Kann unser herrschendes System crashen ?

 

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Viele sehnen sich nicht nach einer Bewusstseinsänderung, sondern nach dem großen Systemcrash, nachdem sich all ihre Probleme in Luft auflösen. Mit einem Wort man kann nach einem kurzen Absturz, wieder genauso weitermachen, wie bisher.

Weil sich also viele Leute unbewusst danach sehnen und es spannend finden, verkaufen sich Bücher und Artikel über den kommenden Systemcrash sehr gut.

Aber kann denn das System überhaupt crashen ?

Was würde denn da crashen ? Was ist das System ?

Ist es das Finanzsystem bzw. unser zinsbasiertes Schuldgeldsystem ? Ist es ein Machtsystem, wie die Hierarchien und die repräsentative Demokratie ? Ist es die freie oder die soziale Marktwirtschaft ? Ist es der Kapitalismus ?

Was ist das System ?

Die meisten denken dabei an das Finanzsystem, aber das System ist sehr viel mehr als das.

Es organisiert unsere Werte und Gewohnheiten. Das System sind also wir selbst. Wir geben dem aktuellen System mit unseren tagtäglich gelebten Werten und Gewohnheiten, seinen Sinn. Wir nähren und stützen es damit.

Wir sind die Ursache für das herrschende System.

So geben beispielsweise sehr viele Leute bei uns ihre Verantwortung an andere ab. Wo sich viel Macht bei einzelnen konzentriert, da entstehen die Hierarchien. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Systems.

Ein großer Teil unserer Bevölkerung möchte sich nicht selbst an den politischen Entscheidungen beteiligen und Verantwortung für die Entscheidungen übernehmen, deshalb haben wir die repräsentative Demokratie. Bei dieser Demokratieform hat der Bürger keine eigene Stimme, sondern wählt einen Politiker, dem er seine Stimme gibt.

Hätten wir viele Menschen, die sich mit ihrer eigenen Stimme an den politischen Entscheidungen beteiligen möchten, dann hätten wir eine direkte Demokratie. Aber mangels Nachfrage, bleibt es dabei, dass Politiker an unserer Stelle, die Politik gestalten.

Obwohl wir mit dem zinsbasierten Schuld-Geldsystem in den letzten 200 Jahren ca. 400 Staatsbankrotte weltweit produziert haben, glauben wir daran und gehen tagtäglich für dieses Geld arbeiten und kaufen damit ein.

Nach wie vor ernähren sich viele sehr ungesund und bewegen sich viel zu wenig und nutzen dann, wenn es zu gesundheitlichen Beschwerden kommt, das solidarisch finanzierte Vollkasko-Gesundheitssystem für alle. Diese Leute fragen nicht wer das alles bezahlen soll.

Ohne uns gäbe es also dieses System nicht! 


Das System kann also nicht crashen, sondern wir können dem System nur durch eine Änderung unserer Werte und Gewohnheiten seine Substanz entziehen, so daß es stirbt und Platz für ein Neues macht!

 Was allerdings crashen kann, ist unser Geldsystem.

Das haben die vielen Staatsbankrotte in den letzten 200 Jahren bewiesen. Es gab weltweit 400 Staatsbankrotte.

Ist wegen einem dieser Staatsbankrotte unser System gecrasht ?

Nein, weder ein Staatsbankrott, noch eine Hyperinflation, noch eine Währungsreform oder gar ein Weltkrieg hat zum Systemcrash geführt. Wir sind die Ursache für das herrschende System und die genannten Katastrophen sind nur die Folgen.

Was würde denn passieren, wenn unser Finanzsystem zusammenbricht ?

 

Angenommen wir stellen uns den gigantischen Schulden, führen eine Währungsreform durch und löschen die Schulden-Bits und -Bytes auf den Festplatten der Banken.

Laut den staatlich anerkannten Experten der Regierung würde die gesamte Wirtschaft zusammenbrechen, wenn man die Banken pleite gehen lässt. Ein Staatbankrott bzw. die dann notwendige Währungsreform würde uns alle Kopf und Kragen kosten.

Stimmt das wirklich ?

Nein, so ein Staatsbankrott bzw. die Währungsreform ist noch lange kein Weltuntergang!

