mit neuen Lernmethoden und dem Internet autodidaktisch lernen und Probleme lösen

 

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Helfen wir uns gegenseitig dabei, unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte zu entfalten und lernen wir ganz allgemein produktiver mit Informationen und Wissen umzugehen und legen wir so das Fundament für eine Zukunft mit vielen sinnvollen und spannenden Aufgaben.


Autodidaktisches Lernen

In diesem Dokument finden Sie nur die grundlegenden Informationen zu den neuen Lehr- und Lernmethoden. Wenn Sie Beispiele für deren praktische Anwendung sehen möchten, dann empfehle ich Ihnen entweder meinen Lehrgang auf CD zu kaufen oder den Lehrgang online zu nutzen.


Im Grunde geht es bei dem Lernkonzept darum, mit Hilfe entsprechender Lernmethoden selbstbestimmt und selbstorganisiert zu lernen und das gelernte Wissen produktiv anzuwenden, beispielsweise um gute Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen.

Gratis-eBook und eMail-Einführung

Dazu habe ich die folgenden Lernmethoden für Autodidakten entwickelt: 

  • motiviert lernen
  • das ganzheitliche Bild von dem was ich lerne
  • mit praxisrelevanten Inhalten lernen
  • konstruktiv zusammenarbeiten
  • lernen mit Hilfe systematischer Inhalte
  • mehrere Sichtweisen berücksichtigen
  • Probleme erkennen und formulieren
  • die fortlaufende Selbst- und Fremdbeurteilung des eigenen Lernfortschrittes

Zusammenfassung:

Der entscheidende Punkt ist die Motivation zum Lernen, also das ernsthafte Interesse an den Lerninhalten. Diese Motivation zum Lernen muß immer von dem betreffenden Menschen selbst kommen - alles andere kennen wir aus unseren Schulen unter dem Begriff "Büffeln".

Deshalb geht es zuerst darum, daß Sie sich klar machen, warum es sich für Sie lohnt zu lernen. Es geht letztendlich darum, aus eigenem Antrieb heraus und gerne zu lernen, weil Sie das Lernen als wirklich sinnvoll empfinden.

Danach machen Sie sich ein ganzheitliches Bild von den Lerninhalten, den Lernzielen und dem Lernweg und setzen sich mit dem praxisrelevanten Grundwissen (den Lerninhalten) aktiv auseinander. Da jeder Mensch auf andere Informationen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen zurückgreift wie der jeweils andere und deshalb jeder eine bestimmte Information auf seine ganz individuelle Art und Weise zu seinem Wissen verarbeitet, bekommen Sie lediglich eine Lernanleitung (das Lehrkonzept bzw. die Lehr-/Lernmethoden) und haben ein Maximum an Handlungsspielraum und persönlicher Gestaltungsfreiheit, so daß Sie möglichst selbstbestimmt und selbstorganisiert lernen können.

Das können Sie, indem Sie im Rahmen der Lernziele und des grob vorgezeichneten Lernwegs mit Hilfe Ihres Grundwissens und der Lernanleitung die vielfältigsten praktischen Erfahrungen sammeln und sich Ihr Wissen durch eigene Fragen und der Suche nach den entsprechenden Antworten weitestgehend selbst und in Zusammenarbeit mit anderen konstruieren. Konkret bedeutet das, daß Sie konstruktiv mit den anderen Lernenden, dem Lehrenden (nur bei dem betreuten Lehrgang) und auch weiteren Experten, die nicht direkt in das Unterrichtsgeschehen eingebunden sind, zusammenarbeiten, also diskutieren, Fragen stellen und beantworten, Probleme erkennen, beschreiben und lösen und/oder das eigene Wissen zur Diskussion stellen, um es beispielsweise auf seine Richtigkeit zu überprüfen.

Am bedeutsamsten ist es aber, daß Sie das erlernte Grundwissen praktisch anwenden und dabei Ihre natürliche Neugierde so weit als möglich ausleben. Als Grundlage dafür dienen die im Lehrgang beschriebenen Praxisbeispiele, Methoden und Übungsaufgaben. Die alltagsrelevanten Praxisbeispiele und die Methoden sollen Ihnen dabei als Mustervorlage dienen, um sich selbst sinnvolle Anwendungsbeispiele auszudenken und auf diesem Wege eigene Erfahrungen, Eindrücke und relevante Informationen zu sammeln - diese dokumentieren Sie in Ihrem Lernportfolio, das am Ende (Ihnen selbst und den Menschen, bei denen Sie sich bewerben) Ihre persönliche Lerngeschichte erzählt.

 

Am Ende diskutieren Sie über die Erfahrungen, die Sie gemacht haben und das Wissen, das Sie selbst konstruiert haben und stellen dabei auch Zusammenhänge zum anfangs gelernten (vermittelten) Grundwissen her. Das wichtigste dabei ist, daß Sie sich mit den Erfahrungen und Eindrücken, die Sie gesammelt haben, am Ende noch einmal konstruktiv auseinandersetzen und für alle Fragen die sich dabei stellen, nach den entsprechenden Antworten suchen. Eine besonders wertvolle Informationsquelle hierfür ist das Internet.

