Ist ein weitestgehend friedlicher Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft möglich ?

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Die Bedingungen für einen gesellschaftlichen Wandel sind erfüllt: Es besteht eine zwingende wirtschaftliche Notwendigkeit und es findet gerade ein Wertewandel statt. Nicht zuletzt werden wir bald (vermutlich innerhalb der nächsten 3 Jahre) unsere gigantischen Schulden zwangsweise abbauen müssen (Stichwort: Währungsreform).

Bisher ist so ein gesellschaftlicher Wandel häufig sehr schmerzhaft abgelaufen, meist in Verbindung mit Kriegen und Hungerkatastrophen. Dieses Mal hätten wir aber die Chance, es ohne großes Blutvergießen und Hungern zu schaffen, wenn es uns vor der Währungsreform gelingt, uns auf ein gemeinsames Ziel und einige wichtige gemeinsame Werte, Regeln und Systeme zu einigen. Das ist kein Idealismus, sondern eben der aktive Versuch, aus der Weltgeschichte zu lernen.

Dieser weitestgehend friedliche Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft ist dann möglich, wenn ein Großteil unserer Gesellschaft selbst wirklich Verantwortung übernimmt und zwar nicht nur im Beruf, sondern auch für die Gesellschaft. Ganz besonders aufgerufen, sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen, sind dabei diejenigen, die momentan keine sinnvolle Aufgabe haben, da sie so ihre freie Zeit sinnvoll nutzen können. 

die erreichbaren und erstrebenswerten Ziele

"alle in unserer Gesellschaft sollen sich weitestgehend wohlfühlen" und "jeder soll so sein dürfen, wie er wirklich ist"

Was spricht für gemeinsame Ziele ?

  • erst wenn wir in einigen wichtigen Bereichen alle am gleichen Strang ziehen (gemeinsame Ziele und gemeinsame Werte bzw. Regeln haben), werden die Kräfte frei, die auch eine ganze Gesellschaft auf einen neuen Weg bringen können
  • Menschen, die ein gemeinsames Ziel anstreben können viel mehr erreichen, als einzelne die mit Gleichgesinnten auf vielen isolierten Inseln herumbasteln, zu denen andere keinen oder nur schwer Zugang finden
  • gemeinsame Ziele bündeln unsere Kräfte
  • ...

Diese Ziele bzw. meine Vision verbinden die Herzen der Menschen, die sich bereits weiterentwickelt haben (vermutlich sind es schon einige Millionen). Es ist keine sichtbare Gruppe wie etwa eine Partei, ein industrielles Arbeitsteam oder eine Religionsgemeinschaft, es gibt auch keine Verträge oder sonstige Formalitäten, es sind einfach Menschen, die eine entsprechende innere Reife haben und deshalb wollen, daß sich alle in unserer Gesellschaft weitestgehend wohlfühlen" und "jeder so sein darf, wie er wirklich ist".

Diese Menschen machen sich mit ihren Neigungen und Fähigkeiten und aus völlig freiem Willen (einem inneren Gefühl heraus), auf den nachfolgend beschriebenen Weg und regen so auch ihre Mitmenschen durch aktives Vorleben dazu an, diesen Weg zu gehen. Es ist sehr bedeutsam, daß dieses Mal auch die große Masse der Menschen mitgenommen wird, denn eine Gesellschaft kann sich nicht ändern, wenn nur eine kleine Minderheit zum Umdenken bereit ist.


der gangbare Weg der friedlichen Revolution in aller Kürze:

  1. Mach das, was du liebst, im besten Fall mit denen, die du liebst
    Wer das tut, der kennt seine Begabungen, Leidenschaften, Werte u. Charakterstärken und kann die Aufgabe (den Traum, die Vision, ...) beschreiben, in der er sein Wesen bestmöglich entfalten kann. Auf diesem Wege kannst du dich und dein Leben, bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen.

  2. Fordere dein Mitspracherecht im Rahmen einer direkten Demokratie
    Wer das tut, hat eigene Vorstellungen, Ideen, Urteile und Interessen bezüglich der Gesellschaft, in der er lebt, kann diese klar und verständlich formulieren und vor anderen angemessen vertreten. Auf diesem Wege kannst du die Gesellschaft bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen.

  3. Hilf aktiv mit, daß alle Organisationen und Institutionen, so gut es geht, im Rahmen von Netzwerken anstatt Hierarchien geführt werden
    Wer das tut, hat eigene Vorstellungen, Ideen, Urteile und Interessen bezüglich der Organisation/Institution, in der er arbeitet, kann diese klar und verständlich formulieren und vor anderen angemessen vertreten. Auf diesem Wege kannst du deine Organisation/Institution bestmöglich in deinem Sinne beeinflussen.


Leseprobe  (PDF) 

Der Weg zum Lebensunternehmer

Auf dem Weg zum Lebensunternehmer geht es darum, unsere Werte und Gewohnheiten und deren Wirkung zu hinterfragen. Mit welchen Gewohnheiten tragen wir beispielsweise zu unserem Wohlbefinden bei, mit welchen fügen
wir uns Schaden zu.

