Antworten auf viele Detailfragen zum Thema "wie können wir unser Leben unternehmen" - das Grundkonzept für das neue Bildungssystem

 

denn wie sagte der große römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel: "Unser Leben ist, was unser Denken daraus macht"

Um diese Frage zu beantworten erzähle ich erst einmal eine konkrete, Geschichte aus meinem Leben, die genau das anhand eines praktischen Beispiels aufzeigen soll.

Von diesem konkreten Einzelbeispiel spanne ich dann, den Bogen zu weiteren diesbezüglichen Erfahrungen und Erkenntnissen, sowohl von mir selbst, als auch von vielen anderen.

 

Wie fing alles an?

 

Alles begann damit, daß sich mein Sohn oft bei mir beklagt hat, daß er sich in der Schule gar nicht wohlfühlt und daß er überhaupt nicht gerne dorthin geht.

 

Meine Gedanken darüber, warum unser Sohn (7 Jahre alt) nicht gerne zur Schule geht ...

 

Hinweis
Der nachfolgende Artikel ist in stark komprimierter Form auch in der Mittelbayerischen Zeitung am 12.01.2017 erschienen. >> Download des Artikels (PDF)

 

 

Im letzten Artikel habe ich darüber geschrieben, daß vor allem die natürlichen und die wahren Menschen bei uns gezielt von ihren Eltern und von den ErzieherInnen und LehrerInnen umerzogen werden.

 

Auf diese Frage kam ich durch folgende Erfahrung.

Gestern habe ich vor einer Gruppe ErzieherInnen ein Problem angesprochen.

Es ging darum, daß seit Anfang des Jahres alle Kinder zwingend eine 45-minütige Ruhepause einlegen müssen und zwar täglich. In dieser Zeit soll nicht gespielt, sondern wirklich geruht werden.

Alles fing ganz ruhig an. Ich sagte zu unserem Sohn (6 Jahre alt): Franz beschreib mal dein Problem. 

 

Ganz grob funktioniert das so:

Das Kind wird sehr gelobt und bekommt eine Belohnung, wenn es das tut, was die Eltern (Erzieher) sagen und es wird sehr schmerzhaft bestraft, wenn es nicht dem Willen der Eltern (Erzieher) folgt. Am schlimmsten wirkt Liebesentzug, andere harte Strafen sind Lieblingsspielzeuge wegnehmen oder Schläge. 

Wird diese Lob- und Straf-Prozedur bei einem Kleinkind immer wieder knallhart und konsequent durchgeführt, dann wird mit der Zeit sein Wille gebrochen.

 

Wie eine Gesellschaft mit ihren Problemen umgeht, hängt letztendlich von der Einstellung bzw. von den Werten und Gewohnheiten der Mehrheit der Menschen in dieser Gesellschaft ab.

Warum stehen wir jetzt vor einem Berg von gesellschaftlichen Problemen?

 

Weil viele in unserer Gesellschaft über Jahrzehnte diesen Problemen aus dem Weg gegangen sind. 

  

Wesentliche Kritikpunkte an unserem Schulsystem sind:

 

  • die Probleme werden vorformuliert und häufig auch die Lösungswege, im realen Leben aber müssen die Probleme selbst erkannt und formuliert werden
     
  • passiv lernen, vor allem zuhören und möglichst keine direkten Rückfragen stellen und auch keine Diskussionen anfangen
    Probleme und Lösungen

Dazu ein praktisches Beispiel. Angenommen jemand denkt darüber nach, wie Kinder sind, verallgemeinert das Ganze und vergleicht die kindlichen Verhaltensweisen, mit denen vieler Erwachsener. Bei der Grübelei stösst er dann auf folgende Frage:

Warum sind viele von uns als Kinder kooperativ, klug, selbstbestimmt handelnd, wißbegierig und lernen aus Interesse und der Erkenntnis wegen und sehr offen und ehrlich 

und

Ein praktisches Beispiel das zeigt, daß viele unserer Führungkräfte nicht wollen, daß wir uns weiterentwickeln, sondern an der Vergangenheit festhalten sind die mit unseren Sparvermögen finanzierten Scheinaufschwünge, in den letzten 10 Jahren. Auf diesem Wege konnten die Führer aus Politik und Wirtschaft schnelle Erfolge vorweisen und mussten vor allem nichts an ihrem Denken und Handeln ändern.

Auf diese FAQ kam ich durch ein geschickt an unseren Christbaum angebrachtes Papierband mit einer Spendeninfo des Deutschen Caritas.

