Wir könnte die Zusammenarbeit in Netzwerkprojekten grob geregelt werden ?

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freie Kooperation

Was ist der Unterschied zwischen freier Kooperation in Netzwerkprojekten und der industriellen Teamarbeit ?

 

Während bei der Teamarbeit, die Teammitglieder mit dem Konkurrenzdruck der Gruppe und dem gesellschaftlichen Einkommenszwang zur Zusammenarbeit gezwungen werden, geht es bei der freien Kooperation darum, die Herzen der Partner mit Hilfe gemeinsamer Visionen, Ziele und Werte zu verbinden und sie so zur konstruktiven Zusammenarbeit zu befähigen. Sinn und Freude sollen die Menschen von innen heraus motivieren, statt sie wie bisher oft mit Geld- und Konkurrenzdruck von oben herab zur Teamarbeit zu zwingen.

Aus diesem Grunde sind die Regeln für die freie Kooperation im Rahmen von Netzwerkprojekten und virtuellen Unternehmen via Internet völlig anders als die Arbeitsregeln in reinen Industrieunternehmen.

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Wir könnte die Zusammenarbeit in Netzwerkprojekten grob geregelt werden ?

 

Eine freie Kooperation: 

  • entsteht freiwillig und auf der Basis gemeinsamer Ziele (Werte  und Visionen), die sowohl jedem Beteiligten selbst als auch dem Allgemeinwohl dienen

  • läßt allen Beteiligten alle Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, die Gruppe möchte nachdrücklich, daß sich der Einzelne so verhält, wie er ist, weil sie genau weiß, daß dieser nur so seinen ganz individuellen und deshalb so wertvollen Anteil zum gemeinsamen Erfolg beitragen kann

  • setzt voraus, daß jeder der beteiligten Partner darauf achtet, daß er in den Beziehungen zu den jeweils anderen genauso viel gibt, wie er nimmt

  • setzt voraus, daß gemeinsame Entscheidungen im Sinne des Allgemeinwohls getroffen werden und nicht nach dem, was Einzelne (der Mächtige, der in der Hierarchie ganz oben steht, der Beliebteste in der Gruppe,...) meinen

  • ist jederzeit einschränk- und kündbar

Eine freie Kooperation:

  • entsteht freiwillig und auf der Basis gemeinsamer Ziele (Werte und Visionen), die sowohl jedem Beteiligten selbst als auch dem Allgemeinwohl dienen

    Einer erkennt ein Problem, formuliert es und überlegt sich ein Lösungskonzept. Für die Realisierung des Konzepts entwickelt er eine entsprechende Geschäftsidee. Diese Idee veröffentlicht er im Internet und sucht Gleichgesinnte, die ihm dabei helfen, daß hinter der Idee stehende Unternehmen aufzubauen um die betreffende Dienstleistung/das Produkt auf den Markt anzubieten.


    die Geschäftsidee zur Realisierung der Vision

     

    Ein praktisches Beispiel dafür ist meine gemeinsame Lernumgebung und die dahinter stehende Geschäftsidee.

  • läßt allen Beteiligten alle Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, die Gruppe möchte nachdrücklich, daß sich der Einzelne so verhält, wie er ist, weil sie genau weiß, daß dieser nur so seinen ganz individuellen und deshalb so wertvollen Anteil zum gemeinsamen Erfolg beitragen kann

    Es ist nicht egoistisch, wenn jemand ist, wie er ist, sondern ihm wird dadurch erst ermöglicht, sein Bestes zum Allgemeinwohl beizutragen. Egoistisch ist es vielmehr, wenn sich jemand das Recht herausnimmt, zu entscheiden, jemandem anderen die Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, entweder zu geben oder sie ihm beispielsweise durch die Macht der Position, einschränkende Gesetze, Verordnungen, gesellschaftliche Normen oder festgefahrene Meinungen zu nehmen.  
    Jeder darf genau das sagen, was er denkt, ohne Angst haben zu müssen, daß sich andere aufgrund seiner Aussagen gegen ihn verschwören. Objektive Kritik an dem Handeln eines Beteiligten ist erwünscht, schuldzuweisende Kritik an der Persönlichkeit des anderen dagegen nicht. Es geht nicht darum, wer schuld ist, sondern warum die betreffende Person so gehandelt hat und um die Einsicht, daß man selbst auch Fehler gemacht hat und in Zukunft machen wird und sie deshalb auch anderen zugestehen muß. 

    Man verurteilt den Menschen nicht wegen seiner Meinung, sondern beobachtet, was diese Meinung aus ihm macht, also ob sie ihn in seinem Leben voranbringt.

