Über mich

 

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  • Wovor habe ich wirklich große Angst ? Bildlink-Pfeil

  • Ich habe auf folgende große Frage bisher keine zufriedenstellende Antwort finden können... Bildlink-Pfeil

  • Ich halte folgende Behauptungen für große Irrtümer, da sie auf Vorurteilen und schnellen Schlußfolgerungen basieren... Bildlink-Pfeil

 

 

 

Persönliches:

Ich wünsche mir... Bildlink-Pfeil

eine Umgebung (Gesellschaft), in der sich alle weitestgehend wohlfühlen, weil jeder seine einzigartige Lebensaufgabe finden und ausführen kann. 

Diese Lebensaufgabe ist eine geniale Erfindung der Natur, die verhindert, daß ein Mensch in der Flut der Möglichkeiten, die unser modernes Leben bietet, ertrinkt. Wer seine Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und -schwächen, Werte und seinen natürlichen Gesundheitszustand kennt, für den schränken sich die Möglichkeiten der Aufgaben, die er mit Freude und kompetent ausführen kann, sehr stark ein.

Menschen, die ihre Lebensaufgabe ausführen, müssen und wollen nicht mehr ausschließlich vorgefertigte Massenprodukte und -dienste konsumieren, um die Gedanken an ihr unerfülltes Leben zu verdrängen und dabei wenigen, die davon profitieren, Villen und Nobelkarossen finanzieren, sondern können dadurch, daß sie ihre Kreativität und ihre besonderen Fähigkeiten entfalten, selbst individuelle Produkte und Dienste entwickeln und sich mit den Früchten ihrer Arbeit, die jeweils benötigten, individuellen Produkte/Dienste ihrer Mitmenschen, erwerben.

Sie müssten nicht mehr andere (von den Medien gemachte Stars und Genies) anhimmeln, die an ihrer Stelle ihre Träume und Sehnsüchte ausleben, sondern wären selber Genies und Stars in ihrem ganz individuellen Bereich, der ihre Lebensaufgabe verkörpert.

Sehen wir uns doch endlich als das, was wir wirklich sind, nämlich von der Natur geschaffene Wesen mit dem Ziel, unsere naturgegebene Aufgabe zu finden und zu erfüllen und hören wir endlich damit auf, den Menschen auf eine intelligente Maschine zu reduzieren, die wir mit Hilfe entsprechender Erziehungs- und Ausbildungsmethoden auf die Erfüllung einer von oben herab bestimmten Aufgabe hin programmieren können.

Wie viele andere Wahrheiten zuvor wird wohl auch diese Wahrheit von ihren Gegnern:

  • zuerst ignoriert, und wenn das nicht mehr funktioniert,
  • lächerlich gemacht, und wenn das nicht mehr funktioniert,
  • bekämpft, und wenn das nicht mehr funktioniert,
  • dann geben die Gegner die Wahrheit als ihre eigene Wahrheit aus und formulieren sie so, wie es für ihre Werte und Regeln bzw. Ziele am besten passt.

Diese traurige Erkenntnis beruht auf der Erfahrungswelt vieler Menschen, die sich bereits mutig und tatkräftig für die Wahrheit eingesetzt haben. 

Sie möchten nicht nur davon träumen wie es wäre, in einer Welt zu leben, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen, sondern sich auch mutig und tatkräftig dafür einsetzen, dann helfen Sie aktiv mit, diese Umgebung (Gesellschaft) zu realisieren, indem Sie zuallererst Ihre Werte, auf deren Grundlage Sie denken, entscheiden und handeln, kritisch und vor allem ehrlich hinterfragen

Ich glaube fest daran, daß... Bildlink-Pfeil

im Laufe der Zeit immer mehr Menschen erkennen werden, daß es kein Zufall ist, daß wir alle mit unterschiedlichen Wesensmerkmalen von der Natur ausgestattet wurden und sie aufgrund des Fortschritts der Technologien die Freiheit gewonnen haben, ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte zu entfalten. 

Diese neue Freiheit haben wir übrigens folgenden technischen Entwicklungen, die mutige und tatkräftige Menschen innerhalb von weniger als einem Jahrhundert geschaffen haben, zu verdanken:

  • den computergesteuerten Maschinen,
    die uns von monotonen und gefährlichen Arbeiten befreien und uns damit den Spielraum geben, Aufgaben auszuführen, bei denen wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte bestmöglich entfalten können.

  • den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien
    die es uns ermöglichen, relativ unabhängig von Zeit und Ort mit unseren Mitmenschen konstruktiv zusammen zu arbeiten.

    Mit Hilfe dieser Technologien können mündige Menschen funktionierende Netzwerke als Alternative zu den bestehenden Hierarchien aufbauen.

Immer mehr Menschen, die diese neue Freiheit erkannt haben, werden sich auf den Weg machen, um sich weiterzuentwickeln, anstatt an der Vergangenheit festzuhalten. Konkret bedeutet das, sie werden ihre Lebensaufgabe ausführen, anstatt sich mit einem 0815-Job gerade so über Wasser zu halten. Im übertragenen Sinne ist dieser Schritt in etwa vergleichbar mit dem eines Menschen, der von einer Lehmhütte mit Strohdach ohne Strom-, Wasser- und Internetanschluss, in ein modernes Wohnhaus umzieht. Wer seine Lebensaufgabe ausführt kämpft für und nicht gegen etwas (z. B. gegen sich selbst oder gegen seine Mitmenschen).

Auf diesem Wege werden sie lernen, konstruktiv mit ihren Mitmenschen zusammen zu arbeiten, indem sie beispielsweise offen und ehrlich miteinander umgehen und sich so gegenseitig von ihren Ängsten und Zweifeln befreien und lernen, an ihre Fähigkeiten zu glauben.

Die Gesellschaften, die meine Vision zuerst realisieren, werden dies nicht lauthals verkünden, wir werden es vielmehr an ihren Früchten (ihren innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten und Diensten) merken. Es werden jene Gesellschaften sein, bei denen die Menschen wirklich frei sind und sowohl untereinander als auch mit den Menschen anderer Gesellschaften konstruktiv zusammen arbeiten.

Wirklich frei sind jene Menschen, die sich sowohl von ihren inneren Fesseln (unnötige Ängste und Zweifel, selbst eingeredete Schuldgefühle und der fehlende Glaube an die eigenen Fähigkeiten), als auch von ihren äußeren Fesseln (unsinnige gesellschaftliche Regeln, Hierarchien, unnötige Gesetze,...) befreien konnten, Menschen also die von sich aus volle Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und über eine entsprechende Bildung verfügen oder wie Lotte Nadler es formulierte:

Der Mensch ist soweit frei, als er reif ist.

