neues Bildungssystem - einige abschließende Gedanken

 

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Versuchen Sie einmal folgende Frage zu beantworten: "Welcher Mensch wird in einer globalisierten Welt erfolgreicher sein ?".

Der unmündige Befehlsempfänger, den man gut von oben herab mit Hilfe von Hierarchien steuern und dem man gut Fachwissen vermitteln kann und der sich problemlos in herrschende Systeme einfügt oder der mündige Problemlöser und Autodidakt, der aktiv und kompetent an Netzwerken teilnimmt, seine naturgegebene Aufgabe ausführt und dabei seine Begabungen, Leidenschaften und Werte entfaltet ?

Verstehen Sie Globalisierung bitte nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten. Die Völker müssen unbedingt zueinander finden, denn wir haben sehr wichtige und dringende globale Probleme zu lösen. Das rasche Aussterben vieler sehr wertvoller Tier- und Pflanzenarten muss beendet werden und auch die weltweite Abrüstung aller Atomwaffen ist sehr wichtig - friedliche Nachbarn brauchen keine Waffen.

Hinweis
Der grundlegende Gedanke, der hinter der Globalisierung steckt bzw. das Ziel, das die Globalisierung verfolgt, ist, "daß möglichst viele, am besten alle Länder dieser Erde, unter fairen Wettbewerbsregeln am Weltmarkt teilnehmen können". Es geht langfristig darum, daß alle Menschen (unabhängig von ihrer Herkunft) die Möglichkeit haben, ihre Kreativität, ihre besonderen Fähigkeiten und ihr Fach- und Erfahrungswissen letztendlich im Sinne von uns allen einzubringen. Jeder soll nach seinen Möglichkeiten am weltweiten Wettbewerb um qualitativ hochwertige und vor allem innovative Produkte und Dienste teilnehmen können und bestmöglich für seinen Einsatz belohnt werden.


kurzer Umsetzungsplan: 

Das von mir entwickelte neue Lehr- und Lernkonzept wird im übertragenen Sinne über das bisherige Bildungssystem "gestülpt" und gibt die grundlegenden Ziele und die Wege zu diesen Zielen vor. Diese Wege sind die von mir formulierten und im Alltag angewandten neuen Lehr- und Lernmethoden. Das, was für die Realisierung des in meinem Buch näher beschriebenen politischen und wirtschaftlichen Systems (direkte Demokratie, freie Marktwirtschaft) wichtig ist, bleibt erhalten, alles, was diesen Zielen nicht dienlich ist, wird neu formuliert - am besten gemeinsam mit allen Interessierten unserer Gesellschaft über die gemeinsame Lernumgebung bzw. die von mir auf meiner Website bereits als Open-Source-Projekt angeregte Internetplattform.

Mit Hilfe dieser Internetplattform könnten wir gemeinsam (Eltern, Schüler, Lehrer, Bildungsexperten, die von allen Beteiligten, nicht nur von der Regierung ausgewählt werden, Politiker,...) das nicht mehr zeitgemäßes Bildungssystem grundlegend erneuern. Nicht zuletzt dient die Plattform als technische Grundlage, um das Buch, den Lehrgang, das Lehr-/Lernkonzept und die webbasierte Lernumgebung selbst gemeinsam im Sinne aller Netzwerkteilnehmer weiterzuentwickeln.  

Wie das Ganze praktisch aussehen kann, habe ich in meinem Konzept für die webbasierte Lernumgebung ( Download) genauer beschrieben.


Jene, die sich bereits weiterentwickelt haben (ich vermute es sind bereits einige Millionen), also ihre Lebensaufgabe gefunden haben und erfüllen bzw. gerne erfüllen würden, haben also eine ganz besondere Aufgabe vor sich.  

Sie müssen ihre Mitmenschen dazu bringen, daß sie sich aus freiem Willen (nicht von oben herab befohlen) weiterentwickeln, also ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte aus sich selbst heraus entfalten möchten. Nur wenn sie diese äußerst komplexe Aufgabe meistern, können sie langfristig auch selbst ihren inneren Frieden finden. Das ist sozusagen ihr Auftrag aus der höchsten Ebene (welche das auch immer sein mag).

Denn nur wenn sie es schaffen ihre Mitmenschen auf ihre Ebene zu heben, werden sie selbst erst ihren inneren Frieden finden, weil sie ihre Lebensaufgabe nun ausführen dürfen. Warum ? Ganz einfach, weil die Lebensaufgabe des einen, die Lebensaufgabe des/oder auch vieler anderer ist. Was nützen einzigartige Produkte und Dienste wenn sie wegen fehlender Individualität (Stichwort: Massenmensch) keiner haben möchte. Wie viele einzigartige Produkte und Dienste können erst gar nicht entstehen, wenn nicht viele individuelle Menschen ihre Lebensaufgabe ausführen und konstruktiv zusammenarbeiten.

