Können wir die negativen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte stoppen ?

 

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Ob die Frage mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann hängt ganz stark von uns allen ab!

Grundsätzlich müssen wir dazu umdenken, denn wenn wir alles so lassen wie es ist, also unsere Werte und Gewohnheiten beibehalten, wird sich nichts ändern.

Viele werden sich fragen: 

Bleibt denn zum Umdenken überhaupt noch genügend Zeit ?

 

Wie die Weltgeschichte zeigt, finden die negativen Entwicklungen sehr schleichend statt. Der Zerfall des alten Systems wird sich über viele Jahre hinziehen. Diese Zeit können wir dazu nutzen um uns darüber klar zu werden, welche neuen Ziele uns in eine gute Zukunft führen und auf welchem Weg wir dorthin kommen.

Da wir also ausreichend Zeit zum Umdenken haben, stellt sich die Frage, wie wir diese negativen Entwicklungen grundsätzlich stoppen können.

Zuerst einmal müssen sich sowohl die Führer (Politiker, Manager, Geschäftsführer, Vorstände, Funktionäre, ...), als auch die Geführten darüber klar werden, dass sie diese Aufgabe nur gemeinsam meistern können.

Nur wenn die Führer von ihrer Macht- und Kontrollsucht lassen und die Geführten ihre Gleichgültigkeit gegenüber den großen gesellschaftlichen Problemen, die wir haben, überwinden können, nur dann kann diese große Aufgabe gelöst werden.

Wie die Führer in Politik und Wirtschaft die negativen Entwicklungen stoppen können ...

 

Wie bereits im vorangegangenen Kapitel beschrieben, möchten die Systemhüter mit aller Kraft sicherstellen, dass kein Chaos ausbricht. Das möchten sie erreichen, indem sie mit Hilfe unserer Steuergelder und der Systempresse vortäuschen, das sie alles im Griff haben und indem sie den Rest ihrer Mitmenschen, mit Hilfe des Geld- und Gruppenzwangs steuern und kontrollieren.

So wird es am Ende aber sicher nicht funktionieren, denn nur aus dem Chaos, dass die alten Systemhüter so fürchten, kann die neue Ordnung entstehen.

Oder wie es Albert Einstein formulierte:
„Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“

Das bestätigt auch die Chaos-Theorie, wonach aus jedem Chaos, wieder eine neue Ordnung entsteht. So führte der Zusammenbruch der alten feudalen Ordnung in Europa, die aus den bürgerlichen Revolutionen hervorging, zu einer neuen Ordnung mit höherer Komplexität (Stichwort: repräsentative Demokratie).

Wir brauchen neue Führer, die den Mut aufbringen, das Chaos zuzulassen. Wir brauchen neue Führer, die uns mehr zutrauen und versuchen das Gute in uns zu sehen.

Noch geht es viel zu sehr um die Herrschaft des Menschen über den Menschen. Es geht darum Macht und Kontrolle über die anderen zu haben.

Wir brauchen neue Führer, die uns dienen, indem sie uns helfen, eine Lebensumgebung zu schaffen, in der wir uns bestmöglich entfalten können.

Wir brauchen Führer die uns Mut machen ?

Am meisten Mut macht denke ich jemand, der das was er gut findet, selbst für andere nachvollziehbar vorlebt. Jemand der sich ein neues Ziel und den Weg dorthin vorstellen und das auch für andere verständlich beschreiben kann.

Im Grunde brauchen wir dazu Führer, die ihre Angst, dass sie ihre Macht und die Kontrolle über die anderen verlieren könnten, überwunden haben und sich deshalb auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können.

