Warum können große Gruppen keine großen Änderungen realisieren, warum brauchen wir dazu einzelne Querdenker ?

 

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Änderungen sind dringend notwendig, damit wir uns als Einzelner und auch als Gruppe weiterentwickeln und an die aktuelle Lebenssituation richtig anpassen können. 

Dieses Anpassen wird für alle Menschen, die sich für den Fortschritt entschieden haben, durch ihre unbestechlichen Technologien erzwungen. Jetzt gerade durch die computergesteuerten Automaten und das Internet.

Die Grundlage für den Wohlstand jeder Fortschritts-orientierten Gesellschaft ist ihre Kreativität. 

Kreativität geht immer von Einzelnen aus und kann sich dann, wenn eine Gruppe es zulässt, über die ganze Gruppe verteilen.

Will eine Gesellschaft also wohlhabend sein, so muß sie es schaffen, daß kreative Einzelne (Stichwort: Einzelkämpfer) besser mit den Gruppen zusammenarbeiten bzw. umgekehrt und sich so die Kreativität bestmöglich entfalten kann. 

Was heute noch schief läuft und wie wir es in Zukunft besser machen können, möchte ich nun in diesem Artikel beschreiben. 

die Entscheidung deines Lebens

Wie kann die Gruppe das Beste aus dem Einzelnen hervorholen?

Zuerst einmal muss nach und nach ein Vertrauensverhältnis geschaffen werden. Diese Phase, in der man sich aufeinander einstellt, braucht sehr viel Zeit und Geduld, vor allem von den Gruppenführern. Der Einzelne, der neu zur Gruppe dazukommt, muss das Gefühl haben: Die brauchen mich. Die möchten daß ich dabei bin, weil sie an mich glauben und vor allem weil sie denken, daß ich die Gruppe mit meinen ganz eigenen Fähigkeiten und Ideen bereichern kann.
Daß wir zusammen die gemeinsamen Ziele und Visionen besser erreichen können.

Wie läuft das mit den Gruppen heute meist ab?

Der Einzelne der neu dazu kommt, muss sich so verhalten, daß ihn die anderen gut finden. Der Einzelne bekommt das Gefühl, daß er froh sein kann, daß er überhaupt in der Gruppe sein darf. Das schreckt viele ab, nicht selten sind es diejenigen, mit den besten Fähigkeiten und Ideen, die sehr Kreativen, die Mutigen und die Tatkräftigen - das aber wird die Gruppe nie erfahren.

Gruppen sollten aufhören, Einzelne, die anders denken bzw. deren Gedanken sie (noch) nicht verstehen, zu bekämpfen. Meist geschieht dieses Bekämpfen durch vordergründiges "So tun als ob man zusammenarbeiten will, es aber nicht wirklich tut ...", mit dem Ziel dem Andersdenkenden, so einen Denkzettel zu verpassen. Letztendlich zeigen die Gruppendenker, so aber nur ihr Unvermögen, sich auf die andersartigen Gedanken eines Einzelnen offen und vorurteilsfrei einzulassen.

Vielleicht wollen die heutigen Gruppenmenschen aber auch gar keine Mitglieder, die zu sehr aus der Mittelmäßigkeit herausragen und ihnen so den Spiegel vorhalten.

Es ist sogar von weltweit anerkannten Psychologen nachgewiesen worden, daß die Gruppe, Einzelne daran hindert, Dinge zu tun, die die Gruppenmitglieder sich für sich selber, nicht vorstellen können. 

Der Einzelne soll nichts erreichen, was die Gruppe nicht auch erreichen kann, sonst würde der Einzelne ja den anderen einen Spiegel vorhalten, der ihnen zeigt: Das könntest du auch, wenn du aus dir selbst heraus handeln würdest, also ohne die Gruppe und wenn du den Glauben an dein Ding, den Mut und die Tatkraft hättest, so daß du deinen Weg entschlossen und ausdauernd gehen kannst.

