Was ist das große Geheimnis hinter unserem aktuellen Wirtschafts- und Finanzsystem?

 

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oder 

Wo bleibt der zeitlich eigentlich längst fällige Weltkrieg?

In diesem Artikel möchte ich einmal darüber nachdenken, wie unser aktuelles Wirtschafts- und Finanzsystem grundsätzlich funktioniert. 

Woher unsere Wirtschaftsaufschwünge kommen und wie diese finanziert werden ? 
Warum wir mehr als 13 mal soviel Geld auf dem Markt haben, als wir tatsächlich durch geistige und körperliche Arbeit erwirtschaftet haben? 
Warum konnten wir so viel mehr Geld erschaffen, als in der gleichen Zeit Waren geschaffen wurden?
Warum führt das viele "wertlose" Geld nicht zu einer starken Inflation? 
Eigentlich müssten wir doch schon längst wieder einen großen Krieg haben. 

Warum haben wir zum ersten Mal in der Weltgeschichte so eine lange Friedenszeit und das trotz des sehr ungleich verteilten Wohlstands, bei uns in Deutschland und noch viel mehr auf der ganzen Welt?

Dieser Artikel soll Klarheit bringen.

um was geht es den meisten bei uns grundsätzlich ...

 

Im Zentrum allen Strebens geht es darum, daß wir unsere Rechnungen (Strom, Wasser, Kredite, ...) bezahlen können. Es geht darum, daß wir Menschen unsere Werte ausleben können, beispielsweise:

  • eine sichere Geldverdienstquelle besitzen, 
  • das Pflichtgefühl ausleben, 
  • bei schönen Frauen landen, 
  • Macht haben, 
  • frei und unabhängig sein, 
  • siegen, 
  • soziale Anerkennung finden, 
  • Ruhm erlangen und dergleichen mehr. 

Häufig kostet es ordentlich Geld, wenn wir die genannten und weitere Werte in unserer Gesellschaft ausleben möchten.

Um das benötigte Geld zu verdienen, arbeiten die meisten Menschen in einem der zahlreichen Industriebetriebe in unserem Land. Diese sozialversicherungspflichtigen Industriearbeitsplätze sind auch die Grundlage für viele weitere Arbeitsplätze, etwa die Handwerksdienste oder die vom Steuerzahler bezahlten Staatdienste, die von Millionen von Beamten und Angestellten ausgeführt werden. 

Die Steuern und Sozialabgaben der Industriearbeiter u. -angestellten sind auch die finanzielle Grundlage für unser Sozialsystem. Wenn also die Zahl der Industriearbeitsplätze und damit die Einnahmen eine bestimmte kritische Menge unterschreitet, dann bricht das Sozialsystem zusammen und damit auch die ganze inzwischen riesige Sozialindustrie, die aus diesem Topf lebt. 

Ein weiterer großer Arbeitgeber sind die Banken, die die Gehälter ihrer Angestellten vorwiegend über die Einnahmen aus den Kreditzinsen der Schuldner bezahlen. All die genannten Menschen haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten möglichst einfach und gut leben. Dazu gehört natürlich auch arbeiten um Geld zu verdienen, mit dem die Menschen ihre Rechnungen bezahlen und je nachdem ihre Kredite (Hypotheken) zurückzahlen können. 

Die Arbeit soll wenn nur irgendwie möglich von den Industrie- und Handwerksarbeitgebern bereitgestellt werden und auch die Politiker sollen möglichst viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen und die Banken entsprechende Kredite für die Arbeitgeber bereitstellen!

Außerdem sollen die Banken auch möglichst viele Arbeitsplätze für ihre Angestellten schaffen. Es soll alles schön rund laufen, während man selbst nur auswählen muss, was angeboten wird.

Um es auf den Punkt zu bringen: "Die große Masse der Menschen will so gut und einfach wie möglich leben und die Politiker sollen genau das ermöglichen und die Verantwortung für die dafür notwendigen Entscheidungen tragen".

