Was sind die vorrangigen Ziele der Banken, Regierungen und Konzerne und auf welchen Wegen werden sie erreicht ?

 

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Einerseits liest man in den Nachrichten: "Multinationale Konzerne wie BASF, Porsche und Adidas verkünden Rekordergebnisse und zahlen Rekord-Sonderzahlungen aus"

... andererseits, werden die Löhne bei denen, die nicht bei den multinationalen Banken, Konzernen oder bei der Regierung arbeiten immer weniger: "Acht Millionen Menschen, so die erschreckende Zahl in einer Studie, verdienten im Jahr 2010 in Deutschland im Schnitt weniger als 7 Euro pro Stunde, davon 1,4 Millionen sogar unter 5 Euro".

In diesem Artikel geht es darum zu fragen, was die über straffe Hierarchien geführten Banken, Regierungen und Konzerne für Ziele haben und wie sie diese erreichen.

... und wieder ein Beispiel aus der Presse:
das Ziel von Volkswagen: Zahl der Autos weltweit wird sich verdreifachen
der Weg zu diesem Ziel: Volkswagen holt sich Milliarden von EZB

Die Antwort auf diese Frage ist deshalb so wichtig, weil diese mächtigen, international aufgestellten Kolosse der Industriezeit immer noch die Welt beherrschen und damit auch einen entscheidenden Einfluss auf das Leben jedes einzelnen Menschen haben, auch wenn das die meisten gar nicht bewußt wahrnehmen. 

Man kann es besser verstehen, wenn man sich folgendes bewußt macht:

Die Zahl der multinationalen Konzerne wurde mit 43.060 festgestellt. Als nächster Schritt wurden die Querverbindungen analysiert. Durch sogenannte Holdings und andere Netzwerke ergab sich, dass jeder dieser Konzerne im Durchschnitt an 20 anderen beteiligt ist. Daraus ergab sich wiederum, dass es lediglich 1.318 Konzerne sind, die den Kern dieser verschachtelten Besitzverhältnisse bilden. Doch damit war die Analyse noch lange nicht zu Ende. Auch in diesem „harten Kern“ zeigte sich eine Struktur von Querverbindungen. In dessen Zentrum fanden sich nicht mehr als 147 Unternehmen, die meisten von ihnen Banken, die letztendlich 40 Prozent der gesamten Weltwirtschaft kontrollieren.
Quelle: http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/3424-147-unternehmen-herrschen-ueber-die-weltwirtschaft.html

Die Grundlage für die große Macht dieser Banken, Konzerne und Regierungen ist letztendlich das herrschende System, das sie deshalb mit aller Kraft zu erhalten versuchen. Sie wirken damit mehr oder weniger bewusst wie eine sehr mächtige Störquelle, die viele Menschen massiv an ihrer weiteren Entwicklung hindert.

Wie kann man sich diese Störquellen anhand einiger Beispiele konkret vorstellen ?

Banken sind die Herren über das Geld und wer seine Rechnungen bezahlen möchte, der muß die Ziele derer verfolgen, die Geld haben. Daraus folgt, daß nur die Menschen, die Geld haben, das tun können, was ihnen am Herzen liegt, was sie also aus sich selbst heraus wollen. Der Großteil der Menschen aber muß das tun, wofür sie von anderen, beispielsweise Banken, Regierungen und Konzernen, bezahlt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob diese Arbeit sinnvoll ist oder nicht, die betreffenden Menschen müssen diese Arbeit leisten, damit sie ihre Rechnungen bezahlen können. Durch den Einkommenszwang werden viele Menschen also daran gehindert, das zu tun, was ihnen eigentlich am Herzen liegt.

Ein anderes Beispiel, wie wir diese Störungen wahrnehmen, sind die Propaganda- und Werbefeldzüge, die mit Hilfe der Systemmedien (Radio, Fernsehen, Tageszeitungen, ...) die Vorgaben der Elite unter der großen Masse verbreiten sollen. Es sind keine klaren Befehle, sondern es sind Wünsche und Sehnsüchte, die beim Einzelnen geweckt werden. Der eigentliche Hintergedanke der Eliten, nämlich Macht und Kontrolle über die Menschen zu gewinnen, realisiert sich aber erst, wenn die Menschen sich diese Wünsche bzw. Sehnsüchte möglichst schnell erfüllen möchten und dafür Kredite aufnehmen - genau dann sitzen sie in der Regel in der Schuldenfalle bzw. im Hamsterrad.


