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Bildungsblog der jungen Generation
Aktualisiert: vor 18 Stunden 4 Minuten

Vorurteile vs. Realität: Smartphones für Geflüchtete

21. August 2017 - 21:17

Neuland oder wichtige Orientierungshilfe – auch für Geflüchtete? Foto: „smartphone“ by sj carey/Flickr

Smartphones für Geflüchtete werden häufig als Luxus angesehen. Warum sie für diese unglaublich wichtig sind, und wie Smartphones die Integration fördern, darüber schreibt Elen Budinova.

Sie haben moderne Smartphones in der Hand, bessere als meins selbst. Warum sollte Deutschland sie willkommen heißen, staatliche Gelder in Integrationsprojekte und Finanzierungsquellen für Flüchtlinge stecken? Die Weltsicht von Asylgegner_innen speist sich häufig aus derartigen Vorwürfen. Bewundert und abgestempelt als Frechheit, Schamlosigkeit und Arroganz wird die Tatsache, dass so viele Geflüchtete Smartphones besitzen. So schlecht könne es ihnen gar nicht gehen, wenn sie sich auf Staatskosten ein Smartphone leisten könnten, meinen viele.

Schlechte Nachricht für alle Unterstützer von dieser Position: Ihre Kritik ist absurd. Der Grund dafür ist einfach: Smartphones sind zu einem festen Bestandteil des Alltags (auch) von Flüchtlinge geworden.  Sie dienen als Orientierungs-, Kommunikations- sowie Integrationsmedium. Smartphones sind Rettungsinstrumente, für viele Geflüchtete einen Computerersatz, der ihnen die Möglichkeit anbietet, Internetzugang zu bekommen.

Ist Internet ein unnötiger Luxus? Denkt nochmal nach. Heißt es Luxus, wenn dadurch von treueren Telefongespräche ins Ausland, öfters in Nicht-EU Krisengebiete oder von Lehr- und Informationsmaterialen für Integrationsziele durch Online-Angebote gespart wird?

Ist es luxuriös, wenn du mit Verwandten in Kontakt bleiben willst, wenn du ein Paar Fotos von deinen Lieblingsmenschen, die über tausende von Kilometern weit weg sind und um die du dir ständig Sorgen machst, geschickt bekommst? Sollte ein Smartphone in der Hand von Geflüchteten als unverschämtes Vergnügen betrachtet werden oder nicht eher als ein Instrument, das Distanz zu deiner Familie und Freunde überwindet, Integrationswege eröffnet und kostenlose Online-Maps, in neuen fremden Ländern zur Verfügung stellt?

Orientierung, Bildung und Integration

Flüchtlinge benutzen Smartphones auch um mit Einheimischen über Social Media-Plattformen in Kontakt zu treten. Facebookgruppen für Sprachtandems, Online-Sprachübungen und –Wörterbücher, WhatsApp- Erfahrungsaustausch mit anderen Geflüchteten bezüglich Integrationsstrategien und bürokratischen Richtlinien, Online-Portale für die Jobsuche – das sind nur einige Anwendungsmöglichkeiten. Smartphones dienen Flüchtlingen nicht nur der Suche nach Fluchtwegen auf der oft von vielen als höchst gefährlich empfundene Reise. Sie beschleunigen auch das Sprachlernen, geben die Chance, sich mehr über die Kultur im neuen Aufenthaltsort zu erkundigen und Freundschaften mit Menschen im Gastland zu beginnen. Demnach ist der Handybesitz sowohl für ihre physische Sicherheit auf der Flucht als auch für ihr psychisches Wohlfühlen im neuen Land angesichts des Integrationsschocks von äußerst positiver Bedeutung.

