Warum gibt es bei uns so wenig profitable Einzel- und Kleinunternehmen?

 

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In diesem Artikel beschreibe ich wie der Staat, die Versicherungen und die Banken uns Kleinunternehmern hier in Deutschland das Leben schwer machen.

Daß es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, nicht so einfach ist Aufträge zu bekommen, der Staat, die Versicherungen und die Banken aber trotzdem ihre Zahlungsforderungen pünktlich einziehen möchten, ja sogar Steuer-Vorauszahlungen erwarten.

Außerdem erfahren Sie was es einem Unternehmergeist bringt, wenn er sich selbstständig macht bzw. ein Unternehmen gründet und ich zeige Wege, wie wir uns selbstständig machen können ohne das alte System zu stützen.

Der Staat, die Versicherungen und die Banken machen es den Einzel- und Kleinunternehmern hier in Deutschland nicht leicht

 

Eigene Ideen umsetzen, die Zeit und die Arbeit selbst einteilen können, seine Kreativität ausleben und davon auch noch seinen Lebensunterhalt erwirtschaften können, das klingt nach echtem Leben. 

Davon profitiert nicht nur der Einzelne, sondern die ganze Gesellschaft. Der Mutige und Tatkräftige, der sein Leben unternimmt, bringt was eigenes in die Welt. Er hat zahlreiche Bedürfnisse, die wieder interessante Aufgaben (Arbeitsplätze) für andere schaffen. Das kurbelt die Wirtschaft an und zwar ohne daß der Staat teure Konjunkturprogramme finanzieren muss, die nachgewiesen langfristig keinen Nutzen bringen. Es werden nur Steuern umverteilt und Schulden aufgehäuft um kurzfristig etwas zu bewegen, was schnell wieder still steht, wenn die Geldflüsse versiegen. 

Deshalb müsste die Gesellschaft und natürlich auch der Staat sehr daran interessiert sein, daß es möglichst viele Unternehmergeister bei uns gibt. 

Ja, der Staat und die Gesellschaft müssten diese Menschen sogar pflegen und hegen, so gut es geht, denn sie kurbeln die Wirtschaft an, schaffen Arbeitsplätze, sorgen für Steuereinnahmen und halten die Staatsschulden in Grenzen. 

Es ist leider nicht so!

Ich behaupte felsenfest:

Der Staat, die Versicherungen und die Banken machen den Einzel- und Kleinunternehmern hier in Deutschland das Leben schwer!

Warum das so ist will ich nun anhand eines praktischen Beispiels aufzeigen.

Angenommen ich möchte mich als Elektro-Ingenieur selbstständig machen

Die Geschäftsidee: Ich plane für den Kunden Solar- und Windstromanlagen, kaufe die Einzelteile und baue die Anlage beim Kunden vor Ort zusammen.

Dazu benötige ich ein umfassendes technisches Fachwissen, welche Produkte aus dem riesigen Angebot für Solaranlagen, Wechselrichter, Laderegler, Stromspeicher usw. ich brauche und wie ich diese zusammenschalten kann. Außerdem brauche ich ein gewisses kaufmännisches Wissen, damit ich die Kunden gut beraten und die einzelnen Teile der Anlage günstig und sicher einkaufen kann.

Aber bevor ich dieses Wissen anwenden kann, brauche ich erst einmal zwingend einen entsprechenden Fachbildungsnachweis und die üblichen Versicherungen.

Ganz am Anfang steht die Meisterprüfung, damit ich die zusammengebaute Solaranlage auch staatlich nachgewiesen, nach den Regeln der VDE abnehmen kann.

Dauer des Meisterlehrgangs:

An dem Lehrgang kann man in Vollzeit teilnehmen, das dauert  mind. 5 Monate. 

Die andere Möglichkeit ist, daß man den Meister nebenher in der Abendschule macht. Das ist wesentlich mehr Stress, weil man nach der Arbeit noch 3-4 Stunden Schule hat und auch  samstags sind sechs bis 8 Stunden Unterricht angesagt. Ich habe in verschiedenen Quellen gelesen, daß die Durchfallquoten für Elektro-Meister, bei bis zu 70 % liegen.

Welche Kosten fallen da an?

Wenn ich den Meister in Vollzeit mache, habe ich erst einmal einen Verdienstausfall. 
Damit ich meine Rechnungen (Essen, Strom, Wasser, ...) bezahlen kann, brauche ich das Meister- Bafög als zinslosen Kredit, den ich nach der Meisterprüfung, innerhalb einer bestimmten Zeit wieder zurückzahlen muss. 
Da kommen in einem Jahr leicht 18000 € zusammen.

