Die natürlichen Regeln

 

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die natürlichen Regeln

Warum intuitiv verständliche, gemeinsame Regeln anstatt eine nur noch von Experten verständliche Gesetzes- und Verordnungsflut ?

Ich habe den Eindruck, daß unsere pflichtbewußten Führungskräfte in Politik und Wirtschaft sehr viel Zeit dafür aufwenden, um komplizierte Pläne auszuarbeiten, in denen sie auf alle möglichen Fragen nach Antworten suchen und die ihnen die Sicherheit geben sollen, auch noch so kritische Fragen beantworten zu können.

Sie formulieren ein umfassendes und komplexes Regelwerk mit detaillierten Einzelanweisungen, um so die Illusion in die Welt zu setzen, für jedes Problem eine Lösung zu haben. Falls sich dann doch Probleme ergeben, mit denen vorher keiner gerechnet hat, so wird dieses Regelwerk entsprechend erweitert. Daß diese Strategie in der Praxis nicht funktioniert, beweist unser komplexes Steuer- und Rechtssystem mit seinen vielen tausend Gesetzen, Verordnungen und Klauseln aus der Sicht jener, die unten an der Front damit zu tun haben (Erfinder, Visionäre, Unternehmer, Ärzte, Beamte in den unteren Hierarchieebenen,...). Dieses Regelwerk schränkt den Handlungsspielraum unserer Erfinder, Visionäre und Unternehmer, die ihre Ideen in die Praxis umzusetzen möchten, ein und hindert sie vor allem daran, flexibel auf die sich rasch ändernden (weltweiten) Markt- und Wettbewerbsbedingungen (Stichwort: Globalisierung) zu reagieren. Da das umfassende und komplexe Regelwerk mittlerweile nur noch von speziell ausgebildeten Juristen verstanden wird, befindet sich jeder Nichtjurist in ständiger Gefahr gegen ein Gesetz zu verstoßen - besonders gefährdet sind dabei jene Mitmenschen die aktiv am Leben teilnehmen, beispielsweise Erfinder, Visionäre, Unternehmer und Künstler.

Im Grunde entstehen solche komplexen Regelwerke, weil Menschen Angst haben, Fehler zu machen bzw. auf alle Ereignisse eine passende Antwort parat haben möchten, anstatt sich immer wieder von neuem flexibel auf die jeweilige Situation einzustellen, um so Lösungen für die jeweils auftretenden Probleme zu finden. Ich bin davon überzeugt, die Gesellschaft kann nur durch mutige und tatkräftige Menschen wieder zurück zum Erfolg geführt werden - Menschen, die sich mit Hingabe und Disziplin beharrlich dafür einsetzen. Wo sind diese Menschen in den Führungspositionen in Politik und Wirtschaft ?

Schon Konfuzius sagte vor etwa 2600 Jahren:

"Will man Gehorsam durch Gesetze und Ordnung durch Strafe, dann wird das Volk sich den Gesetzen und Strafen zu entziehen versuchen und alle Skrupel verlieren. Wird hingegen nach sittlichen Grundsätzen regiert und die Ordnung durch Beachtung der Riten und der gewohnten Formen des Umgangs erreicht, so hat das Volk nicht nur Skrupel, sondern es wird auch aus Überzeugung folgen."

Ich übersetze diese klugen Worte nun in meine Art zu denken...

Es wäre also wesentlich effektiver, den natürlichen Egoismus des Menschen in eine sinnvolle Bahn zu lenken, indem man diesen an seine Lebensaufgabe heranführt (so viel wie möglich über sein individuelles Wesen herausfindet) und ihm die grundlegend wichtigen Dinge für ein erfolgreiches Leben vermittelt, als diesen natürlichen Egoismus von oben herab mit entsprechenden Erziehungs- und Ausbildungsmethoden bzw. mit Hilfe von Gesetzen und Strafen zu zügeln.

