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Aktualisiert: vor 18 Stunden 1 Minute

Perspektive Alzheimer: Vermutlich doch heilbar

18. November 2017 - 18:19

Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer und büßen im Krankheitsverlauf ihre geistige Leistungsfähigkeit und ihre Persönlichkeit ein. Bisher versuchen Mediziner mit Medikamenten den geistigen Verfall aufzuhalten, ohne ihn jedoch ursächlich behandeln zu können. Seit einiger Zeit wächst jedoch die berechtigte Hoffnung, dass sich das bald ändern könnte: Experten diskutieren neue Erklärungsansätze zur Krankheitsentstehung sowie Präventions- und Behandlungskonzepte, mit denen sich der Erkrankungszustand von Alzheimer-Betroffenen deutlich verbessern, vermutlich sogar präventiv verhindern lässt.

Photo by Simon Wijers on Unsplash

Der „Welt Alzheimer Report 2015“ beziffert die Anzahl der Alzheimer-Patienten rund um den Globus auf etwa 47 Millionen – mit absehbarer Steigerung auf 75 Millionen in 2030 und 131 Millionen in 2050. In Deutschland gehen die Experten von derzeit 1,5 Millionen Betroffenen aus, die Anzahl der Neuerkrankungen wird auf 4000 bis 5000 Fälle pro Woche geschätzt.

Nach bisherigen Aussagen vieler Spezialisten nimmt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken mit den Lebensjahren zu. Tatsächlich zeigen zahlreiche Statistiken, dass die Erkrankungshäufigkeit mit zunehmendem Alter steigt. Mittlerweile mehren sich allerdings die Zweifel an der Annahme, dass sich hinter den beobachteten Erkrankungs-Steigerungsraten bei zunehmendem Alter ein ursächlicher Zusammenhang verbirgt. “An verschiedenen Statistiken lässt sich ablesen, dass die starke Zunahme von Alzheimer in den letzten Jahrzehnten nicht parallel zur Altersentwicklung verlief“, schreibt Dr. med. Hans-Peter Friedrichsen, Vorsitzender der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde, in der Fachzeitschrift für Orthomolekulare Medizin “OM” (“Alzheimer – eine vermeidbare Umwelterkrankung?”, 2016; 1: 3–9. http://dx.doi.org/10.1055/s-0035-1547596). Der Mediziner ist vielmehr überzeugt, dass die Veränderung externer Faktoren wie etwa der Konsum industriell verarbeiteter Lebensmittel sowie die Aufnahme neurotoxischer (nervenschädigender) Substanzen als Krankheitsursache in den Mittelpunkt gerückt werden müssten. Die Auffassung, Alzheimer nicht als Folge des Älterwerdens, sondern als Umwelt- und Zivilisationserkrankung zu verstehen, teilt Friedrichsen mit einer wachsenden Zahl an Medizinern und Wissenschaftlern weltweit.

Am Beispiel Rumänien erläutert Friedrichsen, dass der Faktor Ernährung bei der Entstehung von Alzheimer offenkundig eine herausragende Rolle spielt. Eine Studie zur Alzheimerentwicklung in dem ehemals kommunistischen Land zeigt nämlich, dass die Alzheimerrate bis zur Grenzöffnung 1989 über viele Jahre gleichbleibend niedrig war. Mit der Grenzöffnung Rumäniens veränderte sich aber nicht nur die politische Lage, sondern auch die Ernährungsgewohnheiten der Menschen dort rasant: Von vorwiegend selbst erzeugten Grundnahrungsmitteln mit niedrigem industriellen Verarbeitungsgrad hin zu immer mehr stark industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, die seit der Öffnung des Landes importiert und von der in kommunistischen Zeiten wenig verwöhnten Bevölkerung begeistert konsumiert werden. “Die Alzheimerinzidenz stieg zwischen 1989 und 2006 von 1,65 auf 7,05 an”, schreibt Friedrichsen. Da sich bis auf die Ernährung im Beobachtungszeitraum keine weiteren Rahmenbedingungen (demographische, medizinische oder soziale Parameter) geändert hätten, deute dies auf einen Zusammenhang mit der Ernährung bzw. den verzehrten Nahrungsmitteln hin. Und auch am Beispiel Japan könne man den Zusammenhang zwischen einer Veränderung der Ernährung und einer Zunahme an Alzheimer Erkrankungen gut erkennen: Während in Japan die Todesfallzahlen durch Alzheimer über viele Jahre stabil war, stieg sie steil an, nachdem westliche Ernährung die traditionelle japanische Ernährung weitgehend verdrängt hatte. Ein Umstieg von frischen und unbelasteten Nahrungsmitteln auf industrielle Nahrungsmittel führt aber zu einer vermehrten Aufnahme neurotoxischer (nervenschädigender) Substanzen wie Agrochemikalien, Verarbeitungschemikalien und Industrieschadstoffen sowie AGEs (Advanced Glycation Endproducts, vereinfacht gesagt: Zucker).