Führen bedeutet heute nicht mehr befehlen und kontrollieren, sondern seinen Mitmenschen dienen. Das bedeutet den anderen eine Wohlfühl-Umgebung schaffen, in der diese sich bestmöglich entfalten können. Dazu gehört beispielsweise, daß jeder die Aufgaben erfüllt, die am Besten mit seinen Neigungen und Fähigkeiten harmonieren. Jeder hat dabei klare Lebensziele und die visionären Führer führen mit ihren Visionen und Träumen, die Menschen zusammen, die gleiche oder ähnliche Lebensziele verfolgen. Die konstruktive Zusammenarbeit, der so entstehenden Netzwerke beruht also darauf, daß jeder seinem Herzen folgt. Die einzelnen Herzen werden dann über eine gemeinsame Vision bzw. einen gemeinsamen Traum zusammengeführt. Menschen, mit ähnlichen bzw. gleichen Herzenszielen, die konstruktiv zusammenarbeiten, bilden sogenannte Netzwerke.

Auf diesem Wege können wir das Beste aus jedem Menschen hervorholen. Konkret bedeutet das, daß wir bestmöglich unserem eigenen Wohl und dem Allgemeinwohl dienen und so auch bestmöglich zum Erreichen des gemeinsamen Ziels beitragen können.

Die alten Führer müssen endlich aufhören, sich so zu benehmen, als wären sie die Einzigen, die richtig denken und handeln können. Sie müssen aufhören uns entsprechend ihren Wertvorstellungen zu erziehen und ihrem Wesen anzugleichen.
Weil sie alles genau nach ihren Werten und ihrem Menschenbild steuern, bleibt die Wahrheit, der Sinn, die Freiheit und Unabhängigkeit und ganz allgemein, die Kreativität, die Freude und das Engagement bei der Arbeit auf der Strecke. Weil die anderen, sich nicht mehr gemäß ihres naturgemäßen Lebens entfalten können, entstehen gefräßige Wohlfahrtsstaaten, für die die alten Eliten, die Kredit-Stellschraube für den enormen Geldbedarf immer weiter über's Limit hinausdrehen müssen.

Unsere Systemhüter müssen aufhören Fragen und Probleme, die sie nicht hören wollen, einfach zum Tabu zu erklären bzw. nur indirekt anzusprechen (Stichwort: Political Correctness).

Das gilt in der Politik und auch in der Gesellschaft. Da wir uns auf diesem Wege nicht den wirklichen Problemen (die ja tabu sind) stellen, werden die Probleme (hohe Arbeitslosigkeit, gigantische Staatsschulden, sehr hohe Steuern, ...) einfach scheinbar mit Geld gelöst. Daher kommt auch unsere maßlose Überschuldung und die damit verbundene Inflation unserer Guthaben, Löhne und Renten - diese Inflation, betrifft alle und ganz besonders die Geringverdiener.

Die Systemhüter scheuen Auseinandersetzungen mit den Andersdenkenden. Das merkt man im Alltag daran, daß alles genau geregelt ist. So entstand bei uns das weltweit komplizierteste Steuer- und Rechtssystem mit seinen vielen tausend Gesetzen, Verordnungen und Klauseln, das immer noch eifrig erweitert wird. Sobald es zum Streit kommt berufen sich die Systemhüter auf ihre entsprechenden Regeln, die natürlich der Einfachheit schwarz oder weiss sind, denn Grautöne geben wieder Anlaß zu Auseinandersetzungen.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine so perfekte technische Grundlage, wie das Internet, um eine auf Eigenverantwortung basierende und sich selbstorganisierende Gesellschaft aufzubauen.

Wir brauchen Führer die das auch so sehen und uns helfen damit möglichst viele das Internet kompetent nutzen können, damit wir diese Gesellschaft aufbauen können.

Dazu brauchen wir Führer, die die herschenden Geld- und Gruppenzwänge lockern und uns mehr zutrauen. Das bedeutet dass wir mehr Möglichkeiten bekommen uns an den gesellschaftlichen und unternehmerischen Entscheidungen zu beteiligen.

Erst neue Führer, die ihre Macht- und Kontrollsucht im Griff haben, werden die Flut an Gesetzen eindämmen und die verfügbaren Technologien zu unserem Wohl einsetzen und zwar so dass es auch für alle eindeutig nachvollziehbar ist.

Wer uns überwacht, gängelt und ausspioniert und die dabei erkannten Schwächen ausnutzt um möglichst viel Macht über uns zu bekommen, ist sicher nicht an unserem Wohl interessiert.

