausenden der Zugang zu Gesundheit, Bildung und einem würdevollen Leben einfach verwehrt wird (siehe z.B. Butterwege).

Ich will mich nicht daran gewöhnen, dass die Würde des Menschen antastbar ist, denn die Würde des Menschen steht tagtäglich zu Zehntausenden bei der Tafel an, um unsere Reste zu essen (Die Tafeln betreffend: Weil mein Gewissen es mir befiehlt – offener Brief).

Die Würde des Menschen krepiert vor Lampedusa und die Würde des Menschen stirbt im Krieg und zwar in jedem Krieg, weil der Krieg keine Würde kennt, nicht die der Täter und nicht die der Opfer (An den Soldat: Bedenke, warum der großartige Ali nicht in den Krieg wollte …).

Ich will mich nicht an die Barbareien der globalisierten Welt gewöhnen, die Ausplünderung armer Länder, die Waffenlieferungen, die Unterstützung brutalster Despoten und Diktatoren, ich will mich nicht flüchten in den Zynismus derer die sagen: „Da kannst’e nichts machen, das war schon immer so“ (Auch der IWF ist ein Werkzeug für die Umverteilung von Arm nach Reich ….

Ich möchte mich nicht abfinden, dass es so etwas wie Alternativlosigkeit gibt, weil es immer Alternativen gibt, weil es das Wesen der Demokratie ist, dass es sowas gibt, wie Alternativen. Und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der man tatsächlich glaubt, dass, ‚wenn Jeder an sich denkt, dann ist an Alle gedacht.‘ (ok, das kann differenziert betrachtet werden, vermutlich tragender: ‚wenn jeder an sich denkt, ist an niemanden gedacht‘).

Und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der Menschen, die solche Gedanken haben, als Gutmenschen verspottet werden und verächtlich gemacht werden. – Ausgerechnet von denen, denen der Zynismus jegliche Empathie so zerfressen hat, dass sie ihre eigene Herzlosigkeit nur ertragen können, indem sie andere verächtlich machen. (Auch as Gutmenschentum wäre zu differenzieren: Behindert „Gutmenschentum“ das Gedeihen zum eigenverantwortlichen Menschen?)

Ich möchte nicht, dass die die Deutungshoheit über die Moral bekommen, die keine haben.

Es gibt die Unschuld des Nichtwissens nicht mehr.

Wir wissen, dass der Wohlstand auf Unrecht aufgebaut ist. Wir wissen, dass wir die Erde zerstören und wir können auch längst nicht mehr ignorieren, dass Andere arm sind, weil wir reich sind. Wir werden uns nicht raus reden können, mit dem immer gleichen: „Davon haben wir nichts gewusst“.

Nein, wir werden es gewusst haben. Und ich frage mich am Ende: Was wird man über uns sagen in zwanzig, dreißig Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Die, die zugeschaut haben, wie schon so oft? Werden wir die gewesen sein, die einfach weiter gemacht haben, weil es so bequem war? Oder werden wir die gewesen sein, die gerade nochmal rechtzeitig die Kurve bekommen habe und die die Reißleine gezogen haben, als es noch nicht zu spät war?

Ich bin mir nicht sicher, aber eins weiß ich gewiss, Siri hat darauf keine Antwort!“

Vom Mythos „freier Markt“ …

18. June 2018 - 9:56

Martin Sigl

„Freier“ Markt existiert nicht. Mit Steuern, Subventionen, Arbeitslosen als Zwangskunden wird er u.a. massiv manipuliert. Beispiele wären u..a die Milchseen und Butterberge.
Patrick Smith kommentiert auf Facebook

Wir hören immer wieder von einer „marktkonformen Demokratie“, also einer Demokratie, die „die Märkte“ nicht erschrecke, so dass sie ihr Geld aus unserer Wirtschaft abziehen könnte, und damit das Fließen des Geldes zum Stocken komme, dem Mittel das die Wirtschaft am Laufen hält. Nun ist Demokratie die Gestaltung unseres Staates. Würde denn weniger Staat besser für die Ärmsten wirken? Würde damit die offensichtliche Abhängig der Demokratie von der Wirtschaft damit geringer? Würde es besser werden, wenn das Geld dem Staat gehörte, sprich die Geldschöpfung in Gemeinschaftshand läge und nicht privat erfolgte (Stichwort Vollgeldsystem)? Martin Sigl hat ein Paar Gedanken und Fakten dazu zusammengetragen, die es lohnt zu lesen:

