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Aktualisiert: vor 18 Stunden 4 Minuten

Bio-bean: Londons Busse fahren zukünftig mit Treibstoff aus Kaffeesatz!

22. November 2017 - 12:41

Der morgendliche Kaffee ist für viele Menschen zu einem unverzichtbaren Ritual geworden. Anschließend landet das genutzte Kaffeepulver oftmals direkt im Müll. Dabei lassen sich damit noch tolle Dinge anstellen – so etwa Pilze in der eigenen Küche züchten. Die Firma Bio-bean hat zudem vor einiger Zeit die Coffee Logs auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um Briketts aus altem Kaffeesatz, die etwa zum Heizen verwendet werden können.

Nun hat das Unternehmen noch eine weitere Verwertungsmöglichkeit geschaffen: In Zusammenarbeit mit dem Ölkonzern Shell wird aus dem alten Kaffee ein Bio-Kraftstoff. Dieser wiederum soll zukünftig genutzt werden, um die Busse in der britischen Hauptstadt anzutreiben – und deren Klimabilanz zu verbessern.

Kaffeepulver ist vielfältig nutzbar. Foto: dumping into portafilter, David Joyce, Flickr, CC BY-SA 2.0 Die Klimaemissionen der Busse sinken um bis zu 15 Prozent

Bei der Produktion des Bio-Kraftstoffs wird zunächst Öl aus dem alten Kaffee gewonnen. Dieser wird dann mit anderen Ölen und Fetten vermischt und anschließend klassischem Diesel beigemischt. Auf diese Weise entsteht ein Treibstoff, der zu rund zwanzig Prozent aus biologischen Bestandteilen besteht. Damit können die Klimaemissionen während der Fahrt um immerhin 10 bis 15 Prozent gesenkt werden. In der ersten Phase des Projekts sollen 6.000 Liter des Kaffee-Kraftstoffs produziert werden. Langfristig ist aber noch viel mehr möglich: Die Anlage von Bio-bean kann bis zu 50.000 Tonnen an gebrauchtem Kaffee im Jahr verarbeiten. Dies entspricht in etwa einem Viertel der jährlich in London anfallenden Menge.
Bio-bean kann auf die bereits vorhandenen Sammelsysteme zurückgreifen

Neben der Produktion selbst besteht die Aufgabe vor allem darin, die notwendige Infrastruktur zu schaffen, damit die Kaffeereste eingesammelt und zur Produktionsstätte transportiert werden können. Aus vergangenen Projekten besitzt Bio-bean aber bereits Erfahrung in diesem Bereich und kann somit auf die vorhandenen Systeme zurückgreifen. Grundsätzlich können mit dem Kaffee-Kraftstoff zudem nicht nur die städtischen Busse angetrieben werden: Auch bei Lastwagen und Transportern wäre ein Einsatz problemlos möglich. Mit der Unterstützung von Shell werden daher bereits Gespräche mit weiteren Abnehmern geführt. Wie immer bei Bio-Kraftstoffen gilt allerdings: Für das Klima am besten wäre der komplette Verzicht auf Verbrennungsmotoren.

Via: New Atlas

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Amsterdam: Stylische Sitzbänke aus altem Plastikmüll!

22. November 2017 - 11:15

Plastikmüll ist ein globales Problem. In beinahe jedem Land der Erde verursachen die Menschen zu viel davon. In Amsterdam etwa sind es pro Einwohner rund 23 Kilogramm im Jahr. Bisher wird ein Großteil davon verbrannt oder landet auf der Müllkippe. Dies ist immerhin deutlich besser, als wenn der Müll im Meer landet – aber weit entfernt von einer optimalen Lösung.

In der niederländischen Hauptstadt hat es sich daher eine Initiative namens „Print Your City!“ nun zum Ziel gesetzt, einen Großteil des Plastikmülls zu recyceln. Dies soll aber nicht auf klassische Art und Weise geschehen, sondern mithilfe von 3D-Druckern. Diese nutzen das alte Plastik und gießen daraus ganz neue Formen. Erstes Objekt: Die sogenannte XXX Bank.

Aus alt wird neu. Foto via Inhabitat. Das Design verweist auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit beim Thema Plastikmüll

Das dahinter stehende Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Aectual entwickelt. Die Bank selbst sieht auf den ersten Blick ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, soll sich aber ideal eignen, um auf öffentlichen Plätzen aufgestellt zu werden. Bis zu vier Einwohner der niederländischen Hauptstadt können dort dann einen gemütlichen Sitzplatz finden. Etwas Geschick beim halten der Balance ist allerdings erforderlich – was von den Designern aber durchaus so gewollt ist. Dies soll symbolisieren, dass Kooperation notwendig ist, um den Recycling-Kreislauf beim Plastikmüll zu schließen. Zukünftig sollen neben den Sitzbänken zudem noch weitere Objekte entworfen und gedruckt werden. Die Initiatoren verfolgen damit eine dreifache Zielsetzung.
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Zum einen soll der öffentliche Raum verschönert werden, zum anderen aber auch die Menge an Plastikmüll reduziert werden. Eben so wichtig aber: Es wird auch auf die grundlegende Problematik aufmerksam gemacht. Am liebsten wäre es den Menschen hinter dem Projekt daher wohl, wenn ihnen irgendwann das Rohmaterial für weitere XXX Bänke ausgeht. Bisher sieht es allerdings nicht danach aus: Schätzungen zufolge reicht der produzierte Müll aktuell aus, um jedem zweiten Einwohner von Amsterdam einmal im Jahr eine Bank aus dem 3D-Drucker zu schenken. Die „Print Your City“ Initiative ist zudem ein Beispiel für die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Zu den Unterstützern gehören die TU Delft und das Entsorgungsunternehmen AEB Amsterdam.

Via: Inhabitat

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Eden-ISS: Was ein Gewächshaus in der Antarktis mit einer bemannten Marsmission zu tun hat

22. November 2017 - 9:18

Wenn alles nach Plan läuft, können die Forscher in der deutschen Neumayer-Station III in der Antarktis ab Ende Februar frischen Salat essen und dabei noch einen Beitrag zur Wissenschaft leisten. Denn das „Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)“ wird in unmittelbarer Nähe der Anlage ein ganz besonderes Gewächshaus errichten. Dort soll der Weltraumexperte Paul Zabel ein Jahr lang Obst und Gemüse anbauen.

Neu ist dieser Ansatz nicht: Aktuell gibt es in der Antarktis zehn Gewächshäuser, die für frisches Essen für die Polarforscher aus aller Welt sorgen. Keines davon funktioniert aber wie der Neubau der DLR. Dieser kommt nämlich ohne Erde aus. Stattdessen werden die Pflanzen mit einer Nährstofflösung versorgt.

Außerhalb des Gewächshauses ist das Wetter eher ungemütlich. Foto: DLR (CC-BY 3.0) Der jährliche Ertrag soll genauer bestimmt werden können

Außerdem wachsen sie komplett unter künstlichem Licht auf, während Luft und Wasser immer wieder aufbereitet und in einem geschlossenen Kreislauf gehalten werden. Lediglich die benötigte Energie wird von der benachbarten Forschungsstation abgezweigt. Interessierten Beobachtern dürfte nun klar sein: Das spezielle Gewächshaus eignet sich nicht nur für den Einsatz in der Antarktis, sondern könnte auch bei zukünftigen Weltraummissionen zum Einsatz kommen. Bei einer geplanten Besiedlung des Mars etwa, müssten die Bewohner ihr Essen auf ähnliche Art und Weise anbauen. Dafür ist es aber wichtig zu wissen, wie viel Energie so ein Gewächshaus benötigt und wie groß der jährliche Ertrag wirklich ist.
Auch in der Wüste wäre ein Einsatz denkbar

Dies soll nun im Rahmen des Experiments in der Antarktis herausgefunden werden. Klar ist: Auf dem Mond oder dem Mars kann das Gewächshaus natürlich nicht auf eine externe Energiequelle zurückgreifen. Stattdessen müssten dort regenerative Energien genutzt werden – etwa mithilfe von Solarmodulen. Im Anschluss an die einjährige Testphase soll geschaut werden, ob sich das Konzept bewährt hat und in welchen Bereichen es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Auch für das Leben auf der Erde könnte das innovative Gewächshaus eine Bedeutung erlangen. Die Köpfe hinter dem Projekt betonen, dass so auch Obst und Gemüse in eigentlich unwirtschaftlichen Gebieten angebaut werden kann – etwa der Wüste rund um Dubai.

