Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

 
Subscribe to Newsfeed Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen
quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 2 Wochen 5 Tage

Vom Überwinden der gesellschaftlichen Bewusstlosigkeit …

2. November 2017 - 9:31

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Nicht-Erfinder des Nicht-Kampfprinzips

Macht habe ich nur, wenn ich die Anderen ohnmächtig halte.
Rüdiger Lenz über das Herrschaftsprinzip

In meinem gestrigen Minipost darüber, wie die Welt zu verbessern ginge, hörten wir von Rico Albrecht die Empfehlung:

… Und es beginnt damit, zu lernen, wie man die Programme im Kopf erkennt, von denen man sich steuern lässt.

Daran knüpft der folgende Vortrag von Rüdiger Lenz (Facebook-Profil) an, der aufzeigt, wir viele Menschen sich durch Selbstmanipulation von ihrem Selbst entfremden, nur um sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können. Zu seinem Vortrag ist auf youtube zu lesen:

In diesem Vortrag beschreibt Rüdiger Lenz die Auflösungsprozesse des Weges zum inneren Friedens. Wird dieser Weg nicht gegangen, so wird eine zum Frieden gerichtete Änderung im Außen vollzogen – was kein echter Friede ist. Ein nach außen gerichteter Friede bleibt eine Ersatzstrategie (maladaptive Bewältigungsstrategie).

Die meisten Menschen – auch in Friedensbewegungen, scheuen diesen inneren Weg, weil er mit Konsequenzen verbunden ist, zu denen man Ausdauer, Selbstdisziplin und eine starke Selbstwahrnehmung benötigt. Also braucht es eine innere Bereitschaft zum Frieden, bei der sich der Einzelnen dafür stark macht, selbst zu einer friedfertigen Person zu reifen. Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden IST der Weg. Genau das wollte Gandhi damit zum Ausdruck bringen.

Es ist der Weg zum Frieden in Dir. Es gibt KEINEN anderen Frieden. Und warum wir alle einen so enorm schweren Zugang zu diesem inneren Frieden finden, ist das Thema dieses Vortrages von Rüdiger Lenz.

Ziel aller Herschaftssysteme ist nicht die Manipulation von oben herab. Viel eher ist das Ziel der Manipulation, Menschen in eine innere Haltung zu bringen, die es ihnen unmöglich macht, Manipulationen im großen Stil nicht als solche wahr zu nehmen.

Wie also manipuliert man eine große Gruppe Menschen in der Überzeugung, dass sie nicht manipuliert werden? Indem sie sich manipulieren und dieses nicht bemerken und sie kein Gefühl dafür entwickeln, dass sie anderen Diener oder Sklave sind.

Die Selbstmanipulation führt zur „Selbstentfremdung als Normalzustand“ in der Gruppen- und Selbstbildung. Wer also tatsächlich normal bleibt, der gilt dann als unnormal und die vielen Unnormalen gelten dann als normale Mitglieder der Gemeinschaft.

Der Text des Vortrages ist das Abschlusskapitel des Buches Die Fratze der Gewalt: Versuch Einer Aufklärung, weshalb er seine Erkenntnis durch viele Quellen untermauert.

Das Nichtkampf-Prinzip online

Und, um aufzuzeigen, was die Herrschenden via Staatsfunktion auf die Reise bringen, damit diese Selbstentfremdung noch viel stärker vorangetrieben wird, ein Blick nach Schweden, von einem Vater zweier Kinder geschrieben, verheiratet mit einer Frau, die in einer Kindertagesstätte arbeitet:

… Bevor ich jedoch die heutige Situation beschreibe, möchte ich eine Zusammenfassung unserer Geschichte geben. Dies ist wichtig, weil eine große Zahl der Länder rund um die Welt dabei sind, unsere Kindertagesstätten zu kopieren, die jetzt nach 25jähriger Erfahrung in Schweden sich als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Jahrhunderts entpuppen.

Das Konzept der Kindertagesstätte wurde – ohne Rücksicht, ob die Eltern es nötig hatten oder ob sie sich dafür interessierten – in den 30er Jahren von Alva Myrdal entworfen. Diese Ideen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann Gunnar in einer Anzahl von Büchern beschrieben. (Beide waren später Nobelpreisträger für andere Leistungen.) Wie so viele in ihrer Generation sprachen sie oft davon, „eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen“.

Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. Die Myrdals hatten eine bestür-ende Ansicht sowohl von der Fa-milie als auch von der Mutter, die keiner außerhäuslichen Tätigkeit nachging und sich ganz der Erzie-hung ihrer Kinder widmete. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb sie:

„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich Zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“ Der vergangene Premierminister Palmes verkündete den Tod der Hausfrau. Sein Minister Equality sagte, dass die Hausfrau ins Museum gehöre, und eine große Tageszeitung erklärte, dass Hausfrauen „Verräter“ seien.

Ein moderner säkularer Staat, der seine Bürger allmählich umformt, damit sie ein totalitäres System akzeptieren. Dieser neue Bürgertyp, ohne Stolz und Selbstvertrauen und von Sozialmitteln abhängig, wagt es nicht und weiß auch nicht, wie die Situation zu ändern ist. Wenn nichts in den Ländern getan wird, in denen dieser Prozess begonnen hat, kann man sich darauf vorbereiten, die Demokratie als blühende Zukunft für freie Individuen, die nach Gottes Geboten und seinen Absichten für die Menschen leben wollen, zu verabschieden sind nicht bereits genug Probleme in der Welt zu lösen? Wer wird aus der Schwächung der Nationen einen Gewinn ziehen, anstatt sie zu stärken? Die wertvollste Kraft einer Nation sind gesunde und glückliche Menschen, die aus starken und zufriedenen Familien kommen. Jede Gesellschaft oder Nation steht oder fällt mit dem Zustand der Familie, denn die Familie reflektiert die Lage einer Nation. Wird die Familie zerstört oder geschwächt, so wird es nicht lange dauern, bis auch das Land zerstört ist. Man muss den zerstörenden Prozess stoppen, solange es noch möglich ist.

Jan-Olaf Gustafsson ist Komiteemitglied der Family Campaign Foundation of Sweden.

Übersetzt aus dem Englischen von Lucie Zander

Quelle 

 


Wie die Welt verbessert werden kann …

1. November 2017 - 18:05

Als ich jung und frei war und meine Phantasie keine Grenzen kannte, träumte ich davon, die Welt zu verändern.
Als ich älter wurde und weiser, entdeckte ich, dass sich die Welt nicht ändern würde, also änderte ich meinen Blick etwas und beschloss, nur mein Land zu ändern. Aber es schien ebenso unbeweglich.
Als mein Lebensabend vor der Tür stand, unternahm ich einem letzten verzweifelten Versuch und entschied mich dafür, nur meine Familie zu ändern, die, die mir am nächsten waren. Aber herrje, sie wollten nichts davon wissen.
Und nun liege ich auf meinem Totenbett und mir wird plötzlich klar: Wenn ich mich nur selbst zuerst verändert hätte, dann hätte ich durch gutes Beispiel meine Familie verändert. Durch ihre Inspiration und Ermutigung hätte ich mein Land verbessern können und wer weiß – vielleicht sogar die Welt.
Inschrift auf dem Grabstein eines anglikanischen Bischofs (1100 n. Chr.) in der Westminster Abbey in London.

Veränderung will jeder, wenn er dabei gleich bleiben kann.
Kurt Haberstich

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi

Rico Albrecht, Mitdenker des Plan B

Fangen wir also bei uns selbst an. Und es beginnt damit, zu lernen, wie man die Programme im Kopf erkennt, von denen man sich steuern lässt.“
Rico Albrecht, auf Facebook


Ist die Geschichte der Menschheit schon über 38 Millionen Jahre alt?

1. November 2017 - 11:25

Inzwischen sind die vielen archäologischen Funde, die eine ganz andere Geschichte unserer Erde zu erzählen scheinen, nicht mehr zu unterdrücken. So beginne es weder bei Adam und Eva noch stamme der Mensch vom Affen ab sondern dieser sei im Gegenteil ein Abzweig des Menschen. Ich habe nun ein Video gefunden, das die vielen Puzzlesteine sehenswert aufbereitet. Darin ist unter anderem diese Darstellung der menschlichen Entwicklungen zu finden:

Phasen der Menschwerdung

So wird u.a. ausgeführt, dass in der Zeit der Lemurianer die Menschen riesig waren und im Laufe der Zeit immer kleiner und graziler. Dass es einen Krieg zwischen den jüngeren Atlantern und den älteren Lemurianern gab, der sich in heutigen Auseinandersetzungen unseres dunklen Zeitalter noch ausdrückt.

Mit fast 3 Stunden Material braucht es viel Sitzfleisch, ist aber relativ kurzweilig, da sehr viel Bildmaterial und Kurzinterviews enthalten ist. Und am Ende fragen wir uns: Wer hat dieses Wissen so gut vergraben können?


„Unsere grösste Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein“

1. November 2017 - 8:00

Lasen wir doch in dem Artikel Wie ist es möglich, dass Menschen täglich auf eine Entwicklung hinarbeiten, bei der sie ihr eigenes und das Leben ihrer Kinder und Enkel riskieren?“ darüber, dass unsere Gesellschaft so stark auf Gehorsam und Unterordnung aufgebaut ist, dass das Wegreden der persönlichen Verantwortung zum ganz normalen Verhalten geworden ist, und es an der Zeit sei, den Mut zu entwickeln und damit die umgreifende Angst zu bezwingen. Passend zum Thema fand ich gerade dieses hier:

Marianne Williamson

Unsere grösste Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere grösste Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.

Wir fragen uns: wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein? – Du bist ein Kind Gottes.

Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich kleinzumachen, nur damit sich andere um dich
herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist,
zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch auch die anderen.

Ausschnitt aus dem Film: Coach Carter, der Marianne Williamson aus ihrem Buch Rückkehr zur Liebe: Harmonie, Lebenssinn und Glück durch „Ein Kurs in Wundern“ zitiert, so wie es Nelson Mandela in seiner Antrittsrede 1994 tat.


Das Mordkomplott gegen John F. Kennedy – Ein Staatsstreich

31. October 2017 - 13:17

Ich habe eine weitere Nachricht von Dr. JB Koeppl (Xing-Profil) erhalten, in dem er konkreter über sein Wissen um die Ermordung JFKs wird, und da Donald Trump aktuell einen ersten Teil der Akten freigegeben hat:

***

Dr JB Koeppl

Ich traf 1979 in Fort Lauderdale einen Assistenten des Senator Richard Schweiker. Er erzählte mir offen in einem Hotel, wer die Auftraggeber der Ermordung von JFK waren. Der Mitarbeiter des Senators berichtete, dass er über das Schweiker-Committee Einblick in die Sachverhalte erhielt. Nun meine Fragen an die Leser und Bürger heute:

  • Warum soll ein Nachclubbesitzer mit allen persönlichen Risiken, so der sicheren Verhaftung, aus Wut töten? Ruby [Anmerkung: der seinen Namen Jack Leon Rubenstein nach seiner Ermordung von Oswald änderte] starb 1967 in Dallas in der Haft. Er hatte sein luxuriöses Leben gegen ein primitives eingetauscht. Aber warum? Von sich aus?
  • Warum wurde JFKs Gehirn noch vor der Autopsie entfernt?
  • Warum war JFKs zerstörte Hinterkopfplatte, die die Dallas Ärzte noch sahen, plötzlich in WDC bei der Autopsie nicht mehr zu sehen?
  • Warum geschah noch binnen weniger Stunden und Tage ohne umfassende Beweissicherung eine Sofortverurteilung Lee Harvey Oswalds?
  • Warum glaubt man sogar bis heute landauf landab an die Schüsse von hinten, obwohl JF Kennedy bei einem der Schüsse nach hinten abkippte bzw. in den Rücksitz fiel und große Schädelteile die Eskorte abbekam?
  • Wie denn soll ein Schütze (Oswald) aus einem uralten, italienischen Gewehr 3 Schüsse in nur 6 Sekunden abgegeben haben, Schüsse, die dann auch noch JFK trafen? Die besten Schützen schaffen 2 Schüsse mit Oswalds Gewehr. Und Oswald war in der US Army als sehr schlechter Schütze bekannt.
  • Der ehemalige Senats-Ermittler Harald Weissburgh meint, dass die Falsch-Ermittlungen des FBI-Chef Edgar Hoover über John Katzenberg direkt an Lyndon B. Johnson gingen. War nicht LBJ mit einer der Drahtzieher?

Johnson wurde anschließend Präsident [Anmerkung: Was eine seiner ersten Amtsaktionen war, siehe: Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?]. Er war zusammen mit Rockefeller und John McCloy einer der Drahtzieher zur Ermordung JFKs, wie es seit 1989 in meinem Buch Das wichtigste Geheimnis der Menschheit? DWGM, Band 1 und Band 2 steht. Ein Buch, das ich unter dem Pseudonym Robert Kendel damals verfaßt habe. Die Beweisführung für einen Rockefeller-Anschlag steht in diesem Buch. Die Beweisbestätigung durch Rose Kennedys (Treffen 1979 vor der Christmette in Palm Beach Island) habe ich aus Rücksicht auf die Kennedy-Familie nicht hinzugefügt.

Warum hat Trump Rücksicht zu nehmen auf noch lebende Personen“? Ist das jetzt nicht der klarste Beweis, dass man Gewaltiges geheim halten will?

DAS BESONDERS ENTSCHEIDENDE:

Bei diesen klaren Indizien für eine Verschwörung:

Warum ging und geht dieses erdrückende Beweismaterial den Massen von Bürgern letztlich bis heute sehr wenig an?

Warum ziehen die Massen bis heute keine logischen Konsequenzen aus den Beweisen und erkennen, dass hinter der Politik seltsamste Prozesse ablaufen?
Weil es den Satan gibt?
Jeder soll sich selber Gedanken machen. Jeder muß diese Frage selber beantworten.
Jedenfalls ist das Leben seit Kennedy nicht besser geworden.

Die folgende Dokumentation geht den gestellten Fragen nach:


Über die Schattenseiten einer Bluttransfusion …

31. October 2017 - 10:34

Blutbeutel (Foto: Bernardo Peters-Velasquez –  pixelio.de)

In unserem Gesundheitssystem, das zu den besten der Welt gehört, sind manche Dinge, die selbstverständlich sein müssten, nicht selbstverständlich. Es kann nicht sein, dass wir Patienten über bestimmte Dinge nicht aufklären, obwohl sie unter Medizinern bekannt sind.
Professor Kai Zacharowski, in Das gefährliche Blut – FAZ

Im Schnitt werden in Deutschland 4-5 Millionen Transfusionen pro Jahr, also geschätzte 4 Millionen Liter Blut verbraucht.

Mit Blick auf den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende …, möchte ich einen weiteren Aspekt hinzufügen. Ich habe gerade eine Doku über die Gefahr von Bluttransfusionen, die eine kleine Transplantation sind und schon vor Jahrzehnten als Verursacher von klumpigem Blut und anderem verdächtigt wurde, angeschaut. Alles Wissenschaft. Die Ärzte, die das Ganze in die Hand nahmen, wurden anfangs als Nestbeschmutzer betitelt. Sie hielten weltweit Vorträge, vor allem in Kliniken und in L.A. trat Zacharowski auf. Man bedenke, die deutsche Politik fühlt sich da nicht verantwortlich. Letztendlich sind die Initiatoren des Films, also die, die das ganze an Aufklärung durchzogen, Whistleblower.

In L.A. gab es eine Auszeichnung und er sprach vorm Publikum, bevor Clinton dran war. Ach ja, ein Anwalt für Medizinrecht kommt da auch zu Wort. Es geht ums Ökonomische. Beim Glyphosat geht´s ums Ökologische. Es geht immer um die Haftung, Schmerzensgeld. Interessant auch das Thema DRK, haben sich gewunden, geht´s doch um Profit und „das haben wir schon immer so gemacht“.

In deutschen Operationssälen werden pro Jahr über vier Millionen Bluttransfusionen gegeben. Seit einigen Jahren verdichtet sich ein Verdacht: Transfusionen helfen zwar Leben retten, können aber auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Es gibt deutlich mehr Komplikationen nach Operationen, Krebserkrankungen können zurückkehren oder viele Jahre später auftreten. Die Fachwelt weiß dies schon länger. SWR-Recherchen haben es 2014 in dem Film Böses Blut an die Öffentlichkeit gebracht, in dem auch Alternativen aufgezeigt wurden. Mit dem Patient Blood Management lässt sich durch gezielte Maßnahmen vor größeren Operationen ein großer Teil der Transfusionen einsparen.

Schaut Euch den Film von Ulrike Gehring, der am 04.11.2016 in Berlin mit dem Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes ausgezeichnet worden ist, an (ist auf der Seite eingebettet?:
Gefährliche Bluttransfusionen – Was hilft gegen das Risiko?

Und was lässt sich 2 Jahre später erkennen, was hat sich seither getan? Zwar haben sich mehr und mehr Kliniken der Blutsparinitiative angeschlossen, im weitaus größten Teil der Krankenhäuser werden die neuen Erkenntnisse allerdings nach wie vor nicht umgesetzt. Keine Frage: Nach Unfällen und großen Operationen mit unvorhersehbarem Blutverlust helfen die Konserven, Leben zu retten. Einen routinemäßigen und gedankenlosen Einsatz von Blutbeuteln bei planbaren Operationen dürfte es heute eigentlich nicht mehr geben.

Der Film von Ulrike Gehring begleitet eine Gruppe von Ärzten, die nicht hinnehmen wollen, dass es nach wie vor zu unnötigen Komplikationen oder sogar Todesfällen kommt, die durch konsequente Anwendung des Patient Blood Management vermieden werden könnten. Die Mediziner haben neue und umfangreiche Studien durchgeführt, die das von Bluttransfusionen ausgehende Risiko untermauern. Und sie fordern, dass auch die Gesundheitspolitik reagieren muss, damit sich die neuen Erkenntnisse auch in allgemeinen Behandlungsrichtlinien niederschlagen und damit überall Standard werden.

Eure Fluß

p.s.: Es gibt noch einen weiteren Film, den Frau Gehring mit Frau Bremer zu einem ähnlichen Thema gedreht hat:
Krankenhaus-Report – Wo Medizin Kasse macht

Leere Kassen, opportunistische Ärzte und ausgelieferte Patienten. „Bei krassen Verteilungskämpfen kommt der Patient nicht vor“, konstatiert ein AOK-Vorstand, und ein Aussteiger-Arzt berichtet von der Wirklichkeit hinter den Kulissen.

Ulrike Bremer und Ulrike Gehring erfahren von gefährlichen Fehlentwicklungen, die aus Patienten den Abrechnungsfall machen, und fragen: Ist eine medizinische Maximalversorgung um die Ecke überhaupt machbar? Erwarten wir zu viel? Wer hat an unseren Krankenbetten das Sagen? Tragen die Götter noch Weiß, oder entscheiden die grauen Anzüge mit Krawatte?

 

 


Wie ist es möglich, dass Menschen täglich auf eine Entwicklung hinarbeiten, bei der sie ihr eigenes und das Leben ihrer Kinder und Enkel riskieren?“

29. October 2017 - 10:30

Wir können nicht einfach so Böses tun.
Erkenntnis aus der Milgram-Studie

Dieser Frage geht Katrin McClean  in dem folgen empfehlenswerten Artikel, der auf Rubikon das erste Mal veröffentlicht wurde, nach. Eines ihrer Fazits ist,  dass unsere Gesellschaft so stark auf Gehorsam und Unterordnung aufgebaut ist, dass das Wegreden der persönlichen Verantwortung zum ganz normalen Verhalten geworden ist. Das ist Erkenntnis von Jiddu Krishnamurti, dass es kein Zeichen von Gesundheit sei, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein, doch gut zu verstehen. Die Autorin ruft zum zivilen Ungehorsam auf, ähnlich wie wir es schon von Matt Damon vorgetragen erhielten (siehe):

Nur Mut!Quelle

Was wir noch heute von Stanley Milgram lernen können. Ein Aufruf zum zivilen Ungehorsam.

Foto: Anatoliy Karlyuk /Shutterstock.com

Täglich arbeiten Millionen von Menschen in komplexen Zusammenhängen, die direkt oder mittelbar mit sozialen Ungerechtigkeiten einhergehen, zur Zerstörung unserer Umwelt beitragen oder in anderen Ländern Armut und Krieg herbeiführen. Dieselben Menschen sind ehrlich entsetzt über das Ausmaß der Umweltzerstörung, über weltweite Hungersnöte und die Brutalität von Kriegen, also über die Folgen ihres Handelns.

Wie ist es möglich, dass Menschen täglich auf eine Entwicklung hinarbeiten, bei der sie ihr eigenes und das Leben ihrer Kinder und Enkel riskieren? Und vor allem: Wie ließe sich das ändern? Durch einen politischen Massenaufstand mit starken politischen Führern? Aber lässt sich ein System, das (wie wir noch sehen werden) auf autoritäre Strukturen baut, dadurch ändern, dass man die Führung erneuert?

Mir scheint dringend geboten, die erste Frage genauer zu verfolgen: Wieso handeln Millionen von Menschen täglich gegen ihre eigenen Interessen und Wertvorstellungen?

Der alltägliche Gehorsam

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einer Bank und ihr Chef erwartet von Ihnen, dass Sie einem Rentner ein Finanzprodukt vorschlagen, mit dem dessen ganze Ersparnisse einem enorm hohen Risiko ausgesetzt sind. Sie melden Ihren Zweifel an, doch Ihr Chef entgegnet: „Ohne Risiko keine Gewinne, machen Sie gefälligst Ihren Job!“ Würden Sie das Produkt trotz persönlicher Bedenken verkaufen? Etwa 90 Prozent der Erwachsenen in unserer Gesellschaft würden es tun.

In unserer Gesellschaft ist es zur Normalität geworden, regelmäßig oder zumindest gelegentlich gegen das persönliche Empfinden zu handeln. Beamte von Asylbehörden unterschreiben Abschiebungsurteile, obwohl „sie persönlich“ den Betroffenen das Bleiben gewünscht hätten. Mitarbeiter von Job-Centern setzen Sanktionen bis zum völligen Geldentzug durch, obwohl „sie persönlich“ die Strafen als zu drastisch empfinden.

Ärzte verschreiben 85-jährigen Kranken quälende Chemotherapien, obwohl sie wissen, dass sie dem Patienten kaum noch Heilung, dafür aber zusätzliches Leid bringen, obwohl sie sogar Mitleid mit dem Patienten haben. Aber wenn der Chef sagt: „Sie arbeiten hier nicht im Hospiz, sondern im Krankenhaus. Machen Sie Ihren Job“, dann ziehen sie die Sache durch.

Überall finden wir diese Situationen von Gehorsam. Und wie erschreckend seine Ausbreitung ist, wissen wir spätestens seit 1973, als Stanley Milgram die Ergebnisse seines berühmten Experimentes in einem Buch vorstellte. (1)

Ein berühmtes und gleichzeitig unbekanntes Experiment

Das Milgram-Experiment ist auf der ganzen Welt für seinen skandalösen Befund berühmt: Sechzig Prozent aller Versuchspersonen waren in einem vermeintlichen Lernexperiment bereit, einen vermeintlich ungelehrigen Schüler für falsche Antworten zu bestrafen und ihn dabei mit Stromstößen zu Tode zu foltern. Etwa neunzig Prozent verabreichten ihm Stromstöße in lebensbedrohlicher Dosis. Der vermeintliche Schüler (also ein Schauspieler), der sich in einem Nebenzimmer befand, brüllte vor (vermeintlichen!) Schmerzen brüllte und flehte die Versuchsleitung an aufzuhören. Doch der übergeordnete „Experte“ bestand mit autoritären Befehlen wie: „Sie müssen weitermachen. Das Experiment erfordert es!“ auf der Fortführung. Nur zehn Prozent der (vermeintlichen) Lehrer brachen die Sache schon vor dem ersten Schmerzensschrei ab. Dreißig Prozent ließen sich von den markerschütternden Schreien des Opfers zum Abbruch bewegen. Der Rest, wie gesagt, zog durch bis zum (vermeintlichen) Exitus.