Selbstlernkurse - Selbstentfaltung, die eigenen Träume verwirklichen

 

Was das bedeutet, haben mittlerweile sehr viele Menschen am eigenen Leib erfahren. Diese Menschen sind nicht mehr frei, sie sind letztendlich Sklaven ihrer Schulden und damit der Banken, Konzerne oder Regierungen, die sie mit Einkommen versorgen, damit sie die Schulden wieder abbezahlen können.

 

Am meisten bekommt derjenige die Geld -und Gruppenzwänge der Banken, Konzerne und Regierungen zu spüren, der seinen Arbeitsplatz verliert und so ganz nach unten fällt. Wer einmal selbst erlebt hat, was es bedeutet, wenn man seine Rechnungen (Strom, Wasser, ...) nicht mehr bezahlen kann oder wer selbst einmal Hartz4-Empfänger war, der kann erst wirklich nachvollziehen, was es bedeutet, diesen Geld -und Gruppenzwängen tatsächlich ausgesetzt zu sein. Duschen ohne oder mit höchstens eiskaltem Wasser, mit der Winterjacke bibbernd im Wohnzimmer sitzen, natürlich ohne Licht und als Hartz4-Empfänger viele sogenannte Freunde zu verlieren, all das kann eigentlich jeder nachvollziehen, ist sehr, sehr unangenehm. Das Schlimmste daran ist aber, daß unsere Eliten keine menschenwürdigen Alternativen anbieten, um aus dem Schlamassel herauszukommen.

Das liegt daran, daß die heutigen Eliten ein völlig verdrehtes Menschenbild verinnerlicht haben, und deshalb glauben, daß sie mit Geld und der damit verbundenen Macht über ihre Mitmenschen alle Probleme dieser Welt lösen können und alles unter Kontrolle haben. Weil diese alten Eliten (Systemhüter) denken, daß man mit Geld alle Probleme lösen kann, sorgen sie auch so gut sie nur können dafür, daß die Systemgegner kein Geld haben. Systemgegner sind übrigens alle, die mit ihrer Kreativität, dem System gefährlich werden können, beispielsweise Visionäre mit neuen Bildungs- und Gesellschaftskonzepten oder Erfinder von Technologien, die Menschen unabhängiger vom System machen. Aus diesem Grunde, denke ich, werden diese Geld- und Gruppenzwänge mit denen die Banken, Regierungen und Konzerne arbeiten um ihre Mitmenschen zu beherrschen noch stärker zunehmen.

Ich denke hierbei beispielsweise an das Aufheben des Bankgeheimnisses am 1. April 2005, damit die Eliten nachvollziehen können, wer, wann, wie viel und wohin Geld transferiert und möglicherweise auch wer wie am Markt teilnehmen darf. Jetzt fehlt den Eliten nur noch der volle Einblick in die Barzahlungs-Geschäfte. Es wäre also doch durchaus denkbar, daß diese nach einer (weltweiten) Währungsreform eine elektronische Weltwährung einführen.

Das alles wird aber nur kommen, wenn wir wegschauen und es deshalb zulassen. Hier beschreibe ich, was jeder Einzelne tun kann um dieser für viele Menschen sehr negativen Entwicklung entgegenzuwirken.

Nach dieser wichtigen Einführung in den Grundgedanken dieses Artikels, soll nun die eigentliche Frage des Artikels beantwortet werden: 
Was sind die vorrangigen Ziele der Banken, Regierungen und Konzerne und auf welchen Wegen werden sie erreicht ?