Wovor habe ich wirklich große Angst ? Bildlink-Pfeil

Vor Menschen, die ihre Umgebung gezielt so wahrnehmen, daß sie es möglichst bequem haben und die so viel Verantwortung wie möglich auf ihre Mitmenschen abwälzen. Menschen also, die ihre und die Probleme anderer bewußt ausblenden, damit sie nicht handeln müssen

Dieser Menschentyp arbeitet auch dann völlig gedankenlos und pflichtbewußt weiter, wenn alles um ihn herum zusammenbricht. Er tut so als ob in seiner Welt soweit alles in Ordnung ist und die Welt da draußen für ihn nicht existiert - so nach dem Motto: "Ich bin klein, mein Herz ist rein". Häufig reden diese Menschen intellektuell über die Probleme (TV-Talkshows, Zeitungsartikel, Stammtisch,...), manchmal auch über die Lösungen, aber sie lassen ihren Worten keine Taten folgen (sie wissen scheinbar alles, aber sie tun nichts !). Werden solche Menschen direkt auf eine aktive Mithilfe zur Lösung eines Problems angesprochen, so erhält man Antworten wie, da kann man als Einzelner nichts machen oder ich habe keine Zeit, weil ich so beschäftigt bin. 

In der Regel haben diese Menschen noch folgende weitere Eigenschaften: 

  • Sie vergleichen sich ständig mit ihren Nächsten (Familie, Freunde, Arbeitskollegen,...) und richten ihr Denken und Handeln nach deren Vorgaben aus, denn ihr oberstes Ziel ist es, bei möglichst vielen ihrer Mitmenschen beliebt zu sein. Beliebt ist vor allem der, der den Erwartungen und Vorgaben seiner Mitmenschen bestmöglich entspricht, beispielsweise weil er nur angenehme Dinge ausspricht (Freizeitgestaltung, die Manager und Politiker sind an allem schuld, ablästern über bekannte Zeitgenossen,...) und die unangenehmen Wahrheiten für sich behält.

    Frage: Was ist, wenn diejenigen, nach deren Erwartungen und Vorgaben sich diese Menschen richten, auf dem falschen Weg sind ?

    Mögliche Lösung: 

    Diese Menschen hören jetzt auf ihre innere Stimme, anstatt auf die Stimme anderer und machen das, wovon sie wahrhaftig und von ganzem Herzen überzeugt sind und gelangen so direkt auf den richtigen Weg zu ihrer Lebensaufgabe. 

    Frage: Was wäre wenn von nun an viele Menschen das tun würden ?

  • Sie denken und handeln nicht auf lange Sicht, sondern suchen immer nach schnellen und einfachen Lösungen.  

    Frage: Welche Auswirkungen hat ein solches Denken und Handeln für die nachfolgenden Generationen (für unsere Kinder und deren Kinder) ?

    Mögliche Lösung: 

    Jeder von uns hinterlässt den nachfolgenden Generationen genau die Welt, die auch ihm selbst gefallen würde, wenn er am Anfang seines Lebens stehen würde. Die wichtigste Grundlage hierfür ist es vorausschauend und langfristig zu denken, also die Lösung zu wählen, von denen auch die nachfolgenden Generationen (unsere Kinder und deren Kinder) noch profitieren können.

    Frage: Was wäre wenn von nun an viele Menschen das tun würden ?

  • Sie nutzen ihren von der Natur erhaltenen Verstand nur sehr eingeschränkt und hören nicht auf ihr Herz, weil sie ihre Meinungen auf Vorurteile und schnelle Schlussfolgerungen aufbauen oder einfach die gängigen Meinungen jener Mitmenschen übernehmen, die sie in ihrem Denken und Handeln bestätigen.

    Ein praktisches Beispiel hierfür ist das schnelle Verurteilen von jenen Menschen, die anders denken, die also nicht im Sinne des herrschenden Systems kreativ und innovativ sind.

    Die Angst vor diesen häufig harten Urteilen und ablehnenden Reaktionen ihrer Mitmenschen wirken dabei wie unüberwindbare Mauern, die den Betroffenen daran hindern, seine Begabungen, Charakterstärken, Leidenschaften und Werte voll zu entfalten. 

    Wer will schon gerne seinen Mitmenschen, auf seiner tiefsten und menschlichsten Gefühlsebene, eine Angriffsfläche bieten ? Wer will schon gerne für das bloße Andersdenken und Anderssein fast wie ein Verbrecher verurteilt werden ?

    Für nicht wenige Menschen sind solche Verurteilungsprozesse eine herbeigesehnte Gelegenheit, die sie aus ihrem langweiligen Leben befreit und bei der sie sich endlich wieder einmal durch eifriges Mitreden und schüren der Gerüchteküche in den Mittelpunkt stellen können. 

    Häufig kennen sie den Menschen, den sie verurteilen nur vom Hörensagen (sie kennen nicht mal seinen genauen Namen) und bauen ihre harten Urteile dann auf Scheinwissen auf, daß sie aus ihren wenigen Bildern und den damit verknüpften Vermutungen, das was sie aus der Gerüchteküche erfahren konnten, den in vielen Jahren anerzogenen und systemkonformen Denkmustern (Vorurteile, das hat man doch noch nie so gemacht, das kann der doch eh nicht, Gesetze, Verordnungen,...) und schlichten Vorurteilen zusammenspinnen. 

    Würden sie ernsthafte und tiefgründige Gespräche mit dem betreffenden Menschen führen, würden sich viele Mißverständnisse in Luft auflösen - genau daß aber wollen sie durch eine entsprechende Distanzierung unter allen Umständen vermeiden. Viele Menschen funktionieren unter solchen Bedingungen, mehr oder weniger wie Automaten, in einem System.

    Die Beziehungswelt (Eltern, Familie, Freunde, Lehrkräfte, Bekannte, Arbeitskollegen, Nachbarn,...) wirkt auf Grund der in vielen Jahren anerzogenen und systemkonformen Denkmustern jedes Einzelnen, wie ein Wächter, der sehr wirksam verhindert, daß einer der ihren aus dem vom System vorgegebenen Rahmen ausbrechen kann. 

    Frage: Was ist, wenn viele Menschen einer Gesellschaft so oder so ähnlich denken und handeln ?

    Mögliche Lösung: 

    Diese Menschen helfen jetzt aktiv mit, eine Gesellschaft zu realisieren, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können, indem sie ihre Werte auf deren Grundlage sie denken, entscheiden und handeln kritisch und vor allem ehrlich hinterfragen.

    Frage: Was wäre wenn viele Menschen einer Gesellschaft die natürlichen Werte und die daraus abgeleiteten Regeln anerkennen und leben würden ?

    Wer es schaffen möchte, aus dem vom System vorgegebenen Rahmen auszubrechen, der muß fast ein Übermensch sein. Nicht im Sinne von großem Durchsetzungsvermögen, scheinbarer Unfehlbarkeit und gefühlloser Härte, sondern vielmehr im Sinne von seiner inneren Reife, die er nur erlangen kann, wenn er (unter den derzeit herrschenden Systemen und Regeln) seine Lebensaufgabe findet und ausführt. 