Dank des Kontakts zu mehreren Geflüchteten und ihren Familien auf Sprachtandemtreffen über mehr als zwei Jahren, konnte ich Einblick in ihren Alltag bekommen. Sie zeigten mir Fotos von ihren Nichten, Omas, Brüder, Freunde, Ehemännern. Ich habe ihnen von Online-Angeboten für die Wegfindung in Berlin wie bvg.de erzählt. Wir sind zusammen zu Museen und Galerien, die ich selbst noch nie davor besucht habe, gegangen sowie gemeinsame kulturelle Kochabende veranstaltet. Dabei verlief die ganze Organisation der Treffen über die Social Media.

Während unserer Sprachübungen haben sie ihre online-Wörterbücher benutzt sowie auf Universitäts- sowie Jobbörse-Webseiten über die Voraussetzungen für Bewerbungen gelesen. Ja, Bewerbungen, weil sie es nicht abwarten können, ihre Ausbildung oder professionelle Laufbahn im neuen Land fortzusetzen.

Leider nutzen offizielle Beratungsinstitutionen die große Palette an Möglichkeiten, die die digitale Informationswelt anbietet, noch nicht in ausreichendem Maße. Doch mehrere zivilgesellschaftliche Initiativen versuchen, durch ein Bottom-up Ansatz Flüchtlinge über ihre Beratungsbedürfnisse zu interviewen sowie ihre digitalen Vernetzungsmöglichkeiten zu verbessern.

Das Neuland als Chance nutzen

Zwei zentrale Probleme gibt es: Zum einen werden die meisten Beratungsangebote auf Deutsch oder Englisch bereitgestellt -zwei Fremdsprachen für die Flüchtlinge. Übersetzungen in ihre Muttersprachen, wie zum Beispiel Arabisch, sind entweder schwer zugänglich oder existieren überhaupt nicht. Zweitens, bestehen Unterschiede bezüglich der Benutzung von Smartphones je nach Alter und Geschlecht. Ältere Menschen können nicht immer so gut neue Technologien bedienen wie die digitalaffine Junggeneration. Für manche Frauen, die im Vergleich zu den Männern in ihren Heimatsländern nicht so aktiv auf dem Arbeitsmarkt waren, ist es auch etwas Neues, die Smartphones nicht nur als Kommunikations-, sondern auch zu Orientierungs- und Integrationszwecken zu nutzen. Statt die Smartphone Ausstattung von Geflüchteten zu kritisieren, sollte die Öffentlichkeit digitale Chancen für eine erfolgreiche und schnelle Integration wahrnehmen, Online-Beratungen erleichtern und damit zugänglich für alle Alters- und Gendergruppen gestalten.

Integration ist ein Prozess, bei dem sowohl die Einheimischen als auch Geflüchtete einen Kulturaustausch durchführen und dabei Spaß haben können. Sie können ihre Welt auch einmal mit den Augen Anderer betrachten. Integration bereichert. Smartphones bereichern die möglichen Wege zur Integration. Mehr noch, Integration heißt nicht Assimilation. Der Kontakt zur Familie und zum Freundschaftskreis, deren Mitglieder zumeist nicht alle am Aufenthaltsort sind, ist kein Luxusgut, sondern eine wichtige Möglichkeit, die niemandem beraubt werden sollte oder wegen derer keine unbegründeten Vorwürfe entstehen dürfen.

Elen Budinova kommt aus Bulgarien und studiert Internationale Beziehungen im Rahmen des gemeinsamen MA-Programms der Universitäten FU-; HU-Berlin sowie der Uni. Potsdam. Ihr Forschungsfokus fällt auf Sicherheitspolitik sowie regionale Politikanalyse mit dem Schwerpunkt auf dem post-sowjetischen Raum, dem Mittleren Osten und Nordafrika.

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Partizipation und offene Lerninhalte: Vielfältige Lernformen nicht erwünscht oder nicht bekannt?