Kosten der Meisterschule/Jahr:

  • Verbrauchsstoffgeld (für Materialkosten)  275,- €
  • Lernmittel ca. 1.125,- € (z.B. für Bücher, Formelsammlung, Software u.a.)
  • Schulgeld ( fällt seit 01.08.2013 nicht mehr an) 

Gebühren der Handwerkskammer für alle 4 Teile der Meisterprüfung
Teil I    240,- €
Teil II   200,- €
Teil III  156,- €
Teil IV  156,- €

Meisterprüfungsprojekt 1200,- €
Die Prüfungsgebühren werden von der Handwerkskammer festgelegt und sind nach der Anmeldung zur Meisterprüfung an die Handwerkskammer zu entrichten. Sie können je nach anfallendem Mehraufwand (hoher zeitlicher Prüferaufwand, aufwendiges Meisterprüfungsprojekt etc.) auch höher ausfallen.

Laptop

Des weiteren ist für den Schulbesuch ein eigener Laptop, mit entsprechenden Leistungsmerkmalen notwendig. Kostet auch noch einmal mindestens 400 €.

Muss ich als Elektro-Ingenieur ( Fachrichtung Automatisierungstechnik und Energieanlagen) wirklich die Meisterprüfung ablegen?

Bisher musste man das tatsächlich, aber bei der letzten Überarbeitung der Handwerksordnung wurde das geändert.

Der Dipl.-Ing. Titel reicht zwar immer noch nicht aus um Hausinstallationen rechts- und versicherungsgültig abzunehmen, aber es muss nur noch eine Sonderprüfung abgelegt werden. Diese ist allerdings weitestgehend mit der Meisterprüfung identisch. 

Warum reichen da nicht ein oder mehrere praxisnahe Workshops in denen man das wichtigste Installationswissen erlernt und durch eine entsprechende Prüfung am Ende nachweisen kann?

In der Schweiz ist es so geregelt, daß derjenige, der es sich zutraut, an der Hauselektrik werkeln kann, wenn ein ausgebildeter Elektriker FI und max. 10A Sicherungen eingebaut hat. Was hinter diesen Sicherungen kommt, kann man dann selbst machen.

Ist die Meisterprüfung geschafft, dann kommen noch die Investitionen um das Geschäft aufzubauen. 

Nicht selten muss man sich dafür mit den Banken herumschlagen um entsprechende Kredite zu bekommen - dies gilt vor allem für Einzelunternehmer.

So brauche ich beispielsweise einen Lieferwagen für den Transport der Solarmodule und der Montageteile. Eine kleine Werkstatt mit Büro und Lagermöglichkeiten um die Module und andere Teile zwischen zu lagern. Ok, das kann heute auch gemietet werden. 

Aber diese Miete ist wieder mit laufenden Kosten verbunden, die auf jeden Fall zu zahlen sind. Auf eine schwache Auftragslage oder Krankheit oder sonstige Probleme des Unternehmers wird da keine Rücksicht genommen.

Auch brauche ich einen zu bestimmten Zeiten verfügbaren Ansprechpartner bei Problemen und evtl. feste Mitarbeiter, für die ich dann meine Arbeitgeberanteile in die Sozialversicherungen einbezahlen muss.

Natürlich muss ich als Selbstständiger auch einige Versicherungen abschließen, etwa:

  • die Kranken- und Pflegeversicherung, die zu Beginn mit ca. 250 € zu Buche schlägt und mit steigenden Gewinnen mit ansteigt

    Hinweis:
    Wird man als Selbständiger krank, hat man 0 Euro Einnahmen. Um dies auszugleichen, würde es eine weitere Versicherung benötigen, die wir hier in unserem Beispiel nicht berücksichtigen. 

  • die Betriebshaftpflichtversicherung für Schadensfälle, die ich nicht selbst fahrlässig oder mutwillig während der Arbeitszeit verursacht habe
    (kostet ganz grob 10 € monatlich, inklusive Versicherungssteuer und Gründerrabatt)

  • eine gewerbliche Rechtschutzversicherung, falls es Streitigkeiten mit den Kunden oder Vermietern gibt, die auf zwischenmenschlichem Wege nicht mehr lösbar sind
    (ganz grob 14 € monatlich mit Immobilienrechtschutz, 1 Mitarbeiter, 500 € Selbstbeteiligung)
     

 

Diese Ausbildungsnachweise verursachen hohe Anfangsinvestitionen und die Versicherungen laufende Kosten, die erst einmal erwirtschaftet werden müssen.

Als Solaranlagenbauer, verkaufe ich die Anlagen und baue sie auf, damit bin ich Händler und Handwerker.