Extrem Unerfreuliches – Das Geldsystem
Für die wirklich Interessierten

Schon die ersten Städte in Sumer hatten eine Stadtmauer. Sie entstanden mit der Serienproduktion vor allem von Waffen und Werkzeugen aus Metall. Das bedeutendste Handwerk, die Schmiede (für Waffen und Werkzeuge) befand sich innerhalb der Stadtmauern. Das weitere Handwerk wie Töpferei, Bäckereien, Schlächtereien, Tucherzeugung, Ledermanufakturen, Bauhandwerk und Kunsthandwerk kam dazu. Hinzu kamen dann die Kornspeicher, etc. Damit waren Handelsgüter erzeugt, die mit unter über Tausende von Kilometern gehandelt werden konnten, wie etwa Zinn aus Großbritannien, aus Persien und dem Ural, wie mit den Bauern der unmittelbaren Umgebung. Damit dieser Handel kontrolliert werden konnte, wurden Stadtmauern erbaut und an den Toren wurde gewogen und gezählt und der Stadtzoll erhoben.

Während der vordem freier Handel ein Tauschhandel war, indem die Tauschenden autonom handelten, trat mit der Stadtmauer die Münze auf den Plan. Die Münze war ein geprägtes Stück Wertmetall und mit der Prägung – die Prägestätte gehörte den Besitzern der Stadt – wurde dieses Tauschmittel monopolisiert. Der Stadtzoll hatte in Münze entreichtet zu werden. Auf diese Weise trat zwischen die ursprünglich autonom Tauschenden eine dritte Macht, die sich an dem ursprünglich autonomen Tausch zwischen zwei Tauschenden dazwischen schalten konnte und von deren Tausch profitieren konnte, ohne eine eigene Leistung zu erbringen. Wie dieses anfangs die Städte taten, taten das dann auch die Priester und vor allem die Staaten. Diese Bedeutung des Geldes als monopolisiertes Zahlungsmittel durch die Prägung und später die Note als Geldnote etc. als Mittel des Raubes hat der Wolfgang Berger in seinem Artikel zum fließenden Geld übersehen. Die Prosperität der frühen Mittelalterlichen Städte wurzelte vor allem auf der Produktivität des Handwerks und auf den relativ niedrigen Stadtzöllen und vor allem auf dem damals noch gegebenen Wucherverbots des Vatikans, der so den Aufstieg der „Geldhändler“ verhindern wollte. Dieser war, wie die Vatikanfunktionäre wussten, ein wesentlicher Faktor beim Untergang Roms (siehe dazu auch: Was unsere Finanzkrise mit dem Untergang des römischen Imperiums zu tun hat …).

Die Frage des fließenden Geldes hat die Menschen damals nicht gekümmert. Auch in diesem Punkt irrt Herr Prof. Wolfgang Berger.

Nachdem sich die Städte und der Handel konsolidiert hatten, also wieder was zu holen war, und das Gott-Königtum als das neue Heilige Römische Reich Deutscher Nationen etabliert hatte, konnte der Kaiser etwa ab dem 13. Jhd. die Münze weitgehend übernehmen, das Wucherverbot wurde scheibchenweise abgeschafft und Priester und der Hochadel konnten mit dem so wieder möglichen Zins wie der Staats- und Kirchensteuer das Volk weiter auspressen. Da die Juden „Berufsverbot“ hatten, konnten diese sich nur als „Geldhändler“ betätigen. So wurden sie als die ersten Bänker zu treuen Dienern von Adel und Klerus. Und wenn diese sich zu hoch verschuldet hatten, konnten sie das religioid verblendete Volk – zudem auch oft verschuldet – auf die Juden hetzen und Pogrome nach Belieben anzetteln.

