Wie wird die Übergangszeit, also die Zeit des Wandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft, weiter verlaufen ?

 

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In diesem Artikel möchte ich einmal darüber nachdenken, wie es weitergehen kann.

Die große Frage ist, ob wir uns weiterentwickeln können und wollen, um uns auf das Neue einzustellen oder ob wir nicht die Kraft dazu haben und stattdessen nach einer starken Führung rufen und letztendlich in einer Diktatur landen.

Vor allem geht es mir dabei darum, noch einmal durch tiefgründiges Nachdenken herauszufinden, was passieren muß um die große Masse der Menschen zu ändern. Was müssen die erleben, damit sie die Kraft haben werden, ihre schwere Aufgabe (die sie heute noch nicht kennen) zu meistern ?

Noch ist die große Masse der Menschen froh, daß es Politiker gibt, auf die sie im Zweifelsfalle alle Verantwortung abwälzen können. Dieses alte Denken und Handeln funktioniert scheinbar, weil im Hintergrund riesige Frust- und Schuldenberge aufgetürmt werden, die man aber nicht sieht, wenn man nicht hinschaut.

Der Überlebenskampf der Systemhüter

Wir und auch die anderen Industriegesellschaften sind bis über beide Ohren verschuldet, das bedeutet, daß es in den nächsten Jahren immer weniger Geld zu verteilen gibt. Eine Regierung bzw. ein Politiker, der kein Geld verteilen kann, verliert seine Bedeutung und Macht. Genau das ist aber der Hauptgrund, warum heute viele Politiker werden. Das wenige Geld, das es zu verteilen gibt, wird von den Interessengruppen (Lobbys) in harten Verteilungskämpfen von den Politikern eingefordert werden. Ein weiteres Problem, mit dem die Regierenden zu kämpfen haben, ist, daß viele Menschen in unserer Gesellschaft unglaubliche Ansprüche an den Staat (also an den Steuerzahler) haben, anstatt sich selbst in geeigneter Weise im Sinne des Allgemeinwohls einzubringen. Die Politiker haben die Menschen dazu erzogen, indem sie das Geld, das andere verdient haben, zu leichtfertig verteilt haben. Während die Steuereinnahmen und Sozialabgaben als Ganzes (nicht für den, der sie bezahlt) drastisch schrumpfen, wird die Zahl derer, die von diesen Steuern und Sozialabgaben leben, immer größer. Daraus folgt, daß die Politiker diesen Menschen immer mehr wegnehmen müssen. 

Die Politiker werden auf die eben beschriebenen Schwierigkeiten, wie seit Jahrzehnten der Fall, immer und immer wieder mit den gleichen Methoden reagieren, mit dem Ergebnis, daß die Steuern und die Frust- und Schuldenberge immer höher werden, bis eben am Tage X alles vorbei ist. Wie andere Völker, die schon etwas weiter sind wie wir zeigen, werden, um den Volkszorn zu beruhigen, immer wieder Politiker ausgewechselt, da der Nachfolger aber genauso oder ähnlich denkt wie der Vorgänger, ändert sich nichts. 

Nicht nur das. Jeder der einen bestimmten Minister- oder Beamtenposten besetzt, wird automatisch in ein Systemkorsett gezwängt und muß die vorgesehene Rolle spielen. Er ist ein Spielball der jeweils mächtigsten Interessengruppen, seiner Parteikumpane und der herrschenden Systemregeln. Wer wirklich etwas am System ändern will, der fliegt schnell wieder raus. Ein Beispiel ist der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel. Der sagte beispielsweise am 09.11.2000 in der Berliner Humboldt-Universität:

Wir tilgen überhaupt nichts. Seit Jahrzehnten nicht eine einzige Mark. Wann immer ein Kredit fällig wird zur Rückzahlung, dann nehmen wir einen neuen Kredit auf, um den alten Kredit abzulösen. Wir bauen Schulden auf Schulden und nehmen Kredite am Schluß auf, um die Zinsen für die Schulden bezahlen zu können. So aber, meine Damen und Herren, kann es nicht weitergehen.

und weiter 2002, gegenüber Panorama:

Da tickt eine Zeitbombe, das heißt, wir haben durch Schulden in der Vergangenheit einen Großteil unserer Zukunft verfrühstückt. Die Lügenmärchen vom Ende der Neuverschuldung gibt es, seit es Staatsschulden gibt. 