Milgram hat dieses Experiment in verschiedenen Varianten wiederholt. Die Quote des Ungehorsams stieg, je näher man das Opfer an den Täter rückte. War es anfangs noch in einem anderen Raum, saß es am Ende in nächster Nähe zum „Lehrer“. Selbst da gingen immerhin noch knapp zwanzig Prozent bis zum Äußersten und ertrugen, dass das Opfer in ihrer Nähe bewusstlos zusammenbrach.

Eine weitere Variation brachte hervor, dass 90 Prozent aller Personen bis zum Todesstoß mitmachten, wenn sie nur mittelbar am Geschehen beteiligt waren, also etwa, wenn sie nur die vermeintlichen Lernaufgaben vorlasen, aber ein Partner für die Stromstöße verantwortlich war.

Unser Problem ist, dass sich die meisten von uns in so einer 90-Prozent-Variante befinden. Nur wenige führen Morde oder eine irreversible Umweltzerstörung direkt in alleiniger Verantwortung aus, die meisten aber sind indirekt daran beteiligt.

Das Interessante an Milgrams Buch ist aber nicht, dass er bewiesen hat, dass 90 Prozent aller Menschen bereit sind, ihre persönlichen Wertvorstellungen über den Haufen zu werfen, sobald ihnen eine Autoritätsperson das Gegenteil davon befiehlt. Das wirklich Interessante ist, dass er genauestens untersucht hat, wie der psychologische Prozess des Gehorsams überhaupt zustande kommt, und schließlich, welche Bedingungen dazu führten, dass zumindest ein Teil der Versuchspersonen trotz allem autoritären bzw. sozialen Druck ungehorsam wurde.

Damit vermittelt er enorm wertvolles Wissen darüber, wie ziviler Ungehorsam entstehen kann, und vor allem, welche unglaubliche Dramatik in jedem Moment steckt, in dem wir uns „ein Herz fassen“. Sein Buch „Das Milgram-Experiment“ ist in gewisser Weise ein Lehrbuch für Zivilcourage.

Dass man Milgram immer nur mit der bekannten Schreckensbotschaft assoziiert, selten aber mit einem Lehrer zum Mutig-Sein, scheint mir typisch für unsere Gesellschaft. Wir sollten uns aber schleunigst mit den wertvollen Erkenntnissen seiner Forschung beschäftigen.

Das evolutionäre Gehorsams-Erbe in unserem Nervensystem

Ursprünglich wollte Milgram nur beweisen, dass „das Böse“ keine nationale Besonderheit, etwa der Deutschen ist. Er hatte sich viel mit den Verbrechen der Nazis und Hannah Ahrends These von der Banalität des Bösen beschäftigt. In seinem Experiment wollte er erforschen, wie autoritärer oder eben sozialer Druck ohne jegliche zusätzliche Bedingung wirkt. Die Versuchspersonen, die nicht wussten, dass sie ebensolche waren, sondern glaubten, sie machten einen Mini-Job als wissenschaftliche Assistenten, bekamen ihr Honorar, noch bevor sie den Versuchsraum betraten. Ein Abbruch ihrer Tätigkeit hatte für sie keinerlei berufliche oder persönliche Folgen, und sie wurden schon gar nicht mit Gewalt oder einer Waffe bedroht, hörten lediglich in stoischer Folge strenge Aufforderungen wie: „Fahren Sie fort! Sie müssen das tun!“

Milgram fand heraus, dass es in jedem Menschen eine Art natürliches Regulativ gibt, mit dem der Akt des Unterordnens belohnt wird. Er geht davon aus, dass sich im Laufe der Evolution ein sozialer Instinkt gebildet hat, der die Unterordnung in ein soziales System mit positiven Gefühlen quittiert. Der Versuch, eine vorhandene soziale Ordnung zu durchbrechen, wird entsprechend mit Angstgefühlen bestraft.

Jeder von uns kennt das. Die meisten haben Angst, sich vor eine größere Menschenansammlung zu stellen und frei zu sprechen. Sie durchbrechen damit ein sicheres soziales Gefüge, und ihr Instinkt will sie daran hindern.

Stellen Sie sich vor, Sie würden bei einer Pressekonferenz mit dem Bundespräsidenten während der laufenden Veranstaltung auf die Bühne gehen, ihm auf die Schulter hauen und lauthals rufen: „Na, alles gut, Walter?“

Ihr vegetatives System würde Sie schon bei der bloßen Vorstellung mit einem heftigen Cocktail aus Angstsymptomen daran hindern, obwohl nirgendwo Gefahr für Leib und Leben lauert.

Eben diese emotionalen Reflexe sind seit Jahrmillionen der Kitt, der den Zusammenhalt unserer Vorfahren und damit ihr Überleben garantiert hat.

Jede Autorität, aber auch jede soziale Gemeinschaft kann sie aufrufen und damit das erzeugen, was Milgram als Gehorsam bezeichnet. Er definiert: „Gehorsam ist der psychologische Mechanismus, durch den individuelles Handeln an politische Zwecke gebunden wird.“

Nun sind hierarchische Systeme in der Regel erst einmal eine sinnvolle Organisationsstruktur, ohne die in unserer Gesellschaft ziemlich wenig funktionieren würde. Solange das Handeln in diesen Strukturen im Einklang mit persönlichen Bedürfnissen und Wertvorstellungen möglich ist, erfüllt eine festgelegte soziale Ordnung einen guten Zweck.

Die Problematik des Gehorsams beginnt dort, wo Motive und Empfindungen des Einzelnen in Widerspruch zur autoritären Forderung oder Erwartung einer sozialen Gemeinschaft geraten.

Der Konflikt mit den zwei Gefühlen

Milgram stellt fest, dass der Mensch als soziales Wesen immer zwei grundlegende emotionale Dispositionen mit sich herumträgt. Zum einen die persönlichen Wertvorstellungen, die bei fast allen Menschen von Empathie geprägt sind. Spontan befragt, werden die meisten Menschen Gewalt ablehnen und für Frieden, Dialog und gegenseitiges Verständnis sein. In einem Versuch bot Milgram seinen Testpersonen an, die Stärke der Stromstöße selbst zu variieren. Nicht ein einziger ging von sich aus auf eine Voltzahl, die größere Schmerzen verursacht hätte. Ohne autoritären Druck war die Empathie für den „unbelehrbaren“ Schüler also bei allen Versuchspersonen völlig in Takt.

Das wirklich Interessante, das Milgram herausgefunden hat, ist die Erkenntnis, dass so gut wie alle Personen in einer autoritären Situation in einen Konflikt zwischen zwei verschiedenen Gefühlen geraten.

Auf der einen Seite stehen die persönlichen Wertvorstellungen des Einzelnen und auf der anderen die emotionale Bindung an das soziale Gefüge. Letztere versucht mit dem bekannten vegetativen Stressprogramm, den Ausbruch aus der sozialen Ordnung zu verhindern. Gleichzeitig kämpfen die persönlichen empathischen Gefühle um Gehör.

Das bedeutet zumindest einmal die wichtige Erkenntnis, dass es bis auf ganz wenige pathologisch Gefühlsblinde keine kaltblütigen Täter gibt.

Ist der Druck einer Autorität oder sozialen Gruppierung so groß, dass sie verlangt, die Empathie für andere Mitmenschen aufzugeben, gerät jeder Mensch in Konflikt. Und zwar wirklich jeder, wie Milgram mit seinen Studien beweisen konnte. Auch alle, die in seinem Experiment bis zum Todesstoß gegangen sind, erlebten äußerste Spannungszustände, in denen sich ihr innerer Konflikt manifestierte.

Ausgerechnet Milgram, der angeblich das Böse im Menschen bewiesen hat, hat eigentlich etwas ganz anderes entdeckt, nämlich die Erkenntnis: Wir können nicht einfach so Böses tun.

Auch wenn das immer wieder behauptet wird – es stimmt nicht. Selbst die schlimmsten Verbrecher müssen sich Bedingungen schaffen, die es ihnen ermöglichen, einen Teil ihrer Gefühle abzuspalten, also „eiskalt“ zu sein. Es lohnt sich ungemein, sich diese Mechanismen anzuschauen. Würden wir sie alle rechtzeitig erkennen, könnte die Welt längst eine bessere sein.

Fluchtwege aus der Verantwortung

Nicht einer von Milgrams Stromstoßverteilern hat die autoritären Befehle vollkommen gedanken- bzw. gefühllos ausgeführt. Alle sind in einen Stresszustand geraten und haben sich mehr oder weniger exzessiv damit beschäftigt, ihr Handeln vor sich selbst zu rechtfertigen.

Sobald diese Personen Stromstöße setzten, deren Höhe ihrem eigenen ethischen Empfinden widersprach, bemühten sie sich sofort, die Verantwortung dafür von sich zu weisen. Dabei zeigte sich ein vielfältiges Handlungsarsenal.

Verantwortungsabgabe „nach oben“

Häufig erlebten Milgram und seine Kollegen Menschen, die ihre Verantwortung zu hundert Prozent an die übergeordnete Autorität abgeben wollten. Es fielen Sätze wie: „Ich persönlich würde das ja nicht tun, aber Sie haben ja gesagt, dass ich das machen soll. Ich mach das nur deshalb.“

Außer einer vielleicht vorübergehenden Gewissenserleichterung nützt diese Aussage niemandem.

Milgram stellt in seinem Buch nüchtern fest: Die Welt ist nicht Ergebnis dessen, was Menschen gedacht haben, sondern dessen, was sie getan haben.

Verantwortungsdelegation an das Opfer

Eine andere Strategie, das persönliche Verantwortungsgefühl zu überlisten, war es, dem Opfer die Schuld an der Tat zuzuschieben. „Der hat doch gewusst, worauf er sich einlässt.“ „Ich kann doch nichts dafür, dass der sich so dämlich anstellt.“

Das sind nur zwei Beispiele aus dem verbalen Arsenal, empathische Gefühle für das Opfer der eigenen Tat niederzureden. An dieser Stelle setzt auch das allmähliche Verfertigen von Feindbildern an, das meine Kollegin Christiane Borowy in ihrem „Hammer-Artikel“ so wunderbar analysiert hat.

Verleumdung der Tat

Manche drücken sich auch um Schuldgefühle, indem sie die Folgen ihres Handelns klein- oder wegreden wollen. Auch hier finden sich Sätze, die einem irgendwie bekannt vorkommen. Etwa: „Der markiert doch bloß.“ „So schlimm kann der Schmerz gar nicht sein.“ „Ich bin nicht bis 450 Volt hoch gegangen, da stand nur 45.“ Auch hier lassen sich sehr leicht Parallelen zu gängigen Rechtfertigungen finden. Armut in der dritten Welt? Gab es doch schon immer. Okkupation von Märkten? Wenn wir es nicht tun, tut es ein anderer. Egal, ob diese Argumente richtig sind oder nicht, sie erfüllen vor allem die Funktion, von der persönlichen Verantwortung abzulenken.

Rechtfertigung der Mittel

Ein anderer Weg, die persönliche Verantwortung wegzudenken, ist, die Diskussion auf eine technische Ebene zu verlagern. Ein Phänomen, vor dem Milgram schon 1973 eindringlich gewarnt hat. Warnungen, die sich heute dringlicher denn je anhören. Damals sagten seine Testpersonen Sätze wie: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Oder „Diese Methode ist human, denn der Schüler hat die Höhe der Stromstöße selbst unter Kontrolle.“

Wenn uns heute hochbezahlte Politiker weismachen wollen, Drohnen seien eine „verantwortungsvolle Art, Krieg zu führen“ ist das ein eben solcher Versuch, die Verantwortung letztendlich über die Technik wegzudelegieren.

Weglachen

Milgram schildert einen Mann, der bis zum höchsten Stromstoß ging und dabei in ein irres Gelächter verfiel, das mit jeder Steigerung der Voltzahl irrsinniger wurde. Milgram interpretiert dieses Verhalten als einen Versuch, die Spannung, die durch den inneren Konflikt entsteht, auf direktem, emotionalem Wege zu lösen.

Solches Täterlachen kennt man aus diversen Dokumentationen über SS-Leute oder folternde US-Soldaten. Aber auch für indirekte Täter kann Zynismus zur Erleichterung von Schuldgefühlen führen. Ich lache wirklich gern, aber was Humor auf Kosten anderer betrifft, bin ich inzwischen ziemlich wachsam geworden und zeige mich auch mal als „Spaßverderber“.

All diese merkwürdigen und absurden Reaktionen produzieren Menschen nicht aus purer Langeweile oder weil sie „kein Herz“ hätten, sondern im Gegenteil weil sich in ihnen sehr wohl menschliche empathische Gefühle regen. Gleichzeitig sind sie von einem sozialen System umgeben, das ihnen einredet, Mitgefühl sei naiv, dumm, schwach oder sogar Verrat, und das sie dazu bringt, den persönlichen Gefühlskompass zu unterdrücken.

Gehorsam ist kein passiver, sondern ein aktiver Prozess, auch wenn er möglicherweise von vielen Menschen kaum noch wahrgenommen wird. Dennoch muss Unterordnung psychologisch geleistet werden, denn das Gefühl der persönlichen Verantwortung bleibt, auch wenn es ins Unbewusste verbannt wurde.

Unsere Gesellschaft ist so stark auf Gehorsam und Unterordnung aufgebaut, dass das Wegreden der persönlichen Verantwortung zum ganz normalen Verhalten geworden ist.

Seit ich Milgram gelesen habe, höre ich Leuten, die immer wieder dieselben Monologe von sich geben, sehr genau zu. Ich frage mich dann immer, welche Impulse diejenigen, die gerade reden, bei sich selbst unterdrücken. Wenn jemand permanent schlecht über andere Menschen redet, hat er meist ein Problem mit ihnen und im eigenen Verhaltensrepertoire (noch) nichts gefunden, um dieses Problem zu lösen. Auch jede Art von Rechtfertigungen macht mich seitdem neugierig. Rechtfertigungen sind ein Hinweis darauf, dass Menschen etwas gegen ihre persönlichen Empfindungen tun. Dabei ist ihnen vermutlich oftmals gar nicht klar, welchem Dogma sie seit Jahren in unbewusstem Gehorsam folgen, obwohl sich etwas in ihnen dagegen wehrt.

Es lohnt sich, immer wiederkehrende Dauermonologe auch bei sich selbst einmal unter die Lupe zu nehmen und ein paar Fragen zu stellen: Warum muss ich diese Aussagen immerzu wiederholen? Was will ich damit rechtfertigen? Welche Impulse will ich damit klein reden? Welche Ängste und Zweifel will ich mir ausreden?

Wer Milgrams Buch gelesen hat, sieht auch, wie gefährlich sämtliche Versuche von Pauschalurteilen sind. Gerade hier verbreiten unsere Medien regelrechtes psychologisches Gift. „Ist DER Islam gefährlich?“ Eine Formulierung, die direkt in die Selbstrechtfertigung eines Täters führt, der bereit sein soll, seine menschliche Empathie für einen Teil der Menschheit aufzugeben. Auch Behauptungen wie „Da hilft nur noch Waffengewalt“, wie ich sie gelegentlich von Stammtischphilosophen höre, sind für mich Ausdruck eines politischen Gehorsams. Da hat jemand schon längst seine Verantwortung für andere Menschen an „die da oben“ abgegeben, „die schon wissen, was gut ist.“

Gehorsamkeit und Unterordnung sind Prozesse, die in täglichen inneren Diskussionen immer wieder hergestellt werden müssen.

Der Klangraum unserer Gesellschaft ist voll von Rechtfertigungsmonologen, die alle dazu dienen, die Gesellschaft, so wie sie ist, aufrechtzuerhalten, obwohl wir sie eigentlich katastrophal finden.

Gehorsam macht krank

Im weiteren Verlauf seiner Untersuchung stellte Milgram fest, dass diejenigen, die sich dem autoritären „Du musst weitermachen. Du musst die Stromstärke erhöhen!“ unterordneten, nicht nur anfingen, innere Monologe zu führen, sondern gleichzeitig vegetative Störungen entwickelten. Steigender Blutdruck, Kopfschmerzen, alle bekannten Stress-Symptome traten auf und waren treuer Begleiter des Handelns gegen empathische Impulse.

Das heißt: Egal, ob du gehorsam bist oder nicht, dein Konflikt mit der Autorität ist da, und er quält dich.

Eine Erkenntnis, die von der hohen Anzahl der Selbstmorde von US-Soldaten nach dem Irak- oder Afghanistan-Einsatz bestätigt wird. Was sich in „eiskalten“ Tätern abspielt, ist also häufig alles andere als eiskalt. Und so kann es uns in unseren 90-Prozent-Bereichen des Gehorsams auch gehen: Mitarbeiter in Job-Centern, die Hartz-IV-Sanktionen erteilen müssen, Bankangestellte, die ihre Kunden wissentlich in die Schuldenfalle treiben, oder auch nur all jene, die sich fragwürdigen Arbeitsbedingungen unterordnen, wohl wissend, dass ihnen damit zu wenig Geld und meist auch zu wenig Zeit für ihre Familie, für ihre eigene Gesundheit und Erholung bleibt – all diese Menschen leben in einem andauernden Gewissenskonflikt, der auf Dauer krank macht.

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen. Deshalb ertragen unzählige von ihnen Zustände, die körperlich und emotional extrem belastend für sie sind. In bestimmten natürlichen Situationen, etwa nach der Geburt eines Kindes, ist eine solche Belastbarkeit von existentiellem Wert.

Doch gerade autoritäre Strukturen zählen auf solche sozialen Reflexe, überschreiten ständig körperliche und emotionale Grenzen von Individuen und erklären ihnen, dass es keine Alternativen gäbe. Die Folgen sind sogenannte „Zivilisationskrankheiten“, deren Häufigkeit stetig steigt.

Der Weg durch die Angst

Was passiert nun mit Menschen, die eingesehen haben, dass sie gegen ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle handeln? Die aber immer weiter ein „Du musst“ und „Anders geht es nicht“ im Ohr haben, wie die Leute im Milgram-Experiment?

Was ist mit denen geschehen, die bei Milgram aufgestanden sind und gesagt haben: „Schluss jetzt! Das ist ein völlig blödsinniges Experiment! Da mach ich nicht mehr mit! Hier haben Sie Ihr Geld zurück.“

Milgram konnte mit Hilfe von Messungen verfolgen, wie sich Widerstand formiert. Zunächst stellte er fest, dass die vegetativen Stress-Symptome sich enorm erhöhten, sobald die Person die Möglichkeit ins Auge fasste, sich gegen die Autorität zu stellen, also das Experiment abzubrechen. Der bloße Gedanke wurde mit einem Feuerwerk an Angstsymptomen bestraft. Herzrasen, Schweißausbrüche, zitternde Hände.

Man kann solche Gedanken niederdrücken und noch ein bisschen lauter rufen: „Der ist eben zu blöd! Der hört nur noch auf Stromstöße!“

Wer das am lautesten sagt, hat oftmals auch einen hartnäckigen empathischen Kern in sich, der zum Widerstand anstachelt.

Diejenigen, die abbrachen, so sagt Milgram, zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sie in der Lage waren, ihre Angst vor der Autorität zu ertragen, den Spannungszustand der Angst länger auszuhalten als andere. Genau das ist es, was man als Mut bezeichnen müsste.

Mut ist die Bereitschaft, Angst auszuhalten. Vor allem, eigene Gedanken und Impulse zuzulassen, die Angst erzeugen. Dann hat man eben ein rotes Gesicht, schweißnasse Hände, zitternde Lippen!

Hat man Milgram gelesen, weiß man, dass solche extremen Angstsymptome (umgangssprachlich gern „Schiss“ genannt) ein wichtiges Signal für uns sein können. Sie zeigen uns an, dass wir uns in einer äußerst wichtigen Konfliktsituation befinden. Sie fordern uns heraus, uns selbst zu befragen: Was will ich wirklich? Was tue ich nur, weil es von mir erwartet wird? In dem Moment, wo man kurz davor ist, sich frontal dem sozialen Druck, der autoritären Erwartung zu widersetzen, erreicht diese Angst ihren Höhepunkt.

Man kann lernen, sich bei dieser Angst zu beobachten und sich zu sagen, dass man grad auf einem sehr guten Weg ist, wenn man sich traut, seine eigene Angst auszuhalten und ihre Botschaft zu erkennen. Welches Verhalten, welche Entscheidung will diese Angst verhindern? Was hilft mir, diese Angst endgültig zu überwinden?

Ungehorsam führt in die eigene Verantwortung und in die Gesundheit

Die gute Nachricht des Milgram-Experimentes lautet: Nur die Ungehorsamen hatten eine Chance, das Experiment ausgeglichen und in sich ruhend zu verlassen. Sie haben ihr ungehorsames Verhalten als enorme Befreiung erlebt. Sie haben den inneren Konflikt gelöst. Zwar hatten manche von ihnen noch ein schlechtes Gewissen, weil sie meinten, ihre (vermeintliche) Aufgabe nicht zufriedenstellend gelöst zu haben. Doch die psychischen Folgen des unwissentlichen Experimentes waren für die Gehorsamen weitaus gravierender. Sie brauchten zum Teil noch längere psychologische Nachsorge und waren noch im Nachhinein mit der Rechtfertigung ihres Handelns beschäftigt, während für die Ungehorsamen die Sache in der Regel beendet war. Sie hatten den inneren Konflikt nach eigenen moralischen Maßstäben gelöst und damit zum emotionalen Ausgleich gefunden.

Milgram hat versucht, herauszufinden, welche Faktoren ungehorsames Verhalten begünstigt haben. Dabei gab es häufig einen klaffenden Widerspruch zwischen geäußerten moralischen Werten und gehorsamem brutalen Verhaltensweisen.

Das Denken von moralischen Werten allein scheint also wenig zuverlässig für moralisches Handeln zu sein.

Dafür fand er zwei wichtigere Komponenten:

Die Existenz einer übergeordneten Bindung

In anschließenden Befragungen stellte Milgram fest, dass viele Ungehorsame den Widerstand gegen die Autorität aus einer starken persönlichen Überzeugung oder Weltsicht zogen. Bei den meisten war es ein religiöser Zusammenhang, der ihnen Wegweiser für moralisches Handeln war.

Sie lebten mit dem Empfinden: Es kann keine irdische Autorität geben, die sich über eine göttliche Autorität stellen kann. Diese Menschen empfanden eine ideelle soziale Gemeinschaft, die sie davor schützte, sich übermäßig von kurzfristigen sozialen Bindungen kontrollieren zu lassen.

Ähnliche Effekte können aber auch starke politische, kulturelle, traditionelle oder familiäre soziale Bindungen haben.

Anders herum gedacht beweist das Milgram-Experiment:

Je einsamer das Individuum, je geringer die Einbindung in größere soziale Strukturen, umso größer ist die Gefahr der Gehorsamsbereitschaft.

Das Erkennen der persönlichen Verantwortung

Ein anderer entscheidender Faktor, der zum Ungehorsam führte, war die Haltung zur persönlichen Verantwortung für das eigene Handeln. Hier zeigte sich, dass Versuchspersonen, die sich beruflich oder privat in einer Situation befanden, die ihnen persönliche Entscheidungen abverlangte, viel stärker vor „blindem“ Gehorsam geschützt waren. Auch dies ist eine Schlüsselerkenntnis, aus der wir im Umkehrschluss lernen können:

Je stärker ich mein eigenes Handeln hinterfrage und mir persönliche Konflikte mit sozialen und autoritären Forderungen bewusst mache, umso mehr hole ich mir die Verantwortung für mich selbst zurück.