Eine gesunde Ernährung mit natürlichen Nahrungsmitteln trägt dazu bei, nicht an Alzheimer zu erkranken.
Photo by Alexandr Podvalny on Unsplash

Mediziner wie Professor Dale Bredesen von der University of California (http://www.eastonad.ucla.edu/about-us/faculty-and-staff/item/bredesen-dale-e-md), die in Sachen Alzheimer in dieser neuen, systemischen Denkrichtung forschen und behandeln (https://www.sciencedaily.com/releases/2016/06/160616071933.htm), machen in den letzten Jahren ebenso erstaunliche wie hoffnungsmachende Beobachtungen: Aktuellen Studien zufolge profitieren Alzheimer-Patienten beispielsweise von einer vollwertigen gesunden Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Entspannungsübungen. Verschiedene neue Untersuchungen legen zudem nahe, dass Alzheimer durch konsequente Umstellung der Lebensweise sogar präventiv zu verhindern ist. Dazu gehört auch die Nahrungsergänzung wie etwa durch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. (http://www.huffingtonpost.de/2016/06/30/alzheimer-bheandlung-studie_n_10714134.html)

Auch in Deutschland behandeln einige Ärzte bereits erfolgreich mit diesen neuen Therapieansätzen. Einer von ihnen ist Dr. med. Wolfgang Karner. Sein ganzheitliches Therapiekonzept für Alzheimer mit der Bezeichnung “Biologische Alzheimertherapie und Prävention” setzt er in seiner Praxis in Freiburg schon seit längerem ein – ebenfalls mit Erfolg. “Alzheimer ist kein unvermeidbares Schicksal, sondern es gibt Hinweise, dass in vielen Fällen die Erkrankung gestoppt oder gar geheilt werden kann”, schreibt Karner auf seiner Praxishomepage (http://www.biologische-alzheimertherapie.de/).

Roher Cannabis als gesundes Superfood

6. November 2017 - 19:25

Cannabis ist das neue Kale, oder vielmehr: Cannabis Samen werden derzeit als der neueste Schrei der Superfood-Bewegung bezeichnet. Obwohl die Hanfpflanze lange keinen guten Ruf genießen durfte, ändert sich gerade einiges in der Haltung vieler Bürger. Gerade in den USA, wo Cannabis in vielen Staaten für die Freizeitberauschung legalisiert wurde, konnte sich auch ein Markt für die Pflanze in ihrer gesamten Nutzung etablieren.

Topfpflanze: Heranwachsender Hanf.
Photo by Esteban Lopez on Unsplash

Die meisten Menschen wissen nicht viel über Cannabis, außer, dass man es rauchen kann und davon high wird. Aber auch als Lebensmittel birgt die Pflanze einige Vorteile, die man nicht unterschätzen darf. Das grüne Blatt der Pflanze ist voller Proteine, Ballaststoffe, Antioxidantien, Vitamine und Mineralien. Man kann sie – wie Spinat – etwa für Smoothies oder im Salat verwenden. Bonuspunkte: Sie schmeckt ausgezeichnet!