Diese Ehrlichkeit, kombiniert mit dem ernsthaften Willen etwas zu tun, passte offensichtlich mächtigen Systemhütern nicht und er war bald nicht mehr Bundesfinanzminister.

Es ist das System und seine Hüter, die sich letztendlich selbst zerstören (müssen), weil sie das Neue zwar verkünden, aber nicht wirklich umsetzen können und wollen. Sie reden zwar von dem Neuen, aber sie verstehen es nicht. Sie wollen es auch gar nicht verstehen, weil sie sehr wohl wissen, daß das Neue ihren wichtigsten Werten nicht entspricht. Die meisten Politiker sind besonders systemkonform und besonders stark vom alten Denken geprägt. 

Nur eine Gesellschaft, die auf neuen Zielen, Systemen und Regeln beruht, kann uns zu einem neuen wirtschaftl. Aufschwung führen. Weil das viele fühlen, arbeiten sie mehr oder weniger bewußt gegen das herrschende System. Das tun selbst die Regierenden, weil sie immer wieder die gleichen Methoden (ähnlich wie Computerprogramme) anwenden. Auf diese Weise, werden sie ohne es bewußt wahzunehmen, ihr System auf dem schnellstmöglichen Wege zugrunde richten. Je mehr sie auf ihrem Wege das System retten möchten, desto schneller werden sie sein Ende herbeiführen. Sie können nicht anders, weil sie vom System in eine Rolle gezwängt werden, die sie spielen müssen. Sie sind praktisch Systemroboter, die den Systembefehlen folgen müssen. Wie die letzten Jahrzehnte  eindeutig bewiesen haben, hat wirklich neues Denken und Handeln im alten System Hausverbot.

Im tiefsten Grunde geht es den Regierenden darum, daß sie möglichst viel Geld zur Verfügung haben, denn je mehr Gelder sie verteilen, umso bedeutender bzw. beliebter sind sie. Das gilt für Spitzenpolitiker bis runter zu den Gemeindepolitikern. Wie viele Bürgermeister wissen genau, daß kein Geld da ist, können aber nicht nein sagen, wenn sie von Vereinsvorständen und sonstigen Bürgergruppen angebettelt werden, weil sie sonst schief angeschaut werden und sie das wegen ihrer Eitelkeit nicht ertragen könnten. Nicht wenige Bürger sagen auch: "Ein Bürgermeister, der kein Geld hat, der taugt nichts", weil sie nicht fragen, wo das Geld herkommt, sondern annehmen, daß eigentlich immer genug da ist. Was natürlich nicht der Fall ist. Es ist eine der vielen Illusionen und Lebenslügen, die in Zukunft aus den Köpfen heraus müssen. 

Um trotz der mageren Einnahmen an entsprechendes Geld zu gelangen, werden die Spitzenpolitiker und die Kommunen die Steuern noch weiter erhöhen und/oder noch mehr Schulden machen. Folgende Beispiele der letzten 10 Jahre belegen diese Methoden. Da war beispielsweise der Versuch, mit gigantischen Steuermitteln und Schulden neue Absatzmärkte in Osteuropa aufzubauen. Eine andere Methode war es, unsere Sparvermögen (Lebensversicherungen, Notreserven, Renten, ...) an hochverschuldete Gesellschaften (USA, Frankreich, ...) zu verleihen, damit die bei uns auf Pump Maschinen, Autos u. Werkzeuge kaufen können. Eine etwas aus der üblichen Reihe fallende Methode war es, mit amerikanischen Immobilien-Fonds zu spekulieren, um so an Geld zu kommen - daß hier unglaublich viel Geld verbrannt wurde, für das viele Menschen hart arbeiten mussten, wissen wir. All das nur um sich und das System zu erhalten, nicht aber um uns in eine gute Zukunft zu führen.