Und genau das ist der Weg, um ungesunde soziale Dauerkonflikte letzten Endes aufzulösen.

Nun ist damit nicht gemeint, dass jede Art von Unterordnung ungesund oder unrecht wäre. Wie bereits gesagt, ohne das Vertrauen in soziale Strukturen würde nichts funktionieren. Nichts wäre unproduktiver als ein Kollektiv, in dem jede Rollenzuweisung, jede Position und auch jeder gefundene Konsens immer wieder neu diskutiert würde. Milgrams Experiment zeigt lediglich, dass jeder Mensch gesünder lebt, wenn er die Verantwortung für sich und sein Handeln in keinem sozialen Gebilde vollkommen abgibt.

Und darin liegt die Hoffnung für die Zukunft.

Man stelle sich vor, in unserer Gesellschaft würde jeder Mensch die Verantwortung für sein persönliches Handeln wahren und nichts mehr tun, was moralisch bedenklich wäre. Wie viele unerträgliche Zustände würde es auf einen Schlag nicht mehr geben?

Deshalb glaube ich, dass wir anstelle neuer strahlender politischer Führer vor allem zivilen Ungehorsam brauchen.

Was ist also wirklicher Mut?

Mut ist meiner Meinung nach zum Beispiel nicht, mit Gleichgesinnten auf eine Demo zu gehen, um sich gegen eine andere Gruppe Gleichgesinnter zu positionieren. Das mag ein wichtiges gesellschaftliches Zeichen sein. Aber alle Demo-Teilnehmer befinden sich in einem sicheren sozialen Gebilde, das ihnen wenig Courage abverlangt.

Ganz anders wäre es, wenn jemand, der eine bestimmte politische Gesinnung vertritt, die Stammkneipe seiner politischen Widersacher aufsucht. Er würde sich bewusst dem Meinungsdruck eines vorhandenen sozialen Gefüges entgegenstellen. Das erzeugt Angst und fordert Mut.

Und was ist mit Menschen, die auf Demonstrationen oder kulturellen Veranstaltungen für Frieden und Gerechtigkeit einstehen, aber im beruflichen Alltag zusehen, wie Praktikanten als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden, und aus Angst vorm Chef nichts dagegen sagen?

Ansichten allein verändern gar nichts. Höchstens wenn man mit ihnen einen bestehenden Konsens infrage stellt. Etwa, wenn Kollegen sich gerade wieder auf ein pauschalierendes Feindbild einigen. Sei es Russland, „die“ Moslems oder Pegida. Wenn sie ratzfatz Millionen von Menschen das Verständnis entziehen, am gemeinsamen Feindbild stricken oder sich an herablassenden Witzen erfreuen. Dann ist es mutig, mit einer gegenteiligen persönlichen Ansicht die Party zu verderben.

Mut hat in meinen Augen, wer „dumme Fragen“ stellt in einer Gemeinschaft von Bescheidwissern, denen immer alles klar ist. Mut hat, wer einem Arzt widerspricht, der der 87-jährigen Oma eine Chemotherapie verordnen will. Mut hat jeder, der sich traut, aus den Erwartungsmustern seiner Umgebung auszubrechen.

Der Spielraum unseres Mutes ist dabei meist wesentlich größer, als wir glauben. Nicht jeder, der gegen Erwartungen handelt, ist sofort von Entlassung bedroht oder gar von politischer Verfolgung. Soziale Unterordnung beginnt in der Regel sehr viel früher.

Fragen Sie sich einmal selbst, wofür Sie Mut gebrauchen könnten? Man kann sich ganz bewusst in Situationen begeben, wo die Angst lauert. Vielleicht wird uns dort deutlich, wo unsere kaputte Gesellschaft festsitzt, wo man ansetzen könnte, um etwas zu ändern. Und wenn es eine noch so kleine unscheinbare Sache wäre. Suchen Sie eine Gelegenheit, um mutig zu sein. Es lohnt sich für Sie. Und unsere Gesellschaft braucht das. Dringend.

Von Katrin McClean 

noch ein paar Ergänzungen von mir:

Die Dokumentation zum Milgram-Experiment:


Sind unsere Politiker durch die Bank unfähig? Und wenn ja, was wäre zu tun?

28. October 2017 - 18:50

In der Regel hört das Volk von Jenen, die es an die Regierung gewählt hat, dass es zu dumm sei, um über Elemente der direkten Demokratie, wie z.B. bundesweiter Volksbegehren, an den wichtigsten Entscheidungen, die die Gemeinschaft beeinflussen, teilzunehmen. Es steht zwar in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, dass die Macht vom Volke ausgehe, und zwar durch Wahlen UND ABSTIMMUNGEN. Letzteres wird dem Volk allerdings seit Anbeginn des Verwaltungskonstrukts vorenthalten.

Seit einiger Zeit erhalte ich Post, die sich beleuchtet, dass es eher umgekehrt sein, dass ausgerechnet unsere Politiker die Unfähigen seien, u.a. weil es gar keine professionelle Ausbildung als Politiker gäbe. Bevor ich so einen Brief hier vorstellen möchte, schaut Euch bitte mal dieses Kurzvideo an. Es zeigt auf, dass sich ausgerechnet „dumme“ Menschen überschätzen und sich für besonders schlau halten und vice versa:

Nun aber zu dem versprochenen Text, den der Dr. JB Koeppl (Xing-Profil), der seit 1966 als Internationaler Politikwissenschaftler aktiv ist und bei diesen beiden Organisationen  Government.org MuchBetterWorld.org darum bemüht ist, dass mehr Professionalität in die Reihen unserer Politiker gelangt, siehe auch Akademie für neue politische Führungskräfte ANP. Was diesen Text besonders aufwertet, und warum ich mich entschieden habe, ihn zu bringen, ist der Hinweis auf die Mörder von Kennedy, den Herr Koeppl aus erster Quelle erhielt, also los, macht Euch wieder selbst ein Bild:

Beweise für die institutionalisierte Unfähigkeit der heutigen Politiker!

Kern-These:

  • Die nationale und internationale Politik ist bis heute nur per Zufall eine professionelle.
  • Diese Politik blockiert bis zur Stunde den Durchbruch in ein weit krisenloseres Leben für alle Bürger!

Aktuelle Beweise:

Das kürzliche Interview der Spiegel-Redakteure mit Emanuel Macron:

Macron wurde von dem deutschen Nachrichtenmagazin mit moderner „Röhrlhose, Kurzjacket und Prall-Po“ im Elysee-Palast interviewt. Liebe Freunde: Wenn Sie politische, platte Systemlosigkeit einsehen wollen, dann schauen Sie sich bitte gerade auch dieses Interview in der Spiegelausgabe Nr. 42 an. Macron:

Wir (Merkel und Macron) gehören beide bei Gipfeln zu den wenigen Staats- und Regierungschefs am Tisch, die sich Notizen machen.

Frage: Ist denn das Notizmachen schon ein besonderes Qualitätsmerkmal? Und wie hatte er seine Kollegen in den höchsten Ämtern abgekanzelt? Dann noch:

Ich fand es mutig, wie sie (Merkel) mit den Flüchtlingen umgegangen ist!

Frage an die Leser: Merkel, hat sie nicht de facto alles unter klarem Verfassungsverstoß nach Deutschland, ja in ein Halb-Europa gelassen, was der EU dann schwer geschadet und weiter ihr sehr schwer schaden wird? Merkel ist offenbar laut Rechtsgutachten eine Schwerverbrecherin, so deutsche Rechtsgutachten diverser Universitäten indirekt. Diese Gutachten und auch Strafanzeigen – wie auch aus unserer eigenen Feder 2016 an die Generalbundesanwaltschaft – scheiterten indes deshalb in Sachen Strafverfolgung, weil auch in Deutschland die Staatsanwaltschaften fatal die Weisungen von der Politik erhalten – somit gar keine richtige Demokratie existiert.
Die Demokratien – die guten – basieren auf der Gewaltenteilung und ihrer stringenten Trennung der Machtbefugnisse, bekannt als „Demokratiesäulen Judikative-Executive-Legislative“. Wir in der Politiker-Uni ANP werden eines Tages noch weitere, gewichtige „Säulen“ benennen – wie einen „unabhängigen, gesellschaftlich-gesamtverantwortlichen Journalismus“.

Als „Zerstörerin der europäischen Kultur und Einheit“ dürfte Angela Merkel in die Geschichte eingehen, zudem den armen Flüchtlingen weit besser auf andere Weise (siehe unsere Kritiken der letzten Jahre) hätte geholfen werden können. Aber Macron findet sie besonders gut. Dann das noch von Macron:

Nichts ist mehr unschuldig, wenn Sie Staatspräsident sind!

Frage: Wer ist denn heute nicht in besonderer Weise „unschuldig“? Die besondere Schuld beginnt damit, dass wir Politiker hochlassen, die für ihr Amt einfach nicht geeignet sind (siehe noch später) – und auch nicht die wirklichen Wahrheiten hinaustragen wollen. Gerade dann sind wir schuldig, wenn man als Bürger oder unteres Parteimitglied oder gar als Präsident zu den großen Fehlern in unseren mehr oder weniger ausgeprägten Schein-Demokratien schweigt!

Macron hat niemals eine gute, politische Schule für die Ausbildung zum Politiker besucht – weil es diese Schule einfach bis heute nicht gibt! Macron hat lediglich die ENA, eine französische Elite-Universität, eine auf Verwaltungsebene, besucht. Sie kann schlichtweg nicht den wirklichen Elitecharakter tragen.

Auch ist der folgende Vorfall nicht für den Elitecharakter sprechend: 1982 half ich einer französischen Studentin der ENA in lediglich 3 Tagen, und das im Urlaub, zu einer Note 1 bei einer Dissertation über die „deutsche Entwicklungshilfepolitik“. Das Prädikat bei einer doch sehr schwierigen Promotion ist ein Prädikat einer wirklich nur „subalternen Schule“. Und in dieser Arbeit stand nicht einmal das Entscheidende: dass die Entwicklungshilfe immer versagt, wenn weiterhin Unfähige an der Spitze der Entwicklungsstaaten stehen.

An der Harvard geht es doch ähnlich zu oder glaubt jemand etwas anderes? Dort werden die Dissertationen ebenso nicht nach übergeordneter, elementarer, politischer Qualität beurteilt – sonst hätten wir ja heute genügend Akademiker, die bei dieser miesen Qualität der heutigen Politiker Alarm schlagen würden. Als ich 1979 bei der Harvard den Versuch wagte, diese zu bitten, dass sie über die Billionen-Verschwendungen in der amerikanischen Rüstung schreibt und die komplexe, politische Lösung in der Nato-Rüstung benennt, da kam eine freche Absage.

Frage: Wie soll aber global ein großer Aufschwung ausgelöst werden, wenn unsere Eliten einen derartig niedrigen Status vorlegen, wenn sie Strategien ablehnen, die zu Einsparungen von 80 Billionen USD führen? Mit diesem Geld könnte man heute den Planeten 3 mal sanieren in Sachen ökologische Verwüstung.

Die ENA ist weit entfernt von einer gehobenen Politiker-Universität. So eine Universität dürfte es bis heute weltweit noch gar nicht geben! In der würde man nämlich genau das erlernen, was in der Website http://www.MuchBetterWorld.org über Hunderte von Fragen vorgeführt wird: Tausende von Fragen werden in der ANP, in der Academy For New Political Leadership gelehrt, sofern die Gesellschaft, an der Spitze diese Eliten diese unterstützt – endlich bemerkend, dass sie in „politischen Flugzeugen bis heute mitfliegt, in denen die „politischen Piloten“ keinerlei profunde Ausbildung besitzen“.

Mit absoluter Sicherheit kommt es in den nächsten 20 Jahren nicht zu einem kolossalen Aufstieg, sofern sich diese Top-Schulen nicht etablieren.
Macron ist also wie viele Politiker heute ein grandioser, politischer Hochstapler besonderer Begabung, die zB darin liegt, die Massen von Menschen zu blenden bzw. in Sicherheit zu wiegen.

In 10 Jahren werden die Bürger der Welt dieses begreifen. So manche Franzosen wachen derzeit schon auf und sehen das grandiose Blendertum in ihm.
Macrons Arbeitsmarktpolitik, die Forderung nach Lockerung der Kündigungsschutzgesetze, ist zwar richtig und wichtig, um die französische Wirtschaft zu stärken. Doch man kann über diese Politik auch dauerhafte Krisen in Frankreich auslösen – Krisen, die manche wollen.

Das „Jamaica-Treiben“ dreier, deutscher Partei-Bosse:

Wenn Sie die politische, auffallend platte Systemlosigkeit in der heutigen Politik kennenlernen wollen, dann schauen Sie sich bitte die derzeitigen „Koalitionsverhandlungen“ in Deutschland an. Sie erwecken den Eindruck, als wolle man auf Parteiebene die unvereinbaren Elemente „Feuer und Wasser verbrüdern“. Dabei gelingt diese Art von „politischer Verbrüderung“ nur, wenn „beide Elemente“ von diesen Zielen getragen werden: persönliches Ansehen, Ruhm, finanzielle Absicherung & Macht“.

Gerade in diesem Punkt erkennt man, welche schweren Fehler unsere Demokratien bis heute in sich tragen, und wie sehr solche Parteien der Regierungseffizienz schaden. Gewichtige Themen in unserer Politiker-Uni ANP – sofern sie endlich startet. Doch die heutige, oberflächliche Gesellschaft verhindert den Start – wie die Tornados bzw. F5-Winde verhindern, dass gut gebaute Flugzeuge, Rettungsflugzeuge endlich abheben!

An sich dürfte es die Parteien-Konstrukte in den guten Demokratien gar nicht geben. Denn es gibt in der Tat nicht linke oder rechte oder mittige, gute Parteirichtungen, sondern de facto nur 1 einzige Parteirichtung, die richtig ist. Beweise, den wir dann in der ANP umfassend vorlegen in Frageform:

  • Kann es eine politische Zukunft geben, sobald die Natur dem Geld und dem Geschäft untergeordnet wird?
  • Kann es eine politische Zukunft geben, wenn die Kultur nicht mehr das höchste Gut bei Menschen ist?
  • Gibt es eine gute Zukunft mit dem Primat Geld und dem Primat auf „Technische Entwicklungen“?
  • Kann es eine politische Zukunft geben, wenn man weiterhin schlechte Politiker favorisiert?

Die heutigen TV-Diskussionen gerade auch in Deutschland!

Wenn Sie die deutsche „politische Kultur“ noch woanders genießen wollen, dann schauen Sie sich bitte die Diskussionsrunden an, ob bei einer Sandra Maischberger, bei Anne Will oder bei Maybritt Illner. Man wird dort im wahrsten Sinne verbogen, man wird ein staatsbürgerschaftlicher Ignorant. Blicken Sie aber zu lange in diesen Bildschirm, werden Sie noch ein „politisch vollkommen untauglicher Staatsbürger & Politiker“. Ja sie geraten in den „Strudel des politischen Analphabetentums“! Ihr Kopf schwillt an durch Zudröhnen mit unwichtigen und auch falschen Informationen.

Die Beweise beispielsweise am 19.10.2017 bei Maybritt Illner:

  • Die Diskussionsteilnehmer fielen einander wie in einem „Club der Irren“ ständig ins Wort.
  • Teilweise redeten 4 Leute auf einmal.
  • Keiner konnte auch nur ansatzweise 3 Sätze zu hoch-komplizierten Themen der Welt vorlegen. Wissenschaftlich zu argumentieren, war praktisch unmöglich.
  • Ich hätte die Runde eilig verlassen.

Der „Quatsch über gewichtige Themen der Zeit“ wie über „Heimat-Erhaltung“, „Globalisierungs-Gefahren“ bekam dann auch noch seine „akademische Krönung“ durch die Leiterin der katholischen Akademie, Tutzing, eine Stuttgarterin Professor Ursula Münch, die ich bei ihren „prunkvollen Festen“ am Starnberger See ganz persönlich erlebte. Gerade auch über diese Professorin sieht man, wie die heutige Akademikerzunft versagt. Jedenfalls bieten die meisten Akademiker und ihre Zöglinge heute in Sachen Politik reinrassig an:

  1. Keine Struktur für das Wesentliche.
  2. Keine logische Beweisführung wie zum Beispiel in einem ordentlichen Gerichtsprozeß.
  3. Bestenfalls bloßes Anschneiden der Lösungen.
  4. Man hätte also im Falle Maybritt Illner unter anderem sagen müssen:

Die „Globalisierung“ ohne „ausgeprägte Heimatgefühle“ führt in eine sehr unbarmherzige Welt mit lauter Zombies, die sich von Geldcliquen in die totale Unfreiheit steuern lassen. Die „Globalisierung“ führt also in eine Welt der „globalen Häßlichkeiten“, wenn sie nicht klug gesteuert wird.

Als wir vor kurzem von Lausanne nach München mit dem Bus fuhren und die alten Stadtteile umfahren wurden, sahen wir immer nur das eine: die schrecklichen Einheitsbauten eines Heute, die Einheitsstraßen, die Einheitsautos, die Einheitsmenschen. Im Bus kein einziges Lachen, keine Fröhlichkeit, keine Diskussionskultur – wo sich der Moderne einfach nichts mehr zu sagen hat, nur fremdgesteuert, nur auf der SMS- und Email-Ebene verkehrend. Aus dieser Gesellschaft kann niemals ein politischer Höhenflug entstehen. Deshalb ist es absolut kein besonderes Wunder, wenn unter diesen politischen Fehlbesetzungen ein „Junge“, ein 31-jährige Österreicher, dieser Sebastian Kurz hervorsticht. Er hat es auch spielend leicht, Leute wie den Ex-Bundeskanzler Christian Kern oder viele andere Politiker haushoch zu überflügeln.

Aber was heisst das? Das fast noch Kinder heute die bessere Politik treiben als die Älteren & Alten, die Jahrzehnte „mehr auf dem Buckel“ haben. Sebastian Kurz, ein Mann, den wir vor 18 Monaten bei einer Veranstaltung in Mainz zusammen mit Julia Klöckner (CDU), einer Widersacherin von Angela Merkel, baten, sich doch endlich für die richtige Politik und für die tatsächlichen Herausforderungen der Zeit ausbilden zu lassen. Sebastian Kurz reagiert bis heute nicht, ist in der Tat der Weg in die richtige, für alle Bürger vorteilhafte Politik derzeit noch viel zu sehr ein gewaltiges Hindernis in der persönlichen Karriere, herrschen noch die Laien. Schon deshalb wird auch Sebastian Kurz in den nächsten 10 Jahren scheitern.

Das deutsche Parlament, der Deutsche Bundestag DtBT, auch dieses unterstützt bewusst das System der „Politischen Unfähigkeit“! Die Demokratien sollen offenbar keine fähigen Politiker ausbilden. So steht es letztlich – von den Bürgern bis heute fatal unerkannt –indirekt im deutschen Grundgesetz GG und im deutschen Bundeswahlgesetz, dem BWG. Zumindest stehen keine besonderen Anforderungsprofile in diesen Gesetzen, die bei Volksvertretern heranzuziehen wären. Man schließt nur die kleinen Kriminellen und die „Voll-Deppen“ aus.

Man will also weiterhin – wie in der Weimarer Republik, in der bekanntlich u.a. auch Adolf Hitler an die Macht kam, die „etablierten Unfähigkeiten“. Der klarste Beweis wird nun hier vorgelegt:

Der Deutsche Bundestag (DtBT) schrieb mir am 8.7.2015, nachdem ich eine profunde Ausbildung für die Abgeordneten angesichts der schlimmen Konsequenzen in den letzten 100 Jahren forderte:

Es ist verfassungsrechtlich problematisch, wenn eine Regelung (meine Regelung) … die Wahlentscheidung dadurch vorgeben würde, dass der oder die zu Wählende bestimmte Kenntnisse oder Fähigkeiten haben muss. … Eine Wahl ist frei, wenn auf die Wahlberechtigten … kein Zwang ausgeübt wird.

Das Freiheitsgebot steht also selbst in dem hochkomplexen, intellektuellen Deutschland – in den anderen Ländern ist der Fehler nicht minder etabliert – entschieden höher als das zentralste Erfolgsgebot der Welt, das Fähigkeitsgebot. Doch jeder Brücken- und Hausbau, jeder Luftverkehr und jede Seefahrt, auch jedes Orchester, jedes Krankenhaus würde mit so einer „fatalen Freiheits-Vorrangigkeit“ crashen!

Hier wird überdeutlich,

  • warum auch Deutschland die übergroßen Probleme hat,
  • warum die Menschheit die großen Probleme bis heute hat,
  • warum die einen, die Super-Mächtigen in Geld schwimmen, die anderen nicht einmal das Mindeste haben,
  • warum die vielen Kriege,
  • warum die korrekte Klima- und Landwirtschaftspolitik bis heute erbärmlich scheitern.
  • Sämtliche vermeidbaren Probleme in der Vergangenheit und in der Gegenwart haben genau hier ihren tiefen Ursprung.

Es existieren in Deutschland, allerdings nur im Bundeswahlgesetz BWG § 13/14, gewisse Wahlbewerber-Ablehnungskonstrukte, wenn ein Interessent für den Sitz im Parlament ganz offiziell und amtlich ein psychisch kranker Mensch oder per Richterspruch straffällig geworden ist. Dabei werden in Sachen Straffälligkeit die ganz großen Delikte wie die indirekten Parlamentarier-Bestechungen nicht von den deutschen Gerichten verfolgt, weil die Staatsanwaltschaften auch in Deutschland gegen diese großen Delikte gar nicht vorgehen, wie 1980 unsere Untersuchungen im Falle der billionenschweren Nato-Korruption gezeigt haben.

Die fatale revolutionäre, französische Formel „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – auf die sich indirekt der Dt.BT bezieht – ist eine emotionale, keine brauchbar Formel, die bis dato die Köpfe vieler unkluger Menschen beseelt. Denn gerade die Vorstellung von Brüderlichkeit fordert zugunsten der Leidvermeidung die Unterordnung des Freiheitsgedankens.

Es fordert das weitflächige Begreifen, dass Menschen niemals gleich sind – sondern wir Menschen letztlich nur eine menschliche Gleichwertigkeit fordern können.
Und so ist in den nächsten 10 Jahren eine Großkrise vorprogrammiert.
Wir werden diese fatale Antwort des Dt. BT eines Tages publizieren müssen.
Donald Trump, die Krönung der „politischen Qualität“, das sogenannte „Politische Giga-Enfant Terrible“!
Donald, der beste Beweis, dass das negative Postulat des Dt. BT auch in den USA gilt. Dafür zeugen noch weit fataler Ex-Präsidenten wie George W. Bush.
Die Freiheit, etwas zu werden im Leben, steht auch in den USA weit höher als die so notwendige, politische Kompetenz! Siehe http://www.MuchBetterWorld.org.
Trump, dessen Büro bis heute selbst nach Jahren immer wieder mich anschreibt, der „belustigende Real Estator“, nun aber sich in den Wochen anschickt, sogar die geheimen Protokolle zur Ermordung des JF Kennedy freizugeben …
Das wird also spannend, wenn dabei die wirklich brisanten Details offenkundig werden: Ich weiß seit 1979 über einen Kontakt mit Rose Kennedy, die ich in Palm Beach an Weihnachten 1979 vor der Kirche traf, wer ihre beiden Söhne konkret ermordet hat (so JFKs Fahrer William Geer, CIA), und wer die wahren Auftraggeber waren. Auftraggeber, die bis heute dafür sorgen, dass die Welt eine giftige, überwachte und immer noch eine sehr kriegerische ist.

