selbstbestimmt lernen, selbstorganisiert lernen, neues Lernkonzept u. Lehrkonzept

 

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Das Lehr-/Lernkonzept

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Lernen und das gelernte Wissen produktiv anwenden,beispielsweise um Probleme zu lösen oder gute Entscheidungen zu treffen.

Das neue Lehr- und Lernkonzept für Autodidakten und Problemlöser kann von Lehrkräften mit entsprechenden Anpassungen sowohl zur Ausbildung von Kindern als auch zur betriebs- und berufs-unabhängigen Ausbildung von Jugendlichen und Erwachsenen dienen. Nicht zuletzt soll es auch Eltern nützliche Anregungen zur Erziehung ihrer Kinder geben. Es wäre schön, wenn es gelänge, daß Eltern, Lehrkräfte und Unternehmen, mit entsprechenden Mitsprache- und Mitgestaltungsrechten ausgestattet, konstruktiv zusammenarbeiten und sich auf diesem Wege gegenseitig das Leben erleichtern.


In diesem Dokument finden Sie nur die grundlegenden Informationen zu meinem Lehr- und Lernkonzept. Wenn Sie Beispiele für die praktische Anwendung der in dem Konzept beschriebenen Lehr- und Lernmethoden sehen möchten, dann empfehle ich Ihnen entweder meinen Lehrgang auf CD zu kaufen oder den Lehrgang online zu nutzen.


In diesem Dokument finden Sie die Antwort auf folgende Fragen:

  • Welches didaktische Konzept wird im Rahmen des Lehrgangs angewendet ? Bildlink-Pfeil

  • Wie kann die konstruktivistische Lehre das traditionelle Bildungssystem verbessern ? Bildlink-Pfeil

  • Welche wichtigen Voraussetzungen müssen für die praktische Umsetzung des Konstruktivismus erfüllt sein ? Bildlink-Pfeil

  • Wie wird das neue Lehr- und Lernkonzept für Autodidakten und Problemlöser konkret angewendet bzw. welchen Nutzen haben die Lehr-/Lernmethoden im Einzelnen ? Bildlink-Pfeil

  • Was sind die Kernziele des neuen Lehr- und Lernkonzepts und welche große Vision steht hinter dem Konzept ?  Bildlink-Pfeil


Welches didaktische Konzept wird im Rahmen des Lehrgangs angewendet ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Bernhard Shaw hat einmal gesagt:

"Wenn man sich bemüht, irgend jemandem etwas beizubringen, so wird er es niemals lernen."

und wollte damit sagen: "Jeder muß erst einmal aus eigenem Antrieb heraus lernen wollen und die entsprechenden Lerninhalte schließlich selbst lernen". Man kann sein eigenes Wissen nur nutzbringend erweitern, wenn man sich aktiv mit den dazu relevanten Lerninhalten auseinandersetzt. Das bedeutet lesen, denken, die dafür geeigneten Lerninhalte praktisch anwenden, um so eigene Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, Fehler erkennen und korrigieren und das Ganze so gut wie möglich schriftlich dokumentieren.

 

Das in diesem Lehrgang angewendete didaktische Konzept beruht auf dem Konstruktivismus, bei dem nicht mehr, wie beim Frontalunterricht, der Lehrer die Art und Weise der Wissensvermittlung bestimmt und der Lernende die passive Rolle des (aufmerksamen) Zuhörers übernimmt. Im Vordergrund steht hier die Aktivität des Lernenden, der sich zu einem großen Teil durch selbstbestimmtes Handeln, der aktiven (zum Teil spielerischen) Auseinandersetzung mit Informationen und den dabei gesammelten Erfahrungen und Erkenntnissen das Wissen teilweise selbst und zum anderen Teil durch die Zusammenarbeit mit anderen erarbeitet.  

Das entspricht dem natürlichen Handlungsmuster, wie Menschen lernen - dazu brauchen wir nur Kleinkinder beobachten, die ihre Umwelt auch mit allen 5 Sinnen in sich aufnehmen, viele diesbezügliche Fragen stellen und durch aktives Probieren nach Antworten suchen und nicht einfach ihre Umwelt abbilden, beispielsweise wie ein Foto-Apparat. 