Oft höre ich von besonders kommunikativen Gruppenmenschen, daß sie es unglaublich finden, daß ich mich einfach hinstelle und eine Lösung erarbeite und diese auch noch für jeden zugänglich im Internet veröffentliche. In Wirklichkeit aber ist das ihr stärkster Kritikpunkt, weil sie sich eben für sich niemals vorstellen könnten, alleine anzufangen und notfalls den Weg auch alleine zu gehen. 

Sie glauben, daß sie andere brauchen, um etwas zu realisieren. Das stimmt natürlich nicht, wie die Werke und Taten unzähliger Menschen, seit Jahrtausenden beweisen. Liest man deren Lebensgeschichten, so wird einem sofort klar, daß ihre schwierigsten Kämpfe immer die Kämpfe waren, die sie mit ihren Mitmenschen aus den vorher genannten Gründen ausfechten mussten.

Durch das Bekämpfen des Einzelnen erreicht die Gruppe aber gar nichts. Nicht mal dann, wenn sie den Einzelnen aus dem Weg schaffen! Die Natur findet ihren Weg, Menschen, egal ob Einzelne oder Gruppen bzw. Gesellschaften können nur verzögern, aber niemals verhindern!

Jedenfalls würden die Gruppen viel mehr erreichen, wenn sie es schaffen würden, konstruktiv mit dem Einzelnen zusammenzuarbeiten. Aber bis sich diese Erkenntnis durchsetzt ist es wohl noch ein längerer Weg.

die Entscheidung deines Lebens

Die Grundlage dafür, dass Kreativität bestmöglich gedeihen kann sind Einzelkämpfer, die Gruppenmenschen verstehen wollen und können und umgekehrt. Alles hängt also vom gegenseitigen Verständnis ab, daß jeder wichtig ist und seinen Beitrag zum Wohle aller leistet! Dieser Artikel soll zu dem dazu notwendigen Verständnis beitragen.

Es kann nicht sein daß die Gruppe als das einzig Wahre präsentiert wird und die großartigen Leistungen unserer vielen Visionäre und Erfinder, die große Kapitel unserer Weltgeschichte geschrieben haben, einfach ignoriert werden.

 

Gerade in Zeiten wo große Änderungen anstehen, wird klar, daß (große) Gruppen, daß alleine nicht meistern können. 

Natürlich können Menschen, die in Gruppen zusammenarbeiten, viel bewegen. Das kann man sofort erfahren, wenn man die Websites der örtlichen Vereine und Verbände besucht und dort dann unter "Aktuelles" oder "aktuelle Projekte" schaut, was diese Gruppen alles tun. Vieles kann man sich dann auch vor Ort genauer anschauen. Es sind aber immer nur kleine Änderungen, wenn man das große Ganze sieht

große Gruppen machen die kleinen Änderungen 

 

Die Weltgeschichte zeigt deutlich, daß die großen Änderungen von einzelnen Menschen angestoßen werden und die vielen kleinen Änderungen dann von den großen Gruppen realisiert werden.

Warum ist das so ?

Der Grund warum große Gruppen niemals große Änderungen realisieren können ist der, daß sie sich nicht auf gemeinsame Ziele einigen und konsequent den Weg zu diesem Ziel gehen können. Es wird zuviel Zeit und Energie damit verschwendet, die Rangkämpfe auszufechten und sich gegen die Neider und Ignoranten zu verteidigen, die alle diejenigen in der Gruppe angreifen, die anders denken oder gar großartige Lösungen finden.
Auch bleiben die Ziele für viele abstrakt, weil sie sich etwas ganz anderes, als das was sie gewohnt sind, einfach nicht vorstellen können. Was man sich nicht vorstellen kann, an das kann man auch nicht glauben. Ohne Glaube fehlt das Fundament dafür, daß wir Menschen uns entschlossen und ausdauernd für eine gute Sache einsetzen können.

