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Frequently Asked Questions
Nicht wenige Lehrkräfte denken, daß sie arbeitslos werden, wenn ihre Schüler lernen, wie man selbst (ohne Lehrer) lernt. Ich denke aber, daß wir gerade in der Ausbildung der Heranwachsenden noch viel mehr (wirklich kompetente) Lehrkräfte benötigen, als derzeit verfügbar sind - Lehrkräfte, die ihren Beruf in erster Linie als Lebensaufgabe betrachten und nicht als einfaches Mittel zum Zweck.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Darunter (sich für eine bessere Gesellschaft einsetzen) scheint man nämlich vor allem ein Dasein als aus der Gesellschaft Ausgestoßener zu verstehen.
Ja, leider ist das genau so. Zumindest ist das meine bisherige Erfahrung und auch die vieler anderer. Ich sage es ganz ehrlich, derzeit ist der Einsatz für eine bessere Gesellschaft ein frustrierender Kampf gegen Ignoranz, Arroganz, Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Ich finde das nur widersprüchlich und nicht sehr konkret, aber gehen wir mal nur auf ein Detail ein: „Danach gibt der Lehrende (Eltern, LehrerInnen,...) die Lernziele vor, beschreibt den groben Lernweg und vermittelt den Lernenden wichtiges Grundwissen (z. B. die natürlichen Regeln und die Regeln zur konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit).“ Welches sind die neuen Lernziele?
Wie sollen meine Lehr- und Lernmethoden konkret im Unterricht umgesetzt werden ?
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Wir können das noch weiter einschränken. Ich nehme an als Ingenieur kennst du dich gut mit Physik aus (für mich nur ein freiwilliges Nebenfach, aber ich glaube dir trotzdem folgen zu können). Was sollen Schüler im Fach Physik oder – fächerübergreifender formuliert – allgemein über Physik lernen?
ein passendes Zitat dazu ist:
Die Geschichte ist der beste Lehrer mit den unaufmerksamsten Schülern, Indira Ghandi (1875 - 1984)
Europa im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Renaissance, der Reformation und der Glaubenskriege. Nicht zuletzt wurde diese Zeit durch den Imperialismus geprägt.
Thomas Morus (Lordkanzler, lebte von 1477 bis 1535) beschreibt Europas Zustände zur damaligen Zeit wie folgt:
Wenn man sich die Streitereien und Kämpfe um kleinste Änderungen in unserem Bildungssystem in der Realität ansieht, kommen erhebliche Zweifel auf, daß hier jemals eine Einigung möglich ist.
Diejenigen, die sich einigen sollen, haben das traditionelle Bildungssystem ja tief verinnerlicht und sollen sich jetzt für etwas entscheiden, was ihren über viele Jahre anerzogenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen zuwider läuft.
Zitat:
Fehlen Ihnen nicht die didaktischen und pädagogischen Kenntnisse ?
Wie ich an anderer Stelle bereits sagte: Wie die Weltgeschichte eindeutig beweist, können gerade Nicht-Experten mit ihrem neutralen Blick auf ein Thema Zusammenhänge herstellen, die den Experten mit ihren umfassenden Erfahrungen und Erkenntnissen einfach nicht mehr möglich sind.
Zitat:
Selbst die beste Schule, Didaktik und Pädogogik schafft keine Chancengleichheit, da die Menschen nun mal nicht gleich sind, vor allem was die kognitiven Fähigkeiten betrifft, also den IQ.
Ja, jeder Mensch ist ein Teil der Natur und die universell denkende Natur hat hier mit der Lebensaufgabe für uns vorgedacht.
Im großen Zusammenhang hat die Lebensaufgabe den Sinn, daß jeder, der seine Lebensaufgabe ausführt, einzigartige Stärken in die Gesellschaft (Menschheit) einbringt und damit die einzigartigen Schwächen anderer ausgleicht. Dieses Schöpfungsprinzip kann seine geniale Wirkung umso mehr entfalten, je mehr Menschen ihre einzigartige Lebensaufgabe ausführen.