    Was mir auf dem Weg zu meiner Lebensaufgabe sehr geholfen hat war, daß ich auch schon viel Kraft schöpfen konnte, obwohl ich die Aufgabe noch gar nicht konkret gefunden hatte (der Weg ist das Ziel). Diese Kraft, in Form von innerem Frieden und Zufriedenheit, ist dabei nach meinen Erfahrungen und Erkenntnissen umso größer, je mehr Sinn ein Mensch in dem Weg zu seiner Aufgabe finden kann.  

    Nicht zuletzt habe ich eine Lebenspartnerin, die mich wirklich genauso liebt, wie ich bin und mich wohl deshalb zumindest nach einigen (reibungsvollen) Jahren, auf meinem Weg unterstützt hat, anstatt wie viele andere Frauen, bedingungslos auf die Karriere und die damit verbundene, sprudelnde Geldverdienstquelle ihres Mannes zu setzen. 

  • Sie wissen selbst alles besser, sie haben auf alle Fragen (scheinbar) eine Antwort, die Meinung des anderen zählt nicht bzw. sie hören dem anderen gar nicht zu und sie verleugnen bewußt die Fähigkeiten bzw. Kompetenzen ihrer Mitmenschen, vor allem dann wenn sie einen Vorteil daraus ziehen können.

    Wenn solche Menschen ein entschlossenes und selbstsicheres Auftreten an den Tag legen, sind sie dem intelligenten und edlen Menschen immer überlegen, weil sie mit ihrem völlig unkritischen Selbstbild (ich bin immer der beste) und dem bewußten Ausblenden der Fähigkeiten des anderen, jeden leicht auf ihre niedrige Ebene herunterziehen können.

    Es ist viel einfacher, das Gute an anderen Menschen zu ignorieren, ihre Ansichten lächerlich zu machen oder sie zu bekämpfen und sie auf diesem Wege auf eine niedrige geistige Ebene herabzuziehen, als sich selbst auf den Weg zu machen und sich entsprechend weiterzuentwickeln, um so die höhere geistige Ebene des anderen zu erreichen. Aus diesem Grunde wählen viele unmündige Befehlsempfänger häufig die erste Methode.

    Nicht selten haben diese Menschen sogar noch ein scheinbar hohes Selbstbewußtsein, das leider nicht darauf basiert, daß sie ihre Lebensaufgabe ausführen und damit einen besonders wertvollen Beitrag, für sich selbst und für ihre Mitmenschen leisten, sondern darauf, daß sie sich immer wieder bewußt machen, wie gut sie doch im Vergleich zu einem entsprechenden Teil ihrer Mitmenschen (Hartz IV- bzw. Sozialhilfeempfänger, seelisch oder körperlich sehr kranke Menschen, arme Menschen,...) dastehen.

    Hinweis
    Grundsätzlich können Informationen einem Menschen nur dann wirklich nützlich sein, wenn er die innere Bereitschaft mitbringt, die Informationen ungefiltert in sich aufzunehmen und sich mit diesen Informationen wirklich vorurteilsfrei und kritisch auseinander zu setzen. Ich habe durch Gespräche herausgefunden, daß offensichtlich viele Menschen Texte wie folgt durchlesen: Alle Informationen aufsaugen, bei denen man sich bestätigt fühlt, jene Informationen, bei denen man sich nicht bestätigt fühlt übergehen (ausblenden) und die Informationen, die an der Grenze sind, einfach passend machen, so daß sie letztendlich das eigene Denken und Handeln doch bestätigen.
    Wer sich wie eben beschrieben verhält, wird weder aus diesen, noch aus sonstigen Inhalten, die wirklich wertvollen Botschaften, die ihn im Leben weiterbringen, empfangen können.

    Frage: Was passiert wenn viele Menschen so denken, entscheiden und handeln ?

    Mögliche Lösung: 

    Diese Menschen hinterfragen fortan ihr Wissen kritisch und vorurteilsfrei. Sie fordern und fördern ab jetzt die Kreativität und die besonderen Fähigkeiten ihrer Mitmenschen. Sie erheben sich gegenseitig, anstatt sich zu erniedrigen. 
    Eine Möglichkeit für diese Menschen ihr eigenes Wissen zu hinterfragen bietet mein Buch, in dem ich den Bauplan für eine Gesellschaft beschreibe, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können, weil jeder sein Wesen entfaltet und damit auch seine Kreativität und seine Fähigkeiten.   

    Frage: Was wäre wenn von nun an viele Menschen ihr Wissen kritisch und vorurteilsfrei hinterfragen und die Kompetenzen ihrer Mitmenschen aufrichtig anerkennen und einfordern würden ?

  • Sie möchten bei der Entwicklung und Herstellung von Massenprodukten (Stichwort: sinnlose Konkurrenzkämpfe) und mit staatlichen Dienstleistungen (Stichwort: Bürokratie) viel Geld in möglichst kurzer Zeit (viel Urlaub, 35-Stunden-Woche,...) verdienen und gleichzeitig als Kunde möglichst gut und billig einkaufen.

    Frage: Wie kann das marktwirtschaftlich funktionieren ? 

    Mögliche Lösung: 

    Gute und günstige Massenprodukte von Billiglohnländern importieren und die staatlichen Dienstleistungen auf ein notwendiges Minimum reduzieren und in Deutschland eine Gesellschaft realisieren, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen, weil sie im Rahmen ihrer Lebensaufgabe individuelle Produkte und Dienste entwickeln und auf dem (Welt)markt anbieten. Nicht zuletzt benötigen Menschen, die einzigartige Produkte und Dienste entwickeln bzw. anbieten, auch einzigartige Produkte und Dienste, die andere Menschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe entwickeln bzw. anbieten.

    Die Musik- und Nahrungsmittelbranche sind praktische Beispiele, in denen diese Entwicklung bereits voll im Gange ist. Die in dieser Branche angebotenen Produkte können vom Kunden einfach erschlossen werden, da es für jeden, relativ unabhängig von seinem Bildungsstand, leicht ist, zu beurteilen, ob ein Lied gefällt oder nicht; dasselbe gilt für Nahrungsmittel. Der Kunde, der zum Beispiel eine Jogurette ißt, kann sofort beurteilen, ob sie ihm schmeckt oder nicht. 

    Indem wir unser Erziehungs- und Ausbildungssystem und damit unsere Art, zu denken, zu entscheiden und zu handeln, entsprechend weiterentwickeln (siehe "mein Grundkonzept für ein neues Bildungssystem") und unser Existenzminimum mit einem staatlich finanzierten Grundeinkommen (einfach das Stichwort Grundeinkommen oder Bürgergeld in eine Suchmaschine eingeben) absichern, können wir diese Vielfalt auf alle anderen bekannten bzw. noch unbekannten Bereiche ausweiten. Dabei werden viele, viele Aufgaben entstehen, die wir heute noch nicht kennen.