Das bestätigen auch die Erfahrungen vieler Parteiengründer. Liest man diese Erfahrungsberichte bzw. hört man den Parteigründern zu, wenn sie über ihre Erfahrungen erzählen, so kann man viel über Gruppen und deren Fähigkeit große Änderungen umzusetzen, erfahren. 

Viele dieser Parteiengründer sagen, daß sie es versucht haben, daß sich aber sofort rechte und linke Flügel ausbilden. Es wird viel geredet und diskutiert. Diejenigen die gut reden können, gewinnen die Oberhand. Die anderen, die sich weniger gut darstellen können, aber handeln möchten, verlassen die Partei nach und nach, zurück bleiben diejenigen, die nur in den Zeitungen stehen wollen und Auftritte in den Fernsehsendungen haben möchten.

Die Partei ist zwar überall in den Medien präsent, ist aber nicht wirklich handlungsfähig, so wie wir das heute bei allen großen Volksparteien sehen.

Der Großteil unserer Politiker hat sich ganz offensichtlich zu einem gemeinsamen Ziel geeinigt: Es geht darum möglichst gut und möglichst lange von der Politik zu leben.

Die Grundlage dafür ist nicht der Glaube an das Erreichen eines gemeinsamen Ziels, sondern einfach das tun, was die Geldgeber und mächtigen Interessengruppen einfordern. 

Wer aber als Politiker gegen den Strom schwimmt, der macht es sich sehr schwer. Viele dieser echten Politiker klagen darüber, daß die ganzen persönlichen Angriffe, mit denen sie tagtäglich konfrontiert werden, ihnen die Kräfte rauben, die sie eigentlich für eine ihre gute Politik brauchen. Ein Volk dem die herrschende Politik völlig gleichgültig ist, tut sein Übriges. 

Der Glaube alleine ist das Fundament um wirklich große Ziele zu erreichen. Wir alle brauchen für diesen Glauben an das Gelingen einer Lösung unsere inneren Kräfte. Aber auch andere Menschen können entscheidend dazu beitragen, daß wir über uns hinauswachsen. Wer gleichgültig über unsere Lösungen, Konzepte und Ideen hinwegschaut, der hat sicher kein Interesse an unserem Wachstum.

Wenn jemand wirklich den anderen voranbringen will, dann wird er alles tun um das Beste aus dem anderen hervor zu holen. Meine Erfahrung ist, daß bei den wenigen Menschen, die das aufrichtig und ehrlich tun, die Gespräche einen guten Verlauf nehmen. Ich kann den Gedanken des anderen genau folgen, hab ein gutes Gefühl dabei und kann auch kurze und prägnante Antworten geben und das vor allem deshalb, weil ich das Gefühl habe, daß meine Gedanken beim anderen auf einen fruchtbaren Boden fallen.

Leider musste ich die Erfahrung machen, daß die meisten Leute, mit denen ich bisher zu tun hatte, gar kein Interesse daran hatten, daß ich mein Bestes geben kann. Sie waren nicht wirklich an meiner Lösung bzw. an meinen Gedanken interessiert. Die meisten interessieren sich nur für die Dinge, die für sie kurzfristig von Nutzen sind oder sie in ihrer Meinung bestätigen. Oft war mir hinterher nicht klar, was der andere wirklich wollte. 

Bei denen die das Beste aus mir hervor holen konnten, wusste ich es immer genau. Sie waren interessiert daran, was ich ihnen zu sagen hatte und führten mich durch gezielte Fragen und kurze, bestätigende Antworten in ein angenehmes Gespräch. Nach dem Gespräch fühlte ich mich gut, wie wenn ich Energie aufgenommen hatte. Bei den anderen fehlte mir nach dem Gespräch viel Energie, ich fühlte mich eine Zeit lang geschwächt. Vor allem aber es tat sich nichts, es wurde viel gesprochen, aber die Handlung blieb aus.

Häufig werden Menschen die eigene Ansichten haben und dazu stehen von den extrovertierten Gruppenmenschen als nicht teamfähig bewertet. Nicht teamfähig, weil sie eine reibungslose Zusammenarbeit, durch ihren eigenen Sinn und ihr introvertiertes Verhalten, stören. 