Natürlich kann sowohl das persönliche als auch das gemeinsame Lernen durch eine Lehrkraft gezielt angeleitet, darf aber keinesfalls von ihr kontrolliert und bestimmt werden. Es geht nicht mehr um den planmäßigen und systematischen Transport von Wissen vom Lehrenden zum Lernenden, das in erster Linie vom Lehrenden bzw. jenen, die die Lehrpläne erstellen, bestimmt wird, sondern darum, wie der Lehrende den Lernenden dazu anleiten kann, die Lösungen für Probleme selbst zu erarbeiten und so das notwendige Wissen Schritt für Schritt selbst zu konstruieren. 

Als Grundlage zur praktischen Umsetzung des Konzepts dienen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, die sinnvoll in den Lernprozeß integriert werden. Im wesentlichen dienen sie sowohl dem Lehrenden als auch dem Lernenden dazu, sich zeit- und ortsunabhängig Informationen zu beschaffen bzw. weiterzugeben (Fragen beantworten, Teilnahme an Diskussionen, der eigene Weblog,...). Ganz wichtig sind auch die interessanten Möglichkeiten zur klaren und verständlichen Präsentation von Informationen, die ebenfalls erst durch diese Technologien möglich sind.

Es sollte jedem klar sein, daß erst die von Heerscharen von Ingenieuren, Informatikern und Technikern mit leidenschaftlicher Hingabe entwickelten Technologien das nachfolgend genauer formulierte Lehr-/Lernkonzept für Autodidakten und Problemlöser ermöglichen. Genauso wichtig bei diesem Entwicklungsprozeß waren und sind natürlich die Anwender, die die Ingeniere, Informatiker und Techniker durch ihre konstruktive Kritik (konstruktive Verbesserungsvorschläge, Fehlermeldungen,...) in ihrer Aufgabe maßgeblich unterstützen. 

Das von mir entwickelte neue Lehr- und Lernkonzept kann kurz und prägnant mit "autodidaktisches und problemorientiertes Lernen mit Hilfe der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien" beschrieben werden.

Wie die meisten innovativen Produkte und Dienste, baut auch dieses Lehrkonzept, auf das bereits von mutigen und tatkräftigen Menschen geschaffene Wissen auf. Die Grundlagen des Konzepts beruhen auf dem "Konstruktivismus" und wie ein entsprechender Vergleich ergab ist mein Konzept eine Kombination aus verschiedenen bereits bestehenden didaktischen Konzepten und dabei vor allem dem "Problem-Based Learning (PBL)", der "Leittextmethode", des "individuellen Lernplatzes", dem "Lernnetzwerk" und dem "Lerndialog".

Wie kann die konstruktivistische Lehre das traditionelle Bildungssystem verbessern ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Zur Beantwortung der Frage ist es wichtig, daß man das, was die konstruktivistische Lehre lösen soll, nämlich die Probleme des traditionellen Bildungssystems, versteht. Deshalb sollen diese Probleme nun nachfolgend kurz beschrieben werden, vor allem aber soll Ihnen klar werden, wie diese Probleme mit Hilfe des Konstruktivismus gelöst werden sollen. 

Wesentliche Kritikpunkte an unserem Schulsystem sind ...

 

 

Was sind die Hauptursachen für die vorher genannten Mängel in unserem Bildungssystem ?

Wenn man Probleme wirksam lösen will, so ist es ratsam, nicht auf die häufig zahlreichen Folgen der Probleme zu reagieren, sondern nach deren Ursachen zu suchen. Nur wenn diese beseitigt werden, kann ein Problem langfristig wirklich gelöst werden.

Die vorher genannten, vielfältigen Folgeprobleme können auf folgende Hauptursachen reduziert werden:

Was sind die Hauptursachen für die Mängel in unserem Bildungssystem ?

Wie können die vorher genannten Hauptursachen für die Mängel in unserem Bildungssystem beseitigt werden ?

Was sind die Kernziele des neuen Lehr- und Lernkonzepts und welche große Vision steht hinter dem Konzept ? Bildlink-Pfeil

Praxis

Kernziele des Lehr-/Lernkonzepts:

Den Lehrenden soll das Konzept als Grundlage dienen, um Autodidakten und Problemlöser auszubilden, Menschen also, die ihre Wissenslücken selbständig erkennen, das fehlende Wissen selbstbestimmt (aus eigenem Antrieb) und selbstorganisiert lernen und dieses Wissen auch produktiv anwenden können, beispielsweise um Probleme zu lösen oder Aufgaben effektiver zu erfüllen (Lehren, wie man lernt).