Via: DLR

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Kampf den Einbrechern: Der Fenster-Schnapper in „Die Höhle der Löwen“

21. November 2017 - 21:20

Die Zahl der Einbrüche hat in Deutschland in den letzten Jahren wieder stark zugenommen. Die Polizei versucht daher bereits seit einiger Zeit den Fahndungsdruck zu erhöhen. Doch auch Hausbesitzer und Mieter sind in der Pflicht. Sie müssen in Sicherheitstechnik investieren, um den Einbrechern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Denn Studien haben gezeigt: Gelingt der Einbruch nicht sofort, wird dieser in der Regel abgebrochen.

Immer wieder als Schwachstelle genutzt, wird das Fenster. Der von Detlev Sommer entwickelte Fenster-Schnapper zeigt allerdings, dass man kein Hightech benötigt, um das Aufhebeln des Fensters wirksam zu unterbinden. Die Erfindung wird nun auch in „Die Höhle der Löwen“ präsentiert.

Ein Erfinder und sein Produkt: Detlev Sommer mit dem Fenster-Schnapper in „Die Höhle der Löwen“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer Die Sicherung des Fensters kann nicht mehr vergessen werden

Es handelt sich um eine rein mechanische Sicherungsvorrichtung, die im Mauerwerk neben dem Fenster installiert wird. Dies hat den Vorteil, dass der Fenster-Schnapper auch ohne Zustimmung des Vermieters installiert werden darf. Außerdem wichtig: Durch die Schnappvorrichtung wird der Schutz aktiviert, sobald das Fenster geschlossen ist. Es ist nicht nötig, diese eigens zu aktivieren. Was im Umkehrschluss bedeutet: Es kann auch nicht mehr vergessen werden. So ist das Fenster automatisch bis zu einer Druckkraft von zwei Tonnen gesichert. Durch einen sanften Druck auf den Schnappmechanismus wird die Schutzvorrichtung dann deaktiviert und das Fenster kann ganz normal geöffnet werden.
Der Gründer möchte lediglich 50.000 Euro haben

Ein Problem gibt es allerdings beim Fenster-Schnapper: Detlev Sommer hat seine Entwicklung noch nicht patentieren lassen. Dafür benötigt er die Hilfe eines Investors und wagt sich daher in die „Höhle der Löwen“. Sein Angebot dort scheint mehr als fair zu sein: Für zwanzig Prozent der Firmenanteile möchte er 50.000 Euro haben. Mit einer Unternehmensbewertung von 250.000 Euro gehört er damit zu den bescheideneren Gründern in der Höhle der Löwen. Dies könnte ein Anzeichen dafür sein, dass er nicht nur am Geld der Investoren, sondern vor allem an deren Expertise interessiert ist. Denn auch beim Vertrieb hat sich die Hilfe der Löwen oft als sehr wichtig erwiesen.

Die Abfluss-Fee könnte als Vorbild dienen

So etwa bei Karl-Heinz Bilz, der die Abfluss-Fee erfand und damit ein Ivestment in Höhe von 250.000 Euro von Ralf Dümmel erhielt. Der Deal dürfte sich für beide Seiten gelohnt haben: Die Abfluss-Fee wurde zum Verkaufsrenner und Bilz gilt heute als erster DHDL-Millionär. Detlev Sommer dürfte sich zunächst auch mit deutlich weniger zufrieden geben: Er hofft, dass die Expertise der Löwen ihm hilft, seine Erfindung patentieren zu lassen und anschließend großflächig zu vermarkten. Letztlich müssen dann die Kunden entscheiden, ob der Fenster-Schnapper tatsächlich ein lohnender Kauf ist und für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden sorgt.

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trackle: Der Zyklus-Sensor für die Frau bei Die Höhle der Löwen

21. November 2017 - 21:07

Das Startup trackle aus Bonn befasst sich mit einem der schöneren Themen rund ums Menschsein: Die Bonner Gründer möchten Frauen und jungen Paaren bei der Familienplanung unter die Arme greifen. Dafür hat das Unternehmen einen Temperatursensor entwickelt, der dabei helfen soll, den Zeitpunkt des Eisprungs und somit die besten Tage zur Empfängnis zu ermitteln.

Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer Sensor misst die Körpertemperatur der Frau

Die Ergebnisse des trackle-Sensors können sowohl zur Empfängnisverhütung verwendet werden als auch Paaren dabei helfen, ein Kind zu bekommen. Der drahtlose Sensor wird von der Frau nachts vaginal getragen und misst die Körpertemperatur. Diese ist während des Eisprungs am höchsten, sodass der Sensor sehr genau die fruchtbaren Tage der Frau vorhersagen kann. Am nächsten Morgen wird der Sensor einfach gereinigt und für den Tag in eine Aufbewahrungsbox gesteckt. Er überträgt die aufgezeichneten Daten automatisch an eine App, die dann die fruchtbaren Tage errechnet und anzeigt.

Hinter dem trackle-Sensor steckt das Ehepaar Katrin Reuter und Maxim Loick. Die Idee zur Entwicklung kam dem Paar aus reinem Eigenbedarf heraus. Vor ihrem ersten Kind wollte Katrin Reuter unbedingt schwanger werden. Dabei griff sie auf verschiedene Verfahren zurück, um ihre fruchtbaren Tage zu ermitteln. Diese seien jedoch umständlich in der Handhabung. Also holte sie mit ihrem Mann 2014 Stephan Noller ins Boot. 2015 gründete das Ehepaar seine GmbH. Vorher waren beide im Softwarebusiness tätig.

trackle bei Die Höhle der Löwen

Der trackle-Sensor ist bisher noch nicht auf dem Markt. Um die Markteinführung möglichst erfolgreich zu gestalten, benötigt trackle Investoren. Zwar versuchen die beiden Gründer bereits, die nötigen Mittel mittels Crowdfunding zu erhalten, aber ein großer Investor wäre auch gerne gesehen. Um einen solchen zu finden, stellten die beiden ihr Konzept in einem Pitch vor der Jury der Vox-Show Die Höhle der Löwen vor.

Der Löwe mit der meisten Erfahrung im medizinischen Bereich ist Carsten Maschmeyer. Außerdem verfügt der Milliardär über viel Erfahrung im Technologie-Sektor. Dem Bonner Ehepaar wäre aber jeder Investor willkommen. Ralf Dümmel etwa könnte dabei helfen, die trackle-Sensoren deutschlandweit in den Handel zu bringen. Für 400.000 Euro bieten die trackle-Gründer 15 Prozent ihres Unternehmens an. Damit liegt ihre Unternehmensbewertung bei 2.666.667 Euro – ein ganz schöner Brocken. An zu hohen Bewertungen sind auch schon andere Startups in der Höhle der Löwen gescheitert. Wie sich trackle geschlagen hat, wird sich heute Abend bei der Ausstrahlung der Show zeigen.

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Tanzen macht jünger: Forscher untersuchen die Auswirkungen auf das menschliche Gehirn

21. November 2017 - 19:36

Wenn Menschen älter werden, baut ihre mentale und körperliche Fitness ab. Das ist ein natürlicher Prozess, der allerdings von Erkrankungen wie Alzheimer deutlich verschlimmert werden kann. Forscher suchen deshalb seit langem nach Möglichkeiten, den Abbau des Körpers im Alter zu verlangsamen und Mittel gegen neurodegenerative zu finden. In einer neuen Studie fanden Magdeburger Forscher heraus, dass körperliche Betätigung im Alter das Altern des Gehirns verlangsamen und teilweise sogar aufhalten kann. Als besonders effektive Maßnahme erwies sich regelmäßiges Tanzen.

Foto: MRT Scans, Gerwin Sturm, Flickr, CC BY-SA 2.0 Tanzen regeneriert das Gehirn

Für die Studie bekamen ältere Freiwillige mit einem Durchschnittsalter von 68 Jahren entweder ein 18-monatiges Programm mit wöchentlichen Tanzkursen oder ein Ausdauer- und Beweglichkeitstraining verschrieben.Beide Gruppen zeigten eine Verbesserung der Gehirnaktivität im Hippocampus. Dieses Gehirnareal ist besonders häufig von altersbedingter Degeneration betroffen.