Aber wie wir sehen, geht es munter weiter. Die Politiker beglücken das Volk bzw. sich selbst, indem sie sich weiterhin unverschämt an Steuermittel bedienen bzw. Schulden machen. Wo sonst soll das Geld für die Konjunkturprogramme, Hilfspakete und Garantien in mehrstelligen Milliardenbeträgen herkommen ? Die letzte ihrer Methoden ist, daß sie sich durch entsprechende Zweckgemeinschaften mit anderen Regierungen gegenseitig mit frischem von den Zentralbanken gedruckten leistungslosem Geld versorgen. Geld also, für das noch keine geistige oder körperliche Arbeit geleistet wurde. Diese leistungslosen Staatsanleihen erhalten ihren Wert erst durch die Sparvermögen der betreffenden Völker. Wie sagte Alan Greenspan, der ehemalige Vorsitzende der US-Notenbank FED:"Staatsanleihen sind nicht durch reale Sachwerte unterlegt, sondern nur durch das Regierungsversprechen, sie aus künftigen Steuereinnahmen zu bezahlen". Letztendlich nützt es den heutigen Eliten aber alles nichts, sie können unsere Weiterentwicklung nur verzögern, sie aber niemals aufhalten.

Die Hauptursache für den Tod des alten Systems wird schlicht die Unfähigkeit unserer aktuellen Eliten sein, ihr Denken und vor allem Handeln auf das Neue auszurichten. Ihr System wird am Ende wegen akutem Geldmangel sterben, vor allem aber daran, daß die Regierten jegliches Vertrauen in die Regierung bzw. das System verlieren. Die aus dem vorher beschriebenen Endkampf entstandenen Staatsschulden können wegen ihres Umfangs nie mehr zurückgezahlt werden. Sobald die Zinsen auf die Staatsverschuldung das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreicht haben ist Schluss.

 

Die jeweilige Regierung wird uns am Ende mitteilen, daß wir uns den gigantischen Schulden, für die natürlich keiner verantwortlich ist, stellen müssen (Stichwort: Währungsreform). 

Diese Währungsreform ist das Ereignis, daß die Umgebungsbedingungen radikal ändert und es hat deshalb auch die Kraft die Einstellung und das Verhalten der großen Masse der Menschen zu ändern. Während vorher noch viele Menschen Ängste und Zweifel hatten, die eigentlich richtigen Dinge zu tun, haben sich nach der Währungsreform viele dieser Ängste und Zweifel in Luft aufgelöst. Ein Beispiel hierfür sind die im Rahmen des alten Systems erworbenen finanziellen Ansprüche, die dann definitiv nicht mehr existieren. Ein anderes Beispiel ist der Beamtenstatus, den viele nicht verlieren wollen, weil sie durch die sichere Geldverdienstquelle ihr Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit befriedigen können. All diese Menschen fragen natürlich nicht wer das bezahlen soll bzw. wollen nicht sehen, daß die heute Regierenden daß alles mit Schulden u. den völlig überzogenen Steuern und Sozialabgaben der Lohnarbeiter bezahlen. Erst nach der Währungsreform können viele Menschen wirklich frei entscheiden. Da sie nun ganz unten angekommen sind, haben sie nichts mehr zu verlieren und können relativ frei neu anfangen oder wie Tyler Durden es formulierte: "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun".

Nicht zuletzt wird die Kreditwirtschaft zum Erliegen kommen und mit ihr, die nur durch diese Kredite existierenden Unternehmen - und das sind sehr viele Industrieunternehmen. Was folgt ist eine wirtschaftliche Depression, die genau solange dauert, bis die Menschen das Neue, das ich später noch genauer beschreibe, Tag für Tag leben können.

Ein Szenario wie das jetzige Finanz- und Währungssystem untergehen könnte, beschreibe ich übrigens in dem Artikel "Geht von der aktuellen Verschuldung eine echte Gefahr aus ?". Tiefere Hintergründe darüber warum das jetzige Finanz- und Währungssystem nicht überleben kann beschreibe ich in diesem Artikel "Wer ist verantwortlich für den riesigen Schuldenberg, den unsere Gesellschaft aufgetürmt hat ?".

Die wirtschaftliche Depression als wichtige Übergangszeit für den nächsten Aufschwung

Was folgt, ist eine lange Depression, in der die Massen sich von vielen ihrer Illusionen und Lebenslügen trennen müssen und dabei langsam, aber sicher realisieren, was passiert ist und warum und vor allem, wie es gut weitergehen kann.

Da wir als Gesellschaft für viele, viele Jahre im voraus konsumiert haben, werden sehr geldarme Jahre auf uns zukommen. Hungersnöte wird es wohl keine geben, weil wir unsere (computergesteuerten) Maschinen haben, mit denen wir die Nahrungsmittel im Cent-Bereich herstellen können. Ich denke, wir werden wie bereits gesagt, mit sehr großer finanzieller Not zu kämpfen haben. Vielen, die sich bisher ihre freie Zeit nur mit kostspieligen Beschäftigungen vertreiben konnten, wird es sehr, sehr langweilig werden. Gegen diese Langeweile wird langfristig weder der Fernseher noch die DSL-Industrie helfen, aber diese Idee.