Trumps Brief und unsere Antwort:

Jean-Claude Junker, der Kommissionspräsident der EU, hat vor Wochen eine exquisite Einladung von mir bekommen, mitzuhelfen an der „Professionalisierung der Politiker“. Junker sagte dazu im eiligen Vorbeigehen nach seinem in der Tat sehr humorvollen Vortrag im Bayerischen Hof, München: „Eine gute Idee!“ Und nahm den Stapel Visitenkarten „ Politiker-Universität ANP“ eilig an.
Meine Prognose: Junker wird sich hüten, die fundamentalste Weichenstellung der Zeit zu unterstützen, die in der Tat das Leben rettet, aber dafür Sorge trägt, dass die politischen Unfähigen – die sich in Massen auf der Erde organisiert haben – endlich ihre Plätze für die Gegenteiligen freimachen. Junker hätte nämlich längst schon die Weichen für einen Test der ANP in Gang setzen können.

Ein fähiger und machtvoller Kommissionspräsident hätte bereits ein wissenschaftliches Forum eingerichtet, das versucht haben würde, die 1.000 Testfragen der ANP zu beantworten, um zu sehen, welche Qualität sie haben.

Ihre Best-Government.org MuchBetterWorld.org
Dr. JB Koeppl, Internationaler Politikwissenschaftler

Zum Abschluß eine offenbar viel nettere Welt:
Wie würden sich Katzen in Sachen „Politik“ verhalten?
Tragen sie den „Geltungs- und Machtkomplex“ in sich, wie wir Menschen?
Gehen sie nicht viel ehrlicher miteinander um?

***

Wer über den Dr. Koeppl mehr erfahren möchte, der mag hier seine bis 2007 dokumentierte Biografie nachlesen. In dem folgenden Kurzvideo sehen wir ihn zum Thema NATO und Korruption in Washington DC:

In diesem Video sehen wir Dr. Koeppl als außenstehender Beobachter der Bilderberger-Konferenz 2005, auf der die Teilnehmer kurz vorgestellt werden, u.a. ist auch Kanzler Schröder zu sehen:


Wo sind die Häuser von Santa Rosa / Kalifornien hin?

27. October 2017 - 9:57

Ich fragte schon vor einiger Zeit 9/11: Wo sind die Türme hin? In diesem Artikel ging es darum, dass die zwei Türme während ihres Zusammenbruchs regelrecht zu Staub zerfielen. Nun sehen wir ähnliche bilde zu den aktuellen Waldbränden in Kalifornien. In dem folgenden Video fragen die Autoren, ob hier Energiewaffen im Einsatz waren, denn welche Art von ‚Waldbränden‘ lässt Bäume intakt, aber zerstäubt (pulverisiert) Häuser, ohne eine Spur zu hinterlassen? So sollen Feuerwehrmänner festgestellt haben:

Es ist, als wären wir atomar vernichtet worden!

Die hier gezeigten Bilder deuten klar darauf hin, dass hier etwas völlig ungewöhnliches passiert ist. Da kommt die Vermutung auf, dass der Deep State Santa Rosa als Übungsplatz verwendet hat, u.a. als Botschaft an Staaten, die sich nicht den Vorgaben unterwerfen … wir erinnern uns an Irak, Libyen, Sudan, aktuell an Syrien und in Aussicht noch Iran und Korea. Vielleicht sogar als Botschaft an Staaten der USA mit Separierungsgedanken. Wer weiß, alles nur Verschwörungen … Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:


Patientenabzocke – Wohin geht das Geld im Gesundheitssystem?

25. October 2017 - 19:01

Hier kommt eine Anschauempfehlung zum Thema Gewinn-Optimierung und Abhängigkeit von Fluß: Läßt sich ja leicht sagen „ich war`s nicht.“.

Dr. Ernst Girth sagt, wenn private Krankenhausträger Gewinne machen, dann können sie das nur auf Kosten der Behandlungsqualität machen.

Patientenabzocke – Wohin geht das Geld im Gesundheitssystem?

Sind wir im deutschen Gesundheitssystem rundum versorgt? Oder ist das eine Illusion? Ärzte und Krankenpfleger klagen seit Jahren über Überlastung – es fehlt also an Personal und vor allem am Geld fürs Personal. Andererseits berichten Ärzte, dass Operationen stattfinden, die eigentlich unnötig sind. Aber das Krankenhaus bekommt dann mehr Geld. Eine junge Ärztin sagt:

Ich bin manchmal nicht sicher, ob ich den Menschen helfe oder nicht mehr schade!

In Arztpraxen werden Patienten regelmäßig aufgefordert, mit einer Individuellen Gesundheitsleistung, kurz IGEL, doch ein bisschen mehr für ihre Gesundheit zu tun. Sinnvoller Zusatz oder Geldmacherei? Der Sprecher des demokratischen Ärztebundes sagt:

Igel-Leistungen wurden erfunden, um den Ärzten zusätzliche Einnahmen zu ermöglichen.

Eine Krankenkasse fordert regelmäßig von den Krankenhäusern Geld zurück, weil sehr viele Rechnungen „fehlerhaft“ sind. Das sei sicher keine Absicht, sagen die Mitarbeiter. Dagegen sagt ein Kriminologe:

Deutsche Krankenhäuser mit ihren Abrechnungen sind ein kriminalitätsförderndes Umfeld!

Die Recherchen von Filmautorin Christina Zühlke beginnen damit, dass sie selbst eine seltsame Rechnung aus dem Krankenhaus bekommt und versucht, diese Rechnung zu kontrollieren. Daran scheint aber niemand ein Interesse zu haben, nicht mal die Krankenkasse. Die Autorin redet mit ehemaligen Chefärzten, die vom unauffälligen Druck der Verwaltung erzählen. Sie trifft eine alleinerziehende Mutter, die zweieinhalb Jahre dafür kämpfen musste, dass sie nach einer Krebserkrankung in Kur fahren durfte. Und sie trifft einen Wissenschaftler, der sagt:

Arme Menschen sind in Deutschland die Verlierer des Gesundheitssystems.
Sie sterben im Durchschnitt zehn Jahre früher.

Ein Film von Christina Zühlke, WDR/2016 (Quelle, anschauen)

***

Es gab auch eine Doku über Whistle-Blower, da ging es um die Pharma-zieh.
Über Whistle-Blowers gings letztens auch bei arte in der Sendung Philosophie, da trat eine Frau mit er-Fahr-ung aus Regierungskreisen auf – sie markierte falsche Abrechnung oder so und wurde entlassen. Da ging es auch um die Demo-Kratie.
Und in einer neueren Philosophie-Sendung ging es ums Inkognito. Meinungs-Freiheit geht ja teilweise nur noch unter Verschlüsselung bzw. Nick-Namen, Künstlername und Buchautoren mit mehreren Nicks: wenn derselbe Mann zwei Nicks hat und bewertet wird: dann wirds lustig.
Die Welt hat sich aufgeplustert. Im Parlament wird die AFD nacht rechts gesetzt, diffamiert wie in der Schule. Und alle diese Schau-Spieler ergaunern sich Geld und nennen es dann konzentrierte Arbeit. Nach 4 Jahren ca. 1000 Euronen Pension. Die lachen von oben runter auf die Arbeiter.

Fluß


Streifzüge durch den Ring – Kapitel 18: Machen Sie ́s GUT

24. October 2017 - 22:25

Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern
und er schläft in den übrigen Menschen.
Peter Altenberg

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Seit dem letzten Kapitel der Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) von Andreas Raitzig sind schon wieder 1,5 Jahre ins Land gegangen. Nun hat er mir eine Fortsetzung geschickt, die es wieder in sich hat, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, was es bedeuten kann, den nächsten Quantensprung der Entwicklung zu durchlaufen: 

Kapitel 18 Machen Sie’s GUT

Aller guten Dinge sind vier

Lassen Sie sich in diesem Kapitel noch einmal ganz emotional und völlig unwissenschaftlich auf eine Reise durch die Säulen 1 bis 4 mitnehmen. Die 4 trägt etwas sehr Mystisches aber auch etwas sehr Reales in sich. Ich sage mal schmunzelnd: Mit „vier Lümmel auf der Kralle“ kann nix schief gehen; weiß jeder Skatbruder. Oder anders: Warum haben wir als Kinder wohl so gern „Quartett“ gespielt? Zuerst ein grober Überblick.

Hier haben wir die 4 eindeutigen Elemente der Alchimisten vor uns. Für die Profanen wurden sie mit Feuer, Luft, Wasser und Erde bezeichnet.

Die grundsätzlichen Urteile fernöstlicher Religionen (yin-yang Prinzip) teilen die Welt in jeweils 2 gegenteilige Aspekte.

Jenes Dazwischen, auf welches sich die Naturwissenschaft konzentriert, erscheint dreideutig sachlich. Und zwar zugleich länglich, flächig und räumlich ohne Betrachtung der zweideutig urteilenden Aspekte.

Alle Wahr-Nehmungen, objektiv, subjektiv, kreativ und intuitiv betrachtet, sind relativ. Sie zeugen in ihrer Gesamtheit das, was wir Wahr-Heit nennen. Erst ein ganzer Satz (ein 4er Set) kann Wahrheiten formulieren.

Ich schrieb eingangs, emotional und unwissenschaftlich, weil die Worte, die sie gerade in den einzelnen Säulen lasen, nur interpretierbare Näherungen sind. Ein Mathematiker wird die Worte ZÄHLT und NENNT in der 3. Säule anders interpretieren als ein Esoteriker, welcher sofort erkennt, dass der NENNER in seiner tiefsten Reduktion eigentlich die NAMEN meint, welche wir den Sachlichkeiten der 3. Säule verpassen. Der Mathematiker ersetzt hier den Namen durch eine Zahl (ohne Zahlen kann der Mathematiker nicht…), welche aber in ihrem tiefsten Grunde die gleiche Funktion wie der Name ausfüllt. Jeder math. Nenner bezeichnet die GANZHEIT von etwas EINMALIG INDIVIDUELLEM ohne dabei ein Mass anzulegen. Denn die Individualität der Form einer Kugel können wir maßlich nicht erfassen. Sondern lediglich ihre dreideutigen Inhalte. Zum Beispiel den LängenINHALT einer Durchmesser-Linie, den FlächenINHALT einer Ober-Fläche, oder den RaumINHALT eines Innen-Raumes.

Verstehen Sie bitte, dass die obige Darstellung durch einen von mir ganz individuell aufgelegten Filter, eine von mehreren möglichen Brillen, betrachtet ist, um mich Ihnen verständlich zu machen. In meinem internen Sprachgebrauch stehen heute in allen Säulen keine Worte mehr, sondern nur noch Zeichen, welche ich eindeutig, zweideutig, dreideutig oder vierdeutig auf ein betrachtetes Thema anwende. Hier liegt auch der Grund, weshalb ich äußerst sparsam mit Bildern oder Diagrammen umgehe. Der Erkenntnisprozess jeder Einmaligkeit (jedes einmaligen Individuums) darf m. E. nicht durch vorgesetzte Bilder deformiert werden. Wir verschenken ein EINMALIGES individuelles Potential, wenn wir die Erarbeitung eines WELTBILDES durch eine vorgefasste Bildformung einengen. Bei einem Musiker z.B. könnten die Elemente in den Säulen durch Triolen, Arpeggios, Triller, Taktangaben, Tonhöhen, Tonlängen, Dur- oder Moll-Zeichen, usw. be-Bild-ert werden. Ein Künstler, ein Physiker, ein Lehrer besitzt ein völlig anderes, unterschiedliches (von der Natur mitgegebenes) inneres Bild-Bildungs-Potential und wird damit auch die Aussagen der Ring-Philosophie ganz individuell für seine innere Berufung abbilden.

Zum Thema Be-Ruf-ung ließe sich sehr viel sagen. Entweder man hört diesen inneren Ruf und folgt ihm, oder nicht. Nur ein Beispiel. Der Vater nimmt seinen Sohn zur Seite und sagt ihm: Hör zu mein Junge. Dein Großvater war Soldat, ich war Soldat und Du wirst auch Soldat! Klar? Der Konflikt ist vorprogrammiert, wenn der Sohn die Kraft besitzt, seinem inneren Ruf zu folgen.

Wichtig ist es lediglich, einmal die primär kosmischen (ordnenden) Prinzipien verstanden zu haben welche hinter ALLEM wirken. Welche Töne der Musiker dann spielt, welche Zahlen der Mathematiker einsetzt, welche Skulptur der Bildhauer daraus formt, welche Worte der Lehrer benutzt, ist zutiefst individuell und damit sekundär. Der Weg, den Sie zum Erkenntnisprozess der 8. Säule eventuell einmal gehen wollen, wird somit auch sehr individuell sein. Es darf keine Lehrpläne dafür geben.

lange Reise, kurze Aussage

Lassen Sie mich in diesem letzten Kapitel noch einmal auf die logisch aufbauende Folge jeglichen Erkenntnisprozesses des Lebendigen eingehen, welcher gerade durch die oberen 4 Säulen deutlich wird. Auch hier werde ich mich emotional geprägt und somit schön ir-rational äußern. Aber vielleicht lassen Sie sich ja verführen…

Die oberen 4 Säulen der Ring-Philosophie interpretieren nur die ART einer augenblicklichen Fest-Stellung. Hierzu setzen wir, meist unbewusst, unseren inneren Interpreter, unsere ganz individuelle Brille, unsere Neigung, ein, um einzelne Elemente auseinander zu klamüsern und dann zu formulieren. Noch deutlicher: Auch Bewegung wird hier nur fest-gestellt! Sie wird auf den Punkt gebracht. Doch all diese einzelnen Fest-Stellungen folgen einer Entwicklungs-Logik, welche uns als WEISE einer in sich geschlossenen Methode in die Erscheinung tritt. Dazu eine kleine geschichtliche Zusammenfassung:

Nachdem die Menschen sehr früh fest-stellten, dass sie die umgebende Welt durch das unfassbar Feurige, das flüchtig Luftige, das flüssig Wässrige und das fest Erdige formulieren können, lehnten sie sich zurück und feierten ihre Erkenntnis. Doch dann kamen fernöstlich Weise vorbei und sagten: Nee nee, so EINDEUTIG ist die Welt
nicht. Alle Gegebenheiten sind ZWEIDEUTIG. Wishnu und Shiva, Aufbauendes und Zerstörendes, Helles und Dunkles, Grobes und Feines, Beginnendes und Endendes, Gutes und Böses, Mann und Frau bestehen gleichberechtigt nebeneinander. Aber sie bestehen nicht nur gleichberechtigt nebeneinander, sondern sie wandeln sich auch seit dem Anfang aller Zeit. Also erweitert mal Euer Weltbild.

Übrigens: Diese zweideutige Philosophie beinhaltete ganz nebenbei auch eine unschöne Konsequenz. Denn: Wenn es irgendwann einmal so einen richtigen Anbeginn gegeben haben soll, dann ist aus zweideutiger Sicht auch festgelegt, dass es mal ein richtig endgültiges Ende geben wird. He, he, nicht mosern, da müsst ihr Zweideuter nun durch. Aber keine Panik, das dauert noch…

Diese Sicht hielt sich, bis die ersten Naturwissenschaftler die Bühne betraten. So ein Schmarren, meinten sie. Ihr teilt die Welt in Anfang und Ende, also praktisch nur in Start und Ziel, aber ihr vergesst, dass jeder 100m-Lauf ganz konkret zwischen Start und Ziel stattfindet. Und genau dieses ZWISCHEN kann man sehr exakt messen. Genau zwischen den esoterisch formulierten Gegebenheiten Himmel und Hölle befindet sich unsere Erden-Welt, die wir mit unseren Sinnen erfassen können. Ihr meint ernsthaft, Gott sei das Maß aller Ding? Dummes Zeug, sagen wir. Denn UNSER Gott ist das Maß! Und zwar DREIDEUTIG in Länge, Breite und Höhe. Merkt Euch endlich: Alles, was man nicht messen kann, gibt es nur als Ideen in Euren kruden Köpfen. Zweideuter und Dreideuter stehen sich bis heute grummelnd gegenüber.

Ich behaupte nun: Auch die dreideutige Welt-Sicht ist unvollständig. Der Null-dimensionale Punkt, also jeder STANDPUNKT ist VIERDEUTIG. Man kann ihn erkennen und formulieren, wenn man eine neue Denkweise in sich ausbildet. Diese Denkweise erkennt nicht nur die gegenseitige Durchdringung und die un-be-Dingte Logik der eindeutigen, der zweideutigen und der dreideutigen Welt, sondern sie kann sie auch erstmalig aus sICH SELBST herleiten. Doch das ist nur der erste Schritt, denn darauf aufbauend ist eine FEST-STELLUNG der Ordnung des ALL-EINEM möglich. Und somit auch eine Beantwortung der Grundfrage der Philosophie. Während uns die Säulen 1 bis 4 die offenbare Fest-Stellung jeglicher ART ermöglicht, wird in den Säulen 5 bis 8 die geschlossene WEISE beschrieben, wie das ALLES so zusammen hängt. Sich gegenständlich, gegensätzlich und gegenwärtig durchdringt und beeinflusst.

Nun haben uns die esoterisch orientierten, unendlich weisen Weisen, jahrhundertelang hauptsächlich über die WEISE belehrt, wie die Welt so zusammenhängt, dafür haben die Wissenschaftler in nur wenigen Jahrhunderten durch penible, rationale Fleißarbeit, Stück für Stück die exakte ART der Gegebenheiten heraus gearbeitet und sich dabei über die Verbohrtheit der Eso-Spinner echauffiert. Mal sehen, vielleicht kommen Religion und Wissenschaft ja doch noch zusammen. Vielleicht dann, wenn beide bereit sind, über ihren jeweiligen Tellerrand zu blicken und begreifen, dass sie beide ein gleichberechtigter Bestandteil eines darüber stehenden ALL-EINEM sind.

Die Erkenntnis und nachfolgende Formel-lierung der Zweideutigkeiten der Welt konnte erst erfolgen, als die Menschen einen festen, eindeutigen Ur-Grund in ihrer Weltsicht erlangten. Das Aufkommen der modernen Naturwissenschaft in ihrer Dreideutigkeit konnte erst erfolgen, nachdem die Zweideutigkeit ein fester Bestandteil des geistigen Umweltmodells der Menschen wurde.

Es lässt sich heute recht einfach nachweisen, dass das Erscheinen einer neuen DEUTBARKEIT in der Geschichte der Menschheit jeweils einen regelrechten Qualitäts-Sprung, eine neue Stufe, ein neues Paradigma auslöste. Das Erscheinen der dreideutig „exakten“ Naturwissenschaft führte zu dem, was wir heute recht einfach wiss.-techn.
Revolution nennen. Sie war aber, philosophisch betrachtet, in ihrem Wesen, ein Qualitäts-Sprung der neu erschienenen MÖGLICHKEIT DIE WIRKLICHKEIT ZU BEHERRSCHEN. Da die Dreideutigkeit aber auf der Zweideutigkeit aufsetzte, mussten Himmel und Hölle, Gutes und Böses, Egoismus und Altruismus usw. nun ein immanenter Bestandteil ihrer neu gefundenen Dreideutigkeit sein. Und zwar in einer neuen Qualität der Interpretation!

Das Wort immanent macht diese neue Qualität der dreideutigen Weltsicht etwas verständlicher. Während in zweideutiger Weltsicht die Gegebenheiten Anfang und Ende esoterische, nicht fassbare, unwillkürliche, also unabhängig von unserem Willen existierende Gegenteile darstellen, sind sie in der dreideutigen Weltsicht ein exoterisch fassbarer Bestandteil eines Ab-Laufes geworden! Sie sind nun willkürliche, (von unserem Willen gesetzte) innere Grenzen einer Ganzheit; z. B. eines 100m-Laufes. Denn der Lauf des Läufers hört ja nie auf. Erst lief er ins Stadion ein, dann lief er sich warm, dann lief er zum Start, dann lief er die 100m und anschließend lief er als Sieger noch ´ne Stadionrunde. Gefeiert lief er in seine Kabine um sich umzuziehen und dann lief er vor die Kamera, usw… Später wanderte sein Blick noch einmal ganz zufällig auf die Tartan-Bahn. Und ihm wurde plötzlich klar, dass die weiß aufgemalte Start- und Ziel-Linie eigentlich gar keine Linie ist, sondern nur ein schmaler, flächiger, Farb-Balken, den sowohl er, wie auch alle Zuschauer, als Start und Ziel akzeptiert haben. Bitte trennen Sie künftig die von uns Menschen willkürlich gesetzten Grenzen von den un-willkürlich gesetzten Grenzen des Gotlichen.

Anfang und Ende wurden in einer zweideutigen Weltsicht als nicht fassbare AUSSEN-Grenzen einer nicht fassbaren, unberechenbaren Dualität betrachtet. Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaft aber wurden sie zu INNEN-Grenzen einer rational erklärbaren Welt. Anfang und Ende wurden fass- und berechenbar. Ich bezeichne so etwas als einen Qualitäts-Sprung der Erkenntnis. Doch nicht nur Anfang und Ende, sondern auch all die anderen Zweideutigkeiten, konnten nun mathematisch exakt formuliert werden. Gehen wir einmal etwas tiefer in dieses Thema hinein.

Sowas macht man nicht!

Vor einigen Tagen sah ich eine Reportage über einen sehr gerissen eingefädelten Wirtschaftsbetrug. Nun wurden in diesem Fall aber nicht nur das tumbe Volk, sondern auch (wie verwerflich) einige Großkopferte geschädigt. Konsequenz: Die Betrüger wurden zum Abschuss frei gegeben und der rührige Reporter ließ es sich nicht nehmen dafür auch den gewünschten Zorn des Volkes einzufangen. Eine ältere Dame, welche ihre in der Kindheit anerzogenen Werte noch nicht aufgegeben hatte, durfte sich Luft machen und brachte das WESEN dessen in einem einzigen Satz zum Ausdruck. Sowas macht man nicht!, sagte sie empört. Dieser Satz beinhaltet nun in seiner Einfachheit eine bemerkenswert philosophische Tiefe, welche der Dame wohl nicht unbedingt bewusst war. Er spricht die Dialektik von Möglichkeit und Wirklichkeit an.

Mit der Herausbildung des sICH-SELBST-BEWUSST-SEIN vor langer Zeit, wurden dem Menschen eine ungeahnte Fülle neuer Möglichkeiten in die Hand gegeben. Aber zugleich auch die ERKENNBARKEIT des Bereiches der Vernunft; also was man tun könnte und was man besser bleiben lässt (…sowas macht man nicht). Die Welt, wie wir sie heute vor uns haben, ist Ausdruck dieser ganz neuen Qualität. Völlig neue MÖGLICHKEITEN der Gestaltung dieser Welt, allein durch die Anwendung neuer Technik, durch die Anwendung neuer Mechanismen der Manipulation, durch neue Formen der Machtausübung usw. haben die Menschheit in ihrer Gesamtheit im Laufe weniger Jahrhunderte grundlegend gewandelt. Ob nun zum Guten oder Schlechten, wird jeder für sich selbst einschätzen. Mir jedenfalls gefällt sie nicht und ich habe meine Schlüsse daraus gezogen.

Einer meiner Schlüsse lautet ganz banal: Das Wissen, welches sich nach jenem Qualitäts-Sprung des Mensch-Sein zeigen wird, welches plötzlich (=Sprung) durch die Erkenntnis der Vierdeutigkeit aller Wahrnehmung, sowohl erkenntnistheoretisch wie auch gesellschaftspolitisch anwendbar MÖGLICH wäre, darf nicht in verantwortungslose Hände geraten; darf jetzt noch nicht WIRKLICH werden! Lassen Sie mich das an einigen krassen Beispielen erläutern.

Wissen Sie eigentlich, dass man mit Gedanken-Kraft töten kann? Nein, nicht einfach nur so wirtschaftlich fertig machen, sondern ganz real physisch töten. Jetzt stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar, der Sie sowieso nicht leiden kann, der Ihnen schon viele Jahre das Leben vergällt, erhielte das Wissen, wie man sowas anstellt. Wäre nicht so
gut meinen Sie? Ich auch.

