Woran erkennt man, daß viele unserer Führungskräfte, in Wirklichkeit, die alte Ordnung aufrecht halten wollen ?

 

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Ein praktisches Beispiel das zeigt, daß viele unserer Führungkräfte nicht wollen, daß wir uns weiterentwickeln, sondern an der Vergangenheit festhalten sind die mit unseren Sparvermögen finanzierten Scheinaufschwünge, in den letzten 10 Jahren. Auf diesem Wege konnten die Führer aus Politik und Wirtschaft schnelle Erfolge vorweisen und mussten vor allem nichts an ihrem Denken und Handeln ändern.

Da wurden unsere Sparvermögen an unsere EU-Handelspartner und auch an die USA und Großbrittanien verteilt, damit diese an sich schon hochverschuldeten Völker bei uns Maschinen, Werkzeuge u. Autos einkaufen konnten. Alles nur um die alte Ordnung aufrecht zu erhalten und schnelle Erfolge vorweisen zu können. Dieser Erfolg wurde uns über die Bildzeitung als "Deutschland ist Exportweltmeister" verkauft. Jetzt wo es an das tatsächliche Überweisen unserer Sparvermögen zu den jeweiligen Handelspartnern (Griechenland, Spanien, Irland, Portugal, ...) geht, wird's sehr ruhig u. man nennt es "Rettung dieser Völker". Retten weil man sie zu den schon bestehenden Schulden mit weiteren Schulden beladen hat - welch ein Irrsinn.

Das Verhalten, daß viele unserer Führungskräfte an den Tag legen, bringe ich mit den folgendes Bildern in Zusammenhang.

Die Führungskräfte sind die Zugführer und sitzen mit uns in einem fahrenden Zug. Weder die Zugführer, noch die große Masse der Mitfahrenden wissen wo sie hinfahren - aber sie reden sich ein, daß alles gut ist, weil sie ja durch die Zuggleise gelenkt werden. Sie sind also auf einem altbekannten Weg, unterwegs zu einem (noch) unbekannten Ziel ... . Diese Gleise (der Weg) sind im übertragenen Sinne die alten Systeme und Regeln - ohne diese Gleise wären die betreffenden Führungskräfte völlig verloren - Sie wissen nicht, wie sie sonst denken und handeln sollen. Das Ergebnis ist, daß diese Führungskräfte nicht der jeweiligen Situation angemessen denken und handeln, sondern völlig unflexibel im Sinne der alten Systeme und Regeln (Stichwort: Zuggleis, das den Weg vorgibt). Sie wenden immer und immer wieder die gleichen Methoden an, ohne diese zu hinterfragen. Was wir aber brauchen sind Führungskräfte, die neue Wege gehen, die ihr Denken und Handeln flexibel auf die jeweilige Situation einstellen können.

 

 

Viele der heutigen Führungskräfte meinen, daß wir die vielen Probleme, die wir haben, mit viel Geld lösen können. Dieses Denken ist vor allem im letzten Jahrhundert herangewachsen, weil man Technologien, mit guter Organisation und viel Geld relativ erfolgreich produzieren und vor allem entwickeln kann.  

Diese Strategie funktioniert aber nicht bei der Lösung menschlicher bzw. gesellschaftlicher Probleme. Genauer beschreibe ich dieses Problem in der Antwort zur Frage "Warum scheitern viele Projekte und wie könnten wir diesen Zustand langfristig ändern ?". Die vielen tiefgründigen menschlichen Probleme können nicht von Technikspezialisten und pflichtbewussten Bürokraten gelöst werden, sondern dazu bedarf es Menschen, die sich mit Menschen gut auskennen. Wir brauchend dazu dringend Menschenkenner - Menschen mit einem Gefühl für Menschen, die aber auch konsequent und hart sein können. Übertriebene Eitelkeiten (perfektes Auftreten und geschliffene Zweckgespräche um zu gefallen, im Rampenlicht stehen, ...), falscher Stolz, Feigheit, Unentschlossenheit, purer Eigennutz (Engagement vor allem um viel Geld zu verdienen), Mitleid usw. haben hier Hausverbot.

Wir brauchen auch nicht sehr viel Geld um unsere wirklichen Probleme zu lösen. Wir müssen uns nicht immer weiter verschulden und die Steuern- u. Sozialabgaben immer noch weiter erhöhen. Wir können die Ursachen unserer vielen gesellschaftlichen Probleme beseitigen, nicht mit viel Geld aber mit viel Herz und Verstand. 