Hinweis
Nicht wenige Lehrkräfte denken, wie man ihren Äußerungen in entsprechenden Webforen entnehmen kann, daß sie arbeitslos werden, wenn ihre Schüler lernen, wie man selbst (ohne Lehrer) lernt. 
Ich denke, daß wir gerade in der Ausbildung der Heranwachsenden noch viel mehr (wirklich kompetente) Lehrkräfte benötigen, als derzeit verfügbar sind - Lehrkräfte, die ihren Beruf in erster Linie als Lebensaufgabe betrachten und nicht als einfaches Mittel zum Zweck. Wie sonst sollen die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler und damit letztendlich ihre individuelle Lebensaufgabe frühzeitig erkannt werden ?!
Aber auch in der Weiterbildung werden (wirklich kompetente) Lehrkräfte, die ihre Lernenden bei der Konstruktion ihres jeweils benötigten Wissens optimal unterstützen können, dringend und in großer Zahl (bei entsprechenden Entfaltungsmöglichkeiten, die die Gesellschaft dem Einzelnen bietet) benötigt.

Den Lernenden soll das Konzept als Anleitung zum Selbstlernen dienen.

Die im Lehrgang zusammengestellten Lerninhalte, mit denen sich der Lernende weitestgehend selbstbestimmt und selbstorganisiert auseinandersetzt, sind dabei die Grundlage dafür, daß das Lehrkonzept verstanden und verinnerlicht und schließlich ganz allgemein, also themen/-fachunabhängig als Lernkonzept genutzt werden kann. Es geht darum, die Lehrmethoden zu verinnerlichen und schrittweise zu lernen, diese als Lernmethoden anzuwenden. Nur wer das Lehrkonzept verstanden hat, kann es auch kompetent als Lernkonzept nutzen. 

Es ist also von grundlegender Bedeutung, zunächst die im Lehrgang vorgegebenen Lernziele (das Wissen bzw. die darauf aufbauenden Kompetenzen) zu erreichen. Diejenigen, die diesen Weg erfolgreich gegangen sind, können dann an allen Lehrgängen, die auf diesem Konzept basieren, kompetent teilnehmen oder sich ganz einfach selbst Lernziele setzen und diese mit Hilfe der von mir beschriebenen Lernmethoden selbstbestimmt und selbstorganisiert erreichen. 

Dieses selbstbestimmte und selbstorganisierte Lernen, um selbstgewählte Lernziele zu erreichen, trainiert nicht nur unsere autodidaktischen Fähigkeiten, sondern ist auch die Grundlage dafür, daß wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte optimal entfalten können und zu mündigen Menschen heranreifen.


Die große Vision des Lehr-/Lernkonzepts ist:

Der mündige Mensch, der seine Begabungen, Leidenschaften und Werte im Rahmen seiner Lebensaufgabe entfalten und der sich durch die kompetente Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien autodidaktisch in beliebige Themen-/Fachgebiete einarbeiten und effektiv Probleme lösen kann, wird sich schließlich mit seinen mündigen Mitmenschen gemeinsam die Umgebung (Gesellschaft) schaffen, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Hinter der Vision steht folgender tiefgründiger Gedanke:

Jeder Mensch wurde von der Natur mit ganz bestimmten Begabungen, Charakterstärken und -schwächen und einer Grundgesundheit ausgestattet. In Kombination mit anderen menschlichen Wesensmerkmalen (Leidenschaften, Werte) und dem jeweiligen Wissen (Erfahrungen, Erkenntnisse) hat so jeder Mensch seine einzigartige Lebensaufgabe, mit der er einen besonders wertvollen, weil einzigartigen Beitrag zu seinem eigenen und zum Allgemeinwohl leisten kann. Diese Tatsache ist kein Zufall, sondern hat den Sinn, daß jeder, der seine Lebensaufgabe ausführt, einzigartige Stärken in die Gesellschaft (Menschheit) einbringt und damit die einzigartigen Schwächen anderer ausgleicht. Dieses Schöpfungsprinzip kann seine geniale Wirkung umso mehr entfalten, je mehr Menschen ihre einzigartige Lebensaufgabe ausführen. Weitere hierzu relevante Informationen finden Sie unter der vierten  natürlichen Regel, die ich in meinem Buch "Netzwerkkompetenz - warum ?" näher beschrieben habe.