Die Spendeninformation lautet wie folgt:

1,3 Millionen Menschen täglich brauchen die Hilfe der Deutschen Caritas (mit rund 490.000 Mitarbeitern ist die Caritas der größte private Arbeitgeber in Deutschland).

Es sind Kranke, Ratlose, Suchtkranke, Notleidende, Behinderte, Gefährdete, Kinder, Gefangene, Obdachlose, Jugendliche, Verzweifelte, Familien, alte Menschen und Heimatlose.

Ich beziehe diese Teilaufgaben auf die von mir entwickelten Lehr-/Lernmethoden.

Ein guter Mentor:

  • kann die Lernenden mit spannenden und sinnvollen Lernaufgaben begeistern

    Methode: "die Motivation, aus eigenem Antrieb heraus und gerne zu lernen, weil das Lernen wirklich als sinnvoll empfunden wird".

  • unterstützt die Lernenden dabei, sich ein ganzheitliches Bild von den Lerninhalten, den Lernzielen und dem Lernweg zu machen

Dazu habe ich mir das Jahresgutachten des Aktionsrats Bildung aus dem Jahrgang 2008 (www.aktionsrat-bildung.de) einmal näher angeschaut und mir wichtig erscheinende Inhalte in dieses Dokument kopiert.

Am Ende ziehe ich dann ein kurzes Fazit zu diesem Jahresgutachten bzw. zu den Professoren, die es erstellten.

Ganz grundsätzlich stellt sich dabei erst einmal die Frage: 

Wie können wir eigentlich mit unserem Wissen bestmöglich handeln ?

Dazu gehört eine entsprechende Bildung. Der Philosoph Duns Scotus (1266 bis 1308) sagte einmal: "Das Ziel des Wissens ist die Erkenntnis des Seins" oder Goethe sagte: "Werde wer du bist".

Das neue Lehr- und Lernkonzept wird im übertragenen Sinne über das bisherige Bildungssystem "gestülpt" und gibt die grundlegenden Ziele und die Wege zu diesen Zielen vor. Diese Wege sind die von mir formulierten und im Alltag angewandten neuen Lehr- und Lernmethoden.

 

Bitte die nachfolgenden Infos nicht überbewerten ;-), denn sie stammen von einem Freigeist, der einfach mal weit über den Tellerrand hinausschaut, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Den großen Einflusss den unsere Art wie wir denken hat, habe ich  bereits in einer Blog-Serie beschrieben.

Beim neuen Bildungssystem:

  • werden die Lehrkräfte danach ausgewählt, ob sie sich tatsächlich für den Lehrberuf eignen

  • arbeiten die Menschen im Rahmen von Netzwerken konstruktiv zusammen 

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Beim neuen Bildungssystem wird das Schöpfungskonzept, das jeden Menschen mit eigenen Wesensmerkmalen (Begabungen, Charakter, Gesundheit) ausgestattet hat, beachtet und die Art und Weise wie Menschen eigentlich von Natur aus lernen, gefördert.

Jeder Mensch wurde von der Natur mit ganz bestimmten Begabungen, Charakterstärken und -schwächen und einer Grundgesundheit ausgestattet.

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Würden wir nun (wie bisher) auf die Folgen der in der Blog-Serie "Mängel in unserem Schulsystem und geeignete Lösungen" beschriebenen Probleme direkt reagieren, so hätte wir zwar für lange Zeit viel zu tun, aber wir könnten die Probleme nie wirklich lösen

Die eindeutig von Menschen verursachten Probleme können nur gelöst werden, wenn wir den Ursachen dieser Probleme auf den Grund gehen oder wie Walther Rathenau es formulierte:

Dieses lebenslange und ernsthafte Lernen im Rahmen unserer Lebensaufgabe ist sozusagen der Preis, den wir für ein wirklich zufriedenstellendes Leben bezahlen. Wenn wir nicht bereit sind, ein Leben lang zu lernen und uns gemeinsam mutig und tatkräftig für eine Umgebung (Gesellschaft) einzusetzen, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können, dann müssen wir uns quasi zwangsläufig zurückentwickeln. Möglicherweise werden Sie sich jetzt fragen: Warum sollte das so sein ?

Wie könnten wir herausfinden, welche Lehrkraft im Lehrberuf ihre Lebensaufgabe gefunden hat ?

Die Lernenden haben die Möglichkeit, den Lehrenden, der ihren Vorstellungen am besten entspricht, frei auszuwählen. Im Laufe dieses natürlichen Auswahlprozesses und ganz allgemein im Rahmen eines fairen und freien Wettbewerbs wird offenbar, welche Lehrkräfte weniger gut für den Lehrberuf geeignet sind, nämlich die, denen es die Lernenden nicht zutrauen, daß sie sie kompetent auf dem Weg zu ihrem Lernziel begleiten können.