Ist das nicht der einfachste Weg um über die eigenen Schwächen, die Intoleranz bezüglich der Eigenarten des anderen, hinwegzutäuschen ? 

Wie sollen denn wirklich gute Teams entstehen, wenn man genötigt wird, seine ureigenen Ansichten zurückzustellen, um von den Team-Mitgliedern akzeptiert zu werden ?

So bleibt es dann dabei, daß in vielen Teams diejenigen, die keine festen, sondern beliebig anpassbare Meinungen haben und die sich gut geben können, sich sofort mit anderen zusammentun können. So bilden sich dann Sympathie-Gruppen, innerhalb der Gruppe, die dann die daraus entstehenden Vorteile nutzen. Etwa unangenehme Arbeiten auf Einzelne abwälzen, die nur geduldet werden.

Grundsätzlich kann man sagen, daß große Gruppen, wo die Gruppenglieder relativ reibungslos zusammenarbeiten, gut kleine Änderungen realisieren können, die großen Änderungen können aber nur im Kopf eines Einzelnen gedeihen und reifen.

einzelne Querdenker sorgen für die großen Änderungen

 

Der wesentliche Grund dafür ist , daß wir Querdenker frei denken können und wollen, weil wir nach wahrer Erkenntnis streben, während die meisten anderen Menschen nach Anerkennung und Bestätigung von ihrer Gruppe streben. 

Sie richten ihr Denken, vor allem aber das was sie aussprechen und niederschreiben, danach aus, daß es bei den anderen gut ankommt.

Leider kommen unangenehme Wahrheiten, niemals gut an, auch nicht dann wenn man sie schön verpackt und gut versteckt, weil man so ja auch die Wahrheit selbst versteckt.

Genauso wenig kommen völlig neue Ideen und Vorstellungen gut an, weil die meisten ja über dieses Neue noch nie nachgedacht haben und viele Leute wollen ja mit ihrem Wissen glänzen und überall sofort mitreden können. 

Habe viel darüber gelesen und nachgedacht - die Wege der Visionäre und Erfinder sind vielfältig, die Methode dahinter immer dieselbe!

Die Grundlagen für die grossen Änderungen entstehen immer im Kopf eines Einzelnen und können dort relativ ungestört reifen. Immer waren es Einzelne, von denen die großen Änderungen (Umwälzungen) ausgingen - die Weltgeschichte beweisst das. Das Neue wurde dann zuerst von Wenigen weiter verbreitet. Das waren die Menschen, die sich offen und tiefgründig mit den neuen Gedanken bzw. Diensten und Produkten beschäftigt haben und das dann gut fanden Nach und nach, haben immer mehr die Grundgedanken des Einzelnen verstanden und für sich genutzt bzw. in ihr Leben eingebaut. Es wurden immer mehr, bis das Neue schliesslich, als ganz selbstverständlich von vielen gelebt bzw. genutzt wurde.
Nur ein Einzelner, der die richtige Lösung ganzheitlich verstanden hat und fähig ist, trotz der jahrelangen Ignoranz und Angriffe der anderen, seinen Glauben daran zu bewahren, daß seine Lösung langfristig die Beste ist,  ist der Schlüssel um die Türe zu öffnen, die zu grossen Änderungen führt!

Es ist einzig und allein die Kraft an sich u. an seine Lösung zu glauben, obwohl alle anderen nicht daran glauben. Tu ich das vertraue ich auch dem, der mich geschaffen hat, weil ich ja nur durch den wirken kann, der mir das Leben geschenkt hat. 

Gute Lösungen haben und sich entschlossen und ausdauernd für diese Lösung einsetzen, daß ist der Schlüssel zu jeder Veränderung, ob es nun Technologien, wie der Buchdruck von Johannes Gutenberg, der Computer von Konrad Zuse oder das World Wide Web von Tim Barners Lee ist.