Meine konkreten Lösungsvorschläge um die Ursachen der Probleme zu beseitigen sind:

Grundsätzlich ist das, was ich mir da ausgedacht habe, keine bequeme Lösung, also eine Lösung bei der andere an unserer Stelle aktiv werden (z. B. die Repräsentanten in der Politik oder die Arbeitgeber aus der Wirtschaft) und wir nur noch ins gemachte Nest springen müssen, viel mehr ist meine Lösung eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Noch etwas wichtiges zum Schluss: 

Ich habe bisher viel versucht um Partner aus der Politik und der Wirtschaft für meine Konzepte zu gewinnen, habe viele Stiftungen angeschrieben, aber es sieht so aus als ob die alle nicht wirklich große Änderungen möchten. Ich hätte nie gedacht, daß die so vergangenheitsbezogen sind. Ich bin über die Infos der Systempresse davon ausgegangen, daß die sehr zukunftsorientiert sind, mittlerweile weiß ich, daß die wirklich umwälzenden Visionen, zumindest von den Angestellten, die meine Anschreiben gelesen haben, nicht erwünscht sind - vor allem aber auch nicht von denen, bei denen sich heute die Macht konzentriert - die also unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen.

 

 

Ein anderer Grund als die Angst vor Veränderungen könnte folgender sein. Die Angestellten in den von mir angeschriebenen Stiftungen, Organisationen und Institutionen, wählen nicht nach Inhalten, sondern schlicht nach dem Bekanntheitsgrad einer Person aus.

Dieses schlichte Auswahlverfahren hat den großen Vorteil, daß man gar nicht lange über komplexe Konzepte und Ideen nachdenken muss, sondern schnell abhaken kann. So ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn weniger bekannte Menschen gar nicht zum Zug kommen und wenn doch, dann auch nur, weil eine bekannte Person, Organisation oder Institution dahinter steht, die es absegnet.

 

 

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Kommentare

ich bin mir ziemlich sicher, weder die Führungskräfte noch der Großteil der Menschen kann sich etwas anderes als die momentane Gesellschaft überhaupt vorstellen. Viele denken, im Vergleich zu früher geht's uns doch gut, und Probleme gibt es immer, was soll also noch kommen ?

Jeder Mensch, der momentan am Leben ist, ist in diesem System groß geworden, wo es Hierarchien gibt, jeder ist mit dem gleichen Bildungssystem ausgebildet worden - wie soll es also anders sein ??

Natürlich haben die meisten bei Veränderungen erst mal ein negatives Gefühl, weil es könnte sich ja was verschlechtern - warum aber ? Warum denken wir nicht, es könnte sich was verbessern ? Hat es doch schon oft genug in der Geschichte...

Bild von Lebensunternehmer

Ja das befürchte ich auch.

und bringe es an der nachfolgend genannten Stelle im vorangegangenen Text zum Ausdruck.

siehe nach "Das Verhalten, daß viele unserer Führungskräfte an den Tag legen, bringe ich mit den folgendes Bildern in Zusammenhang"

der Text der in grünen Textbox steht ...

Hallo,

naja, ich mein, selbst wenn die führungskräfte wollten, die "geführrten" würden nicht mitziehen. Sie würden machen, was sie unbedingt müssen, und ansonsten weitermachen wie bisher. Sicher, die Führungskräfte können vorleben, können anschaffen, wie's gemacht wird, aber motivieren wird das Menschen, die das gewohnte vorziehen, mit Sicherheit nicht, denn "bisher ist es doch auch gegangen" und "soll er halt tun, dafür ist er Chef, dafür kriegt er mehr Geld".
Solche Sätze hab ich selber bei mir in der Firma schon gehört und ich kenne auch einige Vorgesetzte, die mit ihren untergebenen schon graue Haare gekriegt haben, um das mal bildlich auszudrücken, weil die einfach nicht mitgezogen haben. Auch eine Möglichkeit, burnout zu kriegen.

Zwetschge

Bild von Lebensunternehmer

... ja, das stimmt schon, aber von einer Führungskraft wird berechtigterweise mehr erwartet, denn sie soll ja die anderen führen ...

ich denke wirklich vorankommen können wir nur, wenn wir Netzwerke statt Hierarchien und die direkte anstelle der repräsentativen Demokratie einführen...

... weil erst dann die sog. oberen entsprechend Macht abgeben und die sog. Untergebenen Verantwortung übernehmen müssen und  so viele Dinge klar sehen können, die sie vorher nicht sahen ...

... beispielsweise wie schwer es ist Entscheidungen zu treffen und dafür Verantwortung zu übernehmen ...

 

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