Die Betroffenen werden dann im Laufe der Jahre erfahren, daß Langeweile noch wesentlich schlimmer ist als Hungersnot. Warum ? Wenn ich Hungersnot leide, dann ist mein Gehirn beschäftigt mit den Gedanken, wie ich an Nahrung gelangen kann. Wenn ich bohrende Langeweile habe, dann muss ich mir langfristig etwas einfallen lassen, wie ich meinem Leben Sinn und Freude geben kann. Es wird aber für viele Menschen aufgrund ihrer Erziehung zum Befehlsempfänger unglaublich schwer werden, ihrem Leben aus sich selbst heraus einen Sinn zu geben, ihr Leben wirklich sinnvoll zu gestalten.

die eigenen Visionen und Träume finden mit Hilfe des Internets

 

Während es vorher um die nach außen hin sichtbaren Dinge, wie etwa den angesehenen Beruf, Frauen müssen schön sein, den Mittelklassewagen, die schönen Gräber und Vorgärten oder das neue Feuerwehrauto der Gemeinde ging, geht es dann um die inneren Angelegenheiten. Ich denke, daß die, die heute noch über das Thema "Lebensaufgabe" und viele andere Gedanken, die ich auf meiner Website beschreibe, schmunzeln, langfristig am eigenen Leib erleben müssen, was es bedeutet, wenn Dinge, die man zuvor lächerlich gemacht hat, existenzielle Bedeutung bekommen. Es wird die Zeit, in der viele über die Dinge nachdenken müssen, über die sie sich zuvor noch nie Gedanken gemacht haben. Ich bin mir sicher, daß es so kommen wird. Ich habe Zeit und bin gespannt auf diese Nachdenkzeit.

Schreiben lernen

 

Viele werden in der Depressionszeit sehr viel lesen, schreiben, nachdenken und dabei vieles erkennen

Was ich bei vielen Menschen feststelle, ist, daß die von einer News zur anderen springen bzw. von einer Diskussion zur nächsten. Das führt dazu, daß die fälschlicherweise meinen, alles zu wissen, voll informiert zu sein, aber nie wirklich verstehen.

Da sie nur an der Oberfläche kratzen, müssen sie sich nie mit widersprüchlichen Gedanken, Ängsten und Zweifeln auseinandersetzen. Das erleichtert jenen das Leben, während es anderen ihr Leben entsprechend erschwert. Das können die aber nur solange machen, wie das die anderen nicht bemerken. Wehe dem sie nehmen es einmal bewußt wahr. Wie denkt, entscheidet und handelt eigentlich jemand, der sich sein Leben und das Leben seiner Mitmenschen maximal vereinfacht

Die wirklich wichtigen Erkenntnisse liegen in der Tiefe und sind nicht an der Oberfläche zu finden. Was auch immer genau in Zukunft passieren wird, es wird uns und unsere nachfolgenden Generationen dazu zwingen, sehr tiefgründig über die Natur und ihr eigenes Wesen nachzudenken und die Ursache hierfür wird die Zerstörung einer ihrer größten Illusionen sein. 

Diese Illusion ist die,  daß Geld bzw. das was man damit kaufen kann, ihren Wert als Mensch bestimmt und daß Geld ihnen irgendeine Sicherheit bietet. Nach und nach werden viele erkennen, daß ihre Eltern und auch sie selbst zeit ihres Lebens dem Geld hinterhergelaufen sind und letztendlich doch nur Schulden auf ihrem Konto hatten. Es ist ähnlich wie mit dem Esel, der einer Karotte hinterher läuft, die an einer Stange an seinem Körper so befestigt ist, daß sie immer in einem geringen Abstand vor seinem Maul baumelt, er aber egal wie lange er läuft, die Karotte nie ganz erreicht. Am Ende, wenn sie sich selbst gefunden haben, werden sie erkennen, daß ihr Wert und ihre Sicherheit auf ihrem Engagement für wirklich selbstgewählte Ziele, ihren Fähigkeiten und ihrer Kreativität aufbauen. Einen möglichen Weg dorthin beschreibe ich in meinem Lehrgang.

es-ist-zum-greifen-nah-und-doch-unerreichbar

Da die Staaten bankrott sind, gibt es kein Geld mehr vom Staat. Alle sind auf sich selbst gestellt. Wohl den älteren Mitmenschen, die jetzt auf ihre Kinder zurückgreifen können, denen sie gute Eltern waren. Alle anderen, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind, werden jetzt erhebliche Schwierigkeiten bekommen.