Jeder Mensch wurde von der Natur mit ganz bestimmten Begabungen, Charakterstärken und -schwächen und einer Grundgesundheit ausgestattet. In Kombination mit anderen menschlichen Wesensmerkmalen (Leidenschaften, Werte, Erfahrungen, Erkenntnisse) hat so jeder Mensch seine einzigartige Lebensaufgabe, mit der er einen besonders wertvollen, weil einzigartigen Beitrag zu seinem eigenen und zum Allgemeinwohl leisten kann.
der Lehrgang (1)
Im aktuellen Zustand spiegelt der Lehrgang meine Sichtweise wieder - meine Vorgabe auf welchem Lernweg, die Lernziele bestmöglich erreicht werden können. Wenn aber im Laufe der Zeit der Lehrgang von vielen unterschiedlichen Menschen weiterentwickelt wird, dann wird er immer universeller - der Lehrgang spiegelt dann die Sichtweise vieler unterschiedlicher Menschen wieder. Nicht zuletzt kann er auf diesem Wege bestmöglich auf dem aktuellen Stand gehalten werden.
der neue Mensch (1)
Zitat:
Diesen neuen Menschen wollten schon die Kommunisten und Sozialisten, er liess sich aber weder durch gute Worte noch durch Zwang erzeugen.
bzw.
Worin unterscheiden sich die von der Natur und die von Menschen geschaffenen Systeme und Regeln ?
Denjenigen Führungskräften aus Politik und Wirtschaft, die sich ihrer Verantwortung nicht wirklich bewußt sind und der großen Masse der Menschen, die nicht bereit sind entsprechende Verantwortung zu übernehmen.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Es ist im Interesse der Elite dass es Sklavenhalter und Sklaven gibt. Das Instrument hierzu ist Geld, insbesondere die Kontrolle darüber.
Ich glaube der Bedarf an Arbeitssklaven ist nicht sehr hoch. Die modernen Arbeitssklaven sind unsere computergesteuerten Maschinen. Aber was sollen die Menschen, die zuvor die betreffenden Arbeiten gemacht haben jetzt mit ihrer freien Zeit bzw. ihrer neuen Freiheit anfangen ?
Beispielsweise die vielen Millionen Menschen, die in unserer Gesellschaft von staatlichen Almosen leben müssen und ihrem Leben keinen Sinn geben dürfen oder die vielen Millionen Menschen, die Monat für Monat riesige Steuer- und Sozialabgaben, wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme, leisten müssen. Nicht zu vergessen ist auch unser gigantisches Schuldenproblem.
Man kann es mit einem kurzen Satz sagen:
In der alten Welt bestimmen sogenannte Eliten das Denken, Entscheiden und Handeln ihrer Mitmenschen von oben herab, in der neuen Welt können die entsprechend vorgebildeten Menschen sich weitestgehend selbst führen.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Demokratie ist nur eine besondere Form einer Diktatur, und zwar eine besonders gefährliche, weil sie nicht erkannt wird und die Macht bei den schlimmsten vorstellbaren Menschen liegt. Machen wir uns nichts vor!
Dies gilt für die repräsentative Demokratie, wie wir sie derzeit haben.
Dazu einige Zitate aus dem Webforum "Steuerboykott.org":
Anarchie bedeutet Herrschaftslosigkeit. Da eine ideale "direkte Demokratie" genau das herbeiführt, schließe ich daraus, daß die Anarchie die letzte aller Gesellschaftsordnungen sein wird.
Grundsätzlich durchläuft schon jeder der in der Politik anfängt, eine entsprechende Schule, die er nur erfolgreich abschließen kann, wenn er sich in das herrschende politische Parteien-System einfügt. Das ungeschriebene Hauptziel lautet: Unsere Parteimitglieder möchten möglichst gut und lange von der Politik leben können und handeln in diesem Sinne - also entsprechend den mächtigsten Interessengruppen.