Im Wesentlichen hat sich da bis heute wenig geändert, außer dass man im Dritten Reich die Juden aus dem Geldhandel verjagt hat, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern überall dort, wo die Judenverfolgung funktionierte.

Dass Rothschild für die verpeilten Antisemiten, die ihren Kaiser wiederhaben wollen, eine adrette Zielscheibe ist, kommt dem Adel wie dem Klerus, die ja bis heute die Besitzer des Geldsystems sind, durchaus sehr gelegen.

Prof. Berger durchschaut das Spiel von Herrschaft und das Monopol auf Zahlungsmittel nicht, wie übrigens ja auch Silvio Gesell, dessen „fließendes Geld“ ja von den Herrschenden einkassiert worden ist (siehe dazu auch: Vom Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutz … und den Widersachern Geldstreik- und Bodenmonopol).

Die beiden eigentlichen Zahlungsmittel von Relevanz sind heute die Rechnung bzw. der Kassenbon (meist 19 % Steuer) und die Lohnabrechnung: Die Lohnsteuer (meist 20 %). Beide zusammen ergeben fast 40 % und sind etwa 80 % der gesamten Staatseinnahmen..

Das Geldsystem nährt sich aus einem immensen Zins, der beim Warenübergang „fällig“ wird. – So lassen sich also die Besitzer des Geldsystems arbeitslos honorieren. – Also immer wenn ein Konsument das staatsmonopolistische „Geld“ gegen eine Ware oder Dienstleistung austauscht, fließen die in den Produktionsprozess eingeflossenen Zinsen über den Preis an dieses Geldsystem zurück. Du kaufst bei Aldi Socken für 2,-€ . In dem Preis sind rund 40 % Zinsen drin. Die 2,- € gehen an Aldi, 19 % an den Staat. Ein Teil geht an den Hersteller und den Zwischenhandel.
Die rund 40 % Zinsen haben die Hersteller, der Zwischenhandel und Aldi bereits an das Geldsysstem bezahlt, da alle drei jenes Kapital, das sie benötigten, um alles zu tun, damit die Socke in Deine Hand „übergehen“ kann, bereits vorher investiert hatten und dieses Kapital zu rund 40 % verzinst worden ist.

Wer also etwas kauft, bezahlt sowohl den Staat wie auch die Besitzer des Geldsystems mit jeweils rund 40 % des Preises. 

Geldsystem und Staat bilden also eine untrennbare Einheit. Wenn von einem Produktionssektor und von einem Bankensektor gesprochen wird, die gegenüber einem Staat eine eigenständige Rolle spielen könnten, so wenn etwa von einem Primat der Politik über die Wirtschaft geredet wird, so entbehrt dieses jeglicher Substanz.

Es gibt viele Bücher zum Thema ‚Staat als Beute‘. Dass die Beutejäger aber die Besitzer des Geldsystems sind, da der Staat ein Instrument mit Gewaltmonopol das monopolistische Zahlungsmittel garantieren muss, damit der Laden funktioniert und so der Staats nichts anderes ist als eine verlängerter Arm des Geldsystems, begreifen jene, die den Staat so bedauern, weil er ja so sehr ausgebeutet wird, nicht.

Du bist das Opfer auf der Schlachtbank des Geldsystems und denkst, der Staat wäre dein Gemeinwesen. In Wahrheit ist er ebenso ein gemeines Wesen.

Der Staat nimmt dir rund 56 % deines Bruttolohns an Abgaben, Steuern, Gebühren und Beiträgen. Von allem, was Du an Geld ausgeben musst, kassiert das Geldsystem rund 40 %. Da du mit 80 % Wahrscheinlichkeit zu jenen 80 % der Bevölkerung gehörst, die fast alles, was sie einnehmen, auch ausgeben müssen, fließt so fast alles in das Geldsystem. Auch alle Staatsausgaben fließen ja letztendlich in die „Wirtschaft“. Insofern fließt alles Geld in das Geldsystem, bzw. zu den Besitzern des Geldsystems.