Wie die große Masse der Geführten, die negativen Entwicklungen stoppen kann ...

 

Es gibt viele Millionen Menschen bei uns, die Angst vor zuviel Freiheit haben und die zu bequem sind, mehr Verantwortung zu übernehmen, als unbedingt sein muss! Diese Angst zeigt sich an der Gleichgültigkeit, mit der viele Menschen in den Tag hineinleben. Sie möchten die vielen gesellschaftlichen Probleme, die wir haben einfach nicht sehen. Sie möchten nichts davon hören.

Wir brauchen dringend Umdenker, die ihre Gleichgültigkeit überwinden, achtsam leben, hinschauen, sagen was nicht passt und für ihre Werte und Prinzipien konsequent einstehen.

Wir brauchen dringend Menschen, die sich weiterentwickeln und auf diesem Wege aktiv dazu beitragen können unsere großen gesellschaftlichen Probleme zu lösen.

Wir brauchen Menschen, die sich von den Ängsten und Zweifeln befreien, die sie daran hindern, ihren eigenen Weg zu gehen. Auf diesem Wege würden sie nämlich ihre ganz eigenen Lebensaufgaben finden und sich unabhängig von den häufig mit Steuern und Krediten finanzierten Arbeitsplätzen bei den Banken, beim Staat und in der Industrie machen.

Wir brauchen Menschen, die ihrer ganz eigenen Wahrnehmung vertrauen und deshalb ihren ganz eigenen Weg gehen.

Wir brauchen Menschen, die an ihre Fähigkeiten glauben und sich deshalb mutig und tatkräftig ihren Lebens- und Lernaufgaben stellen.

Wir brauchen Menschen, die ein hohes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein haben, weil sie ihre Lebens- und Lernaufgaben lösen.

Wir brauchen Menschen, die ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnisse mit ihren Mitmenschen teilen.

Wir brauchen Menschen, die gemeinsam an einer Welt, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können bauen.

Sehr viele Menschen bei uns haben Angst, daß sie arbeitslos werden und so in die Abhängigkeit von staatlichen Almosen geraten und ihr soziales Ansehen verlieren. Diese Angst ist die Hauptursache dafür, dass viele eigentlich nicht mehr benötigte Arbeitsplätze, Berufe, Infrastrukturen, Institutionen und Organisationen künstlich mit Steuergeldern und Krediten geschaffen wurden und immer noch erhalten werden. Das kostet irrsinnig viel Geld!

Angesichts dieser Angst vor Arbeitslosigkeit sind viele bereit, sich dem häufig völlig unnötigen Streß in ihrer Arbeit auszusetzen. Für besonders viel negativen Stress sorgt dabei der harte Konkurrenzkampf, um die wenigen, sicheren Einkommensquellen.

Diesen Kampf gewinnen diejenigen, die einwandfrei funktionieren und sich gegen andere durchsetzen können. Die Ziele der Vorgesetzten sind meist mit sehr hohen Erwartungen verbunden, denen die meisten aber im herrschenden System nicht gerecht werden können. Deshalb wird gelogen, getrickst, gemobbt, totgeschwiegen oder wegdiskutiert. Viele werden krank dabei (Burnouts, Depressionen, Suchterkrankungen, ...).

All das ist keine gesunde Arbeitsumgebung. Viele sind so eingespannt in ihre Arbeit, dass sie gar keinen freien Kopf mehr haben, um sich klar zu werden, was da eigentlich abläuft. Diese Leute sind gereizt, lustlos und frustriert und haben längst resigniert. Sie spielen das vom alten System vorgegebene Spiel mit und sehen keinen Ausweg aus ihrem Hamsterrad.

Die Arbeitslosen dagegen möchten nur noch raus aus ihrer Abhängigkeit von staatlichen Almosen. Da sie aber von ihrer Mitwelt dazu gedrängt werden, dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen, versuchen sie möglichst schnell wieder Geld zu verdienen. Sie stürzen sich dabei in den sinnlosen Kampf um die wenigen Arbeitsplätze, auf die sich bereits viele andere Konkurrenten konzentrieren. Auch diese Leute sind gereizt und frustriert und haben längst resigniert und auch sie spielen das alte Spiel mit und sehen keinen Ausweg aus ihrer Arbeitslosigkeit.

