neues Bildungssystem - Lehr- und Lernmethoden

 

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Vergleich der Bildungssysteme:

Am einfachsten ist es die Unterschiede zwischen alt und neu zu erkennen, wenn man das Alte und das Neue direkt miteinander vergleicht.

altes Bildungssystem

Den Lernenden wird das Fragen abgewöhnt, sie werden durch die Vorgaben (Lehrpläne) einer sogenannten "moralischen Elite" (Bildungsminister, höhere Beamte,...) von oben herab gegängelt (um ihnen ihren natürlichen Egoismus abzugewöhnen) und sie werden mit (Fach-)Wissen förmlich überschüttet. Die von oben gelenkten Lehrkräfte bestimmen voll und ganz die Art und Weise, wie sie das Fachwissen an die Lernenden vermitteln (unabhängig von der ganz speziellen Denkweise des einzelnen Lernenden).
Es wird nicht gelehrt, wie man das in der Schule erworbene, theoretische Buchwissen bei komplexen, alltagsrelevanten Problemen einsetzen kann.
 

Anstatt den Lernenden also das Fragen abzugewöhnen, sie durch die Vorgaben (Lehrpläne) einer sogenannten "moralischen Elite" (Bildungsminister, höhere Beamte,...) von oben herab zu gängeln (ihnen ihren natürlichen Egoismus abzugewöhnen) und sie mit (Fach-)Wissen förmlich zu überschütten, wäre folgende Lehr- bzw. Erziehungsmethode wesentlich effektiver, da sie der Art und Weise wie Menschen eigentlich von Natur aus lernen entspricht.

Den Lernenden werden riesige Mengen an Fachinformationen eingetrichtert. Da der Mensch zum Glück biologisch bedingt nur das im Gedächtnis behält, was er tatsächlich in seinem alltäglichen Leben auch benötigt, ist dieses mühsam gelernte Wissen natürlich binnen weniger Wochen nach den Prüfungen wieder verschwunden. Welch sinnvoller Aufwand !

Das individuelle Wesen des Menschen wird in unseren Bildungsfabriken unterdrückt und die Lehrkräfte bestimmen voll und ganz die Art und Weise, wie sie das Fachwissen an die Lernenden vermitteln, unabhängig von der ganz speziellen Denkweise des Einzelnen. 

Hinweis
Ich lerne beispielsweise sehr gut, wenn ich die Lerninhalte selbst praktisch anwende, um ein reales Problem zu lösen und wenn ich mit anderen über die Lerninhalte und die Erfahrungen, die ich bei der praktischen Anwendung dieser Lerninhalte gemacht habe, diskutieren kann. Meine Methode, um effektiv und nachhaltig zu lernen, wurde in unserem traditionellen Bildungssystem weitestgehend ausgeblendet - hierfür gab es nur sehr, sehr eingeschränkte Möglichkeiten. Die Tatsache, daß jeder aufgrund seines individuellen Wesens anders denkt und lernt wie der andere, wird in der Schule grundsätzlich viel zu wenig beachtet.

Nach dem Abschluss des Studiums mußte ich dann zu einer weiteren bitteren Erkenntnis gelangen: Wenn ich nach dem Studium in der Wirtschaft tatsächlich erfolgreich sein möchte, dann hilft mir das Wissen, das mir in der Fachoberschule und der Fachhochschule eingetrichtert wurde, nur sehr, sehr wenig. 

Die Probleme, die sich im Alltag stellen, sind in der Regel nicht vorformuliert (wie das bei den schulischen Problemstellungen, etwa Mathematik- oder Physikaufgaben, der Fall ist), sondern müssen häufig erst einmal erkannt und dann in eigenen Worten beschrieben werden. Nur wenn man nämlich das Problem genau versteht, ist es möglich, die Kriterien festzulegen, die grundsätzlich relevante Lösungen erfüllen müssen. Darüber hinaus ist das genaue Verständnis des Problems Voraussetzung dafür, daß man die zur Lösung des Problems fehlenden Informationen mit entsprechenden Fragen genau beschreiben kann. 

Bei der genauen Beschreibung des Problems muß man häufig feststellen, daß es nicht nur ein bestimmtes Fach, sondern verschiedene betrifft. Praktische Beispiele hierfür liefern zahlreiche Probleme, die den Online-Ein- und Verkauf betreffen, wo neben juristischen (Rechten und Pflichten) immer auch technische Aspekte eine Rolle spielen. Dieses für das Formulieren und Lösen von Problemen so wichtige fachübergreifende Denken wird im traditionellen Bildungssystem kaum gelehrt.Vielmehr werden dort die Lerninhalte strikt in einzelne Fächer gepackt, die völlig unabhängig voneinander unterrichtet werden. Dadurch erscheint es dem Lernenden so, als ob keine Verbindung zwischen den verschiedenen Fächern besteht. 