Die Regierung versucht, den Menschen durch eine entsprechenden Steuerpolitik bzw. mit Hilfe ihrer Steuergesetze von oben herab zu steuern (lenken). Dabei wird das gewünschte Verhalten durch Steuervorteile (Subventionen) belohnt und das unerwünschte Verhalten durch Steuernachteile bestraft. 

Mit Zuschüssen (Subventionen) für Opern und voller Besteuerung von Rockkonzerten sollen wir dazu bewegt werden, Opern zu besuchen, anstatt Rockkonzerte. Durch Senkung der Habenzinsen sollen wir zum Geldausgeben angeregt werden, durch Erhöhung der Schuldzinsen zum Sparen. Mit der Abwrackprämie sollen wir dazu animiert werden, ein neues Auto zu kaufen, wenn unser Auto älter als 9 Jahre alt ist usw..

Wie man inzwischen sehr klar erkennen kann, hat sich der Weg, eine Gesellschaft mit Hilfe entsprechender Steuergesetze- und verordnungen zu steuern als Irrweg erwiesen. Das Problem dabei ist, daß bei einer Steuerung diejenigen, die gesteuert, nicht rückgefragt werden, um herauszufinden, wo die Fehler und Mängel im praktischen Umgang mit den Gesetzen sind. 


Wie wäre es statt einer nur noch von Experten verständlichen Gesetzes- und Verordnungsflut mit intuitiv verständlichen, gemeinsamen Regeln wie die nachfolgend genannten ?


Erkenntnis

Offensichtlich hat die Natur Regeln aufgestellt, die den Menschen mit seinen naturgegebenen Schwächen (wie Machtstreben, Trägheit, Maßlosigkeit, Neid, Zorn,...) vor sich selber schützen. 

  1. Erhalte die Natur

    Die Natur appelliert an den stärksten Trieb des Menschen, an seinen Selbsterhaltungstrieb.  Wie bereits erwähnt, kann "die Natur zwar ohne Menschen, der Mensch aber nicht ohne Natur leben". Dies ist eine Regel, die den Menschen dazu zwingt, sich Gedanken darüber zu machen, wie er die Gaben der Natur nutzen kann, ohne diese jedoch zu zerstören. 

    Das drängendste Problem ist dabei das durch uns verursachte Artensterben. In einem natürlichen Netzwerk aus Tieren und Pflanzen, sichert die eine Art das Überleben der anderen Arten. Stirbt eine Art, bedeutet das dann auch den Tod anderer Arten, die vom Leben dieser Art abhängig sind. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten ist kein Zufall, sondern garantiert die Stabilitität der natürlichen Kreisläufe, von der die Lebensgemeinschaft aus Menschen, Tieren und Pflanzen auf der "Erde" abhängt. 
    Diese funktionierenden Netzwerke aus den unterschiedlichsten Tieren und Pflanzen können in den kärgsten Regionen (Wüsten, Halbwüsten, ...) überleben und überstehen gemeinsam Kälte, Dürrezeiten und Dauerregen. Einzelne Arten, die diese Vielfalt zu stark einschränken und damit das Überleben dieser Lebensgemeinschaft als Ganzes gefährden, müssen von Mutter Natur aus der Lebensgemeinschaft entfernt werden.

    Ich denke wir hatten diese Weggabelung schon mal vor langer, langer Zeit. Ich glaube deshalb nicht an die Theorie, daß ein Meteorit die Dinosauerier getötet hat. Ich denke die großen Saurier (z. B. der Brachiosaurus, der bis zu 80 Tonnen schwer wurde), haben den anderen Kleineren alles weggefressen. Diese Riesen der Urzeit haben gegen das wichtigste Lebensgesetz verstoßen, sie haben die Arten-Vielfalt durch ihr Freßgier zu stark dezimiert und wurden dann ,wie auch immer, aus dem Bauplan der Natur gelöscht. 