Doch die Pflanze kann noch mehr. Roher Cannabis hat nämlich auch therapeutische Vorteile und Nutzen. Doch erstmal ist es wichtig zu erklären, dass der berauschende und psychoaktive Anteil von Cannabis – das THC – seine ursprüngliche Form behält, wenn man ihn nicht erhitzt. Wer also nicht in den Genuss eines kleinen Highs kommen möchte, der braucht das auch nicht.

Da der Verzehr der Blüten in diesem Fall ungeeignet ist. Stellt sich folgende Frage, wie soll man die Cannabispflanze am besten benutzen? Hier ein paar Vorschläge:

Salat mit Avocado, Hanfblättern und geschälten Hanfsamen.

© T.Tseng / flickr.com (CC BY 2.0)

Smoothie: Am besten mischt man die Blätter mit Obst und Gemüse, um so den leicht bitteren Geschmack zu überdecken.

Saft: Je frischer die Pflanze ist, desto besser wird der Saft! Also darauf achten, dass man keine alten Blätter hat. Im Smoothie, in Säften oder Müslis kann man alternativ natürlich auch Hanf-Proteinpulver aus Hanfsamen verwenden, welcher bekanntlich einen hohen Eiweißgehalt aufweist.

Salat: Die Cannabis-Blätter kann man ganz einfach klein schneiden und am besten mit einem Dressing oder einer würzigen Vinaigrette, sowie Gurken, Tomaten und anderen Salatzutaten mischen.

Ungeschälte Hanfsamen

© xJason.Rogersx / flickr.com (CC BY 2.0)

Hanfsamen: Hanfsamen enthalten unglaublich viele nützliche Nährstoffe und können wie Salatkerne benutzt werden – im Salat, in der Suppe und auch im Porridge kommen sie geschält oder ungeschält immer gut an! Besonders gut schmecken sie, wenn man sie röstet. So tritt die feine Süße im Geschmack noch deutlicher hervor.

Kalt gepresstes Cannabisöl: Auch das Öl der Pflanze eignet sich gut, um den Körper mit Nährstoffen zu versorgen. Es besitzt einen hohen Gehalt an lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Man kann es optimal als Alternative zu anderen Ölen verwenden, am besten im Salat oder dort, wo es nicht stark erhitzt wird. Der Geschmack ist leicht nussig. Nebenbei kann auch Hanföl zur äußerlichen Pflege der Haut verwendet werden.

 

Jedenfalls ist es interessant, was die Pflanze alles kann, wenn man bedenkt, dass der kurze Inhalt dieses Beitrags nur einen kleinen Teil an Nutzen aufzählt. Es dürfte sicher sein, dass die Hanfpflanze und dessen Verzehreigenschaften eine gesunde, energiereiche Ergänzung in der Nahrungsaufnahme darstellt und auch in Zukunft nicht mehr wegzudenken ist.

Silphie – der Ersatz für Mais als Energiepflanze

26. October 2017 - 19:25

Zur Herstellung von Biogas dient in Deutschland in allererster Linie der Mais. Skeptiker sagen, dass es eine Verschwendung wäre, ein Nahrungsmittel zur Energieerzeugung zu verwenden. Laut Umweltbundesamt ist die Biomasse mit einem Anteil von etwa 59 Prozent der Energiebereitstellung der wichtigste erneuerbare Energieträger. Insbesondere auf dem Wärme- und Verkehrssektor hat die Biomasse einen Anteil von fast neunzig Prozent.

Photo by Kevin Horstmann on Unsplash

Nun hat man festgestellt, dass an vielen Standorten der Anbau von Mais durch die Durchwachsene Silphie ersetzt werden könnte. Diese braucht wesentlich weniger Dünger und Pflanzenschutzmittel und bietet für viele Insekten eine gute Nahrungsquelle, ganz im Gegensatz zum Mais. Sie stammt ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Nordamerikas und gedeiht bei uns sehr gut. Man nennt sie auch Kompass- oder Becherpflanze.