Neben den Steuern, die wir alle bezahlen (Mineralölsteuer, Stromsteuer, Lichtsteuer, ...) werden in der Regel folgende Unternehmer- Steuern und Abgaben fällig:

  • 19 % Umsatzsteuer wird in der Regel zum 10. des Folgemonats als Vorauszahlung fällig. Dazu sind monatlich oder vierteljährlich Umsatzsteuer-Voranmeldungen zu erstellen; die Abrechnung erfolgt in der Umsatzsteuererklärung  
     
  • 24% Einkommensteuer wird vierteljährlich im Voraus gezahlt und in der Einkommensteuererklärung verrechnet  

    Hinweis:
    Einkommensteuer zahlt man ab einem Jahres-Überschuss von ca. EUR 8500. D.h. einen Überschuss (Umsatz abzüglich aller Betriebsausgaben) von ca. EUR 700 im Monat im Durchschnitt kann man als Kleinunternehmer behalten, ohne dafür irgendeine Steuer zu bezahlen – davon kann man aber nicht leben. 
     

  • Gewerbesteuer verlangt die Gemeinde vierteljährlich im Voraus von Gewerbetreibenden
     Abgerechnet wird in der Gewerbesteuererklärung.
    (z. B. in Donaustauf für 17500 € Jahresumsatz ca. 1838 €)
     
  • bei Handwerkern Handwerkskammerbeiträge und Berufsgenossenschaftbeiträge

  • Körperschaftsteuer in Höhe von 25 Prozent des Gewinns muss zum Beispiel eine GmbH zahlen
     
  • die Kosten für die zwingend notwendigen Steuerberaterdienste um nicht im kompliziertesten Steuersystem auf der ganzen Welt die Orientierung zu verlieren

 

Man stelle sich vor, ein Kunde zahlt viele Monate zu spät oder gar nicht oder man hat eine mehrere Monate andauernden Auftragsmangel und verdient deshalb viel weniger als man im Voraus an den Staat gezahlt hat. 


Jeder kann sich vorstellen, was das in der heutigen Zeit, wo man kaum noch Rücklagen bilden kann, bedeutet. 

 

Bitte lassen Sie sich das alles noch einmal genau durch den Kopf gehen und fragen Sie sich ehrlich:

Möchte ich mich unter solchen Bedingungen wirklich selbstständig machen?

Es ist also nicht wirklich verwunderlich, wenn sich bei uns nur noch sehr wenige selbstständig machen möchten.

Auch kann man bei dieser Abgabenlast gut verstehen, daß es so wenig profitable Einzel- und Kleinunternehmen gibt. 

Fazit

 

Der Staat macht also mit seinen erzwungenen Fachbildungsnachweisen und vor allem den hohen Steuern, die teilweise auch noch im Voraus bezahlt werden müssen, den Einzel- und Kleinunternehmern das Leben schwer.

Dasselbe gilt für die Versicherungen mit ihren hohen Versicherungsbeiträgen, die ohne Rücksicht auf die Auftragslage, termingerecht zu zahlen sind und den Banken, die unter staatlicher Anweisung nur diejenigen gut fördern, die möglichst viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen - von den termingerechten Zinsforderungen jetzt mal ganz zu schweigen.

So wundert es nicht, daß derjenige, der sich bei uns selbstständig machen möchte, als Single (ohne Kinder) einen Jahresumsatz von ca. 36000 € braucht. Das sind 3000 € im Monat, davon bleiben nach den üblichen Steuerabzügen, Gebühren und Ausgaben, etwa 1300 Euro zum Leben. Bei den Mieten und übrigen Lebenskosten, die wir haben, kann man da wahrlich keine weiten Sprünge machen.

Warum nimmt der Staat uns Einzel- und Kleinunternehmern soviel von unserem redlich verdienten Geld weg, während große Unternehmen häufig keine Gewinnsteuer bezahlen?

Die Antwort ist einfach!

Der Staat fördert Unternehmen, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen.

Dem Staat geht es dabei nicht grundsätzlich um sinnvolle Aufgaben für seine Staatsbürger, etwa als freier Mitarbeiter eines Unternehmens, sondern um die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, mit den damit zwingend verbundenen Steuern und Sozialabgaben!

Dem wahren Unternehmer geht es aber nicht darum, daß er möglichst viele Arbeitsplätze schafft, sondern sein Hauptziel ist es möglichst gute Produkte und Dienste für seine Kunden anzubieten.

Das Hauptziel derer, die für den Staat arbeiten ist es, mit den Steuern und Sozialabgaben ihre Einkommen zu sichern und die Sozialsysteme zu finanzieren, die für Ruhe und Ordnung sorgen.

Nicht zuletzt kann der Staat diejenigen, die vom Sozialsystem abhängig sind, ob als Sozialarbeiter oder als Sozialhilfeempfänger, gut steuern und kontrollieren. Das gilt übrigens auch für die vielen Schuldenmacher, die über ihre Kreditzahlungen gut von oben herab gesteuert werden können.

