Welche Ängste bzw. Zweifel halten die Menschen am meisten davon ab, ihren eigenen Weg zu gehen ?

 

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Auf diese Frage brachte mich übrigens das Gespräch mit einem früheren Mitstudenten. 

 

Ganz kurz: Viele Menschen gehen nicht ihren eigenen Weg, weil sie ihre finanzielle Unabhängigkeit mit einer sicheren Geldverdienstquelle verbinden. Andere wollen nicht als Außenseiter gelten bzw. in die Einsamkeit gedrängt werden.

Viele gehen nicht ihren eigenen Weg, weil sie ihre finanzielle Unabhängigkeit mit einer sicheren Geldverdienstquelle verbinden.

naturgeschenk nicht auspacken dürfen

Wer sich in unserer Gesellschaft ernsthaft auf den Weg machte, um seine individuelle Aufgabe zu finden und am Ende auch auszuführen, der landete nicht selten mitten in der Armut bzw. in der finanziellen Abhängigkeit vom Staat (Sozialhilfe, Arbeitslosengeld,...) und der häufig damit einhergehenden Einsamkeit.

Der Konflikt ist also, wenn jemand nach innerer Zufriedenheit strebt, dann führt das häufig (nicht immer) zum fehlenden materiellen Wohlstand. Traurige Beispiele liefern unzählige bettelarme Künstler
(Maler, Musiker,...), Visionäre und Erfinder. Wer dagegen nach materiellen Wohlstand strebt, der muss sich häufig mit hirnrissigen Vorgaben von oben, vermeidbaren zwischenmenschlichen Streitereien, sinnlosen Konkurrenzkämpfen und/oder fehlender Anerkennung seiner Leistungen abfinden bzw. sich durch Selbstlügen diese Tatsache so angenehm wie möglich machen. 

Dieses sich selbst belügen, anpassen und verbiegen des eigenen Wesens ist vielen aber immer noch lieber als die sichere Geldverdienstquelle und damit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu verlieren. 

Deshalb halten viele Menschen, vor allem auch viele unserer Führungskräfte in Politik und Wirtschaft, an den alten Systemen und Regeln (die längst nicht mehr dem Allgemeinwohl dienlich sind) fest, anstatt sich weiterzuentwickeln. 

Wie äußert sich dieses Festhalten? Es werden Großunternehmen mit Milliardenbeträgen gestützt (z. B. Opel), es werden anderen hochverschuldeten bzw. bettelarmen Staaten mehr als 2 Billionen Euro geliehen, damit die auf Pump bei uns Autos, Maschinen und Werkzeuge kaufen können. Da werden mit Steuergeldern Abwrackprämien finanziert, um einen Anreiz zu bieten, das alte Auto zu verschrotten und ein neues zu kaufen. Da werden immer noch mehr Gesetze und Verordnungen erlassen bzw. die Steuergesetze immer noch komplizierter gemacht. 

All das geschieht nur um die Arbeitsplätze in der Industrie und beim Staat und die damit verbundenen sicheren Geldverdienstquellen zu erhalten, mit denen die betreffenden Menschen letztendlich ihre Rechnungen bezahlen können und es geht noch viel mehr darum, daß die alten Gewohnheiten und Verhaltensweisen nicht geändert werden müssen. Letzteres ist vielen Menschen aber nicht wirklich bewußt.

Die mit den Jobs verbundenen Einkommen werden mittlerweile zu einem großen Teil über Staatschulden und Steuern finanziert, so daß man sich langsam fragen muß, ob wir uns das Ganze überhaupt noch leisten können.

Der Teufelskreislauf geht aber noch weiter. Dieses von Ängsten und Zweifeln geleitete Festhalten an den Staats- und Industriearbeitsplätzen, führt dazu, daß die damit verbundenen Staats- und Industrieberufe einen hohen Wert in unserer Gesellschaft haben. Wer dagegen sein Wesen entfaltet und dabei völlig neue Aufgaben entdeckt, die auch dem Allgemeinwohl sehr dienlich wären, gilt als Spinner obwohl das der einzige Weg aus diesem Teufelskreislauf wäre.