Ein praktisches Beispiel, daß diese Behauptung bestätigt, bin ich selbst. Im Rahmen meiner Lebensaufgabe habe ich einzigartige Konzepte geschaffen, für deren Umsetzung ich tausende von Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensaufgaben benötige. Sowie dieses Konzept nur dann umgesetzt und seine Wohlfühl-Wirkung entfalten kann, wenn sich viele Menschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe bestmöglich dafür einsetzen, so können auch die vielen weiteren, einzigartigen Konzepte, Produkte und Dienste nur dann entstehen, wenn andere Menschen Ihren ganz individuellen Weg gehen.

Wer also (noch) nicht bereit ist, sich weiterzuentwickeln, hindert auch seine Mitmenschen daran, von dem, was ihm von der Natur geschenkt wurde (die Begabungen, die Charakterstärken und die Gesundheit), zu profitieren. Wir können nur voneinander profitieren, wenn wir konstruktiv zusammenarbeiten, also im Rahmen unserer Lebensaufgabe unsere einzigartigen Stärken zum Nutzen aller entfalten und damit die einzigartigen Schwächen anderer ausgleichen. Auf diesem Wege werden zahlreiche, völlig neue Aufgaben entstehen, viel, viel mehr als die uns bisher bekannten (Industrie- und Handwerks-)Berufe.

Die erste große Aufgabe war es materiellen Wohlstand für möglichst viele Menschen zu schaffen. Diese Aufgabe haben wir längst erfüllt. Wir sind schon seit Jahrzehnten dabei, diesen weitverbreiteten materiellen Wohlstand wieder zu verlieren. Es geht jetzt darum, wie bereits in der Einführung zu diesem Dokument erwähnt, das wir die nächste große Aufgabe meistern: "Auf unserem materiellen Wohlstand aufbauend, nun noch einen möglichst weit verbreiteten inneren Wohlstand (Frieden und innere Zufriedenheit) zu schaffen". 

Entscheidend ist die Neugestaltung der Lehrpläne. Natürlich ist Allgemeinbildung und Fachwissen wichtig, aber es kommt heute, wo Fachwissen in immer kürzeren Zeitabständen veraltet, vor allem darauf an, daß die Schüler lernen, wie sie sich mit Hilfe der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien selbst ihr Wissen konstruieren können. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt muss die praktische Anwendung dieses selbst konstruierten Wissens sein, beispielsweise um Probleme zu lösen, gute Entscheidungen zu treffen oder Aufgaben effektiver zu lösen als bisher

Folgende interessante Lehrmethoden (didaktische Modelle) könnten mein Lehr-/Lernkonzept in geeigneter Weise ergänzen:

  • das Kleingruppen-Lerngespräch, die Fallmethode, die Lernkonferenz, das Tutorium, das Lernkabinett, der Arbeitsunterricht, die Simulation,...

    Eine genauere Beschreibung der genannten und viele weitere didaktische Modelle finden Sie in der "Beschreibung der 20 didaktischen Modelle" von Karl-Heinz Flechsig.

    Hinweis
    Das von mir entwickelte Lehr-/Lernkonzept wäre übrigens laut der "Beschreibung der 20 didaktischen Modelle" eine Kombination aus verschiedenen bereits bestehenden didaktischen Modellen, vor allem aber dem "individuellen Lernplatz", dem "Lernnetzwerk" und dem "Lerndialog" und kann mit "autodidaktisches und problemorientiertes Lernen mit Hilfe der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien" kurz und prägnant beschrieben werden.

  • die Lehrmethoden der Montessori-Pädagogik (entwickelt von Maria Montessori, die von 1870 bis 1952 lebte) Anzeige www.montessori-shop.de - der Shop für Montessori-Material im Internet.

  • Kurse, in denen über philosophische Fragen nachgedacht wird, ein entsprechendes Programm mit dem Namen "Philosophie für Schulkinder" wurde beispielsweise von Dr. Matthew Lipman entwickelt, einem Professor am Montclair State College von New Jersey
  • genauso wichtig wären Kurse, in denen über zeitgeschichtliche und psychologische Fragen (vor allem die Persönlichkeitsentwicklung betreffende Fragen) nachgedacht wird

    Hinweis
    Interessante zeitgeschichtliche, philosophische und psychologische Inhalte liefert auch mein Buch.

  • Dr. Beverly-Colleene Galyean aus Los Angeles führt die Schüler in Techniken ein, mit denen sie ihr Vorstellungsvermögen trainieren und sich lockern und entspannen können

  • geeignete in den Waldorf-Schulen angewandte Lehrmethoden (gegründet von Rudolf Steiner, der von 1861 bis 1925 lebte)

    In diesen Schulen gibt es keine Ausleseverfahren oder Prüfungen, es geht um das ganzheitliche, gefühlsvolle Denken und darum, daß der Mensch etwas Eigenes, seinem Wesen Entsprechendes schafft.