Banken:

Ziele: 
Erhalt des Systems, hohe Renditen für die Bankeigentümer,  hohe Boni und Gehälter für die Bank-Manager, hohe Prämien und Gehälter für die Bankangestellten und schließlich noch Guthabenzinsen für die Sparer erwirtschaften, ...

auf welchem Weg werden die Ziele erreicht: 
mit Hilfe der Schuldner, die mit ihren Schuldzinsen (viel größer als die Guthaben-Zinsen), dieses Einkommen für die Banken erwirtschaften | die Zentralbanken können natürlich auch bei Bedarf Fiat-Money drucken, das, wenn es in den Geldkreislauf eingeschleust wird, das vorhandene gedeckte Geld, also unsere Guthaben, Löhne und Renten um den entsprechenden Geldbetrag entwertet | falls es zu wenig freiwillige Schuldenmacher gibt, so kann der Staat als letzter zahlungsfähiger Schuldner von den Eliten hinter den Banken mißbraucht werden, wenn unsere Repräsentanten (die Minister und ihre Beamten) das zulassen | durch Zweck-Kooperation: starke Banken helfen schwachen Banken - die Banken retten sich gegenseitig vor dem Absturz | ...

wie wird dafür gesorgt, daß es genügend Schuldner gibt: 
dadurch, daß das Konkurrenzdenken (in Bezug auf Besitz) extrem gefördert wird, etwa große Häuser, Autos und Reisen, die man haben muss, weil sie der andere auch hat oder weil man andere beeindrucken möchte | dadurch, daß Sehnsüchte mit Hilfe der Werbung und durch Schaffung künstlicher Mängel (das musst du haben, sonst bist du nichts ...) geschaffen werden | ... und natürlich günstige Kredite, um sich die Wünsche so schnell wie möglich zu erfüllen |  ein besonders begehrter Schuldner ist wie vorher schon geschrieben der Staat bzw. die Regierung, die ihn repräsentiert - unser deutscher Staat hat momentan ca. 2 Billionen € Schulden aufgetürmt, für die wir Bürger am Ende bürgen müssen, weshalb wir auch als Staatsbürger bezeichnet werden, ... 


Regierung:

Ziele: 
Erhalt des Systems, möglichst viel Geld zum Verteilen zur Verfügung haben (wer viel verteilen kann, ist besonders bedeutend), Gehälter und Pensionen für die Minister und Beamten sicherstellen, ...

auf welchem Weg werden die Ziele erreicht: 
vor allem mit Hilfe der Steuerzahler bzw. dem weltweit kompliziertesten Steuer- und Rechtssystem mit seinen vielen tausend Gesetzen, Verordnungen und Klauseln, das immer noch eifrig erweitert wird | dramatische Erhöhung der Steuern und Sozialabgaben |  Schulden machen, also viel mehr ausgeben, als der Staat einnimmt (aktueller Stand der Staatsschulden ca. 2 Billionen €) | schwache Banken werden mit Hilfe der Regierungen von den Staaten bzw. den Sparern dieser Staaten gestützt | durch Zweck-Kooperation: Staaten bzw. Regierungen retten sich gegenseitig durch Kaufen von Staatsanleihen vor dem Absturz | die Elite in Politik und Wirtschaft (Spitzenpolitiker, Vorstände, Manager,...) hat für ihre Zukunft bestens vorgesorgt (hohe Übergangsgelder bzw. Abfindungen, üppige Pensionen,...), während viele ihrer Mitmenschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, mit einer minimalen Alterversorgung leben müssen | die harten Fakten (Arbeitslosenzahlen, Kosten für Bürokratie und unnötige Konkurrenzkämpfe,...) verschleiern | während Politiker rechtlich nicht für ihre Fehlentscheidungen zur Verantwortung gezogen werden können (Stichwort: Immunität), muss der Bürger mit seinem gesamten Vermögen und mit seinen Steuer- und Sozialabgaben die finanzielle Verantwortung für diese Fehlentscheidungen tragen | vielfältige Bußgelder | vielfältige Verwaltungsgebühren | Benutzungsgebühren öffentlicher Einrichtungen (die mit Steuermitteln gebaut werden) | anderen, in der Regel armen Völkern mit der einen Hand geben und mit der anderen wieder nehmen | Kriege mit anderen Staaten anzetteln, damit die Rüstungsindustrie auf Hochtouren läuft - nur soviel Deutschland u. damit auch wir Deutsche sind der drittgrößte Waffenlieferant der Welt, Hauptabnehmer 2010 waren Griechenland (15 %) Südafrika (11 %) Türkei (10 %) ...