    Wichtig ist auch, daß die Beteiligten nicht gezwungen werden, den jeweils anderen sympathisch zu finden. Sympathie beruht in der Regel auf subjektiven Wertvorstellungen. Man findet den anderen beispielweise sympathisch, weil er hochdeutsch spricht, in der gleichen Stadt geboren ist, der gleichen Meinung ist wie man selbst oder anderen subjektiven Erwartungen entspricht. Eine konstruktive zwischenmenschliche Beziehung beruht nicht auf Sympathie, sondern darauf, daß man gemeinsame, dem eigenen und dem Allgemeinwohl dienende Ziele verfolgt.
    Dazu gehört offene und vor allem sachliche Kritik am Handeln des anderen genauso wie zuhören zu können und sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen, nicht aber, dessen liebevoller Freund zu sein. Natürlich schließt eine konstruktive zwischenmenschliche Zusammenarbeit nicht aus, daß die Beteiligten Freunde werden, setzt dies aber nicht voraus, weil die Kooperation eben nicht auf Sympathie beruht, so wie dies bei Freundschaft der Fall ist.

    Ein praktisches Beispiel dafür, wie wichtig die gemeinsamen Anstrengungen sind, um das Ziel zu erreichen und nicht die gegenseitige Sympathie der Gruppenmitglieder, ist die größte Hilfsorganisation dieser Welt, das Rote Kreuz. Der Visionär Henry Dunant und der Beamte Monier waren völlig unterschiedliche Menschen und konnten sich deshalb nicht besonders gut leiden. Zum Erreichen des gemeinsamen Ziels jedoch, das "Rote Kreuz" zu schaffen, waren beide ausgesprochen wichtig: der eine (Henry Dunant), um die Idee zu formulieren (das 1861 veröffentlichte Buch "Eine Erinnerung an Solferino") und durch ergreifende Zweiergespräche bekannt zu machen und der andere, um die vielen kleinen Mosaiksteinchen zum endgültigen Gelingen des Werks und damit zu seiner Umsetzung zu legen. 

  • setzt voraus, daß jeder der beteiligten Partner darauf achtet, daß er in den Beziehungen zu den jeweils anderen genauso viel gibt, wie er nimmt

    Natürlich kann man das genaue Gleichgewicht zwischen dem, was man dem jeweils anderen Partner gegeben bzw. von ihm genommen hat, nicht genau berechnen. Darum geht es letztendlich auch nicht, sondern vor allem um den für den jeweils anderen erkennbaren Willen, diese Regel zu beachten. Wenn jeder die genannte Regel einhält, kann man verhindern, daß sich einzelne benachteiligt fühlen und deshalb demotiviert werden. 

  • setzt voraus, daß gemeinsame Entscheidungen im Sinne des Allgemeinwohls getroffen werden und nicht nach dem, was Einzelne (der Mächtige, der in der Hierarchie ganz oben steht, der Beliebteste in der Gruppe,...) meinen

    An der Entscheidung müssen alle mitwirken können, die hinterher mit den Folgen konfrontiert werden. Die Entscheidung des Einzelnen muß für alle Entscheidungsteilnehmer nachvollziehbar sein, das bedeutet, jeder einzelne muß klar und verständlich begründen, warum er so entschieden hat und wie seine Lösung dem Allgemeinwohl dienen soll. 
    Die Entscheidung darf nicht von einzelnen Gruppen-(Führern) getroffen werden, die für ganz bestimmte Interessen stehen und andere Gruppen als Gegner betrachten. Vielmehr müssen diese Gruppen mit unterschiedlichen Interessen konstruktiv zusammenarbeiten, um eine gemeinsame Lösung im Sinne des Allgemeinwohls zu finden.

    Diese gemeinsame Lösung ist die beste Lösung, weil sie nicht mit großen Kompromissen behaftet ist und weil die Entscheidungsteilnehmer sich am Ende nicht für die Lösung entschieden haben, deren praktische Umsetzung für die Mehrheit der Teilnehmer den geringsten Aufwand bedeutet.

    Die Lösung ist das Ergebnis der kollektiven Anstrengung jedes Einzelnen, die wirklich beste Lösung zu finden und sich dafür zu entscheiden.

    Die letztendliche Entscheidung für eine ganz bestimmte aus den vorhandenen Lösungen kann beispielsweise durch das gemeinsame Erstellen einer "gewichteten Entscheidungsmatrix " getroffen werden.