    Wir Menschen können aber im Gegensatz zu den Dinosauriern umdenken und somit ganz gezielt an unserer guten Zukunft arbeiten.
    Wir können damit aufhören alles zu vernichten, was wir nicht essen können (giftige Pflanzen und Tiere). Wir können es lassen, die sogenannten Nahrungskonkurrenten aus dem Weg zu räumen (Bären, Wölfe, ...) und diejenigen zu töten, die nicht dazu beitragen, daß wir etwas zu essen haben.
    Wir können unseren Wachstumswahn hinterfragen und uns mäßigen, um der Erde und ihrer Lebensgemeinschaft Erholung zu geben.

  2. Halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem Niveau

    Die Natur hat den Menschen mit dem Selbstwertgefühl ausgestattet, das wir einem natürlichen Mechanismus zufolge immer auf hohem Niveau halten möchten.  Dieses Selbstwertgefühl zwingt den natürlichen (nicht durch die Medien und sonstige Einflüsse gezielt manipulierten) Menschen  beispielsweise dazu, daß er auf sein Gewissen hört und sich nicht (mit hohem und völlig unnötigem Energieaufwand) verstellt, sondern einfach so ist, wie er ist (was in unserer derzeitigen Umgebung sehr schwer fällt).  

    Hinweis
    Dieses Selbstwertgefühl ist die zentrale Instanz, die bestimmt, ob wir uns wohlfühlen oder nicht.
    Wir fühlen uns wohl, wenn wir unser Selbstwertgefühl fortlaufend auf einem hohen Niveau halten. 

    Unser Selbstwertgefühl wird gestärkt, wenn:

    • wir auf das eigene Gewissen hören und die Würde anderer nicht verletzen

    • wir so sein können, wie wir wirklich sind und uns nicht verstellen müssen

    • andere uns als wertvoll erachten

      Hinweis:
      Es werden uns natürlich nur die Menschen als wertvoll erachten, denen wir mit unserem Tun nützlich sind. Das ist auch gut so. Wer will schon jemanden nützlich sein, der Unrecht tut ?

    • unsere Leistung durch andere anerkannt wird 

      Hinweis:
      Es werden natürlich nur die Menschen unsere Leistung anerkennen, denen wir mit unseren Leistungen nützlich sind.

    • die Umwelt positiv auf uns reagiert

      Hinweis:
      Es werden natürlich nur die Menschen positiv auf uns reagieren, denen wir nützlich sind.

    • wir mit Partnerschaften und sexuellen Problemen kompetent umgehen können

  3. Laß deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sein Wesen völlig frei entfalten kann

    Das Selbstwertgefühl, ein Gefühl, das bestimmt, ob wir uns wohl fühlen oder nicht, ist offensichtlich auch die Triebfeder für unser Streben nach einer Umgebung, in der sich alle wohlfühlen können, denn wirklich wohlfühlen können wir uns nur dann, wenn sich jeder oder zumindest ein großer Teil in unserer Umgebung wohlfühlt. 

    Eine solche Umgebung läßt uns alle Möglichkeiten, so zu sein, wie wir von Natur aus sind. Das bedeutet, daß wir nicht durch unnatürliche Regeln (Moralvorstellungen, falsche Werte und die daraus abgeleiteten Regeln, Gesetze, Verordnungen,...) in unserer Freiheit eingeschränkt werden, meist im Sinne einiger weniger, die uns mit Hilfe dieser Regeln als ihre Werkzeuge mißbrauchen, um auf Irrwegen (vordergründig einfachen Wegen) zu mehr Anerkennung zu gelangen und so aus der grauen Masse hervorzustechen. Auf natürlichem Wege gelingt uns das, indem wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte erkennen und diese im Rahmen unserer Lebensaufgabe entfalten. So einfach wäre es, wenn wir es nur alle ernsthaft fordern würden.