    Frage: Was wäre wenn wir gemeinsam das von mir entwickelte Grundkonzept für ein neues Bildungssystem mit Hilfe der gemeinsamen Lernumgebung (Download) auf den Weg bringen und mit Hilfe der Entscheidungsplattform gemeinsam über die Einführung eines staatlich finanzierten Grundeinkommens diskutieren ?

  • ...

Ich musste leider in unzähligen Gesprächen die Erfahrung machen, daß sehr viele Menschen über alles mögliche reden, aber nicht wirklich fühlen und sich noch viel weniger zuständig fühlen. Beispielsweise zuständig fühlen für eines der vielfältigen Probleme, die sie in den Gesprächen intellektuell beschreiben und sich deshalb mit Mut und Tatkraft für die Lösung dieses Problems einsetzen. Aus meinen Erfahrungen habe ich folgenden Schluß gezogen: "Die meisten Menschen möchten, daß sich etwas ändert (was genau, wissen sie nicht), sie möchten keinesfalls der erste sein, der etwas bei sich ändert und derjenige, der anfängt, sich zu ändern, soll genauso sein wie sie und trotzdem genau das ermöglichen, was sie selbst für unmöglich halten".  

Ich weiß mittlerweile nach langjährigem und tiefgründigem Nachdenken auch, was die wesentliche Ursache für dieses Verhalten ist: Es sind unsere traditionellen Erziehungs- und Ausbildungsmethoden, die Menschen auf die Ebene eines unmündigen Befehlsempfängers stellen, anstatt sie zu mündigen Problemlösern und Autodidakten emporzuheben

Diese unmündigen, über Hierarchien gesteuerten Befehlsempfänger verhindern eine Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können, äußerst wirksam. Sie sind es auch, die die allgemeinen Zweifel am guten Fortgang unserer Welt am wirksamsten schüren.

Warum ? Sie beschäftigen sich intensiv mit den vielfältigen Folgeproblemen, anstatt die wesentlichen Ursachen dieser Probleme zu beseitigen und sie können aufgrund ihrer Werte- und Erfahrungswelt (ihren Vorstellungen und Gewohnheiten) die wahren Probleme gar nicht erkennen und selbst wenn, so fühlen sie sich nicht zuständig für deren Lösung.

So wundert es nicht, daß die eben genannten Menschen in allen Schichten und Bereichen unserer Gesellschaft anzutreffen sind. Nicht nur das, in der jetzigen Gesellschaft werden diese Menschen häufig sogar noch für ihr Verhalten von vielen (Gleichgesinnten) belohnt. Nicht wenige dieser Menschen besitzen luxuriöse Häuser, fahren noble Autos und kleiden sich in feinste Gewänder.

Ein praktisches Beispiel (von vielen möglichen) ist der starke Anstieg der Jugendkriminalität. Anstatt daß die heute "Verantwortlichen" dies als Hilfeschrei der Jugend deuten, die mit einem längst veralteten Bildungssystem völlig ungenügend auf ihre Zukunft vorbereitet werden, werden sie in Gefängnisse gesteckt. In diesen menschenfeindlichen Einrichtungen verlieren die Jugendlichen jeglichen Glauben daran, das ihre Umgebung es gut mit ihnen meint. Die Reaktion zeigt eindeutig das die eigentlich Verantwortlichen (die Regierung mit ihrer konzeptlosen Politik, die Eltern, die Lehrkräfte und die Gesellschaft im Allgemeinen) eine bequeme Lösung gewählt haben und die Verantwortung letztendlich auf die Schwächeren, in diesem Fall die Jugendlichen abwälzen.

Insbesondere die Führungskräfte in der Politik demonstrieren an dieser tagtäglich zig-mal ausgeführten Tat ihre eigene Hilflosigkeit und entlarven ihre Schwächen. Sie helfen den Jugendlichen nicht mit echten Lösungen für dieses Problem, wie beispielsweise mein Grundkonzept für ein neues Bildungssystem, sondern sie bestrafen und schaffen neue, immer noch schärfere Jugendstrafgesetze und die Gesellschaft schaut dabei tatenlos zu. Der Grund für dieses Verhalten sind die traditionellen Werte und Regeln, auf deren Grundlage die Verantwortlichen denken, entscheiden und handeln. Für dieses unmenschliche Handeln, werden die verantwortlichen Führungskräfte in der Politik dann am Ende mit hohen Pensionen belohnt - eine verkehrte Welt. 

Ich bin davon überzeugt, daß wir mit entsprechend erzogenen bzw. ausgebildeten Menschen, die sich als wichtiger Teil unserer Gesellschaft betrachten und ein paar Regeln (die natürlichen Regeln, die Regeln zur konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit) konsequent einhalten, unsere riesigen und immer weiter wachsenden Regelwerke (Gesetze, Verordnungen,...) auf ein Minimum begrenzen und deshalb wesentlich freier und freudvoller zusammenleben könnten.

Es ist nicht schlimm, Fehler zu machen, das ist einfach nur menschlich. Es kann auch denen verziehen werden, die bei offensichtlichem Unrecht eine gewisse Zeit lang einfach weggeschaut haben oder Probleme kurzzeitig aus Bequemlichkeit ausblenden. In keinster Weise aber akzeptabel ist, wenn jemand langfristig Schuld auf sich lädt und sich seinen Fehler bzw. die Schuld nicht eingesteht bzw. die Verantwortung dafür langfristig auf andere abwälzt. 

Mit diesem verantwortungslosen (unmündigen) Verhalten zeigt der betreffende Mensch eindeutig, daß er nicht bereit ist, sich mutig und tatkräftig gegen Mißstände einzusetzen bzw. Probleme zu lösen und das Ganze einfach seinen Mitmenschen überläßt. Diejenigen, die so handeln, sollten nicht vergessen, daß auch jene Schuld auf sich laden, die nichts tun, denn wer nichts tut, überläßt das, was zu tun wäre, einfach anderen, die, wenn die Katastrophe dann eintrifft, handeln müssen -  bei gesellschaftlichen Problemen sind das in der Regel die nachfolgenden Generationen, also unsere Kinder und deren Kinder.

Wer Schuld auf sich lädt, steht in der Pflicht, genau diese Schuld wieder gut zu machen, und zwar nicht, indem er sich bei dem oder den betreffenden Personen entschuldigt (Was hätten die wirklich davon ?), sondern indem er sich in dem betreffenden Bereich besonders mutig und tatkräftig (jetzt für das Gute) engagiert. Das sicherzustellen, bedürfte nur unserer fortlaufenden und konsequenten Aufmerksamkeit. 