  • geeignete in den Summerhill-Schulen angewandte Lehrmethoden (gegründet von Alexander Sutherland Neill, der von 1883 bis 1973 lebte)

    In diesen Schulen gibt es keine moralische oder religiöse Belehrung, es geht darum, das zu tun, woran man Freude hat, es gibt keine Hausaufgaben.

  • verschiedene Fächer, wie etwa Biologie, Geschichte oder Erdkunde in einer Fremdsprache unterrichten, so daß die Schüler quasi zweisprachig aufwachsen, um das Deutsch-Englisch zu vermeiden am besten mit Lehrkräften, die in dem jeweiligen Land geboren sind und kein oder nur sehr schlecht deutsch sprechen

  • die Praxis der Geometrie mit Hilfe des Billardspiels anschaulich und interessant vermitteln

  • Zeichnen lernen mit Hilfe der Methode von Betty Edwards, eine Professorin aus Kalifornien, USA (Kunst, insbesondere malen und zeichnen hilft Kindern dabei, ihre Alltagserlebnisse konstruktiv zu verarbeiten)

  • durch Sportarten wie Bogenschießen, Tai Chi oder Billard den Kindern die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung, Selbstdisziplin und Konzentration vermitteln

  • ...

Dieses Bildungssystem, das eine wirkliche Chancengleichheit schafft und mündige Menschen hervorbringt, dient als Grundlage für eine Gesellschaft, in der sich langfristig alle weitestgehend wohlfühlen können und die auf folgenden Systemen und Regeln aufbaut:

  • Netzwerke anstatt Hierarchien

    Ziel: 

    Der Einfluß von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil Netzwerke die Macht auf die Vielen verteilen und die Entscheidungsprozesse über das Internet protokolliert werden und für alle Netzwerkteilnehmer zugänglich sind.

    Wirksame Machtkontrolle durch ein natürliches Machtsystem, bei dem Menschen wegen ihrer Kreativität, ihren besonderen Fähigkeiten und ihrem tiefgründigen Fach- und Erfahrungswissen mächtig sind und ihren Mitmenschen tagtäglich beweisen müssen, daß sie sich besonders gut für die besonders verantwortungsvollen Aufgaben eignen.

  • wichtige, intuitiv verständliche, gemeinsame Grundwerte bzw. daraus abgeleitete Grundregeln (die natürlichen Regeln | die Regeln zur konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit), anstatt eine nur noch von Experten verständliche Gesetzes- und Verordnungsflut

    Ziel: 

    Den notwendigen Freiraum schaffen, in dem Menschen wirklich kreativ sein können und  eigenverantwortlich handeln dürfen.

    Hinweis

    Ich meine damit nicht, daß wir unsere Gesetze ganz abschaffen sollten. Viel mehr sollten die zig-tausend Gesetze, Vorschriften und Verordnungen auf ein notwendiges Minimum begrenzt werden. Das was dann übrig bleibt sollte so formuliert sein, daß  es auch von den Menschen, die sich daran halten sollen, ohne einen Rechtsexperten, verstanden werden kann.

  • ein Finanzsystem, das das Gute, Hilfreiche und Edle im Menschen fördert, anstatt dessen Schwächen wie Habgier, Machtstreben, Gedankenlosigkeit und Ignoranz geschickt auszunutzen

    Ziel: 

    Ein Finanzsystem ohne Zinsen, insbesondere ohne den Zinseszins-Mechanismus, an dem Menschen teilnehmen, die im Rahmen ihrer Erziehung und Ausbildung tiefgründig über den sinnvollen Umgang mit Geld aufgeklärt wurden und deshalb mit einem entsprechenden Bewußtsein am Finanzmarkt teilnehmen.

    Weitere Anforderungen an ein menschenfreundliches Finanzsystem sind:

    • Es darf von den Zentralbanken nur gedecktes Geld gedruckt und in Umlauf gebracht werden.
    • Das natürliche Machtsystem verhindert, die von oben herab befohlene Schuldenmacherei, beispielsweise für die exportorientierte Produktion auf Pump.
      Falls wirklich langfristige, dem Allgemeinwohl dienliche Projekte vorfinanziert werden müssen, so müssen diese vom Volk, das letztendlich die Verantwortung tragen muss, legitimiert werden.
    • Die Geldinstitute dürfen nur soviel Geld verleihen, wie sie an Eigenkapital haben.
  • Grundeinkommen anstatt Sozialsysteme

    Ziel: 

    Die Menschen von ihren Existenzängsten befreien und ihnen vor allem das erniedrigende Gefühl ersparen, von den Almosen (Sozialhilfe, Hartz IV,...) und der Willkür derer, die die Almosen verteilen (die Politiker und ihr Millionenheer von Beamten), abhängig zu sein. Das Grundeinkommen schafft für die Menschen die Freiheit, die sie brauchen, damit sie ihre Lebensaufgabe finden und ausführen können.  

