neue Gesellschaft - das Wirtschaftssystem

 

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Vergleich der Gesellschaftssysteme:

Am einfachsten ist es die Unterschiede zwischen alt und neu zu erkennen, wenn man das Alte und das Neue direkt miteinander vergleicht.

alte Gesellschaft

Soziale Marktwirtschaft bei der die Minister und ihr Millionenheer von Beamten in den Marktmechanismus eingreifen, um soziale Härtefälle abzumildern und den freien Wettbewerb zu sichern, aber auch, um die Unternehmen und die Arbeitnehmer an der Finanzierung wichtiger, nicht unmittelbar und sofort gewinnbringender Aufgaben zu beteiligen 

Wie lief es aber viele Jahrzehnte lang tatsächlich ab ? Die Wirtschaft der Industriegesellschaft beruht auf dem ständig steigenden Konsum und der damit einhergehenden Verschwendung. Es geht für die Politiker nur um die Zahlen, mit denen sie wirtschaftliches Wachstum, als Erfolg ihrer Politik vorstellen können. Leider ist dieses Wachstum schon Jahrzehnte nicht mehr natürlich, sondern wird künstlich mit Hilfe unserer Sparvermögen und durch fortlaufende Schuldenmacherei finanziert.

Das Hauptziel für viele Menschen ist die sichere und üppig sprudelnde Geldverdienstquelle und der damit verbundene materielle Wohlstand. Für viele Unternehmen ist die Gewinnmaximierung das wesentliche Ziel. Es geht darum, Massenprodukte und -dienste für eine möglichst große Masse an Menschen herzustellen und so auch mit geringen Gewinnen am einzelnen Produkt einen großen Gesamtgewinn zu erzielen. Für den Verkauf vieler Massenprodukte sind vor allem denkfaule Konsumschafe nützlich, da sie genau das wollen, was ihnen die Marketing-Spezialisten mit Hilfe der Systempresse empfehlen.

Innovativ dürfen nur einige auserwählte Großunternehmen sein. Bei der künstlichen Begrenzung des menschlichen  Erfindungsreichtums helfen ihnen die Patentanwälte, so daß diese Unternehmen am Ende ihre Technologien einer möglichst großen Masse an Herstellern und Händlern verkaufen können. Die Großunternehmen sind es also, die den Mangel an Kreativität künstlich schaffen, um ihre Gewinne zu steigern.

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Ähnliches gilt für das Verwertungsrecht von Werken (Bücher, Lehrgänge, ...), auch diese Rechte sind häufig in den Händen einiger weniger Verlage. Wer es wie ich im Selbstverlag versucht, merkt schnell, daß die alten Verwertungsstrukturen mit ins Internet übernommen wurden und wie schwer es tatsächlich ist, bekannt zu werden. Dies liegt aber, wie bereits gesagt, nicht nur an den Großunternehmen, sondern auch an den denkfaulen Konsumschafen, von denen viele erst gar keine Sachbücher lesen und wenn, dann nur die, die ihnen von Freunden, Bekannten oder der Systempresse empfohlen wurden - wo man auch in der Masse mitreden kann.

Aus den genannten Gründen gibt es auf dem Markt zwar eine Vielzahl an Anbietern (Hersteller/Autoren und Händler), aber nur wenige Patent- bzw. Verwertungsrechtbesitzer. Letztere sind es aber, die an jedem Produkt/Werk gut mitverdienen. Hier werden Gewinne im Sinne einiger Weniger maximiert. Mit dem Geld wächst die Macht und mit der Macht die Möglichkeit, den weniger finanz- und beziehungsstarken Unternehmer vom Markt zu fegen.

An diesem Massenmarkt verdienen einige wenige Unternehmen sehr gut. Nicht selten sind es träge, mangelhaft geführte Unternehmen, die sich durch ihre günstigen Beziehungen mit anderen Unternehmen dieser Art  im Wettbewerb behaupten (Stichwort: Oligarchie), anstatt durch Innovationskraft. 

Jedes Unternehmen in dieser Oligarchie hängt dann mit dem jeweils anderen zusammen, sie kontrollieren sich gegenseitig und kommen sich möglichst wenig in die Quere. Konkurrenten werden behindert, aus dem Markt geworfen oder aufgekauft. 

Diese Oligarchien arbeiten hinter dem Rücken der Steuerzahler mit Banken und Versicherungen zusammen, die entsprechende Anteile und damit Einfluss auf die Unternehmen besitzen. Nicht selten sitzen in den Banken und Unternehmen noch einflussreiche Politiker als Vorstände und helfen auf diesem Wege, die Marktmacht der Oligarchien zu erhalten. Die meisten bekommen von diesen Betrugsmechanismen, die im Hintergrund ablaufen gar nichts mit. Der Hauptgrund dafür ist, daß die Masse der Menschen, egal welcher Nationalität, von unserem Geld- und Wirtschaftssystem nur sehr, sehr wenig versteht. Sonst wären die unglaublichen Mängel die, die denkfreudigen Blogger gerade weltweit erkennen und in ihren Blogs dokumentieren, nicht möglich. Vielen Dank an dieser Stelle für die wertvolle Aufklärungsarbeit der betreffenden Blogger.