wie wird dafür gesorgt, daß es genügend Steuerzahler gibt: 
Unternehmen werden danach bewertet, wie viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sie schaffen, deshalb sind Konzerne bzw. große Unternehmen besonders begehrt und werden von den Regierungen gehegt und gepflegt (sie sind systemrelevant bzw. "to big to fail").
Damit es also nicht an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen mangelt, wurden unsere Sparvermögen (viele Billionen €) von den betreffenden Bankern, Politikern und Managern an andere hochverschuldete Völker verliehen, damit die bei uns Industrieprodukte, wie Maschinen, Autos und Werkzeuge auf Pump konsumieren konnten. Auf diesem Wege wurden Industriearbeitsplätze vor allem in den Konzernen und Großunternehmen künstlich geschaffen bzw. erhalten – das deutsche Volk lieferte quasi das Geld zum Bezahlen seiner Industrieprodukte gleich mit.
Da die Schuldner-Staaten selbst hochverschuldet sind, sind unsere Sparvermögen wahrscheinlich verloren, zumindest aber werden diese die nächsten Jahrzehnte nicht zurückbezahlt werden können.


Konzerne:

Ziele: 
Erhalt des Systems, eine Auslastung, bei der die Konzerne noch profitabel sind, hohe Renditen für die (Groß-)Aktionäre, hohe Boni, Prämien und Gehälter für die Konzernangestellten in den höheren Schichten der Konzern-Hierarchie und die Löhne für die Industriearbeiter erwirtschaften, ...

auf welchem Weg werden die Ziele erreicht: 
Staaten bzw. deren Regierungen gegeneinander ausspielen (mit Arbeitplatzverlusten drohen) | Arbeitplätze auslagern und die Arbeiter zu konzern-freundlichen Bedingungen über Zeitarbeitsfirmen wieder einstellen | die gewinnträchtigen Aufträge führt der Konzern/das Großunternehmen selbst aus, die problematischen, nicht sehr gewinnversprechenden Aufträge werden an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben, diese können so kaum Eigenkapital aufbauen u. bleiben deshalb abhängig von den Konzernen | Lohndumping bei den Industriearbeitern, etwa dadurch, daß Ausländer von der Regierung ins Land geholt werden, die für wesentlich geringere Löhne arbeiten | starke Rationalisierung mit Hilfe computergesteuerter Maschinen | Outsourcing | Aktiengesellschaften setzen ihre Mitarbeiter und letztendlich auch die ganze Gesellschaft dem Diktat des Shareholder-Value aus, ...

wie wird dafür gesorgt, daß es genügend Abnehmer für die Industrieprodukte/-dienste gibt: 
dadurch, daß das Konkurrenzdenken (in Bezug auf Besitz) extrem gefördert wird, etwa große Autos, teure Möbel und Reisen, die man haben muss, weil sie der andere auch hat oder weil man andere beeindrucken möchte | dadurch, daß Sehnsüchte mit Hilfe der Werbung und durch Schaffung künstlicher Mängel (das musst du haben, sonst bist du nichts ...) geschaffen werden und natürlich günstige Kredite von den Banken, um sich die Wünsche so schnell wie möglich zu erfüllen | mit Hilfe unserer Sparvermögen und mit Hilfe unserer Steuern werden eigentlich nicht mehr produktive Industriezweige bzw. Arbeitsplätze erhalten | ... 


Im Grunde werden diese Industriearbeitsplätze vor allem in den Konzernen und Großunternehmen künstlich geschaffen bzw. erhalten, indem wir quasi das Geld zum Bezahlen der hergestellten Industrieprodukte gleich mitliefern. Dazu wurden unsere Sparvermögen (viele Billionen €) von den betreffenden Bankern, Politikern und Managern, ohne uns zu fragen, an andere hochverschuldete Völker (USA, Frankreich, Griechenland, Spanien, ...) verliehen, damit die bei uns Industrieprodukte, wie Maschinen, Autos und Werkzeuge auf Pump konsumieren konnten. Da diese Völker selbst hochverschuldet sind, werden sie die von uns geliehenen Sparvermögen in den nächsten Jahrzehnten nicht zurückzahlen können, wenn überhaupt (Stichwort: Griechenland).