Wissen Sie, dass man mit Maschinen-Kraft etwas in UNSERE physische Wirklichkeits-Ebene transportieren kann? Nun gibt es aber mehrere physische Wirklichkeits-Ebenen. Die Bewohner der anderen Ebenen wären recht sauer, wenn wir IHRE Materie, IHRE Energie, IHRE Zeit übermäßig in unsere Ebene transportieren. Es kann ja durchaus sein, dass Sie die Bewohner der anderen Ebenen nicht interessieren. Mich schon.

Die Emanation einer Dinglichkeit betrifft aber nicht nur die anderen Substanz-Ebenen. Alles, was ich physisch emaniere (in MEINEN BESITZ bringe), nehme ich woanders weg. Nun kann es ja sein, dass es Ihnen egal ist, wo die goldene Uhr herkommt, die plötzlich auf Ihrem Tisch liegt. Aber Sie hätten gestohlen. Können Sie den Aufschrei der Raffkes dieser Welt hören? Niemals darf sowas Allgemeingut werden! Das meine ich auch. Allerdings aus anderen Motiven als denen der Raffkes. Damit möchte ich es bewenden lassen.

Die Gesamtheit der neuen Möglichkeiten, welche einerseits aus der Erkenntnis der Mechanismen, vor allem aber aus der Anwendung des nun Möglichen resultieren, sind atemberaubend und zugleich auch sehr erschreckend. Ich gebe gern zu, dass ich anfangs so manches Mal meinen Kopf nur mit einer gehörigen Dosis Wodka oder etwas Grünzeug zur Ruhe bringen konnte. Dies legte sich erst, als ich erkannte, dass nette Zeitgenossen zwar das angesammelte Wissen aus einem heraus prügeln könnten, aber damit weder das Verständnis noch seine praktische Anwendbarkeit gegeben sind. Das ALL-EINE schützt seine Geheimnisse recht weise.

ist doch alles nur einseitig, ist nur Gefühlsduselei…

…sagen manche, durchaus ernst zu nehmende, Leser. Na gut, gehen wir doch einmal dem GEFÜHL auf den Grund. Dazu stellen wir es erst einmal in den kosmischen Zusammen-Hang seiner Ge-Gebenheiten.

Die Ring-Philosophie trennt das schwammig GEISTLICHE der Esoterik von der knallharten, unbestechlichen LOGIK der Exoterik. Bisher wird beides in einen Topf geworfen und ganz allgemein Geistigkeit genannt. Durch diese nun deutliche Trennung, ist es erstmalig möglich, das reine GEFÜHL ins Zentrum einer Betrachtung der
Welt zu stellen und in seine einzelnen Bestandteile aufzudröseln.

Sie vermissen das Bauchgefühl? Nun, das angenehme Gefühl eines gefüllten Bauches wird heute sehr gern mit dem Herzgefühl (Empathie) zusammengewürfelt um den Materialismus weiterhin in den Vordergrund zu stellen. Aber mein Besitz (der auch durch meinen runden Bauch sichtbar wird) und mein Eigenthum (mein tiefstes, Ur-
Eigenthümliches) sind etwas GRUND-Verschiedenes! Das Wort Fingerspitzengefühl formuliert diesen Eckpunkt etwas genauer, denn er deutet auf den Grad unserer erworbenen Geschicklichkeit, das Vermögen etwas zu fertigen, hin.

Das wird noch deutlicher, wenn wir die möglichen Eigenheiten eines Individuums in seine zwei statischen Extreme trennen. Alle Eigenheit (unser Eigenthum) kann sich sowohl in einem vernünftigen Bereich, wie auch in einem außerhalb der Vernunft liegenden Extrem befinden. Betrachten wir zuerst die Extreme links und rechts neben der Vernunft.

Zwischen diesen Extremen befindet sich der Bereich der Vernunft, welcher sich mathematisch auch über den Goldenen Schnitt formulieren lässt. Jedes Einzel-Indiviuum lässt sich durch die statische Fest-Stellung seiner Neigung in jedem dieser 4 Grund-Typen sehr genau formulieren. Doch vergessen Sie bitte nicht, dass dies nur eine momentane Fest-Stellung (seiner Art) ist. Die Entwicklung eines Indiviuums (seine Weise) kann damit nicht erkannt werden.

Meine ur-eigene Eigenthümlichkeit verleitete mich nun des Öfteren dazu, mal kräftig über das Ziel hinaus zu schießen, um die Dinge in genau MEINER WEISE zu betrachten. Dazu gehörte auch eine starke Polarisierung der Erscheinungen in dieser Welt, um sie besser verständlich zu machen. Es kann schon sein, dass ich später mal einige Aussagen relativieren würde. Doch HEUTE ist das genau mein Jetzt-Stand; es zeigt mein ICH im JETZT. Und ich sehe keinen Grund, meine Individualität zu verschleiern, irgend Jemandem etwas vorzuspielen, wie es ständig gefordert wird, um materiell erfolg-REICH zu sein. Dieses sich ständig nach links und rechts Absichern der etablierten Wissenschaftler, um ja nicht anzuecken, ist mir zutiefst zuwider. Ich, ganz persönlich, empfinde das als nicht ehrenhaft. Na gut, Sie haben ja Recht, als Diplomat würde ich kläglich versagen. Obwohl es auch genau diese BEGABUNG in der Welt geben muss. Doch die knallharte wissenschaftliche Logik und das  diplomatische Lavieren gehören nicht in einen Topf!

Der grösste Verrat, den ein Wissenschaftler begehen kann, ist der Verrat an der Logik. Entweder aus rein egoistischen Motiven, oder aus der Angst vor den Konsequenzen, wenn man sich dem Gruppenzwang entzieht.

Doch auch hier begegnen uns wieder die Extreme. Manche Wissenschaftler bestehen stur darauf, dass jegliche ethische Betrachtung erst nach dem Beenden der Wissenssuche, dem Herausplautzen aller Erkenntnis und nach dem Sonnen im Erfolg, einsetzen sollte. Davor ist, wie in der Liebe, alles erlaubt, was gefällt. Jegliche andere Herangehensweise wäre ein schrecklicher Verrat an der exakten Wissenschaft. Meine Herren Wissenschaftler, das ist Egozentrismus in Reinkultur! Die Geschichte hält viele Beispiele für diese Herangehensweise bereit, und wie man sich so windet, um seiner Verantwortung zu entgehen. Auf den tragisch-sturen Wissenssammler Nikola Tesla wies ich bereits hin. Aber es gibt noch ein viel tragischeres Beispiel.

Ihr bewegt falsch! Wirklich?

Sollte es nicht besser heißen: Ihr bewegt in der Technik zur Zeit übermäßig einseitig? Sollte man die zentrisch wirkenden Kräfte des Kosmos (Implosion) und die ex-zentrisch wirkenden Kräfte (Explosion) nicht besser in ihrer Dualität betrachten?

Was macht denn eine Blüte, wenn sie sich in Zeitlupe öffnet? Sie explodiert. Was macht denn ein Geysir, wenn er sein Wasser in den Himmel schickt? Er explodiert. Was macht denn ein Farn, wenn er sich entrollt? Er wirkt exzentrisch in seine Umwelt hinein. Was ist denn eine Ejakulation in ihrem tiefsten Wesen? Eine Explosion. Die exzentrische Freigabe eines Informationsträgers aus einer Individualität heraus. Dass der Kosmos zur gleichen Zeit auch eine zentrisch wirkende Komponente bereit stellt, um diese ex-zentrische Abgabe eines Informationsträgers in einer anderen Individualität zu zentrieren, zu binden, braucht man nicht extra zu betonen. Jeder weiß es. BEIDE SEITEN sind nötig und bestehen im Kosmos in einem wohl dosierten, in sich schwingenden Gleichgewicht.

Um nun eventuellen spitzen Bemerkungen der Schauberger-Fans die Spitze zu nehmen, möchte ich deutlich klar stellen: Es gibt nicht den geringsten Grund, die ehrbare Lauterkeit Viktor Schaubergers anzuzweifeln oder seine Ideale in den Schmutz zu ziehen. Er war ein Kind seiner Zeit. Gerade jene Wissenschaftler-Zeitgenossen, mit der
Gnade der späten Geburt, sollten besser mal die Klappe halten und darüber nachdenken, dass sie zur Zeit genau das Gleiche machen, was sie ihm ankreiden. Sie dienen sich aus extremen, unbedingt, um jeden Preis WISSEN müssenden Motiven einer unlauteren Macht an. Viktor Schauberger beging den gleichen, unbewussten Fehler, wie viele Sucher vor und nach ihm. Seine fast schon exzessive Sucht nach der letzten Wahrheit in der Natur, ließ ihn seine Verantwortung gegenüber dem Lebendigen vergessen; also die Beantwortung der Frage, was man freigeben darf und was nicht.

Dieser jegliche Verantwortung an die zweite Stelle setzende, extrem wissenschaftliche Ehrgeiz unbedingt glänzen zu müssen, ist der tragische Grund dafür, dass sich ein so hochherziger Mensch 10 Jahre nach dem Krieg den Siegermächten andienen konnte. Gestern noch in Mauthausen, heute in den USA. Und auch ihm wurde dafür eine Rechnung präsentiert. Die Giftmischer waren nur die willig Ausführenden in der Stoff-Ebene. Wenn es gewollt gewesen wäre, hätten andere Kräfte es verhindert.  Aber ER hatte sich frei-WILLIG eingeordnet; ER ging seinen eigenen Weg und musste die Konsequenz für seine Entscheidung tragen. Wenn Sie das für bemerkens-wert
halten – ziehen Sie IHREN Schluss daraus.

machen Sie´s GUT

Was ich abschließend noch einmal deutlich machen möchte ist Folgendes. Der Kosmos (die Ordnung) des ALLEINEN beruht auf erkennbaren esoterischen und  exoterischen Gesetzen. Und diese lassen sich durchaus auch mathematisch-mechanistisch formulieren. Zwar nicht in ihrer 8-Säulen-Gesamtheit, sondern nur Säulen-intern oder Säulen-übergreifend. Aber aus dieser sehr exakten Sicht heraus ist es auch möglich, in seltenen Momenten einen Blick auf das ALL-EINE zu erhaschen und das GOT unserer Vorfahren zu schauen. Doch um es dauerhaft zu seinem ur-EIGEN-sten zu machen, ist sowohl ein neues Denken wie auch ein Qualitäts-Sprung des EIGEN der Persönlichkeit nötig. Ohne eine grundlegende Veränderung des EIGENTHUMS bleibt dieses Tor verschlossen.

Bereits die Alchimisten wussten: Die Umwandlung in GOLD erfordert den bewussten Einsatz einer psychophysischen Komponente. Das Verstehen des Kosmos in seiner grenzenlosen EINHEIT und zugleich auch in seiner Einstülpung des Lebendigen in einer begrenzten VIELHEIT, muss VORHER stattgefunden haben. Einfach
ausgedrückt heißt das: Jeder ernsthafte Sucher kommt nicht umhin, vorher die Struktur seiner Seele zu verändern. Und das muss man in tiefer Ehrlichkeit WOLLEN! D.h., der individuelle Wille ist hier die treibende Kraft. Nichts und Niemand wird uns diese Entscheidung abnehmen, wenn wir uns höher entwickeln wollen.

Und wie lange habe ich mich dagegen gesträubt. Nö, ich werde mich nicht verändern, nur weil das irgend ein GOT so angeordnet hat. Ich bin genau so, wie ich sein will, und basta. Wartet nur, ich krieg´s auch so raus! Mein ganz persönlich stures IKMAM entstand in dieser wilden Zeit. Wissenschaftlich aufgedröselt hieße dies: Interaktive
Kommunikation mit anderen Mitteln. Aber bösartige Zeitgenossen behaupten natürlich, dies hieße: Ihr könnt mich alle mal… (schmunzel).

Das uralte esoterische Wissen, das der Erhalt einer neuen Qualität des Wissens den Abschluss eines inneren Entwicklungsprozesses voraussetzt, ist mit dem Siegeszug der materialistisch dominierten Naturwissenschaft fast völlig in Vergessenheit geraten. Aber es kommt wieder! Werner Heisenberg und Max Planck wussten es bereits. Und wenn Sie, liebe Leser, eine Veranlassung dazu sehen, einen langen schweren Weg gehen zu wollen, sich zu wandeln, sollten Sie des Öfteren auch auf die fördernden und bremsenden Kräfte des Kosmos achten. Eine solch grundsätzliche Entscheidung eines Einzel-Individuums, wenn sie denn etwas Ehrbares in sich trägt, bleibt im Kosmos nicht unbemerkt. Und zwar von Kräften, die Sie dabei fördern und von Kräften, die Sie von diesem Weg abbringen möchten. Beide sind sehr stark und tragen die süße Versuchung der Extreme sich! Aber nur Sie, ganz ALL-EIN, entscheiden IHREN WEG.

In den letzten Jahren habe ich mit vollen Händen Samenkörner in den Wind geworfen. Landet solch ein Samenkorn auf einem teuren Perserteppich oder einem blank gewienerten Parkett, braucht man sich nicht darum zu kümmern. Fällt es aber auf fruchtbarem Boden und bildet sich daraus ein zartes Pflänzchen, werden auch Kräfte erscheinen, die es in seinem Wachstum fördern und beschützen. Wenn dieses Pflänzchen später einmal meint, ganz besonders wichtig zu sein, mal so richtig wuchern zu müssen, werden sich die aufbauenden Kräfte zurück ziehen und die abbauenden Kräfte werden mit einem milden Lächeln die Sense ansetzen.

Und bitte bedenken Sie: Die starke Kraft der Versuchung können nur Jene ermessen, die ihr einst erlagen und sich später durch eigenen, eisernen Willen aus ihr befreiten. All die moralisierenden Schätzer in der Gesellschaft, all die braven Bürger wissen noch nicht, ob sie einmal diese Kraft in sich aufbauen können. Sie sind noch nicht einmal bereit anzuerkennen, dass sie selbst seit vielen Jahren der materiellen Versuchung erlegen sind. Doch im Kosmos geschieht nichts ohne Grund. Jede Versuchung ist Teil eines Selektionsprozesses. 

Mein Wunsch für Ihre grundsätzliche Entscheidung lautet: Wenn Sie das alles wirklich machen wollen, dann machen Sie´s GUT. Ich weiß inzwischen, wie schwer dieser Weg ist, denn wer in die Höhe will, muss durch ein tiefes Tal. Wer sich im Flachzangenwald immer schön in der Mitte hält, kann das nicht verstehen, denn das wohl temperierte Klavier zeugt nur Mittelmaß. Der Österreicher Peter Altenberg hat dies bereits um 1900 in einem tiefen Gedanken formuliert:

Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern
und er schläft in den übrigen Menschen.

Wecken Sie DAS GOT in Ihnen, denn es ist bereits DA und wartet geduldig auf IHRE Entscheidung. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen die innere Kraft dafür und werde mich verneigen wenn ich Sie einmal in einer anderen Sphäre begrüssen darf.

Mantyrehos im Oktober 2017

Wer sich gerne das gesamte Werk als PDF-Dokument anschauen möchte:
Streifzüge durch den Ring Weitung 18


Das Ende der Zeitverstellung „Sommerzeit“?

23. October 2017 - 17:38

Es grummelt schon länger in mir, was unsere Zeitumstellung betrifft, die mich irgendwie auch an die merkwürdige Umstellung des Kammertons A weg von der Grundharmonie erinnern lässt (siehe). Die Russen haben das vor 3 Jahren schon wieder zurück genommen (siehe). Tula hatte heutemorgen den folgenden Kommentar hinterlassen, den ich hier gleich zur Diskussion stellen möchte:

***

Man kann es kaum glauben.

Ganz so weit ist es zwar noch nicht, jedoch scheint jetzt endlich Bewegung in die Sache zu kommen: Im EU-Parlament gibt es eine fraktionsübergreifende Initiative zur Abschaffung der Zeitumstellung.

Zur Pressekonferenz am 25. Oktober 2017 sind die führenden Köpfe der entsprechenden Initiativen aus verschiedenen Ländern eingeladen.
René Gräber

Mehr dazu: http://www.Zeitumstellung-Abschaffen.de

P.S. Die falsche Zeit (genannt „Sommer-Zeit“) ist ein pathogener Faktor und führt direkt zu Schlafmangel. Chronischer Schlafmangel macht dick, dumm und krank. Diese Studien sind alle da! Es kommt JETZT in den kommenden Wochen darauf an „unseren“ Abgeordneten in Brüssel DAMPF zu machen, sodass das Ende der Umstellung eingeleitet wird!


Zusammenhänge von Jesuiten, Zionisten und Illuminaten

22. October 2017 - 17:56

Ich folgte heute einem Impuls und schaute mal durch meinen Spam-Ordner des Blogs, ob nicht doch irgendwas dort hängen geblieben ist, was sich doch lohnen würde, hier erwähnt zu werden. Und suchet, der findet, so heißt es, und hier ist ein Kommentar zum Artikel Whistleblower Alberto Rivera: „Der Vatikan erschuf den Islam.“, den ich gerne ungekürzt hier einstellen möchte:

***

Talmudische Juden ( = Zionisten ) schafften es durch Konvertierung vom Judentum zum Katholizismus, die Jesuiten heimlich zu unterwandern (siehe) und weiter heimlich an ihrem Talmud -Programm (New World Order) zu arbeiten. Diese Pseudo- Jesuiten werden als „Krypto-Juden“ bezeichnet. Die Illuminaten sind also eine Mischung aus wirklich gläubigen Jesuiten und Pseudo Jesuiten , weil sie in Wirklichkeit babylonische Talmudisten sind mit zionistischer Ideologie, aber die Kunst der Tarnung beherrschen. Um den Begriff Satanismus zu verstehen, muss man nur einmal ein paar Sätze aus dem Talmud gelesen haben.

Warum verwendet Xavier die Raute in „Dieser Weg“ in der 01:30 Minute?

TOP TEN ILLUMINATI SIGNS
https://kundalinimjesto.wordpress.com/2016/07/17/top-ten-illuminati-signs/

Transkript der  Bayerische Illuminaten: Eine neue Weltordnung
https://prezi.com/d9opr8qz19wf/bavarian-illuminati-a-new-world-order/

Die Illuminaten durchlaufen 13 Grade

Die erste Ebene:
1. Kinderzimmer
2. Vorbereitung
3. Lehrling
4. Minerval
5. Illuminatus Minor

Zweites Level:
1. Geselle des Handwerks
2. Meister Freimaurer
3. Illuminatus Major und Illuminatus Dirigens

Drittes Level:
1. Priester
2. Regent
3. Magnus
4. Rex
5. König oder Areopagite

Stufe 14 sind die Obersten 144.000 Weisen von Zion
http://fabelster.blogspot.de/2012/02/patung-lilin-yahudi.html
Stufe 15 ist Jahwe

Xavas – X.A.V.A.S „Die Elite – wir bieten dir mehr.“

Er gehört genauso zur Elite, wie alle anderen Popstars und sogar noch etwas mehr:

Deutsche Illuminati Rapper – 

Das Ende von Wundern 5776 – 5777 Messias – in der Bibel codiert Teil 1 Glazerson

Illuminati-Card-Messiah

Wenn ich net‘ leben kann, dann gehen ‚mer alle drauf.
(Als der Xer meinte er damit)
http://lyrics.wikia.com/wiki/Xavier_Naidoo:Könnt_Ihr_Mich_Hören%3F

Xavier Naidoo: Sie ist im Viereck angelegt – Songtext

Sie Ist Im Viereck Angelegt – Offenbarung 21, 16
Zu Meinen Gunsten Ausgelegt
Hab Ich Zion Als Erster Gesehen

„Offenbarung 22:17“
https://www.amazon.de/David-Generation-Zeichen-Zeit/dp/B000JJS8NI

Sacharja 11:17
Weh über meinen nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verlässt! Das Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll verdorren und sein rechtes Auge erlöschen.

Er wird es werden im Laufe der Zeit:

In einem Interview während seiner Zeit bei „The Voice of Germany“ lüftete Xavier Naidoo das Geheimnis um seine Sonnenbrillen. „Meine Mutter hat eine Krankheit an den Augen. Die kann zu viel Licht nicht abhaben. Ich glaube, ich hab das auch. Ich hatte schon bei ein paar Foto-Sessions, wo Fotografen so ein ganz großes Licht anmachen und das geht dann langsam an und aus – da fall ich fast in Ohnmacht. Ich hab so eine, glaub ich, leichte Form von Epilepsie“, so der Sänger in einem Interview mit „Promiflash“.

Zeichen der Zeit – FÜRCHTE DICH NICHT SONGTEXT (Xavier Naidoo, 2016)

All dies muss geschehen
Seine Propheten haben es gesehen
Tage die nun geschrieben stehn

Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein. P.D.W.V.Z Protokolle 15, 17, 24

Darum benutzt er das XP statt XN: (Nicht von dieser Welt)
Griechisch XP (X = Ch, P = R) = ChrR = Abkürzung für Christus; Alpha + Omega = Anfang + Ende.
http://www.welt.de/kultur/pop/article133167852/Xavier-Naidoo-der-Prophet-des-rechten-Glaubens.html

Xavier Naidoo – Seid ihr mit mir? – Songtext
EURE OHREN UND EURE HERZEN SIND MEIN THRON

Wolfgang Eggert – Verstrickungen messianischer Endzeitsekten
https://www.pdf-archive.com/2014/06/04/eggert-israels-geheimvatikan-iii/

Xavas- Die Zukunft trägt meinen Namen
Sein Name Xavier bedeutet das neue Haus damit ist der dritte Tempel gemeint in Jerusalem.
Und Savas bedeutet Krieg, was aus selbst in diesem Album Gespaltene Persönlichkeit zu gibt.

Namensbedeutung: http://www.vorname.com/name,Xavier.html
Namensbedeutung: http://www.vorname.com/name,Savas.html

In dieser Doku berichtet man von Ring Salomo „Aus der Bibel verbannt“ besitzt Xavier Naidoo Mittelfinger (http://www.juergen-ziemer.de/texte/xavier-naidoo/) und grüßte auch Luzifer am 14.04.2009. Einfach  mal „hand in space“ oder „hand of god“ in die Suchmaschine eingeben.

Das Testament Salomons in Englisch hat 130 Verse
http://www.esotericarchives.com/solomon/testamen.htm

Testament des Salomo
https://de.wikisource.org/wiki/Testament_des_Salomo

Aus Freimaurer-Wiki
http://freimaurer-wiki.de/index.php/Testament_Salomos

Sein zweiter Künstlername der Xer (Palindrom) rückwärts geschrieb Rex bedeutung im Latein König bei der Illuminati Pyramide die 12 Stufe (siehe) „ab der 6. Minute die Erklärung der Illuminati Pyramiden Stufen

Ein Palindrom (von griechisch Παλίνδρομος palíndromos ‚rückwärts laufend‘) ist eine Zeichenkette, die vorwärts wie rückwärts gelesen identisch ist.

Rex Namensbedeutung http://www.vorname.com/name,Rex.html

Palindrom Generator
http://palindromegenerator.com/

Die Zahl < 15 >

Das Bildfoto einer Freimaurer-Bibel der Blauen Logen. In der Pyramide ist אהיה zu lesen, das ist ein anderes Tetragramm für JHWH. Bildlich klar ersichtlich: Jahweh ist der Gott der Freimaurer. 