Während das traditionelle Fitnesstraining sich hauptsächlich aus repetitiven Übungen wie Nordic Walking oder Radfahren zusammensetzte, wurde die Gruppe in den Tanzkursen wöchentlich mit etwas neuem konfrontiert. Durch die andauernd wechselnden Tanztrainings mit unterschiedlicher Schrittfolge und Geschwindigkeit sowie wechselnden Funktionen wurde das Gehirn der Senioren auf Trab gehalten. Die Forscher forcierten einen konstanten Lernprozess – als besonders schwierig erwies es sich, jede Woche erneut unter Zeitdruck neue Schrittfolgen abzurufen.

Neue Fitnessprogramme für Senioren

Die zusätzlichen Herausforderungen durch das Tanzen führten dazu, dass die betreffende Gruppe zusätzlich zur Stimulation des Hippocampus deutliche Verbesserungen des Gleichgewichtsinns verzeichneten. Die Forscher rund um Dr. Kathrin Rehfeld vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Magdeburg wollen diese Erkenntnisse nutzen, um neue Fitnessprogramme für ältere Menschen zu entwickeln. „Right now, we are evaluating a new system called „Jymmin“ (jamming and gymnastic). This is a sensor-based system which generates sounds (melodies, rhythm) based on physical activity. We know that dementia patients react strongly when listening to music. We want to combine the promising aspects of physical activity and active music making in a feasibility study with dementia patients“, so Dr. Rehfeld.

via MedicalXpress

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Digitalisierung: Wie neue Sensoren Fußballübertragungen verbessern können

21. November 2017 - 17:05

Wie hart ist der Schuss von Spieler Nummer 3? Und die Höchstgeschwindigkeit von Spieler 9? Wer dreht sich am schnellsten um sich selbst, um eine günstige Position zum Einschuss zu erreichen? All diese Fragen beantwortet ein neues Informationssystem, das der Fernsehsender Sport1 bei der Übertragung von Fußballspielen in den Regionalligen einsetzt. Es stammt vom Münchner Hersteller Kinexon Industries. Jeder Spieler bekommt einen Sender ans Trikot, der kaum so groß ist wie eine Streichholzschachtel und auch nicht stört, weil er gerade mal 15 Gramm wiegt. Auch der Ball wird mit dieser Elektronik präpariert.

Alle Spieler und der Ball tragen Sender

Am Rand des Spielfelds stehen vier Empfangsstationen, dazu eine Basisstation, die Daten auswertet und verarbeitet. Jeder der 23 Sender an Spielern und im Ball meldet sich ständig bei den Empfangsstationen. Aus den unterschiedlichen Laufzeiten der Signale errechnet die Basisstation die Position der Spieler und des Balls in jeder Sekunde. Daraus lassen sich Daten wie Geschwindigkeiten, Nähe zum Ball, Zahl der Ballkontakte und vieles mehr errechnen. Die Informationen werden in Echtzeit in Diagramme umgesetzt, die dem Reporter und den Fernsehzuschauern präsentiert werden. Das ist wesentlich mehr als die Fernsehanstalten derzeit bieten. Sie ermitteln nur die Länge der Laufwege. Premiere hatte das System kürzlich beim Spiel des TSV 1860 München gegen die  zweite Mannschaft von Bayern München. Letztere gewannen mit 1:0.

Einsatz auch beim Beachvolleyball

„Echtzeit-Leistungsdaten im Sport ermöglichen es uns, neue faszinierende Geschichten zu erzählen und das Erlebnis im Stadion, im TV oder Live-Stream noch lebhafter zu machen“, sagt Maximilian Schmidt, Geschäftsführer von Kinexon Sports. Tatsächlich ist das System bereits bei anderen Sportarten eingesetzt worden, etwa bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in diesem Jahr in Wien.

Industrie 4.0 rückt näher

Die Einsatzmöglichkeiten beschränken sich allerdings nicht auf den Sport. Kinexon leistet einen Beitrag zu Industrie 4.0, also zu totalen Digitalisierung von produzierenden Betrieben und Dienstleistern. In riesigen Hochregallagern lassen sich so alle Waren orten. Damit ist es möglich, autonome Fahrzeuge einzusetzen – deren Position ebenfalls mit Hilfe des Systems pausenlos erfasst werden –, die Produkte selbstständig aus den Regalen nehmen und zum Versand zu bringen. BMW, Audi und Intel nutzen die Kinexon-Entwicklung schon.

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Chef.One: Das AirBnB der Gastronomie bei Die Höhle der Löwen

21. November 2017 - 14:00

Essen ist Genusssache. Und in Gesellschaft definitiv schöner als allein. Wer besonders abenteuerlustig ist, der lässt sich ab und an auch einmal darauf ein, mit völlig Fremden zu essen. Zahlreiche Restaurants verfolgen bereits entsprechende Konzepte. Die drei Gründer Erdal Alim, Philipp Benseler und Dogan Ayhan möchten dem Ganzen noch einen besonderen Twist hinzufügen: Mit Ihrem Startup Chef.One können Kunden Ihre Wohnung zu einer Art Pop-Up Restaurant machen und gegen Bezahlung völlig fremde Menschen bekochen.

Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer Chef.One verkauft Dinner in geselligen Runden

Chef.One ist eine Art Social Dining Netzwerk, bei dem private Anbieter sich anmelden und ihre Wohnung vorübergehend zum Restaurant erklären können. Dazu legen sie das Menü, den Termin, den Preis und die Anzahl der Gäste fest und stellen das Angebot dann online. Andere Nutzer von Chef.One können dann über die Webseite Gutscheine für das gemeinsame Abendessen kaufen.

Den drei Gründern geht es vor allem darum, Menschen zusammenzubringen und über das gemeinsame Essen zu verbinden. Ein paar soziale Kompetenzen und eine gewisse Offenheit sollte man als Nutzer von Chef.One daher mitbringen. Die Gründer hoffen, ihr Dining Netzwerk als Alternative zu Lieferdiensten und Restaurants etablieren zu können. Interessant könnte das vor allem für Reisende oder Geschäftsleute sein, die sich in einer fremden Stadt aufhalten und statt einem Essen in einem Restaurant eine privatere Atmosphäre bevorzugen. Man könnte Chef.One auch als eine Art „AirBnB der Gastronomie“ beschreiben.

Chef.One bei Die Höhle der Löwen

Um mit ihrem Unternehmen weiter wachsen zu können, suchen die drei Hamburger derzeit nach Investoren. Zu diesem Zweck haben sie sich auch bei der Vox-Show Die Höhle der Löwen beworben. Und ihre Bewerbung hatte Erfolg: Die Gründer durften ihre Geschäftsidee in einem Pitch vorstellen.

Der perfekte Investor für Chef.One wäre Frank Thelen, der durchaus schon einige Erfahrungen mit Food-Startups machen konnte. Allerdings eilt Thelen auch der Ruf voran, bei digitalen Geschäftsmodellen besonders genau und kritisch hinzugucken.

100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile – so lautet das Angebot, dass die Gründer von Chef.One den Löwen unterbreitet haben. Ob einer der kritischen Juroren angebissen hat, wird sich heute Abend während der Ausstrahlung der Show herausstellen.

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I LOCK IT: Das vollautomatische Fahrradschloss in „Die Höhle der Löwen“

21. November 2017 - 13:30

Pro Jahr werden in Deutschland rund 350.000 Fahrräder gestohlen. Dennoch wird noch zu wenig Geld in hochwertige Sicherungstechnik investiert. Gerade bei kürzeren Zwischenstopps – etwa dem Brötchenholen beim Bäcker – ist das Abschließen zudem teilweise eher nervig. Doch Diebe nutzen auch diese Gelegenheiten gerne. Die Gründer Christian Anuth, Markus Weintraut und Christian Werner haben dafür nun eine smarte Lösung entwickelt: Das Schloss „I LOCK IT“ kann per Bluetooth mit der App auf dem Smartphone gekoppelt werden.