Dabei geht es den Konzernen nicht um die Schaffung von Arbeitplätzen an sich, sondern vor allem um den Erhalt des Konzerns selbst, denn der wirft hohe Renditen für die Konzernbesitzer (Großaktionäre) und hohe Boni und Gehälter für die höheren Angestellten des Konzerns ab.

Das Ziel der Industriekonzerne ...

... ist es deshalb eine Auslastung zu erreichen, bei der sie noch profitabel arbeiten können. Das bedeutet im Klartext, daß diese Konzerne kontinuierlich eine bestimmte Menge an Industrieprodukten herstellen müssen, um Gewinne zu machen und zwar auch dann, wenn die Nachfrage einmal nachlässt.

Der Weg dorthin ...

Damit also die Industriekonzerne eine gewisse Grenzauslastung haben, innerhalb derer sie noch profitabel arbeiten können, wird mit gigantischen und sehr kostspieligen Werbefeldzügen und billigen Krediten die Nachfrage nach den Industrie-Massenprodukten (Autos, Maschinen, Werkzeuge, Unterhaltungsgeräte, ...) künstlich erzeugt. Das Geld für diese Werbefeldzüge und Billig-Kredite wird zu einem großen Teil von den Zentralbanken gedruckt und an die Geschäftsbanken verteilt. Dieses Fiat-Money für das noch niemand geistige oder körperliche Arbeit geleistet hat entwertet unsere Sparvermögen, Löhne und Renten (Stichwort: Inflation).
Mit Hilfe des aus dem Nichts geschaffenen Zentralbankgelds können die Banken dann Kredite an Firmen und verschuldungswillige Privatleute vergeben. Die Banken vermieten im Grunde ungedecktes Papiergeld (wertloses Fiat-Money), während die Miete (also die Zinsen) mit gedecktem Geld von den Kreditnehmern bezahlt wird. 
Ausserdem kaufen die Banken Staatsanleihen von der Regierung (unsere Repräsentanten)
und erwerben so im übertragenen Sinne Anspruch auf einen Anteil an den Steuergeldern vor allem der Lohnarbeiter) eines Staates, denn der Lohnarbeiter bezahlt mit seinen Steuern auch die Zinsen für die Staatsanleihen bzw. Bundeswertpapiere.

So wurden beispielsweise viele von den Konzernen hergestellten Autos in die USA exportiert und dort auf Leasing (mit Hilfe von Billig-Krediten) verkauft. Das bedeutet das viele der Autos noch gar nicht bezahlt wurden. Wir Bürger haftet mit unserem Spar- und Steuerzahlvermögen für den Notfall, daß die Autos von den hochverschuldeten Käufern nicht bezahlt werden können. Teilweise wird auch einfach auf Halde produziert, die Klagen vieler Autohändler, die die vielen produzierten Autos nicht mehr verkaufen können, sind auch sehr vielsagend.


Fazit:

Da retten "starke" Banken, schwache Banken, Regierungen schaffen Gesetze um legal auf die Sparkonten ihrer Staatsbürger zugreifen zu können. Diese Regierungen suchen dann nach willigen Kreditnehmern, denen sie die Sparvermögen ihrer Staatsbürger leihen können, damit die Massenproduktion in den Konzernen und Großunternehmen läuft und als ob das alles noch nicht genug wäre, retten sich Staaten bzw. Regierungen jetzt am Ende der Schulden-Ralley gegenseitig vor dem Staatsbankrott. Keine Regierung will die erste sein, die das Licht ausmacht. Möglicherweise werden das dann "die vereinigten Staaten von Europa" erledigen.

Wie war doch die Frage von Christian Wulff: "Erst haben Banken andere Banken gerettet, und dann haben Staaten Banken gerettet, dann rettet eine Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Wer rettet aber am Ende die Retter?"