Das von vielen so gescholtene Grundeinkommen, würde es uns ermöglichen, dass wir unseren Beruf wesentlich freier wählen können und es würde uns vor allem von unseren Existenzängsten befreien. Es lohnt sich darüber nachzudenken und wer sich dafür begeistern kann, sollte sich aktiv für die Einführung des Grundeinkommens einsetzen.

Fazit:

Wir müssen ganz allgemein unsere Ängste überwinden!

Die Führer haben Angst, die Macht und die Kontrolle über die anderen zu verlieren. Die grosse Masse der Geführten hat Existenzängste.

Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber und diese Ängste vor allem der Führungskräfte, führen langfristig zum vollständigen Niedergang der Gesellschaft.

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Während geringe Ängste noch leistungsfördernd wirken, blockieren große Ängste das Denken und Handeln. Wer nicht klar denken kann, findet keine Auswege.

Quelle: Grafische Darstellung des Zusammenhangs von Angst und Leistung nach Rosemann, 1978, S.96.

Folgende Wege stehen uns grundsätzlich offen:

  • sich anpassen und das System bis zum Ende gleichgültig ertragen
  • das System bekämpfen um es so schnellstmöglich zu beseitigen
  • die Ängste überwinden, die Komfortzone verlassen und umdenken und damit dem System einfach keine Energie mehr zuführen, so daß es stirbt und am Ende den Platz für das neue Spiel freigibt

 

sich anpassen und das System bis zum Ende gleichgültig ertragen

 

Das ist der zunächst am einfachsten erscheinende Weg. Wir arbeiten für das System, indem wir seinen Vorgaben folgen und wir bekommen als Belohnung Geld mit dem wir unsere Rechnungen bezahlen können und wir erhalten soziale Anerkennung von den anderen. Wir schwimmen also mit dem Strom, was nicht heißen muss, daß es langfristig wirklich leicht ist.

Da das System nicht mehr richtig funktioniert, müssen für die künstliche Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen immer mehr Menschen enteignet und die Staatsschulden aufgetürmt werden. Da auf diesem Wege die systemrelevanten Arbeitsplätze und für die meisten auch die Einkommen immer geringer werden, verschärft sich der Überlebenskampf von Jahr zu Jahr.

Da die meisten so sehr mit Arbeit, zweckdienlichen Beziehungen und Konsum beschäftigt sind, haben sie gar keine Zeit mehr sich über ihre Lage klar zu werden und ertragen das System einfach. Glücklich macht es nur wenige, wie man an der starken Zunahme von Burnouts, Depressionen und vielen weiteren Krankheiten, die von zuviel negativem Stress ausgelöst werden, sehen kann. Wie kann man auch glücklich sein, wenn man ständig gegen sein Innerstes ankämpfen muss.

Wer diesen Weg wählt, der muss mit einer Lebensumgebung klarkommen, die von Jahr zu Jahr unangenehmer wird!

In diesem Kapitel beschreibe ich diese Entwicklung:
Wie wird sich unsere Welt weiterentwickeln, wenn wir unsere Werte und Gewohnheiten beibehalten


das System bekämpfen um es so schnellstmöglich zu beseitigen

 

Wir schließen uns zusammen und kämpfen gegen das System.

Eine Möglichkeit dazu ist es, das friedlich im Rahmen von Demonstrationen zu tun. Haben die unzähligen friedlichen Proteste der letzten Jahrzehnte wirklich etwas bewirkt. 2003 gab es weltweit Proteste, sogar in den Ländern die sich schlussendlich am Krieg beteiligt haben und trotzdem wurde im März der Irak angegriffen. Der Vietnamkrieg war auch erst 1975 zu Ende, obwohl 1968/69 eine Protestwelle ohnegleichen über die Welt rollte. China hat bisher noch nicht die Reaktion, gezeigt, die von den vielen Millionen von Demonstranten weltweit erwartet werden, als ein Ende der Aggressionen gegen Tibet. Genauso ist es mit den Demos gegen die Konflikte Israel - Palästina oder Russland – Ukraine.