Wie kann der Einzelne in solchen Zeiten an Geld kommen ? Gerade die besonders systemkonformen haben nicht nur sehr schmerzhafte, zum Nachdenken sehr anregende Erfahrungen machen müssen, als am Tage X ihre Papiergeld-Vermögen gelöscht wurden. Sie werden jetzt auch erkennen müssen, daß nicht Geld die Sicherheiten im Leben bietet, sondern der Mensch mit seinem Engagement, seinen Fähigkeiten und seiner Kreativität - Not macht erfinderisch.

Die nicht systemkonformen Menschen werden ihr Leben natürlich auch unter erschwerten Bedingungen meistern müssen, aber die meisten von ihnen haben keine bzw. keine großen Papiergeldvermögen verloren und für sie ist Geld nur ein Mittel zum Zweck, sie können auch ohne bzw. mit sehr wenig Geld glücklich sein. Für sie gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um ihrem Leben Sinn und Freude zu geben. Sehr wenig Geld kosten beispielsweise folgende Tätigkeiten: Lesen, schreiben und nachdenken oder sich einfach an der Natur (den Tieren, Pflanzen u. Landschaften vor Ort) erfreuen. Dagegen werden es die schwer haben, die sehr materiell eingestellt sind, also vorwiegend arbeiten, um teure Autos zu kaufen oder große Reisen zu machen.

Diese neue materielle Bescheidenheit ist im Grunde keine Strafe, sondern zwingend notwendig. Ich denke dabei an die Tatsache, daß Milliardenvölker wie China und Indien genauso wie wir das Recht haben, am Weltmarkt teilzunehmen und die das Recht bereits erfolgreich in Anspruch nehmen. Diese Völker und auch andere haben noch keinen ausreichenden materiellen Wohlstand. Um den aufzubauen brauchen sie dringend Rohstoffe. Man stelle sich jetzt vor, die würden genauso wie wir Europäer und die Amerikaner völlig verschwenderisch mit den natürlichen Ressourcen umgehen. Das wäre unser baldiges Ende, ich meine damit daß der ganzen Menschheit. 

Wie können wir das vermeiden ? Indem die Wirtschaftstätigkeit der heutigen Industrieländer in Zukunft mit Hilfe des Internets vor allem auf den geistigen Bereich verlagert wird und wir die natürlichen Ressourcen so sparsam wie nur möglich nutzen. 

Die wirtschaftliche Depression als Chance und nicht als Katastrophe begreifen

Wie ich bereits in meinem Blog schrieb, ist eine wirtschaftliche Depression nicht nur, wie viele denken, eine Katastrophe, sondern, wie die Weltgeschichte schon mehrmals bewiesen hat, haben solche Ereignisse immer auch eine reinigende Wirkung. Solche Depressionen beenden die Dekadenz in Gesellschaften und schaffen den fruchtbaren Boden für das Neue.

Leider können wir nicht wirklich sanft vom alten System in die neue Umgebung wechseln, da die neue Umgebung sonst nicht mit ausreichender Kraft heranwachsen und gedeihen kann. Viel zu starke Kräfte würden die Entstehung des Neuen verhindern. 

Mit diesen Kräften meine ich nicht nur diejenigen, die vom jetzigen System profitieren, sondern auch die, welche darunter leiden müssen. Viele von denen schämen sich, weil sie von staatlichen Almosen leben müssen kommen sich wertlos vor und haben deshalb nicht die Energie sich auf das Neue einzustellen. Andere haben schlicht eine Riesenangst und reden sich deshalb ein, daß es schon irgendwie wieder aufwärts geht und sie nur warten müssen, bis andere ihnen die Nester bauen. 

Die Korrekturphase wird sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, sie wird aber wie die Phase der Systemzerstörung das Fundament für den Neubeginn sein. Die ganze Welt muß eine lange und schwierige Phase der Neuanpassung  durchlaufen.