Es ist die Angst, die diese Leute zu Sklaven macht. Es ist die Angst die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können und damit den gewohnten Lebensstandard zu verlieren.

Dafür tun sie dann fast alles, ordnen sich unter, reiben sich mit dem Chef, den Vorgesetzten und den Kollegen auf und tun viele Dinge, die sie ohne diese Angst niemals tun würden.

So eingebunden in ihre Arbeit und den Konsum, haben sie gar keine Möglichkeit sich über ihre wahren Werte und Lebensziele klar zu werden und dienen denen, die vom System profitieren.

So kann alles weitergehen wie bisher. Niemand muß seine Werte und Gewohnheiten ändern. Keiner geht auf die Barrikaden und wer es doch macht, den macht man mit Hilfe der Systempresse vor der Masse lächerlich oder noch schlimmer: Man inszeniert einen Scheinaufstand und stellt das Ganze öffentlich bloß, so daß die anderen, die es wirklich ernst meinen, gar nicht erst auf die Idee kommen, echten Widerstand zu leisten.

Wir verlieren auf diesem Wege materiellen Wohlstand, die einen durch die steuerliche Umverteilung ihrer wohlverdienten Einkommen und die anderen durch versteckte Inflation ihrer Geldvermögen.

All das wird so gut es geht hinter dem Berg gehalten. Man hält mit Hilfe der Medien und den vielen Nachplapperern, die sich kein eigenes Urteil bilden, die Illusion vom Wohlstand aufrecht. 
Die Wenigen, die immer noch vom System profitieren, demonstrieren mit ihren großen Häusern und Autos, daß man sich bei uns bloß anstrengen muss, dann kann man sehr gut vom alten System leben.
An denen orientiert sich die Masse derer, die keine Ahnung hat, was wirklich hinter den Kulissen abläuft.
Es interessiert diese Menschen nicht, wer erfolglos ist, weil sie keinen unmittelbaren Nutzen für sich sehen, wenn sie das wissen würden!

Wer den unternehmerischen Erfolg nur in Bezug auf Geldgewinne und soziale Anerkennung bewertet, dem sollte zumindest bewußt sein, daß dieser Erfolg ganz maßgeblich von den Produkten und Diensten abhängt, die das Unternehmen anbietet.

Natürlich wird der Fantasy-Geschichten-Autor wesentlich mehr Bücher verkaufen, als ein Autor der sich über die Lösung gesellschaftlicher Probleme Gedanken gemacht.

Ebenso wird eine Single-Börse wesentlich mehr Menschen anziehen, als eine Internet-Plattform, wo es darum geht, mit neuen Werten und Gewohnheiten eine neue Gesellschaft aufzubauen!

Und mal ehrlich: Warum sollte derjenige, der von dem sozialen Netz profitiert, ob als Sozialarbeiter oder als Sozialhilfeempfänger wissen wollen, daß es auf ungerechte Weise finanziert wird?

Warum sollten sich diese Menschen genau bewusst machen, daß gerade den kleinen Unternehmern sehr viel von ihren verdienten Früchten weggenommen wird, um das soziale Netz zu finanzieren? Das sichert diesen Leuten doch ihre Einkommen und sie können so weiter machen wie bisher. 

Sie können ihre alten Werte und Gewohnheiten beibehalten. Einer davon ist, daß sie sehr wenig bis keine Verantwortung für ihr Leben und auch die Gesellschaft übernehmen.

Auf diesem Wege werden immer mehr Menschen ihren materiellen Wohlstand wieder verlieren und den inneren Wohlstand (sich wohl fühlen, begeistert leben, Sinn erleben, ...) niemals erreichen.

 

Was bringt es einem Unternehmergeist, wenn er sich selbstständig macht bzw. ein Unternehmen gründet?

 

Ich habe ja auch einige Jahre als Angestellter gearbeitet und kann so sehr gut zwischen dem Leben als Angestellter und dem als freier Lebensunternehmer unterscheiden. 

Ich habe diese Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, die Geld- und Gruppenzwänge in den Unternehmen, dieses vollkommen fremdbestimmte Arbeitsleben und die sich daraus ergebenden Reibereien mit den Vorgesetzten und den Karrierekollegen am eigenen Leib erfahren. 

Ich kenne die Kämpfe mit den Vorgesetzten, die uns möglichst zu 100 % auslasten wollen, die uns keine Pausen gönnen und ständig neue Höchstleistungen fordern. 

Meist sind es Juristen und Betriebswirtschaftler, die das Arbeitsleben der Techniker organisieren und bestimmen. Leute also die wenig Ahnung haben welche Schwierigkeiten bei der Lösung technischer Probleme auftreten. 