Das ganze aktuelle System bzw. unsere Industriegesellschaft funktioniert nur solange, wie unsere Industriebetriebe genügend sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen. Im Notfall, der bereits seit vielen Jahren eingetreten ist, werden diese Arbeitsplätze auch mit Steuern und Krediten finanziert, um dieses System zu erhalten.

die deutsche Industrie hat trotz hochwertiger Industrieprodukte ein Absatzproblem ...

Die Industrie- Arbeitgeber haben natürlich entsprechende Systemzwänge. Sie brauchen genügend Kunden, denn nur so können sie entsprechende Mengen an Industrieprodukten absetzen und damit soviel Profit erwirtschaften, daß sie auch überleben können. 

Das Ziel der Industriekonzerne und der von ihnen abhängenden kleinen u. mittelständischen Industriebetriebe ist es ...

... eine Auslastung zu erreichen, bei der sie noch profitabel arbeiten können. Das bedeutet im Klartext, daß diese Konzerne kontinuierlich eine bestimmte Menge an Industrieprodukten herstellen müssen, um Gewinne zu machen und zwar auch dann, wenn die Nachfrage einmal nachlässt. 

Genau daß ist aber schon seit Jahrzehnten der Fall. Die computergesteuerten Maschinen erfüllen viele Aufgaben anstelle der Menschen und das auch noch viel zuverlässiger u. kostengünstiger. Wenn aber die Maschine anstelle des Menschen arbeitet, kann dieser Mensch, zumindest auf diesem Weg, kein Geld mehr verdienen und in Umlauf bringen. 

Außerdem ist unser Binnenmarkt sehr gesättigt und die großen Innovationen gibt es auch nicht bzw. kann die große Innovation "Internet", mit dem alten Industriedenken noch nicht optimal genutzt werden, um viele sinnvolle und spannende Aufgaben zu schaffen.

Den Weg, damit die sehr leistungsfähigen, deutschen Industriekonzerne trotz der genannten Schwierigkeiten eine gewisse Grenzauslastung haben, innerhalb derer sie noch profitabel arbeiten können, wird mit gigantischen und sehr kostspieligen Werbefeldzügen und billigen Krediten künstlich die Nachfrage nach den Industrie-Massenprodukten (Autos, Maschinen, Werkzeuge, Unterhaltungsgeräte, ...) erzeugt. 

Um so einen künstlichen, kreditfinanzierten Boom, bei eigentlich leeren Kassen, zu erzeugen, braucht man ein entsprechendes Finanzsystem. Die Geldschöpfung muss hierarchisch über eine Zentrale gesteuert werden, so daß eine kleine tatkräftige und entschlossene Gruppe den Kredit-Boom von oben herab realisieren kann, denn die Sparer in den unteren Schichten der Hierarchien, die am Ende enteignet werden, würden das ja nicht freiwillig mitmachen, wenn man sie fragen würde.

Natürlich braucht man auch einen entsprechenden Markt, also Menschen, die deutsche Industrieprodukte noch nicht haben, aber haben möchten, wenn man es Ihnen schmackhaft macht. Diesen Markt haben dann die europäischen Regierungen von der staatlichen Seite her eingefädelt und den Zugriff auf unsere Sparkonten legalisiert. Die Banken haben die Kreditvergabe abgewickelt und sich nebenbei durch ihre Geschäftsmodelle eine goldene Nase verdient, indem sie das Geld für 0,5 % von den Zentralbanken geliehen u. für "3 % bis 14 %" an die Unternehmen u. Privatleute weiterverliehen haben. Geld verdienen durch das Vermieten von bunten Zettelchen.

Damit diese kreditfinanzierte Industriewirtschaft optimal kontrolliert werden kann, wurde das Finanzsystem entsprechend umgebaut.

die Deflations-Stellschraube zum "grenzenlosen" Schuldenmachen

 

Ganz grob gilt: Bei Deflation sinken die Preise für Waren und Dienstleistungen, während der Wert des Geldes steigt. Die Geldbesitzer horten also ihr Geld in Deflationszeiten. Der Geld fließt also nicht mehr frei, nach und nach kommt die Wirtschaft zum Erliegen - Depression.