Veröffentlicht am: 10.11.2014

101 Seiten

das Lebensunternehmer eBook als ePub

3,99 EUR

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Widerrufsbelehrung

 

hinweis
Jeder kann sofort damit anfangen, ein Lebensunternehmer zu werden. Ihr müsst wirklich niemanden um Erlaubnis fragen, ob ihr diesen Weg gehen dürft, weder einen Einzelnen noch einen Gruppenführer, nur euch selbst. Gebt euch die Erlaubnis und geht diesen Weg, Ihr werdet dabei einiges verlieren, was euch heute noch wertvoll erscheint, aber ihr werdet noch viel mehr gewinnen, was ihr heute noch nicht einmal erahnt.
Auch müsst ihr euch an keine Gruppe anschließen
, damit ihr es schaffen könnt. Ihr könnt das ganz alleine und wo ihr alleine wirklich nicht mehr weiterkommst, könnt ihr mit anderen zusammenarbeiten, entweder mit Hilfe des Internets und damit relativ unabhängig vom Ort und von der Zeit oder eben direkt vor Ort in eurer Gemeinde.
Um euch den Weg zu erleichtern, könnt ihr auch meine Dienste und Produkte in Anspruch nehmen. Hier eine Übersicht dazu ...
 

Alles beginnt mit einem Traum, der alles idealisiert und so die Sehnsucht weckt.

der Traum:

  

Mach das was du liebst, im besten Fall mit denen die du liebst

Warum ?

Was spricht dafür, daß möglichst viele Menschen ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten ?

Gute Argumente, die dafür sprechen sind beispielsweise:

  • so hätte wirklich jeder Mensch, die optimalen Möglichkeiten das Beste aus seinem Leben zu machen - die häufig nachgefragte Chancengleichheit unter den Menschen würde in Erfüllung gehen
  • wer seine naturgegebene Aufgabe erfüllt:
    • darf aus einer unsichtbaren, inneren Kraftquelle schöpfen

    • darf immer tiefer in das Abenteuer "Leben" einsteigen und immer mehr erkennen

    • ist wirklich sehr gut in dem, was er tut

    • ist auf dem Weg zu seiner  Lebensaufgabe zu einem mündigen Menschen herangereift und hat das wirklich Wichtige im Leben erkannt (alle und damit auch wir selbst sollen sich weitestgehend wohlfühlen)

    • nimmt aktiv am Leben teil und hat deshalb zahlreiche Bedürfnisse, die andere im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigen können 

    • ist zufrieden und möchten deshalb auch, daß seine Mitmenschen sich wohlfühlen

  • auf diesem Wege bringt jeder, einzigartige Stärken in die Gesellschaft (Menschheit) ein und gleicht damit die einzigartigen Schwächen anderer aus
  • wir können nicht in der Flut der Möglichkeiten, die unser modernes Leben bietet, ertrinken, weil sich für jeden der sein Wesen entfaltet, die Möglichkeiten der Aufgaben, die er mit Freude und kompetent ausführen kann, sehr stark einschränken
  • wo wären wir denn heute, wenn Menschen ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte nicht entfaltet hätten, es gäbe keine Demokratie, Marktwirtschaft, Autos, Computer, Flugzeuge usw.
  • so kann man das Beste aus seinem Leben machen und seine ureigenen Träume und Wünsche ausleben
  • eine Aufgabe in höchster Qualität können nur jene Menschen erfüllen, die ihre Lebensaufgabe ausführen und ihre Arbeit nicht vorwiegend als Pflichtaufgabe bzw. als Geldverdienstquelle sehen 
  • ermöglicht es die Herzen der Partner mit Hilfe gemeinsamer Visionen, Ziele und Werte zu verbinden - die wohl beste Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit
  • Anzeige

  • Sinn und Freude werden die Menschen von innen heraus motivieren das was ihnen am Herzen liegt zu tun
  • auf diesem Wege wird der energiegeladenste Antrieb des Menschen genutzt, nämlich etwas in die Tat umzusetzen (ein Unternehmen zu gründen, eine soziale Initiative zu starten, ein Umweltprojekt in Gang zu setzen,...)
  • es würden zahlreiche neue Aufgaben (Arbeitsplätze) entstehen, wenn Menschen statt der sicheren Geldverdienstquelle hinterherzulaufen, ihre Herzenswünsche realisieren 
  • die Energie jedes Einzelnen könnte wesentlich sinnvoller genutzt werden, anstatt sie wie heute häufig in unnötigen Macht- und Konkurrenzkämpfen und wegen übertriebener Eitelkeit und Geltungsbedürfnis zu verschwenden - nicht zuletzt könnten die gewaltigen Kosten dieser Energieverschwendung gespart werden
  • das Fundament für den echten (nicht schuldenfinanzierten) nächsten wirtschaftlichen Aufschwung, sind Menschen, die eigensinnig sind, die selbstbestimmt leben, die ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten
  • die Menschen sind nicht mehr so leicht manipulierbar, da sie ihre eigenen Ziele verfolgen und deshalb viel achtsamer durchs Leben gehen
  • wer seine naturgegebene Aufgabe kennt, der wird unabhängiger von seinen Mitmenschen, er ist beispielsweise nicht zwingend auf einen Arbeitgeber angewiesen, der ihm einen Arbeitsplatz bereitstellt   
  • ...

Unsere Ausgaben explodieren, unsere Einnahmen brechen förmlich weg und gleichzeitig wirkt noch das Zins- und ZinsesZins-System auf die schnell wachsenden Schulden auf unsere bereits bestehenden Schuldenberge.

Bald wird es wegen Geldmangel nicht mehr funktionieren, wie bisher über Staatsschulden und Steuermittel künstlich Arbeitsplätze zu schaffen, beispielsweise in Form von ABM-Stellen, Produktion auf Pump, Überproduktionen, etwa in der Automobilbranche, völlig fragwürdige Produkten oder allerlei unnötige Diensten, beispielsweise im öffentlichen Dienst.