Die herrschenden Systeme und Regeln lassen einen glauben, daß nur die Menschen wertvoll sind, die sich systemkonform verhalten - ihr Wesen (ihre Begabungen, ihre Leidenschaften, ihre Werte, ihren Charakter) also nur dann entfalten, wenn es im Rahmen der herrschenden Systeme und Regeln machbar ist. 

Während also ein Teil der Menschen in unserer Gesellschaft auf Grund der herrschenden Erziehungs- und Ausbildungsmethoden damit klar kommt, das sie ihr Wesen nur eingeschränkt oder gar nicht entfalten können, ist es für den anderen Teil der Gesellschaft (viele, viele Millionen Menschen) ein tagtäglicher Angriff auf ihr Selbstwertgefühl. Diese Menschen müssen sehr viel Energie dafür aufwenden, sich gegen diese Angriffe zu verteidigen. 

Dieser tagtägliche Kampf bleibt natürlich nicht ohne Folgen, wie die dramatische Zunahme von gescheiterten Existenzen und Menschen mit psychosomatischen (also seelisch bedingten) Erkrankungen, die unvorstellbare Zahl von ca. 15 000 Selbstmördern jedes Jahr, die hohe Zahl geschiedener Ehen, die zunehmende Gewalt an Schulen (Attacken gegen Mitschüler und Lehrer, Zerstörung von Schuleigentum,...), usw. beweisen. Wer sich nicht systemkonform verhält, wird von der herrschenden Minderheit ausgegrenzt. Diejenigen, die mit den geltenden Systemen und Regeln nicht (mehr) klarkommen, werden einfach als Spinner, sozial Schwache, psychisch Kranke, nicht Ausbildungsfähige usw. abgestempelt. Da inzwischen immer mehr Menschen den Sinn unserer Systeme und Regeln anzweifeln und sich zu denen gesellen, die schon immer dagegen waren, werden immer mehr Menschen aus der Gesellschaft ausgegrenzt. 

Da diese Systeme und Regeln einen großen Teil der Menschen unserer Gesellschaft an der natürlichen Entfaltung ihres Wesens hindern, sie also nicht eine Aufgabe ausführen können, bei der sie ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte ausleben können, fühlen sich viele nicht wirklich wohl, vermeiden es aber, offen und ehrlich darüber zu sprechen, um nicht bei ihren Mitmenschen (vor allem den systemkonformen) anzuecken. 


Viele gehen nicht ihren eigenen Weg, weil sie nicht als Außenseiter gelten bzw. in die Einsamkeit gedrängt werden möchten. 

keiner will als Egoist oder Aussenseiter abgestempelt werden

Wie muß man sich verhalten, damit man heute dazugehört ?

Am meisten gilt der, der keine eigenen Ziele hat, sondern die Ziele anderer verfolgt. Wer bei uns also dazugehören will, der arbeitet in einer angesehenen Firma als Angestellter, zahlt brav ohne laut nachzudenken seine riesigen Steuerbeiträge und Sozialabgaben und passt seine Meinung der allgemein herrschenden Meinung an. Das bedeutet er tut das, was alle tun und worüber man sich unbefangen unterhalten kann. Er macht es damit allen recht, weil keiner auch im entferntesten Sinne über ungewöhnliche Gedanken und Ansichten nachdenken muss.

Dazu gehören tut also vor allem der,  der den Erwartungen und Vorgaben seiner Mitmenschen bestmöglich entspricht. Man macht sich unbeliebt, wenn man seinen Weg geht. Da es derzeit für viele nichts wichtigeres gibt, als bei ihren Mitmenschen beliebt zu sein bzw. keine größere Angst gibt als sozial geächtet zu werden, gehen die meisten deshalb nicht ihren Weg, sondern den, der von oben herab geebnet wird. Die anderen Wege sind bewußt als Trampelpfade belassen, so daß sich nur wenige dort hinwagen. Diese von der politischen Klasse noch geschürte Angst davor, anders zu sein, sich von der Masse abzuheben, die Angst vor Kritik, die Angst vor einer Gruppe zu sprechen und die Angst vor Spott und Hohn muß endlich von möglichst vielen Menschen überwunden werden. 