Natürlich bringt es großes Leid über viele Menschen, indem diese mehr oder weniger große Teile ihrer Ersparnisse und Besitztümer verlieren, aber die Menschen selbst, mit ihren Fähigkeiten, ihrer Kreativität, die Infrastruktur, die Städte und Dörfer, die Rohstoffe, die Maschinen usw., all das bleibt erhalten.

Möglicherweise würde in einer kurzen Übergangszeit wieder getauscht werden, wie nach dem Krieg, aber all das wäre nicht existenzgefährdend.

Das ist natürlich immer auf die gesamte Gesellschaft bezogen, nicht auf Einzelne. Die kann es teilweise sehr hart erwischen, die Sparer, die ihre Lebensersparnisse verlieren oder die Grundbesitzer, die hohe Grundsteuern bezahlen müssen.

Natürlich erwischt es in diesen Zeiten auch alle besonders hart, die vom Staat leben. Beispielsweise die Rentner und all diejenigen, die wegen dem nicht mehr funktionierenden System in die Abhängigkeit von sozialen Almosen gezwungen wurden.

Andererseits würde man Millionen von Parasiten, die sich heute großzügig an unseren Steuern und Sozialabgaben bedienen und unsere Staatsschulden auftürmen, ihre Lebensgrundlage nehmen.

Wer aus der Geschichte lernen möchte, der braucht nur nach Detailinformationen zu den Zeiten unmittelbar vor und nach den Staatsbankrotten bzw. Währungsreformen googeln. Praktische Beispiele für entsprechende Suchanfragen sind Deutschland 1923 und 1948 oder Argentinien 2001.

Bei unserer Währungsreform 1948 erließ der Staat umfangreiche Lastenausgleichsgesetze, mit denen die Grundstücke / Häuser mit 50% ihres damaligen Wertes belastet wurden. Der Staat hat also die schuldenfreien Immobilien einfach zwangsverschuldet (Stichwort: Zwangshypotheken)! Die Sparbücher wurden damals um 93,5 % entwertet.

Wir Deutsche hatten insgesamt 7 Staatsbankrotte in den letzten 200 Jahren, Griechenland 5 und Italien einen und weltweit gab es in den letzten 200 Jahren ca. 400 Staatsbankrotte. Die Argentinier sind Spitzenreiter und haben schon 8 Staatsbankrotte hinter sich und erleben gerade ihren Neunten und sie leben immer noch.

Das Leben geht also auch nach so einer Katastrophe weiter, aber halt anders als zuvor.

Eine Währungsreform wäre auf jeden Fall eine Riesenchance für einen Neuanfang!

 

Die Währungsreform bzw. der offizielle Staatsbankrott wäre letztendlich der endgültige und für alle eindeutig fühlbare Beweis dafür, daß eine Gesellschaft als Ganzes nicht oder nicht mehr erfolgreich ist und ihre vielfältigen Probleme im Rahmen der alten Systeme und Regeln nicht mehr lösen kann.
Es gibt wohl kaum ein wirksameres Ereignis, um den gordischen Knoten aus Interessen und Gegeninteressen bzw. Ängsten und Zweifeln zu lösen.

Das was nach einem Staatsbankrott bzw. der darauf folgenden Währungsreform anders wäre, ist das dann die Staatsschulden weg wären und damit auch die Zinsdienste, die wir als Steuerzahler oder Rentner für die Schuldzinsen auf die Staatschulden leisten müssen. Die Privatschulden werden natürlich von den Schuldnern mit in das neue Währungssystem übernommen.

Jeder neu geborene Mensch, wäre dann ein wirklich freier Bürger und würde nicht wie heute ca. 27000 € Schulden erben. Für die Zinsdienste wird das Neugeborene später, so wie wir heute schon, hohe Steuern bezahlen und es werden Teile seines Sparvermögens entwertet.
Diese Inflation wird von den Zuständigen hinter falschen Zahlen versteckt, so dass die Sparer nicht merken, dass sie eigentlich weniger Guthabenzinsen erhalten, als die Inflation ihr Vermögen entwertet.
Auch die Steuerzahlungen sind gut versteckt, etwa die Mineralölsteuer, wo wir in Deutschland 1,60 € (Stand: 08/2014) für den Liter Super bezahlen, obwohl er nur ca. 50 Cent wert ist – hier werden gut versteckt 1,10 € an Steuern fällig, wohlgemerkt pro Liter Benzin. Es gibt unzählige Steuern, mit denen wir zur Kasse gebeten werden, angefangen von der Lohnsteuer bis hin zur Lichtsteuer oder Getränkesteuer.