Viele der heutigen Institutionen und Organisationen könnten ohne Kredite gar nicht mehr überleben. Man kann sich also gut vorstellen was passiert, wenn wir uns den gigantischen Schulden stellen müssen und dann eine Zeit anbricht, in der es sehr schwer wird, ohne entsprechende Sicherheiten an Kredite zu kommen. Es werden also noch sehr viele (sich nicht selbst tragende) Institutionen und Organisationen ihre Pforten schließen müssen. 

Aber auch die im Grunde gesunden Industrieunternehmen, beispielsweise die hochwertige Maschinen und Autos herstellen, müssen dann entsprechendende Auftrags- bzw. Produktionsrückgänge hinnehmen und Mitarbeiter entlassen. Das schmälert natürlich auch die Einnahmen, also die Gewinnsteuern der Unternehmer und die Lohnsteuern von deren Mitarbeiter und viele, viele weitere Konsumsteuern (70 % Benzinsteuer, 19 % Mehrwertsteuer,...), wenn die aufgabenlosen Menschen sich aufgrund fehlender Einkommen immer weniger leisten können.

Und das ist erst der Anfang, der aktuell ablaufende Reinigungsprozess wird dafür sorgen, dass am Ende nicht mehr viele Industrieunternehmen übrigbleiben.

Wir brauchen also neue Einnahmequellen und müssen vor allem viel, viel effizienter wirtschaften wie bisher, beispielsweise in dem unsere Gesellschaft nicht mehr viele hundert Milliarden Euro jährlich in sinnloser Bürokratie und unsinnigen (zwischenmenschlichen) Konkurrenzkämpfen verschwenden.

Beides setzt ein völlig neues Denken und Handeln voraus. Da ein Mensch aber keine Maschine ist, sondern das ganze in einem langwierigen Prozess erst lernen muss, werden wir über viele Jahre (je nach Lernmotivation und -fähigkeit des Einzelnen und natürlich der Gesellschaft als Ganzes) geringe Einnahmen hinnehmen müssen. Wir haben einen tiefgreifenden Wandel vor uns, der unsere Erfahrungs- und Wertewelt an allen Ecken und Enden in Frage stellen wird. Nichts wird danach mehr so sein wie es war.

Anstatt also auf neue Arbeitgeber zu warten (die nicht mehr kommen), die uns Industriearbeitsplätze bereitstellen sollen oder uns im Rahmen einer vermeintlich sicheren (lebenslangen) Geldverdienstquelle mühsam abzuquälen, entdecken wir viele, viele einzigartige Aufgaben gewinnbringend auf natürlichem Wege.

Wie ?

Indem wir das machen, was wir lieben, also unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und produktiver mit Informationen und Wissen umgehen.

hier eine grafische Veranschaulichung: 

Schaubild anzeigen

Wer machen will, was er liebt, der muss sich erst einmal auf den Weg machen, um sein wahres Wesen zu erkennen, denn nur so können wir die am Besten zu uns passende Aufgabe finden. Es geht darum die Aufgabe zu finden, die wir wirklich mit Freude und kompetent erfüllen können. Es geht darum den Bereich zu finden (die Lebensaufgabe), indem wir unser Bestes geben können (unser Engagement, die besonderen Fähigkeiten, unsere Kreativität, ...) und das auch aus völlig freiem Willen heraus wollen.

Eine gute Mutter beispielsweise, will aus tiefstem Herzen, das Beste für ihr Kind, deshalb sind ihre Gedanken meist mit ihrem Kind beschäftigt. Genauso wie dieser Mutter mit ihrem Kind, geht es dem Visionär, mit seiner Vision, dem Erfinder, mit seiner Erfindung bzw. jedem Menschen der sein Wesen im Rahmen einer geeigneten Aufgabe entfaltet.

Auf dem Wege dorthin gilt es sich mutig und tatkräftig den Selbstlügen, Illusionen, Ängsten und Zweifeln zu stellen, die uns (noch) daran hindern, unsere Aufgabe zu finden bzw. zu erfüllen. 
Wir finden das was uns wirklich im tiefsten Inneren antreibt und damit unseren ganz eigenen Sinn, indem wir immer darauf achten, was uns wirklich gut tut, bei welchen Dingen wir uns einfach wohlfühlen. 

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Wer übrigens wirklich seinem eigenen Wohl dient, der dient auch ganz automatisch dem Allgemeinwohl. Daraus folgt wir sollten uns vor allem auf unser echtes Selbstwohl konzentrieren. Dieses Selbstwohl können wir nur mit dem offenen Herzen erfassen (nicht mit dem Verstand). Bei den meisten Menschen ist das Herz fest verschlossen, sie denken nur mit dem Verstand und können die Herzensbotschaften nur vage erfassen. Wenn wir uns aber ernsthaft auf den Weg machen und von den vielen Selbstlügen, Illusionen, Ängsten und Zweifeln befreien, können wir diese Herzensbotschaften empfangen und unser Denken und Handeln bestmöglich auf unser Selbstwohl ausrichten.

Durch diese intensive Beschäftigung mit uns selbst, mit unserem Wesen, gewinnen wir immer mehr Einfluss auf unser Leben, wir übernehmen quasi die Macht über uns selbst und erlangen so die wahre Freiheit.

Eine wertvoller Gefährte für diesen Weg ist die gemeinsame Lernumgebung, eine Internetplattform wo sich die angehenden Lebensunternehmer austauschen und so von den Erfahrungen und Erkenntnissen der anderen Teilnehmer profitieren können. Gemeinsam mit anderen ist der ohnehin schon schwierige Weg wohl leichter zu gehen als alleine.