Die kennen sich auch nicht mit Menschen und deren Befindlichkeiten aus, sondern nur mit Terminvorgaben, Umsatz und Verkaufszahlen.

Meine Erkenntnis ist: Je mehr man das System dahinter versteht, desto schwieriger wird es da mit Begeisterung mitzuspielen.

Ich möchte da nie mehr zurück - nicht lebend!

Seit ca. 15 Jahren folge ich nun meinem Herzen und kann meine Erfahrungen wie folgt zusammenfassen:

Ich bin viel zufriedener als vorher. Mein Leben ist erfüllter und meine Beziehung zu mir selbst, zur Natur und zu anderen Menschen sind viel bewusster und tiefer! 

Ich leiste meinen aktiven Beitrag dafür, daß meine Lebensumgebung (unsere Gesellschaft) gerechter wird.

Mein Leben ist spannend und abwechslungsreich!  
Ich erlebe das Leben wirklich, ich kann also meine eigenen Fähigkeiten, Neigungen, die Kreativität (Phantasie) und die Gefühle bestmöglich ausleben. So erlebe ich nahezu jeden Tag neue und spannende Dinge.

Ich fühle mich stark und sehr wertvoll!
Ich nutze meine Stärken bestmöglich und bin deshalb wirklich sehr gut in dem, was ich tue.  

Mein Leben wurde sicherer und verlässlicher!

Geld gibt keine echte Sicherheit, wie die zahlreichen Geldentwertungen und Währungsreformen weltweit immer wieder deutlich aufgezeigt haben. Es gab alleine in den letzten 200 Jahren, weltweit 400 Staatsbankrotte.

Nur unser Mut, unsere Charakterstärken, die erlernten Fähigkeiten und unsere Kreativität und Willenskraft geben in wirklich schwierigen Zeiten Sicherheit. 

Über allen Fähigkeiten steht in Zeiten des Wandels, daß man sich etwas anderes als das Gewohnte überhaupt vorstellen kann (Stichwort: Phantasie) und seine bisherigen Werte und Gewohnheiten offen hinterfragen und gegebenenfalls ändern kann. 

Nur so kann man sich neu orientieren bzw. neue Wege gehen, weil die alten Wege ins Unglück führen oder gar nicht mehr da sind!

Wer seine Berufung gefunden hat, der kann sich und seine Fähigkeiten jeden Tag prächtig weiterentwickeln. Das gibt mir die Sicherheit, daß ich den Veränderungen gewachsen bin. Diese Fähigkeiten sind der sichere Hafen, den ich immer wieder ansteuern kann und das gerade in solchen Zeiten. 

Es ist ein sehr schönes Lebensgefühl sich einer Herzensangelegenheit ganz hinzugeben, etwas das wichtiger ist, als man selbst!
Der Weg ist das Ziel ist und ich erlebe alle Höhen und Tiefen, die mich in meiner Lebensgeschichte zum Happy-End führen. Ich denke gar nicht daran, mir die sogenannt schlechten Erfahrungen zu sparen – alles gehört dazu.

Stell euch vor, ihr lest ein Buch, wo es nur das erste Kapitel und das Happy End zu lesen gibt. All die Probleme und Schwierigkeiten, die der Held zu lösen hatte, all die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat und aus denen er schließlich als Sieger hervorgeht, fehlen. So eine Geschichte wäre doch sehr langweilig und sinnlos, oder?

Noch genauer beschreibe ich meine bisherigen Erfahrungen als Lebensunternehmer in dem Artikel: Warum lohnt es sich Lebensunternehmer zu werden?

Wer auch so ein Leben haben möchte, der darf das, was ihn an diesem Leben hindert, nicht länger akzeptieren.

Wer auf dieses Lebensgefühl nicht verzichten möchte, der muss neue Wege erkunden!

Auf diesem Weg sollte allerdings folgender Konflikt gelöst werden.

Ich möchte also meinen Unternehmergeist ausleben. Wenn ich das auf dem traditionellen Weg mache, dann stütze ich ein System, daß die Ursache für viele Ungerechtigkeiten in unserer Welt ist. Ein System von dem immer weniger profitieren.

Was kann ich also tun, wenn ich einerseits meinen Unternehmergeist ausleben möchte und andererseits, dieses ungerechte System nicht mehr stützen möchte?

 

Wie kann ich mich selbstständig machen ohne das alte System zu stützen?

 

Grundsätzlich ist man als Unternehmer und auch als Selbstständiger (Facharbeiter) in unserem heutigen System dazu gezwungen, finanzielle Gewinne (Profite) zu erwirtschaften, damit man überleben kann. 