14. August 2017 - 22:13

Manchmal ist der Remix noch besser! Foto: (c) Flickr/trontnort

Bedeutet Partizipation von Schüler*innen oder Student*innen in einer digitalisierten Welt auch, Lerninhalte selbstständig bearbeiten und online teilen zu dürfen? Warum wird diese Möglichkeit des Wissensaustauschs kaum genutzt, gefördert oder ermöglicht? Open Educational Resources und freie Lizenzen bieten eine Lösung an, welche weltweit genutzt werden kann und neue Freiheiten bietet.

Partizipation ist ein großes Wort. Um besser zu analysieren, was jemand konkret damit meint, gibt es Stufenmodelle wie die Partizipationsleiter oder Intensitätsgrade von Partizipation.

Grafik „Partizipation in Unternehmen #innovation“ (CC BY-NC-SA 2.0) by Tanja FÖHR

Echte Partizipation beginnt an der Stelle, an welcher Personen gleichberechtigt teilhaben oder Verantwortung für Entscheidungen übertragen bekommen und nicht ausschließlich informiert oder alibimäßig um eine Stellungnahme gebeten werden, die keine Berücksichtigung findet.

Partizipation und Lernmaterial an Hochschulen?

Was hat Partizipation nun aber mit Lerninhalten wie Skripten, Texten oder Präsentationen zu tun, welche in Seminaren oder Vorlesungen an Hochschulen zur Verfügung gestellt werden?

Der Weg von angehenden Lehrer_innen beginnt mit dem Ende der eigenen Schulzeit und mit Anfang des Lehramtsstudiums. Früher wurden Lernmaterialien an Universitäten und Fachhochschulen als mehrseitige Kopiervorlagen im Copyshop oder in Semesterapparat-Regalen in der Bibliothek bereit gelegt, sodass sie am Kopierer von den Student_innen jeweils selber mühsam kopiert und abgeheftet werden konnten. Dank des World Wide Webs bleibt dies den Student_innen inzwischen meist erspart: Heute finden sich die meisten Seminarinhalte in Lernmanagementsystemen wie Moodle oder ILIAS, können sekundenschnell heruntergeladen und auf die eigene Festplatte kopiert werden. Immer mehr und vor allem aktuelle Literatur ist auch online zugänglich.

Es gibt heutzutage drei zusätzliche Aspekte, die ebenfalls sehr einfach technisch möglich sind:

  1. Die Bearbeitung und Veränderung von Inhalten: Seminarskripte oder Texte mit eigenen Anmerkungen, Fragen oder Gedanken versehen, Präsentationen anders aufarbeiten, Textabsätze ergänzen.
  2. Das Neuzusammenstellen von einzelnen Inhalten (Remix): So können Grafiken aus einer Präsentation zu einem Poster oder einer Infografik zusammengestellt werden oder Präsentationsfolien oder Textabsätze können einfach und schnell in Erklärvideos verwendet werden. Die multimedialen Möglichkeiten sind vielfältig und bunt.
  3. Das (Wieder-)Veröffentlichen von Inhalten: Das Hochladen und Teilen von bearbeiteten oder neu zusammengestellten Inhalten ist technisch ebenso einfach möglich – der Upload-Button gehört inzwischen ganz selbstverständlich zu unserer Lebenswelt hinzu.

Im Alltag der Hochschulen finden die beschriebenen Möglichkeiten allerdings kaum Anwendung. Warum eigentlich nicht? Das liegt meiner Einschätzung nach zum einen daran, dass Urheberrechtsgesetze diese Praktiken nur in sehr engen Grenzen erlauben: Das Zitatrecht ist sehr streng: Text-, Bild- oder Videozitate dürfen nur in einem sehr engen Rahmen und als Beleg verwendet werden, ansonsten droht eine Abmahnung. Ein gutes und ästhetisches Erklärvideo unter diesen Umständen zu produzieren ist kaum möglich. Auch die Bildungsschranken (§52a), die für Unterricht und Forschung Ausnahmen erlauben, beziehen sich primär darauf, dass Student_innen Inhalte konsumieren dürfen. Von Bearbeitung, Neuzusammenstellung oder Wiederveröffentlichung ist hier keine Rede – die Ausnahmen gelten zudem nur im geschlossenen Teilnehmer_innenkreis der Vorlesungen oder Seminare. Die Öffnung von Seminaren oder Vorlesungen durch das World Wide Web ist hier noch überhaupt nicht mitgedacht.