Das Jüdische Museum Berlin bot zur Kabbala im August 2004 eine Sonderausstellung mit dem Titel „10+5=Gott. Die Macht der Zeichen“. Der Titel bezog sich darauf, dass der Konsonant „Jod“ gemäß seiner Stellung im hebräischen Alphabet den Zahlenwert 10, „He“ den Wert 5 hat. Beide stehen für die hebräische Kurzform des Tetragramms (JH oder „Jah“). Der Ausstellungskatalog bemerkte dazu: „…den Namen Gottes zu schreiben, ist im Judentum ein Tabu. Dargestellt wird die 15 daher mit den Buchstaben (Waw) und (Teth) = 6 + 9.“ Die Ausstellung selbst verwendete nur die arabischen Zahlenwerte 10 + 5 für „Gott“, nicht aber die hebräischen Zeichen Jod und He. Sie verstieß damit nicht gegen das jüdische Aussprachetabu des Gottesnamens, da im Judentum nur Hebräisch die heilige Sprache auch für die Gottesnamen ist. https://de.wikipedia.org/wiki/JHWH

Im Logenmuseum Chemnitz wird erwähnt, dass Freimaurer Jahweh anbeten. Nun liest man oft, das Hochgradfreimaurer Luzifer anbeten, meistens wird dazu Albert Pike zitiert. Nur diese Zitate sind alle aus dem Zusammenhang gerissen, denn Pike glaubt an keinen personifizierten guten Gott noch an einen bösen Gott wie Luzifer oder Satan, das ist für Pike Legende und naive Gottes-Vorstellung der Christen.

Zahlen der Bibel – Bedeutung der Zahlen
http://www.zeitundzahl.de/Download/Zahlen/Bedeutung_der_Zahlen.pdf

David Icke The Saturn Matrix & Saturn Symbolism
https://www.youtube.com/watch?v=VvlAxDg2Uls

JHWH – Jahwe – Jehova – Jawe – 26
Jahwe = Satan = El Shaddai = der Scheitan = Schaddeim = die Verworfenheit; »EL« = Großengel.

kabbalistisch: „hochheiligen Hauptwert“ 26 x 26 = 676
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/29/jhwh-jahwe-jehova-jawe-26/

Jah steht für Jahwe

Jah Is Changing All – Songtext:

Don’t let your head hang down child
Walk your walk and stand up tall
For the weather might not stay this mild
‚cause Jah is changing all

Fall into the arms of your creator
When those gates open for you
144 000 elevators
One of them might get you through

Darauf soll programmiert werden:

Wir Haben Allen Göttern Abgeschwor’n Songtext

Wir haben allen göttern abgeschwor’n und geh’n für einen herrn
der horizont hat blut verlor’n und wir war’n nicht weit entfernt
wir entreissen euch was uns gehört also lasst es besser los
von uns werdet ihr nie mehr gestört denn eure leiden sind schon groß

One Love
In Minute 00:49 singen sie zum ersten Mal „back to basic“ all neu neue Programmierung:
https://www.youtube.com/watch?v=pbMkV4bgRlE

Mut zur Veränderung Songtext

Worin befindet sich das All
das alles das alles allzumal
mal zu All und mal zu Fuß
Die Hand erhebe ich Gott zum Gruss

Hand of God‘ seen in NASA space telescope
https://www.youtube.com/watch?v=fjpIw-J4NtY

(CNN) – Neue Fotos von der NASA, veröffentlicht wurden Bilder von einer riesigen Sternentstehung, erfasst eine menschliche Hand ähnelt durch den Raum zu erreichen. Das Bild, aufgenommen von der NASA im Weltraum stationierte Chandra-Observatorium Teleskop zeigt ein Röntgen Nebel 150 über Lichtjahre . Es zeigt, was gespenstisch blau Finger zu sein scheinen – Daumen und kleiner Finger eindeutig aus dem Index, Ring erkennbar und mittleren Finger – in einer funkelnden Wolke aus brennenden Rot.


Befreiung von der Fake-Krankheit AIDS …

20. October 2017 - 14:21

Ich hab gerade den folgenden Text per Mail erhalten und möchte ihn gerne hier auf dem Blog veröffentlichen, vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen

***

Sehr geehrte Redaktion,

mein Name ist Prof. Dr. Dr. Lupus Dayeng. Ich bin der Leiter des unabhängigen wissenschaftlichen Forschungscenters der Dayeng Stiftung. Wir erforschen, in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Wissenschaftlern seit über 30 Jahren die Biologie und im besonderen das Immunsystem des Menschen. Wie erwähnt sind wir ein unabhängiges Forschungscenter mit integriertem Therapiecenter. In unserem Therapiecenter behandeln wir Patienten mit sogenannten Zivilisationskrankheiten, die zum größten Teil von der Industrie, besonders von der Pharmaindustrie, künstlich geschaffen werden. Besonders betrifft dies AIDS. Es ist Ihnen sicher bekannt, dass es ein HI-Virus nicht gibt. Es wird zwar nach außen immer suggeriert, dass ein sogenanntes Retro-Virus für die AIDS Erkrankung verantwortlich ist, aber nachweisen konnten diese Propagandisten der Pharmaindustrie dieses bisher nicht. Wissenschaftliche Forschungsinstitute wissen dies zwar, aber werden diese überwiegend von der Pharmaindustrie bezahlt, also schweigen sie. Wir sind Spezialisten betreffend des Immunsystems. Wir haben in vielen Ländern sogenannte AIDS-Kranke untersucht und konnten natürlich kein sogenanntes „HI-Virus“ finden. Diese Untersuchungen sind genau dokumentiert. Wir haben vereinzelt Viren in den Organismus gefunden, jedoch handelte es sich nicht um Retroviren, überwiegend harmlose Viren, mit denen ein gesundes Immunsystem gut umgehen kann.

Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, ist bekannt, dass ein sogenannter „HIV-Test“ nichts weiter tut, als eine erhöhte Antikörperreaktion zu finden, um dann den Menschen als HIV positiv zu benennen. Nach einem „HI-Virus“ wird bei diesen Tests nicht gesucht. Es lässt sich ja auch schlecht etwas finden, das nicht existiert. Es ist sehr bedauerlich, dass die Menschen, die so einen „Test“ mit sich durchführen lassen, nicht darauf bestehen, dieses vermeintliche Virus sehen zu wollen, denn dann würde es ein Ende haben mit dieser Lüge.

Weil es nun sehr schwer ist, die Öffentlichkeit und besonders die fälschlich zu AIDS-Kranken gemachten Menschen über die großen Medien zu erreichen, denn diese Medien sind ja lediglich die Marionetten dieser Industrien, wollen wir eine Aktion starten, in Zusammenarbeit mit freien Medien, die tatsächlich ein Interesse an der Wahrheit haben und daran interessiert sind etwas zu bewegen. Die Übrigen werden uns ohnehin nicht antworten. Diese Aktion kann sehr viel bewegen und beweisen, wenn viele Unterstützer uns helfen. Vielen Menschen, die sich in einem kranken Zustand befinden, der künstlich konstruiert wurde, können wir somit helfen. Unsere Ambition ist sehr groß, jedoch kann Großes nur in Zusammenarbeit erreicht werden.

Wir können jedem sogenannten „AIDS-Kranken“ in wenigen Minuten aufzeigen, dass er kein sogenanntes „HI-Virus“ in sich trägt. Wir haben bisher sehr viele internationale „AIDS-Patienten“ behandelt. Alle waren nach der Behandlung gesund. Was die Menschen krank macht, sind die sogenannten AIDS-Medikamente. Diese Medikamente schwächen das Immunsystem, was das menschenverachtende Paradox an dieser Sache deutlich macht. Aber diese Medikamente tun noch mehr, sie verändern die DNA der Zellen, also genau das, was man einem vermeintlichen „HI-Virus“ anlastet. Nun, es ist ein groß angelegter Schwindel, der diese Menschenverachtung bestimmter Eliten aufzeigt.

Was wir nun tun wollen, ist folgendes. Wir wollen der Öffentlichkeit diesen Schwindel nachweisen und vorzeigen. Dies lässt sich am besten damit bewerkstelligen, dass wir so viele Menschen wie möglich von dieser Fake-Krankheit befreien. Wie tun wir das? Diese Menschen sind lediglich krank (gestörtes, geschwächtes Immunsystem) weil diese „AIDS-Medikamente“ die Immunschwäche erst hervorrufen. Wir setzen diese zerstörerischen Medikamente ab und regenerieren das Immunsystem. Unsere bisherigen Behandlungserfolge betragen 100%. Anschließend sind die Patienten gesund und wir können diese Fakten veröffentlichen um zum einen diesen Skandal, der tausende Menschen das Leben kostet und zum anderen die Fakten der erfolgreich behandelten Patienten zu dokumentieren und offenzulegen zu legen. Also unübersehbare Fakten schaffen, um diese Fake-Krakheit ein für allemal zu eliminieren. Da wir eine Stiftung sind und nicht Gewinnorientiert arbeiten, können wir die Behandlungskosten sehr gering halten. Alle Ärzte unseres Therapiecenters arbeiten übrigens ohne Honorar und aus voller Überzeugung.

Unser Therapiecenter befindet sich auf den Philippinen aus folgenden Gründen. In den Philippinen ist unsere Arbeit geschützt und Sicher vor Nachstellungen und Boykotten, mit denen wir im Westen rechnen müssten. Weiterhin ist das besondere, gleichbleibende Klima sehr unterstützend für die Regenerierung des Immunsystems und die Luft ist sehr rein durch das Fehlen von Industrien, was ebenfalls sehr unterstützend für eine schnelle Regenerierung des Immunsystems ist.

Sollten Sie sich also dazu entschließen, unser Projekt zu unterstützen, dann senden wir Ihnen einen gesonderten Artikel zur Veröffentlichung, in dem wir das Vorhaben bzw. den Aufruf genau beschreiben. Selbst wenn sich unter Ihrer Leserschaft keine „AIDS-Kranken“ befinden sollten, so sind denen sicher einige bekannt und sie können darüber sprechen.

Alle freien Medien, die diese Bezeichnung verdienen und unser Vorhaben unterstützen, werden anschließend in einem Artikel auf unserer Webseite benannt inkl. einem entsprechendem Link. Es sei denn, sie wünschen es nicht. Wenn Sie also unser Vorhaben unterstützen wollen, würden wir uns sehr freuen und Sie helfen sowohl den Betroffenen als auch sorgen Sie für die nötige Aufklärung. Natürlich nehmen wir mit unserem Aufruf alle sich selbst als freie Medien bezeichnenden beim Wort. Es wird sich herausstellen, wie frei und engagiert diese wirklich sind.

Für eventuell weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zu Verfügung. Wir werden gemeinsam unübersehbare, reale Fakten schaffen, denn nichts ist überzeugender als sogenannte AIDS-Kranke, die gesund sein werden. Sollten Sie uns mit der Veröffentlichung unseres Aufrufs unterstützen, laden wir Sie selbstverständlich gern ein, um mit eigenen Augen sehen zu können, wie die angeblichen AIDS-Kranken in kurzer Zeit gesunden.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Dr. Lupus Dayeng


www.lupus-trust.net

***

Zur Unterstützung der Aussage, dass es sich um eine Fake-Krankheit, kreiiert durch die Pharmaindustrie handelt, möchte ich auch noch folgende Videos dazu hinweisen:


Die Welt steht auf dem Kopf … eine Fortsetzung

20. October 2017 - 12:26

Ich hatte vor einiger Zeit gefragt Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? In dem Artikel hatte ich auf einige Dinge hingewiesen, die entweder wirklich auf den Kopf gestellt wurden, wie z.B. unsere Fahne (sehr spannend übrigens!), oder eben inzwischen anders interpretiert werden, als es zuvor der Fall war. Ich möchte gerne den Faden wieder aufnehmen, lehne mich dabei aber zurück und lasse Mario Prass die Arbeit machen. Mario beschäftigt sich seit Jahren um erkennbare Verdrehungen in unserer Welt, wenn man nur genau ins Detail schaut. Eingangs zeigt er uns die sprichwörtlichen Buchstabenverdrehung in unseren Worten. Danach zeigt er Indizien auf, die einige krasse Verdrehung der Jesus-Geschichte erkennen lassen. Dabei untermauert er seine Meinung mit versteckten Botschaften in den Werken der alten Künstler. Interessant sind auch seine Auslassungen zu den Freimaurern in unserer Politik, die die Kunst der Verdrehung offensichtlich auch gut beherrschen, um das gemeine Volk an der Nase herumzuführen. Aber nun ist es an Euch, ich stelle seinen Vortrag mal wieder ins Regal:


Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

18. October 2017 - 20:22

Ich möchte ein Interview vorstellen, das vor 9 Jahren geführt wurde und das den Beginn des dritten Weltkriegs durch einen Schlag auf Berlin avisiert. Noch ist das Ereignis nicht eingetreten, wenn aber weiter so viel Kriegsmaterial der NATO an die Grenze von Russland geschafft wird, dann wäre ein False Flag auf Berlin durchaus ein logischer Impuls, das nächste Inferno zu starten. Das Interview unterstützt die bisherigen Gedanken, dass unsere Demokratien nur noch ein Schein sind und die westlichen Völker nicht mehr wirklich was zu sagen haben, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild.

Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

Interessant ist, wie 1910 Francis Delaisi den schönen Satz geschrieben hat:

Es ist dem Großkapitalismus gelungen ist, aus der Demokratie das wunderbarste, wirksamste, biegsamste Werkzeug zur Ausbeutung der Gesamtheit zu machen. Man bildet sich gewöhnlich ein, die Finanzleute seien Gegner der Demokratie – schreibt der betreffende Mann –, ein Grundirrtum. Vielmehr sind sie deren Leiter und deren bewusste Förderer. Denn diese – die Demokratie nämlich – bildet die spanische Wand, hinter welcher sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen die etwaige Empörung des Volkes.

Da hat einmal einer, der aufgewacht ist, gesehen, wie es nicht darauf ankommt, von Demokratie zu deklamieren, sondern wie es darauf ankommt, die Wirklichkeit zu durchschauen … von wie wenigen Zentren aus die Ereignisse heute eigentlich gelenkt und geleitet werden … [Die Menschen] können ja auch nicht [auf diese Dinge] hören, denn es wird begraben von dem – nun, eben wieder von dem von der Presse beherrschten Leben … (Rudolf Steiner am 28.10.1917, GA 177).

Der Polit-Experte und freie Journalist Wolfgang Eggert hat eine Reihe von hochinteressanten, ja brisanten Büchern verfasst. Seine letztes: Erst Manhattan – Dann Berlin. Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University, schreibt darüber:

Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen. Wolfgang Eggert wurde vom Muslim-Markt zu den brennenden Problemen in der Welt befragt. Wir hoffen, dass seine schockierenden Enthüllungen und klärenden Analysen bei unseren Lesern Erkenntnisfreuden freisetzen werden.

Und, wir wissen ja: selbst den unerfreulichsten Perspektiven müssen wir mit unseren Erkenntniskräften begegnen.

Muslim-Markt: Sehr geehrter Herr Eggert, schaut man sich die Liste Ihrer Veröffentlichungen an, so könnte man auf die Idee kommen, dass Sie ein so genannter Verschwörungstheoretiker sind. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Wolfgang Eggert, nach Definition der CIA ein klassischer „Verschwörungstheoretiker“, oder positiv: Jemand, der Verschwörungen aufdeckt

Wolfgang Eggert: Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, von Lobbygruppen, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen:
Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein, sonst sind sie lediglich Hofberichterstatter.

MM: Die Medien vertreten andere Ansichten.

Geheimdienste und Presse

W.E.: Zum Verständnis muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 1940er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltrierung und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich. Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus.
Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gerne ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad.
Robert Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen
muss, deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen. Der neokonservative Australier führte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem CIA-Repräsentanten in Australien, Ted Shackley, befreundete. Von da an ging´s im Handumdrehen steil bergauf. Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen. … Beresowski… Gussinski….
Soweit zur obersten Chefetage. Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus. Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, ThinkTanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine. Es gibt jede Menge Zuckerbrot.

MM: … nur Zuckerbrot?

W.E.: … und natürlich auch die Peitsche! Haben Sie sich nicht schon einmal gewundert, warum so viele altlinke Presse-Erzeugnisse heute in Amerikanismus machen? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Als die CIA Bundeskanzler Kohl Anfang der 1990er Jahre die brisanten Rosenholz-Dateien unter der Nase wegschnappte, hatte sie eine komplette Übersicht über die Stasi-Seilschaften in der BRD eingesackt. Darunter die zahlreichen MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft.
Um nicht ihren Ruf und ihre Rentenbezüge zu verlieren, arbeiten die seitdem kostenlos für die CIA. Wer das nicht will, wird öffentlich gemacht. Dafür gibt es Beispiele.

Die CIA besitzt Jeden von irgendeiner Bedeutung in den Massenmedien.

So sprach der ehemalige CIA-Chef William Colby zur Zeit des Mauerfalls. Als er einmal gefragt wurde, ob die CIA ihren Presse-V-Leuten jemals gesagt habe, was diese
schreiben sollten, antwortete er: „Aber sicher, das wird ständig gemacht.“ Kontrolle des Fußvolks ist Teil des politischen Spiels, gerade in Spannungszeiten wie diesen. Auch Kriegsfanfaren brauchen Mundstücke. Als solches dient die Medienlandschaft.

MM: Sie beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Geheimdiensten.

Kriegsinszenierungen

W.E.: Als studierter Historiker hatte ich es schon immer mit den großen Eckpunkten unserer Geschichte zu tun. Die auffallendsten und physisch nachhaltigsten Umwälzungen sind zweifellos die Kriege. Wenn Sie sich intensiv genug mit dem Entstehen von Kriegen beschäftigen, werden Sie automatisch darauf kommen, dass diese nicht zufällig, quasi als Betriebsunfall „passieren“ oder als Gottesstrafe vom Himmel fallen. Wenn Sie ihre Forschung ernst nehmen, werden Sie feststellen, dass es
immer eine kriegsführende Seite gibt, welche aus der gewaltsamen Auseinandersetzung Profit schlägt. Und die ist es dann auch meist, welche in entsprechenden Strategiezirkeln den Kampf lange im Voraus geplant hat. Bis hin zu einem kriegsauslösenden Ereignis, welches das eigene Vorgehen legitimieren und den Gegner in eine schlechte Anfangsposition bringen soll.
Für diesen wichtigen Job sind die Geheimdienste zuständig. Sie legen und aktivieren die Zündschnur in den Krieg. Das war immer und überall so: Der Thronfolgermord von Sarajewo als Auftaktakt zum Ersten Weltkrieg; der Überfall auf den Sender Gleiwitz, der Hitlers Angriff auf Polen rechtfertigen sollte; die Lavon Affäre, als israelische Agenten unter falscher Flagge amerikanische Einrichtungen in Ägypten bombardierten, um die USA im Vorfeld des Suezkanalkrieges auf die „richtige Seite“ zu ziehen; der erlogene Tonkin-Zwischenfall, der Amerika das scheinbare Recht gab, in den Vietnamkrieg einzutreten; die Provokationen Kuwaits gegen den Irak und das grüne Licht des
Pentagon an Saddam Hussein, mit dem Nachbarstaat militärisch abzurechnen, um Bush Seniors ersten Öl-Wüstensturm als „Befreiungsunternehmen“ zu tarnen; die auf tschetschenische Extremisten geschobenen Hochhausbombardierungen in Russland, die Putin 1999 die Begründung für den Kaukasuseinsatz der Armee lieferten; die Entführung zweier Israelis zur Legitimierung des letzten Libanonkrieges. Jeder einzelne Vorfall ein geheimdienstgesteuerter Schachzug. Man muss die Geheimdienste
und ihre Machinationen betrachten, um geschichtliche Dynamik in ihrem Kern zu begreifen.

MM: In einer Veröffentlichung von 2003 beschuldigen Sie die militärische Genforschung am Ausbruch von Seuchen wie AIDS mitschuldig zu sein. Was sollte die Motivation dafür sein, denn schließlich leiden alle in der Welt an jenen Seuchen?

Genwaffen

W.E.: Jahrzehnte unter Verschluss gehaltene Protokolle des amerikanischen Kongresses belegen, dass am 9. Juni 1969 Dr. McArthur, der stellvertretende Leiter der Forschungsabteilung beim US-Verteidigungsministerium, den Antrag auf die Bewilligung von 10 Millionen $ stellte. Mit diesem Geld sollte laut seiner Aussage ein neuartiges Virus entwickelt werden, das den Immunapparat des Infizierten zerstört und gegen therapeutische Abwehrmaßnahmen unempfindlich ist. Das Geld wurde bewilligt und die Forschungsarbeit in streng geheimen Hochsicherheitslaboratorien aufgenommen. Die fähigsten Wissenschaftler ihrer Zeit, darunter der spätere „Entdecker“ des Aids-Virus Robert Gallo, arbeiteten dem Projekt zu, das laut Planung innerhalb von 10 Jahren zum Abschluss kommen sollte. Nach exakt dieser
Zeitspanne tauchten die ersten HIV-Fälle in den USA auf. Die Beweiskette erscheint in mehrfacher Hinsicht bruchlos, auch was die genetische Rekombination des Virus anbelangt. Das Ergebnis war die erste Genwaffe der Geschichte. Wenn auch eine unfertige, da sie anders als ihre heutigen Nachfolger nicht gebiets- oder rassenselektiv töten kann und sich wahllos verbreitet.
Deshalb würde ich für die Freisetzung des Virus keine USRegierungsstelle verantwortlich machen, auch nicht den geheimdienstlich-militärischen Komplex. Da sind vielmehr über- oder nebenstaatliche Gruppen im Spiel, die zum Teil malthusianischen, zum Teil religiösen Antrieben folgen. Jüdische und Christliche Messianisten vom Zuschnitt eines Shoko Asahara, der die japanischen U-Bahnen mit Giftgas flutete, weil er meinte, damit die Welt dem prophezeiten Ende näher zu bringen. Es gibt da nur
einen Unterschied: Asahara war ein weitgehend isolierter Sektenguru.
Seine biblischen Gesinnungsgenossen stehen dagegen an den Pforten der Macht. In Amerika, in England, in Israel.

MM: Einen Monat vor dem 11. September 2001 veröffentlichten Sie ein Buch mit dem Titel „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“. War Ihr Buch schon einen Monat nach der Veröffentlichung „überholt“?

Terroranschläge

W.E.: Nein, da hatte ich den 11. September natürlich noch nicht im Blickfeld. Es geht in dem Buch um das Wesen überstaatlicher Gruppen und deren Einflüsse auf die Geschichte im Allgemeinen. … Von der französischen Revolution angefangen bis zum Ende der Regierungszeit Clintons. „Israels Geheimvatikan“ ist mehr ein Grundlagenwerk.
Was ich voraussah war die Tatsache, dass die endzeitlichen Gruppen in den Religionen durch ihre politischen Netzwerke an der Vorbereitung des 3. Weltkriegs arbeiteten. Und wie in jedem Krieg bedurfte es auch hierfür wieder eines konkreten Anlasses, und das war der 11. September 2001. Eigentlich passt 9/11 nahtlos in die Liste der Kriegsauslösekampagnen, die ich bereits genannt habe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man in der Vorbereitungszeit dieses Terrorcoups wieder allerorten auf die
Spuren der Geheimdienste stößt.

MM: Ein Jahr später folgte Ihr Buch „Angriff der Falken“. Warum glauben Sie, steht die deutsche Politik derzeit so extrem stark an der Seite jener Falken?

Eintrittskarte in den Sicherheitsrat

W.E.: Ich habe mich das zum ersten Mal gefragt, als der regierungsnahe US-Nachrichtenkanal Fox-News am 12. September 2007 meldete, die Deutschen würden Amerikas Irankriegspläne sanktionieren. Thema der Sendung war ein Iran-spezifisch zusammengesetztes Sicherheitsrattreffen in Berlin. Dort hätte die Bundesregierung erklärt, die antiiranische Sanktionsfront aus national-wirtschaftlichen Gründen zu verlassen, und gleichzeitig soll sie die Amerikaner zu einem Bombardierungsfeldzug gegen Irans nukleare Einrichtungen ermuntert haben. Fox hatte sich dabei auf Diplomaten aus verschiedenen Ländern berufen. Sofern das keine vorsätzliche Lüge aus dem Hause Murdoch ist, sondern eine auf Tatsachen gründende Indiskretion, dann sehen wir hier in seiner krassesten Form den Schwenk unserer – nach wie vor sozialdemokratisch bestimmten – Außenpolitik. Für mich erklärt sich dieses Verhalten mit dem Druck der Vereinigten Staaten, Deutschland nur dann als ständiges Mitglied in den Weltsicherheitsrat aufzunehmen, wenn es sich gegenüber seiner aktuellen Politik wohlgefällig zeigt …

MM: Ihr jüngstes Buch „Erst Manhattan, dann Berlin“ geht von der Gefahr eines erfolgreichen Terroranschlages in Deutschland aus. Wie kommen Sie darauf?