    Miteinander leben anstatt gegeneinander !
    Die Menschen, die gegeneinander leben, machen sich das Leben unnötig schwer, während diejenigen, die miteinander leben, sich das Leben gegenseitig erleichtern und sich so, als Belohnung sozusagen, eine Umgebung schaffen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können.

    Daraus läßt sich schließlich die letzte Regel ableiten: 

  4. Arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammen

    Die Natur fordert jeden von uns geradezu auf, unsere Lebensaufgabe auszuführen, denn wer dies nicht tut, der verzichtet nicht nur selbst darauf, ein erfülltes Leben zu führen, sondern hindert auch seine Mitmenschen daran, von dem, was ihm von der Natur geschenkt wurde (die Begabungen, die Charakterstärken und die Gesundheit), zu profitieren. 

    Wir können nur voneinander profitieren, wenn wir konstruktiv zusammenarbeiten, also im Rahmen unserer Lebensaufgabe unsere einzigartigen Stärken zum Nutzen aller entfalten und damit die einzigartigen Schwächen anderer ausgleichen.

    Beispiel:

    Eine gründliche Buchhalterin, die auch eine verhandlungssichere Rechtsexpertin ist und ein kreativer, technisch versierter Visionär tun sich beispielsweise zusammen und gründen ein erfolgreiches Unternehmen. Die Buchhalterin profitiert dabei von der umfassenden Erfahrungswelt des Visionärs und von seinem technischen Know-how, der Visionär von den Fähigkeiten und dem Fach- und Erfahrungswissen der Rechtsexpertin. Diese hat noch eine weitere wichtige Fähigkeit, sie ist offen für neue Gedanken und damit ein wertvoller Gesprächspartner für den Visionär, der aus den Diskussionen wertvolle Informationen für seine Produkte und Dienste ableiten kann. Insgesamt profitieren beide von den Gesprächen, da sich beide weiterentwickeln und seelische und geistige Kräfte aus den Gesprächen schöpfen können.
    Der Visionär hat aber auch noch eine weitere, sehr wertvolle Informationsquelle. Es ist das weltweite Netzwerk Internet, über das er schnell und gezielt die unterschiedlichsten Informationen finden und produktiv nutzen kann, beispielsweise um Probleme zu lösen, Aufgaben effektiver als bisher auszuführen oder wichtige Entscheidungen zu treffen. Daß er von diesen qualitativ hochwertigen Informationen profitieren kann, hat er jenen Mitmenschen zu verdanken, die diese Informationen leicht wiederauffindbar im Internet veröffentlicht haben. Für seine Vision benötigt der Visionär einige spezielle Programme, die er wegen fehlendem Fach- und vor allem Erfahrungswissen nicht selbst programmieren kann. Diese Aufgabe führen aber kreative und erfahrene Programmierer für ihn aus, so daß er seine begrenzte Zeit und Energie direkt für die Weiterentwicklung seiner Produkte und Dienste nutzen kann. Das eben genannte Beispiel könnte man noch sehr vielfältig weiterführen, beispielsweise das Fleisch und das Gemüse vom Bio-Bauern vor Ort, mit dem sich der Visionär ernährt oder die Elektro-Fachkräfte, die tagtäglich für ein funktionierendes Stromnetz sorgen, ohne das unser modernes Leben völlig undenkbar wäre. Da der Visionär nicht nur von seinen Mitmenschen nehmen, sondern ihnen auch geben möchte, hat er sich entschlossen, einen Teil seiner Informationen für alle Interessierten kostenlos über das Internet zu veröffentlichen.