Das Problem mit der Deflation soll nun anhand des Bitcoin-Geldsystems kurz erklärt werden.

Bei Geldsystemen, die inflationssicher sind, wie etwa Bitcoins und Edelmetalle (Gold, Silber, ...), ist die Geldmenge nicht beliebig vermehrbar. Die Geldmenge der Bitcoins ist beispielsweise auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt. Für einen kreditfinanzierten Boom braucht man aber sehr viel Geld, daß würde dazu führen, daß Bitcoins mit steigender Nachfrage immer teurer würden. Es käme zu einer Deflation. Da es sich dann lohnt das Geld (dessen Wert immer weiter steigt) zu horten, würde das Geld nicht mehr frei fließen. Damit käme der kreditfinanzierte Boom mit einem Geldmengen-begrenzten Geldsystem wie den Bitcoins sehr schnell zum Erliegen.

Dieses eben von mir beschriebene Problem war dann wohl auch der Grund, warum sich die Finanzarchitekten eine Stellschraube überlegt haben, wo sie einer zu stark steigenden Deflation, durch entsprechende Erhöhung der Geldmenge, gegensteuern können. 

Deshalb wurde wohl auch 1971, die Federal Reserve Bank (FED) durch den amerikanischen Präsidenten Nixon von der Golddeckung befreit. Jetzt wurden die Dollars nicht mehr nur auf Grund ihrer Goldreserven ausgegeben, sondern man konnte sie bei Bedarf auch frei und hemmungslos drucken. 

So kann man immer an das Limit (oder darüber hinaus) gehen und den kreditfinanzierten Boom mit Hilfe leistungsfähiger Computer genau steuern. Eine von der Hochfinanz (Rothschild, Ben S. Bernanke, Yves Mersch, Goldman Sachs, ...) gesteuerte, weltweite Planwirtschaft, die mit entsprechender Software genau berechnet, wann wieder das Kreditlimit erreicht ist.

Staatsschulden sind vor allem ein Problem der westlichen Wirtschaftsmächte

 

In diesem Finanzsystem kann also das Geld für die Kredite einfach von den Zentralbanken per Knopfdruck scheinbar aus dem Nichts erzeugt und in Umlauf gebracht werden. Dieses leistungslose Geld, für das noch niemand geistige oder körperliche Arbeit geleistet hat (Stichwort: Fiat-Money) führt zu einer Entwertung des bereits vorhandenen Geldes - also unserer Guthaben, Löhne, Gehälter und Renten. 

Diese Inflation wird aber geschickt verschleiert und zwar mit Hilfe gut bezahlter und staatlich anerkannter Finanz- und Wirtschaftsexperten. Bis heute haben viele noch gar nicht bemerkt, daß sich der Wert unseres Geldes seit 1960 auf weniger als die Hälfte reduziert hat (Stichwort: Teuro).

die Inflations-Stellschraube zur "Begrenzung" der Geldentwertung wegen zuviel Fiat-Money

 

Ganz grob gilt: Bei Inflation sinkt der Wert des Geldes. Das führt dazu, daß die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen. Die Geldbesitzer möchten ihr Geld also in Wert erhaltende Sachwerte investieren.

Bei einer gesunden Wirtschaft ist das Verhältnis zwischen der Geldmenge und der Warenmenge (in der die geistige und körperlich geleistete Arbeit steckt) im Gleichgewicht. 

Wächst aber die Geldmenge, wie in unseren Zeiten eindeutig der Fall, viel stärker an, als die Warenmenge, dann steigt auch die Inflation entsprechend. Wir haben heute eine mehr als 13 mal so hohe Geldmenge, wie die Warenmenge.

Die offizielle, schleichende Inflation passt  also nicht zur Tatsache, daß die Geldmenge bis zum heutigen Tage so rasant angestiegen ist und eigentlich eine viel stärkere Inflation erzeugen müsste.