Häufig müssen die Unternehmer dabei Dinge tun, die sie eigentlich nicht tun wollen und nicht selten ist das mit großen Nachteilen für ihr eigenes Wohl (Gewissenskonflikte, permanenter Geldmangel, negativer Stress, Folgekrankheiten, zu wenig Zeit für Ruhe, ...) verbunden und schadet langfristig dem Allgemeinwohl (Schulden, für die der Steuerzahler haftet, steigende Krankenkassenbeiträge, Insolvenzen und Pleiten, ...).

Es gilt also darauf zu achten, daß wir unser Geld so verdienen, daß uns der Staat, die Banken und die Versicherungen, möglichst wenig von unserem Geld und damit unserer Lebenszeit und Lebensenergie wegnehmen können.

Dazu müssen wir uns genau überlegen, warum wir uns selbstständig machen und wie wir das am besten erreichen können.

Für einen knallharten Realisten mag es unerfüllbar klingen. Aber träumen wir doch einmal, wie so ein selbstbestimmtes Leben aussehen kann.

Unsere Arbeit soll sinnvoll sein und Freude machen. Wir sollen an unseren ganz individuellen Lebens- und Lernaufgaben wachsen können. Die Arbeit soll also nicht nur unseren Lebensunterhalt sichern, sondern vor allem unserer persönlichen Weiterentwicklung dienen. Es kommt darauf an, wer wir durch unsere Arbeit werden, welchen Charakter wir dabei entwickeln können. Wir können unsere Arbeitszeit selbst organisieren und uns die notwendigen Auszeiten gönnen um Krankheiten, wegen Überlastung, vorzubeugen. Damit wir unser Unternehmen aufbauen können, ist es nicht zwingend notwendig, daß wir uns in hohe Schulden stürzen.

Es ist wohl kaum vorstellbar, daß wir das als selbstständiger Solaranlagenbauer auch erleben können. Da ein Einzel- oder Kleinunternehmen aufzubauen, wird sicher weder ohne Schuldenmachen, noch ohne viel negativen Stress funktionieren. Das bestätigen auch diejenigen, die das tagtäglich machen.

Besser sähe es da schon aus, wenn ein praxiserprobter Solaranlagen-Verkäufer einen zuverlässigen und loyalen Elektro-Meister kennt. Die könnten sich dann gemeinsam selbstständig machen. Gemeinsam könnten sie den tagtäglichen Kampf sicher besser meistern, wie wenn einer das alles alleine machen muss. 

Wie wäre es mit einer Nische im Bereich "freier Energie"?

  • Workshops und Online-Coachings in denen gezeigt wird, wie PV-Anlagen und Windräder gebaut werden
  • Fotosammlungen und Bauteil-Listen zum Selbstbau kleiner PV-Anlagen und Windräder (Not-Stromversorgungen) und zum Selbstbau eines Schwerkraft-Solarkollektors
  • Angebote für kleine Solar- und Windstromanlagen
  • Recherche nach innovativen Technologien für den Aufbau einer autarken Stromversorgung und Internet-Recherche nach speziellen Energiespar-Geräten 
  • individuelle Stromsparkonzepte

hier ein reales Beispiel für diese Dienstleistung ...


Da muss man keinen Meister und keine hohen Schulden bei den Banken machen um die jeweils notwendigen Fahrzeuge, Gebäude und Werkzeuge zu mieten bzw. zu kaufen.

Man muss nur den absolut notwendigen Teil der Versicherungen abschließen (die Krankenversicherung) und bezahlt als Freiberufler keine Gewerbesteuer, die vierteljährlich im Voraus zu entrichten ist. 

Es fallen keine Handwerkskammerbeiträge und Berufsgenossenschaftsbeiträge an und es ist kein Steuerberater notwendig.

unter dem Grundfreibetrag bleiben und keine Einkommenssteuer bezahlen

 

Wer sehr bescheiden leben kann, der kann darauf achten, daß er über das Jahr nicht mehr als den Grundfreibetrag verdient und so keine Einkommenssteuer zahlen muss. Der Grundfreibetrag z. B. für das Jahr 2014 beträgt für Vater, Mutter und  1 Kind 17304 Euro. 

Es gilt also die Gewinne (Umsatz abzüglich aller Betriebsausgaben) auf 1442 € pro Monat zu begrenzen. Natürlich kann ich im einen Monat mehr und dann halt im anderen Monat etwas weniger verdienen, aber eben nicht mehr als 17304 Euro.

Diese rund 1500 € im Monat müssen für den Lebensunterhalt von 2 Erwachsene und ein Kind reichen, also für Strom, Wasser, Heizung, Krankenversicherung und die sonstigen lebensnotwendigen Dinge.