Zu den Besitzern des Geldsystems gehört das oberste Zehntel der Bevölkerung, die vom Geldsystem mehr bekommen, also sie an Leistung hineinstecken.

Im Kern aber gehört das Geldsystem rund 100 bis 300 Personen, die so immens reich sind, dass es ihnen unmöglich ist, zu wissen, was ihnen alles gehört.

Gerade Jene, die viel konsumieren können, weil sie viel verdienen, sind als Konsumsklaven die freiwilligen Systemsklaven. Wer so wenig verdient, dass er alles ausgeben muss, um überleben zu können, ist Zwangssklave.

Seiten

Was du jetzt tun kannst ...

 

 

oder

Werde Lebensunternehmer oder helfe anderen dabei, es zu werden!

 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

Sie möchten Ihre eigenen Ideen realisieren, vielleicht sogar von zuhause aus arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das Ihren Lebensunterhalt sichert. 

Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

Ja ich möchte:

 

Erfahre mehr über das Lebenskonzept der Lebensunternehmer und die optimale Lebensumgebung dafür!

Im eBook-Shop gibt es dazu:

eBooks zu dem Lebenskonzept der Lebensunternehmer 

eBooks über eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut (die optimale Lebensumgebung für Lebensunternehmer)

eBooks über Insel-Solaranlagen und Windräder und Solarkollektoren, die man umweltfreundlich und Ressourcensparend aus Schrott, Altmetall und Abfällen bauen kann

im eBook-Shop stöbern … 

Lebensunternehmer-ebook-Shop

 

bestimmte Inhalte gezielt finden

 

Mit der Suchmaschine können alle Inhalte zum Lebensunternehmer-Training und zur artgerechten Umgebung für Lebensunternehmer gezielt nach bestimmten Stichwörtern durchsucht und so die jeweils  relevanten Inhalte gefunden werden.

Besonders wichtige Stichwörter:
naturverbundenheit, traumberuf finden, selbstentfaltung, autodidaktisch lernen, urteilsvermögen, entscheiden, beteiligen, Verantwortung, demokratie, netzwerke, grundeinkommen

Geben Sie doch testweise die Stichwörter, die Sie besonders interessieren, in die Suchmaschine ein und schauen Sie sich die gefundenen Trefferanzeigen an!

die lokale Suche ist momentan nicht verfügbar

Logo

>> die Ideenwerkstatt der Akademie für Lebensunternehmer

hier geht es um Lösungen, Konzepte und Projektideen für eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf unserer tagtäglich gelebten Eigenverantwortung basiert

Dazu gibt es: Workshops, Coachings, Videokurse und eBooks | wichtige Werte und Gewohnheiten für alle die ihr Leben unternehmen | die ganzheitliche Lösung für eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut | eBooks für Lebensunternehmer | die Lebensunternehmer-Idee | eine FAQ zur Klärung vieler Detailfragen zum Thema "das Leben unternehmen" | der Lebensunternehmer-Blog | den Bauplan für eine neue Gesellschaft | die Projektidee zu einer Internet-Entscheidungsplattform | News zum Thema “gesellschaftlicher Wandel” | das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem und vieles mehr

>> aktiv mitmachen

diese Site soll dich dazu anregen aktiv bei der Akademie für Lebensunternehmer mitzumachen

weitere Websites von mir:

>> die Akademie für Lebensunternehmer
das Leben unternehmen - wie geht das?

>> mach was du liebst
hier geht es um die Kernfrage: Wofür lohnt es sich für dich zu leben?

>> wachse und gedeihe
hier geht es um die Kernfrage: Wie kannst du dich optimal weiterentwickeln, also effektiv lernen?

>> nutze das Internet sinnvoll und hilfreich
hier geht es um die Kernfrage: Wie können dir die vielfältigen Software-Tools bzw. Internetdienste dabei helfen, daß du deine Tagesaufgaben einfacher und schneller lösen kannst?

>> nutze freie Energie
selbst Strom erzeugen und Energie sparen