Wenn das Papiergeld knapp wird bzw. seinen Wert verliert, müssen immer neue Kredite generiert werden. Immer neue Schulden, die mit neuen Krediten abbezahlt werden müssen.

Irgendwann läuft dann das ganze Spiel aus dem Ruder, weil der exponentielle Zins-Mechanismus unberechenbar ist und das Spiel eines Tages beenden würde. 

Da würde es auch nicht helfen, wenn die Regierungen Geld drucken lassen bzw. sich dieses Fiat-Money von den Investmentbanken leihen, um den Staatsbankrott wegen Zahlungsunfähigkeit hinauszuzögern. Aufgeschoben ist letztendlich nicht aufgehoben, was nichts anderes bedeutet, daß, das Geldsystem am Ende doch unter seiner Schuldenlast zerbricht.

Damit das nicht passiert, haben die Geldherren den Leitzins auf Null gesetzt und noch eine weitere finanztechnische Konstruktion erfunden.

Tatsächlich sind alle Industriestaaten längst bankrott und die aufgehäuften Schuldenberge müssten längst abgebaut werden, aber die Hochfinanz (die Geldherren) hat sich etwas einfallen lassen, wie sie das Schuldgeldsystem schützen können.

Sie haben das System so umgebaut, daß es nicht unbeabsichtigt crashen kann (Stichwort: SDS = Schuldscheine). Ein Schuldschein dient nur zur Bestätigung der Schuld gegenüber einem anderen. Das ist etwas ganz anderes wie bei den Wertpapieren, mit denen z. B. verbindliche Zinszahlungen verbunden sind.

Es gibt keinen Staatsbankrott, wenn die Geldherren das nicht wollen. Der Internationale Währungsfonds (kurz IMF) und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (kurz BIS) lassen keine Währung ohne Grund und Vorteil pleite gehen. Sie können SDR ausstellen und damit jede Bilanz ausgleichen. SDR haben keine Kaufkraft und werden auch nicht entwertet. Sie sind für Kunden gedacht, die bei der Zentralbank ein Konto haben. Dazu gehören vor allem die Banken und auch die Regierungen.

Zitat: "Die Hochfinanz kann im Geldbereich alles immer verschwinden lassen – so wie sie in den letzten Jahren gleich einem Taschenspielertrick die gigantischsten Finanzwerte verschwinden lies. Wie gewonnen so zerronnen – FIAT ! ganz ohne crash – SDRs lösen alles.
Quelle: http://lupocattivoblog.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/

Die Geldherren können also SDR ausstellen und so jede Bilanz ausgleichen und so unerwünschte Staatspleiten ausschließen.

Die Methode hinter dem Tricksystem wurde in einem anderen Blog-Artikel sehr schön auf den Punkt gebracht:

Zitat: "Wer Geld möchte, muss leisten oder Ressourcen übereignen - und das gibt letztlich dem Geldbesitzer immer die Macht, weil alle bereit sind dem Geld zu dienen, um in dessen Besitz zu kommen. Je schneller die Kaufkraft schwindet, um so mehr müssen alle Menschen leisten. Das System kann ohne Absicht nicht crashen! Die Menschen verdienen eben immer schwieriger ihr Geld, welches immer weniger Wert ist. Das Volk verarmt - aber wie nun mehrfach gesagt, die Währung - bzw. das System kann nicht crashen - zumindest solange die Banken noch neue Kredite kreieren.
Quelle: http://paradigmenwechsel-jetzt.blogspot.de/2009/04/maxnews-die-hyperinflation-1923-und.html

Die Regierungen dieser Welt haben also ein zentrales Ziel: "Die große Masse muss motiviert werden, steuerpflichtige Leistung zu erbringen und darf nicht auf die Barrikaden gehen und muss deshalb über die Sozialsysteme, DSL und TV mit genügend Brot und Spielen versorgt werden".

So funktioniert also unsere von Banken, Staaten und Industriekonzernen gesteuerte Marktwirtschaft!

kurze Zusammenfassung:

 

Das Finanzsystem wurde also manipuliert um die Industriewirtschaft und damit auch die Sozialsysteme am Laufen zu halten.