Auserwähltheit

W.E.: Als Antreiber der menschlichen Geschichte nehme ich unter anderem wie bereits erwähnt messianische Netzwerke wahr. Es gibt Ereignisse, die ausschließlich von diesen radikalen Sekten gesteuert wurden, darunter die Ermordung des israelischen Staatschefs Rabin. Gerade auf die explosive Lage im Mittleren Osten, die sie zum prophezeiten Armageddon vorantreiben wollen, gelingt es ihnen, stärksten Einfluss auszuüben. Einerseits über die Schiene Israel, wo führende Politiker wie
Benjamin Netanjahu vor schwerwiegenden Entscheidungen den Rat okkulter Rabbiner einholen. Auf der anderen Seite haben in Amerika im Gefolge von George W. Bush bekennende christliche Fundamentalisten das Weiße Haus erobert. Wöchentlich werden endzeitliche Schriftgelehrte hierher und ins Pentagon geladen, um in bizarren Bibelsitzungen Politiker und Militärs für das Tagesgeschäft zu instruieren. Wesentlich länger schon ist diese gefährliche Vision von der Auserwähltheit vor Gott in einflussreichen Kreisen des britischen Establishments verbreitet.
Viele Freimaurerlogen, die bekanntlich das öffentliche Leben im Vereinigten Königreich stark prägen, sind von der Idee … befangen, dass die Mission des Judentums, die Welt ihrem geoffenbarten Ende entgegenzuführen, mit der Kreuzigung Jesu beendet und auf die Briten übergegangen sei.

MM: … Sie nennen oft christliche und jüdische Gruppen in einem Atemzug…?

W.E.: Den christlichen und jüdischen Gruppen gemein ist die Tatsache, dass sie sich auf die Bibel berufen, Prophetien referieren, deren Inhalt sie sich als politischen Auftrag zu eigen machen, oder mittels Entschlüsselungscodes geheime Doppelbedeutungen aus der Heiligen Schrift herausarbeiten. Hier wie dort wird 9/11 anhand von Bibeltextstellen als erfüllte Prophetie betrachtet. Hier wie dort wird über das Kommen eines Parallelereignisses, nennen wir es 11/9, getuschelt. Immer wieder genannt
wird ein atomarer Anschlag … und Berlin. Als mein Buch im November 2005 auf den Markt kam, schien dieses Schreckensbild noch in weiter Ferne zu liegen. Heute ist das anders, die Warnungen von neokonservativen Politikern und staatstragenden Medien erreichen uns nun auch wöchentlich in deutscher Sprache. Stil und Inhalt gleichen der Propaganda in den USA: Wenn es zu dem großen Knall kommt, so lautet das ´briefing´ für den gutgläubigen Michel, werden die Täter Muslime sein. Das mag dann vielleicht wirklich stimmen, aber wer im Terror-Hintergrund die alles in Gang haltenden Strippen zieht, davon erfahren wir aus guten Gründen herzlich wenig.

MM: Unter anderem behaupten Sie, dass die Interessen von extremen Fanatikern, die im missbrauchten Namen des Islam agieren, sich erstaunlich oft mit den Interessen der Falken überschneiden. Wie erklären Sie das?

Symbiosen

W.E.: Sie meinen die Symbiose zwischen radikalen Muslimen und Geheimdienstlern? Nehmen wir das bekannteste Beispiel: Osama bin Laden und Al Kaida. Beide sind Geschöpfe der amerikanischen Geopolitik. Als das Weiße Haus beschloss, noch in der Amtszeit Ronald Reagans, den Kalten Krieg zu gewinnen, war ein zentraler Eckpfeiler dieses Unternehmens der Plan, den Russen in Afghanistan ein neues Vietnam zu bereiten. Zu diesem Zweck stampfte das Pentagon mit Milliardenbeträgen eine
islamistische Bürgerkriegsarmee aus dem Boden, deren Aufgabe darin bestand, der Moskautreuen Regierung in Kabul die Hölle heiß zu machen. Das gelang, und als die Russen „zu Hilfe“ kamen, waren sie in die Falle getappt. Der verlustreiche Afghanistankrieg war ein dicker Nagel zum Sarg der Sowjetunion.
Und die Totengräber dort, das waren die Mudschaheddin. Die Sammel- und Durchgangsstelle der muslimischen Afghanistankämpfer nannte man Al Kaida. Ihr Organisator war Osama bin Laden, der unter dem Namen Tim Osman auf den Gehaltslisten des CIA stand. Er und seine Leute wurden in Amerika ausgebildet, bezahlt und bewaffnet. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll diese Zusammenarbeit durch eine Attentatsserie von Al Kaida gegen amerikanische Einrichtungen beendet worden sein. Mir erscheint das als ein vorgeschobenes Alibi, hinter dem die Zusammenarbeit fortdauerte. Fakt ist, dass Washington das kommunistische Riesenreich nicht niederrang, um die Menschen dort zu befreien, sondern um sich die dortigen Märkte und Ressourcen zu erschließen.
Und die Hauptressource, auf die man es abgesehen hatte, war das Erdöl, welches in den südlichen Teilrepubliken der alten UdSSR gefördert wird. Diese muslimisch geprägten Regionen suchte man nun durch Putsche, Bürgerkriege und bezahlte Aufstände vom russischen Einflusssystem loszulösen.
Und wer taucht nun wieder als zentraler Aktivposten in diesen Kämpfen auf, die fast ausschließlich den geopolitischen Erfordernissen der Amerikaner entgegenkamen? Richtig, die bärtigen Gotteskrieger bin Ladens. Die tummelten sich übrigens bald auch auf dem Balkan, als die USA dort seit Mitte der 1990er Jahre geostrategische Interessen ausmachten. In diesem Zusammenhang
– das belegen Untersuchungsberichte des USKongresses
– arbeiteten die Amerikaner als echte Verbündete
mit Al Kaida; Hand in Hand.
Die Regierung Clinton schrieb nach außen hin Osama bin Laden als „Most wanted Terrorist“ zur Fahndung aus und gab dafür astronomische Ergreifungssummen aus. Was die Wirklichkeit hinter all diesem Tamtam war, durften verschiedene islamisch regierte Staaten erfahren, als sie in Washington mit der Nachricht vorstellig wurden. „Der Gesuchte befindet sich gerade in unserem Land. Wollen Sie ihn tot oder lebend?“ In jedem dieser Fälle wurde die Auslieferung seitens der amerikanischen Regierung hintertrieben. Der besonders hartnäckig auf eine Auslieferung drängende Sudan erhielt als Denkzettel sogar ein Luftbombardement, mit der herausfordernden Begründung, das Land unterstütze den Terrorismus.
Währenddessen unterhielt Osama alias Tim unter den Augen der amerikanischen und englischen Agentenwelt offizielle Büro und Wohnadressen in London. 1996 war er Gast des Britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, der den umtriebigen Hansdampf als Subunternehmer für ein Attentat der Al Kaida Zelle „Libyan Islamic Fighting Group“ auf Muammar Gaddafi anstellte. Gerade hatte der libysche Staatschef seinerseits eine stattliche Summe auf die Ergreifung bin Ladens ausgesetzt.
Ich könnte die Koalitionsgeschichte zwischen Al Kaida und dem geheimdienstlich-militärischen Komplex des Westens noch lange fortführen. Sie reicht bis in die Zeit des 11. September. So enthüllten in Frankreich die regierungskontrollierte Radiostation „Radio France International“ und die Tagszeitung „Le Figaro“, dass sich Osama bin Laden noch im Juli 2001 im amerikanischen Krankenhaus von Dubai einer Nierenbehandlung unterzog – wobei er vom örtlichen CIA-Kontaktmann am Krankenbett besucht wurde. Nachschlag gefällig? Anfang Juli 2002, also nach den Terrorflügen von New York und Washington, meldete das amerikanische Time-Magazin mit Bezug auf hochrangige europäische Geheimdienstkreise, dass der spirituelle Kopf des Al Kaida Netzwerkes, Abu Qatada, mit seiner Frau und seinen Kindern im Norden Englands lebt. In einem abgesicherten Haus, das ihm – zusammen mit einer ansehnlichen Bezahlung – der britische Geheimdienst zu Verfügung stellt.
Bin Laden, Al Kaida, die Mudschaheddin sind allesamt Kinder der USA. Die Taliban sind eine direkte Folge. Und wenn man es genau nimmt, haben diese Gruppen vom Anfang bis zum Ende im Interesse der USA gearbeitet. Sie tun es heute noch, wenn man der Pentagon-Story Glauben schenkt, dass bin Laden-Leute hinter dem 11. September stecken. Warum? Nun, das neokonservative Machtzentrum in Washington hatte die Eroberungsfeldzüge gegen Afghanistan und den Irak fest auf ihrem Plan, als Bush die Macht ergriff. Sie wussten aber, dass so ein offenkundig imperiales Unternehmen nur dann international durchsetzbar war, wenn es vorher – so schreiben es die Neokonservativen im Jahr 2000 – zu einem neuen Pearl Harbor käme. Begreifen Sie? Die Truppen standen bereit und 9/11 war der Türöffner in den Krieg. Nun will man den Iran aufrollen. Der amerikanische Geheimdienstapparat ist finanziell reich, aber schwerfällig und geistig arm – sie wiederholen sich gern. Die Welt darf sich also schon mal auf den nächsten Türöffner vorbereiten.

MM: Warum gab es nicht schon eine Terrorprovokation vor Beginn des Irakkriegs?

Das Emotionskonto

W.E.: Weil der Irakeinsatz gefühlsmäßig noch dem 11. September zugeschlagen werden konnte. Die Erinnerung an die Gewalt des 11. September war damals noch sehr präsent. Sie hatte dem Weißen Haus ein übervolles Emotionskonto beschert, von dem Bush nach wie vor abbuchen konnte. So zog das Schreckensbild, dass „der Massenmörder amerikanischer Zivilisten, Osama bin Laden, tatsächlich oder zumindest sinnbildlich in der Nähe von Bagdad lauern würde“. Der Wortlaut stammt  übrigens von dem amerikanischen Exsenator Gary Hart, der heute selbst vor einem durch die CIA provozierten oder gar fabrizierten Terroranschlag warnt. Der zweite Teil der zum Krieg hinleitenden Propagandalügen war den Massenvernichtungsmitteln gewidmet, mit denen Saddam angeblich das westliche Bündnis – und Israel – bedrohte.
Das wiederholt sich jetzt. Die Massenvernichtungskampagne läuft bereits auf vollen Touren. Die Al Kaida Kampagne bezeichnenderweise nicht. Sie hätte es auch schwer. Die „Wirfangen-Bin“ Eroberungsfeldzüge beginnen nach Afghanistan und Irak langsam durchsichtig werden. Hierzulande wirkt außerdem die Kampagne der rot-grünen Schröderregierung gegen den Irakkrieg nach, die auch Zweifel an der Authentizität des 11. September gesät hat. Trotz allem Engagement gelten wir in den Vereinigten Staaten nach wie vor als unsicherer Kantonist.
Das ist es, was mir Sorge bereitet. Eine Anschlagsserie mit schmutzigen Atombomben in Amerika und Deutschland, deren Spuren man in den Iran legte, würde den Falken im Weißen Haus augenblicklich sehr zupass kommen: Erstens würde die deutsche Öffentlichkeit, die Regierung, ja selbst die Opposition langfristig an die US-Politik gebunden. Zweitens liefert ein Angriff mit ABC-Waffen Cheney & Co. genau jene rauchenden Colts, nach denen sie im Irak vergeblich suchten; und noch dazu den Kriegsgrund, um ihre Kriegspläne gegen Teheran in die Tat umzusetzen. Drittens bietet eine solche Tat an, die USVerfassung außer Kraft zu setzen – wodurch die Neokonservativen 2008 ihrer sicheren Abwahl entgingen…

MM: Sie schreiben ja nicht nur über die Gegenwart sondern auch über die Vergangenheit und behaupten, dass es bestimmte Interessen gab, die Hitler vereinfacht ausgedrückt, am Leben hielten. Gibt es Ihrer Meinung nach einen Roten Faden durch jene Geschichte bis heute?

Der Kriegsgarant

W.E.: Es gibt einen roten Faden, ganz konkret, was das politische Schicksal bestimmter Führer anbelangt. Nehmen wir wie vorgeschlagen Hitler. In den 1920er Jahren hatten die späteren Siegermächte und mit ihnen ein ganzer Sack voll Eliten Interesse am Aufstieg einer Person, die das nationalsozialistische Programm ausfüllte. Sie müssen sich in die damalige Zeit zurückversetzen: Im Kreml war Lenin zur Macht gekommen. Sein Verstaatlichungsregime stellte für die Kapitalisten dieser Welt das Schreckgespenst schlechthin dar. Führende Unternehmen wie der Mineralölkonzern Shell hatten in Russland Unsummen investiert, die nun mit einem Schlag verloren waren. Wie der amerikanische Automobilkönig Ford gab auch der Chef der Shell große Summen an Hitler, in der Hoffnung, dass dieser an die Macht kommen und die Sowjets in einem Krieg niederringen würde. Auf die gleiche Karte setzten einflussreiche Teile der britischen Konservativen, denen die Wirksamkeit von Lenins antikolonialistischer Kampagne ein Dorn im Auge war. Indien, Ägypten, Irland, das halbe Empire befand sich in Aufruhr, weil die Roten die Schätze des Zaren zur Finanzierung der Weltrevolution einsetzten. So fand, wie gesagt, auch Hitler Unterstützung von englischer Seite. Und schließlich gab es noch die Karte, die „stechen“ sollte: Den unausgesprochenen ComSymptomatologische mon Sense zwischen Roosevelt und Stalin, dass ein im Herzen Europas entzündeter Krieg letzten Endes nur jenen Mächten helfen würde, die über das größte Hinterland verfügten: Amerika und Russland. Wenn sie zusammenhielten, das war klar, würden sie einen neuen Weltkrieg gewinnen und sich in der Mitte eines abgekämpften und ruinierten Europas die Hände reichen. Genau das passierte. Die Mittel, mit denen Roosevelt das zusammenbrechende Sowjetregime nach 1941 am Leben erhielt sind atemberaubend. Aber sie haben sich verzinst, denn die USA konnten ihre Stützpunkte in alle Welt tragen und England als Weltmacht ablösen. Das ist der Grund, warum Hitler so grundlegend wichtig für dieses Spiel war. Sein Autarkieprogramm, welches auf die Eroberung der Sowjet-Ukraine setzte, garantierte den Krieg, während die politische Physiognomie des Nationalsozialismus dessen Drahtziehern ein entwickeltes Feindbild bot, eine sich ständig neu aufbauende Argumentationsplattform, die zum Krieg führen „muss“. Und so lange Hitler lebte, blieb der Krieg in Gang. Nach Pearl Harbor brachte jeder neue Tag in Hitlers Amtszeit die Amerikaner und Russen einen Kilometer näher in das Herz Europas.

MM: … und heute …?

US-Steigbügel für Ahmadinedschad

W.E.: Amerika verfolgt in seiner imperialen Strategie heute gegenüber dem Iran die gleiche Politik wie damals gegenüber Deutschland. Wie soll das Weiße Haus einen Krieg gegen einen saturierten, sich dem Westen zuwendenden Staat begründen? So was geht nicht, und das war die Situation in Deutschland in den 1920er Jahren, so wie es auf die iranische Entwicklung vor der Präsidentschaft Ahmadinedschad zutraf. Von dessen Aufstieg versprachen sich die US-Geopolitiker das, was ihnen schon das Emporkommen des „Führers“ frei Haus geliefert hatte: Ein funktionelles Feindbild. Aufrüstung … Antisemitismus … Antimodernismus … Eroberungsgelüste. Ob stimmig oder nicht, die Parolen muten vertraut an. Auch manches Ziel: Shell finanzierte die NSDAP, weil man durch Hitler an die Ölquellen Russlands kommen wollte. Und heute? Nach dem „World Factbook“ der CIA besitzt Iran mit 133 Gigabarrels weltweit die zweitgrößten Reserven an konventionellem Rohöl. Es gibt genügend Strategiepapiere der Neokonservativen, die zeigen, dass man es genau auf diese Ressource abgesehen hat. George W. Bush ist selbst im Ölgeschäft, so wie ein Teil seiner Administration über Öllobbyverbände erst in die Politik gefunden hat; sie alle können den Wert dieser bereits seit Jahren mit amerikanischen Fahnen abgesteckten Claims sehr gut ermessen.
Das ist der Grund, warum das Weiße Haus die Präsidentschaftswahl Ahmadinedschads so behände unterstützte. Im Vorfeld dieser schicksalhaften Abstimmung lancierte man über Wochen die Meldung, das Pentagon schicke von Irak und Afghanistan aus amerikanische Kampfflugzeuge in den iranischen Luftraum, um für einen künftigen Krieg die Standorte von Radarabwehrsystemen auszutesten. Es liegt auf der Hand, dass der Entrüstungssturm im Iran die anstehende Abstimmung zuungunsten der aufstrebenden prowestlichen Reformer beeinflusste.
Ebenso wie die Tatsache, dass die Perser in einer merkwürdigen Koalition, die vom Weißen Haus bis in linke europäische Kreise reichte, massiv zum Wahlboykott aufgerufen wurden. Viele Linke und Liberale hielten sich daran. Die Traditionalisten auf der anderen Seite hatten wenig Grund, diesen Aufrufen Folge zu leisten. Heraus kam der Sieg der Rechten, was mir als Zweck der Übung erscheint.
Ist der iranische Staatschef damit ein Agent des amerikanischen Imperialismus? Nein, er ist es genauso wenig, wie Hitler. Aber ohne es zu wollen spielt er ihr Spiel. Vielleicht, das wäre in der Tat fatal, aus einer Perspektive des „Gott mit uns“. Während Hitler und sein Umfeld weitgehend frei von religiösem Empfinden waren, ist Ahmadinedschad wie Olmert in Israel oder Bush in den USA der Führer einer Nation, die sich als integraler Bestandteil göttlicher Vorhersehung versteht. Und so wie die Evangelikalen in der amerikanischen Regierung fest von der zweiten Wiederkunft Christi überzeugt sind, so wie das konservative politische Establishment Israels vom Kommen des Messias träumt, so erwarten die schiitischen Ayatollahs den himmlischen Herabstieg ihres eigenen Verkünders, des Mahdi. Das Problem liegt im Kleingedruckten: Die irdische Geburt jeder dieser Heilsgestalten ist auf einer Welle von Blut verkündet.
Erst die globale Vernichtung verheißt die Erlösung. Erst das Ende bringt den Anfang.

MM: So ganz schlüssig ist das aber nicht, denn nach jener Logik müsste der Iran den Atomwaffensperrvertrag kündigen, die Juden aus dem eigenen Land vertreiben und auch sonst alles tun, was den Krieg beschleunigt.

W.E.: Dass Teheran sich im Vergleich zu Washington eher passiv verhält, steht außer Frage. Das widerspricht nicht einer angenommenen Mahdi-Observanz, da die muslimische Überlieferung ihrer Anhängerschaft einem breiten Verständnis nach das kriegerische Vorpreschen verbietet. Nichtsdestoweniger wird sein Kommen erwartet und mit Freude aufgenommen. Das lässt gefühlsmäßig wenig Raum, der sich abzeichnenden Katastrophe, die mit seinem Erscheinen ja verbunden ist, mit aller Macht entgegenzuarbeiten.

MM: Kann es nicht sein, dass die USA – wie jede Großmacht in der Geschichte der Großmächte – mit dem Iran erstmalig auf einen Gegner gestoßen ist, den zu besiegen zumindest ideologisch nicht so einfach ist, denn die Sympathien für Ahmadinedschad sind selbst in Deutschland – natürlich nur hinter vorgehaltener Hand – nicht gering, und das trotz Bild-Zeitung?

Perspektiven

W.E.: Die Entscheidung fällt leider auf den Schlachtfeldern und nicht wie im alten Indien an den Pforten der Universitäten. So wird Amerika für den Fall, dass  Armageddon noch aufgehalten werden kann, allenfalls irgendwann an China scheitern. Aber das ist Zukunftsmusik.
Im militärischen Sinne hat der Iran für sich alleine genommen nicht den Hauch einer Chance gegen die USA. Vielleicht würden sie es in offener Feldschlacht, in einem Kampf Mann gegen Mann schaffen, wer weiß. Aber so einem Kampf stellen sich die Amerikaner seit Dutzenden von Jahren nicht mehr. Warum auch? Wenn es sein muss, bombardieren sie ihren Gegner aus 10 oder 20 Kilometern unerreichbarer Höhe so lange, bis sich das Land unter ihnen in ein einziges Dresden oder Hiroshima verwandelt hat. Dann erst erscheinen die mutigen „BefreiungsSymptomatologischeTruppen“ auf der Bildfläche. Die einzige Chance des Iran ist die Einschaltung Russlands. Aber selbst dieser Eventualfall wird den Krieg nicht gewinnen helfen, denn ein Kräftemessen Washington-Moskau führt mittelfristig zum biblischen Endzeitszenario Gog gegen Magog. Das Ergebnis ist dann ein globaler nuklearer Holocaust. Ohne Sieger.

MM: Und einen Rettungsanker sehen Sie nicht?

W.E.: Es gehört zu den Widersprüchlichkeiten der Demokratien, dass hier die Medien den Staat (also das Gemeinwohl) lenken, und nicht umgekehrt. So kann ein  einzelner wohlhabender Investor Wahlen beeinflussen, Entscheidungen steuern, Abstimmungen entscheiden, politische Karrieren zu Fall bringen, und braucht dafür noch nicht einmal Bürger dieses Landes zu sein. Die neokonservative Kabale aus England, Amerika und Israel nutzt diese strategische Nische intensiv. Die muslimische
Welt, die zum Teil sehr reich ist, sollte sie vielleicht nicht ihren entschiedensten Gegnern überlassen (www.muslim-markt.de).

Quelle: Symptomatologische Illustrationen – Nummer 60 – Dezember 2007/Januar 2008 6
Rundbrief für die Leser und Freunde des Lochmann-Verlags. Umschau zu Kultur, Politik und anthroposophischem Alltag


„Was wirklich gemeint ist, steht meist nicht geschrieben.“

16. October 2017 - 13:49

Lesen,

was ist lesen?

Was wirklich gemeint ist, steht meist nicht geschrieben.

Was haben mich Bücherläden früher wie Magneten angezogen.
Heute ist es mir egal was da so geschrieben wird, meine Zeitung ist die Natur.

Wer kann das schon lesen, wenn Guido schreibt:
„Ich bin Mrd……….“

Das kann nur ein Mensch lesen, der W. Russell versteht:
Ausser „Gott“ existiert nichts.

Ich habe das Geschenk das Universum in Nullzeit verlassen zu können.

Der Mensch ist verkörpertes Bewusstsein und lebt in der Idee Mensch.
Wer das versteht, versteht alle Nervenkranken, Andersdenkenden oder als Unnormale bezeichnete.

Autistische Störungen sind gekennzeichnet durch tiefgreifende Beeinträchtigungen der gesamten Entwicklung, die bereits im Kindesalter beginnen und in deren Zentrum eine Beziehungs- und Kommunikationsstörung steht. Autismus zu diagnostizieren ist schwierig, die Ursachen für die Krankheit sind bis heute nicht vollständig geklärt.