Unternehmer, die nicht in diese Oligarchie hineingeboren werden, haben kaum eine Chance, erfolgreich zu sein. Mit Hilfe solcher Oligarchien kann der menschliche Drang, eigene Unternehmen zu gründen, systematisch und damit äußerst wirksam unterdrückt werden. Ein wesentliches Mittel ist es, die Herrschaft über das Geld bzw. die Kreditvergabe geschickt zu nutzen.

Zu allem Überfluß steckt man solchen unproduktiven, nicht mehr dem Allgemeinwohl dienenden Unternehmen auch noch Milliarden von Steuergeldern in die Taschen, während gut geführte, kleine und Kleinstunternehmen sich selbst überlassen werden. Ähnliches gilt für viele staatliche Institutionen.

Es werden also viele, viele Milliarden von Steuergeldern verschwendet, um die alten Industriearbeitsplätze und Stellen beim Staat bzw. öffentlichen Dienst am Leben zu erhalten. 


neue Gesellschaft

Freie Marktwirtschaft, bei der mündige Problemlöser und Autodidakten in den Marktmechanismus eingreifen, um soziale Härtefälle abzumildern und den freien und fairen Wettbewerb sichern, indem sie sich mutig und tatkräftig dafür einsetzen, daß es den Unternehmen nicht an Ideen für innovative Produkte und Dienste mangelt, daß die Unternehmen für die Entwicklung ihrer innovativen und qualitativ hochwertigen Produkte und Dienste belohnt werden, fair am Markt teilnehmen und mit ihren Gewinnen auch einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten

Ziel: 

Unsere schöpferischen Fähigkeiten sollen bestmöglich genutzt werden. Alle sollen von der Vielfalt der Neigungen und Fähigkeiten jedes Einzelnen profitieren können.

Vielfältige individuelle Produkte und Dienste, sollen entstehen, indem jeder seine Begabungen, Leidenschaften und Werte ausleben darf. Nicht zuletzt werden so zahlreiche, ganz individuelle Bedürfnisse geweckt, die dann von den jeweiligen Mitmenschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigt werden.

Weg:

Es geht um die optimale Nutzung der vorhandenen natürlichen und menschlichen Ressourcen (Begabungen, Leidenschaften, Werte, ...). Anstatt die Gewinne mit der Arbeit zu maximieren, geht es dann darum, den Sinn und die Freude bei der Erfüllung seiner Aufgabe zu maximieren. Wer Sinn und Freude in seiner Aufgabe findet, der kann in einer entsprechenden Umgebung (Gesellschaft) auch genügend Geld zum Leben verdienen.

Es geht darum, den Erfindungsreichtum und die Kreativität der Menschen bestmöglich zu nutzen. Wir brauchen eine größtmögliche Vielfalt und Menge an Erfindern und Visionären, dies führt dann zu einer Maximierung von Sinn und Freude und die Gewinne für die Geistesprodukte werden wesentlich gerechter verteilt.

Sinn und Freude, die Menschen beim  Erfüllen von Aufgaben haben, werden dann maximiert, wenn die Aufgabe bestmöglich dem Wesen des jeweiligen Menschen entspricht. Nicht zuletzt gilt es vor allem aber, insgesamt möglichst viele und vielfältige Aufgaben zu schaffen, um so möglichst vielen Menschen Sinn und Freude bei ihren Aufgaben zu ermöglichen. Wie ? Viele und vielfältige Aufgaben entstehen durch viele und vielfältige Erfindungen und Visionen.

Weil jetzt sehr viele Menschen die vielfältigen Bedürfnisse und Wünsche sehr vieler Menschen erfüllen, fallen für die einzelnen Erfinder/Visionäre und deren Partner auch nur relativ wenige Kunden ab. Damit verringern sich die Geldgewinne für den Einzelnen, aber es geht ja jetzt um die Maximierung von Freude und Wohlgefühlen statt Geldgewinnmaximierung.

Grundlage für diese Vielfalt an Erfindern und Visionären sind die wahren, individuellen Bedürfnisse der Menschen, die ihr Wesen völlig frei entfalten können, weil sie entsprechend erzogen und ausgebildet wurden. Das steht sehr im Gegensatz zu den heute leicht von der Systempresse manipulierbaren, denkfaulen Konsumschafen. Diese werden durch teure Werbung und geschicktes Ausnutzen des Gruppendenkens künstlich beeinflusst, die jeweiligen Massenprodukte und -dienste zu erwerben. 