Sieht man sich die aktuelle Lage an, also daß die Sparvermögen unwiederbringlich in alle Welt verliehen wurden und die fortlaufend steigenden Lebenskosten, so könnte der Großteil Neugeborene diese von anderen aufgebürdeten Schulden wohl gar nicht mehr im Laufe ihres Lebens zurückzahlen.

Ohne diese Schuldvererbung, würde es übrigens auch keine Vererbung der Vermögen geben. Die Schulden der einen, sind immer auch die Vermögen der anderen!

Das beste aber wäre, wie bereits etwas weiter oben beschrieben, dass wir Millionen von Parasiten, die sich heute großzügig an unseren Steuern und Sozialabgaben bedienen und unsere Staatsschulden auftürmen, sofort ihre Lebensgrundlage nehmen.

Die große Hürde ist es, dass keiner den Anfang machen will. Keiner der Systemhüter der völlig überschuldeten Industriestaaten will der erste sein, der sich den Staatsbankrott eingesteht.

Wenn wir diese Hürde übersprungen haben, dann könnten wir eine (europa- oder gar weltweite) Währungsreform, einleiten.

Die Währungsreform würde das Signal setzen, dass wir jetzt als Gesellschaft aufhören müssen unseren Schuldenberg immer weiter aufzutürmen. Sie würde die Aufschwungsillusionen und Selbstlügen vieler Leute einfach offen legen. Wir würden echte Verantwortung gegenüber unseren nachfolgenden Generationen zeigen, die mit 27000 € Schulden auf die Welt kommen (Stand: 10/2014) und später über hohe Steuern und überhöhte Preise für Produkte/Dienste die Zinslasten dafür tragen muß. Wohlgemerkt für Schulden die sie nie gemacht haben.

Die folgende wirtschaftliche Depression, würde uns endlich genügend Zeit zum Nachdenken geben und meine Lösung beschreibt das Ziel und den Weg, auf dem wir eine neue Gesellschaft aufbauen könnten, die auf neuen Systemen und Regeln basiert. Eine auf Eigenverantwortung und Mitbestimmung aufbauende und sich selbstorganisierende Gesellschaft. Eine Gesellschaft in der jeder wirklich die gleichen Chancen, wie der jeweils andere hat, um das Beste aus seinem Leben zu machen.

Im alten System gibt es keine Chance irgendetwas etwas völlig Neues auszuprobieren. Ich kann aus den eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen einiger Menschen, die es probiert haben und das Ganze für ihre Mitmenschen in Büchern dokumentiert haben, schließen, dass es unmöglich war/ist, im alten System etwas völlig Neues umzusetzen. Höchstens eine kleine Reform, die die meisten gar nicht wahrnehmen.

Mit der Währungsreform könnten wir uns von unserem zinsbasierten Schuldgeldsystem verabschieden und neue Währungen einführen. Wir könnten das ganze Finanzsystem neu gestalten.

Ein Finanzsystem, das nicht zentral gesteuert wird, ohne Zinseszins-System, mit entsprechend vorgebildeten Teilnehmern, gedecktem Geld, ohne die von oben herab befohlene Schuldenmacherei und bei dem die Geldinstitute nur soviel Geld verleihen dürfen, wie sie an Eigenkapital haben. Also weg mit dem zinsbasierten Schuldgeldsystem.

Um eine bessere Alternative dafür zu finden, sollten wir im Kleinen (also regional) verschiedene, der vielen bestehenden Währungssysteme praktisch ausprobieren. Das Ganze genau beobachten und dabei die Vorteile und Probleme der jeweiligen Währung dokumentieren und auf diesem Wege können wir dann die beste aller möglichen Währungen herausfinden.

Das wovor die meisten Menschen Angst haben, ist Armut bzw. der Mangel an Geld, den sie mit diesem Begriff verbinden.