Autisten haben einen anderen Zugang zum Gesamtbewusstsein.

Dieser Link ist sehenswert, hat aber keinen Wert, wenn man nicht weiß, was da zwischen den Worten mitgeteilt wird.
Man kann kein Hologramm verstehen, wenn man nicht weiss was Licht ist.

Licht bewegt sich nicht.
Wohin auch?

Die Politiker bewegen sich auch nicht.

Gewiss muss man etwas schreiben, am liebsten mit Blut.
Die Menschen wollen das und kaufen das auch.

Alleine, wenn man mal ein Wochenende lang tief auf dem Mond durchatmet und die Mondluft geniesst, den freien Blick, die Ruhe, hat man einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge.

Der Mensch lebt in der Idee Mensch.
Ganz wenige Menschen finden das heraus.

Kaum ein Mensch weiß, was Elektromagnetismus ist und seine Sinne genau so funktionieren.

Wichtig ist für den Menschen zu hecheln, nicht über sich, über andere.
Wie die Kinder im Buddelkasten: Der hat angefangen.

Schuld sind immer die Anderen.

Von Bewusstwerdung ist da weit und breit nichts zu sehen.

Gut, im Video werden sie bewusst, können auch nicht gelöscht werden,
aber in dieser Liga muss niemand mitspielen, Buddelkasten reicht auch.
Und nächstes Jahr Indianer und Cowboy im Sandkasten.

Auf Indianer reimt sich Indiana.

Wer eine Gesellschaft, eine Demokratie oder ein neues Universum
errichten will, sollte keinesfalls auf den hier verzichten,

sonst wird wieder auf Sand gebaut, oder c2,
alles doppelt so schnell weg, bevor es da ist.

***

Lesen hat ja auch irgend etwas mit Sprache zu tun.

Wie kann man da sagen, die Ursprache ist ungarisch.

Da kann man sich auch hinstellen und sagen;
das Leben kommt aus dem Wasser.

Wie denn ohne Licht?

Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand, ja, denke ich auch,

aber Wasser entsteht nicht ohne Licht.

Der Papst sagt ,Gott ist Licht,
gute Idee,
nur hat der Papst nicht die geringste Ahnung vom
Geheimnis des Lichtes.

Du bist im Licht, Bewusstsein ist Licht.

Die Wissenschaft hat nicht die geringste Vorstellung von Elektrizität.

Strom fließt nicht, Elektrizität ist eine polare Welle.
Eine Welle bewegt sich nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelstoßpendel

Die Bewegung wird weitergegeben, der Impuls, die Welle bewegt sich
dabei nicht.

Genauso funktioniert Strom, der elektrische Druck wird weitergegeben.
Strom bewegt sich nicht. Der Druck nimmt ab, was wir Widerstand nennen.
Diese Annahme ist unbegründet.

Im Vakuum gibt es keinen Gegendruck, weslhalb Tesla wusste wie Energie
übertragen wird.

Schauberger weiß das auch: Ihr bewegt falsch.

Ein Medium, egal welches, drückt man nicht.
Ein Flugzeug drückt man nicht, man saugt es.

Redet erst mal über Sprache, ist wichtiger.

Kein Wissenschaftler der Welt weiss, dass ein Wirbelrohr exakt
soviel drückt, wie es saugt, dabei entstehen zwei gleichgrosse
Anteile von Wärme und Kälte.

Das ist ein Naturgesetz.

Mit dem Wirbelrohr kann man gegen null Kelvin kommen,
-42 °C werden heute erreicht.

Ihr bewegt falsch.

Schmückt erst mal die Demokratie.

Euer Gerd Zimmerman


Wird auch Deutschland ausgeplündert?

15. October 2017 - 14:00

Dass die Finanzelite gerade fleißig dabei ist, sich die griechischen Gemeineigentümer unter den Nagel zu reißen, ist inzwischen mehr als offensichtlich (siehe u.a.). Dass aber auch in Deutschland schon fleißig solches Gemeineigentum in eben diese Hände übertragen wird, ist vermutlich den Wenigsten wirklich bewusst. Ich habe geraden den folgenden Text auf Facebook gelesen, und da kann einem schon übel bei werden:

***

Deutschland wird verkauft und verschachert
Am Beispiel der Deutschen Telekom, der Kirch-Medien-Gruppe und Buna-Werke

Als Ron Sommer (alias Aaron Lebowitsch / von der Deutschen Telekom (sprich Bundesregierung) 1995 eingestellt wurde, um das Unternehmen für die Globalisierung „reif“ zu machen, hatte das Unternehmen einen Wert von mehreren hundert Milliarden Mark. Sommer arbeitete nach besten Kräften, war extrem unbeliebt und unglaublich arrogant.

Im Jahr 2002 war er am Ende seiner ruhmreichen Karriere angelangt und hinterließ eine zugrunde gerichtete Telekom mit mehr als 100 Milliarden Euro Schulden. Viele Firmen kamen Dank Aaron Sommer in den Besitz des Telekom-Vermögens, wie z.B. die ehemaligen Eigentümer der amerikanischen Telefongesellschaft VoiceStream. VoiceStream wurde von Aaron für die deutsche Telekom um etwa 60 Milliarden Euro erworben, war aber höchstens 8 Milliarden Euro wert.

VoiceSteam wird wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben, kostenlos, versteht sich.

Aaron Sommer musste (endlich) gehen, hinterließ einen bankrotten Konzern und erhielt dafür auch noch eine Abfertigung (laut Der Spiegel) in der Höhe von mehr als 65 Millionen Euro (umgerechnet 894,4 Millionen Schilling). Diese Summe sei dem Telekom-Chef bereits einen Tag vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung von Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dietrich Winhaus zugesagt worden, da sich Aaron Sommer auf den Standpunkt gestellt hatte, dass ihm neben dem Gehalt für die Restlaufzeit seines Vertrages auch noch eine zugesagte Verlängerungsoption über drei weitere 3 Jahre ausbezahlt werden müsse.

Außerdem stünden ihm für die nächsten fünf Jahre „wenigstens 4,5 Millionen Aktienoptionen zu“, die Sommer mit einem Wert zwischen „150 und 375 Millionen Euro“ (2,06 bis 5,16 Milliarden Schilling) beziffert haben soll. Nach langen Diskussionen habe Winhaus zugesichert, Sommer „mehr als 65 Millionen Euro“ zu bezahlen. Dabei hätte es nach Ansicht der Berliner Anwaltskanzlei Mock&Partner eine Reihe von Gründen gegeben, Sommer ohne Abfindung aus seinem Amt zu entlassen, denn Finanzminister Eichel habe klare Hinweise darauf gehabt, dass die Bilanzen der Telekom wegen einer Falschbewertung des Immobillenvermögens und des überhöhten Kaufpreises von VolceStream „nicht ordnungsgemäß“‚ seien.

Auf eine mögliche Einschaltung des Bundesrechnungshofes und die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung habe der Finanzminister jedoch verzichtet.

Dann tauchte der US-Milliardär Haim Saban auf und kaufte einen Großteil der bankrottgegangenen Kirch-Medien-Gruppe. Vor diesem Deal intervenierte US-Präsident George W. Bush persönlich bei der deutschen Regierung und stellte fest, dass er erwarte, dass Haim Saban ohne große Umschweife den Zuschlag bekommen würde: „Die amerikanische Botschaft in Berlin hat beim Bundeskanzleramt und über das Münchner Generalkonsulat auch bei der bayrischen CSU-Regierung wegen des Verkaufs der Mediengruppe Kirch interveniert. (siehe u.a.)

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fragte die US Vertretung nach, warum nicht ernsthaft mit dem amerikanischen Medien-Milliardär Haim Saban verhandelt werde.“ (Süddeutsche Zeitung, 16. Jänner 2003) Dass Saban auch noch Milliarden Zuschüsse für die Übernahme der Kirch-Medien-Gruppe erhält, darf angenommen werden, und ob er für die Kirch Medien-Gruppe unter dem Strich wirklich etwas bezahlt, wird bezweifelt. Saban unterstützt den Krieg gegen den Irak (Focus 12/2003). Gleichzeitig stellte Saban fest, daß ihm die deutsche Politik nicht gefällt.

Auf die Frage, ob er den deutschen Kanzler unterstützen werde, antwortete er: „Ich besitze die amerikanische und israelische Staatsbürgerschaft. Daher ist es mir nur in diesen beiden Staaten erlaubt, am politischen Prozeß teilzunehmen“ (Focus 13/2003). Saban fungiert künftig als Vertreter israelischer Interessen in der deutschen Medienlandschaft. „Er bewundert Shimon Peres, spendete für Ehud Barak und ruft einmal wöchentlich den Hardliner Ariel Sharon an … Sabans Umgebung rühmt sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad, erinnert sich ein Insider.“ (Der Spiegel 12/2003)

Noch ein Beispiel: der Verkauf der deutschen Buna-Werke an den US-amerikansichen Chemieriesen Dow-Chemical. Als Dow-Chemical auf sein „Kaufangebot“ für die Buna-Werke (Kauf um Nullpreis plus Forderungen nach nicht rückzahlbaren Förderungsmilliarden) von der Treuhand eine kühle Absage erhielt, bat das Unternehmen die US-Botschaft um Intervention.
Nach einem Gespräch mit Johannes Ludewig, einem der damals engsten und einflußreichsten Kanzlerberater, erhielt Dow-Chemical den Zuschlag und zusätzlich eine Sechs-MilliardenMark-Förderung.

Zudem kam eine Förderung von der EU in der Höhe von 10 Milliarden Mark, die vorher vom deutschen Finanzminister Waigel an die EU transferiert worden war. Darüber hinaus durfte Dow 16.000 der 18.000 Mitarbeiter der Buna-Werke entlassen und braucht auf Jahrzehnte hinaus keine Steuern zu bezahlen. Zusätzlich erhält Dow Zuschüsse für den Stromverbrauch in Millionenhöhe.

Da sich solche Fälle in Deutschland offensichtlich immer wieder wiederholen (Vorstandsdirektor der staatlichen Bank WestLB in Düsseldorf nimmt dem deutschen Steuerzahler 1,7 Milliarden Euro ab und erhält zum ‚Abschied“ eine Abfertigung von 3,25 Millionen Euro = umgerechnet 44,72 Millionen Schilling), stellt sich die Frage: Wie blöd sind wir?
Quelle: Inter Info August 2003

***

Auch auf die Gefahr hin, dass man mir den folgenden Link übelnehmen wird und die Antisemitismus-Keule geschwungen werden wird (einfach mal GANZ nüchtern auf die Fakten schauen und filtern), so möchte ich auf diesen Artikel verweisen, der aufzeigt, wie die Befreier Deutschlands sich nach dem Krieg an den Befreiten bedient haben, und das bis heute auch noch:

Ein Überblick über Rothschilds Raubzüge im Deutschland der Nachkriegszeit

Und aktuell wird daran gearbeitet, die durch Steuergelder gebauten Autobahnen, also auch Gemeingut, ebenfalls der Finanzelite zu übergeben:

Autobahn-Privatisierung: Das haben wir erreicht
Über ein Jahr haben wir gemeinsam versucht, die Autobahn-Privatisierung zu verhindern. Was wir erreicht haben und warum Konzerne immer noch Gewinn mit unseren Straßen machen können, erfährst Du hier.

Nachtrag vom 19.10.2017:

Sieht so aus, dass die Plünderung Deutschlands am stärksten war?

Fundstelle: Deutsche belegen beim Vermögen den letzten Platz


Asyl – oder wie ein Volk kollektiv Selbstmord begeht

4. October 2017 - 21:34

Flüchtlinge (Bild: Wikipedia)

Wer mag schon von sich gerne behaupten, dass er unmenschlich handelt? So ist die Spendenbereitschaft in Deutschland sehr hoch (siehe z.B). Bei entsprechend transportierten Bildern, besonders bei leidenden Kindern geht was. So waren viele Deutsche damit einverstanden, dass unsere Kanzlerin, wenn auch in einer einsamen Aktion, aber doch entschied, die vor den Grenzen Deutschlands stehenden Hilfesuchenden unbeschränkt ins Land zu lassen. Den Kritikern entgegnete sie: „Wir schaffen das!“. Und mit viel Anstrengung schien das auch irgendwie zu gehen. Nur gibt es aber doch zunehmend Meldungen, dass es mit der Integration dieser Menschen aus einer fremden Kultur nicht wirklich gut läuft, dass auch viel weniger mit guter Bildung und dafür viel mehr mit gar keiner Bildung ankommen, dass Verbrechen wie Raub und Vergewaltigungen stark zu nehmen, genauso wie Drogendielerei. Am Ende äußerte sich der Unmut der schon länger in Deutschland Lebenden in der Wahl der sich gegen die Überremdung stellenden AfD in den Bundestag, und das als 3. stärkste Kraft.

Das hässliche Wort „Gutmensch“ machte die Runde und wurde gar zum Unwort des Jahres 2015. In den Augen der Kritiker der unbeschränkten Aufnahme von Hilfesuchenden meinen es diese Menschen gut mit den Hilfesuchenden, sorgten aber schließlich dafür, dass sie ihr Leben und das ihrer Nachfahren riskierten und bemühen das Bild der Einwanderungszeit in Amerika, in dem am Ende allein in Nordamerika über 100 Millionen bisheriger Einwohner den Tod fanden (siehe reichlich Infos hier). Es sieht ganz nach einem Tipping-Point aus, ab dem die bisher stabile Gesellschaftsstruktur kippt. So wird auch immer wieder die Frage gestellt: Wie viele Gäste kannst Du zuhause aufnehmen und versorgen ohne Dich zu übernehmen?

In diesem Zwiespalt der Hilfe für Notleidende und der Sicherung des eignen Lebens möchte ich das folgende Video empfehlen, in dem der äußerst kritisch analysierende Dr. phil. Holger Strohm, daher auch als Staatsfeind Deutschlands eingeschätzt und entsprechend ausgegrenzt, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt dem Thema mit vielen Fakten auf den nüchternen Grund geht. Zu dem Video selbst ist der folgende Text auf youtube hinterlegt:

Frau Merkel hat die unbegrenzte, unkontrollierte Überschwemmung des Landes mit Millionen „Flüchtlingen“ im Alleingang verfügt. Laut Expertisen von Verfassungsrechtlern hat Frau Merkel dabei jegliches in diesem Umfeld existierende Gesetz gebrochen: die einschlägigen Paragraphen, Verfassungsartikel, Strafvorschriften und sogar das Legalitätsprinzip. Bei solch einer schicksalhaften Entscheidung müssen das Parlament und das deutsche Volk entscheiden. Doch das deutsche Volk hat niemand gefragt.

Deutschland wird – neben anständigen Menschen – mit Zehntausenden Kriminellen, Kranken und Terroristen überflutet – mit aggressiven, sexuell-hungrigen, kampferprobten, kranken, schwer traumatisierten, jungen Männern – die alle schnell reich werden wollen, ganz gleich wie. Doch diese gehen in der Masse der vielen tausend Kriegsflüchtlinge unter.

Viele Länder versuchen ihre kostspieligen Problemfälle nach Deutschland zu entsorgen. Ob traumatisierte, afrikanische Kindersoldaten, kriminelle Zigeunerbanden und Araberclans, organisierte Drogenbanden oder radikale IS-Terroristen, alle werden mit «refugees welcome» begrüßt. Derweil schleusen Mafia und IS monatlich Zehntausende der radikalsten Muslime nach Europa als Basis für Menschen-, Rauschgift- und Waffenhandel.

In den Aufnahmestellen für Asylanten terrorisieren sie Frauen als Sklaven, verkaufen und vergewaltigen sie. Sie setzen die «traditionellen Werte des Islam», wie sie ihn verstehen, mit brutaler Gewalt durch.

Wir werden in einem Strudel einer Kriminalitäts- und Kostenwelle, die uns Billionen kosten wird, untergehen. Amerikanische und deutsche Experten prophezeien uns Staatsbankrott, extreme Verarmung, soziale Unruhen, hohe Kriminalitätsraten, Anarchie, Bürgerkrieg und Terrorismus. Die Asylantenflut wird unser aller Leben unvorstellbar verändern.

Dr. Holger Strohm stellt in seinem neuen Buch „ASYL“ die Frage, ob wir diese Entwicklung wirklich wollen. Wollen wir uns weiter entmündigen lassen und mit falschen Meldungen, Umfragen und unwahrer Propaganda abfertigen lassen? Wer sich wehren will, muß sich zuerst informieren, schlau machen, um besser argumentieren und sich engagieren zu können.

Aber nun macht Euch wie immer selbst ein Bild:


Tag der „Deutschen Einheit“, da werde ich doch glatt nostalgisch…

3. October 2017 - 13:23

Fall der Berliner Mauer am 9.11.1989 (Foto: Wikipedia)

Könnt Ihr Euch noch an die Bilder erinnern? Menschen, die halbverhungert, in Lumpen gekleidet und mit dreckigen Lappen an den Füßen über scharfkantige Mauerreste kletterten, stolperten, stürzten, sich wieder aufrappelten oder – sofern sie dazu nicht mehr in der Lage waren – auf allen Vieren weiterkrochen, um im nächsten Supermarkt über das Bananenangebot herzufallen? Bananen übrigens, die im grenznahen Raum plötzlich ein mehrfaches von dem kosteten, was man im ehemals westdeutschen Hinterland dafür berappen musste? Ja, das waren noch Zeiten…

Es gab übrigens auch andere Bilder, aber die sah man nicht im TV. Geschäftsleute, die aktenkofferweise ihre Post in den Osten karrten, um sie dort für 0,35 Ostmark pro Brief wieder gen Westen zu versenden. Bewohner aus den angrenzenden „alten“ Bundesländern, die die östlichen Bankfilialen verstopften, um 20 DM umzutauschen und damit den nächsten Wocheneinkauf zu tätigen. Lawinen von Schrottautos ohne Hoffnung auf TüV, die im unterversorgten Osten weit über ihrem Wert an die naiven da an Gewinnsucht und Betrug nicht gewöhnten Zonenfuzzis verscherbelt wurden. Heerscharen von Versicherungsvertretern und Anlageberatern, die den dussligen Ossis sinnlose Verträge zu irrwitzigen Konditionen aufschwatzten, Initiatoren von sogenannten Pyramidenspielen, die einigen Wenigen zu mehr Geld verhalfen, indem sie viele andere um ihre Ersparnisse brachten – und dabei natürlich selbst ordentlich absahnten. Grundstücksspekulanten, die ganze Straßenzeilen für ein Butterbrot aufkauften. Nicht zu vergessen die Treuhand, die Betriebe für symbolische Beträge an private Interessenten verscherbelte, welche dann wieder alles herausholten, was sich noch zu Geld machen ließ, um den Rest an irgendwelche Grundstücks- oder andere Spekulanten weiterzuverscherbeln – und sich dabei eine goldene Nase zu verdienen.

Der Run auf den Bananentresen war nicht annähernd so spektakulär, wie der, den der großzügige Westen im Austausch gegen das „Begrüßungsgeld“ gen Osten in Bewegung setzte. Allerdings kann ich mich irgendwie gar nicht daran erinnern, dass ARD und ZDF den in den Nachrichtensendungen ebenso groß herausgebracht hätten. Müssen sie in all dem Trubel wohl vergessen haben.

Und dann die Krönung: Der Wegfall des sozialistischen Gegengewichts setzte schließlich nicht nur eine Spekulantenlawine in Bewegung, sondern ermöglichte außerdem eine Wende in der Sozialpolitik und gipfelt mittlerweile in Lohndumping nie gekannten Ausmaßes auch in den alten Bundesländern.

Fakt ist jedenfalls, dass viele Menschen – nicht nur aus der ehemaligen DDR -heute nicht besser dastehen als im Osten zu Zeiten der SED und der sozialistischen Planwirtschaft. Damals gab es dort für jeden Arbeit und soziale Sicherheit, dafür waren die Geschäfte mit Dingen, die nicht gerade Basics waren, nicht allzu gut bestückt. Im Westen wurde vernünftiges Arbeitslosengeld gezahlt und die Gewerkschaften machten sich für ordentliche Löhne stark. Heute gibt es überall Hartz IV und die Aussicht auf Altersarmut, die Geschäfte sind voll, die Schaufenster quellen über, aber das Geld reicht nur für das, was es in der DDR ohnehin gab, nämlich Basics.
Und Bananen, denn die sind eigentlich schön billig, außer bei Fair Trade, aber wer kann es sich schon leisten, fair zu sein?

Aber wenigstens hat uns dieser Werteaustausch ja einen Feiertag beschert. Begehen wir ihn also würdig. Vielleicht, indem wir ein paar blau-braunen Brüdern zu erklären versuchen, dass da niemand ein „R“ vor dem Wort „Einheit“ vergessen hat? Das wäre doch zumindest mal eine Maßnahme.
Ich persönlich boykottiere außerdem noch Bananen, aber das muss ja nun nicht jeder nachmachen, immerhin waren diese krummen Dinger uns lieb und teuer genug, um dafür all die anderen krummen Dinger ebenfalls in Kauf zu nehmen.

Schönen Feiertag
Heidi Langer

Und wir gedenken auch dieser Aktivitäten:


Seiten

Was du jetzt tun kannst ...

oder

Werde Lebensunternehmer oder helfe anderen dabei, es zu werden!

 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

Sie möchten Ihre eigenen Ideen realisieren, vielleicht sogar von zuhause aus arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das Ihren Lebensunterhalt sichert. 

Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

Ja ich möchte:

 

Erfahre mehr über das Lebenskonzept der Lebensunternehmer und die optimale Lebensumgebung dafür!

Im eBook-Shop gibt es dazu:

eBooks zu dem Lebenskonzept der Lebensunternehmer 

eBooks über eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut (die optimale Lebensumgebung für Lebensunternehmer)

eBooks über Insel-Solaranlagen und Windräder und Solarkollektoren, die man umweltfreundlich und Ressourcensparend aus Schrott, Altmetall und Abfällen bauen kann

im eBook-Shop stöbern … 

Lebensunternehmer-ebook-Shop

 

Backlinkseller - Textlinks kaufen und anbieten

bestimmte Inhalte gezielt finden

 

Mit der Suchmaschine können alle Inhalte zum Lebensunternehmer-Training und zur artgerechten Umgebung für Lebensunternehmer gezielt nach bestimmten Stichwörtern durchsucht und so die jeweils  relevanten Inhalte gefunden werden.

Besonders wichtige Stichwörter:
naturverbundenheit, traumberuf finden, selbstentfaltung, autodidaktisch lernen, urteilsvermögen, entscheiden, beteiligen, Verantwortung, demokratie, netzwerke, grundeinkommen

Geben Sie doch testweise die Stichwörter, die Sie besonders interessieren, in die Suchmaschine ein und schauen Sie sich die gefundenen Trefferanzeigen an!

 

Loading

 

Logo

Diese Website richtet sich an alle, die nach einer echten Alternative zu unserem jetzigen System suchen.

Dazu gibt es: Workshops und Coachings | ein neues Lebenskonzept | die ganzheitliche Lösung für eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut | eBooks | eine FAQ zur Klärung vieler Detailfragen zum Thema "das Leben unternehmen" | den Bauplan für eine neue Gesellschaft | die Projektidee zu einer Internet-Entscheidungsplattform | News | das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem | Vorschläge wie du dich an diesem Webprojekt aktiv beteiligen kannst und vieles mehr
 

Weitere Websites von mir:

Workshops, Lernvideos und Coachingdienste zu den Themen:

>> Selbstentfaltung

>> optimal wachsen und gedeihen

>> das Internet sinnvoll und hilfreich nutzen

*** Internetdienste kompetent nutzen *** wichtige IT-Sicherheitsfragen *** Informationswerkzeuge ***  Kommunikationswerkzeuge ***  Kooperationswerkzeuge