Diese technischen Erfindungen haben übrigens alle eines gemeinsam: Sie verbessern die Möglichkeiten, die Lösungen, Konzepte, Ideen und auch die Erfahrungen und Erkenntnisse des Einzelnen wirksamer mit seinen Mitmenschen zu teilen. Das Internet hat diese Möglichkeit nun perfektioniert und jetzt liegt es an uns, wie offen und tiefgründig wir uns mit den Gedanken der anderen auseinandersetzen möchten. 
Davon hängt es im Wesentlichen ab, ob wir langfristig gut leben können oder nicht.

Der große Unterschied zwischen den kurzfristigen und den langfristigen Lösungen

 

Tatsache ist das unzählige Institutionen und Organisationen seit Jahrzehnten gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten und die Welt zwar in einigen Bereichen tatsächlich besser geworden ist, die großen Probleme, wie beispielsweise das rasante Aussterben von vielen wildlebenden Tier- und Pflanzenarten oder die Überbevölkerung der Erde durch den Menschen wurden aber bis heute nicht gelöst. Gerade die genannten Probleme wurden durch falsche, weil kurzfristig gedachte Lösungen, sogar noch verstärkt.

Ich werde nun ein Beispiel geben, das den Unterschied zwischen kurz- und langfristigen Lösungen aufzeigt. Langfristigen Lösungen, die auf das Selbst- und auch das Allgemeinwohl ausgerichtet sind. Wichtig ist es die Folgekette zu verstehen.

Problem: 

Wir haben zu wenig sauberes Trinkwasser und zu wenig gesunde Lebensmittel für 7 Milliarden Menschen, weil wir die letzten Jahrzehnte unsere Lebensgrundlagen entsprechend zerstört haben.

kurzfristige, technische Lösung:

Wir haben Technologien erfunden, die das Trinkwasser reinigen können.
Konzerne wie Monsanto möchten mit Hilfe der Gentechnik aus wenig Nahrungsmittel, künstlich mehr Nahrungsmittel machen und diese an zahlungskräftige Kunden in den Industriegesellschaften verkaufen.

daraus entstehende Folgeprobleme:

Noch mehr Menschen können dank der Trinkwasserreinigung überleben und vermehren sich noch mehr wie zuvor. Das wiederum hat zur Folge, daß noch mehr Menschen Trinkwasser verschmutzen und Pflanzen und Tiere essen. So werden noch mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben und andere Arten, die in die jeweilige Lebensgemeinschaft eingebunden sind, mit in den Tod reissen. 

Das Versorgungsproblem der Menschheit mit gesunden Lebensmitteln wird dadurch noch weiter verschärft.

Dasselbe gilt für die gentechnisch behandelten Nahrungsmittel, die das Nahrungsmittelproblem auch nur scheinbar lösen. Wie viel Menschen werden durch die gentechnisch veränderten Nahrungsmittel langfristig krank und müssen dann unter viel Schmerz und Leid, mit Medikamenten behandelt werden?

die wahren Ursachen des Problems müssen offen und ehrlich gefunden werden:

Die Ursache ist das es zuviel Menschen gibt. Wir haben ein massives Überbevölkerungsproblem. Die Erde kann soviel Menschen, in ihrem derzeitigen Zustand und mit der aktuellen Einstellung vieler Milliarden Menschen nicht ernähren. 

Große Teile der Meere sind leergefischt, viele große Süßwasser-Reservoire sind ausgeschöpft oder stark verschmutzt, viele Böden wegen dem massiven Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden ausgelaugt und mit Uran und anderen Schadstoffen belastet und große Teile der grünen Lunge der Erde wurden abgeholzt. 
Diese schwer belastete Erde, soll jetzt weiterhin den Energie- und Ressourcenhunger der westlichen Industriestaaten befriedigen und gleichzeitig dem Ruf von ca. 2 Milliarden Chinesen und Inder folgen, die den gleichen materiellen Wohlstand haben möchten, wie wir. Wie soll das gehen?