Entfernt sich der Besitzer dann von seinem Rad, wird dieses automatisch abgeschlossen. Für Menschen ohne Smartphone gibt es zudem auch eine Alternative: Hier funktioniert der Mechanismus über einen Sensor am Schlüsselbund.

Ist das Fahrradschloss I LOCK IT in „Die Höhle der Löwen“ tatsächlich ein innovatives Produkt? Foto: MG RTL D / Frank Hempel Ein Bewegungssensor schlägt Alarm

Die in der Höhle der Löwen präsentierten Fähigkeiten von „I LOCK IT“ gehen aber noch darüber hinaus. Denn das Schloss verfügt auch über einen Bewegungsmelder und einen Erschütterungssensor. Macht sich also jemand unrechtmäßig an dem Rad zu schaffen, löst ein Alarm aus und der Besitzer erhält eine Nachricht auf seinem Smartphone. Dies funktioniert auch, wenn das Schloss gar nicht geknackt wird, sondern das Fahrrad schlicht weggetragen wird. Freunde und Bekannte können das Rad aber auch weiterhin ausgeliehen bekommen: Dazu muss nur der elektronische Schlüssel übertragen werden – was sehr unkompliziert möglich ist. Bei längeren Stopps gibt es zudem eine Einsteckkette, mit der das Fahrrad auch physisch befestigt werden kann.
Sonstige Bluetooth Fahrradschloss, Schwarz, One Size Preis: 136,25€ Sie sparen: 32.75€ (19%) Zuletzt aktualisiert am 22.11.2017 Bei Amazon ansehen Bisher ist der Vertrieb noch das größte Problem

In „Die Höhle der Löwen“ wagen sich die Gründer nun, um neue Vertriebskanäle zu erschließen. Denn bisher ist das Produkt nur auf der firmeneigenen Webseite zu finden. Selbst bei Online-Händlern wie Amazon sucht man danach vergeblich. Die Löwen könnten in diesem Punkt durchaus hilfreich sein. Denn nicht nur Ralf Dümmel ist gut darin, die eigenen Produkte auch im stationären Handel zu platzieren. Fraglich ist allerdings, ob es sich tatsächlich um eine vollkommen neue Erfindung handelt. Denn auch viele klassische Hersteller von Fahrradschlössern haben bereits automatisierte Lösungen im Angebot. In diesem Punkt werden die Löwen den Gründern sehr genau auf den Zahn fühlen.

Das Produkt ist theoretisch gut für das Fernsehen geeignet

Von der Antwort dürfte dann auch abhängen, ob die Unternehmensbewertung gerechtfertigt ist: Die Gründer bieten zehn Prozent ihrer Anteile für 135.000 Euro an. Nach Adam Riese wäre das gesamte Unternehmen demnach 1.350.000 Euro wert. Einen Vorteil hat das „I LOCK IT“ Schloss allerdings: Die Funktionsweise lässt sich sehr einfach erklären. Theoretisch wäre das Produkt damit ideal für das Teleshopping geeignet – und damit ein Fall für Judith Williams. Für die Gründer muss dies aber nicht von Vorteil sein: Williams hat in dieser Staffel schon mehrmals Deals abgeschlossen, die dann nicht umgesetzt wurden.

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Tastillery: Hochwertiges Spirituosen-Tasting fürs Wohnzimmer bei Die Höhle der Löwen

21. November 2017 - 13:15

Hochwertige Spirituosen sind im Trend. Egal ob Whisky, Rum oder Gin: Die Flaschen aus dem Supermarktregal tun es schon lange nicht mehr für jede Gelegenheit. Genauso im Trend sind Tastings, bei denen man sich mit Begleiterklärungen und etwas Brot durch die verschiedensten Spirituosen trinkt. Whisky- und Rumtastings sind sehr gefragt und finden meistens in Spirtuosenläden, Restaurants, Bars oder sogar speziellen Clubs statt. Die beiden Hamburger Cousins Andreas und Waldemar Wegelin wollen die Tastings ins heimische Wohnzimmer holen. Zu diesem Zweck haben sie das Startup Tastillery gegründet und verkaufen Probierboxen mit hochwertigen Spirituosen.

Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer Hochwertiges Spirituosen-Tasting im Wohnzimmer

Tastillery bietet Mottoboxen mit perfekt aufeinander abgestimmten Spirituosen-Proben. Egal, ob Whisky, Gin, Rum oder Cognac: Bei den beiden Hamburger Jungs findet jeder Kunde eine Box für seinen Geschmack. Ein Begleitheft erklärt die Geschichte und den Geschmack der enthaltenen Spirituosen. Die Getränke kommen in kleinen Fläschchen, die einem Reagenzglas ähneln und in einem edlen Karton verpackt sind. Eine Box enthält 5 x 50 ml. Die beiden Cousins stammen aus einer Winzerfamilie und wollen ihren Sinn für gute Getränke mit ihren Kunden teilen und sie an das Konzept heranführen, das hochwertige Spirituosen langsam und bewusst genossen werden sollten.

Zusätzlich zu den Tasting-Boxen vertreibt Tastillery im Online-Shop auch ausgesuchte Spirituosen in herkömmlichen Flaschen.

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Die beiden Gründer sind derzeit auf der Suche nach finanzstarken Investoren, um mit ihrem Unternehmen weiter wachsen zu können. Auf der Investorensuche begaben sie sich auch in die Vox-Show Die Höhle der Löwen, um dort vor der Jury ihr Konzept zu pitchen.

Wer in Die Höhle der Löwen kommt, der möchte nicht nur Geld, sondern auch vom Netzwerk der Löwen profitieren. Der perfekte Investor für Tastillery wäre wohl Frank Thelen, der viel in Food investiert und einen Sinn für guten Whiskey hat. Sein Netzwerk und Know-How könnte sich für Tastillery sowohl beim Supermarkt-Listing als auch beim Online-Vertrieb als nützlich erweisen.

Während des Pitches konnten die Löwen die edlen Spirituosen aus den Tastillery-Boxen bewundern und außerdem das Verpackungsdesign bewundern. Die Chancen für ein Investment stehen nicht schlecht. Mit Foodist war vor einigen Jahren schon einmal eine Lebensmittel-Box mit recht ähnlichem Konzept in der Show. Diese kam gut an, der Deal scheiterte letztlich nur daran, dass die Löwen zu viele Anteile an dem Unternehmen wollten. Die beiden Tastillery-Gründer wollen von den Löwen 100.000 Euro und bieten dafür 20 Prozent der Unternehmensanteile. Ob sie damit erfolgreich waren, wird sich heute Abend während der Ausstrahlung des Pitches zeigen.

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Angst vor dem Altersheim: Diese Alternative gäbe es!

21. November 2017 - 12:48

Eine Umfrage hat ergeben, dass rund neunzig Prozent der Deutschen sich vor dem Gang in das Altersheim fürchten. Teilweise nicht zu Unrecht: Immer wieder wurden in der Vergangenheit Skandale aufgedeckt, bei denen die Patienten dort nicht menschenwürdig behandelt wurden. Richtig ist aber auch: In vielen Altersheimen wird sehr gute und liebenswürdige Arbeit geleistet. Dennoch kann es nicht schaden, sich auch über Alternativen Gedanken zu machen.

So fordert der Hamburger Psychiater Klaus Dörner die Abschaffung aller Altersheime. Er beruft sich dabei auf die Zielsetzung der deutsche Pflegeversicherung. Diese lautet: „Die Leistungen sollen den Pflegebedürftigen helfen, ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen“. Dörners Argument: In den meisten Altersheimen ist dies nicht möglich.