Im Zusammenhang mit dem Lehr-/Lernkonzept geht es also darum, dem Menschen zuerst einmal bewußt zu machen, daß er seine einzigartige Lebensaufgabe zu erfüllen hat und daß es sich für ihn lohnt, sich auf den Weg zu machen, diese Aufgabe zu finden. Lohnt deshalb, weil er sich so auf dem sichersten (nicht leichtesten) aller möglichen Wege befindet, ein zufriedenes und erfülltes Leben zu haben.


Buch - eine Gesellschaft, an der sich alle bestmöglich beteiligen können

 

Falls es mit Hilfe meines Buches gelungen ist, den betreffenden Menschen davon zu überzeugen, daß es ein sehr gutes Ziel ist, seine Lebensaufgabe zu finden, dann wird das daran zu erkennen sein, daß dieser Mensch den Weg zum Ziel ernsthaft und wahrhaftig geht und damit einen großen Teil seiner geistigen und seelischen Energie darauf richtet, dieses Ziel zu erreichen (anstatt wie gegenwärtig, sich ohne konkretes Ziel auf dem Ozean des Lebens treiben zu lassen). Eine besonders wichtige Aufgabe des Lehrenden ist es dabei, den betreffenden Menschen bestmöglich auf diesem Wege zu unterstützen und so seine Motivation, seine Lebensaufgabe zu finden, auf hohem Niveau zu halten. 
Das wesentliche Ziel für Lehrkräfte (Eltern), die mit Hilfe meines Konzepts junge Menschen erziehen/ausbilden möchten, ist es also, den Lernenden an seine Lebensaufgabe heranzuführen und ihm beizubringen, wie er sich autodidaktisch in beliebige Wissensgebiete einarbeiten und das konstruierte Wissen produktiv nutzen kann, beispielsweise um Probleme zu lösen oder gute Entscheidungen zu treffen.

Das von mir auf der Basis des Konstruktivismus entwickelte Lehrkonzept soll gemeinsam mit dem Lehrgang und der webbasierten Lernumgebung dazu dienen, um ein für alle unabhängig von ihrer Herkunft zugängliches Bildungssystem aufzubauen, das eine wirkliche Chancengleichheit schafft, weil es mündige Menschen ausbildet, die kompetent mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien umgehen können, und das vor allem dem Einzelnen die Kompetenzen beibringt, die es ihm und seinen Mitmenschen ermöglichen, die jeweilige Lebensaufgabe zu erkennen und später auch ausführen zu können.

Das Lehrkonzept ermöglicht es im Rahmen einer funktionierenden Informationsgesellschaft, die gesamten schöpferischen Fähigkeiten des einzelnen Menschen zu entfalten und für seine Mitmenschen nutzbar zu machen. 

Wie denkt, entscheidet und handelt so ein Mensch, der sich sein Leben und das Leben seiner Mitmenschen maximal vereinfacht ?

Dieser neue Mensch verleiht den nachfolgend genannten Systemen ihren Sinn bzw. ermöglicht es erst, daß diese Systeme ihr volles Potential entfalten können:

  • ein politisches System, das es uns ermöglicht, gemeinsam mit den jeweiligen Experten und Politikern (Moderatoren) aktiv an den politischen Entscheidungen, die letztendlich unser Wohlergehen bestimmen, im Rahmen einer direkten Demokratie teilzunehmen

    So wird gewährleistet, daß die Entscheidungsprozesse für die jeweils interessierte Öffentlichkeit transparent und die letztendlichen Entscheidungen bestmöglich auf das Allgemeinwohl ausgerichtet sind.