Der Biogasertrag ist durchaus vergleichbar mit dem bei Mais. Bauer Erwin Theobald baut seit 2014 Silphie in der Eifel an. Er betreibt zusammen mit drei Kollegen eine Biogasanlage. Seine Erfahrungen mit der Pflanze aus Nordamerika sind absolut positiv. „Die wird einsiliert und nachher an die Biogasanlage verfüttert. Was da an Gasertrag rauskommt, an Biogas, ist ungefähr auf die Tonne gerechnet 60 Prozent von dem, was der Mais hatte.“ Das klingt zunächst etwas enttäuschend.
Forschungsarbeiten des Instituts für Pflanzenbau und Bodenkunde am Julius-Kühn-Institut in Braunschweig, einem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen haben ergeben, dass die Silphie zum optimalen Wachstum viel Wasser benötigt. Daraus schließt man, dass sich der Anbau der Silphie in Mittelgebirgsgegenden mit häufigen Niederschlägen lohnt, weil dann der Gasertrag der Silphie dem von Mais ebenbürtig ist.

Dr. Siegfried Schittenhelm, der Leiter des Forschungsinstituts, sagt: „In diesen Regionen bringt die Silphie auch sehr gute Erträge. Aufgrund der guten Wasserversorgung dort, kommt sie an die Erträge vom Mais und durchaus an die Methanerträge heran. Die Methanausbeuten der Silphie sind etwas niedriger, aber wenn sie das mit etwas höherem Ertrag gegenüber Mais kompensieren kann, haben sie vergleichbare Methanerträge.“

Agrarbiologe Schittenhelm zählt weiter Vorteile der Silphie im Vergleich zu Mais auf: Sie braucht weniger Dünger, sie erodiert den Boden nicht, lockt keine Wildschweine an, die Schäden anrichten können und sie braucht weniger Dünger und Pflanzenschutzmittel. Bauer Theobald kann bestätigen: „Ab den zweiten Jahr kommt sie vollkommen ohne Unkrautvernichtungsmittel, ohne jegliche Pestizide oder andere Arbeiten aus. Es ist eine Pflanze, die kann bis zu 20 Jahre auf dem Feld stehenbleiben. Wenn ich jetzt mal an Flächen denke, kleinere Parzellen oder Flächen, die weit vom Hof entfernt sind. Das sind Flächen, wo die Pflanze hingehört.“

Nicht zuletzt finden Bienen, Hummeln und andere Insekten mit der Silphie, die bis in den Spätherbst hinein blüht, reichlich Nahrung. Schittenhelm ist zwar der Meinung, dass die Silphie keine wunderpflanze ist, aber dass sie in bestimmten Gebieten den Mais ersetzen kann und damit die Vielfältigkeit der angebauten Nutzpflanzen erhöht.

 

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Die Silphie als Maisersatz würde also eine erhöhte Entlastung der Natur bedeuten, da auf schädliche Pflanzenschutzmittel verzichtet werden kann, sie nur wenig Dünger benötigt, der Boden nicht erodiert und vieles mehr. Sie soll den Mais nicht komplett verdrängen, aber in bestimmten Teilen, wie beispielsweise zur Herstellung von Biogas, als Ersatz dienen, was sinnvoll wäre und vielversprechend kling!

 

Quelle: deutschlandfunk.de

Vielen Dank für den Tipp, liebe Mika! :)

3 – 6 Milliarden Plastikstrohhalme: Berliner Start-up bietet eine wiederverwendbare Alternative

26. September 2017 - 20:04

Etwa 3-6 Milliarden Plastikstrohhalme werden pro Tag weltweit benutzt. Das sind ca. 900 Tonnen Plastikmüll, die täglich alleine durch Strohhalme entstehen. Circa 40 Milliarden Plastikstrohhalme werden allein in Deutschland pro Jahr “verbraucht”. Das ist (bei einem 20cm Trinkhalm) ungefähr 20x die Strecke von der Erde zum Mond (384.400 km). Eine ungeheure Menge für einen Gegenstand, der in der Regel nach der Nutzung in den Müll wandert. Beim jährlichen Ocean Cleanup Day gehören, nach Zählungen der Ocean Conservancy, Strohhalme aus Plastik zu den Top 5 Dingen, die an Stränden und sonstigen Wasserwegen gefunden werden.