Kim Scarborough CC BY-SA 2.0 (VIA WIKIMEDIA COMMONS) Mehr Geld für die ambulante Pflege wird benötigt

Stattdessen fordert er, die Gelder innerhalb des Gesundheitssystems umzuverteilen. Statt in den Bau von immer neuen Heimen zu investieren, sollte vor allem die ambulante Pflege gestärkt werden. Diese ist aktuell stark unterfinanziert, weshalb die Pflegekräfte oft nur wenig Zeit für jeden Patienten haben. Dies muss aber nicht so sein: Mit mehr Geld wäre es problemlos möglich, die ambulante Pflege so auszubauen, dass die meisten alten Menschen deutlich länger in ihrer Wohnung oder bei ihrer Familie bleiben können. Dass dies geht, zeigt ein Blick nach Skandinavien: Dort wurde die Umschichtung bereits vorgenommen und deutlich mehr Geld in die ambulante Pflege investiert.
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Helfen kann zudem der technologische Fortschritt. So gibt es inzwischen eine ganze Reihe von technischen Überwachungssystemen, die beispielsweise bei Demenzkranken Angehörigen dafür sorgen können, dass diese nicht einfach unbeobachtet das Haus verlassen. Auch viele andere Aspekte – etwa die wichtigsten Gesundheitsdaten – können heute recht einfach erfasst und ausgewertet werden. So ist auch zuhause eine individuelle Pflege möglich, die sich an den Bedürfnissen des Patienten ausrichtet. Der Beruf des Alten- und Krankenpflegers würde dadurch nicht verloren gehen. Es ändert sich lediglich der Einsatzort: Statt im anonymen Altenheim werden die alten Menschen im privaten Umfeld gepflegt.

Via: Die Welt

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10 Dinge, die ihr über Elon Musk wissen solltet

21. November 2017 - 11:02

Für die einen ist er ein Visionär und extrem erfolgreicher Unternehmer. Seine Kritiker werfen Elon Musk hingegen vor, vor allem durch vollmundige Versprechen zu glänzen – diese aber nicht immer einzuhalten. Der Porsche Betriebsratschef ging sogar so weit, Tesla ein „unmoralisches Geschäftsmodell“ vorzuwerfen. Sicher ist: Musk gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten unserer Zeit. Zehn Fakten, die man über den Multi-Unternehmer wissen sollte:

1. Musk war ein Mobbingopfer

Musk Eltern ließen sich 1980 scheiden. Anschließend verbrachte der spätere Unternehmer einen Großteil seiner Kindheit in Südafrika. Dort wurde er zeitweise von anderen Kindern und Jugendlichen drangsaliert. Der schlimmste Zwischenfall: Musk wurde eine Treppe hinunter gestoßen und anschließend verprügelt.

Elon Musk ist immer an neuen technischen Entwicklungen interessiert. 

2. Mit 12 Jahren entwickelte er sein erstes Computerspiel

Die größten Interessen des kleinen Elon Musk waren Bücher und sein Commodore VIC 20. An diesem lernte er auch programmieren. Der erste größere Erfolg: Im Alter von zwölf Jahren verkaufte er das von ihm entwickelte Spiel „Blastar“ an eine Computerzeitschrift – und erhielt dafür 500 Dollar.

3. Musk floh vor dem Wehrdienst

In Südafrika herrschte während seiner Kindheit das international geächtete Apartheid-Regime. Musk hatte kein Interesse für diese Regierung den Wehrdienst abzuleisten und beantragte daher im Alter von 15 Jahren für sich und seinen Bruder einen Reisepass. Anschließend wanderte er nach Nordamerika aus.

4. Internetunternehmen statt Doktortitel

Musk hat einen Bachelor in Volkswirtschaftslehre und Physik an der University of Pennsylvania gemacht. Anschließend wechselte er an die Stanford University. Nach nur zwei Tagen dort entschloss er sich aber, stattdessen ein Unternehmen zu gründen.

5. Zum Millionär wurde Musk durch Zip2

1995 steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Musk gründete daher mit seinem Bruder ein Unternehmen, das als eine Art Online-Verzeichnis für lokale Unternehmen gelten sollte. Er nutzte dafür oftmals das Beispiel des Pizzadienstes: Für die Nutzer sollte es möglich sein, den nächstgelegenen Lieferdienst schnell und unkompliziert zu finden. 1999 wurde das Unternehmen für 307 Millionen Dollar an Compaq verkauft – nie zuvor war mehr für eine Internetfirma gezahlt worden. Musk bekam davon immerhin 22 Millionen Dollar.

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6. Musk gehört zu den Vätern von PayPal

Heute ist der Online-Bezahldienst PayPal aus der Welt des Internets nicht mehr wegzudenken. Musk gründete 1999 das Unternehmen X.com, das später mit einem ähnlichen Anbieter fusionierte und dann PayPal vermarktete. Ebay kaufte PayPal im Jahr 2002 für 1,5 Milliarden US-Dollar – und Musk machte 165 Millionen Dollar Gewinn.

7. SpaceX stand bereits kurz vor der Pleite

Sein mit Internetfirmen verdientes Geld investierte Musk vornehmlich in zwei Firmen: Tesla und SpaceX. Letzteres Unternehmen soll als privates Raumfahrtunternehmen Reisen bis zum Mars ermöglichen. Doch der Anfang war schwer: Nur weil er sich Geld von Freunden lieh, konnte Musk das Unternehmen weiter finanzieren. Erst ein milliardenschwerer NASA-Auftrag sicherte dann die dauerhafte Existenz.

8. Musk heirate zweimal die selbe Frau

In erster Ehe war der Tesla-Chef mit Justine Wilson verheiratet. Etwas kompliziert verlief anschließend die Ehe mit der britischen Schauspielerin Talulah Riley. Die Eckdaten: 2010 – erste Heirat, 2012 – erste Scheidung, 2013 – zweite Heirat, 2014 – zweite Scheidung, 2015 – Rücknahme der Scheidung, 2016 – endgültige Trennung.

9. Er übernachtet regelmäßig bei Google-Gründer Larry Page

Der Multimilliardär besitzt als Wohnsitz lediglich eine Villa in Los Angeles. Hat er im Silicon Valley zu tun, fragt er hingegen oft alte Freunde nach einer Schlafgelegenheit. So übernachtet Musk oftmals bei Google-Gründer Larry Page auf dem Sofa. Einen Schlüssel für dessen Wohnung hat er aber noch nicht.

10. Musk gehört zu den 100 reichsten Personen der Welt

Forbes schätzt sein Vermögen auf 20,7 Milliarden Dollar. Ein Großteil davon beruht allerdings auf Musks Anteilen an Tesla, SpaceX und SolarCity.

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Gegen den Strom: 3 Gründe weshalb Toyota auf die Brenstoffzelle setzt

21. November 2017 - 8:36

In vielen Diskussionen über die Zukunft des Automobils könnte man den Eindruck gewinnen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich das Elektroautos durchgesetzt haben wird. Ganz so ist es aber nicht. Zwar kann als gesichert gelten, dass der klassische Verbrennungsmotor mit seiner hohen Belastung für Klima, Umwelt und Luftqualität keine große Zukunft mehr hat. Doch welche Variante stattdessen zukünftig zum Einsatz kommen wird, bleibt noch abzuwarten.

Tesla hat sich klar den Autos mit Elektromotor und Batterie verschrieben und auch die meisten deutschen Autobauer investieren verstärkt in dieser Richtung. Toyota allerdings schwimmt gegen den Strom und sieht für die Zukunft vor allem Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb als beste Lösung an. Vor allem drei Gründe sprechen dafür:

Der Toyota Mirai wird bereits von einer Brennstoffzelle angetrieben und soll in Zukunft noch deutlich häufiger gebaut werden.

1. Die Ladedauer:

Streng genommen handelt es sich bei Fahrzeugen mit Brennstofzelle auch um ein Elektroauto – oder zumindest um ein Auto mit Elektromotor. Die benötigte Energie wird aber nicht von außen zugeführt und in einem Akku gespeichert, sondern direkt im Fahrzeug produziert. Getankt werden muss dafür lediglich Wasserstoff. Der Vorteil: Der Tankvorgang dauert in etwa so lange wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor heute. Elektroautos mit Batterie hingegen müssen deutlich länger aufgeladen werden.

2. Die Leistungsfähigkeit:

Bereits heute können Autos mit Brennstoffzelle problemlos mehr als 500 Kilometer mit einer Tankladung zurücklegen. Toyota sieht daher vor allem bei großen Autos, Transportern, Bussen und Lastwagen – also überall wo sehr viel Energie für den Antrieb benötigt wird – einen großen Markt für die Technologie.
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Wasserstoff kann vergleichsweise einfach transportiert werden. So hat die japanische Regierung aktuell ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem Wasserstoff in Australien produziert werden soll. Weil dort regelmäßig die Sonne scheint, kann dabei Solarenergie verwendet werden – was die Klimabilanz erheblich verbessert. Per Schiff wird der Wasserstoff dann nach Japan gebracht. In dem Land selbst experimentiert Toyota zudem mit der Nutzung von Windenergie.