  • direkte Demokratie anstatt repräsentative Demokratie

    Ziel: 

    Möglichst viele Menschen sollen sich für ihre gemeinsame Zukunft, die im Rahmen politischer Entscheidungen bestimmt wird, interessieren, weil sie diese Entscheidungen wirksam mit beeinflussen können. Die Entscheidungsprozesse sollen für die jeweils interessierte Öffentlichkeit transparent und die letztendlichen Entscheidungen bestmöglich auf das Allgemeinwohl ausgerichtet sein. 

    Der Einfluß von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil die direkte Demokratie die Macht auf die Vielen verteilt und die Entscheidungsprozesse über das Internet protokolliert werden und für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

    Wie und von wem welche Entscheidungen konkret getroffen werden sollen, habe ich an einer anderen Stelle beschrieben.

  • freie Marktwirtschaft anstatt soziale Marktwirtschaft

    Ziel: 

    Vielfältige Produkte und Dienste, die entstehen, indem jeder seine Begabungen, Leidenschaften und Werte ausleben darf. Nicht zuletzt werden so zahlreiche, ganz individuelle Bedürfnisse geweckt, die dann von den jeweiligen Mitmenschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigt werden.

Einige wichtige gesellschaftliche Fragen sind:

  • Wie können wir die Ressourcen (die Begabungen, Leidenschaften, die Erfahrungen, das Fachwissen,...) unserer aufgabenlosen Mitmenschen (Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose,...) optimal nutzen ? Eine Möglichkeit hierzu wäre beispielsweise all denen, die sich ernsthaft auf den Weg machen um ihre Lebensaufgabe zu finden, ein Grundeinkommen zu geben.

  • Wie können wir funktionierende Netzwerke, als Alternative zu den Hierarchien, in unseren Institutionen und Organisationen bestmöglich fördern ?

  • Wie kann das Steuer- und Rechtssystem stark vereinfacht werden (Bürokratie minimieren) ?

    Was spricht dagegen, wenn sich Juristen für das gemeinsame Ziel zusammentun, die Gesetzesflut auf ein tatsächlich notwendiges Maß einzudämmen und die Gesetze auch für Laien schnell und gezielt nach Aufgaben abrufbar im Internet veröffentlichen würden ?

    Warum können die Gesetze, die ja eigentlich das Ziel haben, für alle gleichermaßen geltende Regeln zu schaffen und damit Rechtsverletzungen zu vermeiden, nicht so formuliert werden, daß die wesentlichen Inhalte auch von einem Laien verstanden werden können ?  Wie soll man sich als nicht juristisch geschulter Bürger gesetzeskonform verhalten, wenn man den Inhalt der Gesetze nicht versteht ? 

  • Wie können klare Zuständigkeiten zwischen Bund, Länder und Gemeinden geschaffen werden (Stichwort: Förderalismus-Reform) ?

  • Was können wir von Kanada in Sachen Einwanderungspolitik lernen ?

  • ...

Eine Feststellung und einen Wunsch zum Schluß...

Wenn man sich die aktuelle Lage unseres Bildungssystems ansieht, so fragt man sich was aus den millionenschweren Bildungsinitiativen der Bundesregierung (Forum Bildung, Programm "Lebensbegleitendes Lernen", Programm "Lernende Regionen", das Forschungs- und Entwicklungsprogramm "Lernkultur Kompetenzentwicklung",...), den Initiativen der Länder (Bildungsoffensive des Freistaats Bayerns,...) sowie von Bund und Ländern wie etwa das Programm "Lebenslanges Lernen" und die Initiativen der Europäischen Kommission (Programme SOKRATES, LEONARDO) konkret geworden ist. 

Es wäre schön wenn sich ein kompetenter Mensch finden würde, der sich die Zeit nimmt diese Bildungsinitiativen einmal alle auf Herz und Nieren zu überprüfen. 

Einige interessante Fragen wären:

Welches konkrete Ziel wurde angestrebt, was wurde am Ende erreicht und was konkret ist bei den Lernenden (Schüler, Studenten, Mitarbeiter,...) und Lehrenden (Eltern, Lehrkräfte,...) tatsächlich vor Ort angekommen ? 

Welcher Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand war dafür notwendig ? 

Wo werden die meisten Ressourcen verschwendet ? Wo könnte man durch welche Maßnahmen wesentlich effektiver arbeiten ?

 

 

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© Martin Glogger
www.onlinetechniker.de

 

 

 

 

 

 

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