Circa 400 Staatsbankrotte in den letzten 200 Jahren sprechen eine deutliche Sprache - das Staatensystem war ein Idee, die langfristig nicht funktioniert hat. Da stellt sich berechtigterweise die Frage: "Wozu brauchen wir einen Staat bzw. eine Regierung ?". Es ist Zeit aus den Fehlern zu lernen und sich nach besseren Alternativen umzusehen. 

Nachdem also die Staatenidee von immer mehr Menschen als Illusion erkannt wird, kommt es zu dem, was heute kaum einer glauben mag: "Das Volk übernimmt Schritt für Schritt selbst die Verantwortung". Die große Masse ist jetzt bereit, die gewohnten Einstellungen und Verhaltensweisen auf das Neue auszurichten. 

Nimm deine Macht in Anspruch und hilf so, die heute bei Wenigen konzentrierte Macht, auf die Vielen zu verteilen !

  1. Mach das, was du liebst, im besten Fall mit denen, die du liebst
     --> du übernimmst die Macht über dich selbst und kannst so, dich und dein Leben, bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen

  2. Fordere dein Mitspracherecht im Rahmen einer direkten Demokratie
    --> du forderst den dir zustehenden Machtanteil von der Gesellschaft, in der du lebst und kannst so, diese Gesellschaft (die auch immer auf jeden Einzelnen zurückwirkt) bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen

  3. Hilf aktiv mit, daß alle Organisationen und Institutionen, so gut es geht, im Rahmen von Netzwerken anstatt Hierarchien geführt werden
    --> du forderst den dir zustehenden Machtanteil von der Organisation/Institution, in der du arbeitest und kannst sie auf diesem Wege bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen

Das Fundament für die dazu notwendige Gesellschaft sind Menschen, die sich ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Mitmenschen maximal vereinfachen.

der Vortrag zur Vision

 

Wenn das nur einige Millionen Menschen Tag für Tag vorleben, gehören folgende Kernprobleme, die für uns heute zum tagtäglichen Leben gehören und die immer wieder verleugnet werden, bald der Vergangenheit an:

  • viele Millionen Menschen, müssen in unserer Gesellschaft von staatlichen Almosen leben und dürfen ihrem Leben keinen Sinn geben 
  • viele Millionen Menschen, müssen Monat für Monat riesige Steuer- und Sozialabgaben, wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme, leisten
  • die von oben herab befohlene Schuldenmacherei, die immer wieder dazu führt, daß die riesigen Berge an Staatsschulden am Ende zwangsweise durch Währungsreformen abgetragen werden müssen

Es wird auf diesem Wege eine Gesellschaft entstehen, in der sich langfristig alle weitestgehend wohlfühlen können und die folgende Eigenschaften hat:

Wir haben das Ziel erreicht, wenn wir folgendes ernsthaft von uns selbst und von der Gesellschaft in der wir leben behaupten können.

Wir und ein Grossteil unserer Mitmenschen:

  • haben alle die gleichen Chancen, das Beste aus unserem Leben zu machen, weil wir Zugang zu einem Bildungssystem haben, daß mündige Menschen ausbildet, die kompetent mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien umgehen können und vor allem bestmöglich darin gefördert werden, daß sie ihre Lebensaufgabe erkennen und später auch ausführen können
    (anstatt wie jetzt wo Bildung und attraktive Aufgaben immer noch von eigentlich völlig unwichtigen Kriterien wie dem grundsätzlichen Menschentyp, der Rasse, dem Elternhaus bzw. Geld und/oder einflussreichen Beziehungen abhängen)

  • nehmen aktiv am Leben teil und haben zahlreiche Bedürfnisse, die möglicherweise auch andere im Rahmen ihrer individuellen Aufgabe befriedigen können 
    (anstatt wie jetzt, wo sich immer mehr so weit es geht einschränken und damit aktiv dazu beitragen, daß immer mehr Menschen nichts Sinnvolles zu tun haben)

  • können anderen Menschen bestmöglich dabei helfen, deren Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen, beispielsweise indem wir ihnen dabei helfen, ein Unternehmen aufzubauen und sinnvolle Produkte und Dienste zu entwickeln
    (anstatt zuhause zu sitzen und zu jammern, daß alles immer schlechter wird)

  • sind innerlich wirklich zufrieden und möchten deshalb auch, daß sich der jeweils andere wohlfühlt
    (anstatt unseren Frust über unsere Unzufriedenheit an unseren Mitmenschen abzulassen)