Es kann in diesem Finanzsystem weder eine unkontrollierte Deflation, noch eine Inflation geben. Alles wird genau mit Computern berechnet und es wird immer voll am Limit gefahren. 

die Deflations-Stellschraube dient zum "grenzenlosen" Schuldenmachen

Dazu hat der amerikanische Präsident Nixon den Dollar (die Welt-Leitwährung) im August 1971 vom Goldstandard gelöst. So muss die Geldmenge nicht mehr mit realen Werten hinterlegt sein. Geld ist kein begrenztes Gut mehr, das bei einer Deflation sorgsam gehortet wird und den freien Geldfluss hemmt. Das war laut Weltgeschichte häufig die Ursache für große Kriege. 
Weil das Geld also nicht mehr an reale Werte gebunden ist, kann immer Geld gedruckt und in Umlauf gebracht werden, wenn das gerade notwendig ist!

die Inflations-Stellschraube dient zur "Begrenzung" der Geldentwertung wegen zuviel Fiat-Money

Dazu wurden die SDS-Schuldscheine eingeführt. Damit können große Mengen an wertlosem Geld (Fiat-Money) in SDS-Schuldscheinen geparkt werden. Das viele wertlose einfach nur von den Zentralbanken gedruckte Geld, würde sonst das im Umlauf befindliche werthaltige Geld, für das tatsächlich geistige oder körperliche Arbeit geleistet wurde, zu stark entwerten. 
Mit diesen SDS-Schuldscheinen können die sich auftürmenden Schuldenberge auf sogenannten Bad-Banks geparkt werden, wo sie keinen Einfluß auf die Inflationsrate haben.

Diese SDS-Schuldscheine heissen nicht umsonst Sondererziehungsrechte. Mit Hilfe des Geldsystems soll also die große Masse umerzogen werden, weg vom Industriearbeiter, hin zu einem selbstbestimmt denkenden, lernenden und kreativen Menschen.

 

Diese Manipulation des Geldsystems ist wohl die einzige Möglichkeit, um die Industriegesellschaft und das damit verbundene Denken langsam und ohne Riesenkatastrophe ausklingen zu lassen. 

Ich denke dabei an meine Erfahrungen, die ich mit meiner Website "Onlinetechniker.de" bisher gemacht habe und an die Erfahrungen der anderen Menschen, die auch versuchen Menschen auf geistigem Wege zu ereichen und zur Diskussion über eine neue Gesellschaft und zum Mitmachen bei zukunftsweisenden Projekten zu bewegen. Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben ...

Jetzt ist jedenfalls klar warum das Geldsystem nicht crashen kann bzw. auf welchem Weg, die Eliten verhindern, dass Chaos ausbricht und sie die Kontrolle über uns verlieren.

Inflation ist legalisierter Diebstahl, denn diese entwertet unsere Guthaben, Löhne und Renten. Deflation führt dazu daß Geld gehortet wird. 

Nicht nur das, man hat über die Jahrhunderte gelernt, daß Deflationen immer wieder zu Kriegen und Hungersnöten geführt haben. Aber auch Inflationen waren laut der Weltgeschichte immer entscheidende Ereignisse im Umfeld von Aufständen und großen Kriegen. 

Viele Menschen, die diese Kriege mit dem damit verbundenen Leid und den vielen Ungerechtigkeiten, miterleben mussten, waren Zeit ihres Lebens nicht mehr fähig, ein freies und unbeschwertes Leben zu führen. Immer wieder kommen die Erinnerungen an blutverschmierte und zerfetzte Kameraden, Hungerzeiten, beißende Kälte, tobende Schmerzen aller Art hoch und verhindern ein normales Leben. 

Solche Kriegserlebnisse verändern einen Menschen für immer und zwar irreversibel. 

Der Film "Tödliches Kommando – The Hurt Locker" von Kathryn Bigelow, soll diese verhängnisvolle Wirkung des Krieges auf uns Menschen bildgewaltig zeigen.

