Die Diskussion zu meiner Vision  

 

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Dieses Dokument enthält sehr viele wertvolle Informationen darüber, was andere von meiner Vision halten. Insgesamt ein sehr wertvolles Dokument, daß ich nur zum Lesen empfehlen kann.

mein Fazit aus dieser kritischen Analyse meiner Vision ...

... von einem Menschen, der die Freiheit fordert, daß zu tun, was ihm am Herzen liegt und der bereit ist für diese Freiheit eine entsprechende Verantwortung im Rahmen einer direkten Demokratie zu übernehmen.

Die Argumente, die für die Realisierung der Vision sprechen, überwiegen diejenigen, die dagegen sprechen bei weitem. Im Rahmen der Diskussionen wurden viele unterschiedliche Einwände hervorgebracht, die mich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit meiner Vision zwangen. Wirkliche Fehler, Widersprüche bzw. Argumente, die belegen, daß meine Vision nicht realisierbar ist, konnte ich trotzdem nicht erkennen.   

Letztendlich hat mich dieses kritische Nachdenken nur darin bestärkt, das meine Vision keine Utopie ist, sondern realisierbar ist, wenn wir das wollen. Niemand kann uns daran hindern, aber auch niemand kann uns dazu zwingen die notwendigen Dinge zu tun.

Der zu gehende Weg ist letztendlich eine friedliche Revolution, die uns langfristig in eine neue Welt bzw. zu einem neuen Menschenbild führt. Wenn diesen Weg viele Menschen gehen, dann werden wir schon bald sichtbar erleben, wie sich die ganze Welt um uns herum verändert. Es ist eine geistige Lösung, bei der es um ein Umdenken bei jedem von uns selbst geht und wenn viele umgedacht haben, dann haben wir auch eine völlig andere Gesellschaft, da diese letztendlich aus den vielen Umdenkern besteht.

Die eben beschriebene friedliche Revolution mündet in ein neues Denken und Handeln, daß wiederum die Grundlage dafür ist, daß sich unsere Sicht auf die Welt ändert und wir damit in der Lage sind die Hauptursachen für viele unserer Probleme zu beseitigen. 

Eine Hauptursache ist, daß viele Menschen in Berufen arbeiten, die ihnen eine lebenslange Verdienstquelle sicherstellen sollen, anstatt ihr natürliches Recht auf ihre selbstgewählte Aufgabe einzufordern, eine Aufgabe, die sie wirklich mit Freude und kompetent erfüllen können. 

Die andere wesentliche Ursache für die vielen Probleme, die wir haben ist, daß viele Menschen andere darüber entscheiden lassen, was ihrem Leben Sinn und Erfüllung gibt, anstatt kompetent an Netzwerken teilzunehmen und so mit Hilfe der Erfahrungen und Erkenntnisse ihrer Mitmenschen die optimale Grundlage dafür zu schaffen, selber gute Entscheidungen zu treffen. 

Das war denke ich das Hauptproblem der bisherigen Revolutionen, bei denen in der Regel nur die Führer ausgewechselt wurden, nicht aber deren Denken und Handeln.  Klar waren die Revolutionäre mutige und entschlossene Kämpfer für eine bessere Welt, aber eben nach ihren Vorstellungen und eben nicht für eine Welt in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können. So wurde zwar die Freiheit und die Möglichkeiten für den Einzelnen geringfügig erweitert, aber das grundlegende Problem blieb und damit auch die Ursachen für die vielen Folgeprobleme. Dieses Problem ist daß einige Wenige sehr viel Macht (Einfluss) und Kontrolle über ihre Mitmenschen haben und sich so die Gesellschaft (Menschheit) nicht im Sinne aller, sondern nur im Sinne dieser Wenigen entwickeln kann.

Bei der französischen Revolution (1789 bis 1799) bekamen die Bauern eigenes Land und die Leibeigenschaft wurde abgeschafft, aber wirklich frei waren sie dann auch nicht. Bei den jetzigen Revolutionen (oder eher Aufständen) in Nordafrika oder auch in England wird deutlich, wie aussichtslos der Kampf der ungebildeten Masse, gegen die anonymen Gegner (Weltbank, IWF, Regierungen weltweit, Konzerne, ...) ist. Die anonymen und weltweit operierenden Organisationen entziehen sich dem direkten Zugriff. Gegen wen kämpft man da, wer soll besiegt werden ? Ich kann die Ergebnisse noch nicht ganz klar beurteilen, aber da die Revolutionen (Aufstände) gewaltsam von außen herbeigeführt wurden und nicht aus freiem Willen von der Bevölkerung, also aus tiefsten Herzen kamen, wird sich wohl langfristig nichts ändern. Will sagen, daß wohl am Ende wieder ein Einzelner oder eine Gruppe an die Macht kommt, die die große Masse vor ihren Karren spannt.