Nicht zuletzt sollte man den natürlichen Mechanismus, das Gewissen, nicht vergessen, das denjenigen, der Schuld auf sich geladen hat, immer wieder (in welcher Form auch immer) darauf hinweist. Menschen, die Schuld auf sich geladen haben, werden solange von ihrem Gewissen gequält, bis sie sich ernsthaft auf den Weg machen, ihr Gewissen wieder zu bereinigen - dieser Prozess kann auch ein ganzes Leben lang andauern, wenn der Betroffene vor der Wahrheit davonläuft und seine "besondere" Aufgabe nicht zu erfüllen bereit ist.  

Ich habe auf folgende große Frage bisher keine zufriedenstellende Antwort finden können... Bildlink-Pfeil

Wie kann man einen Lebenspartner finden, der optimal zum eigenen Wesen passt ?

Ich habe viel darüber nachgedacht, aber wie gesagt, noch keine optimale Antwort gefunden. Möglicherweise müssen sich Männer und Frauen erst einmal entsprechend weiterentwickeln. 

Diese Weiterentwicklung besteht darin, daß Männer lernen, mehr Gefühle in Menschen zu investieren und Frauen mehr Gefühle in Aufgaben. Konkret bedeutet das, Männer lernen, sich tiefer in die (hochkomplexe und nicht logische) Gefühlswelt einer Frau hineinzudenken und Frauen setzen sich umgekehrt mehr mit der Gefühlswelt ihrer Männer auseinander und entwickeln auf diesem Wege ein Verständnis dafür, warum Männer so tief mit ihren Aufgaben verbunden sein können.

Der optimale Weg dazu wäre wohl, wenn Frauen selbst ihre Lebensaufgabe finden und ausführen und dabei selbst erfahren, welchen Einfluß eine erfüllende Aufgabe auf ihr Leben bzw. ihre Gefühlswelt hat. Auf diesem Wege lernen sie automatisch auch die Gefühlswelt ihrer Männer besser kennen. Eine überraschende Erkenntnis dabei könnte sein: "Mein Lebenspartner ist mir wichtig, aber im Mittelpunkt meines Lebens steht meine Aufgabe, mit der ich mich zutiefst verbunden fühle". Diese Erkenntnis wäre möglicherweise die Grundlage dafür, daß Frauen die Illusion aufgeben, daß ihre Männer vor allem dazu da sind, um sie in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen (sie auf Händen zu tragen) und all ihre Ziele auf das Wohlbefinden ihrer Frauen auszurichten.

Dies gilt natürlich auch im umgekehrten Fall. Auch die Männer sollten sich bewußt sein bzw. werden, daß eine erfüllende Aufgabe zwar sehr viel, aber noch nicht alles ist. Frauen mit einem passenden Wesen können das Leben eines Mannes sehr bereichern, indem sie ihm durch ihre Liebe Kraft und Energie spenden. Es würde sich also für die Männer sehr lohnen, wenn sie die Gefühlswelt ihrer Frauen etwas tiefer als bisher ergründen und damit eine wohl sehr häufige Ursache für Beziehungsprobleme vermeiden würden.

Es wäre schön, wenn sich ein Mensch findet, der sich dazu berufen fühlt, eine klare und verständliche Antwort auf die eingangs genannte Frage zu finden. Ich denke, das Thema "Lebenspartner" ist ähnlich weitreichend wie das Thema "Lebensaufgabe", mit dem ich mich sehr ausführlich beschäftigt habe.

Ich halte folgende Behauptungen für große Irrtümer, da sie auf Vorurteilen und schnellen Schlußfolgerungen basieren... Bildlink-Pfeil

  • Nur wenige, auserwählte Menschen sind zu großartigen Leistungen fähig.

    Gegenargument:

    Jeder Mensch, der sich von seinen Ängsten und Zweifeln befreit und an sich und seine Fähigkeiten glaubt, seine Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und -schwächen, und vor allem seine Werte kennt und im Rahmen seiner Lebensaufgabe entfaltet, kann Großartiges (in seinem Bereich) leisten. Kann deshalb, weil die großartige Leistung nur dann möglich sein wird, wenn der betreffende Mensch seine Aufgabe(n), so lange es erforderlich ist (möglicherweise ein Leben lang), mit Hingabe und Disziplin ausführt.

    Ich habe sehr viel und sehr lange darüber nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen, daß der Schlüssel dazu eine entsprechende Erziehung (Eltern) und Ausbildung (Lehrkräfte) ist. Mein Beitrag hierzu ist das von mir entwickelte Lehrkonzept (Download), das sich zwar grundsätzlich an Erwachsene richtet, aber auch in abgewandelter Form für Kinder und Heranwachsende angewendet werden kann. Wenn Sie übrigens Lust haben, können Sie mein Lehrkonzept in geeigneter Weise mit den von Maria Montessori entwickelten Lehrmethoden kombinieren und im Alltag praktisch anwenden und Ihre diesbezüglichen Erfahrungen mir bzw. allen Interessierten über einen entsprechenden Weblog mitteilen.

    Wie man an der stetigen Zunahme der Aufgabenlosen (Arbeitslosen) und der Jugendkriminalität erkennen kann, muß sich an den gegenwärtigen Erziehungs- und Ausbildungsmethoden und vor allem auch an den dabei vermittelten Inhalten vieles grundlegend ändern. 

    Wie mein Lehrgang bzw. Lehrkonzept dabei helfen kann, die Zahl der Aufgabenlosen (Arbeitslosen) zu reduzieren, habe ich bereits an einer anderen Stelle beschrieben. Dazu, wie die Jugendkriminalität vermieden bzw. reduziert werden kann, möchte ich Ihnen im Folgenden einige meiner Gedanken mitteilen.

    Kein Mensch kommt schlecht auf die Welt - oder kennen Sie böse Babies ? Was einen Menschen wirklich böse macht, ist, wenn er in seinem Leben zahlreiche schlechte Erfahrungen machen muss und nie von seinen Eltern und seinen Lehrern gelernt hat, diese negativen Erfahrungen konstruktiv zu verarbeiten.

    Was vielen Menschen offensichtlich nicht bewußt ist, ist, daß ihr Denken, Entscheiden und Handeln, das sie letztendlich die jeweilige Erfahrung machen läßt, im wesentlichen auf ihren Werten bzw. den daraus abgeleiteten Regeln basiert, die ihnen von früher Kindheit an durch Erziehung und Ausbildung beigebracht wurden.

    Welchen Schaden Eltern, Lehrkräfte und natürlich auch das traditionelle Bildungssystem im allgemeinen durch die Vermittlung, der von einer Minderheit als richtig angesehenen, Werte bzw. Regeln (in Bezug auf unsere Weiterentwicklung) anrichten, ist vielen gar nicht bewußt. 

    Das größte Problem aber ist, daß für den angerichteten Schaden hinterher nicht die Eltern, die Lehrkräfte oder das Bildungssystem die Verantwortung tragen muß, sondern letztendlich der betroffene Mensch selbst und natürlich auch die Menschen in seinem Umfeld. 