Um diese Frage zu beantworten sollten wir einmal schauen, wo wir hinwollen.
dazu ein Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Wer sich hauptsächlich Gedanken um Karriere, Posten und möglichst sichere und hohe Gewinne macht, verliert den Blick auf das Wesentliche - nämlich die Menschen, an die sich die Produkte und Dienste der finanzkräftigen und einflussreichen Großunternehmen (Konzerne) richten. Nicht zuletzt arbeiten die Menschen dort häufig nicht wirklich konstruktiv zusammen - weil eben das gemeinsame Ziel fehlt, daß die Herzen verbindet. Ziele wie die Gewinne maximieren, finden im Herzen nicht wirklich ihren Platz.
Die Antwort soll anhand einiger wichtiger Merkmale des Kapitalismus erfolgen.
Wichtige dynamische Merkmale des Kapitalismus sind fortlaufendes Wachstum und kontinuierlich steigende Produktivität.
zum Wachstum
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Wenn Sie wüssten, was hier heutzutage los ist! Heute müssen wir wieder auf die Selbstversorgung zurückgreifen - zumindest vorübergehend - um uns all den Schwachsinn, den uns die Arbeitsteilung gebracht hat, vom Leibe zu halten - letztendlich um unser durch die Arbeitsteilung ermöglichtes Dasein zu erhalten (das haben wir nun von selbigem)...
Es geht dabei nicht darum, daß wir unsere Gesetze ganz abschaffen sollten. Viel mehr sollten die zig-tausend Gesetze, Vorschriften und Verordnungen auf ein notwendiges Minimum begrenzt werden. Das was dann übrig bleibt sollte so formuliert sein, daß es auch von den Menschen, die sich daran halten sollen, ohne einen Rechtsexperten, verstanden werden kann.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Glaubst du, dass jeder Mensch sich in der Natur wohl fühlt, dass ihm dieses genügt? Ich weiß auch nicht, was werden würde, wenn wir alle Lämmer wären.
Das mit dem Geben und Nehmen meine ich nicht im mengenmäßig erfassbaren Sinne. Also ich gebe nur dem, der mir auch gibt bzw. der mir nützlich sein könnte und ich gebe dem nur maximal soviel wie er mir gegeben hat.
Ich gebe einfach deshalb, weil ich von vielen Menschen nehme (denen ich niemals etwas gegeben habe), beispielsweise:
Es gíbt nichts was für einen Menschen schwieriger ist, als seine bisherigen Werte kritisch zu hinterfragen und diese entsprechend zu ändern.
Zitat:
„Gesetze weg“ – na klar, aber da wo keine Gesetze sind, da schreien wahrscheinlich gerade Sie am lautesten! Können Sie sich überhaupt vorstellen, dass die allerallermeisten Gesetze nur zu ihrem Schutz vor bösen Machenschaften dienen? Oder Ihres Lebens?
gemeinsames Ziel (2)
Weil ein neues, gemeinsames Ziel die Kräfte bündelt, die notwendig sind, daß eine Gesellschaft neue Wege gehen kann.
Es geht darum eine Gesellschaft aufzubauen, in der möglichst viele Menschen das Gefühl haben, daß sie optimale Chancen haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen und sich deshalb auch innerlich aufgerufen fühlen, diese Chance zu nutzen.
Kriterien
Das gemeinsame Ziel soll:
-
jedem von uns selbst und auch dem Allgemeinwohl dienen und deshalb von möglichst vielen Menschen befürwortet werden
-
intuitiv verständlich sein
-
es soll die Hauptursache, für die vielfältigen und mittlerweile existenzgefährdenden Probleme, die wir haben beseitigen
Die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen ist im Grunde ein gordischer Knoten aus Ängsten, Zweifeln, Interessen und Gegeninteressen.
Zitat:
Inwieweit würde sich das Denken und Handeln der Menschen ändern wenn weltweit von heute auf morgen ein üppig bemessenes bedingungsloses Grundeinkommen an jeden Menschen ausbezahlt würde.
Ja, die gibt es. Es sind die Analogien zwischen dem Hexenwahnsinn im 17. Jahrhundert und dem heutigen Schuldenwahnsinn.