Ein großes Problem ist, daß im aktuellen System viele Menschen dazu gezwungen werden nach einer sicheren Geldverdienstquelle zu streben, anstatt nach einer Aufgabe, die ihnen als Hauptquelle für Sinn, Freude und Wohlgefühle dient. Hier könnte ein Grundeinkommen helfen, daß die Menschen erhalten, die sich ernsthaft auf den Weg machen möchten, um ihre Aufgabe zu finden.

Woran erkennen wir daß wir es geschafft haben ? 

Wir sind frei und damit reif, wenn wir uns von den Selbstlügen, Illusionen, Ängsten und Zweifeln befreien konnten, die uns daran hindern unseren eigenen Weg zu gehen.

Wir sind frei und damit reif, wenn wir an unsere Fähigkeiten glauben und unserem eigenen Urteil bzw. unserer eigenen Wahrnehmung vertrauen können. 

Wir sind frei und damit reif, wenn wir nicht zwingend auf Konsum und Bestätigung unserer Ansichten durch andere angewiesen sind.

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Am Ende arbeiten wir im Rahmen unserer Lebensaufgabe konstruktiv mit anderen zusammen, beispielsweise in dem wir an sinnvollen Netzwerkprojekten teilnehmen oder sinnstiftende Sozial und Franchise-Unternehmen gründen.

Auf unserem ganz eigenen Weg, werden wir möglicherweise auf (geistige) Mauern stoßen, die uns die Gesellschaft bzw. unsere Mitmenschen mehr oder weniger bewußt in den Weg stellen und wir werden uns mit anderen, die das auch gemerkt haben, daran machen, diese (geistigen) Mauern zu überwinden, so das der Weg zum Ziel frei wird bzw. wir überhaupt zum Ziel gelangen können. 

Dazu brauchen wir natürlich einen entsprechenden Einfluss (= Macht). Diese Macht bekommen wir dann, wenn wir uns aktiv dafür einsetzen, daß die Organisation/Institution, in der wir arbeiten, so gut es geht, im Rahmen von Netzwerken anstatt Hierarchien geführt wird und wir unser Mitspracherecht im Rahmen einer direkten Demokratie einfordern.

... wobei wir beim nächsten wichtigen Teil des Weges angelangt wären:

Fordere dein Mitspracherecht im Rahmen einer direkten Demokratie

Warum ?

Was spricht für die direkte Demokratie ?

  • wir klären uns gegenseitig über die Für und Wider einer Entscheidung auf und können so gemeinsam tief in die jeweiligen gesellschaftlichen Probleme einsteigen
  • nur mit der eigenen Stimme, können wir die Gesellschaft in der wir leben auch in unserem ganz eigenen Sinne beeinflussen
  • die Gesellschaft kann sich bestmöglich im Sinne aller, die aktiv mitgestalten möchten, entwickeln, statt wie bisher im Sinne der Repräsentanten bzw. der mächtigen Interessengruppen
  • alle können von der Vielfalt der Erfahrungen, Erkenntnisse, Ideen und Argumente jedes Einzelnen profitieren
  • der Einfluß von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil die direkte Demokratie, die Macht auf die Vielen verteilt und die Entscheidungsprozesse über das Internet protokolliert werden und öffentlich zugänglich sind
  • daß wir uns langfristig von vielen unnötigen Lasten befreien können, die wir heute noch mit uns herumschleppen und so unsere Lebensenergie verschwenden - wie die letzten Jahrzehnte eindrucksvoll bewiesen haben, können wir die vielfältigen Probleme nicht  im Rahmen von repräsentativen Demokratien lösen
  • die Erfahrungen und Erkenntnisse aller Menschen können bestmöglich genutzt werden um gemeinsam die beste Entscheidung zu treffen
  • es ist das beste Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit, wer bei gesellschaftlichen Entscheidungen mitbestimmen darf, der sieht die Gesellschaft nicht mehr nur als anonyme Masse 
  • ermöglicht ganz allgemein eine bessere Kontrolle der Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft
  • ist ein gutes Gegenmittel gegen politische Gewalttaten, denn wer eine eigene Stimme hat, kann seinem eigenen Denken und Fühlen auch wirksam auf demokratischem Wege Ausdruck verschaffen
  • ...

Niemand kann an unserer Stelle, die für unser Leben wichtigen Entscheidungen treffen, wir müssen selbst nachdenken und entscheiden. Erst wenn wir unsere eigene Stimme haben, können wir die Gesellschaft in der wir leben auch in unserem ganz eigenem Sinne wirksam beeinflussen. 

Wir können wichtige gesellschaftliche Probleme, die wir im Alltag erkannt haben, wirksam in die öffentliche Diskussion bringen. Wir können mit den anderen Entscheidungsteilnehmer diskutieren, Fragen stellen und uns gegenseitig über die Für und Wider einer diesbezüglichen Entscheidung aufklären und können so gemeinsam tief in die jeweiligen gesellschaftlichen Probleme einsteigen. Auf diesem Wege finden wir gemeinsam gute Lösungen und können diese vor allem durch das gemeinsam aufgebaute Hintergrundwissen auch dauerhaft realisieren.

Wie ?