  • sind wirklich sehr gut, in dem, was wir tun 
    (anstatt uns unsere Kompetenzen einzureden und die Verantwortung für unsere Fehler auf unsere Mitmenschen abzuwälzen und so tiefste Unwohlgefühle (Zorn, Haß,...) bei anderen zu erzeugen)

  • dürfen gemeinsam mit den jeweiligen Experten und Politikern (Moderatoren) aktiv an den politischen Entscheidungen, im Rahmen einer direkten Demokratie teilnehmen

    Entscheidungsplattform für direkte Demokratie

     

    (anstatt wie jetzt, wo wir alle 4 Jahre unsere Repräsentanten wählen, die uns alles mögliche versprechen und dann doch in ihrem und im Sinne mächtiger Interessengruppen handeln)

     

  • kann selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen und so wirksam dazu beitragen, die Steuer- und Soziallasten zu reduzieren
    (anstatt wie jetzt wo viele von staatlichen Almosen leben müssen und dem eigenen Leben keinen Sinn geben dürfen)

Auf diesem Wege werden zahlreiche Aufgaben entstehen, die heute noch in keinem Berufsverzeichnis zu finden sind und es werden vielfältige, bisher völlig undenkbare Produkte und Dienste entstehen, die ganz wesentlich auf den technischen Möglichkeiten des Internets beruhen.

Fundament für das alles ist ein Bildungssystem, das Menschen zeigt, wie sie ihr Leben am Sinn und durch ihr inneres Gefühl bewerten können, anstatt Geld zu ihrem Wertmesser zu machen. Es geht in Zukunft darum, die Menschen so zu erziehen, daß sie sich selbst und anderen das Leben maximal vereinfachen. Es geht darum, sie an ihren Wesenskern heranzuführen, sie bei ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen und zwar durch möglichst viele eigene Erfahrungen, aus denen sie dann selbst und durch Lesen bzw. die Diskussion mit anderen ihre Erkenntnisse ableiten. Eine wertvolle Hilfe hierfür kann meine Idee von der gemeinsamen Lernumgebung sein.  

Das neue Bildungssystem soll es in Zukunft auch ermöglichen, daß Menschen durch Einsicht lernen können, und nicht mehr durch Katastrophen schmerzlich geläutert werden müssen. 

 

 

Leseprobe  (PDF) 

Zukunftsszenarien

Wie wird sich die Krise im Finanzsystem
weiterentwickeln und welche Chancen ergeben sich dadurch für uns ?

Angesichts der Tatsache, dass unser System für immer weniger Menschen funktioniert, stellt sich die Frage: Wie wird es die nächsten Jahre weitergehen? Diese Frage beantworte ich in diesem eBook.

Veröffentlicht am 23.12.2014

78 Seiten

das Lebensunternehmer eBook als ePub

 

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Widerrufsbelehrung

 

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Kommentare

[...] es jetzt aus meiner Sicht konkret weitergehen wird, beschreibe ich in der Antwort zur Frage: "Wie wird die Übergangszeit, also die Zeit des Wandels von der Industrie- zur [...]

Dieser Artikel hat mir sehr gut gefallen - aber eine Aussage hat mich besonders fasziniert, nämlich die, daß "die Wirtschaftstätigkeit der heutigen Industrieländer in Zukunft mit Hilfe des Internets vor allem auf den geistigen Bereich verlagert wird".
Ein sehr großer Teil der Menschen ist, zumindest meiner Meinung bzw. Erfahrung nach" ein "Arbeitertyp", der mit lesen, nachdenken und sowas nicht viel am Hut hat. Manche haben ja schon Probleme, eine längere Diskussion zu führen, ohne vom eigentlichen Thema abzukommen. Die Leute sind fleißig und können auch was, aber das bezieht sich meistens auf Arbeit. Rein geistige Tätigkeiten, bei denen man "nichts sieht", kommen da gar nicht gut an. Sicher, es gibt auch genügend andere, aber wenn man sich die Leute in seinem Umfeld mal ein wenig näher betrachtet, dürfte mancher meine Ansicht bestätigen können.
Eine Änderung wie oben beschrieben wird daher für viele ziemlich hart werden.

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Vielen Dank für das Lob, das tut unendlich gut :-)

Ja, das Problem das Sie beschreiben, möchte ich lösen, indem wir lernen produktiver mit Informationen und Wissen umzugehen.