So ein großer Krieg wäre also für den erfolgreichen Wandel, den wir gerade erleben, absolut hinderlich!

Damit der Wandel im materiellen Wohlstand stattfinden kann, wurde also das Finanzsystem manipuliert.

Es ist die Grundlage für die kreditfinanzierten Scheinaufschwünge der letzten Jahrzehnte. Das Geld für die dazu notwendigen Werbefeldzüge und für die Billig-Kredite wird zu einem großen Teil von den Zentralbanken gedruckt und an die Geschäftsbanken verteilt. 

Mit Hilfe des aus dem Nichts geschaffenen Zentralbankgelds können die Banken dann Kredite an Staaten, Unternehmen, Institutionen und verschuldungswillige Privatleute vergeben.

Indem die Zentralbanken Staatsanleihen von der Regierung (diejenigen, die unsere Demokratie repräsentieren) kaufen, können sie sich im übertragenen Sinne sogar Anspruch auf einen Anteil an den Steuergeldern (vor allem der Lohnarbeiter) eines Staates erwerben, denn der Lohnarbeiter bezahlt mit seinen Steuern auch die Zinsen für die Staatsanleihen bzw. Bundeswertpapiere.

Die in den oberen Schichten der Hierarchien sitzende Hochfinanz, die Politiker, die Banker und die Industriebosse haben also den kreditfinanzierten Boom in der EU eingefädelt und der deutsche Michel hat das Ganze schön brav mitgemacht und er wurde bitterböse, wenn ihm jemand die Wahrheit über unseren Aufschwung und unseren Titel als Exportweltmeister erzählt hat. Kann ich aus eigener Erfahrung zig Mal bestätigen und auch aus den vielen Erfahrungen anderer, die es auch versucht haben und die sich ebenfalls mit der Realitätsverweigerung ihrer Mitmenschen auseinandersetzen mussten. 

Klingt es nicht utopisch, daß die alten Eliten mit Hilfe des Computers die Weltwirtschaft kontrollieren können. Das sie das jeweilige Kredit-Limit genau berechnen können. 

Selbst wenn es ginge, so würde nie ein echter Aufschwung zustande kommen, denn da wo alles genau gesteuert wird, bleibt der Sinn, die Kreativität, die Freude und das Engagement bei der Arbeit auf der Strecke.  So entstehen dann gefräßige Wohlfahrtsstaaten, für die die Eliten, die Stellschraube für den enormen Geldbedarf immer weiter über's Limit hinausdrehen müssen.

Sollten wir nicht alle einsehen, daß Wirtschaft nicht planbar und schon gar nicht mit mathematischen Formeln berechenbar ist. Jedenfalls scheint langsam die Realität einzukehren und es zeigen sich immer deutlicher die von "Ludwig von Mises (1881 – 1973)" beschriebenen Probleme am Horizont. Dieser stellte beispielsweise fest: "... denn wenn Papiergeld zu künstlich gedrückten Zinsen ausgegeben wird, so entstehen Industrien und Arbeitsplätze, deren Überleben davon abhängt, dass immer mehr Papiergeld zu immer tieferen Zinsen in Umlauf gebracht wird…". Wer mehr über das wissen möchte, was jetzt dann kommt, der sollte sich intensiv mit den Theorien dieses großen Ökonomen beschäftigen.

Die ursprüngliche Notfall-Stellschraube um einer Deflation entgegenzusteuern, wurde und wird von den betreffenden Politikern, Bankern und Industriebossen dazu benutzt um einen scheinbaren Wohlstand zu finanzieren.

mein Anliegen in aller Kürze

 

Ich möchte nicht, daß der Staat immer noch mehr Schulden bei uns Bürgern macht, für die ich als Staatsbürger am Ende, bei der Währungsreform, mit meinem redlich verdienten Geld bürgen muss.

Ich möchte nicht, daß Banken bzw. Regierungen frei über mein Sparguthaben (Altersvorsorge, Notgroschen für schlechte Zeiten, ...) verfügen können.