Indem wir unsere eigene Stimme fordern und uns im Rahmen einer direkten Demokratie an den für uns interessanten, gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen. 

hier eine grafische Veranschaulichung: 

Schaubild anzeigen

Gegen die vielen Mängel, der repräsentativen Demokratie, gibt es nur eine langfristige Lösung - eine echte Volkherrschaft im Rahmen einer direkten Demokratie. Damit diese aber nicht eine Fortsetzung, der jetzigen Parteien-Politik wird, die von Interessengruppen gesteuert ist, brauchen wir entsprechend gebildete Menschen

Besonders wichtig sind dabei folgende Einstellungen bzw. Fähigkeiten:

  • die innere Bereitschaft, für das eigene Denken, Entscheiden und Handeln die volle Verantwortung zu übernehmen
  • die innere Bereitschaft, für die Gesellschaft bzw. das Allgemeinwohl entsprechende Verantwortung zu übernehmen
  • die Kompetenz sich nicht oder nur sehr schwer von anderen, beispielsweise durch die Massenmedien, manipulieren zu lassen, denn nur so kann der betreffende Mensch wirklich frei entscheiden
  • die Fähigkeit konstruktiv an Diskussionen teilzunehmen,
  • die Fähigkeit klar und verständlich zu schreiben,
  • den festen Willen konstruktiv zu kritisieren und zu bewerten,
  • die innere Bereitschaft dem anderen genau zuzuhören bzw. seine Beiträge genau zu lesen und so die Sichtweise des anderen möglichst genau zu verstehen

Ein hervorragender Übungsplatz, wo man das Ganze auf praktischem Wege lernen kann, wäre die auf meiner Website genauer beschriebene Internet-Entscheidungsplattform, die allerdings erst noch gebaut werden muß.

Der Wunsch wirklich frei zu sein, also der zu sein, der wir wirklich sind, muß aus uns selbst kommen und kann nicht befohlen werden.

Auch das mit dem Verantwortung übernehmen kann nicht befohlen werden, sondern muß jeder aus einem inneren Gefühl heraus selbst entscheiden. Man kann also erkennen, die wirklich großen Ziele für unsere weitere Entwicklung können nicht über Hierarchien von oben herab befohlen werden, sondern müssen von uns selbst erkannt und angestrebt werden.

wo wir beim letzten großen Schritt des Weges wären:

Hilf aktiv mit, daß alle Organisationen und Institutionen, so gut es geht, im Rahmen von Netzwerken, anstatt Hierarchien geführt werden

Warum ?

Was spricht für Netzwerke ?

  • die Möglichkeiten für Einzelne, praxisferne Regeln von oben herab aufzustellen, wird minimiert, stattdessen wird jeder Netzwerkteilnehmer bestmöglich motiviert das Ganze im Sinne aller zu verbessern
  • daß sich die Teilnehmer nicht jedes mal zeitlich und örtlich abstimmen müssen
  • für Ziele und Visionen, die die Herzen verbinden, sind Netzwerke viel besser geeignet als Hierarchien, da diese Ziele eben nicht von oben herab befohlen werden können
  • Netzwerke (keine oder zumindest sehr flache Hierarchien) stellen den Einzelnen, der sich konstruktiv im Sinne des gemeinsamen Ziels einbringt, in den Mittelpunkt
  • Probleme werden sofort im Netzwerk bekannt gemacht und gemeinsam nach Lösungen gesucht, während Hierarchien Rückmeldungen, vor allem negative, systematisch unterdrücken  
  • alle können von der Vielfalt der Erfahrungen, Erkenntnisse, Ideen und Argumente jedes Einzelnen profitieren, während in hierarchischen Entscheidungssystemen viele gute Ideen einfach verloren gehen, beispielsweise weil sie wegen fehlender Motivation (Dienst nach Vorschrift, ...) nicht mitgeteilt oder schlicht ohne sinnvolle Begründung von oben abgeschmettert werden
  • die Ressourcen und Fähigkeiten von verschiedenen Personen und/oder Einzelgruppen, die am Netzwerk teilnehmen, werden gebündelt, im besten Falle die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen ausgeglichen
  • Netzwerke bieten sehr gute Möglichkeiten um eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig vom Know-how des anderen zu profitieren - gemeinsam wissen wir mehr
  • es zählen fundierte Argumente, Ideen und pragmatischer Einsatz und nicht die Stellung innerhalb der Hierarchie und die Machtbündnisse 
  • Netzwerke können nur mit enormem Aufwand und dann auch nur eingeschränkt kontrolliert werden, weil sie in der Regel zufällig entstehen und nicht von einer Zentrale gelenkt werden
  • da jeder in seinem Sinne mit beeinflussen kann, wird sich das Netzwerk bestmöglich im Sinne aller, die aktiv mitgestalten möchten, entwickeln, statt wie bisher im Sinne derer, die in den oberen Schichten der Hierarchien sind
  • rücksichts- und anstandslose Machtmenschen, die sich mit allen Mitteln gegen ihre Konkurrenten durchsetzen, um an den gewünschten Posten zu gelangen, haben in Netzwerke langfristig keine Chance
  • der Einfluß von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil Netzwerke die Macht auf die Vielen verteilen und die Entscheidungsprozesse über das Internet protokolliert werden und öffentlich zugänglich sind
  • Organisationen und Institutionen, die der herrschenden Klasse gefährlich werden oder als wichtige Werkzeuge dienen können, können nicht mehr unterwandert und, wenn die betreffenden Personen in den oberen  Schichten der Hierarchien angekommen sind, geschickt manipuliert werden
  • ...

Hierarchien eigenen sich gut, um eine große Menge unmündiger Menschen mit geringem Kommunikationsaufwand auf ein gemeinsames Ziel hinzulenken. Da dieses Machtsystem aber eben unmündige Menschen voraussetzt, verhindert es unsere Weiterentwicklung, also daß wir uns zu mündigen Menschen hinentwickeln, die wahrlich frei sind und für sich selbst und die Gesellschaft in der sie leben Verantwortung übernehmen und im Rahmen von funktionierenden Netzwerken ihr Wirtschafts- und Regierungssystem gemeinsam gestalten.