Wie können solche Phantome trotzdem besiegt werden ?

Indem wir jetzt am Anfang unsere Energie nicht mit gewaltsamen Aufständen und Revolten verschwenden, um die alten Eliten scheinbar zu vertreiben, sondern uns zuerst einmal von innen her selbst weiterentwickeln. Hier ein Lebenskonzept als Mustervorlage und dieser Artikel liefert einige weitere wichtige Hintergrundinfos zu dieser friedlichen Revolution

Wie heisst es so schön: „Wir sind so frei wie wir reif sind“. Also dann wenn wir uns entsprechend vorbereitet haben (die nötige innere Reife haben), können wir daran gehen uns von den alten Eliten zu befreien. Daß kann sogar völlig gewaltlos geschehen, indem wir mutig und entschlossen die uns zustehende Macht einfordern und uns auf die dafür notwendigen Systeme und Regeln einigen können.

Die fundamentale Änderung ist die, daß wir am Ende eine klassenlose Gesellschaft haben, in der wir unsere Neigungen und Fähigkeiten bestmöglich entfalten und selbst im Rahmen einer direkten Demokratie mitentscheiden können.

Den großen technischen Entwicklungen, der letzten Jahrhunderte, in denen unzählige Maschinen für die automatische Ausführung der unterschiedlichsten Routine- und Pflichtarbeiten entwickelt und immer weiter verbessert wurden, muß jetzt ein großer Schritt in der weiteren Entwicklung von uns Menschen folgen.

Seit den Anfängen des Industriezeitalters (1700-1850) ist die Produktivität und auch die Vielfalt der Industrie-Massenprodukte wegen dieser Maschinen unglaublich gestiegen. Unsere Technologien befreien uns letztendlich von vielen monotonen, aber lebenswichtigen Routine- und Pflichtarbeiten und geben uns die Zeit bzw. die Freiheit das zu tun, was uns am Herzen liegt, beispielsweise unsere Kinder wirklich gut auf das Leben vorzubereiten, vielfältige Probleme lösen, herzerfüllende, aber nicht sehr Geldgewinn-versprechende Projekte, Produkte und Dienste zu realisieren und vieles mehr. 

Viele Industrieaufgaben werden mittlerweile vollautomatisch von unseren modernen Sklaven ausgeführt, alles läuft maschinell und daß so preiswert und zuverlässig, wie es Menschen niemals leisten könnten. Nicht zuletzt sind Menschen gar nicht dazu geschaffen worden, den ganzen Tag monotone Tätigkeiten auszuführen, sondern letztendlich geht es darum, daß wir unsere Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und Werte entfalten und so unserem Leben einen einzigartigen Sinn geben können. 

Damit wir das tun können, was uns am Herzen liegt, brauchen wir eine gewisse Freiheit. Das bedeutet, daß unsere Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Wohnung, Kleidung, ...) befriedigt sein müssen - also einen ausreichenden materiellen Wohlstand.

Im Grunde könnte diese Grundversorgung kostenlos sein und wir hätten so die Freiheit das zu tun, was uns am Herzen liegt. Die reinen Herstellkosten vieler Grundnahrungsmittel und lebenswichtiger Konsumgüter liegen heute wegen der starken Automatisierung in der Regel im Cent-Bereich. Daß diese Produkte/Dienste, trotz Routine und Rationalisierung, so teuer sind, liegt an den vielen Steuern (Ökosteuer, Mineralölsteuer, Stromsteuer, ...), den Zinsen (auf die gigantischen Staatsschulden), den Kosten für die groß angelegten Werbekampagnen, den Kosten für die Rechts- und Steuerabteilung und vielen weiteren (Verwaltungs-)Prozessen und den teilweise völlig überzogenen Gehältern der höheren Angestellten in den Konzernen, die diese Produkte herstellen. Was ist mit der Gesundheitsindustrie die immer mehr Krankheiten erfindet und mit nicht notwendiger Bürokratie überfrachtet ist ? Wie viel Zeit, Energie und Geld wird heute ganz allgemein in unsinniger Bürokratie und sinnlosen, zwischenmenschlichen Konkurrenzkämpfen verschwendet ?