Ich möchte nicht, daß mir ca. 50 % von meinem Lohn in Form von Steuern und Sozialabgaben genommen werden. 

Ich möchte nicht, daß ich zusätzlich zu diesen hohen Steuern, noch die Mehrwertsteuer (19 %) beim Einkaufen, die Benzinsteuer (70 %) beim Tanken und viele weitere Steuern bezahlen muss.

Noch viel weniger möchte ich mit meinen Steuern und meinem Sparguthaben Kriege und Terrorgruppen finanzieren. Genauso wenig möchte ich Industriekonzerne damit subventionieren und unfähigen Leuten in Politik und Wirtschaft ihre Einkommen finanzieren.

Dieses Geld muss ich verdienen und dafür investiere ich meine Lebenszeit und Lebensenergie - also das Wertvollste, was ich habe

Schaffen wir uns eine Umgebung, wo wir möglichst frei darüber bestimmen können, wie und für was wir unsere Lebenszeit und Lebensenergie einsetzen. Bauen wir eine Gesellschaft auf, die das als Grundrecht anerkennt!

Eine Lebensumgebung wo Macht und Geld optimal unter uns Menschen verteilt sind.

Schaffen wir uns eine Lebensumgebung, die den Bequemen und Ängstlichen ihre guten Gründe nimmt, nur das zu tun, was unbedingt sein muss! Beseitigen wir die guten Gründe, warum es sich lohnt, nichts zu tun und abzuwarten, bis es andere tun!

Eine Umgebung wo diejenigen, die die Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer tagtäglich leben, von der Gesellschaft belohnt und wertgeschätzt werden, so daß das ganzheitliche Lebenskonzept der Lebensunternehmer auch gut wachsen und sich fortpflanzen kann.

Wäre so eine Lebensumgebung etwas für dich?

wenn ja, dann sei ein aktiver Teil des gerade stattfindenden, gesellschaftlichen Wandels ...

Es dürfte klar sein, daß wir mit den Werten und Gewohnheiten, mit denen wir als Industriegesellschaft erfolgreich waren, nicht zwingend auch als Informationsgesellschaft erfolgreich sein werden. 

Im Gegenteil, mit diesen Werten und Gewohnheiten können wir gar keine Informationsgesellschaft aufbauen, geschweige denn auf diesem Wege erfolgreich werden und echten Wohlstand für uns alle schaffen.

Deshalb sollte jeder, der dazu beitragen möchte, daß wir als Informationsgesellschaft erfolgreich werden, seine Werte und Gewohnheiten hinterfragen und diese gegebenenfalls im Sinne der Lebensunternehmer ändern.

Wer das tut, hilft aktiv mit, die sich immer weiter ausbreitenden, negativen Entwicklungen (hohe Arbeitslosigkeit, sinnlose Arbeit, weniger Freiheit, die Geld- und Ressourcenkriege, hohe Staatsschulden und Steuern, ...) in unserer Gesellschaft zu stoppen. 

Je schneller wir den Wandel schaffen, desto kürzer ist die Übergangszeit von der Industrie- zur Informationsgesellschaft, desto geringer wird die Naturzerstörung sein, desto weniger Blut wird fließen und desto weniger Ungerechtigkeiten werden passieren.

Warum?
Weil der Wandel von einer Industriegesellschaft, hin zu einer Informationsgesellschaft, gerade in der Übergangszeit sehr viel Geld kostet. Eine Möglichkeit um dieses Geld im Rahmen unseres herrschenden Geldsystems zu erschaffen, ist die Verschuldung des Staates und der Privatleute, eine andere, sind die vielen Kleinkriege, wo z. B. mit Waffenhandel und Rohstoffen Geld verdient wird.

Es liegt also an jedem Einzelnen von uns, wie diese Übergangszeit, in der wir gerade sind, verlaufen wird ...

Für eine freie von Lebensunternehmern geregelte Marktwirtschaft, statt eine soziale, von anonymen Banken, Staaten und Industriekonzernen gesteuerte Marktwirtschaft!

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