Offene Lehr- und Lernmaterialien: Die Open-Educational-Resources-Bewegung

Um die vielfältigen Potenziale doch zu nutzen, gibt es jedoch Licht am Ende des Tunnels: Eine Professorin oder ein Professor ist zwar automatisch nach deutschem Urheberrechtgesetz mit der Erstellung eines Skriptes der Urheber dieses Werkes: Jede_r der es benutzen, verändern oder wiederveröffentlichen möchte, muss eine Erlaubnis einholen – ansonsten begeht man eine Urheberrechtsverletzung. Die Urheber_innen können jedoch auch selbstbestimmt ihre Werke für Nutzungen offen freigeben. sodass nicht mehr die Erlaubnis eingeholt werden muss.

Die Bewegung rund um Open Educational Resources (OER) hat sich das Ziel gesetzt, solche Nutzungsrechte weltweit zu etablieren, um Lehr- und Lernmaterial offen im Netz oder auch ausgedruckt bereitzustellen. Als OER-Materialien werden Skripte, Texte, Videos und andere Werke bezeichnet, die frei genutzt, bearbeitet und wiederveröffentlicht werden können.

Geregelt wird dies über die freien Creative Commons Lizenzen*, welche weltweit etabliert sind und welche über diese Icons erkennbar sind:

CC BY – Namensnennung
CC BY-SA – Namensnennung und Weitergabe-unter-gleicher-Bedingung (Lizenz)

CC0 – Keine Bedingungen

Der große Vorteil: Das Zitatrecht muss somit nicht mehr beachtet werden, die Länge eines Zitats spielt hierbei ebenfalls keine Rolle. Somit könnten Texte oder Seminarskripte z.B. auch komplett als Podcast vertont und diskutiert werden – bei OER stehen einem alle Möglichkeiten der Nutzung offen, nur die Lizenzbedingungen sind entscheidend. Bei CC BY bedeutet dies, dass eine Angabe des Autors sowie der Lizenz ausreicht, um einen Text, eine Grafik oder eine Videosequenz in Erklärvideos, Postern oder anderen Werken zu verwenden.

Ein praktisches Beispiel Auf dem Portal OERinfo wurde beispielsweise der Magazin-Text von Markus Deimann aus dem Synergie Fachmagazin wiederveröffentlicht mit folgender Angabe:

Dies ist eine Übernahme des Textes „Open Education. Die ewig Unvollendete.“ von Markus Deimann. Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Erstmals erschienen der Text 2016 in: Synergie, Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre | #02 PDF.

Diese öffentliche Nachnutzung ist ohne Nachfrage möglich und über die Lizenzangaben geregelt, die im Originalartikel vermerkt wurden. Der Text erhält somit mehr Reichweite und kann in vielen Kontexten verwendet werden als auch verändert werden.

Der Text von Deimann könnte ebenso ganz einfach auf einem eigenen Blog selbstständig von Studierenden hochgeladen werden. Mit Tools wie Hypothes.is kann der Text dann gemeinsam im kleinen Kreis oder weböffentlich diskutiert werden, sodass auch andere Lernende von den Diskussionen profitieren können. Technisch ist all das inzwischen ein Kinderspiel, die Entscheidung über die Veröffentlichung liegt jeweils in der Hand der Lernenden.

