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Das Buch "Netzwerkkompetenz warum ?" - Kurzbeschreibung

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Der Bauplan für eine Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Wer fühlt sich denn nicht wohl bei uns in der Gesellschaft ?

Beispielsweise die vielen Millionen Menschen, die in unserer Gesellschaft von staatlichen Almosen leben müssen und ihrem Leben keinen Sinn geben dürfen oder die vielen Millionen Menschen, die Monat für Monat riesige Steuer- und Sozialabgaben, wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme, leisten müssen. Nicht zu vergessen ist auch unser gigantisches Schuldenproblem. Wie viele würden sich wohl nicht mehr sehr wohlfühlen, wenn sie sich ernsthaft mit den Konsequenzen auseinandersetzen würden, die es für sie als Einzelner hat, wenn wir in den nächsten Jahren den gigantischen Schuldenberg, den wir als Gesellschaft aufgehäuft haben, zwangsweise abtragen müssen.

Das gemeinsame Ziel lautet also: alle in unserer Gesellschaft sollen sich weitestgehend wohlfühlen

Ein schönes Ziel aber letztendlich doch eine utopische Forderung ?

Dieses Ziel ist keine utopische Forderung, sondern schlichtweg die Grundlage für den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung, den wir dringend benötigen, wenn wir unseren materiellen Wohlstand erhalten und Frieden und innere Zufriedenheit finden wollen.

Warum soll das so sein ?

Der nächste wirtschaftliche Aufschwung wird nur dadurch ermöglicht, daß nicht wie bisher einige wenige, sondern möglichst viele mündige Menschen ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten. Auf diesem Wege können sie völlig neue Aufgaben (Berufe) für sich und ihre Mitmenschen entdecken. Aufgaben, die heute noch in keinem Berufsverzeichnis zu finden sind. Diese einzigartigen Aufgaben können nur Menschen ausführen, im Gegensatz zu den einfachen Tätigkeiten, die mehr und mehr von unseren computergesteuerten Maschinen erledigt werden. 

Ganz wichtig hierbei ist die Tatsache, daß Maschinen unschlagbar günstig und äußerst effizient arbeiten und deshalb für Routinearbeiten und auch viele Spezialaufgaben nicht mehr wegzudenken sind. Nicht zuletzt können diese Spezialaufgaben von Menschen gar nicht in der geforderten Qualität ausgeführt werden.

Aus den genannten Gründen müssen wir uns die Aufgaben selber schaffen. Während wir heute sehr viel Steuergelder ausgeben, um diese Aufgaben künstlich zu schaffen, beispielsweise in Form von ABM-Stellen, Überproduktionen, etwa in der Automobilbranche, völlig fragwürdige Produkte, allerlei unnötige Dienste oder viele Beamtenposten, könnten wir viele, viele einzigartige Aufgaben gewinnbringend auf natürlichem Wege entdecken, indem wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten.

Die neue Wirtschaftsplattform Internet wird die Grundlage für viele dieser einzigartigen Aufgaben sein. Nicht zuletzt bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten, die in großer Zahl entstehenden, individuellen Produkte und Dienste möglichst gezielt anderen Menschen bekannt zu machen. Ich denke, vor allem auf unserer geistigen Ebene können wir noch sehr viel Neuland betreten. Im übertragenen Sinne stehen wir hier wohl vor einem Meer an Möglichkeiten, aus dem wir erst einen kleinen See geschöpft haben.

Es kann nicht von oben herab befohlen werden, daß Menschen gerne denken, lernen und kreativ sein sollen. Das muß von innen heraus kommen, was wohl am Besten in einer Umgebung (Gesellschaft) gelingt, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können. Nicht zuletzt können wir es uns einfach nicht mehr leisten, unser Geld in unnötiger Bürokratie, Ausbeutung und Zerstörung der Natur und sinnlosen Konkurrenzkämpfen zu verschwenden und die vielfältigen, menschlichen Fähigkeiten, wie bisher nur sehr unvollständig zu nutzen.