Eine Alternative zu Plastikstrohhalmen: Wiederverwendbare Halme aus Glas.
© halm.co

An den deutschen Küsten ist der Plastikstrohhalm zwar nicht das Hauptproblem, wegen seiner Kurzlebigkeit ist er aber ein Symbol für unseren sorglosen Umgang mit Kunststoffen.

Dr. Kim Cornelius Detloff, Teamleiter Meeresschutz beim NABU

 
Das Berliner Start-up HALM will mit Trinkhalmen aus Glas eine umweltfreundliche, da wiederverwendbare und zu 100 Prozent recyclebare Alternative schaffen. Die Idee dazu kam dem Gründerpaar und ehemaligen Chal-Tec Managern Hannah Cheney und Sebastian Müller bei einer spontanen Strandsäuberungsaktion auf der Insel Koh Phayam vor der Westküste Thailands. “Gefühlt war jeder zweite Gegenstand ein Plastikstrohhalm”, so Müller.

 

Gesundheitliche Risiken von Plastikstrohhalmen

 
Plastikstrohhalme schaden nicht nur der Umwelt. Das meiste Plastik, das im Alltag Verwendung findet, enthält Weichmacher, wie hauptsächlich das hochgiftige BPA (Bisphenol A), so auch Strohhalme aus Plastik. Bei kühlen Getränken bleibt die Kunststoffverbindung zwischen Kunststoffpolymer und BPA bestehen. Durch Säure, Alkohol oder Hitze kann sich das BPA aus dem Strohhalm lösen und gerät dann über die Schleimhäute in den Blutkreislauf des Konsumenten. Der auf der Suche nach einem Östrogenersatz entdeckte Weichmacher kann den Hormonhaushalt stören und außerdem die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Leberproblemen und Diabetes fördern. (zentrum-der-gesundheit.de)

© halm.co

 

Die Alternative aus Glas

 
Neben den ebenfalls voll recyclebaren Trinkhalmen aus Edelstahl schafft HALM eine weitere ökologische Alternative, die völlig geschmacksneutral und ein sehr angenehmes Gefühl im Mund haben soll. Das Berliner Startup hat seit dem Launch Mitte des Jahres 15 Gastronomiebetriebe in Berlin von der Nutzung von Glastrinkhalmen überzeugen können. “Wir erhalten momentan sehr positives Feedback aus der Gastronomie.” (Sebastian Müller) Durch die hygienischen Eigenschaften von Glas können die Trinkhalme nach der Nutzung einfach zum Besteck in die Spülmaschine gestellt werden. HALM bietet zurzeit für Endkunden Glastrinkhalme in den Längen 15, 20 und 23cm (gebogen und gerade) im eigenen Online Shop an. Für die Gastronomie gelten besondere Preise.

 

Das Streben nach einer möglichst ökologischen Firma

 
Nachhaltigkeit wird in dem Berliner Unternehmen groß geschrieben. Von der Verpackung der Trinkhalme bis zu der ersten Plakat-Kampagne in Berlin: Alle Materialien kommen ohne die Verwendung von Mineralölen aus. Das SCHOTT®-Spezialglas das in Deutschland unter anderem weltweit für den Einsatz in Laboren oder Sterne-Restaurants produziert wird, wird zu ca. 70% durch die Verwendung von Strom aus Sonnenenergie gewonnen.

 

Das Unternehmen setzt sich momentan aus den beiden Gründern und jüngst aus drei weiteren Mitarbeitern zusammen. In den kommenden Wochen wird HALM auf verschiedenen Gastronomie -und Food-Messen in ganz Deutschland anzutreffen sein.

Alle weiteren Infos findet ihr unter halm.co.

