Wie kann man relativ schnell den richtigen Umgang mit Geld lernen ?

 

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Mit Hilfe der etwas weiter unten gezeigten Grafik, in deren Zusammenhänge man sich ohne viel Worte durch eigenes Nachdenken einarbeiten kann.

Besonders wertvoll ist es bei der Betrachtung des Schaubilds, sich die Frage zu stellen, wie viel man tatsächlich für sich selbst arbeitet und wie viel für den Staat und die Banken. Nur so am Rande, wer viel Steuern (Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Benzinsteuer, ...) und Sozialabgaben (Krankenkasse, Rentenversicherung, ...) zahlt, der arbeitet viel für den Staat. Wer hohe Verbindlichkeiten (= Schulden) hat, der gibt viel von seiner Lebenszeit und Lebensenergie an die Banken ab. Ganz genau ist es so, daß die Schuldner über die Schuldzinsen:

  • die Renditen der Bankeigentümer, 
  • die Guthabenzinsen der Vermögenden 
  • u. die Gehälter der Bankangestellten finanzieren. 

Wer sich also nicht von den betreffenden Leuten ausnutzen lassen will, sollte ein schuldenfreies Leben führen bzw. Verbindlichkeiten vermeiden :-)

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Schaubild Einnahmen Ausgaben

 

Etwas weiter gedacht, sollten wir unbedingt schon in der Schule den richtigen Umgang mit Geld lernen. 

Darüber wie unser Geldsystem wirklich funktioniert, wurde in der Schule nie gesprochen, dafür aber sehr ausführlich über den Schrecken des 2. Weltkriegs und über mathematische und chemische Formeln. Wie viel Unglück könnte im Vorfeld vermieden werden, wenn man an praktischen Beispielen lernt, wie man richtig mit Geld umgeht und welche Konsequenzen die Schuldenmacherei hat. Jemand der sich aus freiem Willen hoch verschuldet, der ist nicht mehr frei, der hat sich zum Sklaven der Geldherren gemacht. Dieser Konsequenz sollte man sich ganz genau bewusst sein, bevor man sich verschuldet.

Mancher denkt vielleicht die Reichen sind an allem Elend schuld. Aber nicht alle Menschen die viel Geld haben, sind schlechte Leute, dafür gibt es viele Beispiele, wie etwa Götz W. Werner, der sich für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzt. Viele Reiche sind nämlich nicht reich, weil sie ihre Mitmenschen abzocken, sondern weil sie mit Geld umgehen können, während viele Menschen aus der Mittelschicht sich deshalb mit Verbindlichkeiten (= Schulden u. offene Rechnungen) herumschlagen müssen, weil sie nicht gelernt haben, wie man mit Geld umgeht. Das was die Eltern dann vorleben, machen ihre Kinder nach und so entstehen die neuen Generationen von Schuldenmachern. 

Diese Leute konsumieren im Voraus und müssen dann ihre Hypotheken und Kredite samt Zinsen, oft ein Leben lang zurückzahlen. Bei vielen ist es sogar so, daß sie das Haus, das Auto usw. niemals besitzen - es gehört der Bank. Sie bezahlen lediglich eine (relativ hohe) Miete (die Zinsen) dafür. Während die Reichen also ihr Vermögen ausbauen, schafft sich der hochverschuldete Mittelstand eine Verbindlichkeit, nach der anderen, anstatt zu warten, bis sie sich daß, was sie wollen, auch leisten können. 

Es gibt nachweislich Menschen bei uns, die schon mit 32 Jahren, mit einem Grundkapital von 25000 € und einem Netto-Einkommen von weniger als 2400 € im Monat, ein schuldenfreies Haus finanzieren können - das Grundstück war vorhanden und auch ein eigenes Haus, so daß zwar die Grundsteuer, aber keine Miete anfiel. Spricht man dann aber mit diesen Menschen, so merkt man, daß sie mit höchster Disziplin gespart haben, während sich die anderen Autos, Reisen und teure Kleider gegönnt haben und dann sagen, daß sie zu wenig verdienen.

Man stelle sich vor, sehr viele Menschen verstehen die Grafik und wenden sie mit hoher Disziplin, tagtäglich in ihrem Leben an. Nicht nur in Bezug auf die Schuldenmacherei, sondern vor allem auch in Bezug auf dem fortlaufenden Aufbau ihres wichtigsten Vermögens: ihrer Talente, Fähigkeiten und ihrer Kreativität und natürlich auch indem sie sehr aktiv sind und so vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln können. 