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!
 

Ja, die von Ihnen genannte Lösung hört sich auch gut an, aber um diese umzusetzen, müßte man sie ja auch lesen, darüber nachdenken usw., wobei wir wieder beim Ausgangsproblem wären. Aber vielleicht ist ja die von Ihnen in verschiedenen Artikeln beschriebene Langeweile bei etlichen dann doch der Auslöser dafür, daß sie lesen, denken und lernen möchten, weil es schlichtweg das einzige ist, das sie tun können ?!?

Bild von Martin Glogger

erst einmal möchte ich mich für die späte Antwort entschuldigen ...

... genau die Übergangsregierung aus Menschen, die die Zukunft gut verstehen, die Langeweile, sich nichts leisten können (kein Auto, kein Motorrad, usw.), die fehlende Anerkennung vor allem aber  auch das viele im Umfeld vorleben, daß es auch anders und besser geht und die es auch nachdrücklich von ihren Mitmenschen einffordern, daß die sich auf die Beine stellen, werden die neue Welt am Ende möglich machen ...

Was halten Sie von meiner Idee für den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung, die genau das von ihnen genannte Problem  schrittweise lösen soll ? ...

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ich hab mir Ihre Idee sorgfältig durchgelesen. Wenn man das so umsetzen könnte, wie ich's verstanden habe, hätten wir denk ich etliche Probleme nicht mehr, die uns heut plagen - aber bis es soweit ist, das dauert noch. Da ist zuviel, was sich ändern muß, als daß das schnell gehen würde. Schrittweise, klar, aber die Übergangszeit bleiben die Probleme halt noch bestehen.
Aber es muß ja mal anfangen, und wär ja schon mal was, wenn man das wenigstens sehen könnte.

Da haben Sie sich was einfallen lassen :-))

Bild von Martin Glogger

... eines ist gewiß:

bei der Masse an ungelösten Problemen, die wir haben, darf dieses Umdenken nur einen Bruchteil von der Zeit dauern, die die Aufklärung benötigt hat

.. ich würde sagen, wird haben nicht länger als 10 - 20 Jahre Zeit, mit wir meine ich die ausklingenden Industriegesellschaften (bei den Entwicklungsländern wird es wohl etwas länger dauern, denke ich)

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!
 

Hm, ziemlich ironisch finde ich die Werbung für Kredite, die man als Layer über dem Text angezeigt bekommt, wenn man über den Link unter dem Wort "Kredit" fährt. Ist das gewollte Ironie, dass gerade in diesem Text, der so kritisch gegen die herkömmliche Geldwirtschaft anschreibt, Werbung für Kredite angezeigt wird?

Bild von Martin Glogger

Hallo,

da haben Sie recht. Ich werde entsprechende Stichwörter in meine Blacklist eintragen :-)

Die Inhalte dieser Google-Anzeigen werden maschinell, mit den bedeutsamen Schlagwörtern der jeweiligen Seite verknüpft ...

Den einzigen Einfluss den ich habe, ist es bestimmte Stichwörter vorzugeben, für die ich keine Werbung wünsche.

Gruss

Martin

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!
 

Ja, so trickst uns die Maschine in das hinein, was wir eigentlich nicht wünschen können. Adorno hätte empört "Entfremdung!" ausgerufen :)

tja, das mit der Kreditwerbung hat wirklich nicht recht gepaßt - aber was ich viel denkwürdiger finde ist, das der Hinweis darauf der einzige Kommentar des Schreibenden ist und zum eigentlichen Inhalt der Seite gar nichts kommt, obwohl sich doch da ein Kommentar eher lohnen würde...

:) Ein klassischer Fall von the medium is the message.

Zum Inhalt kenne ich mich nicht genügend aus, um einen qualifizierten Beitrag zu leisten. Natürlich habe ich meine Meinung, aber Meinungen gibt es wie Sand am Meer. Nur so viel: Gut, dass wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen. Der Text hier ist eine interessante Interpretation dessen was vor sich geht. Was davon zutrifft oder eintreffen wird, kann ich nicht beurteilen.

Ich sehe das aber optimistisch: Nichts kommt mir so sehr entgegen wie Langeweile.

PS: Die Layer-Werbung finde ich ganz grundsätzlich immer noch eine Zumutung.

Was du jetzt tun kannst ...

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Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

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