Wer es schafft, das ganze Jahr über mit diesem minimalen Einkommen klarzukommen, der muss keine Einkommensteuer zahlen. Schon aber wer Miete bezahlen muss, der kann das unmöglich schaffen.

die Kleinunternehmer-Regelung als Lösung

 

Wer ohne große Investitionen auskommt und bei dem die Jahresumsätze voraussichtlich auch in Zukunft unter der 17.500-Euro-Marke bleiben, für den ist die Kleinunternehmer-Regelung eine interessante Lösung.

Diese Lösung kommt bei mir zum Einsatz.

Bei der Kleinunternehmerregelung wird keine Umsatzsteuer (7, 19%) fällig. Ich kann also meine Dienste und eBooks ohne Umsatzsteueraufschlag verkaufen.
Der Gewinn ist ganz normal Einkommensteuerpflichtig – 24 % gehen an den Staat.

Damit das Finanzamt die Einstufung als Kleinunternehmer akzeptiert, dürfen die umsatzsteuerpflichtigen Betriebseinnahmen laut § 19 UStG folgende Umsatzgrenzen nicht übersteigen: 

  • im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro 
    und 
  • im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich 50.000 Euro

Was passiert, wenn die Einnahmen über die maximalen Umsätze für Kleinunternehmer ansteigen?

 

Natürlich können die Einnahmen langfristig über die Umsatzgrenzen für Kleinunternehmer ansteigen, aber da kann ich ja dann durch sinnvolle Investitionen, die Steuerabgaben mindern.

Ich kann z. B. entsprechend in die Werbung für meine Dienste und eBooks investieren. Langfristig möchte ich meine Workshop-Unterlagen auch in Englisch übersetzen und meine Websites von einem Profi technisch auf den neuesten Stand bringen lassen. 

Falls noch etwas übrig bleibt, kann ich auch in gemeinwohl-dienliche Projekte anderer Menschen investieren, beispielsweise über Crowdfunding-Plattformen.

Diese ganzen Aktionen dienen dazu, dem alten System seine Substanz zu entziehen!

Deshalb sparen wir Lebensunternehmer in allen denkbaren Bereichen unseres Lebens und nehmen uns nur das, was wir auch wirklich brauchen. 

Was ist mit Geld sparen gemeint?

 

Für einen Lebensunternehmer bedeutet Geld sparen, wertvolle Lebenszeit und Lebensenergie für wichtige Herzensziele aufbewahren.

Für das Geld was wir nicht ausgeben, müssen wir keine Zeit und Energie investieren um es zu verdienen!

Man muss sich nur offen und ehrlich die Frage stellen, wie viel man tatsächlich für sich selbst arbeitet und wie viel für den systemrelevanten Staat und die systemrelevanten Banken. Nur so am Rande, wer viel Steuern (Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Benzinsteuer, ...) und Sozialabgaben (Krankenkasse, Rentenversicherung, ...) zahlt, der arbeitet viel für den Staat. Wer hohe Schulden hat, der gibt viel von seiner Lebenszeit und Lebensenergie an die Banken ab. 

Ganz genau ist es so, daß die Schuldner über die Schuldzinsen:

  • die Renditen der Bankeigentümer, 
  • die Guthabenzinsen der Vermögenden 
  • u. die Gehälter der Bankangestellten finanzieren. 

Wer sich also nicht von den betreffenden Leuten ausnutzen lassen will, sollte ein schuldenfreies Leben führen bzw. Verbindlichkeiten vermeiden :-)

Wir können Geld sparen, indem wir:

 

unsere geistige, körperliche und seelische Gesundheit bestmöglich erhalten und so die Grundlage für ein gutes Leben schaffen, daß uns viel Schmerzen und Arztkosten erspart

 

unser Selbstwertgefühl auf hohem Niveau halten und so die Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen optimieren

Menschen, die sich selbst und andere als Mensch wertschätzen, sorgen für inneren Reichtum und brauchen deshalb keine großen Häuser, teure Autos, Fernreisen und Markenkleider um jemand zu sein. Wer diese teuren Dinge nicht kaufen muss, spart sehr viel Geld und damit Lebenszeit und Lebensenergie.

die eigenen Fähigkeiten bestmöglich nutzen und ausbauen, indem wir viel selber machen, etwa Renovierungsarbeiten am Haus selbst durchführen, elektrische Geräte selbst reparieren oder kleinere Reparaturen am Auto selbst übernehmen, selbst Gemüse und Obst anbauen (Stichwort: Selbstversorgung)
Für die Aufgaben, die uns überfordern oder unangenehm sind, können wir auch mit anderen kooperieren, z. B. du reparierst mein Auto und ich putze dafür die doppelte Zeit deine Fenster.

das Internet zur Weiterbildung nutzen, also um autodidaktisch zu lernen und Probleme zu lösen
Wenn wir grundsätzlich willig und fähig sind, aus den Erfahrungen und Erkenntnissen  anderer zu lernen, können wir so sehr viel Geld sparen.