In unseren Schulen werden unsere vielfältigen Potentiale bzw. Talente ungenügend entfaltet. Um es den Lehrplan-Erstellern einfacher zu machen, werden die vielfältigen Fähigkeiten und Neigungen auf eine überschaubare Anzahl von Schulfächern reduziert. Natürlich spürt der Schüler, daß die Individualität viel zu wenig berücksichtigt wird, da es für viele jungen Menschen aber zu komplex ist, daß in klare Worte zu fassen, resignieren viele. Sie akzeptieren mit der Zeit, daß sie nur anerkannt werden, wenn sie gute Noten haben und nicht wenn sie ihre natürlichen Fähigkeiten und Neigungen weiterentwickeln. Auf diesem Wege erfahren diese Menschen und vor allem auch ihre Mitmenschen nie was sie wirklich zu leisten imstande gewesen wären und tragen Ihre naturgegebenen Anlagen (Samen) zeitlebens mit sich herum und nehmen sie im schlechtesten Fall völlig ungenutzt wieder mit ins Grab. 

Am besten ist es sich eine Alternative zu diesem nicht mehr zeitgemäßen System zu überlegen, daraus ein für sich geeignetes Lebenskonzept zu basteln und es dann Tag für Tag zu leben. Wenn das dann eine kritische Menge von Menschen tut, ist das alte System bald Geschichte. 
Wer sich für die von mir erdachte Alternative zu unserem herrschenden System aktiv einsetzen möchte, der kann mir helfen Lebensunternehmer auszubilden.

Fazit:

Ich denke, wenn sehr viele Menschen den richtigen Umgang mit Geld erlernen würden, dann würde sich gewaltig was ändern. Die vom System für's Wirtschaftswachstum erzwungene Schuldenmacherei würde nicht mehr funktionieren und wir könnten uns auf neue Systeme und Regeln einigen, die den Wohlstand für lange Zeit sicherstellen können.

 

Wir könnten uns von einem Finanz- und Wirtschaftssystem verabschieden, daß einer kleinen Elitegruppe die Herrschaft über ihre Mitmenschen ermöglicht.

Wir müssten nicht mehr alte Schulden, durch immer neue Schulden begleichen und so den Berg an Staatsschulden immer weiter auftürmen.

Wir müssten uns nicht mehr fragen: Wie sollen total überschuldete oder geld-arme Völker denn bei uns Industrieprodukte einkaufen ohne daß wir denen zuvor unsere Sparvermögen dafür leihen ? Unsere Regierungen müssten sich dann nicht mehr dafür entscheiden, unsere Sparvermögen, mit sehr hohem Risiko, an hochverschuldete Völker (USA, Frankreich, Großbrittanien,...) und an geld-arme Völker (Portugal, Griechenland, Spanien, ...) zu verleihen, damit die bei uns Autos, Maschinen u. Werkzeuge auf Pump kaufen können.

Die Zentral- und vor allem Geschäftsbanken bzw. deren Eigentümer und Angestellten wären nicht mehr davon abhängig, daß die Unternehmen und Privatleute Schulden machen und so über die Zinsen, die Renditen, Guthabenzinsen und Gehälter finanzieren.

Die Zentralbanken müssten kein Fiat-Money mehr drucken und in Umlauf bringen und so das gedeckte Papiergeld entsprechend entwerten. Dieses leistungslose Geld entwertet nämlich unsere Vermögen, Löhne und Renten. Der normale Bürger denkt es wird alles teurer in Wirklichkeit ist es aber nur das Fiat Money und der Schuldzins, der unser Geld entwertet.

Und zu guter Letzt müssten wir Staatsbürger nicht mehr am Ende für die Schulden die der Staat bzw. die Regierung und ihr Millionenheer von Beamten macht, bürgen. Am Ende zahlen nämlich immer die Regierten für die aufgetürmten Staatsschulden, zumindest war das laut Weltgeschichte bisher so, wonach die letzten 200 Jahre ca. 400 Staaten bankrott gegangen sind - zweimal davon Deutschland (siehe die Währungsreformen 1923 u. 1948). 

 

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Kommentare

Guten Abend,

was Sie da schreiben, klingt ja vernünftig, hätte aber extreme Auswirkungen auf unsere gesamte Wirtschaft. Wenn niemand mehr Schulden machen würde, dann gäbe es ja auch keine Guthabenzinsen mehr, Firmen könnten nicht mehr entstehen, wenn sie nicht Kapitalgeber haben, der Staat könnte Ansprüche, die per Gesetz bestehen, nicht mehr bedienen usw usw. Wie soll eine Wirtschaft ohne Schulden funktionieren ??