  • ist jederzeit einschränk- und kündbar

    Eine Gruppe, deren Mitglieder gezwungen werden, in bestimmter Weise zusammenzuarbeiten, um ihre eigene Existenz zu sichern, kann nicht die Kräfte entfalten, die bei den Beteiligten freiwerden, die auf freiwilliger Basis auf ein gemeinsames, dem Allgemeinwohl dienendes Ziel hinarbeiten. 
    Wenn ein Beteiligter nicht oder nicht mehr in der bisherigen Art und Weise mit den anderen zusammenarbeiten möchte und auch nicht durch konstruktive Gespräche umgestimmt werden kann, dann muß die Kooperation sofort beendet oder eingeschränkt werden können, ohne daß die Gruppe und auch der Einzelne, der geht, Schaden davontragen.
    Grundsätzlich können jene, die keinen Sinn mehr in der Kooperation sehen, auch nicht mehr mit Herz und Verstand am Erreichen des gemeinsamen Ziels mitwirken, so daß es sowieso keinen Sinn mehr macht, weiter zusammenzuarbeiten. Was nützt ein Partner, der nur noch wegen der sicheren Geldverdienstquelle arbeitet und nur noch soviel gibt, wie notwendig ist um die Geldverdienstquelle zu erhalten.

Vergleichen Sie nun Ihre persönlichen Erfahrungen mit den gerade verallgemeinerten Regeln, beispielsweise bezüglich ihrer zwischenmenschliche Zusammenarbeit bei Ihrer Projektgruppe (Team). Hinterfragen Sie die aktuelle Realität zwischenmenschlicher Zusammenarbeit mit den vorher beschriebenen Regeln. Sind Sie freiwillig dabei ? Haben Sie Möglichkeiten, selbst an wichtigen Entscheidungen teilzunehmen ? Können Sie den Projektverlauf in Ihrem Sinne beeinflussen ? Können Sie jederzeit wieder aussteigen ?

Im Zusammenhang mit einer auf die Zukunft gerichteten Bildung kann man noch folgende Schlüsse ziehen.


ein neues Bildungssystem für mündige Menschen

 

Lernprojekte statt Frontalunterricht

Wer also die heutigen Schüler auf die erfolgreiche Teilnahme an Netzwerkprojekten gut vorbereiten will, sollte die jungen Menschen bestmöglich dazu anregen, die Projekte selbst ins Leben zu rufen. Es reicht doch wenn die Schüler dem Lehrenden mitteilen, welches Problem sie lösen wollen und wer am Projekt teilnimmt. Auch die Zeiteinteilung wann am Projekt gearbeitet wird sollte so frei wie möglich sein. Natürlich können die Schüler, die am Projekt teilnehmen jederzeit von zuhause aus am Projekt weiterarbeiten. Beispielsweise über Lösungen in einem Webforum diskutieren, Fragen via Chat beantworten oder gemeinsam über eine Wiki das Projekt dokumentieren.

Ein weitere im Zusammenhang mit diesem Artikel relevante Frage ist: Warum scheitern viele Projekte und wie könnten wir diesen Zustand langfristig ändern ?

 

 

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Kommentare

Hallo,

hört sich alles gut an, aber ich befürchte, daß viele Leute, wenn sie nicht müssen, gar nichts tun. Freiwillig wo mitarbeiten, wo man vielleicht noch nicht mal viel dabei verdient, wo man nicht weiß, was rauskommt und sich vielleicht auch noch ärgern muß ??? Nein danke!
Bisherige Teamarbeit wird ja immer großgeschrieben, aber wirklich beliebt ist sie wahrscheinlich bei keinem aus dem von Ihnen genannten Gründen. Man muß, letztendlich schafft einer an und die anderen machen mehr oder weniger motiviert mit. Kenn ich aus eigener Erfahrung, und die, die sich am wengisten eingebracht haben, schreien hinterher am lautesten, daß das ganze am meisten ihr Verdienst ist - brrr.,,

Meine Erfahrung: Als Einzelkämpfer erreichst Du noch am meisten. Wenn Du was schaffst, bist Du's gewesen, wenn's danebengeht, auch.

Wenn sich das in Zukunft ändern soll, muß sich erst mal das Verhalten der Leute und ihre Einstellung zur Arbeit ändern, sonst geht da gar nichts, fürchte ich...

Grüsse
LG

ja, das stimmt so eine Einmann-Organisation (natürlich auch Einfrau ...) hat was, da muß nicht lang um eine gemeinsame Entscheidung gerungen werden, da wird einfach losgelegt ...

andererseits gibt es sehr viele Ziele und Visionen, die alleine einfach nicht realisiert werden können, die einfach nur in konstruktiver Zusammenarbeit mit anderen zu meistern sind ...

hier auf meiner Website beschreibe ich viele Beispiele, siehe hier:

meine Ideen auf einen Blick

oder

Möglichkeiten für eine konstruktive Zusammenarbeit
 

 

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Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

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