Das alles ist das Ergebnis dessen, wie die alten Eliten denken und handeln, die mit den vielen Scheinarbeitsplätzen, die wir haben, ihre Macht- und Kontrollsucht ausleben. Der mit diesen eigentlich nicht mehr notwendigen Arbeitsplätzen verbundene Einkommenszwang ist ein äußerst wirksames Machtmittel, die Aufteilung in Arbeitsplatzbesitzer und Arbeitslose hält das alte Klassendenken aufrecht. Die vollständig mögliche Automatisierung wird bewusst zurückgehalten um die Arbeitsplätze in den Banken, in den Konzernen und beim Staat zu erhalten und damit auch unser zeitlich überholtes Gesellschaftssystem. Ein anderer Gesellschaftsvisionär brachte es wie folgt auf den Punkt: "Das ist so, als ob du einen elektrischen Bohrer für deine Arbeit zur Verfügung hättest, aber stattdessen einen Handbohrer benutzt, damit du für mehr Arbeitsstunden bezahlt wirst." 

Wir können diesem Macht- und Kontrollzwang einiger Weniger entrinnen, wenn wir uns weiterentwickeln. Nehmen wir uns die Freiheit, daß zu tun, was wir lieben, übernehmen eine entsprechende, gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen einer direkten Demokratie und arbeiten ganz allgemein konstruktiv im Rahmen von Netzwerken, statt Hierarchien zusammen. Stellen wir also die Machtpyramide auf den Kopf und nehmen wir das Ruder selbst in die Hand und befreien wir uns auf diesem Wege von den alten Eliten. 

Wenn wir uns im Rahmen einer Vision und tragfähigen Zukunftskonzepten zusammenfinden, dann haben wir sicher bessere Zukunftslösungen zu bieten, als diese vom Eigennutz und von den Lobbyisten gesteuerten Parteisoldaten, die gerade beweisen, wie wenig sie im Notfall dazu geeignet sind, ein Volk in eine gute Zukunft zu führen. Was tun denn diese alten macht- und kontrollsüchtigen Eliten, außer viel versprechen, unangenehme Probleme und Fragen zum Tabu erklären, unsere Sparvermögen in alle Welt verleihen, Steuern erhöhen, Subventionen verteilen, Zinsen erhöhen, Zinsen senken und Geld drucken ? Interessant ist auch, daß diese sogenannten Führer alle Abitur und die meisten sogar studiert haben. Liegt die Einfallslosigkeit dieser sogenannten Eliten daran, daß unsere Schulen Menschen möglichst systemkonform ausbilden und nicht systemkritisch. Aus diesem Grunde fällt es den alten Eliten auch mit Hilfe der Systempresse so leicht, unsere wirklich großen Probleme für die große Masse zum Tabuthema zu erklären und somit das Problem scheinbar auszublenden.

Scheinbar deshalb, weil wir uns den Folgen von jahrzehntelangem Nicht-Handeln bald zwangsweise stellen müssen. Die große Masse der Menschen ließ sich von ihren Banken, Regierungen und Konzernen auf einen Weg führen, der zur Gewinnmaximierung und zum Reichtum einiger Weniger führt, während sie selbst dabei mehr und mehr verarmt bzw. jetzt am Ende vor einem riesigen Schuldenberg steht.

Wobei wir auch schon bei den Ereignissen wären, die den Bewußtseinswandel extrem fördern – die Währungsreform und die Depression. Mit der bald anstehenden Währungsreform, werden die gewaltigen Schuldenberge, die wir als Gesellschaft aufgetürmt haben, zwangsweise abgebaut. Diese Währungsreform dient letztendlich auch als sicheres Signal, daß wir handeln müssen. Mit dieser Währungsreform einher geht dann eine wirtschaftliche Depression, die uns letztendlich die Zeit zum Umdenken bzw. Nachdenken gibt. Die eben genannten Ereignisse sind mehr als naheliegend, wenn man tief hinter das alte System blickt und deshalb die Ursachen der Weltwirtschaftskrise genauer versteht.

Viele denken so ein fundamentaler Bewusstseinswandel ist völlig undenkbar, weil die große Masse der Menschen dazu niemals bereit ist, ja nicht einmal verstehen will und kann warum so was überhaupt notwendig sein soll. 

Natürlich hat der Einwand eine gewisse Berechtigung, aber viele Menschen unterstützen ja nicht das alte System, weil sie es so gut finden, sondern, weil es seit Jahrhunderten existiert und sie sich im Moment noch nichts anderes vorstellen können. Es gibt also sehr viele Mitläufer, die ihren Weg gerne ändern, wenn sie entsprechend dazu angeregt werden. 