Die andere Möglichkeit, ist die etwas härtere Tour, indem wir Aufstände anzetteln. Weil die wahren Drahtzieher völlig anonym im Hintergrund agieren, also gar nicht direkt fassbar sind, stellt sich die Frage, gegen wen wir da eigentlich kämpfen sollen. Aber angenommen wir kämpfen gezielt gegen die Systemprofitierer, die greifbar sind, was würde denn passieren? Hier helfen Studien der vielen vergangenen Terroranschläge, Aufstände und Revolutionen.

Was hat z. B. die RAF am Ende bewirkt? Haben die Leute wirklich umgedacht, ging es danach für uns alle besser weiter? Solche Terroranschläge sind für die Machthaber ein gefundener Anlass um schärfere Gesetze zu erlassen und noch mehr Überwachungstechnologien einzusetzen und die Zahl ihrer Sicherheitskräfte zu erhöhen und diese mit noch besseren Waffen auszustatten.

Wie war es denn mit den Aufständen in Libyen, Tunesien, Ägypten usw.? Geht es den Leuten dort, jetzt nach den Aufständen und den vielen Toten besser als zuvor? Entsprechende Artikel, die man mit Google leicht finden kann, zeigen daß es diesen Völkern heute eher noch schlechter geht.

Mit den Revolutionen sieht es nicht besser aus. Was hat die gewaltvolle, französische Revolution gebracht? War es nicht so, daß die Revolutionsführer, das Volk, daß sie befreien wollten, genauso geknechtet haben, wie diejenigen, die sie zuvor entmachtet haben? Die neuen Machthaber werden nach und nach die alten Kontrollinstrumente (Steuern, Medien-Propaganda, Angst) und Machtmethoden wie etwa "Brot und Spiele" und "Teile und Herrsche" nutzen, ganz einfach deshalb, weil sie sehen, daß das Volk mit seinem unveränderten Denken und Handeln, anders nicht geführt werden kann.

Auch die gewaltfreie Revolution, über die Ghandi sein Volk aus der Knechtschaft durch die Briten befreit hatte, endete tragisch. Die britischen Machthaber wurden einfach durch korrupte indische Bürokraten ersetzt, die als Handlanger einer kleinen Elite tätig sind. Daß dies so einfach war, ist nicht zuletzt dem Kastenwesen in den Köpfen der Inder zu verdanken. Das Kastensystem ist eine Erfindung der materiell gut ausgestatteten Menschen, die sich ihr Leben auf Kosten anderer vereinfachen und dafür eine Rechtfertigung suchen. Wenn sich alle - auch die in der Kaste hochstehenden - für eine Gesellschaft einsetzen, wo es gerecht zugeht, wo jeder seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend leben kann und wo wir auch eine entsprechende Anerkennung für unsere Leistung erhalten, dann braucht es kein Kastensystem, daß einen Menschen in eine bestimmte, von anderen Menschen vorgegebene Kaste einsperrt.

Terroristen und die Führer von Aufständen und Revolutionen beseitigen die alten Machthaber und wollen damit sich selbst und zumindest am Anfang auch ihre Mitmenschen aus den Klauen dieser Machthaber befreien. Aber das alleine reicht nicht aus, da die Menschen durch ihre tagtäglich gelebten Werte und Gewohnheiten und die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie dabei über viele Jahre gesammelt haben, geprägt sind. Die meisten passen sich an das herrschende System an und ertragen gleichgültig alles was da kommen mag. Nach Freiheit streben und die dafür notwendige Verantwortung übernehmen, kann nicht von oben herab befohlen werden, sondern der aufrichtige und ausdauernde Wille dazu muß eben von den betreffenden Menschen selbst kommen.


die Ängste überwinden, die Komfortzone verlassen und umdenken und damit dem System einfach keine Energie mehr zuführen, so daß es stirbt und am Ende den Platz für das neue Spiel freigibt

 

Wie das funktionieren soll, beschreibe ich auf der Startseite meiner Website genauer.

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