Jemand, der kompetent die alltagsrelevanten Probleme löst, muß also die Fähigkeit besitzen, Probleme als solche zu erkennen und zu formulieren. Bei Aufgabenstellungen in der Schule werden diese Fähigkeiten selten trainiert, da es sich meist um vordefinierte Problemstellungen handelt, aus denen klar hervorgeht, wie man nun welches Wissen anwenden muß. Bei alltagsrelevanten Aufgabenstellungen ist das nicht der Fall, hier muß man selbst entscheiden, wie und welches (Fach-)Wissen man nun anwenden muß, um die Aufgabe zu lösen. Da sich die Vorgehensweise bei der Lösung von Problemen in der Schule wesentlich von der im privaten bzw. beruflichen Alltag unterscheidet, kann das in der Schule erworbene Wissen häufig nicht sinnvoll angewendet werden, um alltagsrelevante Aufgaben zu lösen.


neues Bildungssystem

Es werden Lehr- bzw. Erziehungsmethoden angewandt, die der Art und Weise, wie Menschen eigentlich von Natur aus lernen, bestmöglich entspricht.
Der neue Mensch kann sich autodidaktisch in beliebige Wissensgebiete einarbeiten und kompetent Probleme lösen
.

Ziel:  

Es gilt den Menschen eine Grundbildung auf den Lebensweg mitzugeben, die es ihnen ermöglicht ihre Neigungen und Fähigkeiten bestmöglich zu entfalten und selbst im Rahmen einer direkten Demokratie mitzuentscheiden. 

Weg:

Das Konzept besteht im Wesentlichen aus folgenden Lernmethoden:

  • motiviert lernen
  • das ganzheitliche Bild von dem was ich lerne
  • mit praxisrelevanten Inhalten lernen
  • konstruktiv zusammenarbeiten
  • lernen mit Hilfe systematischer Inhalte
  • mehrere Sichtweisen berücksichtigen
  • Probleme erkennen und formulieren
  • die fortlaufende Selbst- und Fremdbeurteilung des eigenen Lernfortschrittes

Zusammenfassung des Lernkonzepts:

Der entscheidende Punkt ist die Motivation zum Lernen, also das ernsthafte Interesse an den Lerninhalten. Diese Motivation zum Lernen muß immer von dem betreffenden Menschen selbst kommen – alles andere kennen wir aus unseren Schulen unter dem Begriff "Büffeln".

Deshalb geht es in dem Lernkonzept zuerst darum, sich die Lernziele klar zu machen und dann warum es sich lohnt die jeweiligen Lerninhalte zu lernen. Es geht letztendlich darum, aus eigenem Antrieb heraus und gerne zu lernen, weil das Lernen als wirklich sinnvoll empfunden wird.

Mit der Energie, die ein Mensch hat, der aus eigener Motivation heraus lernt, geht es dann daran, sich ein ganzheitliches Bild von den Lerninhalten zu machen und sich damit aktiv auseinander zu setzen.

Da jeder Mensch auf andere Informationen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen zurückgreift wie der jeweils andere und deshalb jeder eine bestimmte Information auf seine ganz individuelle Art und Weise zu seinem Wissen verarbeitet, bekommt der Lernende lediglich eine grobe Lernanleitung und hat somit ein Maximum an Handlungsspielraum, so daß er möglichst selbstbestimmt und selbstorganisiert lernen kann.

So kann der Lernende im Rahmen der Lernziele und des grob vorgezeichneten Lernwegs mit Hilfe seines Grundwissens und der Lernanleitung die vielfältigsten praktischen Erfahrungen sammeln und sich sein Wissen durch eigene Fragen und der Suche nach den entsprechenden Antworten weitestgehend selbst und in Zusammenarbeit mit anderen konstruieren.

Konkret bedeutet das, konstruktiv mit anderen (andere Lernende, Interessierte, …) via Internet zusammenarbeiten, also diskutieren, Fragen stellen und beantworten, Probleme erkennen, beschreiben und lösen und/oder das eigene Wissen zur Diskussion stellen, um es beispielsweise auf seine Richtigkeit zu überprüfen.

Natürlich werden dazu die Möglichkeiten, die das Internet zum Informieren und Kommunizieren bietet, so gut wie möglich genutzt!

Wenn der Lernende das Gefühl hat, dass er die Lerninhalte soweit verstanden hat, dann fasst er diese noch einmal kurz mit eigenen Worten zusammen.
Diese vom Lernenden selbst erstellte Zusammenfassung hilft ihm später schnell und einfach in die jeweiligen Lerninhalte einzusteigen.

Dazu können auch die Erkenntnisse anderer, besonders wichtige Lehrsätze, wichtige Informationen und Infoquellen aus dem Internet (Animationen, Lernvideos, Bilder, ...) verwendet werden, mit Linkangabe zur Quelle.