Im 17. Jahrhundert wurden über hunderttausend unschuldige Menschen als Hexen bzw. Zauberer verbrannt. Wenn man darüber liest, kann man sich ein wenig vorstellen, was die Menschen damals erleiden mussten - ja, wie leidensfähig Menschen offensichtlich waren und sind.
Mit der folgenden gezielten Frage kann der ganze Wahnsinn um den Hexenglauben sofort entlarvt werden.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Beide Ursachen löst du automatisch wenn du die Kontrolle über das Geld in die Hand der Bürgerschaft legst (nicht in die Hand irgendeiner ReGierung, denn dort unterliegt sie der Kontrolle der Wirtschafts- und Bankenkartelle). Hat die Bürgerschaft die Kontrolle über das Geld sind die Tage jeder Regierung gezählt.
- Ein Finanzsystem ohne Zinsen, insbesondere ohne den Zinseszins-Mechanismus.
- Wir werden in Zukunft im Rahmen unserer Erziehung und Ausbildung tiefgründig über den sinnvollen Umgang mit Geld aufgeklärt und können deshalb kompetent mit Geld umgehen.
- Es darf von den Zentralbanken nur gedecktes Geld gedruckt und in Umlauf gebracht werden.
Aller Anfang ist schwer, vor allem wenn das gemeinsame Handeln nicht notwendig ist um den eigenen Arbeitsplatz zu erhalten oder sich und die eigene Familie zu schützen, sondern zum Wohle der Gesellschaft.
Um nicht gleich am Anfang schon viele potentielle Mitmacher zu vergraulen, sollte man wohl nicht gleich mit komplexen politischen Handlungsfeldern, wie etwa dem Arbeitsmarkt, dem Gesundheitssystem oder dem Steuersystem anfangen.
Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:
Es gibt nur ein Problem: Der Weg ist von einem Niemand, einem von uns, gefunden worden. Daher wird er von euch auch nicht beachtet.
Effizient Handeln war noch nie eure Stärke. Ihr badet weiterhin im Sumpf euer diversen Ideologien und wartet auf euren Führer. Der soll für euch dann die Drecksarbeit machen - so hofft ihr. - Die macht er dann ganz sicher. Aber das Ergebnis hat dann nichts mehr mit euren Erwartungen zu tun.
Die Bedingungen für einen gesellschaftlichen Wandel sind erfüllt: Es besteht eine zwingende wirtschaftliche Notwendigkeit und es findet gerade ein Wertewandel statt. Nicht zuletzt werden wir bald (vermutlich innerhalb der nächsten 3 Jahre) unsere gigantischen Schulden zwangsweise abbauen müssen (Stichwort: Währungsreform).
Wer heute offen und ehrlich ist, der muß sich auf destruktive Kritik, Vorverurteilungen und unsachliche Antworten gefasst machen. Da dies für die meisten Menschen sehr unangenehm ist, halten sie das zurück, was für viele ihrer Mitmenschen möglicherweise wertvoll wäre.
Wie man konstruktiv kritisieren kann, habe ich in einem eigenen Artikel beschrieben.

Die nachfolgenden Informationen beziehen sich nur auf den finanziellen Erfolg. Der am Sinn oder an der Freude gemessene Erfolg, wird hier nicht berücksichtigt.
Zitat:
Die Sachen, auf die du dich beziehst (Steuern, Vorschriften, etc.), damit haben alle zu kämpfen. Und viele sind erfolgreich.
Zitat:
"man hat den Eindruck, ein pupertierendes Kind hätte das geschrieben" oder "Alle sind schuld an meiner Situation, nur ich nicht"
Diese Aussagen zeigen eindeutig, daß der Betreffende in Wirklichkeit Angst hat und deshalb meine Erfahrungen als lächerlich abtun will. Durch nichts zeigt der Mensch genauer, was er wirklich denkt, als durch die Dinge, die er lächerlich macht.
Zitat der Kritik:
Dieses unsägliche, krampfhaft verlängerte Gewaffel auf ein Drittel kürzen, sonst klingt es wie die Gedankenspiele eines weltfremden Dachkammer-Poeten.