Warum ist meine Vision ganz sicher keine Utopie, sondern der Schlüssel in die neue Welt ?

 

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Diese Frage entstand nach einer Diskussion bzw. beim Nachdenken über folgende Aussage:

Ja, die von Ihnen genannte Lösung hört sich auch gut an, aber um diese umzusetzen, müßte man sie ja auch lesen, darüber nachdenken usw., wobei wir wieder beim Ausgangsproblem wären.

Ja, klar ohne lesen, darüber nachdenken, fragen, diskutieren und das Ganze dann verstehen und gut finden und dann auch noch in das eigene Lebenskonzept einbauen geht es nicht. Es scheint, wenn man sich den Großteil unserer Mitmenschen ansieht, völlig undenkbar.

Die meisten wollen einfach nur gut leben, also gesund sein, gutes Geld verdienen und eine glückliche Familie. Das ist alles möglich und noch mehr, aber eben nicht auf dem einfachen Wege, wie sich viele das vorstellen. 

Es wird weder auf dem Wege funktionieren, daß die Führungskräfte in Politik und Wirtschaft die Arbeitsplätze weiterhin mit Steuern und Schulden finanzieren und unseren gigantischen Frust- und Schuldenberg immer noch höher auftürmen, noch auf folgenden Wege: Alles soll sich ändern, nur die eigene Einstellung und die Gewohnheiten nicht und sicher wird am Ende einer wieder was Großes erfinden und so zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und wir können dann weitermachen wie bisher. 

der nächste, echte wirtschaftliche Aufschwung wird kommen

Ich denke, das Ganze wird in zwei Schritten ablaufen:

  1. Schritt: Die Währungsreform gibt das eindeutige Signal, daß jetzt was getan werden muß.
    Dieses Ereignis wird die Gedankenwelt vieler Menschen erst einmal für etwas Neues öffnen, beispielsweise Visionen, Ideen für den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung, neue Wege und Konzepte (Bauplan für eine neue Gesellschaft, Grundkonzept für ein neues Bildungssystem).

  2. Schritt: Die wirtschaftliche Depression, die daraus folgt, daß die schuldenfinanzierte Wirtschaft nicht mehr geduldet wird.
    Diese Depression, wird uns allen die Zeit geben, umzudenken und uns auf das Neue einzustellen.

So und nach diesen Ereignissen, die erst einmal zum Chaos führen werden - vor allem oben in unserer Denkstube - wird es weitergehen, allerdings ganz anders als bisher. Ein Szenario, wie diese Übergangszeit von unserer jetzigen Industriegesellschaft in die neue Informationsgesellschaft verlaufen wird, beschreibe ich in einem anderen Artikel.

Die größte Hürde dabei ist der Wertewandel und die damit verbundene Änderung der bisherigen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Dazu gehört auch, daß sich viele Menschen von ihren Ängsten und Zweifeln, vor allem aber auch von ihren vielen Selbstlügen und ihren Illusionen befreien müssen.

Wie können wir diese große Hürde überwinden ?

Mit Hilfe folgender Entwicklungen, die zusammenwirken:

  • viele Menschen, die vorher in der mit Steuern und Schulden finanzierten Industrie- und Bauwirtschaft bzw. beim Staat gearbeitet und dort ihre Energie reingesteckt haben, können ihre Energie nun in den Aufbau der neuen Gesellschaft investieren - diese Anstrengungen in die richtige Richtung werden eine gewaltige Wirkung haben 

  • die vielen Gründe (Ansprüche, Posten, ...), die Menschen an ihrer Weiterentwicklung gehindert haben sind hinfällig geworden, die alten Seilschaften und Machtgeklüngel sind nicht mehr da, es kommt also nicht auf Geld und Machtbeziehungen an, wenn man etwas erreichen will, sondern darauf, daß man das findet und tut was man wirklich liebt und es deshalb in sehr hoher Qualität tun kann

  • alle müssen ran, dann fällt es dem Einzelnen nicht mehr so schwer

  • das viele Geld, daß investiert wurde, um die vielen, vielen Ansprüche zu erfüllen und die künstlichen Arbeitsplätze bzw. Subventionen zu erhalten, kann eingespart werden - da bleibt auch Geld übrig, daß nun in den Aufbau der neuen Gesellschaft investiert werden kann

  • eine Übergangsregierung aus Menschen, die die Zukunft gut verstehen und die den Wandel konsequent, mit aller Kraft fordern und fördern (z. B. indem sie die Einhaltung der neuen Werte und Regeln belohnen und die der alten bestrafen, ...)