Der große Nachteil: Die Kosten

Doch es gibt auch erhebliche Nachteile. Der vielleicht größte: Der Bau der benötigten Infrastruktur ist extrem teuer. Während eine Ladestation für Elektroautos rund 50.000 Euro kostet, müssen für eine Wasserstofftankstelle rund eine Millionen Euro investiert werden. Außerdem ist die Klimabilanz nur vorteilhaft, wenn die energieaufwändige Produktion ausschließlich mit Erneuerbaren Energien erfolgt. Es bleibt daher abzuwarten, ob Toyota mit der Wette auf die Brennstoffzelle tatsächlich Erfolg haben wird.

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Talentcube: Die Bewerbung per App in „Die Höhle der Löwen“

20. November 2017 - 22:32

Für Startups gilt ebenso wie für große Konzerne: Die Auswahl der richtigen Mitarbeiter ist von entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg. Doch der Bewerbungsprozess läuft noch immer erstaunlich traditionell ab. Bewertet werden die Bewerber in erster Linie anhand ihres Lebenslaufes und der vorhandenen Zeugnisse. Der Mensch hinter diesen Fakten kommt hingegen zumeist erst beim Bewerbungsgespräch ins Spiel.

Die innovative App Talentcube der Gründer Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust will dies nun ändern. Dank der neuen Technologie soll zum einen eine komplette Bewerbung über die App möglich sein. Dies macht Sinn, weil schon heute 76 Prozent der deutschen Bevölkerung auf dem Handy nach Stellenangeboten sucht.

Mit dem Talentcube wollen drei Gründer in „Die Höhle der Löwen“ überzeugen. Foto: MG RTL D / Frank Hempel Bewerber müssen per Video spontan drei Fragen beantworten

Mit dem Talentcube muss für die Bewerbung dann nicht einmal das Medium gewechselt werden. Die App bietet aber noch eine andere Besonderheit: Die Unternehmen können bis zu drei Fragen im Bewerbungsprozess hinterlegen. Diese müssen von den Bewerbern dann spontan und in einem Video beantwortet werden. Somit erhalten die Firmen direkt einen persönlichen Eindruck des Bewerbers – und können im Idealfall besser entscheiden, bei wem sich die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch lohnt. Für die Bewerber wiederum bietet dieser Ansatz die Möglichkeit, die eigenen Stärken auch außerhalb des trockenen Lebenslaufes zu präsentieren. Im besten Fall ergibt sich durch den Einsatz des Talentcube also ein Vorteil für beide beteiligten Parteien.
Noris Spiele 606101451 – Die Höhle der Löwen (2. Auflage), Familienspiel Preis: 19,99€ Zuletzt aktualisiert am 21.11.2017 Bei Amazon ansehen Der Talentcube wurde bisher komplett ohne Fremdkapital entwickelt

In „Die Höhle der Löwen“ bitten die drei Gründer nun um ein Investment in Höhe von 400.000 Euro. Im Gegenzug sind sie bereit, zwanzig Prozent der Unternehmensanteile abzugeben. Sollte es tatsächlich zu einem Deal kommen, wäre dies eine Premiere. Denn bisher wurde das Startup komplett ohne Fremdkapital aufgebaut. Inzwischen kann den Investoren in der Höhle der Löwen mit dem Talentcube aber nicht nur ein fertig entwickeltes Produkt präsentiert werden, sondern es wurden auch bereits erste ernst zu nehmende Umsätze erzielt. Mit der Unterstützung eines oder mehrerer Löwen soll die Innovation für den Stellenmarkt nun großflächig verbreitet werden.

Frank Thelen gilt als Experte für Apps und deren Geschäftsmodelle

Da ein Pitch in vielen Bereichen einem Bewerbungsgespräch nicht unähnlich ist, darf man zudem gespannt sein, wie sich die drei Gründer in der Höhle der Löwen schlagen. Einen Wunschinvestor haben sie bisher noch nicht erkennen lassen. Fakt ist aber: In der Welt der Apps ist vor allem Frank Thelen zuhause. Dieser gilt in diesem Bereich aber auch als besonders kritisch. Wichtig für ihn vor allem: Kann das Geschäftsmodell der App schnell genug skaliert werden, um in kurzer Zeit enorme Nutzerzahlen zu erreichen? Nur dann ist er zu einem Investment bereit. In der Vergangenheit hat zudem auch Carsten Maschmeyer regelmäßig in innovative Apps investiert.

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Schlafstörungen: Wie die Arbeit uns krank macht

20. November 2017 - 19:30

Das Gefühl, nachts wach zu liegen, kennt wohl jeder von uns. Für manche ist es eine Ausnahme, andere jedoch werden jede Nacht von schlechtem Schlaf geplant. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Eine Studie der Techniker Krankenkasse zeigt nun, dass jeder dritte erwachsene Deutsche schlecht schläft. Besonders häufig liegt dies an unregelmäßigen Arbeitszeiten bzw. Schichtdienst oder Stress im Job.

Schlaf ist wichtig

Regelmäßiger Schlaf ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit. Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist dabei individuell verschieden. Für die meisten ist eine Schlafdauer von 7-8 Stunden optimal. Manchen reichen 6 Stunden, andere brauchen dagegen 9. Weniger als 6 Stunden Schlaf pro Nacht ist über einen längeren Zeitraum allerdings nicht zu empfehlen.

Wer zu wenig schläft, fühlt sich schnell körperlich angeschlagen und leicht reizbar. Dem Gehirn fehlt dann eine wichtige Phase, um sich quasi „sortieren“ zu können. „Im Schlaf sortiert das Gehirn seinen Zwischenspeicher. Dafür muss das System herunterfahren, das ist im laufenden mentalen Betrieb nicht möglich“, so Jens Baas von der Techniker Krankenkasse.

Doch selbst wenn sie sich genug Zeit zum Schlafen nehmen, haben viele Deutsche Probleme damit, diese Zeit auch zu nutzen. Viele können nachts nur schwer abschalten und leiden deshalb unter Schlafstörungen. Dies betrifft einen von drei Erwachsenen in Deutschland, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse.

Häufig ist der Job schuld

Die Umfrage kam außerdem zu dem Ergebnis, dass etwa 25 Prozent der Erwachsenen weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht bekommen. Besonders schlecht kommen dabei Berufstätige mit unregelmäßigen Arbeitszeiten oder Schichtdienst weg: Etwa 50 Prozent von ihnen schläft höchstens fünf Stunden, 40 Prozent klagen über eine zu schlechte Schlafqualität.

Diese sogenannten „Flex-Beschäftigten“ machen unter Deutschlands Festangestellten einen Anteil von etwa 30 Prozent aus. Und im Zuge der Digitalisierung und der internationalen Märkte werden die Produktion, der Handel und die Logistik immer mehr gefordert, sodass dieser Anteil in Zukunft eher steigen statt fallen dürfte.

Was sich dagegen nicht ändert, ist die innere Uhr sowie das Schlafbedürfnis der Menschen. „Wer nachts arbeiten muss – und das betrifft etwa jeden fünften Schichtarbeiter – liegt über Kreuz mit seinem natürlichen Biorhythmus. Gegen die innere Uhr zu arbeiten, kostet zusätzliche Energie und wirkt sich negativ auf die Schlafqualität aus“, erklärt Niklas Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung in Konstanz.

Schlafmangel kann zu gesundheitlichen Problemen führen

Doch auch Stress im Job kann zu Schlafmangel führen. Knapp 40 Prozent der Befragten sahen diesen als Hauptgrund, nachts nicht einschlafen zu können. Aber auch private Probleme beschäftigten 28 Prozent der Befragten übermäßig und hielten sie von Einschlafen ab.

Dabei sollten Schlafprobleme und Schlafmangel nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Schlechtschläfer sind deutlich mehr von gesundheitlichen Problemen wie Muskelverspannungen, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen betroffen. Außerdem führt Schlafmangel zu Konzentrationsmangel und Gereiztheit – beides Eigenschaften, die weder im Berufs- noch im Privatleben hilfreich sind.

