Ist die Wissenschaft bzw. sind die Forscher u. Wissenschaftler wirklich unfehlbare Autoritäten ?

 

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Es heisst die Wissenschaft ist unfehlbar und sie weiss auf alle Fragen der Menschheit eine Antwort. Tatsächlich hat die Wissenschaft auf viele Fragen keine beweisbare Antwort und sie ist alles andere als unfehlbar.

Einige Beispiele für Fragen auf die auch die Wissenschaft bisher keine beweisbare Antwort kennt, sind:

  • Wie entstand das Weltall ?
  • Wie entstand das Leben ?
  • Kann man die Schwerkraft ausschalten ?
  • Warum starben die Saurier aus ?
  • Kann man fremde Gedanken lesen ?
  • Was konkret ist der Instinkt ?
  • Was steckt hinter den Tierwanderungen ?
  • Warum kann die Spinne spinnen ?
  • ...

Eine Disziplin in der auch die Wissenschaft ausschließlich vermuten und spekulieren muss, ist die Zukunftsvorhersage.

Die Zukunft kann nicht mit wissenschaftlichen Experimenten und Modellen bewiesen werden. Die Zukunft hängt ganz maßgeblich vom Vorstellungsvermögen einzelner Menschen ab und wie diese ihre Vorstellungen beschreiben können, so daß auch ihre Mitmenschen daran teilhaben können.

In der Wissenschaft geht es vor allem darum, das vorhandene Wissen durch methodisches Problemlösen zu erweitern, also neues Wissen zu schaffen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden durch das Hinterfragen nach dem Wie und Warum eines Sachverhalts, durch methodisches Problemlösen und der Suche nach gesetzmäßigen Zusammenhängen gewonnen. Einige Methoden, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, sind die Hypothesenbildung mit Versuch und Irrtum, das Schließen von allgemeinen Gesetzmäßigkeiten auf den Einzelfall und umgekehrt. Außerdem werden wissenschaftliche Behauptungen im Gegensatz zu einer Medien- bzw. Pressemeinung durch Experimente oder Modelle auf ihre Richtigkeit hin überprüft und die Ergebnisse anderen Wissenschaftlern zur Diskussion gestellt. 

Gerade der letztgenannte Punkt ist in der Wissenschaft von hoher Bedeutung, da durch die Diskussion der neuen Theorien und Problemlösungen im Expertenkreis Fehler und Probleme gemeinsam besser erkannt und korrigiert werden können und so unnötiger Zeit- und Arbeitsaufwand, der für die weitere Verfolgung falscher Theorien notwendig wäre, vermieden wird.

Aus den genannten Gründen besitzen wissenschaftliche Erkenntnisse und Behauptungen eine hohe Glaubwürdigkeit.

Dies wäre auch 100%ig richtig, wenn Wissenschaftler/Forscher bzw. Forschungsinstitute unabhängig von finanziellen Interessen ihrer Arbeit nachgehen könnten. Dies ist aber leicht beweisbar nicht so, da Wissenschaft und Forschung heute vor allem auf Bereiche ausgerichtet sind, in denen Geld verdient werden kann. Das bedeutet, viele Wissenschaftler/Forscher bzw. Forschungsinstitute sind abhängig von Steuermitteln, also von Ministern u. Beamten die diese Mittel verteilen,  und/oder von der Industrie (vor allem den Großunternehmen) und müssen sich an die ausgehandelten Verträge halten. 

Dies ist der Grund warum so wichtige Fragen und Lösungen wie ich sie auf meiner Website beschreibe, zumindest anfänglich einfach ignoriert werden. Alles was nicht systemkonform ist, wird von denen, die an den Schaltstellen des Systems sitzen ausgefiltert. Da die Systemhüter (Minister, Beamte, ...) unsere Steuern und Sozialabgaben verteilen und auch mit den Großaktionären bzw. Managern aus der Wirtschaft zusammenarbeiten (Politiker sind Vorstände in Banken u. Großunternehmen, ...), können sie ganz leicht, Menschen mit nicht systemkonformen Gedanken aus der großen Öffentlichkeit ausschließen. Nicht zuletzt haben sie vielfältige Möglichkeiten um die große Masse der Menschen zu manipulieren. Niemand sollte vergessen, daß dieses von einer Minderheit so geschützte System unsere Frust- und Schuldenberge nachweislich immer weiter auftürmt.