Kreative Menschen sehen Dinge, die jeder andere auch sieht, stellen aber mit ihrem Wissen Zusammenhänge her, die niemand sonst sah. Eine Idee entsteht, indem man Zusammenhänge zwischen einem bestimmten Problem und den bereits bekannten und hierfür relevanten Erkenntnissen, Erfahrungen und Informationen herstellt und sie so verknüpft, daß schließlich eine mögliche Lösung entsteht.

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Das traditionelle Bildungssystem war für einen bestimmten Zeitabschnitt (das Industriezeitalter) hervorragend geeignet, aber es ist nicht zukunftstauglich. Viele der traditionell erzogenen und ausgebildeten Menschen können uns mit ihrem Denken und Handeln nicht zum nächsten, echten wirtschaftlichen Aufschwung führen. 

Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:

Dann müßte ich ja echt idiotische Meinungen übernehmen wie unsere Obrigkeit weiß genau was sie tut, es geht ewig so weiter wie jetzt und allenfalls noch mehr aufwärts, das Merkel wird alle Probleme für uns lösen, die Rente ist sicher und nichts geht über eine extrem kostenintensive Altersvorsorge, auch wenn man wegen der dadurch bedingten Sparmaßnahmen lange vor dem Erreichen eines nennenswerten Alters verhungern muß. Solche Ansichten willst du fördern?

Indem Sie alles wichtige über ihr eigenes Wesen, die Natur, die Wirtschaft und die Gesellschaft erfahren. Wichtige Grundlagen dazu habe ich übrigens im Lehrgang, im Lehr-/Lernkonzept bzw. in den Lernmethoden dokumentiert. 

Nicht wenige Lehrkräfte denken, daß sie arbeitslos werden, wenn ihre Schüler lernen, wie man selbst (ohne Lehrer) lernt. Ich denke aber, daß wir gerade in der Ausbildung der Heranwachsenden noch viel mehr (wirklich kompetente) Lehrkräfte benötigen, als derzeit verfügbar sind - Lehrkräfte, die ihren Beruf in erster Linie als Lebensaufgabe betrachten und nicht als einfaches Mittel zum Zweck.


Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:

Darunter (sich für eine bessere Gesellschaft einsetzen) scheint man nämlich vor allem ein Dasein als aus der Gesellschaft Ausgestoßener zu verstehen.

Ja, leider ist das genau so. Zumindest ist das meine bisherige Erfahrung und auch die vieler anderer. Ich sage es ganz ehrlich, derzeit ist der Einsatz für eine bessere Gesellschaft ein frustrierender Kampf gegen Ignoranz, Arroganz, Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit. 


Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:

Ich finde das nur widersprüchlich und nicht sehr konkret, aber gehen wir mal nur auf ein Detail ein: „Danach gibt der Lehrende (Eltern, LehrerInnen,...) die Lernziele vor, beschreibt den groben Lernweg und vermittelt den Lernenden wichtiges Grundwissen (z. B. die natürlichen Regeln und die Regeln zur konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit).“ Welches sind die neuen Lernziele?

Es gilt als sichere Tatsache, daß Menschen nicht wirklich von außen zum Lernen begeistert werden können. Diese Begeisterung muß von ihnen selbst kommen.

Viele Lehrkräfte sind Meister darin, ihre Schüler zu demotivieren.

Sehr demotivierend wirkt es, wenn man dazu gezwungen wird etwas zu tun, was man nicht will und dann vor anderen dumm da steht bzw. vorgeführt wird!

Wenn man sich die Streitereien und Kämpfe um kleinste Änderungen in unserem Bildungssystem in der Realität ansieht, kommen erhebliche Zweifel auf, daß hier jemals eine Einigung möglich ist.

Diejenigen, die sich einigen sollen, haben das traditionelle Bildungssystem ja tief verinnerlicht und sollen sich jetzt für etwas entscheiden, was ihren über viele Jahre anerzogenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen zuwider läuft.

 Zitat:

Fehlen Ihnen nicht die didaktischen und pädagogischen Kenntnisse ?

Wie ich an anderer Stelle bereits sagte: Wie die Weltgeschichte eindeutig beweist, können gerade Nicht-Experten mit ihrem neutralen Blick auf ein Thema  Zusammenhänge herstellen, die den Experten mit ihren umfassenden Erfahrungen und Erkenntnissen einfach nicht mehr möglich sind. 

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