  • ein wirtschaftliches System, bei dem wir gemeinsam darauf achten, daß unsere natürlichen Ressourcen geschont werden und bei dem wir unsere eigenen Ressourcen, also unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte, bestmöglich entfalten können

Ich denke, wenn wir bereit sind, uns weiterzuentwickeln, unser Wissen und unsere Fähigkeiten mutig und tatkräftig für eine bessere Gesellschaft einzusetzen, wenn wir innerlich bereit sind, konstruktiv zusammenzuarbeiten und uns schließlich im Rahmen funktionierender Netzwerke auf den Weg machen, aktiv und beharrlich an der Verbesserung unserer Umgebung zu arbeiten und fest an uns selbst und an das Gelingen unseres gemeinsamen Vorhabens glauben, dann können wir alle miteinander an die eben formulierten, aber bisher als unerreichbar abgestempelten Ziele gelangen.


Einige wichtige Anmerkungen zur praktischen Anwendung des Lehrkonzepts in Bezug auf die eben beschriebene Vision...

Falls das Lehrkonzept zur Ausbildung von Heranwachsenden eingesetzt werden soll, geht es im wesentlichen darum, die jungen Menschen an ihre Lebensaufgabe heranzuführen und ihnen beizubringen, wie sie sich autodidaktisch in beliebige Wissensgebiete einarbeiten und das konstruierte Wissen produktiv nutzen können. Die Hauptaufgabe des Lehrenden ist es dabei, den jungen Menschen bestmöglich auf dem Weg zu diesem Ziel zu unterstützen und ihn zu motivieren, den nicht einfachen Weg auch bis zum Erreichen des Ziels zu gehen.

Ein wichtiges Hilfsmittel dabei sind die im Rahmen des Lehrkonzepts formulierten Lehrmethoden, die den Lernenden bestmöglich bei der Entfaltung seines einzigartigen Wesens (Begabungen, Leidenschaften, Werte, Charakter) unterstützen und ihm mögl. viel Freiheit beim Lernen geben. So kann der Lernende möglichst vielfältige eigene Erfahrungen sammeln und Erkenntnisse gewinnen, denn erst diese auf dem Grundwissen aufbauenden Erfahrungen und Erkenntnisse ermöglichen es dem Menschen, richtig zu handeln. 

Wichtig dabei ist auch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften. Das Haupt-Lehrziel wurde erreicht, wenn es dem Lehrenden gemeinsam mit den Eltern des jungen Menschen gelungen ist, dessen Begabungen, Charakterstärken- und schwächen, Leidenschaften und Werte zu erkennen und ihn so bestmöglich an seine Lebensaufgabe heranzuführen. Außerdem sollte der junge Mensch wie bereits erwähnt fähig sein, sich selbständig Wissen anzueignen und dieses Wissen auch produktiv zu nutzen.

In Rahmen dieses Lernprozesses hat der junge Mensch gelernt, mit seinen Ängsten und Zweifeln umzugehen bzw. konnte sich weitestgehend davon befreien, er glaubt ernsthaft an sich und seine Fähigkeiten und ist so zu einem mündigen Menschen herangereift, dem man zutrauen kann, daß er gemeinsam mit seinen Mitmenschen eine Umgebung (Gesellschaft) schaffen kann, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Damit man es dem jungen Menschen nicht nur zutrauen, sondern dieser die Aufgabe auch aktiv und kompetent erfüllen kann, gibt es ein weiteres wichtiges Lehrziel. Dem Lehrenden und den Eltern muß es gelingen, den Heranwachsenden davon zu überzeugen, daß er ein wichtiger Teil der Gesellschaft ist und eine Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können, nur möglich ist, wenn der Einzelne sein Denken und Handeln auf sein Wohl, aber auch gleichzeitig auf das Wohl seiner Mitmenschen ausrichtet und vor allem Verantwortung für sein Handeln übernimmt. Gerade letzteres setzt grundsätzlich voraus, daß derjenige, der Verantwortung übernehmen soll, auch ein Maximum an Handlungsspielraum und persönlicher Gestaltungsfreiheit hat, denn nur so kann der betreffende Mensch letztendlich davon überzeugt sein, daß er so handeln konnte, wie er das aus freiem Willen heraus und den eigenen Überlegungen gemäß auch wollte.

Hinweis 
Wichtige Argumente, die die besondere Bedeutung dieses Lehrziels näher beleuchten, finden Sie in meinem Buch "Netzwerkkompetenz warum - Der Bauplan für eine Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können".

Mit welchen besonderen Problemen sollte eine Lehrkraft klarkommen, die Erwachsene an ihre Lebensaufgabe heranführen möchte ?

 

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