    Man sollte sich dabei vor Augen führen, daß dieser Mensch später dazu in der Lage sein soll, sich in einer Welt zurechtzufinden, die sehr vielfältige Möglichkeiten bietet. Dies wird aber nur denjenigen gelingen, die ihre Chancen selbständig erkennen können und diese auch zu nutzen verstehen. Nicht zuletzt wird es auch von ihrer Fähigkeit abhängen, negative Erfahrungen konstruktiv zu verarbeiten.

    Eine hierzu geeignete Erziehungsmethode wäre es beispielsweise, den Heranwachsenden (oder auch Erwachsenen) selbst erfahren zu lassen, was er falsch gemacht hat, anstatt Standardbestrafungen durchzuführen.

    Dazu ein Beispiel: 

    Ein Schüler klaut den MP3-Player eines Mitschülers, wird dabei erwischt und kann nun wie folgt bestraft werden:

    Standardbestrafung
    Er bekommt einen Standard-Vortrag darüber, daß man so etwas als anständiger Mensch nicht tut, und 2 Wochen Hausarrest.

    mögliches Ergebnis:
    Der Mensch hat nicht wirklich verstanden, was er durch seine Tat angerichtet hat und wird bei der nächsten Gelegenheit (jetzt etwas geübter) möglicherweise wieder zum Täter.

    Den Menschen selbst erfahren lassen, was er falsch gemacht hat
    Der Schüler muss das gestohlene Gerät erst einmal zurückgeben und dann das Geld für den MP3-Player jetzt durch aktive Mitarbeit im Haushalt oder durch Ferienarbeit selbst verdienen. Nach einiger Zeit, in der der Schüler sein Gerät liebgewonnen hat, wird es ihm bei einer günstigen Gelegenheit beispielsweise von seiner Mutter, ohne daß er es merkt, weggenommen. Der Schüler wird nun das, was er seinem Mitschüler angetan hat, am eigenen Leib erfahren.

    Hinweis
    Die Strafe könnte man natürlich auch in Form eines Theaterstücks, das vor der Klasse oder der ganzen Schule vorgeführt wird, ausführen. Der Schüler, der gestohlen hat, muss dann die Rolle des Bestohlenen spielen.

    mögliches Ergebnis:
    Der Mensch hat den Schmerz, den er einem anderen zugefügt hat, selbst erfahren. Diese Erfahrung bleibt tief in seinem Gedächtnis haften und aufgrund dieser Erfahrung kann er jetzt genau verstehen, was er mit seiner Tat angerichtet hat. Dies ist die optimale Grundlage dafür, um den Fehler zu erkennen und aus dem Fehler für das zukünftige Leben zu lernen. 


  • Die computergesteuerten Maschinen nehmen uns die Arbeit weg.

    Gegenargument:

    Die computergesteuerten Maschinen nehmen den Menschen ihre Arbeit nicht weg, sondern befreien sie von den stupiden, aber lebensnotwendigen Arbeiten und ermöglichen es ihnen, ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte im Rahmen ihrer Lebensaufgabe zu entfalten.
    Die hochentwickelten Maschinen helfen uns also aktiv dabei, die Möglichkeiten, die uns das Leben bietet, wesentlich besser und vollständiger zu nutzen. 

    oder wie Oscar Wilde es zu seiner Zeit formulierte:

    Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Zuständen wird sie ihm dienen.

    Nicht zuletzt sind viele Produkte erst durch die vollautomatische Herstellung für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar, auch wären viele Produktionsabläufe ohne computergesteuerte Maschinen gar nicht mehr möglich.


  • Die Menschheit muß durch Kriege und Hungersnöte geläutert und in ihrem Bestand kontrolliert werden - dies ist ein Naturgesetz.

    Gegenargument:

    Kriege und Hungersnöte sind keine Ereignisse, die unabwendbar eintreffen und für neuen Wohlstand sorgen, beispielsweise weil die im Krieg vernichteten Sachwerte wieder neu geschaffen und verteilt werden müssen, sondern nur ein Zeichen dafür, daß Menschen ihre Probleme anders nicht mehr lösen konnten. 

    oder wie es Heinrich Heine seinerzeit formulierte:

    Jede Zeit hat ihre Aufgabe und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.

    Anstatt viel Energie für die Lösung zahlreicher Folgeprobleme aufzuwenden, wäre es wesentlich wirksamer, die wenigen Ursachen dieser Probleme zu beseitigen. Ich bin davon überzeugt, wenn es gelingt, die Kräfte und Energien zu bündeln, mit denen unzählige Menschen heute an der Lösung der unterschiedlichsten (Folge)probleme arbeiten und sie in geballter Form auf die Beseitigung der Kernursachen (ein der Zeit nicht mehr angemessenes Bildungssystem, ungenügende Nutzung der menschlichen und Verschwendung der natürlichen Ressourcen, Hierarchien statt Netzwerke) zu lenken, dann werden auch große Probleme, die viele bisher für unlösbar hielten, im Laufe der Zeit automatisch verschwinden.


  • Der Mensch ist von Natur aus faul und kann nur durch Druck und Zwang dazu bewegt werden, Leistung zu erbringen.

    Gegenargument:

    Möglicherweise war das früher so, als es zahlreiche unangenehme und gefährliche Arbeiten gab, deren Ausführung lebensnotwendig für die Gesellschaft war. Heute jedoch, wo viele dieser Arbeiten von unseren hochentwickelten Maschinen ausgeführt werden, zählen Menschen, die denken und lernen und ihre Kreativität einbringen möchten, mehr denn je. 

    An diese Leistungen gelangt man jedoch nur sehr eingeschränkt mit Druck und Zwang, stattdessen führt hier Freiheit und weitestgehend uneingeschränkte Möglichkeiten zur Entfaltung der Begabungen, Leidenschaften und Werte jedes Einzelnen zum Ziel. 


  • Es gibt ein Weiterleben nach dem Tod, das Diesseits ist nur eine Durchgangsstation, während im Jenseits das ewige Leben wartet. Die guten dürfen im Paradies weiterleben, die schlechten werden in der Hölle schmoren.

    Gegenargument:

    Wir sind nur kurze Zeit Gäste auf diesem Planeten und nach unserem Tode ist es auch mit unserem Leben, so wie wir es im Diesseits erfahren haben, vorbei. Es gibt kein ewiges Leben im Jenseits. Egal wie viel Besitztümer wir während unseres Lebens erworben haben, wir können am Ende nichts mitnehmen, aber wir (nicht ausschließlich der einzelne) konnten bestimmen ob unser Leben das Paradies oder die Hölle oder irgendwo dazwischen war.

    Das Leben war ein Paradies, wenn wir sehr viele angenehme Dinge erfahren und erkennen durften. Was könnte eine größere Belohnung sein als die, daß man am Ende seines Lebens sagen kann, ich durfte das Leben leben, das ich wirklich gewollt habe. Ich hatte ein erfülltes Leben, denn ich konnte meine Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und auf diesem Wege viele wertvolle Erfahrungen, persönliche Eindrücke und vor allem Erkenntnisse sammeln, die mein Leben innerlich bereichert haben. Ich konnte in meinem Leben das machen, was mir am meisten Freude bereitet und was mich wirklich zufrieden gemacht hat.