Texte sind nur eine Medienform, die für OER in Frage kommt: Vorlesungsaufzeichnungen, Vortragsfolien, Leitfäden, Broschüren, Animationen, Grafiken, Simulationen, Quizzes, Software, Apps – all das kann unter offener Lizenz als OER verfüg- und veränderbar gemacht werden. Einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten mit Einbezug von Lernenden bietet die Publikation „Content Projekte der Vorprojektphase 2015/16“ der Hamburg Open Online University (kostenfrei als epub oder PDF). Anhand von offenen Tools wie H5P wird zudem der gestalterische Spielraum sichtbar, der inzwischen technisch möglich ist.

Mit Hilfe von OER werden also vielfältige offene Praktiken möglich, die ohne CC-Lizenz rechtlich schlichtweg nicht möglich sind in Deutschland. Gemeinsames, hochschulübergreifendes Lernen mit Materialien aus ganz Deutschland oder der Welt wird ebenso möglich wie selbstorganisiertes Lernen. Der geschlossene Teilnehmer_innenkreis des Seminars oder der Vorlesung ist nicht mehr die Grenze für das Material – das ist eine wichtige, neue Freiheit.

Selbstbestimmung durch OER?

Im Sinne des Partizipationsmodells ermöglichen Open Educational Resources also eine hohe Partizipation der Lernenden an den Lerninhalten.

Grafik „Partizipation in Unternehmen #innovation“ (CC BY-NC-SA 2.0) by Tanja FÖHR, Bearbeitung: OER-Beispiele in roter Farbe ergänzt von Matthias Andrasch.

Inwiefern dies z.B. aber von den Akteuren an den Hochschulen tatsächlich gewollt oder erwünscht ist, wird die Zukunft zeigen. Derzeit laufen an mehreren Hochschulen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte OER-Projekte. Ich selbst bin derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem der geförderten BMBF-Projekte: „OERlabs – (Lehramts-)Studierende gemeinsam für OER ausbilden“. Und hier schließt sich der Kreis auch zur schulischen Debatte um OER: Wie sollen junge Lehrer_innen sich eigentlich diesen Möglichkeiten bewusst sein, wenn sie in der Hochschule von Dozierenden ganz anders geprägt werden und niemand bzw. sehr wenige Personen offen lehren oder lernen?

Mit dem Thema OER sind sehr stark auch Fragestellungen der Haltung zu Lehre/Unterricht, der Autorenschaft im digitalen Zeitalter sowie der Bildung und Wissenschaft allgemein verbunden: Wie frei und offen sollen Informationen und Wissen sein? Und sollen die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden? Ein Engagement der jungen Generation, welches „Was bildet ihr uns ein“ vorlebt, ist meiner Ansicht nach in diesem Bereich ebenfalls dringend nötig, um auch Bottom-Up-Prozesse zu initiieren und OER-Vorhaben zu stärken.

Ich freue mich auf eine offene (Bildungs-)Zukunft!

Fragen zu OER können in der Facebook-Gruppe OER im deutschsprachigen Raum gestellt werden, gesammelte OER-Informationen finden sich u.a. hier:

https://oerlabs.de/oer


* Nicht zu den „echten“ OER werden CC-Lizenzen mit NC- und ND-Einschränkung gezählt, da bei der Einschränkung „nichtkommerziell“ (NC) sowie der Einschränkung „keine Veränderung“ (ND) zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten eingeschränkt werden und Inhalte für viele Gruppen wie selbstständige Pädagog*innen nicht nutzbar sind. OER sollen per Definition offen für alle Lernszenarios sein.

——

Text unter CC-BY 4.0 Lizenz (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/), Autor: Matthias Andrasch

Dies ist ein privater Meinungsbeitrag von Matthias Andrasch, ein Honorar wurde nicht gezahlt.

Matthias Andrasch arbeitet am Thema Openness und an der Schnittstelle zwischen Pädagogik und Informatik – mal als selbstständiger Medienpädagoge, mal als Edu-Hacker oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt OERlabs. Er bloggt auf https://matthias-andrasch.de.

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