    Aus einer diesbezüglichen intuitiven Ahnung eines Menschen stammt wohl auch der allseits bekannte Spruch "Nur gemeinsam sind wir stark". Nur gemeinsam im Rahmen einer konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit können also die Menschen (bzw. die Menschheit in Bezug auf die ganze Welt) eine Umgebung schaffen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können, weil nur so die Schwächen der einen durch die Stärken der anderen kompensiert werden können. Die Schwächen des einzelnen Menschen sind also quasi die Hauptursache dafür, daß er sich nicht wohlfühlen kann, es sei denn, er kennt die natürlichen Regeln und weiß deshalb, daß es andere Menschen mit den passenden Stärken gibt, die seine Schwächen im Rahmen einer konstruktiven Zusammenarbeit kompensieren können. Um diesen natürlichen Mechanismus in Gang zu setzen, fordert die Natur jeden Menschen geradezu auf, seine Lebensaufgabe auszuführen.

    Hinweis
    Wie die Weltgeschichte lehrt, konnten bisher nur sehr wenige Menschen ihre Lebensaufgabe finden und ausführen. Ein wesentlicher Grund war sicher der, daß viele gar nicht wußten, daß es überhaupt eine "Lebensaufgabe" gibt, ein anderer wichtiger Grund war, daß es bisher an den folgenden wichtigen Technologien mangelte:

    • weitestgehend automatisierte Maschinen (einfach programmierbare Automaten), die den Menschen von der Lohnarbeit befreien, einer Arbeit also, die vorwiegend dazu dient, um den Lebensunterhalt zu finanzieren

    • die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, die es ermöglichen, die Hierarchien durch funktionierende Netzwerke zu ersetzen

    Obwohl es in den hochentwickelten Industriegesellschaften dank der eben genannten Technologien, längst möglich wäre, daß viele Menschen ihre Lebensaufgabe ausführen könnten, machen viele immer noch einen Job, der sie nicht mit Zufriedenheit erfüllt, sondern ausschließlich dem Zwecke des Geldverdienens dient; andere wiederum machen gar nichts und leben von der Sozialhilfe. Beides, soviel steht fest, sind keine erfolgreichen Wege, auf denen man sich langfristig wohlfühlen kann. Ich denke, der wesentliche Grund, daß trotzdem viele Millionen Menschen die genannten Wege wählen, ist die Unwissenheit über mögliche Alternativen. Ich hoffe, daß es mir mit meinem Buch gelingt, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, ihre Lebensaufgabe zu suchen und gemeinsam mit ihren Mitmenschen Wege zu finden, damit sie diese auch auszuführen können.

    Die Natur will offensichtlich das Beste für uns, wir müssen uns nur an ihre Regeln halten, um auf dem richtigen Weg zu gehen.


ein neues Bildungssystem für mündige Menschen

 

Die konsequente Einhaltung der eben genannten Regeln ist letztendlich die Grundlage für eine Gesellschaft in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können. Den tieferen Sinn hinter diesen Regeln vermittelt das neue Bildungssystem.

Die intuitiv verständlichen, gemeinsamen Regeln:

  • erhalte die Natur
  • halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem Niveau
  • lass deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sein Wesen völlig frei entfalten kann
  • führe deine Lebensaufgabe aus und arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammen

beruhen auf folgenden Grundwerten:

  • Naturverbundenheit
  • Frieden und innere Zufriedenheit (Wohlstand)
  • Freiheit und Gerechtigkeit
  • Liebe

Die Forderung: Intuitiv verständliche, gemeinsame Regeln anstatt eine nur noch von Experten verständliche Gesetzes- und Verordnungsflut; bedeutet nicht daß die bestehenden Gesetze und Verordnungen alle abgeschafft werden, sollen. Diese sollen aber auf den unbedingt notwendigen Teil beschränkt werden.

Diese absolut notwendigen Gesetze und Verordnungen, kommen dann zum Einsatz, wenn es trotz Einhaltung der vorher genannten intuitiven Regeln, zu Streitereien kommt, die von den Beteiligten selbst nicht mehr beigelegt werden können.

 

Die hier beschriebenen natürlichen Regeln, können die Grundlage für folgendes intuitiv verständliches Regelsystem, für uns alle sein.  

 

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