Nachhaltige Forstwirtschaft: Zurück zur Natur, zurück zum Mischwald

6. September 2017 - 21:14

Bäume wohin das Auge blickt? Das war einmal. Das Ende der Zeiten, in denen Mitteleuropa weitestgehend von Wald bedeckt war, brach vor etwa 10.000 Jahren an. Damals gaben die Menschen ihr Jäger- und Sammler-Dasein auf, wurden sesshaft, sattelten um auf Ackerbau – und rodeten zur Gewinnung von landwirtschaftlichen Anbauflächen Wald. Das tun sie zum Teil bis heute, und wenn sie es nicht zur Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzflächen tun, dann weil Holz ein begehrter Rohstoff ist.

Photo by Jerzy Gorecki on pixabay.com

Aktuell ist mit 11,4 Millionen Hektar noch knapp ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands mit Wald bedeckt. Wenn man bedenkt, dass der Wald wichtiger Bestandteil des Ökosystems, Lebensraum für Tiere, wichtiger Sauerstoffproduzent und Kohlendioxid-Speicher und nicht zuletzt Erholungsort für den gestressten modernen Menschen, ist das schon bedauerlich wenig. Doch es gibt auch Nachrichten, die hoffnungsvoll stimmen. Beispielsweise die, dass in der Bundesrepublik die Waldfläche nicht weiter ab-, sondern wieder zunimmt. In den letzten zehn Jahren immerhin um 0,4 Prozent, das entspricht rund 50.000 Hektar.

Richtig ist allerdings auch: Quantität ist nicht alles. Die typische Waldform war früher der Mischwald, der hauptsächlich aus Laubbäumen bestand. In dieser ursprünglichen Form sind bei uns nur wenige Flächenprozent des Waldes erhalten. Der Großteil der Waldflächen besteht heute aus “Forst”, das heißt, holzwirtschaftlich genutztem Baumbestand, der regelmäßig abgeholzt und wieder aufgeforstet wird. Die intensive Nutzung in Kombination mit der Nachfrage der holzverarbeitenden Industrie hat dazu geführt, dass die Forstwirtschaft schnell und grade wachsende Baumsorten bevorzugt. Da das vor allem auf Nadelbäume wie Fichte und Kiefer zutrifft, besteht der deutsche Wald, oder richtiger: der deutsche Forst, heutzutage zur Hälfte aus Nadelbäumen: 26 Prozent Fichte und 23 Prozent Kiefer.

Nadelbäume aber entsprechen nicht der heimischen Flora, und besonders großflächige und gleichaltrige Nadelbaumreinbestände bereiten große Probleme. Dazu gehören unter anderem Massenvermehrungen von Borkenkäfern und anderen Insekten, aber auch eine massive Bodenversauerung sowie eine gesteigerte Anfälligkeit für Waldbrände und Windwürfe. Dass unsere Art und Weise mit den Ressourcen unserer (Um)Welt umzugehen problematisch ist, ist kaum noch zu übersehen.

Glücklicherweise beginnt sich das Bewusstsein der Menschen langsam aber sicher zu verändern. Es wird nachhaltiger gedacht, Qualität wird wichtiger, Ursprünglichkeit und Renaturierung sind Stichworte des sich besinnenden Zeitgeistes. Auch in der Forstwirtschaft. Einer der engagiertesten Fürsprecher eines neuen Denkens in der Waldnutzung ist der ehemalige Forstbeamte Peter Wohlleben. Der Forstwirtschaftler, der sich durch sein Wissen über und sein besonderes Engagement für Bäume den Titel “Baumflüsterer” eingetragen hat, tritt für die Renaissance des Mischwaldes an.

Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn machte Wohlleben seien Job bei der Forstbehörde wie andere Forstbeamte auch – doch mit den Jahren änderte sich sein denken von Grund auf: Er begriff, dass Bäume fühlende Lebewesen sind, die miteinander und mit anderen Lebewesen kommunizieren, und die über eine Intelligenz verfügen und ein Sozialleben entwickeln, über das in der Öffentlichkeit kaum etwas bekannt ist. Diese Erkenntnisse wurden Wohlleben zur Verpflichtung. Er begann, Ansätze für eine neue, nachhaltige Forstwirtschaft zu sammeln und weiterzuentwickeln, zu denen ein wertschätzender Umgang mit dem Lebewesen Baum und den zahllosen anderen, kleinen bis winzigen Lebewesen des Waldes gehört. Der forstwirtschaftliche Querdenker versuchte sich Gehör zu verschaffen, musste aber bald einsehen, dass seine Forstbehörde zu sehr im alten, ökonomischen Denken verhaftet war, um jemandem mit unkonventionellen Ideen wie ihm freie Hand zu lassen. Um seines Seelenfriedens Willen und um für seine Überzeugung, für eine neue Forstwirtschaft, zu kämpfen, gab Wohlleben seinen Beamtenjob bei der Landesforstbehörde auf. Er riskierte die Arbeitslosigkeit, dachte sogar über Auswandern nach, doch seine Gemeinde Hümmel im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz glaubte an ihn und seine Vision: Die Hümmeler gingen das Risiko ein, stellten ihn im Gemeindeforstbetrieb (http://www.forstbetrieb-huemmel.de/forstbetrieb-seminare.html) auf eigene Rechnung als Forstwirt an – und ließen ihn machen.

Heute ist der Gemeindeforst Hümmel in der Eifel ein Vorzeigeforst in Sachen “Zurück zur Natur”. Peter Wohlleben höchstpersönlich sorgt dafür, dass aus den vorhandenen Nadelforstflächen nach und nach wieder ein Mischwald wird, und der vorhandene Mischwald nachhaltig, sprich: schonend, genutzt wird. Das heißt, in Hümmel werden nach wie vor Bäume “geerntet” und verkauft, sogenannte “Harvester” (https://www.youtube.com/watch?v=soLjGPknv2o) aber, wie sie zur Holzernte heute vielerorts eingesetzt werden, haben im Hümmeler Forst nichts mehr zu suchen. Die Begründung ist einfach und einleuchtend: Die schweren Erntemaschinen verdichten und zerstören den Waldboden auf lange Zeit. Um den Waldboden zu schonen lässt Wohlleben Fällarbeiten wieder auf traditionelle Weise von Waldarbeitern erledigen, den Abtransport leisten sogenannte “Rückepferde”.

 

 

Da diese Form der Baum-Ernte teurer ist, die Gemeindekasse aber trotz der forstwirtschaftlichen Einbußen stimmen soll, hat Wohlleben andere Erlösquellen rund um den Wald erschlossen. Dazu gehört unter anderem ein “Ruheforst”, in dem Menschen sich “ihren” Baum für ihr späteres Urnen-Begräbnis oder das Urnen-Begräbnis eines Angehörigen pachten können. Außerdem betreibt Wohlleben im Auftrag des Forstbetriebes seiner Gemeinde eine Waldakademie (https://www.waldakademie-huemmel.de/index.html), die Besuchern aktive Freizeiterlebnisse wie pädagogische Wanderungen zum Ökosystem Wald oder den Bau eines Blockhauses verkauft.

Ein ganz entscheidender Punkt der Waldakademie ist ihre Multiplikatorfunktion. In Seminaren und Workshops erklären Wohlleben und seine gleichgesinnten Kollegen privaten Waldbesitzern, Förstern und sonstigen Interessierten, wie komplex das Ökosystem Wald ist, wie man einen Mischwald entstehen lässt beziehungsweise wie man einen Mischwald gleichsam nachhaltig und gewinnbringend bewirtschaften kann. Peter Wohlleben persönlich setzt seine Popularität ein, um ein Umdenken in der Forstwirtschaft zu fördern: Der vermutlich bekannteste Förster Deutschlands hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, gibt regelmäßig Interviews für Zeitungen und Magazine und teilt sein Wissen in mehreren Fernseh-Dokumentationen, die auch über neue Medien wie Youtube Verbreitung finden.