Wir können aber ein Grundeinkommen zur Existenzsicherung (Schutz vor Armut) einführen und das Geldsystem so gestalten, dass es keinen Geldmangel gibt. Das alte zinsbasierte Schuldgeldsystem an das so viele glauben, hat alleine die letzten 200 Jahren, wie schon beschrieben, zu weltweit 400 Staatsbankrotten geführt. Warum sollte man das nicht hinterfragen und etwas besseres finden können ?

Ein freies, demokratisches und vor allem funktionierendes Geldsystem wäre möglich.

Es liegt an uns ob wir das wollen und bereit sind das Entsprechende zu tun. Wie müssen auf jeden Fall unsere Gleichgültigkeit und unsere Angst vor der Freiheit überwinden.

Es liegt aber auch an den alten Eliten, die uns mit ihrer Macht und Kontrollsucht große Hindernisse in den Weg stellen. 

Ich denke, die haben Angst vor uns!

Die alten Eliten denken wohl, dass ohne die herrschenden Geld- und Gruppenzwänge, sofort Chaos ausbricht und sie die Kontrolle über uns verlieren würden.

Diese Hindernisse mit denen die Systemhüter ihre Macht und Kontrolle über uns erhalten wollen, beschreibe ich in der FAQ "Wie möchten die alten Eliten verhindern, dass Chaos ausbricht und sie die Kontrolle über uns verlieren ?".

 

diese alten Eliten wissen, daß das herrschende System sie zu Eliten macht und setzen deshalb alles daran, um es zu erhalten ...

 

Die haben auch allen Grund dazu, wie folgendes Zitat aus dem Artikel "Die Lehre aus Griechenland: Nur der Kollaps macht einen echten Wandel möglich" von Charles Hugh Smith auf den Punkt bringt:

"In den USA geht es den oberen 10 Prozent sehr gut, die nächsten 10 Prozent bekommen genug, um die Illusion aufrecht zu erhalten, dass sie ihren ehemaligen Status und Wohlstand alsbald zurückgewinnen können und die unteren 80 Prozent wurden mit Sozialhilfe, oder dem Versprechen Sozialhilfe zu bekommen, gekauft. In Europa, China, Japan und den aufstrebenden Wirtschaftsnationen, die noch nicht zusammengebrochen sind, mögen die Prozentzahlen einfach nur etwas variieren."

Aufrecht erhalten wird dieser ungerecht verteilte Wohlstand durch den Status Quo, also die herrschende Meinung, die wiederum durch die alten Eliten in den Köpfen ihrer Untertanen verankert wird.  

Die herrschende Meinung spiegelt also das Denken u. (Nicht-)Handeln der grossen Masse und letztendlich auch die Werte und Gewohnheiten, die sie tagtäglich leben. 

Das System organisiert diese Werte und Gewohnheiten und diese sind auch das Fundament für die herrschende Meinung. 

Die herrschende Meinung der Mehrheit einer Gesellschaft bestimmt ob sich das System und damit die Werte und die Gewohnheiten dieser Menschen, ändern kann oder nicht.

Erst wenn die herrschende Meinung an der Wahrheit zerbricht, kann sich das System also ändern und damit auch die soziale Ordnung bzw. die Machtstruktur!

Die Wahrheit siegt dann, wenn:

  • die Illusionen der Mittelschicht vom bald zurückkehrenden Status und Wohlstand nicht mehr mit Schulden und immer neuen Schulden und Steuern finanziert werden können

    und

  • die Sozialhilfe für die 50 bis 80 Prozent nicht mehr in ausreichender Höhe ausbezahlt werden kann 

 

Laut dem vorher verlinkten Artikel, war eine sehr wichtige Lehre aus der Griechenland-Krise:

"Das statische Bürgertum (auch bekannt als die vom Staat unterhaltene Mittelschicht) war der letzte Teil der Gesellschaft, der das Vertrauen in die Kleptokratie verloren hat. Der einfache Grund dafür war, dass deren Anteil an der Beute am längsten die Fassade des Mittelklasse-Komforts aufrechterhalten konnte."

Mit der vom Staat (=Steuerzahler) unterhaltenen Mittelschicht sind beispielsweise die politische Klasse, die unzähligen staatlichen Sozialarbeiter und ArtzthelferInnen, die ca. 5 Millionen Angestellten im öffentlichen Dienst und die ca. 1,5 Millionen Beamten gemeint.

 

 

 

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