    Während der Körper für jeden offensichtlich vergänglich ist, wenn nach dem Festmahl der Maden nur noch das Skelett übrigbleibt, kann der Geist und die Seele eines Menschen tatsächlich in den Köpfen der am Leben gebliebenen Menschen und in den Köpfen der nachfolgenden Generationen weiterleben. Der Energieerhaltungssatz (hier geistige Energie) gilt auch hier, die einmal aufgebrachte geistige Energie kann nicht verbraucht, sondern nur in eine andere Energie umgewandelt werden. In diesem Fall also in eine Energie, die jetzt im Kopf eines anderen Menschen entsteht. Praktische Beispiele hierfür sind Jesus oder Johann Wolfgang von Goethe, deren Gedanken weltweit sehr häufig zitiert werden. 

    Damit die nachfolgenden Generationen aber tatsächlich vom Geiste ihrer Vorgänger profitieren können, müssen allerdings die Gedanken der jeweiligen Menschen möglichst genau dokumentiert sein und sie müssen so einzigartig und damit interessant sein, daß Menschen freiwillig bereit sind, sich mit diesen Gedanken zu beschäftigen.   

    Lesen Sie einmal folgendes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe :

    "Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen, wir mögen uns stellen, wie wir wollen. Denn wie weniges haben und sind wir, das wir im reinsten Sinne unser Eigentum nennen! Wir müssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind. Selbst das größte Genie würde nicht weit kommen, wenn es alles seinem eigenen Inneren verdanken wollte. Das begreifen aber viele sehr gute Menschen nicht und tappen mit ihren Träumen von Originalität ein halbes Leben im Dunkeln. ... Es ist im Grunde auch alles Torheit, ob einer etwas aus sich habe oder ob er es von anderen habe; ob einer durch sich wirke oder ob er durch andere wirke: die Hauptsache ist, daß man ein großes Wollen habe und Geschick und Beharrlichkeit besitze, es auszuführen; .."

    Fühlen Sie, welche Energie diese Gedanken bei Ihnen freisetzen, wenn Sie diese zu sich herein und in sich wirken lassen ?

    Eine weitere Möglichkeit zur eigenen "Unsterblichkeit" ist es sich zu reproduzieren, also eigene Kinder in die Welt zu bringen und auf diesem Wege die eigenen Gene und Werte unter die nachfolgenden Generationen zu mischen - die Eltern können quasi in ihren Kindern weiterleben.

    Der Glaube an ein besseres und ewiges Leben nach dem Tod (im Paradies oder sonst wo) lässt Menschen das angeblich "mühsame" wirkliche Leben leichter ertragen. Wer davon wirklich profitiert, können Sie durch eigenes Nachdenken leicht herausfinden.

Ich habe folgende Hobbies ...  Bildlink-Pfeil

Computer und Internet, Musik hören, lesen, reisen, Motorrad fahren, im Sommer Inline-Skaten, Fahrrad fahren und Schwimmen, im Winter Skifahren und Schlittschuh laufen, Heimwerken besonders gerne mit Holz, elektronische Schaltungen bauen, ...

Was möchte ich mit meinem Unternehmen erreichen ? Bildlink-Pfeil

Ich möchte mit meinem Unternehmen meinen Beitrag zu den großen Aufgaben leisten, die wir in den nächsten Jahren als Einzelner und vor allem auch als Gesellschaft zu meistern haben. 

Dem rasanten technischen Fortschritt im letzten Jahrhundert und dabei vor allem der Entwicklung der computergesteuerten Maschinen muß jetzt ein großer Schritt in der menschlichen Entwicklung folgen. Warum ? Weil diese computergesteuerten Maschinen mittlerweile sehr viele, einfache Routine- und Pflichtarbeiten sehr kostengünstig und zuverlässig erledigen und die Menschen, die diese Tätigkeiten vorher gemacht haben, nun keine Aufgabe mehr haben. Ein weiterer Grund für unsere hohe Arbeitslosigkeit  ist der stark gesunkene Bedarf an Massenprodukten.

Anstatt nun mit Unsummen an Steuergeldern künstliche Aufgaben zu schaffen, beispielsweise in Form von ABM-Stellen, Überproduktionen, etwa in der Automobilbranche, völlig fragwürdigen Produkte, allerlei unnötigen Diensten, beispielsweise in der Rechte- und Sozialindustrie oder im öffentlichen Dienst, könnten wir viele, viele einzigartige Aufgaben gewinnbringend auf natürlichem Wege entdecken, indem wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten.

Auf diesem Wege sind wir Menschen auch jeder noch so hochentwickelten Maschine überlegen, denn diese kann nicht eigenständig denken, lernen und kreativ sein, angemessen mit Unsicherheit umgehen und flexibel auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren.

Das hört sich an wie ein schöner Traum . Ja, alles beginnt mit einem Traum, der alles idealisiert und so die Sehnsucht weckt. Träume waren der Anfang all unserer großen Errungenschaften und nicht wie uns heute von vielen Führungskräften vorgespielt wird, scheinbare Fakten und kurzfristig gültige oder gar frei erfundene Zahlen. 

Machen wir uns also auf den Weg und realisieren wir den Traum. Finden wir unsere naturgegebene Aufgabe und erkennen wir dabei, wie nützlich unsere Mitmenschen sind, die ebenfalls ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten.

Wenn Sie Produkte, Dienste, Informationen und Ideen suchen, die Ihnen dabei sehr hilfreich sind, dann sind Sie hier richtig gelandet.

Die beiden wichtigsten Produkte sind dabei das Buch "Netzwerkkompetenz warum ?", mit dem ich den Weg und die dafür notwendige Umgebung (Gesellschaft) beschreibe und mein Lehrgang "Netzwerkkompetenz wie ?", mit dem ich zeige, wie Menschen das Lernen lernen und letztendlich ihre naturgegebene Aufgabe finden können. Meine Produkte sind natürlich auch online verfügbar.

meine Vision in aller Kürze Bildlink-Pfeil

Der mündige Mensch, der seine Begabungen, Leidenschaften und Werte im Rahmen seiner Lebensaufgabe entfalten und der sich durch die kompetente Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien autodidaktisch in beliebige Themen-/Fachgebiete einarbeiten und effektiv Probleme lösen kann, wird sich schließlich mit seinen mündigen Mitmenschen gemeinsam die Umgebung (Gesellschaft) schaffen, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Diese Gesellschaft baut auf folgenden Grundsystemen auf:

  • einem für alle zugänglichen Bildungssystem, das eine wirkliche Chancengleichheit unter den Menschen schafft, weil es mündige Menschen ausbildet, die kompetent mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien umgehen können und das vor allem dem Einzelnen die Kompetenzen beibringt, die es ihm und seinen Mitmenschen ermöglichen, die jeweilige Lebensaufgabe zu erkennen und später auch ausführen zu können

  • einem politischen System, das es uns ermöglicht, gemeinsam mit den jeweiligen Experten und Politikern (Moderatoren) aktiv an den politischen Entscheidungen, die letztendlich unser Wohlergehen bestimmen, im Rahmen einer direkten Demokratie teilzunehmen

    So wird gewährleistet, daß die Entscheidungsprozesse für die jeweils interessierte Öffentlichkeit transparent und die letztendlichen Entscheidungen bestmöglich auf das Allgemeinwohl ausgerichtet sind.