 

 

Erfreulicherweise ist zu beobachten, dass Vorbilder wie der Hümmeler Forst Schule machen. Bundesweit hält ein neuer Geist Einzug in der Forstwirtschaft, auch Forstbehörden experimentieren mittlerweile mit nachhaltigen Modellen, auch anderswo darf der Mischwald zurückkehren. Bis die positive Veränderung sichtbar und messbar wird, wird es dauern. Bäume brauchen nun Mal Zeit um zu wachsen, besonders Laubbäume wie Buchen und Eichen. Dass das neue Denken trotzdem schon greift, lässt sich interessanterweise an anderen Veränderungen ablesen, die eher indirekt mit dem Thema “neue Waldwirtschaft” zu tun haben: “Ruheforste” wie in Hümmel sprießen wie Pilze aus dem Boden, bereits 7,5 Prozent aller in Deutschland registrierten Urnen-Bestattungen finden mittlerweile im Wald statt. Den Weg zurück zur Natur, immer mehr Menschen sind bereit ihn zu gehen.

Willpower Energy – Deutsche Erfindung macht Erdöl überflüssig

18. August 2017 - 22:04

In Rostock sitzt ein Unternehmen mit dem Namen Gensoric GmbH. Ein Projekt der Gensoric GmbH nennt sich Willpower Energy. Lars Krüger, der Geschäftsführer der Gensoric GmbH sagt: „Wir sind ein kleines, innovatives Unternehmen aus dem Rostocker Keller und haben es auf die Weltbühne eines Großkonzerns geschafft.“

Photo by Ákos Szabó on PEXELS

Klingt euphorisch, hat aber einen realen Hintergrund. Denn Innogy, eine Tochter des RWE-Konzerns, die sich mit umweltfreundlichen Lösungen bei der Energieerzeugung beschäftigt, hat den Bau einer Pilotanlage in Essen unterstützt. Über eine Methanolbrennstoffzelle will man damit Autos und ein Fahrgastschiff antreiben.

Nils Methling, der Leiter der Geschäftsentwicklung bei Gensoric, versichert: „Unser Know-how und unsere Patente machen uns erst richtig interessant für große Konzerne wie Innogy, die bemüht sind, vielversprechende Innovationen zu fördern.“ Weiterhin erklärt Methling, dass die Anlage von Gensoric laufend verbessert wird, dass man weiß, wie hoch der Aufwand in der Praxis ist und dass man bereits Kontakte zu Lieferanten geknüpft hat. Der wichtigste Punkt ist aber, dass „das Verfahren unter normalen Bedingungen funktioniert.“

 

Wie funktioniert nun die Pilotanlage von Willpower Energy?

In einem international patentierten katalytischen Prozess wird CO2 aus der Atmosphäre mithilfe von Enzymen, Wasser und grünem Strom in Methanol umgewandelt. Methanol ist klimaneutral und kann einfach gespeichert werden. Es kann zur Heizung oder zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Willpower nutzt dabei eine Technologie der European Space Agency (ESA), mit der man CO2 aus der Atmosphäre sehr effizient gewinnen kann.

Mit der Willpower-Technologie kann man den eigenen Brennstoff für den Hausgebrauch gewinnen. Man braucht nur CO2 aus der Luft, Wasser und überschüssigen Strom

 

Wer ist die Gensoric GmbH?

Das Unternehmen kann auf mehr als 20 Jahre Forschung in der Elektrochemie zurückblicken. Der Mitbegründer Prof. Flechsig von der University of Albany (New York) lieferte die Grundlagen für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Gensoric.

 

 

Die Pilotanlage von Willpower Energy kann einiges vorweisen, was vielversprechend für eine unabhängige, autarke Zukunft ohne Erdöl sein kann.

Alle weiteren Infos zum Thema findet ihr unter: www.gensoric.com

 

Quellen: www.gensoric.com, www.dgap.de, www.nnn.de

Herzlichen Dank für den Tipp, lieber Wolfgang! ;)

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