Kleine Veränderungen können helfen

Wer unter schlechtem Schlaf leidet, der kann versuchen, sich mit einigen kleinen Veränderungen selber zu helfen. Oft sind es solche Kleinigkeiten, die einen großen Unterschied machen können. So kann beispielsweise eine Veränderung der Zimmertemperatur die Schlafqualität verbessern. Eine wichtige Maßnahme ist auch das Verbannen von Tablets und Smartphones aus dem Schlafzimmer. Diese Geräte stören den Schlaf vor allem bei den unter 30-jährigen: 20 Prozent gaben sie als immense Ablenkung nachts an.

Eine weitere Maßnahme kann es sein, die körperliche Aktivität zu erhöhen. Sport schafft einen geistigen und körperlichen Ausgleich, der die Schlafqualität deutlich verbessern kann.

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Asgardia: Die erste Weltraumnation ist nun im All vertreten

20. November 2017 - 17:01

Letzten Oktober berichteten wir erstmals von dem Projekt Asgardia, das unter Leitung von Dr. Igor Ashurbeyli die erste Nation im Weltall etablieren will. Asgardia ist dem ambitionierten Ziel nun einen kleinen Schritt näher: Seit letzter Woche ist der erste Satellit des Projekts in der Umlaufbahn.

Bild: Asgardia Ein erster kleiner Außenposten im All

Das eigentliche Ziel von Asgardia ist es, Millionen von Menschen in einem Satelliten-Konstellation einen Platz zum Leben zu geben. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Der Satellit Asgardia-1, der im Rahmen einer NASA-Mission ins All gebracht wurde, ist ein kleiner CubeSat, der 500 GB Bilder und Text ins All trägt.

Der Satellit ist lediglich 10 x 10 x 20 cm groß und wiegt etwa 2,8 Kilogramm. Das klingt nicht nach viel, aber Asgardia-1 markiert das erste „Territorium“ von Asgardia im All. Die Existenz eines eigenen Territoriums wiederum ist wahrscheinlich die letzte Voraussetzung, die Asgardia erfüllen muss, um von der UN anerkannt zu werden, so heißt es von Sprechern des Projekt. Asgardia hat bereits eine eigene Verfassung, eine eigene Kryptowährung namens Solar und eine rudimentäre Regierung.

Auf dem Weg zur ersten Raumnation

Projektleiter Dr. Igor Ashurbeyli möchte mit Asgardia eine unabhängige Nation im All schaffen, in der alle Bürger gleich sind, wissenschaftliche Erkenntnisse frei verfügbar sind und Friede die wichtigste Priorität ist. Nicht zuletzt soll diese Nation mit Ausnahme einer Vertretung als Mitglied der Vereinten Nationen komplett in Form von Satellitengebilden im All existieren.

Auf einer Pressekonferenz im Juni legte Ashurbeyli Details über das Projekt dar. Er erklärte den 18 Juni zum National Unity Day von Asgardia, startete einen eigenen Kalendar und lud potentielle Bürger seines Staates ein, über die Verfassung und Nationalsymbole abzustimmen.

Der Asgardia-1-Satellit startete schließlich am 12. November (oder dem 8. November, 0001 nach der Zeitrechnung von Asgardia) an Bord der Cygnus-Mission in Richtung der Internationalen Raumstation ISS. Anfang Dezember soll der kleine Satellit in einen eigenen Orbit verbracht werden.

Es wäre nicht überraschend, wenn Asgardia-1 der einzige Teil von Asgardia wäre, der es je ins All schafft. Aber das Projekt ist zu interessant und verlockend, um Ashurbeyli und seinen Mitstreitern nicht allen Erfolg der Welt zu wünschen.

via Asgardia

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Boston Dynamics: Roboter Atlas kann jetzt einen Rückwärtssalto!

20. November 2017 - 13:16

Die Geschichte der Firma Boston Dynamics ist in den letzten Jahren recht wechselhaft verlaufen: Zunächst wurde das Unternehmen von Google aufgekauft. Der Suchmaschinen-Gigant wollte damit eigentlich eine eigene Robotik-Abteilung aufbauen. Doch das Projekt wurde wieder eingestellt und der Roboterspezialist an die japanische Firma Softbank weiter gereicht. Die Entwicklungsabteilung scheint von diesen Wechseln allerdings unbeeindruckt geblieben zu sein.

Zumindest können die Roboter des Konzern noch immer mit beeindruckenden Innovationen aufwarten. Die neueste Entwicklung: Der Roboter Atlas kann nun einen fehlerfreien Rückwärtssalto aus dem Stand hinlegen. Zu sehen ist das Kunststück in einem neuen Video von Boston Dynamics. Dort sieht man aber auch: Immer gelingt der Trick noch nicht.

Der Roboter stolpert inzwischen wie ein Mensch

Der Roboter Atlas wurde ursprünglich im Jahr 2013 für die „Darpa Robotics Challenge (DRC)“ entwickelt. Dabei müssen humanoide Roboter verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben erledigen. Inzwischen kann Atlas nicht nur einen Salto rückwärts, sondern auch auf Kisten springen und eine Drehung in der Luft hinlegen. Auch unwegsamer Boden ist für die Maschine kein Problem mehr: In einem früheren Video war bereits zu sehen, wie Atlas über unwegsames Gelände durch den Wald rennt. Die besondere Fähigkeit dabei: Der Roboter stolpert zwar von Zeit zu Zeit, kann sich aber selbst wieder abfangen. Schwere Stürze werden so im Regelfall vermieden. Zumindest in diesem Punkt ist Atlas dem Menschen also nicht mehr so unähnlich.

Foto: Boston Dynamics Evolution der Roboter: Vom Vier- zum Zweibeiner

Grundsätzlich hat sich Boston Dynamics daher zunächst auf die Entwicklung von vierbeinigen Robotern konzentriert – etwa den Roboterhund Alpha Dog. Diese haben den Vorteil, dass sie eine deutlich bessere Balance bieten als Roboter mit nur zwei Beinen. Mit Atlas mischt der Konzern nun aber auch die Königsdisziplin der humanoiden Roboter auf. Mit einer Größe von 1,50 Metern und einem Gewicht von 75 Kilogramm ist die Maschine etwas kleiner und ein wenig schwerer als der durchschnittliche Mensch. Bisher ist aber nicht geplant, Atlas auch bei der Weltmeisterschaft im Roboter-Fußball antreten zu lassen. Führend ist in diesem Bereich unter anderem die Uni Bonn. Diese will zukünftig sogar den aktuellen Weltmeister im menschlichen Fußball besiegen.

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Airlander 10: Schwerer Crash bei Testflügen des größten Luftschiffs der Welt!

20. November 2017 - 10:56

Die Zahlen des Airlander 10 sind gigantisch: Das Luftschiff ist stolze 92 Meter lang – und damit deutlich größer als jeder Jumbojet. Außerdem sollen Lasten von bis zu zehn Tonnen problemlos transportiert werden können – und zwar mit weniger Treibstoffverbrauch als bei einem Flugzeug. Als im vergangenen Jahr der Jungfernflug des Riesenvogels erfolgreich verlief, machte dies daher weltweit Schlagzeilen.

Doch schon wenig später kam die erste Ernüchterung: Bei einer schief gegangenen Landung wurde die Kabine des Hybridluftschiffs beschädigt. Damit war das 25 Millionen Euro teure Fluggerät zunächst einmal außer Betrieb gesetzt. In der letzten Woche startete dann aber die zweite Reihe an Testflügen. Das Ziel: Höhere, längere und schnellere Flüge als zuvor zu absolvieren.