Die wesentlichen Lerninhalte lesen Sie am Ende der Lektion bzw. Lerneinheit dann noch einmal durch, jetzt aber mit dem großen Unterschied, daß Sie über viele relevante Erfahrungen und selbst gewonnene Erkenntnisse verfügen und so die Lerninhalte mit diesen Erfahrungen und Erkenntnissen in Verbindung bringen und so nachhaltig im Gedächtnis abspeichern können. Damit Sie die von Ihnen als besonders wichtig empfundenen Lerninhalte später schnell und einfach nachlesen können, fassen Sie diese am Ende mit eigenen Worten noch einmal schriftlich zusammen

Ihren Lernerfolg können Sie durch entsprechende Wiederholungsfragen und Aufgaben, vor allem aber anhand der von Ihnen in Ihrem Lernportfolio beschriebenen Erfahrungen und Erkenntnisse beurteilen. In diesem Lernportfolio haben Sie Ihre persönliche Lerngeschichte von Anfang bis zum Ende dokumentiert.

Es werden also Lehr- bzw. Lernmethoden angewandt, die der Art und Weise, wie Menschen eigentlich von Natur aus lernen, bestmöglich entspricht.

Konkret bedeutet das, lernen durch:

  • kritisches und möglichst vorurteilsfreies Fragen 
    (Ich kann nur wissen wonach ich fragen will und kann !)

    praktische Anwendung der Methode in meinem Lehrgang:

    Der praxisnahe Einstieg in die jeweilige Lektion mit Hilfe des Szenarios und die Fragen die Sie sich dabei stellen. Meine unzähligen Frage-Antwortpaare und die vielfältigen, von mir im Rahmen des Lehrgangs beschriebenen Möglichkeiten, wie Sie mit Hilfe des Internets Antworten auf die vielfältigsten Fragen finden können. Die Diskussion in der Sie ihre Erfahrungen bei der praktischen Anwendung der Lerninhalte noch einmal hinterfragen.

    Dieses Fragen ist am Anfang, wo Sie zum Lernen motiviert werden und sich ein ganzheitliches Bild von den Lerninhalten, den Lernzielen und dem Lernweg machen genauso wichtig, wie bei der anschließenden Beobachtung und Nachahmung meiner Lerninhalte, im Rahmen derer Sie sich das Grundwissen aneignen, sowie bei der praktischen Anwendung dieses Grundwissens, indem Sie sich durch Versuch und Irrtum aktiv im Rahmen meiner Methoden und Übungsaufgaben mit den Lerninhalten auseinandersetzen und dabei Ihre natürliche Neugierde (Ihre vielen Fragen) so weit als möglich ausleben. Das Fragen geht weiter indem Sie am Ende die gemachten Erfahrungen, das von Ihnen konstruierte Wissen und letztendlich Ihren gesamten Lernerfolg hinterfragen.

  • Beobachtung und Nachahmung 

    praktische Anwendung der Methode in meinem Lehrgang:

    Das ganzheitliche Bild von den Lerninhalten, den Lernzielen und dem Lernweg (Übersicht, Lernziele, Lehrkonzept), daß Ihnen am Anfang jeder Lerneinheit/Lektion vermittelt wird. Die Lerninhalte selbst, insbesondere aber die vielen praktischen Beispiele und die praxisrelevanten Inhalte, im Rahmen derer Sie sich das Grundwissen aneignen. Zuerst beschäftigen Sie sich also mit den Details (Frage-Antwortpaare, Abschnitte, Lektionseinheiten, Lektionen,...) und durch deren wiederholte Anwendung übertragen Sie die Lerninhalte in Ihr Gedächtnis und bauen so Ihr Grundwissen schrittweise zu einem großen Ganzen zusammen.

  • Versuch und Irrtum

    praktische Anwendung der Methode in meinem Lehrgang:

    Die Praxisbeispiele, Methoden und Übungsaufgaben, die Ihnen als Mustervorlage dienen, um das von Ihnen erlernte Grundwissen praktisch anzuwenden und dabei eigene Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln. Die Zusammenfassung der wichtigsten Lerninhalte.

    Hinweis
    Die Zusammenfassung meiner wichtigsten Erfahrungen und Erkenntnisse finden Sie übrigens in meinem Buch, in diesem Lehr-/Lernkonzept, in dem Dokument, in dem ich beschreibe wie ich meine Lebensaufgabe gefunden habe, in meinem Grundkonzept für ein neues Bildungssystem, und in der Methode, in der ich beschreibe, wie Menschen ganz allgemein ihre Werte und Regeln ändern bzw. neu formulieren können.

Wenn ich die eben genannten Lernmethoden mit der Art und Weise vergleiche, wie ich im Rahmen des traditionellen Bildungssystems (Frontalunterricht) lernen musste, so kann ich nur sagen, daß keine der Methoden auch nur annähernd zufriedenstellend angewendet wurde. Fragen nur wenn es unbedingt sein muß und auf keinen Fall dumme Fragen bzw. Fragen die andere dumm finden könnten. Beobachten ja, nachahmen (mit sofortiger Rückfragemöglichkeit) nein. Das Lernen durch Versuch und Irrtum war meist auf das theoretische (und damit vorhersehbare)  beschränkt, gar nicht auf das einzigartige Wesen des einzelnen Menschen ausgerichtet und praktisch, wenn überhaupt nur sehr eingeschränkt, beispielsweise im Rahmen von genau vorgegebenen Übungszeiten, Übungsplänen und Lerngruppen möglich.

Die besten Voraussetzungen für die erfolgreiche Anwendung der in meinem Lehrgang angewandten Lehr/Lernmethoden haben ganz allgemein Menschen, die an sich und ihre Fähigkeiten glauben, die die innere Bereitschaft haben, mit ihren Mitmenschen konstruktiv zusammen zu arbeiten und sich ihre kindliche Neugier und ihre Freude am Lernen durch das traditionelle Bildungssystem, bei dem das individuelle Wesen des Menschen ausgeblendet wurde, nicht nehmen ließen.

 

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