Keine Schulden machen und so die Zinsdienste vermeiden, die uns sehr viel Lebenszeit und Lebensenergie rauben. 
Übriges Geld in selbstgewählte Projekte oder allgemeinwohl-dienliche Unternehmen und Projekte investieren und lernen die wahre Bedeutung von Geld für unser Lebensglück zu erkennen.

Die Natur als großes Vorbild nehmen. Die Natur nutzt alles bestmöglich und verschwendet nichts. 
Energie sparen und selbst umweltfreundlich Strom erzeugen und so zum Umweltschutz beitragen und dabei viel Geld sparen
Energie sparen heißt auch, die eigene Lebensenergie optimal nutzen. Das kann man tun, indem man seine Lebens- und Lernaufgaben erfüllt und dabei die eigenen Begabungen, Leidenschaften und Werte entfaltet und sich auf diesem Wege weiterentwickelt.

nur das kaufen, was wir auch wirklich brauchen, mieten statt kaufen, qualitätsbewusst einkaufen und die Dinge solange nutzen bzw. reparieren, wie es nur geht, wo es Sinn macht teilen (gemeinsam nutzen) und gebraucht kaufen, das schont die Umwelt und den Geldbeutel

entsprechende Verantwortung übernehmen, also sich aktiv im Rahmen einer direkten Demokratie an den gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen und so die Ausgaben für allerlei Sozial- und Bauprojekte und viele zweifelhafte Forschungsprojekte in Grenzen halten und so viel Steuern sparen und ausufernde Staatsschulden vermeiden

entsprechende Verantwortung übernehmen, also sich aktiv bei den Entscheidungen, in den Organisationen und Institutionen, bei denen wir arbeiten, beteiligen und so betriebliche Fehlentscheidungen vermeiden, die uns am Ende Arbeitsplätze und viel Geld kosten

 

Noch genauer beschreibe ich den eben genannten Weg in dem Artikel: Als Lebensunternehmer aktiv zum Systemwechsel beitragen.

Indem wir auf vieles verzichten, können wir viel Geld sparen und haben so ein prall gefülltes Konto voll mit Lebenszeit und Lebensenergie, die wir für unsere Herzensangelegenheiten nutzen können.

Die so gewonnene Lebenszeit und Lebensenergie nutzen wir Lebensunternehmer dann, gemäß unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten, um den Systemwandel voranzutreiben. Auf diesem Wege nehmen wir dem alten System, von dem Jahr für Jahr weniger von uns profitieren, seine Substanz und schaffen den Nährboden für das Neue!

Indem ich also die Zeit für’s Geld verdienen auf das Notwendige beschränke und sehr sparsam lebe, habe ich viel Zeit um meine wichtigen Herzensaufgaben zu erfüllen. Für die bekomme ich meist nur Gottes Lohn, also Sinn, Freude und Wohlgefühle.

Neue FAQ-Artikel für das Blog-Netzwerk und die Lebensunternehmer-Umgebung schreiben. Die Lebensunternehmer-Idee bekanntmachen. Die Workshops und die eBooks weiterentwickeln. Das Netzwerk aus Workshop-Trainern aufbauen.

All das braucht viel Zeit und Energie und ich bekomme kein Geld für diese wertvollen Tätigkeiten. Trotzdem mache ich das, wie viele andere auch tagtäglich ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten machen, weil sonst die Gesellschaft längst zusammengebrochen wäre.

 

 

 

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Was du jetzt tun kannst ...

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 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

Sie möchten Ihre eigenen Ideen realisieren, vielleicht sogar von zuhause aus arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das Ihren Lebensunterhalt sichert. 

Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

Ja ich möchte:

 

Erfahre mehr über das Lebenskonzept der Lebensunternehmer und die optimale Lebensumgebung dafür!

Im eBook-Shop gibt es dazu:

eBooks zu dem Lebenskonzept der Lebensunternehmer 

eBooks über eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut (die optimale Lebensumgebung für Lebensunternehmer)

eBooks über Insel-Solaranlagen und Windräder und Solarkollektoren, die man umweltfreundlich und Ressourcensparend aus Schrott, Altmetall und Abfällen bauen kann

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Mit der Suchmaschine können alle Inhalte zum Lebensunternehmer-Training und zur artgerechten Umgebung für Lebensunternehmer gezielt nach bestimmten Stichwörtern durchsucht und so die jeweils  relevanten Inhalte gefunden werden.

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Geben Sie doch testweise die Stichwörter, die Sie besonders interessieren, in die Suchmaschine ein und schauen Sie sich die gefundenen Trefferanzeigen an!

 

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