  • einem wirtschaftlichen System, bei dem wir gemeinsam darauf achten, daß unsere natürlichen Ressourcen geschont werden und bei dem wir unsere eigenen Ressourcen, also unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte, bestmöglich entfalten können

 weitere Informationen ...

mein Motto Bildlink-Pfeil

Befreie Dich von Deinen Ängsten und Zweifeln und glaube an Dich und Deine Fähigkeiten und daran, daß wir uns durch die kompetente und aktive Teilnahme an Netzwerken gemeinsam eine Umgebung schaffen können, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen.

meine Mission Bildlink-Pfeil

 

Mit meinen Produkten und Diensten kann ich wesentlich dazu beitragen, etwas zu verwirklichen, von dem ich zutiefst überzeugt bin: 

Eine Umgebung (Gesellschaft), die es allen Menschen ermöglicht, ihre Lebensaufgabe auszuführen und damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ist das Fundament für eine Gesellschaft, in der sich jeder Einzelne weitestgehend wohlfühlen kann.

Jeder Einzelne in dieser Gesellschaft ist dabei gleich wichtig, da er mit der einzigartigen Kombination seiner individuellen Begabungen, Leidenschaften und Werte, seiner Gesundheit und seinem Charakter auch seinen einzigartigen Beitrag zum Wohle aller leisten kann.

Da nur entsprechend erzogene und ausgebildete Menschen ihre Lebensaufgabe ausführen möchten und können, bedarf es auch einer Weiterentwicklung unseres Bildungssystems, das Menschen zu mündigen Problemlösern und Autodidakten erhebt, anstatt sie zu unmündigen Befehlsempfänger zu erniedrigen. Mit Hilfe meines Grundkonzepts möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, daß dieses neue Bildungssystem so schnell wie möglich realisiert werden kann.

Erkenntnis

Mich treibt dabei nicht die selbstlose Nächstenliebe an, sondern die sichere Erkenntnis, daß Menschen, die ihre Lebensaufgabe finden und ausführen:

  • aktiv am Leben teilnehmen und deshalb zahlreiche Bedürfnisse haben, die möglicherweise auch ich im Rahmen meiner Lebensaufgabe befriedigen kann (anstatt daß sie sich so weit es geht einschränken und damit aktiv dazu beitragen, daß immer mehr Menschen nichts Sinnvolles zu tun haben)

  • im Rahmen ihrer Lebensaufgabe meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche erfüllen, beispielsweise indem sie mir dabei helfen, mein Grundkonzept für ein neues Bildungssystem weiterzuentwickeln (anstatt zuhause zu sitzen und zu jammern, daß alles immer schlechter wird)

  • zufrieden sind und deshalb auch möchten, daß ihre Mitmenschen sich wohlfühlen (anstatt ihren Frust über ihre Unzufriedenheit an ihren Mitmenschen abzulassen) 

  • wirklich sehr gut sind, in dem, was sie tun (anstatt sich ihre Kompetenzen einzureden und die Verantwortung für ihre Fehler auf ihre Mitmenschen abzuwälzen und so tiefste Unwohlgefühle (Zorn, Haß,...) bei ihren Mitmenschen erzeugen) 

  • selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und so wirksam dazu beitragen, die Steuer- und Soziallasten ihrer Mitmenschen zu reduzieren

Mein Unternehmen entstand, weil ich auf meine innere Stimme hörte (Intuition) und ernsthaft und beharrlich mein Naturrecht einforderte, eine Aufgabe zu finden, die mich erfüllt. Während ich mit Herz und Verstand daran arbeitete, dieses Ziel zu erreichen, wurde ich schrittweise an meine Lebensaufgabe herangeführt. Der Ärger über die Probleme bzw. die bitteren Erfahrungen, die ich machen mußte, und die Liebe zur Lösung gaben mir über viele Jahre hinweg die Kraft, beharrlich mein Werk zu vollenden. Da es mir diese Aufgabe ermöglicht, meine Begabungen, Leidenschaften und Werte zu entfalten, ist meine Motivation, zu denken, zu lernen und kreativ zu sein, immer auf hohem Niveau. 

Möglicherweise möchten Sie nun, von mir und meinem bisherigen Lebensweg angeregt, auch Ihre Lebensaufgabe finden.

 

 

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Mit der Suchmaschine können alle Inhalte zum Lebensunternehmer-Training und zur artgerechten Umgebung für Lebensunternehmer gezielt nach bestimmten Stichwörtern durchsucht und so die jeweils  relevanten Inhalte gefunden werden.

Besonders wichtige Stichwörter:
naturverbundenheit, traumberuf finden, selbstentfaltung, autodidaktisch lernen, urteilsvermögen, entscheiden, beteiligen, Verantwortung, demokratie, netzwerke, grundeinkommen

Geben Sie doch testweise die Stichwörter, die Sie besonders interessieren, in die Suchmaschine ein und schauen Sie sich die gefundenen Trefferanzeigen an!

 

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Im eBook-Shop gibt es dazu:

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Werden Sie Lebensunternehmer oder helfen Sie anderen dabei!

 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

Sie möchten Ihre eigenen Ideen realisieren, vielleicht sogar von zuhause aus arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das Ihren Lebensunterhalt sichert. 

Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

Ja ich möchte:

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Diese Website richtet sich an alle, die nach einer echten Alternative zu unserem jetzigen System suchen.

Dazu gibt es: Workshops und Coachings | ein neues Lebenskonzept | die ganzheitliche Lösung für eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut | eBooks | eine FAQ zur Klärung vieler Detailfragen zum Thema "das Leben unternehmen" | den Bauplan für eine neue Gesellschaft | die Projektidee zu einer Internet-Entscheidungsplattform | News | das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem | Vorschläge wie du dich an diesem Webprojekt aktiv beteiligen kannst und vieles mehr
 

Weitere Websites von mir:

Workshops, Lernvideos und Coachingdienste zu den Themen:

>> Selbstentfaltung

>> optimal wachsen und gedeihen

>> das Internet sinnvoll und hilfreich nutzen

*** Internetdienste kompetent nutzen *** wichtige IT-Sicherheitsfragen *** Informationswerkzeuge ***  Kommunikationswerkzeuge ***  Kooperationswerkzeuge