Wobei man auch noch einschränken muß, daß Hierarchien grundsätzlich Verstandesziele voraussetzen, etwa die Massenproduktionssysteme und die Banken- und Staatsdienste mit ihren festen Abläufen effektiv betreiben, aber auch Kriege führen oder die harte Wiederaufbauarbeit nach Kriegen steuern.

Für Ziele und Visionen, die die Herzen verbinden, sind Hierarchien und repräsentative Demokratien nicht brauchbar, da diese Ziele eben nicht von oben herab befohlen werden können, sondern von innen aus dem Herzen kommen müssen.

Ein praktisches Beispiel ist die wahre Freiheit, die ein Mensch erst hat, wenn er entsprechend innerlich reif ist. Ganz grob also weiß, warum er hier auf Erden ist und wie er sich konkret als Teil des Ganzen sieht. Das Verständnis hierfür und der Wunsch diesen Weg zu gehen, muß der Mensch aus sich selbst heraus haben und kann nicht von oben befohlen werden. Auch daß wir gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, kann nicht befohlen werden, sondern dass müssen wir selbst entscheiden. 

Man kann also, wie bereits gesagt, erkennen, die wirklich großen Ziele für unsere weitere Entwicklung können nicht über Hierarchien von oben herab befohlen werden, sondern müssen von uns selbst erkannt und angestrebt werden. Wer das wirklich verstanden hat, der weiß übrigens ganz genau wer uns langfristig gesehen wirklich führt!

Machen wir uns also auf den Weg! 

Wie ?

Indem wir uns bestmöglich dafür einsetzen, daß die bestehenden Hierarchien weitestgehend durch funktionierende Netzwerke ersetzt werden und zwar in allen Institutionen (Ministerium, Behörde, Schule, Krankenkasse, Kirche,...) und Organisationen (Unternehmen, Verband, Verein,...), also auch in der, in der wir möglicherweise selbst tätig sind.  

Wie konkret kann das realisiert werden ?

Im Grunde geht es im ersten Schritt darum, alle auf die gleiche Entscheidungsebene zu stellen - Netzwerke eben. Im Rahmen des Netzwerks zählt jede Idee, jede Lösung, jede Antwort oder ganz allgemein jede nützliche Info von jedem Einzelnen gleichermaßen. In einem entsprechenden Wettbewerb, der im Rahmen einer konstruktiven Zusammenarbeit stattfindet, kristallisieren sich dann im Laufe der Zeit die engagierten, besonders fähigen und kreativen Köpfe für die jeweilige Aufgabe automatisch heraus.

Diese haben dann im Rahmen des natürliches Machtsystems (anstatt künstlicher Hierarchien) mehr Entscheidungsbefugnisse, als die anderen. Allerdings stehen sie unter ständiger Beobachtung und müssen jeden Tag beweisen, daß sie engagiert, fähig u. kreativ genug sind, um die jeweilige Aufgabe dauerhaft gut zu erfüllen. Falls das nachweislich nicht mehr der Fall ist, rücken geeignete Partner nach. 

Das Konzept wie dieser Wettbewerb und die konstruktive Zusammenarbeit in der Praxis aussehen soll beschreibe ich in meinem Selbstlernkurs mit dem Titel "die modernen Informations- u. Kommunikationswerkzeuge kompetent nutzen". Teile dieser Inhalte können unter folgenden Schlagwörtern kostenlos abgerufen werden: , , .

Mein Appell an diejenigen, in den oberen Hierarchieebenen ist:

Ihr könnt diesen friedlichen Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft ganz maßgeblich mit unterstützen, indem ihr die Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten darin fördert und indem ihr das Verantwortung übernehmen auch nachdrücklich einfordert.

Ich bin davon überzeugt, daß am Ende alle profitieren, sowohl die, die von der Macht lassen, als auch jene, die jetzt mehr Verantwortung tragen. 

Profitieren deshalb weil im Laufe der Zeit immer mehr Menschen:

  • aktiv am Leben teilnehmen und deshalb zahlreiche Bedürfnisse haben, die andere im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigen können (anstatt daß sie sich so weit es geht einschränken und damit aktiv dazu beitragen, daß immer mehr Menschen nichts Sinnvolles zu tun haben)

  • im Rahmen ihrer naturgegebenen Aufgabe auch viele allgemeinwohldienliche Bedürfnisse und Wünsche erfüllen, beispielsweise indem sie mir dabei helfen, mein Grundkonzept für ein neues Bildungssystem oder die Idee von der Entscheidungsplattform weiterzuentwickeln (anstatt zuhause zu sitzen und zu jammern, daß alles immer schlechter wird)

  • zufrieden sind und deshalb auch möchten, daß ihre Mitmenschen sich wohlfühlen (anstatt ihren Frust über ihre Unzufriedenheit an ihren Mitmenschen abzulassen) 

  • wirklich sehr gut sind, in dem, was sie tun (anstatt sich ihre Kompetenzen einzureden und die Verantwortung für ihre Fehler auf ihre Mitmenschen abzuwälzen und so tiefste Unwohlgefühle (Zorn, Haß,...) bei ihren Mitmenschen erzeugen) 

  • selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und so wirksam dazu beitragen, die Steuer- und Soziallasten ihrer Mitmenschen zu reduzieren


Fazit:

Jetzt am Anfang werden diesen Weg erst einmal Menschen gehen, die entsprechend innerlich reif sind und deshalb aus sich selbst heraus wollen, daß sich alle in unserer Gesellschaft weitestgehend wohlfühlen" und "jeder so sein darf, wie er wirklich ist". Es wird wohl zumindest am Anfang keine sichtbare Gruppe wie etwa eine Partei, ein industrielles Arbeitsteam oder gar eine Religionsgemeinschaft sein. Es werden auch nicht zwingend Verträge oder sonstige Formalitäten benötigt. Die ersten die den Weg gehen bzw. schon auf dem Weg sind, werden einfach dem Ruf ihres Herzens folgen und möglicherweise ganz automatisch den eben beschriebenen Weg gehen. 


eine Gesellschaft, die Beteiligung und Chancengleichheit sicherstellt

 

Meine Wegbeschreibung wird eine wichtige Hilfe sein, daß diese Menschen den Weg bewußter gehen können und vor allem auch andere dazu bewegen können diesen Weg mitzugehen. Viele werden sich nämlich erst einmal genau informieren wollen, damit sie verstehen können, worauf sie sich einlassen. Ich hoffe es gelingt mir mit Hilfe meiner Vision die Herzen der Menschen zu verbinden und damit eine große Kraft zu entfalten, die uns auch zum Ziel bringt.

Der zu gehende Weg ist letztendlich eine friedliche Revolution, die uns langfristig in eine neue Welt bzw. zu einem neuen Menschenbild führt. Wenn diesen Weg viele Menschen gehen, dann werden wir schon bald sichtbar erleben, wie sich die ganze Welt um uns herum verändert. Es ist eine geistige Lösung, bei der es um ein Umdenken bei jedem von uns selbst geht und wenn viele umgedacht haben, dann haben wir auch eine völlig andere Gesellschaft, da diese letztendlich aus den vielen Umdenkern besteht.

Die eben beschriebene friedliche Revolution mündet in ein neues Denken und Handeln, daß wiederum die Grundlage dafür ist, daß sich unsere Sicht auf die Welt ändert und wir damit in der Lage sind die Hauptursachen für viele unserer Probleme zu beseitigen.

Eine Hauptursache ist, daß viele Menschen in Berufen arbeiten, die ihnen eine lebenslange Verdienstquelle sicherstellen sollen, anstatt ihr natürliches Recht auf ihre selbstgewählte Aufgabe einzufordern, eine Aufgabe, die sie wirklich mit Freude und kompetent erfüllen können. 

Die andere wesentliche Ursache für die vielen Probleme, die wir haben ist, daß viele Menschen andere darüber entscheiden lassen, was ihrem Leben Sinn und Erfüllung gibt, anstatt kompetent an Netzwerken teilzunehmen und so mit Hilfe der Erfahrungen und Erkenntnisse ihrer Mitmenschen die optimale Grundlage dafür zu schaffen, selber gute Entscheidungen zu treffen.

Das war denke ich auch das Hauptproblem der bisherigen Revolutionen, bei denen in der Regel nur die Führer ausgewechselt wurden, nicht aber deren Denken und Handeln.  Klar waren die Revolutionäre mutige und entschlossene Kämpfer für eine bessere Welt, aber eben nach ihren Vorstellungen und eben nicht für eine Welt in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können. So wurde zwar die Freiheit und die Möglichkeiten für den Einzelnen geringfügig erweitert, aber das grundlegende Problem blieb und damit auch die Ursachen für die vielen Folgeprobleme. Dieses Problem ist daß einige Wenige sehr viel Macht (Einfluss) und Kontrolle über ihre Mitmenschen haben und sich so die Gesellschaft (Menschheit) nicht im Sinne aller, sondern nur im Sinne dieser Wenigen entwickeln kann.

Bei der französischen Revolution (1789 bis 1799) bekamen die Bauern eigenes Land und die Leibeigenschaft wurde abgeschafft, aber wirklich frei waren sie dann auch nicht. Bei den jetzigen Revolutionen (oder eher Aufständen) in Nordafrika oder auch in England wird deutlich, wie aussichtslos der Kampf der ungebildeten Masse, gegen die anonymen Gegner (Weltbank, IWF, Regierungen weltweit, Konzerne, ...) ist. Die anonymen und weltweit operierenden Organisationen entziehen sich dem direkten Zugriff. Gegen wen kämpft man da, wer soll besiegt werden ? Ich kann die Ergebnisse noch nicht ganz klar beurteilen, aber da die Revolutionen (Aufstände) gewaltsam von außen herbeigeführt wurden und nicht aus freiem Willen von der Bevölkerung, also aus tiefsten Herzen kamen, wird sich wohl langfristig nichts ändern. Will sagen, daß wohl am Ende wieder ein Einzelner oder eine Gruppe an die Macht kommt, die die große Masse vor ihren Karren spannt.

Wie können solche Phantome trotzdem besiegt werden ?

Indem wir jetzt am Anfang unsere Energie nicht mit gewaltsamen Aufständen und Revolten verschwenden, um die alten Eliten scheinbar zu vertreiben, sondern uns zuerst einmal von innen her selbst weiterentwickeln. Hier ein Lebenskonzept als Mustervorlage und dieser Artikel liefert einige weitere wichtige Hintergrundinfos zu dieser friedlichen Revolution

Wie heisst es so schön: „Wir sind so frei wie wir reif sind“. Also dann wenn wir uns entsprechend vorbereitet haben (die nötige innere Reife haben), können wir daran gehen uns von den alten Eliten zu befreien. Daß kann sogar völlig gewaltlos geschehen, indem wir mutig und entschlossen die uns zustehende Macht einfordern und uns auf die dafür notwendigen Systeme und Regeln einigen können.