Dazu gesellt sich noch ein schweres Verteilungsproblem, weil ein Teil der Menschheit weit über seinen tatsächlichen Bedarf verbraucht, während andere ein kümmerliches Dasein fristen müssen. 

die kurzfristige Beseitigung der Ursachen:

Da mit der Ursachenbeseitigung im Rahmen von Hierarchien, repräsentativen Demokratien und Diktaturen, viel zu lange gewartet wurde, werden die existenzgefährdenden Probleme mit der Überbevölkerung jetzt nur mehr auf verhängnisvollem Wege gelöst werden können, oder etwa nicht.

Wie sollen den Milliarden von Menschen, die viele Jahrzehnte im Überfluss gelebt haben, wo die meisten fremdbestimmt als Angestellte irgendwo beschäftigt waren und die ihre ganze gesellschaftliche Verantwortung an ihre Politiker und Wirtschaftsführer abgegeben haben, plötzlich selbstbestimmt und selbstorganisiert leben wollen und dafür auch noch die volle Verantwortung tragen wollen. Wie soll denen das innerhalb einiger Jahre verständlich gemacht werden, daß von nun ab alles anders sein soll ? 

die langfristige Lösung für das Problem:

diese Querdenker-Lösung stelle ich hier vor: http://www.onlinetechniker.de/#loesung 

Fazit:

 

Ich denke wir können auch solche großen Probleme, wie die Überbevölkerung und das rasante Aussterben von vielen wildlebenden Tier- und Pflanzenarten in Zukunft  meistern, wenn wir möglichst viele Leute mobilisieren können und die Zusammenarbeit zwischen den Einzelkämpfern und den Gruppen bestmöglich fördern. Das Internet gibt uns ein hervorragendes Werkzeug dazu.

Als Individuum wissen die meisten schon, was zu tun wäre, damit wir alle hier auf der Erde langfristig gut leben können, nur sind wir (noch) nicht fähig, das Erkannte auch als Gruppe (Volk) in richtiges Handeln umzusetzen. 

Wir sollten anfangen zu lernen, als Gruppe (Volk) richtig und konsequent zu handeln, da uns nur diese Fähigkeit langfristig ein gutes Leben ermöglicht. 

Das ist sogar noch etwas untertrieben, denn diese Fähigkeit ermöglicht uns überhaupt erst, daß wir langfristig überleben können. 

Auf dem aktuellen Wege sind wir mit aller Kraft dabei unsere Lebensgrundlagen zu zerstören um uns dann am Ende in den dann notwendigen Verteilungskämpfen selbst zu zerstören.

Eines steht auf jeden Fall fest: Gesellschaften (Völker), die auf die in diesem Artikel beschriebene Weise, Kreativität und geistiges Wachstum verhindern, müssen mit Hilfe von Krediten (= Schulden), hohen Steuern (= Umverteilung) und dadurch, daß sie auf Kosten anderer Völker leben, die Illusion von Wohlstand schaffen und auch das steht fest, das geht immer nur eine begrenzte Zeit.

Ich denke, wir meinen im Grunde dasselbe, nur jeder formuliert und sieht es gemäß seiner eigenen Erfahrungs- und Erkenntniswelt. Nicht umsonst heisst es: "Die Sprache ist der Quell für Mißverständnisse".

Wir sollten in Zukunft mehr darauf achten, wie ernsthaft und aufrecht jemand gute Ziele verfolgt, als darauf, wie gut er argumentieren und reden kann. Wir sollten jeden achten, der sich für das Gute einsetzt egal ob es ein Einzelner ist oder eine grosse Gruppe. Wir sollten aufhören, die Einzelnen (Schimpfwort: Einzelkämpfer) zu bekämpfen und stattdessen echte Wege suchen, wie Einzelne und Gruppen zusammenarbeiten können und so gemeinsam wesentlich mehr erreichen können.

 

 

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"der machtvolle Einzelne mit seinen nur in der Einsamkeit umsetzbaren Schaffenspotentialen"

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