Auch Josef Kirschner sieht übrigens den wesentlichen Grund dafür, daß Menschen nicht das Leben führen, das sie eigentlich gerne möchten, darin, daß sie nicht als Egoist oder Außenseiter abgestempelt werden möchten.

Zitat:

"Sie geben sich damit zufrieden, in ihrem Leben nur das zu verwirklichen, was bei anderen nicht auf Widerstand stößt. Ihre Entscheidungen werden zu Kompromissen, sie nehmen auf andere mehr Rücksicht als auf sich selbst. Damit weichen sie jeder echten Herausforderung aus, deren Bewältigung ein Höchstmaß an Befriedigung bringen könnte."

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Auch hier haben wir einen Teufelskreislauf. Nicht nur daß man als Außenseiter oder gar Spinner abgestempelt wird, nein um seinen eigenen Weg zu gehen, muss man sich zwangsläufig sehr viel mit sich selbst beschäftigen.

Wenn man sich aber umschaut sieht man sehr viele Menschen, die nicht mit sich allein sein wollen und können. Woran liegt das ? Der wesentlichste Grund ist, daß sich viele Menschen nicht so lieben wie sie wirklich sind, weil sie sonst eben nicht systemkonform wären. Ein relativ sicheres Erkennungszeichen dafür, daß ein Mensch sich nicht oder nicht vollständig liebt ist, daß er nicht mit sich alleine sein kann oder etwas schärfer formuliert: "Nicht wenige Menschen flüchten vor sich selbst, indem sie sich in andere flüchten und diese nicht selten mit Liebe förmlich überschütten (ihre Kinder, ihren Lebenspartner, ihre Freunde, ...)".

Die Liebe zu sich selbst können Sie aber zuallererst bei sich selbst und eben nicht bei anderen Menschen (egal wie nahe sie einem stehen) finden. Sie können nur dann Ihre Liebe zu sich selbst finden, wenn Sie sich Zeit für sich selbst nehmen und sich ausgiebig mit Ihrem Wesen beschäftigen. Nur auf diesem Wege können Sie mehr über Ihre Stärken und Schwächen herausfinden und diese als wichtigen Teil von Ihnen begreifen und nur so können Sie herausfinden, was Ihnen wirklich wichtig ist und ob sie tatsächlich mit Ihren Werten in Einklang leben können.

Außerdem muß doch der, der gut mit sich alleine sein kann nicht zwingend die Gesellschaft anderer Menschen meiden. Im Gegenteil: Gute Freundschaften sind sehr wertvoll und erstrebenswert. Wer eine eigene Familie und/oder ein paar gute Freunde hat, kann seine Freuden verdoppeln und seine Leiden halbieren. Diese Tatsache zeigt warum viele Menschen die eigene, intakte Familie und Freundschaften für etwas sehr Wichtiges in ihrem Leben halten. 

Leider haben viele hier jedes Maß verloren. Viele messen ihren Wert als Mensch daran, bei wie viel Menschen sie beliebt sind. Ich habe selbst erlebt wie manche diesbezügliche Strichlisten geführt haben. 


Fazit:

Nur wenn es möglichst vielen Menschen gelingt, sich aus ihren Denkgefängnissen (den alten Vorstellungen und Gewohnheiten) zu befreien, können wir uns letztendlich eine Umgebung schaffen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen, weil alle ausreichend materiellen und inneren Wohlstand haben. 

Eine Mauer hat immer zwei Seiten, auf der einen Seite ist der einzelne Mensch mit seinen Erfahrungen und Erkenntnissen und auf der anderen Seite sind seine Mitmenschen, mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnissen. Wenn wir uns nun weiterentwickeln, also aus unserer kleinen Welt befreien möchten, so können wir das nur schaffen, wenn wir uns den Zugang zu den vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnissen unserer Mitmenschen ermöglichen. Das bedeutet wir müssen uns von den Vorstellungen und Gewohnheiten (im übertragenen Sinne unserer Mauer) trennen, die uns diesen Zugang verwehren. 