... vor der Frage war Herr Wulff übrigens Bundespräsident, Sie wissen ja was passierte ...

Tatsache ist: Die Eliten hinter den Banken, Regierungen und Konzerne arbeiten raffiniert zusammen um das System zu erhalten, daß wenige finanziell sehr reich macht und zahlreiche Privilegien verschafft, während der Großteil ihrer Mitmenschen mehr und mehr verarmt und jetzt am Ende sogar vor einem riesigen Schuldenberg steht.

Vergleichen wir doch einmal die gemeinsamen Ziele und Wege der Banken, der Staaten bzw. Regierungen und der Konzerne.

Das gemeinsames Ziel der hinter diesen Banken, Regierungen und Konzernen stehenden Eliten lautet:  

Wir müssen mit aller Kraft das System erhalten, daß uns zu Eliten gemacht hat und das uns mit Energie versorgt, uns finanziell sehr reich macht und uns zahlreiche Privilegien gibt.

Der gemeinsame Weg zu diesem Ziel:

Letztendlich geht es darum Macht und Kontrolle über die Menschen auszuüben, indem man die Kontrolle über die Währung bzw. das Geld der Menschen hat - denn nur mit diesem Geld haben die Menschen Zugang zu Essen, Trinken und den Annehmlichkeiten unserer modernen Technologie (Wassernetz, Stromnetz, Datennetz, Auto, ...). Diesen Zugang können die Eliten, als Herren über das Geld gezielt öffnen oder schließen. Was das bedeutet, kann man sich leicht vorstellen, wenn man sich klar macht wie abhängig wir bereits von den modernen Technologien sind.

Bekannte Machtmethoden um Macht und Kontrolle über die Menschen auszuüben sind:

  • Teile und Herrsche
  • Brot und Spiele
  • die Untertanen so arm und dumm wie nur möglich halten

In dem Artikel: "Welche wichtigen Machtmethoden gibt es, wie funktionieren sie und wie erkennt man sie ?", beschreibe ich diese Methoden genauer.

Man muss aber auch ganz klar sagen, daß nicht nur die Eliten von dem seit Jahrhunderten herrschenden System profitieren, sondern auch unzählige Angestellte und Beamte, die ihre sicheren Geldverdienstquellen haben, solange es die Banken, Regierungen und Konzerne gibt, für die sie arbeiten dürfen (müssen).  Ist es nicht so, daß viele dieser Angestellten und Beamten ihren Beruf vor allem wegen der sicheren Geldverdienstquelle ausüben und nicht weil sie sich dazu wirklich berufen fühlen ? Denken nicht viele: Ja etwas unternehmen und Träume realisieren ist schon gut, aber das sollen doch die anderen tun, das ist mir zu unsicher. Ich möchte ganz sichergehen, daß ich für meine Arbeit auch entsprechend bezahlt werde und diese Anforderung an meinen Beruf wird von den Banken, Regierungen und Konzernen am ehesten erfüllt.

Das ganze Theater ist zuende, wenn alle Sparvermögen aufgebraucht sind und die Masse der Menschen nicht mehr an das Fiat-Money-Geldsystem glaubt und deshalb keine Schulden mehr macht, nur noch das Notwendigste konsumiert und so wenig Steuern wie möglich bezahlt, etwa indem wenig Auto gefahren wird (Benzinsteuer minimieren), Strom gespart wird (Stromsteuer minimieren) und soviel gearbeitet wird, daß es gerade zum Leben reicht (Lohnsteuer/Gewinnsteuer minimieren).

Letztendlich liegt es an uns selbst. Niemand kann uns daran hindern, schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Eine davon ist die weitverbreitete Gleichgültigkeit gegenüber den gesellschaftlichen Problemen, die am Ende immer auf jeden Einzelnen von uns zurückwirken - spätestens beim Staatsbankrott bzw. der Währungsreform.

Hier beschreibe ich, was jeder von uns tun kann, um die Macht der Banken, Regierungen und Konzerne zu reduzieren, um so seine eigene Macht und damit den Einfluss auf sein Leben und seine Zukunft entsprechend zu erweitern.   

 

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