  • weil die Lage ernst ist und es jeder am eigenen Leib spürt, ist die Bereitschaft zur Kooperation hoch, weil viele Probleme nur gelöst werden können, wenn Menschen, die ihre Lebensaufgabe ausführen konstruktiv zusammenarbeiten - diese Menschen müssen sich in den entstehenden Netzwerken bzw. im Rahmen der jeweiligen Netzwerkprojekte gegenseitig fordern und fördern 

  • die negativen Erfahrungen, die diejenigen machen müssen, die nicht bereit sind ihr Wesen zu ergründen und zu entfalten oder sich in einer anderen allgemeinwohl-dienlichen Weise einzubringen:

    • sie müssen zuschauen, wie viele im Umfeld vorleben, daß es auch anders und besser geht - das kratzt sehr am Selbstwertgefühl
    • sie werden sich vor ihren Mitmenschen, die sich bestmöglich in die Gesellschaft einbringen, rechtfertigen müssen (die Menschen fordern und fördern sich gegenseitig)
    • die Langeweile wird sie quälen
    • sie haben nur das Notwendigste zum Leben und können sich nichts leisten (kein Auto, kein Motorrad, usw.)

Der uns bevorstehende Wandel scheint also nur dann utopisch, wenn man seinen Blick auf die alte Welt richtet und von dort auf die neue Welt schließt. Ganz anders sieht das Bild aus, wenn die alte Welt nicht mehr ist, weil eine Währungsreform und eine wirtschaftliche Depression diese alte Welt in die Geschichtsbücher verbannt hat. Nur weil viele sich das heute noch nicht vorstellen können, heißt das doch noch lange nicht, daß es nicht geschehen kann - wir sind Menschen und nicht der Allmächtige. Was wissen 95 % oder mehr der Menschen schon, wenn es um die langfristige Zukunft geht ? Ja, mit allem was ist, kennen sich viele bestens aus, aber nicht mit dem was werden kann.

Ich habe jedenfalls sehr viel über das Thema "wie es gut weitergehen kann" nachgedacht und habe dabei eine Vision, Konzepte, Wege und Ideen entwickelt, die wenn sie konsequent umgesetzt werden, diese neue Welt real möglich machen. 

Der Anfang wird sehr schwer, aber wenn die ersten Erfolgserlebnisse kommen, dann wird vieles einfacher und je höher wir den Gipfel erklimmen, desto klarer werden wir erkennen, daß es nur an uns liegt ob es am Ende funktioniert oder nicht. 

Ich glaube Hungersnot wird es dieses Mal wohl keine geben, weil wir eben technisch sehr viel weiter sind, als beispielsweise vor dem 2. Weltkrieg. Ich denke wir werden dafür, das erste Mal in der Menschheitsgeschichte mit Langeweile kämpfen müssen. Der innere Kampf gegen Langeweile ist wesentlich härter und schmerzvoller, als der Kampf mit der Not, weil da hat man ein konkretes Ziel, nämlich Nahrung zu finden.

Wir werden sehen wie es dann ganz genau abläuft. Hauptsache wir gehen am Ende wieder auf dem wahren Weg, der uns zu einem für alle erstrebenswerten Ziel führt. Nicht zuletzt werden wir den Erfolg daran erkennen, daß sich der gesunde Menschengeist wieder ausbreiten und Fuss fassen kann und sich viele Menschen deshalb wieder als Mensch fühlen können.

 

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Kommentare

hierzu fällt mir spontan Goethe ein :
"Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein"

Die Ziele der Klugen waren offenbar schon immer die gleichen, auch wenn die Möglichkeiten, sie umzusetzen, angesichts der verschiednen Epochen anders aussahen...

Warten wir's halt einfach ab - noch ist die alte Welt da und man muß sich in ihr zurechtfinden, ob man will oder nicht. Wenn eine neue kommt -. dann werden die Leute auch damit klarkommen. Brüche mit Traditionellem hat es immer schon gegeben, und je jünger die Leute, umso schneller bzw. leichter haben sie sich umgestellt. Zugegeben, diesmal hört es sich etwas happig an, aber auch das werden wir schaffen. Weil wir es m ü s s e n!!

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