Außerdem: Ich kann mir fast nicht vorstellen, daß jemand, der ein Haus bauen will, so eisern sparen kann, mit dem von Ihnen genannten Verdienst. Das ist doch auch nicht toll, wenn man sich gar nix mehr leisten kann, vor allem in dem Alter. Wer will das denn, noch dazu, wo es ja bis jetzt zumindest genügend Beispiele gegeben hat, daß das mit Fremdfinanzieren und Abzahlen gut funktioniert hat ?
Schöne Grüße

zu "das hätte aber extreme Auswirkungen auf unsere gesamte
Wirtschaft"

Die extreme Auswirkung wäre, daß das schuldenbasierte Geldsystem seine
Grundlage verliert, zusammenbricht und wir so die Freiheit hätten, ein völlig
neues Geldsystem einzuführen. Ein Geldsystem ohne all die im Fazit des Artikels
genannten Mängel, wie etwa:

  • die Tatsache daß unser schuldenbasiertes Geldsystem als Machtmittel von
    einer kleinen Elitegruppe missbraucht wird,
  • uns viel Lebenszeit u. Lebensenergie geraubt wird, wenn wir die Zinsen für
    andere erarbeiten müssen
  • unsere Lebensersparnisse, aber auch unsere Einkommen und Renten durch die
    fortlaufend steigende Inflation entwertet werden

und vieles mehr ...

Diese Inflation ist übrigens erkennbar an den stark steigenden Preisen für
Energie, Lebensmittel, Konsumgüter usw., die eigentlich durch zunehmende
Rationalisierung günstiger werden müssten, anstatt teurer.

Eine besonders zukunftsweisende Alternative zu dem aktuellen Geldsystem wäre
beispielsweise ein Geldsystem, daß nicht mehr von zentraler Stelle aus über
Zentralbanken gelenkt wird, sondern dezentral, wie es die
Idee des Minuto
zeigt.

zu "Ich kann mir fast nicht vorstellen, daß jemand, der ein Haus bauen will, so eisern sparen kann"

wie im Artikel beschrieben, gibt es nachweislich Menschen, die es vorgemacht haben - ok, seit 2008 ist das wohl nicht mehr möglich, aber bis dahin war es möglich, wie einzelne Menschen bewiesen haben.

Ich meine man braucht doch nur durch die Neubau-Siedlungen zu fahren und man sieht welche Autos vor den kreditfinanzierten Häusern stehen und was die Leute sich sonst noch alles angeschafft haben, natürlich auch auf Kredit. Ich meine, was werden am Ende die Sparer sagen, die durch den kreditfinanzierten Boom u. durch allerhand Spekulationen ihre Sparvermögen verlieren. Diese Sparvermögen sind ja nicht nur Guthaben, die Leute einfach so angespart haben, sondern es ist ja auch die Altersvorsorge oder auch Rücklagen für schwierige Zeiten.

wie meinen Sie das "was werden die Sparer sagen" ? Wenn es den kreditfinanzieren Boom nicht gäbe bzw. gegeben hätte, hätten ja viele keine Jobs mehr gehabt, aus deren Einkommen sie etwas hätten sparen können. Wer zuerst davon profitiert, kann sich doch hinterher nicht beklagen, oder verstehe ich da was falsch....

Ja klar, wären ohne den kreditfinanzierten Boom viele Millionen sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze in der Industrie, bei den Banken u. beim Staat schon vor 10 Jahren weggefallen. So wurde das halt um 10 Jahre verschoben.

Für dieses künstliche Wirtschaftswachstum wurde aber ein Großteil unserer Sparvermögen an hochverschuldete Völker (USA, Frankreich, Großbrittanien, ...) und geld-arme Völker (Griechenland, Portugal, ...) verliehen. Wir haben quasi zu den von uns hergestellten Industrieprodukten, gleich das Geld zum Bezahlen mitgeliefert.

Diese Sparvermögen im Billionenbereich, können von den hochverschuldete Völkern (USA, Frankreich, Großbrittanien, ...) über viele Jahrzehnte nicht zurückgezahlt werden, wenn überhaupt. Auf dieses Geld können wir also auf Jahrzehnte hin nicht zurückgreifen.

Die geld-armen Völker wie Griechenland oder Portugal, werden sich die nächsten Jahre zusammenschließen und die Rückzahlung gemeinsam verweigern. Sie werden sagen, wir haben die Schulden nicht gemacht, sondern die wurden uns über unsere Regierungen aufgeladen. Am Ende wird man diesen Völkern ihre Schulden erlassen müssen - die Sparvermögen sind weg !!!

Am Ende sind also die Sparer die Betrogenen u. letztendlich auch die Schuldner, da ihre Häuser u. Sachwerte zu einem mehr oder weniger grossen Teil den Banken gehören und bei langfristigen Zahlungsschwierigkeiten (die kommende wirtschaftliche Depression) von den Banken eingezogen werden.

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