Am wirksamsten halten sich wohl jene Menschen in ihrer kleinen Welt gefangen, die andere, die ihr Wesen entfalten und deshalb anders denken und handeln wie sie selbst, knallhart dafür verurteilen, denn dies festigt ihre innere Überzeugung, daß sie von ihren Mitmenschen genauso hart verurteilt werden, wenn sie selbst anfangen, ihr wahres Wesen zu ergründen bzw. anders zu denken und zu handeln.

Nur wenn immer mehr Menschen mit Freude und kompetent ihre naturgegebene Aufgabe erfüllen und ganz individuelle Produkte und Dienste entwickeln, können im Rahmen dieser individuellen Projekte auch ganz individuelle Bedürfnisse nach Produkten und Diensten entstehen, von denen es viele noch gar nicht gibt, die dann wieder andere im Rahmen ihrer jeweiligen Lebensaufgabe entwickeln und auf dem Markt anbieten können. Die Selbstentfaltung des Menschen wird also auf dem eben genannten Wege im Laufe der Zeit sehr vielfältige, heute noch völlig unbekannte Aufgaben schaffen. Ich denke es werden vor allem Aufgaben geistiger Natur sein, aber auch viele Sozialunternehmen werden entstehen. Für viele der entstehenden Aufgaben wird das Internet und die sich dort bietenden Möglichkeiten zur konstruktiven Zusammenarbeit die Grundlage sein.


mit Hilfe der IT konstruktiv zusammenarbeiten

 

Leider werden heute noch viele Menschen durch ihre alten Werte und Regeln bzw. den damit verbundenen teilweise sehr liebgewonnenen Vorstellungen und Gewohnheiten, daran gehindert, überhaupt erst nach ihrer Lebensaufgabe zu suchen und damit die genannte Entwicklung in Gang zu setzen. Wie bereits gesagt: "Die Mauer, die die betreffenden Menschen um sich aufbauen, hat immer 2 Seiten: die eine Seite hat eine einzige Sichtweise der Welt, die andere Seite die vielen unterschiedlichen Sichtweisen der restlichen Mitmenschen".

 

dieses Video veranschaulicht das in dem Artikel beschriebene Problem:

 

 

Taxonomy upgrade extras: 
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Kommentare

Das, was Sie schreiben, ist absolut einleuchtend, aber in unserem System gibt es diese Möglichkeiten halt nun mal so nicht. Das System schützt sich, und darum werden nur solche Sachen gutgeheißen, die das bereits bestehende nicht in Frage stellen. Und die meisten Leute unterstützen das (bewußt oder unbewußt), weil sie das neue, unbekannte noch viel mehr fürchten als alles andere - lieber arrangiert man sich und wer das nicht kann, hat halt Pecht gehabt. Das würde keiner laut sagen, klar, aber was man so alles mitkriegt, da drängt sich dieser Schluß förmlich auf.
Ich persönlich bin gespannt, wie sich alles entwickeln wird und wie vielen Menschen es gelingt, sich aus den Denkgefängnissen, wie Sie es nennen, zu befreien.

Bild von Lebensunternehmer

Vielen Dank für den interessanten Beitrag!

Ich bin auch sehr gespannt, wir sind also mindestens schon zu zweit :-)

ich glaub, dass sich viele Leute in ihren Denkgefängnissen absolut wohlfühlen. Da kennt man alles, ist sich sicher, muß sich nicht mit neuen Ansichten abmühen, um sie zu verstehen, viel bequemer alles. Abgesehen davon werden die meisten nicht mal begreifen, daß sie ein Denkgefängnis haben - wer gesteht sich das schon selber ein ? Und wenn die ganze Umwelt auch die gleiche Meinung hat, wird es schon die richtige sein, davon geht man dann aus , oder ???

Bild von Lebensunternehmer

da haben Sie wohl recht, deshalb wird das große Umdenken eben erst stattfinden, wenn es sehr viele müssen ...

oder anders formuliert: wenn alle ran müssen, fällt es dem Einzelnen viel leichter

Da aber wie an vielen Stellen schon gesagt, mächtige Herren u. auch Damen ihre sicheren Geldverdienstquellen und Privilegien verlieren würden, wird die alte Ordnung immer noch mit der sehr teuren "Brot-und Spiele"-Methode aufrecht erhalten.

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