Die fundamentale Änderung ist die, daß wir am Ende eine klassenlose Gesellschaft haben, in der wir unsere Neigungen und Fähigkeiten bestmöglich entfalten und selbst im Rahmen einer direkten Demokratie mitentscheiden können.

Was uns bevorsteht ist kein Weltkrieg mit Waffen, keine neue politische Ideologie und auch kein Kampf gegen Rassen, Religionen oder sonst etwas. Es geht schlicht und einfach darum, daß wir uns weiterentwickeln und die traditionellen Systeme, Werte und Regeln, die es einigen Wenigen ermöglichen, Macht und Kontrolle über die Vielen auszuüben, hinter uns lassen, indem wir: 

  • unser Naturrecht auf unsere selbstgewählte Aufgabe einfordern (statt ausschließlich einen vorgefertigten Industrieberuf), 
  • unser Mitentscheidungsrecht im Rahmen einer direkten Demokratie einfordern
  • konstruktiv im Rahmen von Netzwerken zusammenarbeiten

 

 

 

 

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Kommentare

[...] erkannt wird, kommt es zu dem, was heute kaum einer glauben mag: "Das Volk übernimmt Schritt für Schritt selbst die Verantwortung". Die große Masse ist jetzt bereit, die gewohnten Einstellungen und [...]

[...] Diese Alternativen sind gegen alle gerichtet, die sich bereits weiterentwickelt haben oder zumindest bereits sind sich weiterzuentwickeln um so einen friedlichen Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft zu ermöglichen. [...]

Hallo,

das würden wohl alle wollen, daß eine Änderung, wenn sie schon kommt, friedlich vonstatten geht, aber sich selber drum kümmern wird schwierig, man hat's ja nie gelernt, und sich und seine Ansichten hinterfragen- o weh...

Aber die Chance, das erste Mal sowas ohne Kampf und Krieg durchzuziehen, darf man sich eigentlich nicht entgehen lassen.

Ich glaube dieses Mal gibt es keinen grossen Krieg, es kann aber zu Bürgeraufständen kommen - vor allem in den Großstädten.

Warum ?

Wie sollen sich Menschen weiterentwickeln, wenn sie furchtbare Kriegserlebnisse verarbeiten müssen ? Da ich glaube, daß es  dieses Mal um eine große Weiterentwicklung geht, wird es keinen Weltkrieg geben, der eben diese Weiterentwicklung sehr verzögern würde.

Es geht bei diesem gesellschaftlichen Wandel darum, daß sich die große Masse der Menschen weiterentwickelt, denn nur so können wir uns alle weiterentwickeln.

Wohin ?

In eine Gesellschaft, in der wirklich (nicht über die Systempresse herbeigelogen) alle alle von der Vielfalt der Neigungen, Fähigkeiten, Erfahrungen, Erkenntnisse, Ideen und Argumente jedes Einzelnen profitieren können

Eine Bildung, die eine wirkliche Chancengleichheit unter den Menschen schafft.

Da sich eine Gesellschaft nur dann im Sinne aller entwickeln kann, wenn sich möglichst viele dafür einsetzen, muss sich die Masse der Menschen weiterentwickeln, denn nur so können wir uns von den Hierarchien und repräsentativen Demokratien befreien.

Hierarchien und repräsentative Demokratien sorgen dafür, daß sich die Gesellschaften nur im Sinne einiger Weniger weiterentwickeln kann.

Es wird ein schwerer Kampf  mit sich selbst, gegen die vielen Illusionen und Selbstlügen, die die große Masse der Menschen verinnerlicht hat, damit sie sich möglichst einfach mit ihrer von oben herab befohlenen Entmündigung abfinden können.

Hallo,

hört sich (eigentlich) einfach durchführbar an, aber dazu braucht man ein ziemliches Durchhaltevermögen, wenn man die Reaktionen seiner Mitmenschen bedenkt.
Man tut was anderes, was "man" macht. Das allein ist schon Grund genug für lange Gesichter, außerdem ist man ja dann in gewisser weise Vorbild und fordert die anderen zum mitmachen auf, was unbequem ist. Man bricht Tabuthemen und zwingt dadurch anderen diese Themen ebenfalls auf, die sie aber nicht hören wollen. Es gibt Streitigkeiten, Freundschaften brechen und so weiter.
Stimmt schon, wenn es viele machen würden, wäre es nicht so schwer, aber am anfang bist Du in Deiner Umgebung immer erstmal Einzelkämpffer.
Aber es ist trotzhdem richtig, denn irgendwann muß man ja mal anfangen, was zu ändern.

Petemann

und nochmals Danke schön für deine Bemühungen. Dies ist DER beste Text bezüglichg der aktuellen und kommenden Situation, welcher ich in den letzten 1-2 Jahre gelesen habe.
Deckt sich so ziemlich mit allem, was ich logisch und vom Herz her nachvollziehen kann, und auch selbst so ausdrücke.
In der Hoffnung, das sich Deine und "Unsere" Vision durchsetz noch weiter viel Kraft und Licht
Holle

 

Danke für die Wertschätzung meiner jahrelangen Denkarbeit :-)

ob unsere Vision Wirklichkeit wird, hängt davon ab, wie viele bereit sind, sich mit dieser Vision tiefgründig auseinander zu setzen, um die wichtigsten Inhalte wirklich zu verstehen und dann auch mutig, entschlossen und ausdauernd die Vision bei sich realisieren - denn nur so können sie sich am Ende auf ihre ganz individuelle Weise an der Gesellschaft beteiligen und so zu gegenseitigem Wachstum und Wohlbefinden beitragen ...

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