Ganz zu schweigen von den riesigen Zinszahlungen, die wir mittlerweile für die hohen Staatsschulden leisten müssen. Der Beweis hierfür sind die rasant wachsenden Schulden- und Frustberge. Dieses Jahr steht uns beispielsweise die höchste Neuverschuldung seit dem Bestehen der BRD bevor - denken Sie hierbei auch an die bereits bestehenden, riesigen Schulden.

Klappentext:

Im Moment fehlt unserer Gesellschaft ein gemeinsames Ziel, in dem jeder von uns auch einen großen Nutzen für sich selbst erkennen kann. Praktische Beispiele für solche Ziele aus der jüngsten Vergangenheit waren der Wiederaufbau des Landes nach dem 2. Weltkrieg oder die gemeinsame Anstrengung, im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft den materiellen Wohlstand (Haus, Auto, schöne Kleidung und Möbel,...) für einen Großteil der Bevölkerung zu schaffen.

Eine Gesellschaft, die keine gemeinsamen Ziele mehr verfolgt, wird ihren materiellen Wohlstand, den sie sich in Zeiten gemeinsamer Anstrengungen und konstruktiver Zusammenarbeit erarbeitet hat, wieder verlieren und vor allem den inneren Wohlstand (Frieden und innere Zufriedenheit), der auf dem materiellen aufbaut, niemals bekommen. Die Grundlage für diesen inneren Wohlstand ist übrigens eine Aufgabe, in der wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten können (und nicht die sichere, möglichst lebenslange Geldverdienstquelle).

Damit sich also diese in der Weltgeschichte nur allzu oft bewiesene Erkenntnis nicht bewahrheitet, formulieren wir einfach ein gemeinsames Ziel: nämlich daß jeder von uns sich auf den Weg macht, seine ihm von der Natur zugeteilte Lebensaufgabe zu erkennen und auszuführen.

Nicht wenige werden diese Idee als Idealvorstellung abwerten, die in der Praxis nicht umsetzbar ist. Ich aber behaupte, es ist die optimale Lösung für ein sehr großes Problem unserer Zeit: Während es vor nicht einmal 100 Jahren den Menschen in den Industriegesellschaften noch an fast allen lebensnotwendigen Dingen (Nahrung, Kleidung,...) mangelte, hatten sie einen Überfluß an Arbeit (6 Arbeitsage pro Woche, 10 Stunden am Tag,...). Heute dagegen haben wir einen Überfluß an den lebensnotwendigen Dingen (die prall gefüllten Regale der Lebensmittelmärkte,...), aber einen Mangel an sinnvoller Arbeit.

Dieser Mangel an sinnvoller Arbeit könnte dadurch beseitigt werden, daß jeder Mensch seine Begabungen, Leidenschaften und Werte entfaltet und sich im Rahmen seiner einzigartigen Lebensaufgabe bestmöglich zu seinem und zum Wohle aller einbringt.

Die große Vision dahinter ist, daß Menschen, denen es gelungen ist, ihre Begabungen, ihre Charakterstärken, ihre Leidenschaften und ihre Werte zu erkennen und im Rahmen ihrer Lebensaufgabe zu entfalten, einen anstrengenden, aber äußerst erkenntnisreichen Reifeprozeß erfahren haben, in dem sie zu mündigen Menschen geworden sind.

Wer sich von seinen (häufig unnötigen) Ängsten und Zweifeln weitestgehend befreien konnte und an sich und seine Fähigkeiten ernsthaft glaubt, dem kann man auch zutrauen, daß er gemeinsam mit anderen eine Umgebung schaffen kann, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Wie diese Umgebung genau aussieht, welche Rolle jeder Einzelne dabei spielt und wie sie binnen weniger Generationen realisiert werden kann, beschreibe ich in meinem Buch.

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© Martin Glogger
www.onlinetechniker.de

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