Ein praktisches Beispiel hierfür ist der völlig unverständliche Hype um viele Film- und Musikstars. Diese künstlich mit Hilfe der Systempresse erhobenen Stars und Genies dienen dazu, um die Aufmerksamkeit der Massen auf einige Wenige zu lenken, damit die jeweils dahinter stehenden Konzerne mit diesen Wenigen möglichst viel Geld verdienen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die vielen entstehenden Unternehmen in der Regel nicht mehr im Besitz eines einzelnen oder einer finanziell gut ausgestatteten Gruppe sind, sondern allen gehören, die aktiv und kompetent am Erfolg des Unternehmens mitwirken. Das liegt daran, daß das Produktionsmittel nicht mehr teure Maschinen, sondern wir selbst, mit unserem Engagement, unseren Fähigkeiten und unserer Kreativität sind. Die Grundlage hierfür sind freie Informationen, auf die wir mit unserem Computer mit Internetzugang schnell und gezielt zugreifen können. Dieses Universalwerkzeug ist auch die Grundlage für unsere konstruktive Zusammenarbeit.

Menschen machen gemeinsam etwas, weil sie die Vision und die Ziele eines Unternehmers sinnvoll finden und weil sie das Wesen dazu haben, die jeweils anfallenden Aufgaben zu erfüllen und eben nicht wie bisher so oft, weil es ein gut eingeführtes bzw. bekanntes Unternehmen ist, das eine sichere Geldverdienstquelle bereitstellt.

Die eben beschriebene Art zu wirtschaften, basiert also auf völlig anderen Prinzipien, wie die Wirtschaft in einer Industriegesellschaft. Die Natur, die auch uns schuf, kann uns dabei als leuchtendes Vorbild, für ein konstruktives zwischenmenschliches Zusammenleben, dienen. Die Natur hat in einem über Millionen Jahre andauernden Prozeß Mechanismen für ein optimales Funktionieren des natürlichen Kreislaufs geschaffen. Die Tier- und Pflanzenwelt bildet dabei ein komplexes Netzwerk. Jede Art (auch wenn sie sich nur sehr geringfügig von einer anderen unterscheidet) ist von höchster Bedeutung, weil die eine Art das Überleben einer oder vieler anderen Arten sichert

Einige praktische Beispiele für diese konstruktive Zusammenarbeit sind Bienen, die viele Pflanzen für ihre Bestäubung benötigen, Affen, die Früchte essen und die Samen ausscheiden und so als Transportmittel für Pflanzensamen dienen, Vögel, die sich von Pflanzenschädlingen ernähren, Tiere, die mit ihren Ausscheidungen den Boden düngen oder Raubtiere, die den Bestand der Pflanzenfresser kontrollieren und so letztendlich die Pflanzen schützen. 

Die Artenvielfalt in der Natur ist also weder ein Dokument für ihre zahlreichen Irrwege, noch ist sie als Quelle des unnötigen Überflusses zu verstehen - sie ist schlicht notwendig. Die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt können wir auch auf die Menschenwelt übertragen. Wir sehen uns zwar äußerlich alle sehr ähnlich, aber jeder Mensch hat ein anderes Wesen wie der jeweils andere. Jeder hat eine einzigartige Kombination aus Begabungen, Leidenschaften, Werten, Charakterstärken- und schwächen, seiner Grundgesundheit und seiner ganz eigenen Erfahrungswelt.

Ähnlich wie in der Tier- und Pflanzenwelt wird es also in unserer Welt sein, wenn eine gewisse kritische Masse an Menschen ihre Lebensaufgabe ausführt. Während heute noch riesige Geldsummen für das Überleben großer Unternehmen verschwendet werden, um auf künstlichem Wege die alten Industriearbeitsplätze am Leben zu erhalten, werden in der  gerade entstehenden Informationsgesellschaft viele kleine und kleinste Unternehmen mit ihren sehr individuellen Produkten und Diensten einer Vielzahl von unterschiedlichen Partnern (Kunden, andere Unternehmen, ...) das Überleben sichern. Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, werden es vor allem geistige Produkte/Dienste sein. Der menschliche Geist ist wirklich eine schier unerschöpfliche Quelle von Phantasie, Erfindungsreichtum und Kreativität.

Einen kleinen Vorgeschmack darauf geben uns heute schon die vielen tausend Blogger, von denen die meisten ihre Informationsdienste aus purem Idealismus anbieten, also kein Geld damit verdienen. Damit die Anzahl und Vielfalt dieser Informationsdienstleister rasant zunimmt, brauchen wir möglichst viele Menschen mit den vielfältigsten Informationsbedürfnissen, und die Blogger, die wertvolle Informationen bereitstellen, sollen von ihrem Dienst auch leben können.

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Darum ist es sehr wichtig, daß immer mehr Menschen das Internet als sinnvoll und nützlich erkennen und deshalb aktiv und kompetent mithelfen, diese neue Wirtschaftsplattform weiter auszubauen.

 

das Entscheidungssystem | Vergleich: alte und neue Wirtschaft

 

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