Nicht zuletzt ist es sogar so, daß die große Masse am Anfang gar nicht mitmachen muss, es reicht wenn sich eine kleine Gruppe einig ist und ihre Vision mutig und entschlossen vorlebt und verbreitet. Das bedeutet, die Vision muss die Herzen dieser Gruppe verbinden. 

Das eine kleine Gruppe die ihre Vision mutig und entschlossen vorlebt und verbreitet ausreicht, bestätigt beispielsweise auch der Berliner Forscher Jens Krause vom Leibniz-Institut der umfangreiche Forschungen zum Schwarmverhalten von Menschen gemacht hat. Sein Ergebnis: Es braucht bloß fünf bis zehn Prozent der Individuen einer Gruppe, um diese in eine bestimmte Richtung zu lenken - also eine neues Denken und Handeln zu etablieren. 

... oder wie es die US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin Margaret Mead formulierte, die sich zeit ihres Lebens mit menschlichem Verhalten (alleine und in Gruppen) befasste:

"Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde."

Diese kleine Gruppe könnte das Unternehmen sein, für daß ich Mit-Unternehmer suche und bei dem eine Internetplattform für Lebensunternehmer entstehen soll. Auf meiner Website beschreibe ich kurz die Geschäftsidee hinter diesem Unternehmen und die noch aufzubauende, gemeinsame Lernumgebung. Tiefergehende Informationen zu meiner Vision beschreibe ich in meinem Buch, den genauen Weg in meinem Lehrgang. Kleinere Wissens-Häppchen finden Sie in meinen Selbstlernkursen und noch kleinere, wenn Sie mir auf Twitter folgen. 

Letztendlich geht es darum, daß diejenigen, die sich schon weiterentwickelt haben, die anderen die bereit sind sich weiterzuentwickeln, bestmöglich dabei unterstützen. Als zeit- und ortsunabhängiger Treffpunkt soll die gemeinsame Lernumgebung dienen. Diese Internetplattform gilt es im Rahmen der vorher genannten Geschäftsidee im Sinne aller weiterzuentwickeln. Wie heißt es so schön: "Der Mensch wächst mit den Herausforderungen, die er meistert."

Laut den Lehren der Weltgeschichte setzt sich das Gute und Wahre am Ende immer durch. Ich hoffe nur daß meine Vision als das Gute und Wahre erkannt wird und wir nicht vorher noch viele unangenehme Alternativen ausprobieren müssen.

Ich freue mich schon auf eine Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können und wo wir einfach sein dürfen, wer wir wirklich sind. Ich freue mich auf ein Leben in wirklicher Freiheit, ohne die heute überall gegenwärtigen Geld- und Gruppenzwänge. Ich bin davon überzeugt, daß wenn wir eine entsprechende Verantwortung im Rahmen einer direkten Demokratie übernehmen und weltweit im Rahmen von Netzwerken konstruktiv zusammenarbeiten, dann werden wir nicht nur ohne Kriege leben können, sondern auch die globalen Probleme lösen, etwa das weltweite Artensterben stoppen, das Problem der Überbevölkerung lösen und die gegen das menschliche Leben gerichteten Waffen vernichten. 

Was uns bevorsteht ist kein Weltkrieg mit Waffen, keine neue politische Ideologie und auch kein Kampf gegen Rassen, Religionen oder sonst etwas. Es geht schlicht und einfach darum, daß wir uns weiterentwickeln und die traditionellen Systeme, Werte und Regeln, die es einigen Wenigen ermöglichen, Macht und Kontrolle über die Vielen auszuüben, hinter uns lassen, indem wir: 

  • unser Naturrecht auf unsere selbstgewählte Aufgabe einfordern (statt ausschließlich einen vorgefertigten Industrieberuf), 
  • unser Mitentscheidungsrecht im Rahmen einer direkten Demokratie einfordern
  • konstruktiv im Rahmen von Netzwerken zusammenarbeiten

Wir mit unserem Denken und vor allem Handeln, bestimmen ob wir eine gute oder düstere Zukunft haben oder wie Seneca es formulierte: "Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht - weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar."

Der erste Schritt um etwas Neues zu erkennen und es für erreichbar zu halten ist es sich mit den neuen Vorstellungen (FAQ zur Vision) intensiv zu befassen um so die möglichen Ängste und Zweifel durch entsprechende Argumente auszuschalten und so den Weg, sich auf das Neue einzulassen, frei zu machen. Meine Vision, kann im Grunde jeder für sich realisieren, im Rahmen seiner jeweiligen Neigungen und Fähigkeiten bzw. Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und Werte. 

 

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