Nun aber zurück zu den Abhängigkeiten der Wissenschaftler/Forscher. Sowohl die Wissenschaftler u. Forscher als auch die Journalisten und Reporter sind auf die von Ministern bzw. Beamten verteilten Steuern und die Aufträge von privatwirtschaftlichen Unternehmen angewiesen, denn sie können sonst nicht arbeiten und somit kein Geld verdienen, mit dem sie schließlich ihre Rechnungen (Essen, Miete, Strom, ...) bezahlen können.

Ein weiteres grundsätzliches Problem ist, daß die wissenschaftlichen Ergebnisse häufig in (nicht der Realität entsprechende) mathematische Formalismen gezwängt werden (müssen). 

Ein gutes Beispiel hierfür liefern die Wirtschaftswissenschaften, die versuchen, die zweifelsfrei geltenden Gesetze der Naturwissenschaft 1:1 auf ökonomische Vorgänge zu übertragen, obwohl hier das unberechenbare Verhalten von Menschen im Vordergrund steht und nicht das in der Regel berechenbare Verhalten von Objekten.

Das bedeutet, daß man hier für das eigentlich unberechenbare kollektive Verhalten einer Bevölkerung, von der jeder Mensch auf Grund seiner Erfahrungen, seiner Erkenntnisse und seiner Bildung anders denkt wie der jeweils andere, annimmt, wie sich die Bevölkerung bei einem bestimmten Ereignis (Steuererhöhung, Steuersenkung,...) verhalten wird. Diese nicht beweisbaren Annahmen werden in die Parameter strenger mathematischer Formeln gepackt und daraus dann beispielsweise das Wirtschaftswachstum (in %) der nächsten Jahre berechnet. 

Daß man die maximale Stückzahl, die ein Produktionsarbeiter mit laufender Maschine pro Stunde schaffen kann, relativ genau berechnet kann, leuchtet ein, nicht aber, daß man berechnen kann, wie lange es dauert, bis ein bestimmtes Problem gelöst ist. Dies hängt vielmehr vom Vorwissen und der Einstellung des Problemlösers ab. Wer sich allgemein unwohl fühlt oder vom Nichtlösen des Problems sogar profitiert, wird kaum effektiv das Problem lösen können. Auch starke zwischenmenschliche Schwierigkeiten können die eigentliche Lösung eines Problems behindern. 
Da Wirtschaft vor allem von und für Menschen gemacht wird und jeder Mensch anders denkt als der jeweils andere, können die Reaktionen der Menschen allenfalls vermutet, niemals aber genau berechnet werden.


Selbstlernkurs - die neue Wirtschaftsplattform Internet

 

 

 

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Kommentare

Endlich spricht das mal jemand aus, Wissenschaft in allen Ehren, wir verdanken ihr viel, aber dort mischen die Lobbyisten genauso mit wie in vielen anderen Bereichen und setzen sich ebenso durch.

Tja, eigentlich sollte ja die Forschung an den Universitäten sicherstellen, daß finanzielle Erwägungen nicht ausschlaggebend für die Forschung sind. Dafür kriegen die ja staatliche Mittel und das Personal ist auch im öffentlichen Dienst. Wofür brauch ich das dann eigentlich noch, wenn es eh nichts bringt und dieForschung trotzdem nur in Richtung Wirtschaft geht ???

Bild von Lebensunternehmer

... trotz der genannten Probleme mi der finanziellen Abhängigkeit der Forscher u. Wissenschaftler, werden natürlich auch  allerhand sinnvolle Dinge erforscht bzw. erkannt ...

ich vermute daß viele dieser wertvollen Erkenntnisse, durch reinen Zufall gewonnen werden - also indem Forscher einer anfänglichen Frage auf den Grund gehen und dabei auf viele weitere Fragen stoßen, die sie ganz woanders hinführen, als sie eigentlich wollten ...

lassen bzw. dürfen diese Forscher sich dann von ihrer Intuition führen lassen, so mündet das Ganze nicht selten in höchst wervolle Erkenntnisse, die letztendlich uns alle weiterbringen ...

... in der Grundlagenforschung sind wir übrigens sogar weltweit führend !

Was will ich damit sagen ? Forschung ist wichtig, aber sie sollte auf die Intuition der forschenden Menschen ausgerichtet werden und nicht auf das wo Betriebswirtschaftler und Juristen hohe Geldgewinne wittern.

Vieles lässt sich als Mensch, mit einer begrenzten Sicht auf die Welt gar nicht wirklich tragfähig beurteilen, auch wenn die Zahlen- und Fakten-wütigen es uns vortäuschen wollen!

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