Am bedeutsamsten ist es aber, das erlernte Grundwissen praktisch anzuwenden und dabei seine natürliche Neugierde so weit als möglich auszuleben. Als Grundlage dafür dienen die in den Lernunterlagen beschriebenen Praxisbeispiele, praxistaugliche Methoden und Übungsaufgaben.

Die alltagsrelevanten Praxisbeispiele und die Methoden sollen dabei auch als Mustervorlage dienen, um sich selbst sinnvolle Anwendungsbeispiele auszudenken und auf diesem Wege eigene Erfahrungen, Eindrücke und relevante Informationen zu sammeln – diese werden fein säuberlich im Lernportfolio dokumentiert, das am Ende die ganz persönliche Lerngeschichte des Lernenden erzählt.

Das wichtigste dabei ist, daß die Lernenden sich mit den Erfahrungen und Eindrücken, die sie gesammelt haben, am Ende noch einmal konstruktiv auseinandersetzen und für alle Fragen die sich dabei stellen, nach den entsprechenden Antworten suchen.

Das Ganze wird dann im Rahmen entsprechender Erkenntnisse kurz und prägnant zusammengefaßt.

Je klarer und verständlicher, desto besser. Auch hierfür ist das Internet eine wertvolle Informationsquelle  (Zitate, Lehrsätze, Animationen, Lernvideos, Bilder, ...) - Linkangabe zur Quelle nicht vergessen.

Der Lernerfolg kann durch entsprechende Wiederholungsfragen und Aufgaben, vor allem aber anhand der vom Lernenden in seinem Lernportfolio beschriebenen Erfahrungen und Erkenntnisse beurteilt werden. In diesem Lernportfolio hat der Lernende seine persönliche Lerngeschichte von Anfang bis zum Ende dokumentiert.

Der Lernende kann mit Hilfe des Lernportfolios seinen aktuellen Wissensstand mit dem für das jeweilige Lernziel erforderlichen, vergleichen.
Wenn möglich sollte der Lernende sein Wissen und seine Erkenntnisse auch anderen zum Beispiel via Internet (Webforen, Facebook-Gruppe, in deinem Google Plus-Stream, ...) zur Diskussion stellen.

Falls erforderlich sollte der Lernende auch vergleichen wie er handeln sollte und wie er tatsächlich handelt.

Am Ende diskutieren die Lernenden über die Erfahrungen, die sie gemacht haben und das Wissen, das sie selbst konstruiert haben und stellen dabei auch Zusammenhänge zum anfangs gelernten (vermittelten) Grundwissen her.

Fazit:

Die besten Voraussetzungen für die erfolgreiche Anwendung der eben vorgestellten Lernmethoden haben ganz allgemein Menschen, die an sich und ihre Fähigkeiten glauben, der eigenen Wahrnehmung vertrauen, die die innere Bereitschaft haben, mit ihren Mitmenschen konstruktiv zusammen zu arbeiten und sich ihre kindliche Neugier und ihre Freude am Lernen durch das traditionelle Bildungssystem, bei dem das individuelle Wesen des Menschen weitestgehend ausgeblendet wurde, nicht nehmen ließen.

 

Im wesentlichen geht es dabei um folgende Kompetenzen:

Der neue Mensch kann sich autodidaktisch in beliebige Wissensgebiete einarbeiten und kompetent Probleme lösen (Selbstlern- und Problemlösekompetenz). 

Dies setzt voraus, daß der neue Mensch sein Denken und Handeln und das der anderen kritisch hinterfrägt, da nur auf diesem Weg Wissenslücken, Probleme und Fehler überhaupt erst erkannt werden und damit auch erst der Bedarf geschaffen wird, sich Wissen anzueignen bzw. Probleme zu lösen. Aus diesem Grunde ist die Ausbildung der Selbst- und Fremdbeurteilungskompetenz ein weiteres wichtiges Lernziel. 

Wer seine Wissenslücken, Probleme und Fehler aus eigenem Antrieb heraus erkennen und sich das jeweils benötigte Wissen aneignen und es letztendlich produktiv nutzen kann, beispielsweise um Probleme zu lösen oder gute Entscheidungen zu treffen, dem steht auch der Weg offen, seine Begabungen, Leidenschaften und Werte im Rahmen seiner Lebensaufgabe zu entfalten. Diese Selbstentfaltungskompetenz ist also das letzte und höchste Lernziel.
 

Hinweis
Sehr ausführlich habe ich dieses Lernkonzept in meinem Lehrgang „Netzwerkkompetenz wie? – Mit Hilfe des Internets autodidaktisch lernen und Probleme lösen!“ dokumentiert.

 

zwischenmenschliche Zusammenarbeit | Bewertung des Lernerfolgs

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