Via: Popsci Copyright: Hybrid Air Vehicles Windböen sind für ultraleichte Fluggeräte besonders gefährlich

Doch erneut müssen die Entwickler einen schweren Rückschlag hinnehmen: Am Samstag riss sich der Riesenflieger von seinem Haltemechanismus am Boden los Daraufhin setzte eine Sicherheitsvorkehrung ein und sorgte dafür, dass das Helium aus dem Ballon entwich. Dadurch flog der Airlander zumindest nicht unkontrolliert davon, beschädigt wurde er aber wohl dennoch erheblich. Für die nächste Zeit muss das Luftschiff nun erneut am Boden bleiben. Der Vorfall ist zudem symptomatisch für die Probleme, die bei der Arbeit mit ultraleichten Fluggeräten auftreten können: Aufgrund des geringen Gewichts sind sie extrem anfällig für Windböen. Diese Erfahrung musste auch die – inzwischen insolvente – deutsche Firma Cargolifter einst machen.
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Ursprünglich wurde der Airlander 10 entwickelt, um als besonders hochfliegendes Überwachungsflugzeug zu dienen. Für diesen Zweck wurde einst auch der Zeppelin eingesetzt – bevor er dann durch den deutlich effektiveren Radar ersetzt wurde. Der Airlander hingegen wurde zunächst nicht fertig gestellt, weil das US-Militär die finanzielle Förderung des Projekts einstellte. Anschließend wurden die Arbeiten aber mit Unterstützung der britischen Regierung und einer Crowdfundingaktion fortgesetzt – und an einer zivilen Variante gearbeitet. Einen Spitznamen hat der Airlander in der Öffentlichkeit auch bereits verpasst bekommen: „Fliegender Popo“ dürfte allerdings zukünftig eher nicht als Marketing-Slogan genutzt werden.

Via: BBC

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Weiter steigende Preise? Das kommt im nächsten Jahr bei der Stromrechnung auf euch zu!

20. November 2017 - 8:11

Im Durchschnitt zahlen Verbraucher in Deutschland aktuell 29,2 Cent pro Kilowattstunde für ihren Strom. Zu Beginn des Jahrtausends lagen die Kosten noch bei etwa der Hälfte. Schuld daran sind vor allem die staatlichen Umlagen. So etwa die Entgelte für den Netzausbau und die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Insgesamt sind diese Faktoren heute für rund die Hälfte des Strompreises verantwortlich. Weitere Kostensteigerungen sind in dem Bereich im nächsten Jahr aber eigentlich nicht zu erwarten.

Im Gegenteil: Die Abgaben sinken sogar. So reduzieren sich die Netzentgelte – mit Ausnahme von Baden-Württemberg – in ganz Deutschland um – je nach Region – zwischen zwei und fünfzehn Prozent. Auch die EEG-Umlage fällt geringer aus als in diesem Jahr.

Die Entgelte für den Netzbetrieb und -ausbau sinken im nächsten Jahr zumindest. By Michael Kauffmann (Own work) [CC BY 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons Einige Versorger senken sogar die Tarife

Dennoch werden diese Entlastungen nur teilweise an den Verbraucher weiter gegeben. Das Vergleichsportal Verivox beispielsweise hat berechnet, dass lediglich 39 Energieversorger für das nächste Jahr Preissenkungen angekündigt haben – 42 aber sogar mehr Geld verlangen möchten. Auch die durchschnittliche Entlastung fällt mit 2,0 Prozent geringer aus als die Erhöhungen. Diese betragen im Schnitt 2,8 Prozent. Bestätigt werden diese Zahlen durch eine Erhebung des Konkurrenten Check 24, die unabhängig zu ähnlichen Ergebnissen kam. Dies bedeutet: Viele der Kunden in Deutschland müssen im nächsten Jahr mit einer steigenden Stromrechnung rechnen. Zumal einige Versorger ihre Preiserhöhungen auch immer erst im Laufe des Jahres bekannt geben.
ThermoPro TP50 digitales Thermo-Hygrometer Raumklimakontrolle Raumluftüerwachtung Preis: 12,79€ Sie sparen: 4.20€ (25%) Zuletzt aktualisiert am 20.11.2017 Bei Amazon ansehen Der Verbraucher könnte für mehr Wettbewerb sorgen

Immerhin: Die vier größten Anbieter haben angekündigt, die Preise stabil halten zu wollen. Wieso aber sinken die Preise nicht, obwohl die Pflichtabgaben der Stromversorger sich im nächsten Jahr reduzieren? Diese Frage stellen sich auch die Verbraucherzentralen. Ihr Urteil: Die Versorger erhöhen schlicht ihre Gewinne auf Kosten der Verbraucher. Diese sind an dem Zustand aber auch selbst nicht ganz unschuldig. Denn heute ist es problemlos möglich, bei einer Preiserhöhung den Vertrag zu kündigen und sich einen günstigeren Anbieter zu suchen. Faktisch wird davon in Deutschland aber noch zu selten Gebrauch gemacht, sodass der Wettbewerbsdruck nicht hoch genug ist.

Via: FAZ

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Diese 5 Dinge bereuen Sterbende am meisten: Nutze sie für ein bewusstes Leben!

19. November 2017 - 17:05

Der lockere Spruch »Man lebt nur einmal« klingt mittlerweile schon recht abgedroschen, doch bei genauerem Nachdenken wird dir schnell klar, wie wichtig die dahinterliegende Botschaft ist: Nutze dein Leben ganz bewusst, damit du am Ende nichts bereuen musst! Um dies zu verwirklichen, lohnt sich ein Blick auf diejenigen, die bereits am Ende ihres Lebens angelangt sind. Was würden Menschen, die kurz vor dem Tod stehen, anders machen wollen?

Das Leben bewusst zu gestalten bedeutet zuerst einmal, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist. Die Patienten bereuten fast alle dasselbe – und daraus können wir lernen

Die Autorin Bronnie Ware arbeitete viele Jahre lang auf einer Palliativstation, das heißt, sie versorgte Patienten, die durch keine Medizin der Welt mehr gerettet werden konnten. Sie bemerkte, dass viele Menschen erst richtig innerlich wachsen, wenn sie dem Tod ins Auge sehen müssen. Auf die Frage, was diese Patienten in ihrem Leben bereuen, kamen fast immer dieselben fünf Antworten:

1. Sie wünschten sich, ein authentisches Leben geführt zu haben. Nicht so, wie andere es von ihnen erwarteten, sondern so, wie sie es sich selbst erträumten. Die meisten Sterbenden hatten es nicht einmal gewagt, die Hälfte ihrer eigenen Träume zu erfüllen – oder es zumindest zu versuchen. Allein unsere Gesundheit schenkt uns die Freiheit, unseren Traum zu leben; ist sie erst einmal verloren, sind (fast) alle Chancen mit ihr dahin.

2. Sie hätten lieber weniger gearbeitet und mehr Zeit mit Familie und Partner/in verbracht. Es wäre ihnen lieber gewesen, die eigenen Kinder heranwachsen zu sehen, statt Tag für Tag in der Tretmühle des Lebens zu schuften. Vielleicht ließe sich dies mit einem einfacheren Lebensstil realisieren, der keine so große finanzielle Stütze benötigt. Weniger arbeiten zu müssen, das schafft Platz für ganz neue Möglichkeiten jenseits des Konsums.

3. Viele von ihnen stellten fest, dass sie jahrelang ihre Gefühle unterdrückt hatten, um bloß mit allen anderen in Frieden zu leben. Rückblickend hätten sie lieber öfter ihr Innerstes nach außen gekehrt. So hat sich sehr viel Bitterkeit angesammelt, die ihre Seele vergiftete und sogar zu körperlichen Beschwerden führte. Beziehungen lassen sich auf sehr viel gesündere Weise führen, wenn man miteinander ehrlich ist.

4. Einige haben im Laufe der Jahre ihre alten, guten Freunde vergessen und sie teilweise sogar komplett aus den Augen verloren. Sie bereuten, ihren Freunden nicht mehr Aufmerksamkeit und Zeit gewidmet zu haben und wünschten sich, sie jetzt hier zu haben. Jeder vermisst seine Freunde, wenn es ans Sterben geht – außer diejenigen, die sie bei sich haben dürfen.

5. Sie wünschten sich, wirklich glücklich gewesen zu sein und realisierten erst jetzt, dass Glück auf einer Entscheidung basiert. Eine Entscheidung, die alten Pfade zu verlassen, auf das eigene Herz zu hören und nicht mehr einfach so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Lautes Lachen, Albernheit, Rumtollerei: All das gehört zu einem erfüllten Leben dazu – wer allzu erwachsen ist, nimmt sich selbst die Chance auf echtes Glück.

Quelle: upliftconnect.com

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